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Die Legende des Carnel Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
14.03.2005
16.04.2005
14
8.170
 
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14.03.2005 633
 
Der Kampf zog sich immer weiter in die Länge und immer mehr Tapfere Orcs und Menschen starben.
Auch die Untoten und Dämonen hatten viele verluste erlitten denn sie kämpften ohne ihre mächtigen anführer. Diese waren nähmlich in einem erbitterten Kampf verstrickt der ihnen offenbar sehr viel Kraft kostete.

Immer wieder sah man die riesige Hellebarde des Grubenlords der mit den Dämonen gekommen war, schwingen.
Doch der Schreckenslord zeigte sich ziemlich unbeeindruckt, wurde aber trotzdem verletzt. Fledermäuse schossen über das Schlachtfeld um den riesenhaften anführer der Dämonen anzugreifen. Während dieser einen schauer feuriger Meteoriten auf den Untoten Vampir schickte, die in doch sichtlich mitnahmen. Doch man sah ihnen an das sie noch sehr viele Kraftreserven hatten und bis zum ende Kämpfen würden. Gil´gamesch zog seine Klinge aus dem warscheinlich hundertsten Guhl den er nun schon ins jenseits geschickt hatte. Immer wieder machte der Klingenmeister sich unsichtbar und griff einen der Anführer an, zwar schienen sie diese Angriffe nicht so sehr zu beeindrucken wie ihre eigenen Angriffe doch sie zeigten teilweise auch wirkung und sollten den Kampf ein rascheres ende bereiten.
Gil´gamesch´s schwert schoss durch eine der Monströsitäten und wurde gleich weitergeschickt um einen der schrecklichen Dämonen den Kopf abzusäbeln, was auch erstaunlich gut gelang.

Der Klingenmeister beherschte sein Schwert immer besser und konnte langsam die Kräfte einschätzen die in diesem Schwert innewohnten.
Bisjetzt hatte noch kein gegner lange dieser Klinge wiederstehen können und so hatte Gil´gamesch kaum wunden.
Doch plötzlich stand fast die ganze umgebung in Flammen, schreie hallten in der Kämpfenden menge wieder. Die flammen hüllten Gil´gamesch nicht ein was offenbar an seinem schwach blau leuchtenden Schwert lag das nun eine Art schutz um ihn herum gebildet hatte. Doch viele der in der nähe stehenden hatten nicht soviel Glück, die Menschen Orcs Untoten und Dämonen die in der nähe waren hatten verbrannte gesichter und als würde ihnen plötzlich das leben ausgehaucht werden vielen sie um, offensichtlich Tod.

Der Klingenmeister drehte sich um und erblickte inmitten der Rauchschwaden eine Gestalt die er kannte, es war der Anführer der Menschen...
Er konnte kaum glauben, das dieser Mensch über solch erstaunliche Fähigkeiten verfügte. Wieso hatte Carnel das getan? Wieso hat er einige seiner eigenen Soldaten und die der Orcs verbrannt. der Feuerradius war nicht sehr gros gewesen doch man konnte eindeutig erkennen das der Klingenmeister in der Mitte des Feueringes stand und offensichtlich das Hauptziel war. Plötzlich erhob sich eine schaurig klingende stimme die offensichtlich von Carnel zu kommen schien: "So hab ich euch endlich gefunden... dies wird ein wahres fest". Die Erde erzitterte und um den Klingenmeister erhob sich eine Wand, die einen langen gang bildete der genau zu dem Klingenmeister führte. Der Gang wurde breiter und verwandelte sich langsam in eine Art Arena.

Der Kampf drausen zog sich weiter hin, und die riesige Wand die auf einmal entstanden war kümmerte keinen. Alle waren nur damit beschäftigt zu überleben. Der Grbenlord erhob seine stimme: "Euer untergang ist nah Venris´gyr! Ihr werdet diesen Kampf nicht gewinnen können. Ihr und eure Untoten narren haben keine chance gegen die Dämonen!" Der Schreckenslord antwortete: "Wenn erstmal Kil´jaeden auf dieser Welt herscht werden die Dämonen froh sein wenn sie hier überhaupt wandeln dürfen!"
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