I see you everywhere

von Lady Kate
GeschichteRomanze / P12 Slash
26.04.2004
26.04.2004
1
4.017
 
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
26.04.2004 4.017
 
Also:

Da mir nix gescheites für eine Fortsetzung eingefallen ist, schreib ich eine weitere Kurzgeschichte. Ich hoffe es gefällt euch.
Dies widme ich Mika- chan und Medusa.
Bei letztere hoff ich, dass sie weiter updatet ^.^


Zur Story: Ich habe mir eine FF ausgedacht, die um Phoenix geht, und dem gleichen Geschlecht, aber hey, warum nicht? Wer das nicht mag, soll sich nicht bei mir beschweren, da oben is der Zurückbottom.
Linsay, falls du das hier rmal lesen solltest (hoffen wir mal nicht ^_^''): ich habe nix gegen deinen Mann, ich bin nur kreativ (kann ich mich nicht gut rausreden? *hehe*)!
So, wir kommen der Story näher ^o^.
Noch eine Kleinigkeit vorher: Ich suche jemanden, der mit mir eine Story schreiben möchte. Es können auch mehrere sein, und wir machen einen auf Clamp ^-^.  Freiwillige, "hier" schreien!

Okay, wir sind noch immer nicht bei der Story.... *drop* Ich bin mir sicher, dass ich hier ziemlich viele Zeitfehler reingebaut habe, dass mach ich bei Aufsätzen in der Schule auch immer. Die Rechtschreibfehler hab ich auch nicht absichtlich gemacht. Ich habe keine Betaleserin, und mache das alles selber. Für mich ist es immer eine Qual, die Story dann noch mal durchzulesen, und nach Fehlern zu suchen. Wenn ich dann einen(oda mehrere ^o^) übersehe: vergebt mir!

So, jetzt viel Spaß! ^-^
(Oda au net ^o^)
Lady Kate,
         25.4.2004, 14:47







Nach jetzt ungefähr 1 1/2 Jahren bin ich wieder zu der Band gestossen. Und zu ihm. Ich bin gegangen, damit ich der Band kein Klotz am Bein bin, und ihren Erflog verhindere. Doch vor allem, damit ich meine Gefühle vor ihnen, und vor allem ihm, geheim zu halten, und, wenn ich es schaffen würde, auszustellen. Dies war mir aber eindeutig misslungen, dass spürte ich sofort, als ich ihn wieder sah.

Völlig durchnässt stand ich vor der Tür, unentschlossen ob ich mich wieder mal bei ihnen melden sollte oder nicht. Von meiner alten Band habe ich mich getrennt. Meistens musste ich immer alles machen, und außerdem hatten wir eh nicht viel Erfolg. Auf jedenfall stand ich vor der besagten Tür, von Chaz Haus, wo sich meistens, zumindest war es früher so, alle versammelt hatten, um zu reden oder sonstiges zu machen. Nach langem Zögern drückte ich auf den Klingelknopf, und ein Chaz mit einer Bierflasche in der Hand öffnete mir die Tür. "Hey, ich glaub's nicht! Phoenix ist wieder da!" und schon hatte er mich umarmt. Ich erwiederte die Umarmung bis er mich von sich drückte. Mittlerweile waren Mike und Joe auch an der Tür, um nach zugucken, ob Chaz sie auch wirklich nicht verarschte. "Mensch du bist ja total nass, komm rein!" und schon wurde ich von Mike ins Haus gezogen. "Toll, dass du wieder da bist!" meinte auch Joe, und klopfte mir auf den Rücken, dann ging er in Richtung Wohnzimmer. Mike
folgte ihm, nach einer kleinen Umarmung, und Chaz wartete neben mir, bis ich meine Jack ausgezogen, aufgehängt, und die Schuhe ausgezogen hatte. Als wir gerade ins Wohnzimmer gehen wollte, kam uns Sam entgegen. "Phoenix! Es ist schön dich wieder zu sehen!" und auch sie umarmte mich. Ja, es war anscheinend alles beim alten geblieben, die Jungs und auch Sam. Sie behandelten mich alle, als ob ich mal eben von einem zwei wöchigem Urlaub wieder da sei. Zusammen gingen wir dann ins Wohnzimmer. Und dort sah ich ihn dann zum ersten mal seit langer Zeit wieder. Gleichzeitig stürtzten tausende von Gefühlen auf mich ein, und ich spürte diese verdammte Liebe wieder, die wie Stromschläge durch meinen ganzen Körper fuhr. Brad saß auf dem Sofa, auch mit einem Bier in der Hand, und blickte mich an. Er hatte sich einen Bart wachsen lassen, und sah irgendwie dünn aus. Ich konnte seinem Blick nicht stand halten, und blickte so mit Chaz an. Dieser bemerkte meine Reaktion, und interpretierte sie aber gott
sei dank ganz anders. "Rob ist noch nicht da, der kommt noch." Ich nickte verstehend, und  wollte mich auf einen der freien Sessel setzen, als Brad auf stand und zu mir trat. Ich sah ihm wieder ins Gesicht und mein Herz drohte auszusetzen. "Hey!" meinte er und umarmte mich. Erst hingen meine Arme nur wie betäubt in der Luft, dann aber erwiederte ich den Druck. Brad drückte mich ganz fest an sich ran, so dass ich  dachte, ich erstickte gleich, und, dass ich ihn am liebsten gegen die Wand gedrückt und sonst was mit ihm gemacht hätte.
Plötzlich spürte ich, wie mein Hemd, das einigermassen getrocknet war, an der Brust leicht nass wurde. Ich blickte hinunter auf Brads Haarschopf, und sah dabei wie seine Schultern bebten. Ich drückte ihn noch etwas fester an mich, auch wenn mein Verstand gleich durchdrehen würde, und guckte dann Chaz an. Er verstand. "Hey, Jungs, kommt, lassen wir die beiden mal alleine!" Sie nickten, standen auf und gingen nach draußen. Als wird dann alleine im Raum waren, und ich um das letze Stückchen meines Verstandes kämpfte sagte ich, mit überraschend ruhiger stimme: "Ich bin ja wieder da... Ganz ruhig Brad, ich werde dich nicht wieder alleine lassen." Er beruhigte sich wieder langsam, und ich streichelte ihm beruhigend über den Rücken. Nachdem wir eine zeitlang so gestanden sind, setzten wir uns zusammen auf ein Sofa, so, dass wir uns an sehen konnten und, gott sei dank, etwas Platz zwischen uns war. "Ich hab mich so alleine gefühlt als du weg warst." brach Brad die Stille. Er guckte mich
verletzt an, und ich konnte nur meinen Blick auf meine Hände richten, als ich sprach. "Ich hatte nie die Absicht dich im Stich zu lassen, oder zu verletzen." "Warum bist du gegangen?" fragte er mich. "Ich hab dich vermisst." entgegnete ich. Auf diese Frage konnte ich jedem antworten, aber nicht ihm. Ich müsste lügen, und dass wollte ich auf keinen Fall. Ich schaute ihn an, und hoffte, dass er mein Geheimniss nicht entdeckt hatte. Aber er schöpfte keinen Verdacht, er merkte aber, dass ich darüber nicht reden wolte. Dies respektierte er, und umarmte mich dann nur noch einmal. Als dann die anderen wieder reinkamen, lies ich ihn einerseits erleichtert los, einerseits fehlte mir seine Wärme auch sofort wieder. Ganz zum Schluß trat Rob ein, er musste wohl während unserem Gespräch angekommen sein. Wir begrüßten uns und dann wollten die Jungs natürlich wissen, wie es mir ergangen ist, was ich ihnen dann auch erzählte.

Das ist jetzt zwei Monate her. Ich bin wieder in der Band und verstand mich mit allen gut, ganz wie früher. Das einzigste was nicht so wie früher war, war das ich Abstand auf Brad hielt. Wir unterhielten uns zwar ab und zu, aber meistens flüchtete ich aus dem Raum, wenn wir zu zweit waren, oder ich setzte mich von ihm weg.
Gerade saß ich bei Rob im Wohnzimmer, da er heute Geburtstag hatte, und wir das natürlich feiern mussten. Wir warteten nur noch auf Joe, der Brad abholte, und dann hier auftauchen würde.
Inzwischen war es schon 21 Uhr, und die beiden waren noch immer nicht da. "Hoffentlich ist nichts passiert..." meinte Chaz besorgt. "Quatsch, du kennst die beiden doch! Die haben irgendw ein hübsches Mädel angebaggert, und die Zeit vergessen. Ist zwar nicht nett, aber was willst du machen?" grinste Mike.Wir mussten alle bei der Vorstellung lachen,  auch wenn es mir innerlich einen Stich gab, mir vozustellen, dass Brad gerade mit irgendeiner Tussi rummacht. Auf einmal klingelte das Telefon und Rob stand auf, um das Telefonat entgegen zu nehmen. "Hallo?" "..." "Was?" und schon blickten 3 Augenpaare ihn an. "..." "Okay, wir sind gleich da." mit diesen Worten legte Rob auf. "Was ist passierte?" Ich ihn, mit einer schlechten Vorahnung. "Es gab einen Unfall. Joe hätte beinahe ein Kind, dass auf die Straße gerannt ist, angefahren, hätte Brad nicht eingegriffen und das Lenkrad nach rechts gerissen. Sie waren gerade auf dem Highway... Wir müssen zu ihnen!" brachte Rob nur noch raus. Ich war
wie erstarrt. Brad hatte einen Unfall. Ich hatte nur noch einen Gedanken: Ich muss zu ihm. Schnell stand ich auf, holte meine Jacke und zog meine Schuhe an. Als wir dann alle im Auto saßen fiel mir ein, dass Rob nicht weiter erzählt hat. "Rob, du hast eben nicht alles erzählt oder?" fragte ich von hinten. Erst schwieg Rob, aber da er wusste, das wir alle eine Antwort wollten meinte er dann: "Sie waren doch auf dem Highway. Wären sie nach links ausgewichen, hätte ein Bus sie erwischt, und Joe wäre wahrscheinlich tot." Dann entstand eine kleine Pause, und mir schwante noch mehr böses. "Rechts war ein LKW. Sie sind total reingekracht. Joe hat nicht schwerwiegende Verletzugen, aber Brad war ja auf der seite des LKW's. Es sieht nicht gut aus." Ich konnte nicht mehr. Ich war kurz vorm Zusammenbrechen. Wenn Brad sterben würde... Ich weiß nicht, was ich dann machen würde. Ich merkte wie Tränen in mir hoch kamen, und alles vor mir verschwamm. Kalte Tränen rollten über mein Gesicht. Und auf
einmal wurde alles schwarz.

Als ich aufwachte befand ich mich in einem Bett, und über mir war eine weiße Decke, die ich anstarrte. Ich blickte mich in dem Raum, in welchem ich mich befand, um, der von einem kleinen Fenster in der Tür erhellt wurde. Draußen war es noch immer dunkel, und der Flur, zu welchem die Tür führte, war hell beleuchte. Anscheinend befand ich mich im Krankenhaus. Ich blickte an mir hinunter, und sah, dass ich zwar zugedeckt war, aber noch meine Sachen trug. Plötzlich ging die Tür auf, und Mike betrat das Zimmer. Ich wollte mich gerade aufrichten, als Mike auch schon neben mir stand und mich wieder in die Kissen drückte. "Bleib noch mal eine Runde liegen." "Was ist mit Brad?" fragte ich wie aus der Kanone geschossen, und missachtete Mikes Vorschlag, in dem ich mich hinsetzte. Er seufzte nur, zog eine Stuhl zu sich, setzte sich drauf und guckte mich an. "Willst du gar nicht wissen warum du hier liegst?" "Ich denk mal, dass ich zusammen gebrochen bin?" fragte ich ihn. Es war einfach zu viel
gewesen. Mein Körper hatte sich mir zu liebe selber abgeschalten. Okay nicht wirklich, wie ich gerade merkte. Auf einmal bekam ich riesige Kopfschmerzen, und ich packte mich an die Stirn. Unter meiner Haut spürte ich einen Verband. Fragend guckte ich Mike an. "Als du zusammen gesackt bist, bist du gegen eine Kante gestoßen, dort hast du jetzt ne Platzwunde. Du hast uns alle einen riesen Schrecken eingejagt." "Sorry, wollt ich nicht. Aber was ist jetzt mit Brad?" Mike starrte mich an. Als ob ihm eben etwas seidenheiß ingefallen wäre, stand er plötzlich da, und meinte: "Komm mit, du musst nicht ewig das Bett besetzen." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, schon stand ich wie eine eins neben ihm. Er öffnete die Tür, und bei dem hellen Licht im Flur musste ich erst mal blinzeln, um mich daran zu gewöhnen. Dann folgte ich Mike durch das Labyrinth des Krankenhauses, bis wir in einen Flur einbogen, wo ich Chaz und Rob auf Stühlen hocken sah. Ich flitzte an Mike vorbei zu ihnen. "Was ist mit
Brad?" fragte ich Chaz sofort. Dieser hatte gedankenvoll auf den Boden gestarrte, so dass er bei meinen Worten erschrocken zusammen fuhr. Er guckte mich erstmal total irretiert an, bis Rob ihn dann erlöste, und mir endlich Antwort gab. "Er liegt auf der Intensivstation, aber ist soweit über den Berg." Erleichter seufzte ich auf, und lasse mich neben Chaz auf den Stuhl plumpsen. Da fällt mir ein... "Und Joe?" "Der liegt ein paar Zimmer weiter. Er hat nur ein gebrochenes Bein, und ein paar Quetschungen." "Kann ich zu Brad?" fragte ich hoffnungsvoll und sah Chaz an. Er sah mich lange an, und nickte dann zaghaft. "Aber nur fünf Minuten!" Ich stand auf, bis mir einfiel, dass ich gar nicht wusste wo Brad lag. "Wo liegt er den?" Mike deutete auf das Zimmer, dass gegenüber von den Stühlen lag. Hät ich mir auch denken können. Die Jalousien waren heruntergelassen, sodass der Raum vor neugierigen Blicken geschützt war. Leise trat ich ein und schloß die Tür hinter mir. Meine Augen mussten sich
erst wieder an die spärlichen Lichtverhältnisse gewöhnen, bis ich das Bild vor mir realisierte. Brad war an unendlich vielen Maschienen angeschlossen, und mit Kabeln überhäuft. Ich musste schon wieder weinen, als ich ihn so sah; er sah so zerbrechlich aus und war so blass. Ich setzte mich auf einen Stuhl neben seinem Bett und starrte ihn die ganze Zeit an. Ich vergass alles um mich herum, und vergass sogar die Kopfschmerzen, bis mich jemand an der Schulter rüttelte. Neben mir stand Chaz. "Komm." wieder willig erhob ich mich, ich weinte noch immer, was ich auch nicht bemerkt hatte, und warf einen letzten Blick auf Brad. Dann verließ ich das Zimmer.
Jeden Tag ging ich ihn besuchen, aber bis jetzt war er noch nicht aufgewacht. Joe hatte ich natürlich auch öfters besucht, ihm ging es schon besser, aber es plagten ihn Schuldgefühle. Als ich aber eines Tages Brads Zimmer betrat war er weg. Aufgebrachte rannte ich zu einer Schwester. "Wo ist Brad Delson?" "Der wurde verlegt, auf Zimmer 312." erleichtert atmete ich auf, und bedankte mich höflich. Dann machte ich mich auf den Weg zu seinem neuem Zimmer. Als ich es betrat lag nicht der gewöhnliche Krankenhausmiff in der Luft, sondern der Duft von Blumen. Seit dem Unfall waren etwa zwei Wochen vergangen, und die Fans hatten haufenweise Blumen geschickt. Diese Zimer gefiel mir weit aus besser, als das letzte, da Brad jetzt nicht mehr an so vielen Geräten angeschlossen war. Ich setzte ich wie jeden Tag auf einen Stuhl neben seinen Bett und nahm seine Hand in meine. Ich betrachtete ihn eine Weile, und schlief dann erschöpft, durch die schlaflosen Nächte der letzten Wochen, ein.
Das erste was ich spürte war eine Hand die sanft über meinen Kopf streichelte. Ich fühlte mich vollkomen wohl und geboren, bis mein Verstand wach wurde, und sich fragte, wem die Hand gehört. Blinzelt öffnete ich die Augen, und spürte sofort wie ungequem ich die letzten Stunden verbracht hatte. Mein Rücken beschwerte sich laut hals darüber, dass ich halb auf dem Stuhl gesessen, und halb auf dem Bett gelegen hatte. Ich stöhnte leicht und richtete mich auf. Dann sah ich Brad an, der mich sanft anlächelte. "Hey!" meinte er. "Hey!" meinte ich zurück. Am liebsten würde ich jetzt ein diesem braun versinken, aber ich ließ es lieber, als auf einmal die Tür auf ging, und Mike, Chaz und Rob herein kamen. "Brad!" schrie Rob gleich fast los. Dieser grinste ihn nur an. Wie sehr ich dieses atemberaubende Lächeln vermisst hatte. Mike und Chaz waren auch überglücklich Brad wieder zu sehen. Chaz meinte zu mir: "Hol mal Joe. Der wird sich freuen das Brad endlich wieder unter den Wachen weilt." Ich
nickte, stand auf und ging aus dem Raum. Ich 'klaute' mir bei der Krankenschwester einen Rollstuhl und ging mit diesem zu Joe. "Hi!" begrüßte ich ihn grinsend. "Du kanst ja wieder grinsen, hast du's wieder gefunden?" begrüßte er mich auch. "Yep", erwiederte ich nur. "Was willst du mit dem Teil? Du willst mich doch nicht die Klippen runterschubsen, oder?" "Ne, ich dachte eigentlich dass das Treppenhaus reicht." grinsend schob ich es zu seinem Bett und er kletterte hinein. "Und wo will Dr. Phi Phi mich hinfahren?" "Zum Patienten Delson." Mit großen Augen sah Joe zu mir auf. "Er ist wach?" Ich nickte nur. "Gott sei dank!" konnte er nur sagen, und man hörte pure Erleichterug heraus. Ich fuhr ihn zu Brads Zimmer und schob ihn hinein. Als ich drinnen waren, starrten mich irgendwie alle an, auch Brad. Oho, anscheinend haben die über mich geredet. Dann, als ob sie bemerkt hatten, dass sie mich alle zu offensichtlich angestarrt hatten, guckten sie zu Joe. Wir ließen Brad und Joe erst mal
alleine. Draußen holte uns Rob erst mal einen Kaffee. Wir redeten nicht viel, und als dann nach einer halben Stunde Joe raus gefahren kam, ging ich noch mal rein, mit der Bitte, Brad und mich alleine zu lassen. Drinnen blieb ich erst mal an der Tür stehen. "Hi!" sagte ich zum zweitem mal zu ihm. Er nickte nur, winkte mich dann zu sich, und deutete mir, mich auf sein Bett zu setzen, was ich auch tat. Auf einmal brach alles wieder auf mich ein, die Angst, die ich um Brad hatte, die ungewissheit der letzten Wochen, und die Erleichterung als er endlich wach war. In den letzten beiden Woche hatte ich viel geweint, was man auch an meinen geschwollenen Augenliedern sah, und jetzt kamen sie wieder, die Tränen und wollten nicht auf hören. Diesmal war Brad es, der mich tröstete, und mich stark in seinem Arm hielt. "Hey, ich las dich nicht wieder alleine." Ich musste grinsen, auch wenn ich noch immer weinte. Ich beruhgite mich wieder, und lauschte Brad Herzschlag, da er mich eben auf sich drauf
gezogen hatte. Sein Herz schlug unregelmäßig, und ich blickt ihn an, um ihn zu fragen ob alles in Ordnung sei, aber schon spürt ich seine Lippen auf meine. Ich war zu überrascht, um ihn zu erwiedern, weswegen der Kuss auch schon wieder endete. "Sorry, dass musste jetzt sein. Ich wollte es dir schon länger sagen. Wenn du mich jetzt hasst kann ich das verstehen, immerhin hast du mich ja in den letzten zwei Monaten kaum wahrgenomen, nicht gesehen, und bist immer..." weiter kam er nicht, denn ich legte meinen Zeigefinger auf seine Lippen und schloß seine Lippen dann mit meinen. Dies mal küssten wir uns richtig, und ich glaubte im siebten Himmel zu sein, bis ich mich kurz von ihn löste. "Ich hab dich immer gesehen." Und ihn wieder küsste.

Langsam lief ich mit den anderen Jungs über den roten Teppich, und blieb an der Leinwand mit den Symbolen der MTV Video Music Awards stehen. Wir stellten uns alle in Pose damit uns die ganzen Fotographen verewigen konnten. "Hey, Phi Phi, guck mal da!" meinte Brad der neben mir stand auf einmal. "Was den?" fragte ich, stützte mich mit einer Hand auf seiner Schulter ab und guckte in die Richtung in welche er deutete. Ich musste grinsen. Dorthinten, bei dem Abschnitt, wo die Fans waren, hielt jemand ein riesen großes Britney Plakat hoch. "War ja klar!" lachte ich, und wuschelte ihm durch's Haar. Seit dem entscheidenen Tag ist jetzt ein Jahr vergangen. Brad ist wieder vollkomen gesund und wir ein Paar. Bis auf die Band und ein paar Bekannte wusste das aber niemand. Wir wolten es auch noch eine Zeitlang geheimhalten um uns sicherer zu werden. Wir gingen weiter, den Teppich entlang, aber auch immer weiter, unserer gemeinsamen Zukunft entgegen.

~*ENDE*~                                                                 25.4.2004
                                                                      22:59






Guckt mal, diese mal hab ich's nicht vergessen! *stolz auf mich sei* Da oben steht tatsächlich Ende! Ehrlich gesagt, bin ic mit der Story nicht ganz zu frieden, wie mit der ersten. Es ist ziemlich OOC, und es gibt Stellen, mit denen ich nicht so ganz ins reine komme. Ichhoffe, es gefällt euch trotzdem.
So, als erstes möchte ich meinem CD Player danken, der die ganze Zeit meine neue Lostprophets CD gespielt hat. Dann Valentina, die mich 4 mal angerufen hat, und ich interessante Gespräche mit ihr führen durfte. Ich danke meinen Bruder, der mich nach unten geholt hat, damit ich ihm was vorlese, und ich letztendlich mit einer großen Tasse Cornflakes in der Hand wieder vorm PC saß und weiterschrieb. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich nei nach unten gegangen, und vorm PC verhungert. Danke an alle HP's von LP von wo ich mir Fotos runtergeladen hab. Ursprünglich wollte ich eine Joe x Brad FF schreiben, da aber kein Bild vor handen war, dass die beiden zeigt, sondern nur Chaz x Joe, Phi Phix Joe und Rob x Joe hab ich mich beim durch gucken der Pics umentschlossen. Da gab es wirklich ein Bild, wo Brad auf dem roten Teppich mit dem VMA Hintergrund Phi Phi etwas zeigt. Wenn ihr Glück habt finde ich den Link noch mal, und ihr könnt das Bild mal sehen.
Himmel, hab ich wieder viel unnötiges Zeug geschrieben... Mein CD Player ist schon am dampfen, ich müde, und ihr wollt bestimmt auch mal fertig mit lesen sein.
Eins noch: Ein (mehrere) Review(s) is (sind) höchstens willkommen
Bye, danke für's lesen,
Lady Kate
Review schreiben