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Remember and don't forget

von Trisha
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Kurtis Trent Lara Croft
01.04.2005
26.06.2005
3
4.174
 
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
01.04.2005 1.346
 
Author: Trisha



Titel: Remember and dont forget



Altersbeschränkung: P12 (kann sich aber noch auf höchstens P16 steigern)



Pairing: Lara/Kurtis



Genre: Action/Romance



Summery: Nachdem sich Lara bei einem Auftrag schwer verletzt, wacht sie in Kurtis Wohnung auf und kann sich an die letzten Wochen ihres Lebens nicht mehr Erinnern. Kurtis hingegen hat sich nicht nur das Ziel gesetzt, sie gesund zu pflegen. Doch bald zieht das Artefakt, das Lara gefunden hatte, beide in einen Bann.



Disclaimer: Lara Croft und Kurtis gehören Eidos, Core Design ,Sony Play Station und jeden anderen, der sich daran ein kleines Fitzel Recht erkauft hat (kann man das eigentlich???)



In der Fanfiction werden die Juwelen der Makai vorkommen. Die sind rein erfunden, und wenn es wirklich mal ein Volk der Makai gab(gab es???) dann war diese Verbindung unbeabsichtigt und ich möchte mich dafür entschuldigen. Mir ist das nur irgendwie eingefallen (Ich und mein Krankes Hirn *kicher* )





*~l Kapitel 1 l ~*


                                         
                                                     ~ The Funeral ~






Not like the other Girls

No more Blame I Am Destined to Keep you sane
Gotta Rescue The Flame
Gotta Rescue the flame in your Heart

No More Blood, I will be there for you my Love
I will stand by your side
The World has forsaken my girl

I Should have seen it would be this way
I should have known from the start what shes up to
When youve loved and youve lose someone
You know what it feels like to lose

[-The Rasmus  Not Like the Other Girl  written and Copyright by Rasmus]





*~l Spanien l ~*




Jeder ihrer Schritte wirbelte auf den harten und trockenen Boden kleine Staubwolken auf.
Eine Junge Frau , mit braunen langen Haar, das zu einem langen Zopf zusammen gebunden war, schritt ungewöhnlich leise auf eine Gruppe Männer zu.
Lara Croft war groß, schlank,  hatte unglaublich langen Beinen und war atemberaubend schön, genauso wie stark.
In geduckter Haltung schlich sie sich an die Versammlung heran.



Konnte sie es wagen, hinein zu stürmen, die Juwelen der Makai an sich zureißen  und zu fliehen? Die Juwelen waren nicht nur wertvoll, sie waren verflucht.  Der alte Stamm der Makai hatte sie vor 2000 Jahren verhext und nun standen dort cirka 20 unschuldige Interessenten um sie herum, die sich darum stritten.



Die Diamanten gehörten einst einem Sir Niclas von Canterfey. Sir Niclas war sich über den Fluch im Klaren und hatte sie gewissenhaft verwart. Doch vor 2 Wochen war er durch sehr seltsame Umstände verstorben  und da er keinerlei Verwandte hatte, sollte der gesamte Besitz versteigert werden.



Und für die Juwelen der Makai gab es ungewöhnlich viele Interessenten.
Zu Viele.
Jeder, der in der finanziellen Lage war, wollte sie sein Eigen nennen.  



Und so entstand dieses geheime Treffen, beidem Adel und Reichtum Europas wie Afrika  anwesend waren, um die Steine in Kleinsten Kreise für viel Geld zu verkaufen.  Irgendein Gauner war wohl in das Aktionshaus eingedrungen, und hatte die Edelsteine mitgehen lassen um sie an den Meistbietesten zu verkaufen.



Lara konnte bei ihren Recherchen ob es einen Zusammenhang zwischen den Fluch der Makai und der großen Beliebtheit, an der sich die Steine erfreuten, aber es war nur zu logisch. Einige der Anwesenden kannte Lara sogar. Leute mit denen sie freundschaftlichen Kontakt pflegte und die so gar nicht  skrupellos waren.
Doch sie wurden es.



Aber die Versammelte Partei gehörte nicht zu der gefährlichen Sorte.
Morde.
Ja, die letzte gab es ungewöhnlich viele ungeklärte Todesfälle unter den potenziellen Käufern.
Noch einen Grund, das mit den Steinen in Verbindung zu bringen.



Diese Leute waren zwar Reich, aber das machte sie nicht gleich zu Auftraggeber eines Mordes., oder vielleicht doch?



Lara hatte keine Zeit darüber nachzudenken, schließlich war sie hier, um sich die Juwelen zu holen und da wieder rauszukommen ohne sich oder jemand anderen zu verletzen.  Eigentlich galt es nur den Typ mit der Basecap und der schwarzen Aktentasche auszuschalten.  Doch wie würden die Millionäre reagieren?  Wie weit standen sie schon unter dem Einfluss des Zaubers?



Ohne groß nachzudenken, schoss sie die eine Leitung über ihrem Kopf an, worauf sofort heller Rauch hervorschoss und den kleinen Raum ausfüllte.  Der Schuss versetzte die Millionäre in helle Aufregung die in Panik ausartete, während der Kerl mit der Aktentasche hastig seine Sachen zusammenkramte und lief zielsicher Richtung Ausgang. Lara schritt aus dem Schatten hervor und rannte zur Tür.



Doch ihr Rivale war schneller. Er riss die Tür auf und hechtete hinaus. Lara folgte ihm. Es wäre ein leichtes gewesen, ihn zu erschießen, doch in ihrem Auftrag stand, das niemand ernsthaft verletzt werden sollte. Nur im Notfall.



Sie brauchte das Geld. Seit ihr mit 29 der Geldhahn seitens Verwandtschaft  zugedreht wurde, hatte sie ihr Geld mit Schriftstellerei und eben ihrem Aufträgen verdient. Eigentlich hatte sie ja auch nur aus diesem Grund dem Projekt zugesagt.



Sie holte ihn ein und drückte ihn an die harte, kalte Betonwand und schlug ihn mit einem Schlag nieder.  Benommen rutschte dieser auf die Knie und blieb liegen. Sie schnappte sich die Aktentasche und sprintete los, als sich auch schon der erste Querschläger in ihre Schulter bohrte.



Sie wirbelte herum und erblickte eine Menge aufgebrachter und erzürnter Reicher, die mit Waffen, die mit aller möglichen komischen Zeugs straffviert waren, hinter ihr herliefen.



Lara wandte ihren Blick ab und versuchte den Schmerz,  der ihre rechte Schulter durchzuckte, zu ignorieren, als sie auch schon den Abgrund sah. Direkt vor ihr.  Und es war zu spät. Für alles.



Sie fiel.....



*~*~*~*~*~*~*~*~*~*







Langsam schlug sie die müden Augen auf.


Die grelle Sonne, die wahrscheinlich aus einem Fenster zu ihr hinüber schien, zwang sie, sie wieder zu schließen. Sie wollte die Hand heben und sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichen, doch es ging einfach nicht. Ihre Hand gehorchte ihr nicht.



Es würde zu viel Kraft verlangen, Kraft die einfach nicht vorhanden war. Sie war Schwach, allein...... Hilflosigkeit, ein Gefühl, das sie schon lange nicht mehr verspürt hatte und so fremd war wie ihr heutiges Leben ohne Gefahr.



Mühsam legte sie den Kopf zur Seite und war so von der Sonne geschützt. Endlich konnte sie sich genauer umsehen. Der Raum war klein und das gleißende Licht zu ihrer Rechten kam wohl aus dem einzigsten Fenster. Für den kleinen Raum lag sie auf einen relativ großen und unglaublich gemütlichen Bett. Sie kuschelte sich tiefer in das Federkopfkissen und sah sich weiter um.



Sonst war das Zimmer nicht gerade nach ihrem eleganten Geschmack eingerichtet.  An den Wänden standen vollgestopfte helle Schränke und auf dem Boden lag eine Menge. Von DVD und CD Hüllen bis zu zerknüllten Blättern und Papierfetzten war hier alles zu finden. An der Tür lag ihr Rucksack, ihre Weste und ihre Schuhe.



Sie ließ ihren Blick langsam zum Fenster wandern und trat der Sonne mutig entgegen um die Tageszeit auszumachen als eine Stimme sie aus ihren Beobachtungen riss.


Na, auch schon erwacht?



Geschockt wand sie sich wieder zu Tür.






*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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