Wieder ich?

von melaangel
GeschichteRomanze / P12 Slash
Conan Edogawa Masumi Sera Miwako Sato Yusaku Kudo
28.04.2004
28.04.2004
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"......." Jemand spricht
-.......- Jemand denkt
°......° kleine Hilfen/ Hinweise meinerseits und Geräusche
(......) Mein Senf
Und nun viel spaß beim Lesen

Kapitel 1: Prolog
Es war eine warme Sommernacht in Tokio! Ran saß auf der Fensterbank ihres Zimmers und schaute in den sternenklaren Himmel. "Ach Shinichi" bei SEINEM Namen lief ihr eine einsame Träne über ihre Wange. "Wo bist du nur? Ich vermisse dich doch so, komm zurück zu mir." Diese Worte konnte der kleine Junge der draußen vor ihrer Tür stand kaum noch hörten, weil sie nur noch wimmerte. -Weinst du etwa schon wieder? Das alles wegen mir? Hör doch auf zu weinen! Ich steh doch vor deiner Tür, nur du weißt es nicht - dachte Conan traurig. -Was würd ich dafür geben jetzt Shinichi Kudô zu sein. Dich tröstend in die Arme zu nehmen und dir meine Gefühle gestehen zu können, aber du siehst im Moment nur diesen kleinen Jungen nicht den Jugendlichen der sich unfreiwillig hinter einer Fassade namens Conan Edogawa versteckt -. Conan öffnete vorsichtig die Türe. "Ran warum weinst du?" fragte er so unschuldig wie er konnte. "Was? Ich? Warum sollte ich weinen? Mir ist nur was ins Auge geflogen!" log sie -tut mir leid, dass ich dich schon wieder anlügen muss Conan, aber du würdest es nicht verstehen. Für so was bist du noch zu klein-. -Ha von wegen! Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass du geweint hast. Deine Augen sind dermaßen von rot, man sieht noch die spuren deines Mascaras °für die unwissenden unter euch: Mascara ist Wimperntusche° die senkrecht deine Wangen runter gehen und den Berg an  Taschentüchern der unter der Fensterbank liegt-. "warum bist du überhaupt noch wach? Es ist immerhin kurz nach Mitternacht und du hast morgen Schule" fragte Ran um auf ein anderes Thema zu kommen. "Ich hatte einen Alptraum und dann wollte... dann in die Küche gehen um mir ein Glas Wasser zu holen. Als ich dann an deinem Zimmer vorbeikam hörte ich dich und fragte mich was los ist. Aber überhaupt warum bist du noch wach? du hast doch morgen auch Schule." fragte Conan etwas verwirrt. "Nein hab ich nicht! Unsere Lehrer sind morgen alle auf so einer Fortbildung und dann entfällt bei uns der Unterricht, also hab ich morgen frei." Dann zuckte ein Blitz vom Himmel und Ran zuckte zusammen "Huch was war das jetzt? Eben war noch keine Wolke am Himmel und jetzt fängt es an zu gewittern, komisches Wetter oder Ran? .......Ran!?" Ran hält sich die Ohren zu weil sie so angst hat und das Gewitter nicht hören will. Ran sprang von der Fensterbank und machte Das Fenster schnell zu °sie saß ja bis eben noch drauf°. Dann nahm Ran Conan hoch und trug ihn zu ihrem Bett (ja nichts Falsches von mir denken) was Conan gar nicht gefiel -Wenn ich ihr je sage, dass ich Shinichi/Conan war bringt sie mich um!!!-. "Conan du brauchst keine Angst zu haben vor dem Gewitter meine ich. Du kannst ganz einfach bei mir im Bett schlafen." "Ran ich bin es nicht der Angst hat aber du!" protestierte er und versuchte sich aus ihrem Griff zu befreien, was ihm nicht gelang. "Conan du brauchst dich nicht zu schämen! Alle Kinder in deinem Alter haben Angst vor Gewitter also mach nicht so ein Theater!" -DAS ist es doch gerade! Ich bin keine 7 Jahre ich bin 17 und hab deswegen keine Angst vor Gewittern. Wenn ich so recht überlege hatte ich noch nie Angst davor." Aber Er gab sich geschlagen weil er genau wusste, dass er in dieser Gestallt keine Chance gegen sie hatte d.h. er ließ sich von Ran zu ihrem Bett tragen.
Nach einer weile beruhigte sich Ran und schlief ein. Da Ran ein Nachthemd mit relativ viel Ausschnitt trug konnte Conan nicht so schnell einschlafen -Wow!!!!! Was für ´ne Aussicht! Wie soll ich bei der nur einschlafen? Das ist MIR ein Rätsel!- dachte der immer noch nicht schlafende Conan, Aber nach einiger Zeit ist er dann doch noch ins Land der Träume gekommen.

Am nächsten Morgen ca. 06.45 Uhr ging Rans Wecker los. "Könnte mich einer erlösen und dieses Mistding ausschalten?" knurrte Conan vor sich hin. -Nanu, wo ist denn Ran hin? Die ist doch jetzt net etwa schon auf?-  dachte er, denn Ran lag nicht mehr neben ihm. Conan ging in die Küche, aber schon vor ihr roch er den Duft von Rans Frühstück. "Ran das riecht echt klasse! Aber warum bist du schon auf? Du sagtest doch du hast heute keine Schule oder doch?" "Setz dich erstmal und frühstücke was! Und ja ich hab heute keine Schule. Aber weil ich später mir Kazuha, in Osaka, shoppen gehen und dann mit ihr und Heiji ins Kino will muss ich einen frühen Zug erwischen." "Och man ich will mit!" "Was? DU willst mit Kazuha und mir SHOPPEN gehen? Das ist ja was ganz neues!" "Nein, doch net shoppen ich will zu Heiji!" "Tja hättest du wohl gern du hast Schule und da musst du auch hin. Aber so weit ich weiß habt ihr doch heute eh nur vier Stunden, also wird's net zu langweilig." Meinte Ran und damit war das Gespräch fürs erste beendet. Sie aßen zu ende und Conan ging nach dem Essen ins Bad und machte sich fertig.
°Dingdong, dingdong° (:-P das hört sich jetzt echt ppiieepp und kindisch an. Ich werd auch net zu viel Fluchen.) "Conan die Tür hat geläutet, das sind sicher deine Freunde! Geh mal die Tür aufmachen!" "Ja mach ich" rief Conan in Richtung Rans Zimmer. -Freunde ich würd eher Nebenwirkung der Kindheit sagen. Aber gut ich muss eh zur Schule, also lass ich's über mich ergehen-.
"Hi Conan, kommst du wir wollen los" riefen Ayumi, Genta und Mitsuhiko fast synchron °gleichzeitig° Conan entgegen. "Ja ja bin doch schon da! Braucht net so zu schreien!" sagte Conan gereizt. Dann gingen sie °Ayumi, Genta, Mitsuhiko und Conan° zu Pf. Agasa  um Ai abzuholen. "Hallo Ai, kommst du?" sagte Ayumi als sie bei dem Haus von dem Professor ankamen. Dann setzte sich die Truppe in Bewegung, Richtung (Grund-) Schule.
In der Schule war den ganzen Vormittag nichts los, d.h. Conan und Ai haben sich zu Tode gelangweilt!

Bei Ran:
-Wo zum Geier ist nur mein Portemonnaie °Geldbeutel°? Ach ja es ist in der Schublade meines Schreibtischs- "Und jetzt ab nach Osaka! Der Zug kommt auch schon in einer halben Stunde" Ran rief sich ein Taxi und fuhr zum Bahnhof.
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