Endlich mal ein Tag allein mit Ryo...

von Sakito
GeschichteDrama / P18 Slash
07.10.2004
07.10.2004
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Dieses Kapitel
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07.10.2004 2.221
 
Author: Sakito
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Part: 1/1
Disclaimer: Fake gehört nicht mir!
Warning: Einfach nur so ne ;ackre von mir..
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Endlich mal ein Tag alleine mit Ryo!?
O D E R
Verführung ohne Widerworte


"Oh Mann, endlich haben wir mal unsere Ruhe. Kein Bikky, keine Carol und zu meinem Glück gar kein J.J.!!", sagte Dee und grinste Ryo an. Dieser wußte schon was Dee wieder im Schilde führte, er würde wieder mal versuchen ihn rum zu kriegen. Aber er würde wieder hart bleiben, er sollte sich schon ein bischen anstrengen. So zumindest dachte Ryo darüber, ob Dee das auch so sah? Dieser hatte anscheinend gerade etwas anderes im Kopf, er sah irgendwie abwesend aus und hatte so ein grinsen auf den Lippen. "Na, an was denkst du denn jetzt schon wieder?", fragte Ryo Dee, denn er konnte sich schon denken an was er gerade gedacht hatte und hängte noch ein: "Untersteh dich!", dran. Hoffentlich hatte es gewirkt. Sie kamen im Park an und breiteten ihre große Decke auf der Wiese, unter einem Baum aus. "Puh, ist das heut wieder ´ne Hitze!", sagte Dee und schaute Ryo von der Seite an, dieser wich ein paar Schritte zurück, er kannte diesen Blick nur zu gut. "Denk dran, wir sind hier in ´nem Park, also in aller Öffentlichkeit. Solltest du auch nur den kleinsten Versuch starten, dann ...", er überlegte eine Weile "... dann lass ich dich nicht mehr an mich ran, kapiert?", sagte er zu Dee. Dieser verstand es hoffentlich auch und nahm es nicht als Scherz auf. Es war Sonntag und sie hatten sich schon lange vorgenommen mal ein Picknick zu veranstalten, dieser Platz war einfach ideal dazu: ein Baum der Schatten spendete, viel weiches Gras und einige Büsche, die den Blick auf die Beiden etwas verdeckten. Besser konnte es doch nicht sein, zumindest für Dee. Dieser sah wieder mal eine Chance über Ryo her zu fallen, ob es ihm gelingt, war natürlich die andere Seite. Bis jetzt hatte es nicht den Anschein. Sie holten das Essen aus dem Korb und verteilten es auf eine Ecke der Unterlage, ohne das etwas auf dieser landete. Er hatte sich heute früh nicht ganz fit gefühlt, deshalb lehnte Ryo sich zurück, in dem er seinen Kopf auf seinem Pullover den er umgebunden hatte bettete. Er schloß die Augen und genoß die Ruhe, kein Chef der ihn anbrüllte, kein J.J. der ihn nervte oder an Dee wie ´ne Klette klebte. Nur vermisste er Bikky und Carol, mit den Beiden war es doch immer recht amüsant gewesen. Die würden bestimmt noch hier auftauchen, spätestens wenn Dee wieder versuchen wollte ihm näher zu kommen. Carol war das ja schnuppe, nur Bikky hatte es auf Dee abgesehen, wenn er ihm zu nahe kam. Er lächelte in sich hinein. "Über was freust du dich denn so?", hörte er plötzlich Dee ganz nahe bei sich. Er öffnete die Augen und erschrack, Dee´s Gesicht war direkt über dem seinen. Dieser konnte nicht wieder stehen und gab ihm einen Kuss, Ryo drückte dessen Kopf weg, sie waren ja in der Öffentlichkeit und er hatte ihn gewarnt. Ryo drehte sich weg und ignorierte Dee einfach. "Ach komm schon Ryo!", bettelte dieser, da Ryo ihn seit einer Stunde nicht mehr für wahr genommen hatte, das war anscheinend zu viel gewesen. Aber er hatte es ja verdient, was musste er ihn auch küssen. "Sag mal kurz ah!", was hatte Dee denn jetzt schon wider vor. "Was ist ... ", weiter kam Ryo nicht, er hatte ein Stück Erdbeertorte im Mund und war dem entsprechend sprachlos. Er kaute noch, als  Dee fragte: "Na, immer noch sauer?", er wollte bestimmt etwas anderes hören, aber das bekam er nicht. "Waff denft du denn, klar bin iff noch sauer auf diff!", sagte Ryo mit vollem Mund und sah ihn entrüstet an, Dee lag vor Lachen am Boden. "Toll, jetzt lacht der sich auch noch einen ab!", dachte Ryo und Dee umarmte ihn versöhnend. Und begann an seinem Hals zu knabbern, er wanderte hoch zu seinem Ohr und drehte Ryo´s Gesicht dem seinen zu. Er kam dem seinen näher und gab ihm einen Zungenkuss, sie genossen es beide. KNACK, ein vollkommen entsetzter Bikky lag neben Ryo. "Wo zum Teufel kommst du denn her?", wollte Dee wissen und versuchte sich ihn vom Leib zu halten...

Nach einer geschlagen Stunde hatten sie sich wieder beruhigt und Ryo konnte ihn endlich fragen, wo er denn her käme. "Ich hab Carol getroffen und die hat mir verraten, wo ihr hin seit. Was dagegen wenn ich euch Gesellschaft leiste Dee?", fragte Bikky diesen. Welcher nicht sehr davon begeistert war, aber was sollte er anderes machen, als ihn hier zu behalten. Er bot ihm etwas Kuchen an, so konnte er ihn wenigstens für einige Minuten beschäftigen.In diesen wenigen Minuten kam auch Carol dazu, Dee´s Gedanken waren nur noch: - Das wird ja immer voller hier! -, er seuzte kurz. Tja, der Tag war also gelaufen, wenn ihm nicht schnell etwas einfiel.
Das Wetter wurde immer schwüler und bald würde es einen warmen Sommerregen geben. Da kam ihm die rettende Idee, er zückte sein Portmonaie und gab Carol und Bikky so viel Geld, dass er sie für den Rest des Tages los war und seinen Ryo für sich alleine hatte.
Sie verschwanden beide auf der Stelle, zuvor bedankten sie sich noch bei ihm, für diese großzügige 'Spende' und weg waren sie. Er war sie also endlich los geworden, endlich hatte er seine Ruhe...

Der Park begann sich zu leeren, da der Himmel immer dunkler wurde, auch sie packten ihre Sachen langsam zusammen und schlenderten dann noch etwas in Richtung See. Dort angekommen, setzten sie sich einige Meter entfernt an den Rand und sahen zu, wie sich sacht kleine Ringe auf dessen Oberfläche bildeten. Es roch nach nassem Gras und nach seinen Haaren, wie er diesen Duft liebete... Er konnte einfach nicht von ihm lassen und so setzte er sich ganz dicht neben ihn und sog seinen Duft durch seine Nase ein, zog ihn zu sich. Und bette seinen Körper auf dem weichen Gras, der leicht Sprühregen lag wie ein seichter Nebel in der Luft und verschleierte alles. Er sah ihm tief in die Augen und küsste ihn auf seinen Mund, zu erst ganz vorsichtig, er wehrte sich nicht, er ging in einen leichten Zungenkuss über. Langsam strich er mit seiner Zunge über seinen Hals und öffnete sein Hemd von unten, Knopf für Knopf entblößte er seinen Oberkörper. Seine Haut war so weich, er berührte jeden Zentimeter dieser und spürte wie Ryo ein leichtes Schaudern durch den Körper fuhr. Der Regen prasselte nun auf die beiden Männer, die da auf der Wiese lagen und nicht voneinander lassen konnten. Ryo gebot ihm einhalt, sie waren schon nass bis auf die Haut und wenn sie hier weiter machten, holten sie sich noch eine Erkältung. Er musste sich also einhalt gebieten ihn nicht hier zu nehmen. Ryo rang nach Luft, während er sich sein Hemd zu knöpfte. Sie standen auf, nahmen ihre Sachen und gingen zu ihm in die Wohnung, sie war ja nicht weit entfernt von hier...

...Sie kamen dort an und Dee riss ihm die Sachen aus der Hand, um sie in die nächste Ecke zu schmeißen. Er drängte ihn in sein Schlafzimmer, wo er ihn auf sein Bett legte, es wurde von den nassen Sachen der beiden feucht. Dee küsste Ryo wieder und wieder und knöpfte ihm sein Hemd aber mals auf. Ryo seinerseits schloß einfach die Augen, um seine Berührungen zu genießen, nichts ahnend, dass er es noch bereuen sollte. Denn einen kurzen Moment später spührte er, wie Dee seine Handgelenke über seinem Kopf zusammen hielt und bevor er sich versah, hatte er ihn auch schon mit seinem Gürtel ans Bett gefesselt. "Dee..., was soll dieser... Mist!!?", jappste er, denn dieser war schon wieder dabei seinen Oberkörper zu küssen, er spielte mit seiner Zunge. "Was, das soll?", fragte er ihn, er richtete sich auf und sah ihm in die dunklen Augen... "Ich hatte schon mehr als einmal die Chance dies zu tun und habe mich immer wieder zurück gehalten. Doch dieses mal, gibt es kein zurück mehr für mich...", er schmunzelte. Ryos Meinung interessierte ihn gar nicht mehr, er sah nur noch sein eigenes Verlangen nach IHM. Mit einigen gewandten Handgriffen hatte er ihn seiner Hose entledigt, er lag nun in seinen Shorts vor ihm und sah ihn nur entsetzt an. - Wieso tut er das bloß... wieso nur... - Er versuchte seine Hände frei zu bekommen, doch es hatte keinen Erfolg. Je mehr Ryo seine Handgelenke bewegte, umso fester schnürte sich der Gürtel um diese, bis er schon eine leichte Taubheit verspürte. Dee hatte ihm amüsiert zu gesehen, doch nun war Schluß mit lustig, sein Anblick hatte ihn schon zu sehr erregt. Für ihn zählte nun nur noch, dass er diesen Druck los wurde. Er verging sich an ihm und ignorierte seine Schreie einfach. Es nützte ihm so oder nichts, wenn er sich zur Wehr setzte,  gegen ihn hatte er nicht die geringste Chance. Ihm wurde übel, je mehr Dee zu stöhnen begann, um so mehr stieg dieser Würgereflex in ihm auf. Er spürte etwas warmes auf seiner Haut, er schien wieder zu küssen und mit seiner Zunge über seine Brust zu lecken, doch plötzlich wurde es heiß in ihm...
Dee hatte also seinen Höhepunkt erreicht, aber über die Schmerzen und die Demütigung die er (Ryo) erlitt darüber machte er sich anscheinend keine Gedanken. Er merkte wie sich seine Augen mit Tränen füllten, sollte er sich die Blöße geben und weinen?
Sein ganzer Unterleib brannte von der Peinigung, die er so eben erlitten hatte... es tat so weh... Er konnte nicht mehr und verlor die Besinnung.

Er hörte eine Stimme seinen Namen rufen "..yo ...Ryo. Hey, ...geht's dir ...wieder ...besser?...". Stille. Er schlug die Augen auf und sah in Dee´s Gesicht... Er lag auf seinem Bett und war schweißgebadet. Was war passiert? Er erinnerte sich nur Schemenhaft daran... Er spürte seine Hände, sie lagen auf seiner Brust und er hatte seine Kleidung noch komplett an. "...was ...was ist denn passiert?...", wollte er von Dee wissen, seine Stimme war schwach, er richtete sich auf. "Du bist vor deiner Haustür zusammen gebrochen, weißt du das nicht mehr?", stocherte er nach. Er konnte sich nicht daran erinnern. - Wieso war er zusammen gebrochen? - Er sah sein Gegenüber fragend an, er sah nur zurück. "Hattest du einen schlechten Traum?", hackte Dee nach, denn er hatte ihn die ganze Zeit beobachtet und bemerkt, dass er sich irgendwie quälte. "Ja, kann schon sein, ich kann mich nicht wirklich daran erinnern...", sagte er mit gesenkter Stimme. - War dieser Traum eine Warnung gewesen, dass er Dee nicht so lange zappeln lassen sollt? Oder war es sogar sein eigenes Verlangen danach, endlich mit ihm zu schlafen? - Er wußte es nicht und sank wieder in seine weichen Kissen zurück. Er hielt sich den Kopf und als er seine Wange berührte, merkte er, dass sie feucht von Tränen war. Dee kam auf ihn zu und legte einen Arm um ihn, er zuckte zusammen und wollte zurück weichen. Doch das Gefühl seiner Umarmung war zu schön und Trost gebend, er schmiegte sich an seinen Oberkörper, ihm lief wieder ein kalter Schauer über den Rücken, er begann zu frösteln. "Ich wußte es, du hast dir ne schöne dicke Sommergrippe eingefangen!", sagte er besorgt zu ihm und bettete ihn bequem. ER gab ihm noch einen Abschiedskuss, bevor er einschlief,dieses mal war es ein Traumloser Schlaf...