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Warcraft Die Legende des Carnel

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
03.11.2004
08.11.2004
7
3.782
 
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03.11.2004 715
 
Also mir gehört weder das spiel noch die Figuren alle rechte gehören Blizzard u.s.w.

Ich habe jetzt mal gesagt ab 12 weil einige abgemurkst werden ;-) ist aber nicht schlimm. Also viel spass mein lesen. :-)



Schon seit Stunden liefen wir durch das Brachland von Khalimdor wir waren müde und erschöpft
doch wir mussten weiterlaufen denn nachts ist man den Zentauren schutzlos ausgeliefert darum
konnten wir nicht rasten. Kalt war es und unsere Vorräte neigten sich dem Ende zu. Wir mussten so
schnell wie möglich das nächste Tauren Dorf erreichen um zu rasten und unsere Vorräte
aufzufrischen. Wir waren eine kleine Karavane die aus 3 Soldaten und einer handvoll Arbeitern
bestand angeführt von einen Paladin namens Balador. Ich mochte Balador nicht sonderlich er war
sehr eitel aber er hatte Kampferfahrung und war deshalb unverzichtbahr. Ich, ein Händler, mein
Name ist Carnel, ich war gerade mit einer Wagenladung Bogen für die Bogenschützinnen der
Nachtelfen unterwegs ich wollte dort einen guten Preis erzielen. Mein Pferd Jolanta zog den Wagen
ich hatte das Pferd nun schon 14 Jahre und führchtete es würde nicht mehr lange leben, was sollte ich
dann machen? Doch mir blieb keine Zeit länger darüber nachzudenken wir konnten kaum etwas
sehen in dieser dunklen Nacht doch hören konnten wir, es wahr nahes Hufgetrappel. Baldaor rief: "In
Deckung". Doch für einen der Soldaten kam diese Warnung zu spät, ein Pfeil durchbohrte seine
Rüstung und er fiel zu Boden. Ich versteckte mich schnell unter meinen Wagen. Einige Arbeiter
liefen wild durcheinander, einer wurde von einem Pfeil gestreift. Nun konnte ich in der Dunkelheit
erspähen wer schoss, zwei Zentauren waren es die ihre Bögen erneut spannten. Baldador stürmte auf
einen der Zentauren zu und schlug mit seinem riesigen Hammer zu. Der Zentaure fiel tot zu Boden.
Der andere zielte nun auf Balador doch ein Soldat rammte ihm sein Schwert in den Rücken und auch
dieser Zentaure fiel. Ich kroch unter meinen Wagen hervor, ich sah mich um erblickte einen Soldaten
am Boden und rannte sogleich auf ihn zu doch schon auf halben Wege wurde mir klar das es
zwecklos war. Balador heilte die Verletzten, dann mussten wir auch schon wieder weiter. Ich
beschleunigte meine Schritte um neben einen der Soldaten zu laufen, ich fragte: "Warum waren es
nur zwei Zentauren? Soweit ich weiss laufen die doch immer zu dritt herum". Der Soldat wurde
daraufhin etwas nervös, er sah sich um. Plötzlich fiel mir ein was meine Aussage eigentlich bedeutet
hatte, entweder einer macht sich gerade zum Schuss bereit oder er holte noch mehr Zentauren.
Balador befahl uns schneller zu gehen wir sollten bald bei dem Tauren Dorf sein. Eine gute halbe
Stunde später waren wir tatsächlich da in der Ferne konnten wir schon grosse Zelte und einen Tauren
Totem stehen sehen. Doch plötzlich hörten wir einen Schlachtruf. Eine ganze horde Zentauren
stürtzten sich auf uns. Es mussten wohl zwei dutzend gewesen sein. Die zwei Soldaten waren die
ersten Opfer der Pfeile. Doch die waren nicht das Hauptproblem ein riesiger Zenature mit einer Art
Axt stand direkt vor Balador und die beiden waren in einen verbitterten Kampf verwickelt. Auf mich
flogen einige Pfeile zu doch sie verfehlten mich knapp. In meiner Verzweiflung rannte ich zu meinen
Wagen und schnappte mir einen Bogen und einen Köcher Pfeile dazu. Ich schoss und traf einen
Zentauren knapp vor die Hufe, aber mein nächster Schuss traf in in der Brust und er ging langsam zu
Boden kurz zog er noch einen Pfeil aber befor er feuern konnte wahr er tot. Ich bemerkte eine
plötzliche Unruhe um mich herum, die Zentauren feuerten nicht mehr sondern sahen sich um, einige
flohen sogar. Im nächsten Moment sah ich auch warum, die Tauren waren uns zur Hilfe geeilt mit
ihren mächtigen Stämmen erschlugen sie die Zentauren die nicht geflohen waren. Der Zentaure mit
der Axt floh nun auch...
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