Eine Köchin im Lager oder Liebe geht durch den Magen

GeschichteRomanze / P12
27.06.2004
27.06.2004
1
983
1
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Disclaimer : Ich verdiene damit kein Geld , die Gesichte ist meine wie ein paar Figuren . Alle anderen Figuren  gehören CBS .Die Gesichte ist aber meine


Rating: Ab 12

Genre : Romance / Homor /Drama

OC/OOC (Kommt später)
*****************************************************************************

Langweile und hervorragende Neuigkeiten


Wieder einmal war es Wochenende im Stalag 13 und wieder einmal hat sich Langeweile in Baracke 2 breit gemacht. Hogan und seine Männer hatten seit 2 Wochen keine Aufträge mehr und saßen gemütlich am Tisch bei Kartoffelsuppe a la lebeau. Alle mochten die Suppe nur Newkirk hatte wieder was zumeckern "Didie schmeckt wie Mamatsche LeBeau" sagte er und ließ den Löffel fallen und stand auf "Einmal nnnur wieder eieinen vvvernünftigen Bbbrotauflauf oder ein Llllamm mit Mmmminzsoße essen , dadadafür wurde ich aaaalles tun ." er sah nach Hogan "Colonel Hogan , bbbbitte lassen ssssie mich für eine Wwwoche nur nnnnach England , 0ooder nur eieinen Tttag . Ich wwwill einmal nnnnur wieder rrrrichtig essen" in seiner Stimme war ein flehen, doch Hogan sah ihn an "Newkirk denkst du wirklich das wir nicht mal wieder das essen wollen was wir zuhause essen sei froh das sich LeBeau so eine Mühe macht und setzt dich wieder hin." Peter tat wie ihm geheißen. LeBeau schmollte vor sich hin, Carter erzählte mit wachsender Begeisterung Kinch wie er die nächste Bombe machen will und Newkirk redete mit Hogan über Essen.
Die Tür zur Baracke ging auf und Schulz trat ein " Colonel Hogan würden sie bitte mit Kommen der Kommandant will mit ihnen reden" Hogan nickte und stand auf und begleitete Schulz zum Büro von Kommandant Klink. Seine Männer blieben in der Baracke und spielten Karten.
Klink erzählte Hogan das eine englische Köchin gefangen genommen wurde und sie in jedem Lager für 1 Woche bleiben würde und kocht. Hogan sagte das er sich darüber freuen würde, wenn sie es freiwillig machen würde ansonsten würden er und seine Männer gerne verzichten.
Nach ein paar Schnäpsen ging Hogan in die Baracke zurück
"Ihr werdet mir nicht glauben was Klink mir so eben erzählt hat" alle sahen ihn gespannt an "Eine englische Köchin wird Morgen ins Lager kommen und eine Woche für uns kochen. Ich sagte Klink das wir uns freuen aber nur wenn sie freiwillig kocht" Alle jubelten besonders Newkirk strahlte über alle 4 Backen "wwwirklich Colonel Hogan?" Hogan grinste sich einen und nahm Newkirk zur Seite "Damit scherze ich nicht und Du brauchst auch nicht nach England wie Du siehst außerdem könnten wir eh nicht auf dich verzichten" Newkirk wahr froh aber dennoch hatte er Zweifel. Carter, Kinch und LeBeau philosophierten wie die Köchin den aussehen würde "Englische Köchin sind meisten 100 Kilo schwer und hässlich" sagte Newkirk und legte sich auf sein Bett und überlegte sich was er sich wünschen würde "eine Nierenpastete wäre nicht schlecht, oder doch lieber einen schönen Irishstew" dachte er. Er konnte sich nicht entscheiden es gab so0 viele Gerichte die er mag und wahrscheinlich hätte er ja ein paar Pluspunkte bei der Köchin da er auch Engländer ist. Er dürfte sich bestimmt was wünschen.
Carter saß am Tisch und schrieb einen Brief an seine Mutter, LeBeau schrieb ein paar neue Rezepte auf und Kinch hatte einen Beutel mit Wäsche aufgehängt und boxte dagegen. Hogan schaute seine Männer an und war sehr zufrieden, das es so still war. Den in den letzten Wochen war viel zutun und dann war auch noch dieser Crittendon da.
Newkirk schlief nach einigen Gedanken an Gerichten hungrig ein und träumte von Nierenpastete die nach Minzesoße schmeckte. Und wie er als Schlangengurkensandwich vor einem Brotauflauf flüchtete.
Die Anderen gingen auch nach und nach in ihre Betten und schliefen ein. Nur Colonel Hogan saß in seinem Zimmer und dachte über Klinks Worte nach "Eine englische Köchin wurde gefangen und sie wird von Lager zur Lager gebracht, um für die Gefangenen zu kochen" was sollten ihm diese Worte sagen? Warum nahm die Luftwaffe eine englische Köchin gefangen und warum wurde sie von Lager zur Lager gebracht? Er grübelte bis 2 Uhr in der Früh, legte sich hin und dachte darüber nach, bis er endlich einschlief.
Am nächsten Morgen, war der Appell als alle schliefen. Hogan und seine Männer machten sich schnell fertig um zum Appell anzutreten. Nur Newkirk zog mal wieder nur seinen Mantel über sein Nachthemd und nun standen alle in der Kälte. Schulz zählte die Männer durch, als Klink an kam und schon von weiten schrie "Report", Schulz war endlich fertig mit dem zählen "Her Kommandant alle Männer sind anwesend" Klink bedankte sich bei Schulz und lief mit seiner Reitgerte vor den Männern hin und her "Meine Herren, wie se alle wissen is die deutsche Luftwaffe nicht so gemein zu ihren Jefangenen wie sie denken. Wir haben keine kosten und mühen gescheut um euch ein heimisches Essen zuzubereiten. Der rote Baron hat einen Flieger der Royal Air Force abgeschossen, in dem die berühmte englische Köchin Diana McNair saß. Nun sollen wir Deutschen nicht nur in den Genuss der Kochkunst dieser Dame kommen nein auch die Gefangenen des großdeutschen Reiches" Hogan sah betroffen aus. "Dddie hat eiein Reresturant gaganz in memeiner Nähe" sagte Newkirk "Des weiteren möchte ich sie darüber informieren das Diana McNair Heute um 15 Uhr eintrifft und eine Woche hier bleibt" mit diesen Worten verließ Klink die Männer und ging wieder in sein Büro.
"Wie sieht die aus?" fragte Carter und LeBeau , Newkirk wie aus einem Mund "Wiwie ich schschon Gegestern sagte sesehen alle enenglischen Köchinnen dddick und hähässlich aus. Das wird auch nininicht anders bei dieser McNair sein, ich hab sie nie gesehen" so gingen sie in ihre Baracke zurück. Alle waren sehr aufgeregt und versuchten sich mit einem Pokerspielchen die Zeit zuvertreiben. Alle paar Minuten schaute Newkirk auf die Uhr, endlich heute würde er wieder richtiges englisches Essen, essen können. Und die Zeit wollte einfach nicht vergehen.