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This love...

von Akiholic
GeschichteDrama / P18 / MaleSlash
10.10.2004
01.11.2004
7
20.699
 
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22 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
10.10.2004 2.899
 
[So, meine süßen Schätzchen, das ist der vorletzte Teil... Viel Spaß...]


Teil 6

°Lauri°


Mann, wo ist er denn gestern geblieben?! Hat er mich vergessen? Quatsch. Er würde mich niemals vergessen. Wahrscheinlich hat er sich nur einen über den Durst getrunken und ist nach Hause... Er hätte doch Bescheid sagen können, ich würde ihm ja nicht den Hals abreißen...

Ich stehe auf, es ist schon 13 Uhr. Um 2 Uhr heute Nacht habe ich ihn allein gelassen. Und dann bis um 5 gewartet. Und dann hat mich doch der Schlaf besiegt. Ich gehe in die Küche, mache die Kaffeemaschine an. Im Vorbeigehen schnappe ich mir mein Handy, gehe auf den Balkon. Wähle die deine Nummer. Tut.... Tut.... Tut.... Du gehst nicht ran...? Ich werde stutzig. Rauche eine Zigarette, gehe wieder rein.

Ziehe mich an, schnappe mir meine Jacke und verlasse meine Wohnung. Ich habe kein Auto, keine Lust, mein Bike zu nehmen. Es ist ein sonniger Mittag, ein Spaziergang wird gut tun. Mal sehen, ob du daheim bist. Das wird mir unheimlich. Wärest du da, wärst du hundertpro an dein Telefon gegangen. Denn nur ich habe deine Nummer... Hast dir das Telefon nur wegen mir angeschafft. Schlendere durch Helsinki, stehe schließlich vor deiner Wohnung. Klingle. Nochmal. Du drückst den Summer nicht.

Jetzt wird mir das zu doof! Ich nehme den Schlüssel aus meiner Tasche, den du mir gegeben hast. Falls mal was sein sollte. Und jetzt ist was! Ich habe seit 11 Stunden nichts von dir gehört, du hättest dich gemeldet, wäre alles in Ordnung! Verdammt, mir schwant übles. Was ist nur los? Ich öffne die Haustür, steige die Treppen hoch und stehe vor deiner Wohnungstür. Klopfe... Was-? Sie gibt nach, schwingt nach innen auf, als ich dagegenklopfe.

Du würdest doch nie die Türe offen lassen??? Mit Misstrauen betrete ich deine Wohnung, schließe die Tür hinter mir. Alle Vorhänge zu, alle Rolläden unten. Wie du deine Wohnung vor ein paar Wochen verlassen hast. Doch, du musst hier sein...

"Aki?"

Keine Antwort.

"Aki!"

Auch dieses Mal antwortet mir nur Stille. Ich höre genauer hin... Hier ist was an... Rauschen... Die... Klar, das ist das Rauschen der Dusche! Du bist hier! Aber warum kommt mir das alles hier nur so verdammt komisch vor? Gehe Richtung Badezimmer, auch diese Tür ist sperrangelweit offen. Doch hier brennt Licht. Betrete dein Bad, schiele um die Ecke, Richtung Dusche. Und es trifft mich wie ein Blitz.

Da liegst du, noch angezogen. Du liegst in der Duschwanne und rührst dich nicht! Blut tritt aus einer Platzwunde am Kopf. Ich laufe auf dich zu, mache das Wasser aus. Es ist siedend heiß. Nehme dich auf die Arme und lege dich erstmal auf den Teppich. Den ersten Schreck überwunden, trifft mich ein zweiter. Dein Gesicht ist ganz blutig... Deine Nase ist blau, wohl gebrochen, deine vollen Lippen sind aufgeplatzt. Hast du dich etwa geprügelt...?

Nein, du bist nicht der Typ für Prügeleien. Gucke mir deine Kleidung an... Dein Hemd ist zerfetzt, hängt zerlumpt an dir... Dein Brustkorb ist zerkratzt und blau... Ziehe es dir erstmal aus. Du rührst dich nicht... Bist bewusstlos. Was um Himmels Willen ist nur passiert?! Besehe mir deine Handgelenke. Sehe rote Striemen... Gott! Fesseln?! Diese Striemen stammen von Paketband... Lass. Das. Nicht. Wahr. Sein. BITTE! Drehe dich auf den Bauch. Dein Rücken. Kleine Kratzer, stammen von Fingernägeln, ich bin mir sicher...

Zupple panisch an deiner Hose, bete zu Gott dafür, dass es nicht so ist wie ich denke... Bitte, lass das nicht wahr sein... BITTE! Doch mein Flehen bleibt unerhört. Deine Hose ist voll mit verkrustetem Blut... Genau wie deine Shorts. Tränen schießen mir in die Augen. Bitte nicht, lass das nicht wahr sein! Dein Becken ist übersät mit Kratzern und Schrammen... Blaue Flecken. Überall ab dem Bauchnabel abwärts. Dein Po, deine Oberschenkel... Oh Gott! Beginne zu weinen. Nein, man hat dich... Warum?! Warum nur du?!

Du bist noch immer bewusstlos. Und nackt. Ich kann nicht mehr hinsehen. Ich habe dich schon oft nackt gesehen, doch das hier ist etwas anderes. Du bist verletzt... Was für eine Bestie muss man sein, um dir das anzutun...? Vorsichtig hebe ich dich wieder auf, du bist immernoch nass und blutig... Lege dich in dein Bett, ziehe dir eine neue Shorts an, sammle deine alten Klamotten zusammen und stecke sie in einen gelben Sack.

Wische das Bad, in der ganzen Duschwanne und an den befliesten Wänden klebt Blut... Auf dem Teppich, selbst im Flur klebt es... Mir wird schrecklich übel. Wische überall. Will mich ablenken. Von der Tatsache, dass man dich vergewaltigt hat. Die Wunden sind eindeutig... Deine Schmerzen müssen höllisch sein, wenn du aufwachst.. Innere Verletzungen. Du müsstest zum Arzt. Das wirst du nicht wollen...

Gehe ins Schlafzimmer. Ziehe einen Stuhl an dein Bett, decke dich zu. Sehe in dein Gesicht. Ganz blau... Und rot... Was hat man nur mit dir gemacht? Wer hat dir das angetan?! Dein Gesichtsausdruck ist verschlossen. Was wirst du wohl tun, wenn du aufwachst? Ich streiche dir nasse Haare aus dem Gesicht. Deine Wunden... Sie müssen doch irgendwie versorgt werden... Du wirst dich wehren, wenn du wach bist... Leise stehe ich auf, hole den Erste Hilfe Kasten und stelle ihn auf dein Bett. Ich muss die Platzwunde am Kopf desinfizieren. Träufle die leicht bläuliche Flüssigkeit auf einen Wattepad, tupfe in der Wunder herum und klebe schließlich ein Pflaster drauf.

Dann schiebe ich den Kasten unters Bett... Ich streichle dir wieder übers Gesicht. Mein Liebling... Was soll nur werden...? Ich liebe dich doch... Womit hattest du diese Schande verdient? Wem hast du schon etwas Böses gewollt...? Niemandem. Deine linke Wange ist blau, die andere ist kreidebleich. Selbst jetzt musst du schreckliche Schmerzen haben, dein Körper krampft sich zusammen, entspannt sich wieder. Ob du etwas träumst?

...

Seit 2 Stunden sitze ich schon hier. Du hast dich noch nicht gerührt... Gebe die Hoffnung auf... Will gehen oder zumindest einen Arzt holen... Ich stehe auf. Doch plötzlich höre ich ein schmachvolles Ächzen. Es kommt von dir. Ich fahre herum. Du öffnest die Augen, sie weiten sich vor Schreck. Fährst nach oben, stöhnst vor Schmerz. Dann siehst du mich an. Ich stehe im Türrahmen.

"Lauri...? Was...?"

Deine Stimme ist erstickt. Du ringst mit den Tränen. Lässt sie raus. Ich komme sofort zu dir, setze mich auf die Bettkante. Weiß nicht, ob ich dich in den Arm nehmen soll... Bin mit der Situation total überfordert. Weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Könnte dich verschrecken. Doch da fällst du mir schon in die Arme und weinst hemmungslos. Habe Angst, meine Arme um dich zu schließen, tue es aber letztendlich.

"Aki... Schatz...", versuche ich dich mit leisem Flüstern zu beruhigen.

Langsam beruhigt sich deine Atmung wieder, dein Wimmern wird leiser. Legst dich wieder zurück ins Bett, siehst unter die Decke. Erschreckst. Siehst mich hilflos an.

"Ich hab dich in der Dusche... gefunden...", stammle ich nur.

"Was ist passiert, Aki?"

Deine Augen füllen sich wieder mit Tränen...

"Er hat mich einfach... Er war so brutal... Lauri, warum?", schluchzt du.

Meine Befürchtungen waren also richtig... Auch ich ringe mit den Tränen. Du weinst wieder, presst die Hände vor die Augen. Ich setze mich wieder neben dich. Du wirst wieder ruhiger. Langsam, aber zittrig geht dein Atem. Es zerreißt mir das Herz, dich so zu sehen... Spüre, wie mein Herz in Fetzen gerissen wird. Ritsch. Ratsch. Aki...

"Schlaf ein bisschen...", meine ich leise.

Du nickst nur stumm und ziehst dir die Decke bis zur Nase hoch. Es ist dir unangenehm, dass ich dich so sehe. Du schämst dich. Dabei bist nicht du derjenige, der sich schämen sollte. Sondern der Mann, der dir das angetan hat. Ich verlasse das Zimmer, gehe ins Wohnzimmer, mache die Vorhänge auf, reiße die Fenster auf. Eine kühle Brise weht mir ins Gesicht. Ich wünschte, der Wind würde alles mit sich nehmen. Meine Schuld, deine Schmerzen. Würde alles wiederbringen. Was du verloren hast. Was ich verloren habe. Was wir verloren haben. Was 'uns' genommen wurde. Wird es jemals wieder ein 'uns' geben?! Wirst du es verarbeiten, wird es wieder sein, wie früher?

Ich stehe da, lehne mich aus dem Fenster, die Sonne scheint, Menschen gehen geschäftig ihren Tätigkeiten nach. Wie kann man nur so glücklich sein, während hier eine Welt in sich zusammenfällt, wie ein schlecht konstruiertes Kartenhaus?! Ich liebe dich. Doch reicht das, um dich zu retten? Ich zweifle. Warum nur hat man dir das angetan?! Heiße Tränen perlen von meinen Wangen, fallen auf das Fensterbrett. Schnappe mir eine Kippe und rauche hastig. Mit einem Mal - alles kaputt...

Schnippe den Filter der Zigarette in den Wind, setze mich auf deine Couch und starre an die Wand. Du schläfst sicher schon wieder. Der Schlaf wird dir gut tun... Hoffe ich. Im Traum kannst du glücklich sein... Schließe die Augen, erinnere mich an die Szenerie vor knapp zwei Stunden... Dein geschundener Körper... Meine Schluchzer erfüllen den Raum. Ich war nicht da, als du mich gebraucht hast... War daheim und hab auf dich gezetert, wo du Lahmarsch denn bleibst...

...

Ein Rumpeln reißt mich aus meinem tranceartigen Zustand. Höre dich durch den Flur rennen, die Klotür knallt zu. Würgen, ächzen, stöhnen. Ich springe auf, haste ins Bad. Du hockst vor der Kloschüssel und übergibst dich. Ich komme auf dich zu, streichle deinen Rücken.

"Kann ich dir helfen?", frage ich sanft.

Du schüttelst energisch den Kopf und erbrichst dich erneut in den Klo. Nein. Ich stehe auf, hole einen Waschlappen, mache ihn nass. Dein gesamter Mageninhalt scheint sich jetzt im Klo zu befinden, du stehst wackelig auf. Zitterst wie Espenlaub. Halte dir den Lappen hin, du roppst ihn mir aus der Hand, wischst dir den Rest des Erbrochenen aus dem Mundwinkel.

Plötzlich werden deine Augen wässrig, du weinst wieder. Du bist total fertig. Verständlich. Ich weiß nicht, soll ich dich alleine lassen? KANN ich dich in diesem Zustand alleine lassen? Willst du alleine sein? Alleine damit fertig werden? Wie soll ich denn wissen, wie ich mich verhalten soll?!

"Willst du alleine sein?", frage ich.

"NEIN!", schreist du panisch.

Rennst auf mich zu, fällst mir in die Arme, weinst hemmungslos. Ich drücke dich an mich. Brauchst du mich? Deine Tränen durchnässen mein Hemd. Doch das ist jetzt unwichtig. Du bist wichtig. Nur du.

"Ich liebe dich, Aki... Ich bin bei dir.", flüstere ich dir ins Ohr.

Deine Schluchzer werden leiser... Du lässt nicht los, krallst dich in mir fest. Willst nicht loslassen.

"Soll ich dir einen Tee machen? Du gehst am besten wieder ins Bett..."

"Danke, Lauri...", sagst du leise und lässt los.

Ich stütze dich ab, denn jeder Schritt schmerzt dich fürchterlich. Du ächzt. Ich bringe dich vorsichtig ins Bett, lege dich hinein, decke dich zu. Am liebsten würde ich dir einen Kuss geben, um dir zu zeigen, ich bin da. Doch es ist sicher die falsche Situation. Du würdest es nicht wollen. Wie auch? Dein Vertrauen hat sich in Luft aufgelöst. Kann mir nicht verkneifen, dir kurz über die Wange zu streicheln. Du schließt die Augen, verkrampfst, welche sich aber schnell wieder löst.

"Sorry...", murmle ich und stehe auf.

Gehe in die Küche, suche nach dem Tee, werde fündig, stelle den Wasserkocher an. Schnappe mir eine Tasse. Nach ein paar Minuten kocht das Wasser, ich schütte es in die Tasse, lasse den Teebeutel in das heiße Nass gleiten. Sehe dem Wasser zu, wie es einen braun-grünen Schimmer annimmt. Du liebst Pfefferminztee... Die ganze Küche riecht jetzt schon danach. Das Braun-grün wird intensiver. Ich nehme den Beutel heraus, wickle ihn um einen kleinen Löffel, presse das letze Fünkchen Aroma heraus. Mit der Tasse im Gepäck betrete ich wieder das Schlafzimmer.

"Dein Tee."

Du richtest deinen Oberkörper auf, stöhnst. Ich stelle dir den Tee auf den Nachttisch deines King-Size-Bettes.

"Vorsichtig, ist noch heiß."

Ich will das Zimmer wieder verlassen, als du deine Stimme an mein Ohr dringt.

"Bleibst du hier?"

Ich drehe mich um.

"Wenn du es willst, bleibe ich natürlich. Als würde ich dich alleine lassen..."

Ich schaue auf den Digitalwecker. Es ist bereits nach 18 Uhr. Ich wollte mich mit Siiri treffen, doch das fällt jetzt natürlich flach. Ich lasse dich nicht alleine. Nie wieder. Ich werde dich beschützen. Ich setze mich wieder auf den Stuhl neben dir, beobachte jede deiner Bewegungen. Wie du trinkst. Du wirkst starr wie ein Eisblock. Jede Bewegung tut dir schrecklich weh... Wie kann ich dir helfen? Wahrscheinlich garnicht. Nicht im Moment.

Du trinkst den Tee zu Ende und lässt dich wieder ins Kissen fallen. Ich weiß nicht, was ich machen oder sagen soll. Also bleibe ich einfach so hier sitzen und tue nichts. Will ich dich nicht erschrecken, mit irgendwelchen Gesten. Du bist noch immer ganz verstört und ängstlich. Weiß nicht, was die Zukunft bringt, habe Angst vor einem Morgen. Habe Angst um dich. Um mich. Um das Band, was uns einst mal verbunden hat. Es ist fast so, als wäre jemand mit der Schere hingegangen und hätte es zerschnitten... Ich konnte damals deine Reaktionen und Gedanken regelrecht fühlen. Doch jetzt ist alles anders. Es tut so unglaublich weh, dich so zu sehen. Gebrochen.

...

Ich werde so müde. Auch mich schafft die ganze Sache tierisch. Ich stehe auf, du siehst mir nach, aus den Augenwinkeln. Siehst mich nicht direkt an. Ich gehe zum Schrank, hole deine Zweitbettwäsche für Besuch heraus und will damit das Zimmer verlassen. Ich werde auf der Couch schlafen, ich denke, das ist dir lieber.

"Lauri... Schlaf bei mir, bitte."

Ich drehe mich um. Bitte? Gut, wenn du es willst. Ich werde tun, was in meiner Macht steht, um dir zu geben, was du brauchst. Brauchst du Geborgenheit, werde ich sie dir geben. Brauchst Abstand werde ich Abstand halten. Ich mache auf dem Absatz kehrt, werfe das Bettzeug auf dein Bett. Ich schaue erneut auf die Uhr. 20 Uhr. Meine Lider werden schwer. Ich muss schlafen, will für ein paar Stunden aus dieser Welt raus. Der harten, ungnädigen Realität entfliehen. Will in meine Welt, in der du glücklich bist.

Ich ziehe mich bis auf die Shorts aus, lege mich zu dir ins Bett, halte Abstand und lösche das Licht. Doch schon spüre ich deine tastende Hand. Sie sucht meine, findet sie, drückt zu. Ein stummer Hilfeschrei. Du schreist nach Hilfe. Ich kann dir nicht helfen, ich weiß nicht, wie... Ich drücke zurück. Du seufzt. Bitte, geh nicht daran kaputt, denn dann würde ich auch kaputt gehen.

"Versuch zu schlafen, Aki. Ich bin hier, ich lasse dich nicht allein.", flüstere ich.

"Lauri, danke... Ich bin froh, dass du da bist...", sagst du leise und deine Stimme klingt kratzig.

Ich drücke deine Hand ein bisschen fester, spüre, dass dein Druck nachlässt. Ein bisschen kraftlos liegt sie in meiner. Du bist tatsächlich eingeschlafen. Hoffe, der Schlaf bringt dir ein bisschen Frieden wieder. Frieden... Auch ich schlafe jetzt ein, will vergessen, was man dir angetan hat. Was mit uns passiert ist. 'Uns'...? NEIN! - Dir. Ich bin verschont geblieben. Das ist so unfair. Es hätte mich erwischen müssen. Du bist doch das Kostbarste, was ich je hatte. Ich liebe dich... Vergiss es nie... Ich werde es auch nie...
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