A Drop Of Color

von Sakito
GeschichteThriller / P12
Bikky Goldman Dee Layton Diana Spacy Randy "Ryo" MacLane
07.10.2004
07.10.2004
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07.10.2004 1.466
 
Author: Sakito
Contact: chibi_kyo_doll@web.de
Part: Proog
Date: 03-09-28 bis 03-11-8
Warning: Pfuh, ich weiß ja noch net mal was dabei raus kommt, also lasse ich die Warnung erst mal weg! ^^    
Disclaimer: Wie immer nix meine... -.-'
Comment: Gibbets nix zu sagen, außer, dass ich versuche das Beste daraus zu machen... --"
Hoffe mal er gefällt euch trotzdem. Des weitern bitte ich auch wieder um Kommies, damit ich mich verbessern kann!^-^"



A Drop Of Color  


Prolog      -      Red Like Blood



Regen. Mit einem mal ergoß sich alles Wasser auf die Erde, was sich seit Tagen in den Wolken befunden hatte. Der Himmel war schwarz, es begann leicht zu donnern. Hier und da zuckten einige flinke Blitze aus den Wolken hervor, um sich am Boden zu entladen. Es regnete immer noch, als eine Gestalt durch die entlegensten Gassen von New York City rannte. Das Wasser der Pfützen spritzte unter dem Tempo seiner Schritte empor. Er hinterließ eine kleine Spur hinter sich, was ihn aber nicht davon abhielt immer weiter zu rennen. "Scheiße..., warum hab ich nur nicht auf die Beiden gehört. Das hab ich nun davon...!", er war kurz stehen geblieben. Hinter einer der vielen gleichen Hauswände stütze er seine Hände auf seine Knie und schnappte nach Luft. Bis jetzt vernahm er noch keines der verdächtigen Geräusche. Sein Glück, dachte er sich. Denn wenn er diese Hetzjagd nicht bald beenden konnte indem er die Polizei erreichte, würde es so lang weiter gehen bis sie ihn hatten. Er griff in seine Tasche, holte sein Handy heruas und drückte die 1, worauf hin die Nummer des zuständigen Reviers gewählt wurde. Es rief einige male und dann nahm jemand ab. Im Bauch des Jungen machte sich ein Glücksgefühl breit, er hatte jemanden erreicht der ihm helfen konnte. "Hallo?", reif er in sein Handy hinein, um sich nochmals zu vergewissern, dass auch jemand da war. "I...Ich bin in der 23.Straße in der Nähe der Bridge. Ich wurde schon einige Zeit von einigen Männern verfolgt und als ich versuchte sie abzuhängen... hat man auf mich geschoßen... Bitte, versuchen sie jamnden her zu schicken, ich weiß nicht wie lange ich diese Hatz noch durchhalte...", sprach er in gesenktem Ton, damit man ihn nicht hörte. Er varnamh ein Geräusch und erkannte, dass es sich dabei um seine Hescher handelte. Er flehte sein Gegenüber am Handy an sich zu beeilen, sonst würden sie ihn nicht lebend finden. Doch weiter kam er nicht, denn ihm rutschte das Handy aus der Hand und er rannte weiter. Man konnte nur noch einen Schuß vernehmen, wie jemand rief dass sie ihn gefunden hätten und eine Stimme aus dem Lautsprecher des Handys, die immer wieder ein und den selben Namen rief.  
     
"Bist du dir sicher, dass er hier lang gerannt ist?", rief einer der Männer seinem Komplizen zu. Dieser deutete nur auf eine Spur, die sich verschwommen die verregnete Gasse entlang zog. Sei gingen ihr nach, behutsam um jedes noch so kleine Geräusch zu vermeiden. Die Straßen waren zwar schelcht beleuchtet, aber da es nass war, reflektierte dieses das spärliche Licht der Strassenlaternen. "Und es ist auch wirklich der Richtige? Ich meine wenn wir unserem Boss den Falschen bringen, will ich nicht wissen was er mit uns anstellt...", dem Mann schauderte es bei diesem Gedanken. Seinem Partner ging es ebenfalls so, denn man sollte nicht mit seinem Leben spielen. Er rief den anderen nochmals zu sich und sie betrachteten noch einmal die Bilder die sie bekommen hatten. "Doch das muss der Bursche sein. Weiß zwar nicht wie der Boss gerade auf den kommt, aber wenn er ihn so interessiet, dann soll er sein Spielzeug ruhig haben!", nickte er und sie gingen weiter. Die Spur wurde immer deutlicher, er konnte also nicht mehr weit von ihnen entfernt sein. Sie hörten, wie etwas wie ein Flüstrens und folgten diesem Geräusch, als sie nicht weit entfernt eine Gestalt ausfindig machen konnten. "Da ist er, los wenn nicht jetzt dann werden wir ihn nie bekommen!", schrie jemand und zückte eine Waffe. Er zielte und schoß jedoch zu seinem Glück daneben. Sie rannten ihm nach, er hatte einen enormen Vorsprung bekommen und rannte so schnell er konnte. Doch so wie das Schicksal es wollte, hatte er heute nur Pech. Erst wurde er von seiner Freundin versetzt, dann verpasste er seine Underground zurück und zu guter Letzt hatte er nun seit gechlagenen zwei Stunden diese Kerle auf dem Hals. - Ich bin doch bloß ein armer fünfzehn jähriger Schüler, der sein Leben noch genießen will. Womit hab ich das nur wieder verdient...-, er dachte darüber nach was wohl mit ihm passierte, sollten sie ihn wirklich kriegen. Sie waren schon dichter hinter ihm, es wurde abermals geschossen. Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz in seinem linken Arm. Er biss die Zähne zusammen, denn es brannte und eine rote Flüssigkeit begann seinen Arm hinunter zu laufen. Er rannte weiter, nahm jedoch eine Kurve zu scharf und rutschte aus, er ruderte noch mit den Armen nach Gleichgewicht. Doch schlug er hart mit dem Hinetrkopf auf dem Asphlat auf und war für einige Sekunden wie weggetreten. Seine Verfolger hatten ihn eingeholt, sie standen über ihm und grinsten ihn selbstgefällig an. "Ich hab dir doch gesagt, dass es Sinnlos ist weg zu rennen!", sagte einer zu ihm und langte mit dem Arm nach ihm. Er zog ihn an seinem Shirt nach oben auf die Beine und stellte ihn hin. "Und wenn ich dich nun 'bitten' dürfte uns zu folgen!", sagte einer der anderen und sah ihn an. Er hielt sich seinen verletzten Arm, da es immer mehr zu bluten begann. Es schien nicht nur ein Streifschuss gewesen zu sein. Der Junge dachte jedoch nicht daran ihnen zu folgen und wollte abermals vor ihnen fliehen. Übersah jedoch die Faust die auf ihn zu schnellte und sich tief in seine Magengrube bohrte. Sein Gesichtsausdruck spiegelte kurz Entsetzen wieder, dann sakte er zusammen. Sie sammelten ihn auf und trugen ihn zum Wagen, legten ihn auf die Rückbank. Dann stiegen sie ein und der schwarze Wagen entfernte sich langsam aus den Gassen, um zu seinem Ziel zu gelangen, welches etwas weiter Abseits lag.

Im Revier des 27.Departmens ging ein Anruf ein. Ein aufgregter Junge war am anderen ende der Leitung. "Aha. Und du bist dir vollkommen sicher, dass du dich nicht geirrt hast?"1, fragte man den Jungen. "Wer isn dran Drake?", wollte Ed wissen und sah ihn an. "Irgend so nen Juneg der glaubt, dass er verfolgt wird. Seine Stimme kommt mir verdammt bekannt vor...", er widmete sich wieder dem anderen am ende der Leitung. "Wo befindest du dich denn, damit wie ne STreife vorbei schicken könne. "Aha, in der Nähe der Bridge. Gut. könnte ich vielleicht noch deinen Namen erfahren?", wollte Drake noch wissen, doch er erfuhr ihn nicht. Denn in genau diesem Augenblick hörte man einen Schuß und das Handy landete mit einem Klackern auf dem Boden. Schritte entfernten sich hastig und eine Stimme schrie jemandem etwas zu. - Kann das sein?-, faragte er sich. Drake fiel gearde ein, wessen Stimme das am Aparat das sein könnte und er schrie dessen Namen in den Hörer. "Bikky, bist du das? Hey Junge antworte doch. Bikky...?", er bekam jedoch keine Antwort mehr. Der Junge war schon fort gerannt. Ao schnell es ging funkte er eine der Streiefn in der Nähe an, damit sofort diesem Ruf nachging. Man würde Bikky aber nicht finden. DAs einzige was man entdeckte war ein Handy, eine Blutspur und einige Gassen weiter eine größere Blutlache mit einer Patronen Hülse. Es musste also jemand angeschossen worden sein. "Fragt sich jetzt nur, wer getroffen worden war!", sagte einer der Beamten...
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