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Folter

von aml
GeschichteAbenteuer / P18
Broots Mr. Cox Mr. Raines Ms. Parker
20.04.2004
20.04.2004
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Folter


Überall war nur Blut zu sehen, wo Broots auch lang ging im Centre des SL-17. Da er nicht genau wußte von wem das Blut stammen könnte; folgte er der Blutspur immer weiter auf SL-17. Er wollte unbedingt wissen wohin sie führen würde und von wem sie denn stammen könnte! Da die Blutspuren auf dem Gang des SubLevels immer größer wurden, bekam er mehr und mehr zittrige Hände. Denn er konnte nicht vorausahnen was ihm noch passieren könnte, wenn er der Blutspur weiter folgen würde. Während er weiter ging schaute er sich im Flur des SubLevels nach irgendeinem Gegenstand um, der ihn vielleicht vor dem Täter schützen könne. Doch im ersten Augenblick war nichts zu sehen, jedoch bei genauerem Hinsehen, entdeckte er einen offenstehenden Raum. Er ging auf den Raum zu. Dort sah er ein paar von Raines Folterwerkzeugen, wie die Kettensäge, Handschellen, Elektroschocker, Peitschen, eine Streckbank und noch eine Axt. Er schüttelte nur den Kopf "Was hat er nur mit diesen ganzen Sachen angestellt" und
schaute sich dabei die Sachen noch genauer an, was er davon brauchen könnte. Die Kettensäge war nicht das Richtige, die war ihm einfach zu schwer um sie zu tragen. Also nahm er sich als nächstes die Peitsche zur Hand.

"Genau das richtige! Wenn Raines dahinter steckt, dann peitsche ich ihn solange aus, bis ihm das Blut nur so aus seinem verseuchten Körper spritzt! Das wird wunderbar, wenn es auch so klappt, wie ich mir das gerade überlege!"

Er behielt in der einen Hand die Peitsche, während er sich weiter in Raines privaten Folterkammer umsah. Besonders die Handschellen taten es ihm sehr an, weshalb er sie dann auch in seine Jackentasche einsteckte, bevor er denn Raum wieder verließ. Zur Vorsicht hatte er auch noch 2 Elektroschocker mitgenommen. Beim Verlassen des Raumes schloß er die Tür laut, damit es jeder hören sollte. Denn er hörte laute Schreie ganz in seiner Nähe. Und diese kamen ihm sehr bekannt vor. Er erkannte die Stimmen von Raines, Lyle und Cox die gehört hatten, dass jemand in der Nähe war. Keine 30 Sekunden vergingen und schon war der Sweeper von Raines zu Broots auf dem Weg gewesen. Doch Broots wußte schon, dass jemand zu ihm kommen würde und hatte deshalb schon die Peitsche in der Hand geschwungen. Gerade als Willie um die Ecke entgegenkam peitschte er ihn an. Dabei erschreckte sich Willie und fiel ohnmächtig zu Boden. Doch Broots war so geladen das er ihn noch mal auspeitschte, als er so hilflos auf dem
Boden lag. Broots holte seine Handschellen aus seiner Jackentasche und legte sie dem Sweeper um die Hände. Danach schleifte er ihn zu dem Raum indem sich Raines, Lyle und Cox befanden. Dort vor der Tür angekommen schaute er Raines bösartig an, im Schlepptau seinen Sweeper, der immer noch Bewußtlos war.

"Hier ist Ihr verfluchter Sweeper, Sie Hirntoter!"

Und damit warf er den Sweeper vor die Füße von Raines. Aber Broots hatte einen Augenblick nicht richtig aufgepasst, und schon folgte ein harter Schlag auf seinen Kopf, den er von der Seite bekam.

"Broots, wachen Sie auf sie Kanalratte!" war von einem aufgebrachten Cox zu hören. Und er schüttete zusätzlich einen vollen Eimer mit Eiswürfel über ihn. Wie von Sinnen erwachte Broots aus der Bewußtlosigkeit, doch es war ihm nicht möglich, sich irgendwie zu bewegen, da seine Hände und Füße angekettet waren. Nicht ein Zentimeter konnte er sich bewegen, so fest war er angekettet gewesen.

"Warum habt ihr mich denn angekettet, ihr Sauhunde?"

"Weil Sie Broots, meinen leibeigenen Sweeper ausgepeitscht haben, und dafür werden Sie nun höchstpersönlich von mir und Cox bestraft."

Mit diesen Worten gab er Cox einen von den beiden Elektroschocker, die Broots bei sich hatte.

"Na, können Sie sich vorstellen, was ich mit ihnen schönes anstellen werde, Sie kleiner Glatzkopf! Erinnern Sie sich noch, als ich Ihnen die Hand verbrannte? Das war harmlos, gegenüber dem, was ich nun mit Ihnen anstellen werde!"

Und schon kamen die ersten Funken aus dem Elektroschocker. Aber Broots konnte sich nicht bewegen, da er ja an der Wand angekettet war. Schon spürte er den Elektroschocker an seinem Körper, doch es war nicht einer, sondern gleich 2! Broots zuckte nur so zusammen, da es die Doppelte Dosis an elektrischer Spannung war, die durch seinen Körper floß. Nach 3 Elektrostößen hörte Cox kurz auf

"Na, Sie Kanalratte, sagen Sie es nun endlich, oder soll ich zu härteren Maßnahmen bei Ihnen zurückgreifen?"

Dabei schaute er gleichzeitig auf den Tisch, auf dem noch ein blutverschmiertes Fleischermesser herumlag.

"Nein, nein, nicht das Messer Cox!" "Und wieso soll ich das schöne blutverschmierte Messer nicht bei Ihnen anwenden? Sie verdammte Kanalratte! Geben Sie mir einen Grund, warum ich Ihnen nicht ein paar Messerstiche an ihrem Körper machen sollte!" "Darum weil,....... Tod dem elenden Bastard Raines und ihnen auch, deshalb haben sie keine Chance bei mir so was zu machen."

Schrie Broots ihn an, doch Cox hatte ihm schon das blutverschmierte Messer an seinem Hals gehalten. Aber bevor er auch nur einen Ritz in Broots Brust machen konnte, öffnete sich die Tür und Miss Parker war in Lack und Leder zu sehen. Sie hatte zudem eine schwarze Lederpeitsche in ihrer Hand.

"Cox, Sie verschwinden nun hier, genau wie Sie, Raines! Ich mache nun meine ganz persönliche Folterstunde mit meinem Sklaven! Also raus mit Ihnen, bevor ich das auch mit Ihnen mache!"

Sie sah die Beiden mit furchterregenden Blicken an, so als wenn sie sagen wollte: nur ich darf ihn Quälen und sonst niemand! So verschwanden die Beiden schnellstens aus dem Raum, aber davor blickten sie noch mal Broots an, bevor sie ihn mit ihr alleine ließen.

"Raus mit Ihnen, ich will die nächste Stunde nicht gestört werden von euch Schleimfressern!"

Dabei knallte sie die Tür vor den Beiden zu, und zur Sicherheit schloss sie die Tür auch noch ab. Denn sie wollte von niemanden gestört werden. Dann ging sie auf Broots zu, dabei immer noch die Lederpeitsche in der Hand.

"Na mein Süßer, sollen wir nun da weiter machen, wo wir bei mir zuhause aufgehört haben?" Dabei glitt sie mit der Peitsche über seinen Körper. Es erregte ihn sehr, wie sie mit der Peitsche über seinen Körper glitt.

"Oh ja meine Lieblings-Domina, mach da weiter, wo wir bei dir aufgehört haben. Machs mir mit deiner Lederpeitsche. Peitsche mich aus, ich liebe es so wie du es bei mir machst. Fang endlich an damit!"

Das ließ sie sich nicht zwei mal sagen und schon schwang sie ihre Lederpeitsche auf Broots Oberkörper. Mit jedem weiterem Peitschenschlag schrie Broots intensiver, dabei störte es ihn auch nicht das er zu bluten anfing. Denn die Schmerzen machten ihn Willen- und Hemmungslos. Er liebte es wie Miss Parker mit ihm spielte, wenn er angekettet oder gefesselt war.

"Ja meine Domina, mach weiter so, laß mich spüren wie dich das antörnt, das ich gekettet vor dir an der Wand hänge!"

Er wußte genau wie es sie anmachte. Doch dann sah sie zwei Eimer neben einem Schrank stehen und ging zu den beiden Eimern hin. Doch nur einer davon war gefüllt.

"Süßer, soll ich den Inhalt des Eimers über dich schütten und danach den Elektroschocker benutzen?" wollte sie von ihm wissen.

Broots nickte nur, denn er wollte mal was Neues mit ihr ausprobieren, auch wenn er erst wenige Minuten vorher den Elektroschocker von Cox höchst persönlich zu spüren bekommen hatte. Doch das Risiko wollte er mit ihr eingehen, da ihm bei ihr kein Schmerz zuviel war. Sie nahm sich den gefüllten Eimer mit Wasser und schüttete ihn auf ihn.

"Broots wachen Sie endlich auf, Sie können die Nacht zuhause schlafen und nicht auf ihrem Arbeitsplatz im Centre!" Broots war völlig verwirrt und wusste zuerst nicht was nun wirklich geschehen war. "Oh je, ich hatte mal wieder meinen persönlichen Alptraum gehabt mit den Peitschen!" und schaute dabei Miss Parker an. "Wovon reden Sie denn Broots? Ich glaube Sie gehen jetzt besser schnellstens in Ihr Bett, bevor Ihr Alptraum noch Wirklichkeit wird!" Das ließ Broots sich nicht zweimal sagen, denn er wollte nicht, dass sein Traum auch wirklich wahr werden sollte.

Ende