Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Piraterie des Herzens

von Saburina
GeschichteLiebesgeschichte / P12 Slash
Anamaria Captain Jack Sparrow Elizabeth Swann Gibbs Governor Swann James Norrington Will Turner
18.04.2004
18.04.2004
1
9.547
 
Alle Kapitel
14 Reviews
Dieses Kapitel
10 Reviews
 
 
 
18.04.2004 9.547
 
So da ich Fanfiktion.de ja gefragt habe ob sie mir nicht eine Seite einrichten können für Geschichten über Fluch der Karibik und es netter weise getan haben (noch mal danke schön ^^) lade ich jetzt endlich das erste Kap meiner Story hoch. Falls jemand was gegen Shonen Ai hat sollte das ganze nicht lesen. Auch wenn es im ersten kap net vor kommt

Sonstiges: Hier eine Erklärung was was ist:

Bla und blubb. ß einfache Kommunikation zwischen den Figuren
//Wenn du denkst dann denkst das du denkst doch denken tust du nie!// ß komplizierte gedanken einer Person
(Was schreib ich da??) ß höchst beachtende Kommentare meinerseits

Viel Spaß

Kapitel 1: Aussichtsloses Verlangen

___________________________________________________________________________

Das Verlangen, eine Hinderung in meinem Leben. Sie schließt mich fest und lässt mich nicht los. Um so mehr verzweifle ich an ihr, um so mehr saugt sie sich an mir fest.. Es ist verletzlich und zerstört mich langsam und leise. Ein Kampf ist aussichtslos, Dinge die mir helfen könnten das Verlangen zu dämpfen erscheinen so winzig im Vergleich. Sie sind wie ein winziger Tropfen auf einem heißem Stein. Nichts vermag mein Verlangen zu stoppen außer ihr ein Gesicht zu geben und die Wahrheit zu akzeptieren das dieses Verlangen nie ausgelöscht werden kann. Das Verlangen besitzt nur diesen einen Namen, man kann es nicht anders bezeichnen ohne sich zu stellen. Grausam so erscheint dieses unstillbare Gefühl denn es drängt die Tränen hervor die man mit Angst verdrängt. Angst aber auch Wehmut. Man weiß nicht was passieren würde wenn man den Tränen freien Lauf gibt. Ob das Verlangen dann noch fester zu beißt und einen noch härter anpackt. Von Trauer befallen, zerfressen in dem Feuer, ein Kampf so
aussichtslos.. Aber ist es denn nicht falsch einen Wunsch im Herzen zu haben?

___________________________________________________________________________

(So könnte man das ganze auch sehen wie sehr ich auf den zweiten Teil von Fluch der Karibik warte)

Finsternis umgab Jack Sparrow. Das Fenster zu seiner Kajüte stand offen und ein kalter Wind zog hinein. Jack richtete sich auf und schaute hinüber zum Fenster. Er sah die Wolken die bedrohend am Himmel standen. Dunkle kalte Wolken die einen weiteren Sturm hervor sagen. Innerlich betete Jack das die Wolken ihren Zorn nicht hier ergießen würden sondern weiter ziehen würden. Sein Körper war wund und matt. Der letzte Sturm zerrte immer noch an ihm und er war auch geistig am Boden und wünschte sich seit langem Ruhe für die erbetete Erholung. Aber es schien keine erhörung von Gebeten eines Piraten zu geben, denn in diesem Augenblick sah Jack wie sich die wolken über die Black Pearl ergossen. Müde schaute er aus dem Fenster und schaute dem Regen eine Weile zu. Plötzlich vernahm man von ihm ein leises Kichern und er grinste auf seine alt bekannte Art. Er würde nicht aufgeben, ganz gewiß nicht. Die See wusste das sie in ihm einen zähen Feind hat. Und jack kam jeder Herausforderung nach, egal
wie hart sie auch schien. Er konnte es nicht lassen und würde es auch in Zuknunft nie tun. Die See war sein zu Hause, egal wie rau und kalt sie auch schien. Denn des öfteren legte sie behutsam ihre Arme um einen und wogte ihn in ihrem Schutz. Jack begab sich nun aus seinem Bett und suchte in der Dunkelheit nach seinem Hemd. Er tastete sich voran und spürte den kalten Stoff an seiner Hand und zog ihn zu sich. Schnell streifte er sich das Hemd über und knöpfte es behutsam zu. Dann tastete er sich weiter und fand seine braune Hose im Schein des Mondlichts. Auch hier streifte er sich die Hose über und schnallte sich den Gürtel um. Das Hemd stopfte er sich wild in die Hose und war sich bewusst das weitere Falten nicht der Rede wert waren. Unten an dem Stuhl wo alle seine kleidung hang sah er seine Stiefel. Er setzte sich auf die Bettkante hinter ihm und zog einen Stiefel nach dem anderen beachtsam an. Als er die Tür seiner Kajüte öffnete, sich seinen Hut schnappte und hinaus schritt. just
in dem Moment kam einer seiner namenlosen Piraten. Als dieser Jack erspähte stoppte er ruckartig aus seinem hastigen Rennen und blieb vor Jack stehen.
Sir, es scheint wieder ein Unwetter auf zu ziehn.
Das sehe ich auch schon so dreckiger Lump.
Aye.
Der Mann verzog sich schnell wieder auf seinen Posten während Jack nach draußen ging. Der regen traf ihn, eisiger harter regen traf ihn und ließ ihn kurz frösteln. Mit leichten Schritten ging er zum Ruder und richtete noch einmal seinen Hut.. Ein kurzer Blick über das Meer und zum Himmel verrieten ihm das das Unwetter nicht so groß ausfallen würde. Ein kurzes Grinsen und er holte einen Kompass heraus. Skeptisch schaute er darauf und er drehte es Backbord.. Gerade in dem Moment als das Holz knarschend die Fahrtrichtung nachkam zuckte ein Blitz am Himmel vorüber. Jack stand weiter grinsend am Ruder und schaute nach vorne in das tosende schwarze Meer.

Will hörte die Vögel tzwischernd und öffnete langsam seine Augen. Er kniff sie schnell wieder zu als er genau in den Strahl der Sonne schaute der durch die weggezogene Gardine schien. Elizabeth drehte sich um als sie bemerkte das Will wach war. Sie lächelte ihn freundlich an und schaute wieder aus dem Fenster. Will stand gemächlich auf und ging zu Elizabeth und stellte sich neben sie ans Fenster. Beide schwiegen was in Will ein unangenehmes Gefühl hervorbrachte. Er fühlte sich in der Nähe von Elizabeth immer noch unwohl, so unwohl als würde er ein Korsett tragen und keine Luft bekommen. Als würde sich alles um seinem Brustkorb verspannen und seine Lungen sowie sein Herz verengten sich so sehr das es schmerzt.
Vermisst du es nicht?
Als Elizabeth so plötzlich sprach erschrak Will kurz und schaute sie kurz fragend an. Dann schaute er wieder hinaus aus dem Fenster hinunter nach Port Royal und sein Blick blieb bei dem Hafen hängen und er sah wie die Dauntlass sich bereit machte um hinaus zu fahren. Wie immer.
Was sollte ich vermissen?
Fragte er vornehm wie er immer war gegenüber Elizabeth und den ganzen anderen Adel. Irgenwo fühlte er jetzt den Pirat in seinem Blut und er fühlte wie er hier nicht hingehörte ohne diese Versteifung abzulegen.
Das Leben als Pirat. Ich habe das Gefühl das du es vermisst.. Bei Jack Sparrow warst du wesentlich entspannter und du bist des öfteren am Hafen anzutreffen, Will.
Will mußte erst einmal über ihre Worte nachdenken. Wenn er jetzt äußern würde das er die See tatsächlich vermisst, würde Elizabeth höchstwahrscheinlich nur die Nase rümpfen und ihn entgeistert anstarren. Sie schien es nicht zu verstehen was es heißt das Gesicht in die salzige luft zu halten. Den Duft des Meeres zu riechen und bei jedem Knarren des Holzes eine kleine spürbare Schauer auf den Rücken fühlen. Sie hatte wahrscheinlich auch nie das Gefühl von Freiheit auf den Schiffen gepürt. Die freiheit, die einen packt und mit sich zieht. Den Geist hoch hinaus wirft und ihn dort schweben lässt, und diese Neugier die sich in einen ausbreitet wenn man hinaus aufs Meer schaut und sich vorstellt einfach in eine der vier Himmelsrichtungen zu fahren und neue Orte sehen. Sie hatte es wohl auch nie bemerkt wie wunderschön der Sonnenuntergang auf dem Schiff ist. Wenn keine Bäume oder andere Schiffe die im Hafen liegen die Sicht auf den Horizont verdecken wo der rießige Feuerball in einem
leuchtenden Farbenspiel untergeht. Nein sie hatte es nie bemerkt oder gesehen. Wie auch, sie hatte ja auch kein Piratenblut in ihren Adern. Blut das ohne Unterlass pochte, in jeden Winkel nach einer Herausforderung sucht und immer nach mehr Abenteueren strebt. Will hatte nachdem er wieder in Port Royal war es sich schwer getan sein Blut unter Kontrolle zu halten, es war wild und voller Lebendigkeit. Er war voller Energie geladen und egal was auch geschah er behielt alles fest in den Augen um auch nur eine Spur von Gefahr zu erhaschen. Doch wenn er alleine war, am hafen stand oder einfach nur auf das Meer schaute ließ er es gerne einfach wallen. (das blut ist in Wallung daher der Begriff gibt es den überhaupt??) Er atmete tief ein und aus und spürte wie sich alles wieder löste. Jegliche Verspannung wich von ihm und er konnte sich wieder unendlich frei bewegen. Dann trieb ihn eine sehnsucht voran auf das nächste Schiff. Sie war sogar größer als die Bindung zu Elizabeth und Port Royal.
Dennoch gab es auch ein zweites Gefühl tief in ihm drin. Ein wiederspentigiges gefühl das sich nicht abtöten ließ. Er vermisste, nicht nur das Leben auf dem meer oder das Leben auf sondern auch eine gewisse Person, jemanden der ihn geholfen hatte. Jemand der zu ihm stand egal was passiert jemand in dem er einen wirklichen Freund gefunden hatte. Ja er vermisste Jack Sparrow. (ähm Kapitän Jack Sparrow Willylein)

Der Wind wehte nur noch schwach und harmlos über das deck als Jack aufblickte. Er saß neben dem Ruder, seine Beine weit von sich gestreckt und der erschöpfung nahe. Er pustete sich einmal die feuchten Strähnen aus dem Gesicht als er sich wieder aufräppelte und einen erneuten Blick auf den Komposs richtet. Ihr Zeil vor Augen hatten sie nicht verloren, sie würden noch heute Abend in Tortuga ankommen um dort endlich den Schlaf der schlaflosen Nächte nachholen und endlich wieder die gute Küche von der Seemuschel (so heißt das Wirtshaus) genießen. Auch Jack wurde es leid jeden tag immer wieder dasselbe zu essen.. Er göhnte seinen müden Gelenken jetzt jedoch keine Ruhe und streckte sich. Seine knochen in den Armen knacksten bei all der Arbeit, seine Beine schien fast vor Müdigkeit nachzugeben doch zwang er sich stehen zu bleiben. Mit der einen Hand hielt er sich am Ruder fest, ein wenig Halt war das mindeste was er seinen erschlafften Körper noch bieten konnte. Durch ein
Gähnen blitzen die Goldzähne in seinem Mund dank der Sonne, die langsam über den Himmel wandert. Laut knurrte sein Magen und er wartete darauf das Gibbs endlich kam und ihn ablösen würde.

Will stand wie jeden Morgen nach dem Frühstück auf dem Balkon und schaute hinaus zum Meer. Weit entfernt sah er tiefschwarze Wolken, die die Insel nur leicht streiften. Sein blick schweifte zum Hafen wo das rießige Schif,f und der ganze Stolz der Roal Navy wie einst Jack es gesagt hatte, lag und ihre gewaltigen Segel eingeholt hatte. Commodore Norrignton fand es wohl besser bei dem Sturm, der weiter draußen auf dem Meer tobte, nicht loszusegeln um Gesetzeslose zu fangen und ihre gerechte Strafe zu erteilen. Will mußte lächeln, wenn er bedachte das Jack jegliche Gefahr ins Auge sah und einfach lossegeln würde. Tief hinab in die Dunkelheit die die wolken preisgaben um der Herausforderung entgegen zutreten. Und wieder mußte er an diesen Mann denken. Dem Mann den er sovieles zu verdanken hatte. Dennoch war da keine Reue das er sich nicht genug bedankt hätte. Immerhin hatte er Jack vor dem Henker bewahrt, auf den er geschworen hatte ihn zur Black Pearl zu bringen. Und da Jack sein
Versprechen gehalten hatte, wollte Will damals nicht das er trotzdem in der Schlinge des Henkers landet. Diese überstürtze Rettung war ein Teil seiner neuen Stärke geworden. Einer Stärke die er neu erlangt hatte, allerdings nicht mehr spürte. Er hatte das Gefühl das er sie nur in der Gegenwart von dem Meer hat, auf einem Schiff und in der Gegenwart von Jack besaß. In der Gegenwart dieses Mannes dem er ohne es wirklich zu wissen soviel anvertraut hatte als er es je einen anderen getan hatte. Und er mußte immer zu an den letzten Satz von Jack denken den er zu ihm gesagt hat.
//Will, schicker Hut.//
Er hatte ihn immer noch. Behutsam legte er ihn jedesmal über den hölzernen Ständer der in seinem Zimmer stand. Dort hing der Hut dann mit der langen Feder. Warum ihn dieser Hut so stolz machte wusste er selber nicht, vielleicht lag es einfach daran das es mit seiner neu gefundenen Stärke zutun hatte. Will seuftze als er vom Balkon runter schaute und sich umdrehte. Er sah niemanden und so sprang er kurzer Hand den Balkon hinunter. Er hoffte innerlich das niemand sein Handeln gesehen hatte, denn er war es Leid wieder zurück in das Haus (ja eigentlich Villa) zu gehen um dort die Treppe zu nehmen und wieder aus dem Haus zu treten. Da war es doch einfacher den Balkon hinunter zu springen. Nur würde diese Geste dem Gouverneur nicht gefallen da war sich Will sicher. Doch solange er nicht wütend aus dem Haus gelaufen kam schien niemand dies gesehen zu haben. So schritt er zum Tor um dann den Weg hinunter zur Stadt zunehmen.

Jack saß in dem Speisesaal und summte das erlernte Lied von Miss Swann vor sich her. Dabei schaffte er sogar noch zu essen und ein wenig Rum zu trinken. Er schwenkte den Becher zum Takt des Melodie hin und her während er sich zurück lehnte und seine Füße auf den Tisch legte. Gerade als er den Becher an seine Lippen setzte wurde die Tür aufgerissen. Gelangweilt schaute Jack zur Seite wobei der den Becher wieder von seinen Lippen nahm. Die Stirn in Falten gezogen sah er hinüber zu Gibbs und Annamaria die keuchend in der Tür standen.
was gibts??!
fragte er während er den Kopf ein wenig nach hinten verlagerte und ihn von einer Person zur anderen hin un her schwenkt.
Sir wir müssen euch etwas verbitterliches sagen denn..
Gibbs hörte mitten im Satz auf und schaute zögernd zu Annamaria die neben ihn stand und ihn auffordernd anstirrte.
und was?? Es wird ja wohl nicht so schlimm sein wie eine Herde voller Untoter.
Gab dann Jack mit einen kecken Lächeln zurück.
Nein nein das ist es nicht Captain. Es ist nur so das wir sind vom Kurs abgekommen.
Jack wich erschrocken mit seinem Kopf nach hinten (noch weiter?? >_> geht das?)und schaute nun beide prüfend und skeptisch an. Er ging einmal nachdenklich mit der Zunge über seine Lippen und nahm damit ein wenig die Trockenheit seiner Lippe. Sie waren ein wenig eingerissen und daher brannten sie matt als die Zunge sie berührte. Dann zog er die Luft zwischen den Zähnen zischend ein und nahm seine Füße vom Tisch herunter. Er beugte sich vor und griff in die Obstschale. Nach dieser Meldung brauchte er etwas zu essen für seine angeschlagenen Nerven. Doch zur Verwunderung war dieser leer und Jack rümpfte verachtend die Nase
und wisst ihr landratten wo wir sind??
Jack lehnte sich wieder zurück und nahm den Becher in die linke Hand um mit den Zeigefinger der rechten langsam um den Rand des Bechers zu fahren.
Nun ja wir sind in eine ganz andere Richtung als beschlossen gefahren. Dennoch steuren wir gerade eine andere Insel an.
Jack hob die Augenbraue. Es war seltsam das Gibbs so frei sprach und sie einfach ohne ihn beschlossen hatten die nächste Insel anzusteuern. Es mußte damit zutun haben das sie schon so wussten das er auch so damit einverstanden wäre.
Nun sag endlich. Wohin fahren wir??
Jack war es langsam leid immer wieder nachzuhacken und sprach daher den letzten Satz genervt und auffordernd aus.
Wir erreichen in Kürze Port Royal Captain.
(war ja klar das sie dahin fahren ^^)
Jack sprang vom Stuhl hoch und beförderte so fast den ganzen Rum auf den Boden sowie auf seine eh schon schmutzige Kleidung.
das ist nicht euer Ernst??
Mit weit aufgerissenen Augen stirrte er Annamaria und Gibbs an. Die wichen erschrockt zurück.
Doch doch Sir.
Hah!!! Vielleicht kommen wir rechtzeitig zur Hochzeit!! Ihr wisst ja ich liebe Hochzeiten!! Drinks für alle!!!
Schrie er laut und griff sich erneut den Krug mit dem Rum und füllte sich seinen Becher mit dem Inhalt. Er nahm einen kräftigen Schluck und gab danach einen zufriedenen Seufzer von sich. So fröhlich hatten Annamaria und Gibbs ihn lange nicht mehr gesehen.
So so Port Royal. Okay ihr Landratten Kurs halten und holt den besten Rum raus den wir noch haben.
Gibbs wollte erwähnen das Jack diesen gerade trang, hielt es dann aber für unnötig und verschwand aus dem Speisesaal. Auch Annamaria verschwand und ging aufs Deck um dort den Piraten irgendwelche befehle zu zu schrein. Jack interessierte dies gerade nicht da er zu sehr in Gedanken schweifte und mit seinem Rum beschäftigt war. Nach einem weiteren Schluck war der Becher auch leer. Er griff erneut zur Flasche und sah sich den Becher abschätzend an. Dann warf er diesen mit einen Schulterzucken auf den Tisch und trang einen kräftigen Schluck aus der Flasche.

Will stand am Hafen und beobachte die Möwen die ihre Kreise über den Fischerbooten zogen. Doch auf einmal verschwanden diese und setzten sich auf die Masten der Boote. Fragend schaute Will in den Himmel und sah wie die schwarzen Wolken nun doch Port Royal erreicht hatten. Der Regen ergoß sich binnen weniger Minuten über Will und den Hafen wobei zeitgleich ein eisiger Wind wehte. Will dachte daran umzukehren als plötzlich eine Stimme rechts von ihm um seine Hilfe bot.
Mister `Turner!! Bitte helft mir!!!
Will schaute nach rechts und sah wie zwei einzelne Soldaten darum kämpften die Segel einzuholen. Es waren die beiden die immer da gewesen waren. (wie immer sie auch heißen *drop* wer mir hilft kriegt ne Widmung ^^)
Schnell rannte Will den rechten Steg hinunter und sprang auf das Deck des Schiffes. Er ergriff hastig das Seil und zog es mit nach unten. Gerade in dem Moment wehte ein kräftiger wind und ließ eine große Welle erzeugen die sich auf dem Deck ergötzte (wat ein Wort) Sie ergriff Will und die zwei Soldaten und riss sie zu der Reling. Dort prallte Will mit den Rücken gegen sie und das nächste was er sah war das Seil was sie losgelassen hatten peitschend auf ihn zu raßen und es riss ihn von den Beinen und er fiel rückwärts in das tosende Meer. Die beiden besorgten Soldaten sahen erneut zu wie jemand in das Meer fiel und sie diesem jemand nicht helfen konnten. Innerlich beteten sie das Jack Sparrow auftauchen würde und ins Meer hinein springen würde. Doch da sie eh wussten das dies nicht geschehen würde seuftzen sie auf und sahen betrübt ins Meer hinab.

Will spürte wie sein kopf schmertze. Alles um ihn herum war so verschwommen. Erneut versuchte er gegen die wellen anzukommen allerdings ohne Erfolg wie bisher. Seine Rücken sowie seine Brust schmerzten von dem Aufprall und dem Seil das ihn erfasst hatte. Er wollte aufgeben und sich einfach treiben lassen. Tief hinab in die unergründliche welt des Meeres. Doch plötzlich bemerkte er wie zwei Arme seine Taille umgriffen und ihn nach oben zogen. Anscheinend hatte dieser jemand mehr Kraft aufzubieten als er und so schafften sie es an die Oberfläche. Sofort spuckte Will jegliches Wasser aus und bemerkte minimal wie das salzige Wasser auch aus seiner Nase lief. Der salzige Geschmack biss sich in seinen Rachen fest und schmeckte abscheulich. Er bemerkte wie sein retter sich in Bewegung setzte und wieder abtauchte. Er tauchte durch das wasser und schwamm in eine bestimmte richtung. Für will wurde nun acuh klar das es keien Chance gab über Wasser mit dne Wellen zu kämpfen als unterhalb schnell
zum Strand zu tauchen. Will presste eine Hand auf seinen Mund um bei dem entstehenden ´Druck keine notwendige Luft zu verlieren. Mit einem plötzlich Stoß kamen sie an die oberfläche an und Will bemerkte sofort das sie nicht in der Nähe des Strandes waren. Eine Spur von Panik ergriff ihn doch solange er Luft zum atmen hatte war diese nur gering fügig verstehend. (die Panik Leutchen) Die wellen schwabten hoch an Wills Körper und ließen ihn Fröstlen. Hier auf dem offenen Meer war es wesentlich kälter und das Wasser dunkler als in der Nähe des Strandes. Dann spürte er wie ein Arm sich seiner Taille entschwand und sie etwas im Meer auffischte. Dann kam ein weiterer Ruck der sie schnell aus dem kalten Wasser zog. Dann sah Will es, ein Schiff an das sie gerade vorbeiflogen. Dann landeten sie hart auf dem Holzboden des Decks. Will blieb liegen seine Kräfte waren verzerrt und er mußte erst genug Energie sammeln. Er hörte wie jemand neben ihn keuchte und nach Luft schnappte. Ein lautes
Hhuuuiiiii
Ließ ihn kurz aufschrecken und dann hörte er wie sich jemand hinter ihm aufrappelte. Erst dann fand er die Kraft sich umzudrehen und er sah ihn. Jack Sparrow mit seinem roten Kopftuch, den langen dunklen haaren und dem frechen Grinsen mit dem er ihn anstarrte. Will weitete seine Augen und er war sich sicher das er träumte. Geschafft legte er wieder den Kopf auf den Holzboden starrte Jack trotzdem weiterhin an. Tief in seinem Herzen tat es gut Jack wieder zu sehen. Nicht so verschwommen wie in seinen anderen Träumen.
Also wirklich William Turner, das nächste mal wenn du so etwas machst frag mich ob das zeitlich auch alles bei mir passt.
Will mußte lächeln, es war so klar das Jack so etwas sagen würde. Mit diesem Lächeln schloss er seine Augen und wartete darauf in seinem Bett aufzuwachen.

Und tatsächlich wachte er in einem Bett auf, allerdings nicht in seinem Bett. Irgendetwas schwankte bedrohlich hin und her und Will war sich sicher das es nicht in seinem kopf war. Denn dieser fühlte sich frei von jeglichen Qualen. Auch seine Verletzungen waren nicht mehr zu spüren. Nur minimal wenn er sich bewegte. So spürte er ein leichtes Stechen auf seiner brust als er sich aufsetzte und sich umsah. Er erkannte eindeutig eine kleine Kabine. Spärlich eingerichtet und karg beleuchtet. Das Licht kam durch ein einziges kleines, rundes Fenster in den Raum und ein wenig Licht in das dunkle Zimmer brachte. Will erschrak zutiefst (so was wollte ich eigentlich nie schreiben) und stand ruckartig auf. Ein erneutes minimales Stechen ließ ihn dann aber ruhig werden und er schaute an sich herab. Behutsam zog er sein Hemd beiseite und sah wie ein Verband um seine Brust gewickelt war. Er fühlte kurz mit seinen Fingern hinüber und bemerkte wie feucht der Verband in wirklichkeit war. Er führte die
einzelnen Finger zu sich und roch kurz an ihnen. Es stank stark nach irgendeiner Medizin und will verzog angeekelt das Gesicht. Es ließ das Hemd wieder los als die Tür aufging und plötzlich Gibbs in der Tür stand. Er hatte aus nicht geträumt er war wirklich von Jack gerettet worden. Doch was machte er hier auf dem Schiff der Black Pearl?? Mister Gibbs kam auf ihn zu und stoppte kurz vor seinem Bett. Erst dann begann er zu sprechen.
Guten Abend Junge. Schön dich wieder zu sehen. Wie gehts dir?
Gut danke.
Nun ja hier nach wird es dir bestimmt sehr gut gehen.
Gibbs stellte ein Tablett auf den neben stehenden Tisch und zündete eine Kerze an.
Guten Appetiet ich geh und sag dem Captain bescheid das du wach bist.
Und ehe Will darauf antworten konnte war Gibbs schon längst aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Will schlug die Decke zurück und stellte langsam einen Fuß nach den anderen auf den kalten Holzboden. Er stand auf und reckte sich kurz, den Schlaf in seinen Augen wischte er sich mit dem hemdärmel weg und ging zu dem Tisch. Dort schnappte er sich erst einmal den Becher und füllte ihn mit Wasser. Nach dem langen Schlaf erfrischte sich seine Kehle wieder. Er griff sich ein Stück Brot und ging damit zu dem kleinen Fenster des Zimmers. Er schaute hinaus, was hatte Gibbs noch mal gesagt?
//Guten Abend.//
Es war also bereits abend, dies erklärte auch den roten bis dunkelroten Himmel mit den tiefgrauen Wolken. Allerdings sah er nicht die Sonne die langsam untergehen mußte. Er sah nur das rötliche Meer und den Himmel. So schien es ihn das er in eine der anderen Himmelsrichtungen sah. Trotzdem half es ihm nicht weiter um zu errechnen wo er ist.
Plötzlich ging die Tür auf und eine bekannte Person trat in den Raum.
Jack.
Eine leichte Verwunderung war in Wills Stimme zu vernehmen aber auch Freude.
Jack schmiss die Tür leise zu und grinste Will keck an.
Na Mister Turner?? Wie ist euch bis her ergangen? Ich hoffe gut.
Jack.
Diesmal sprach Will mit Nachdruck das der Pirat mit den Witzen aufhören soll. Das brachte den gesuchten Kriminellen dazu nur noch breiter zu grinsen und langsam in seinen alt bekannten Gang auf ihn zu zu gehen.
Komm her du kleiner Turner!!
Ein Arm legte sich um Wills Nacken und drückte ihn kurz näher zum Pirat und die andere zerwuschelte, das ohnehin schon verwuschelte, Haar. Will mußte nun auch grinsen und er spürte wie Freude in ihm aufstieg. Dann wurde er los gelassen und Jack ging langsam auf das essen zu. Mit hochgezogener Miene betrachtete er es, ein erstaunender Ausdruck legte sich kurz auf seinem Gesicht. Dann griff er sich einen Apfel und schmiss sich rückwärts auf das Bett. Mit einen Arm abstüzend schaute er sich den Apfel in der rechten Hand an und sah dann hinüber zu Will..
weißt du, es überrascht mich das du so gutes Essen bekommst. Man hat mir nämlich gesagt das unsere Vorräte, bis auf diesen pampigen Haferbrei, restlos weg sind. Macht dir doch dann nichts aus wenn ein hungernder Captain sich bei dir einen Apfel klaut oder?
Will hatte nur dieses Dauergrinsen auf seinen Gesicht und schaute Jack mit runtergezogenen Augenbrauen an.
Das sehe ich jetzt mal als Ja an.
Und so biss Jack herzhaft in den Apfel und schmatze laut. Das einzigste Geräusch was gerade in der Stille des Raumes entstand. Bis Jack hinunter schluckte und sich aufrichtete.
So William Turner, dann erzähl mir mal warum ich dich wie ein Fisch aus dem Wasser ziehen mußte der nicht schwimmen kann.
Jack blieb auf der Bettkante sitzen und stütze seine Arme auf den Knien seiner Beine ab. Er öffnete den Mund und so konnte Will sehen wie Jack mit der Zunge zwischen zwei Zähne versuchte ein stück der grünen Schale heraus zu bekommen. Will störte dies allerdings nicht im geringsten, wandte sich allerdings doch zum Fenster.
Ich hab zwei Soldaten geholfen, die Segel der Dauntless einzuholen und bin dank einer Welle ins Meer rückwärts gefallen.
Noch mal in piratisch. Du bist also duch deine eigene Dummheit ins Meer gefallen richtig??
Will hob skeptisch eine Augenbraue ging aber nicht auf diese Beleidigung ein.
Dick und Doof?
Was??
Na die beiden Soldaten, Dick und Doof.
Will drehte sich jetzt doch zu Jack um der ihn fragend anschaute. Dieser stand bei dem missverstandenen Ausdruck von Will auf und stellte sich auf die andere Seite des Raumes gegenüber Will.
Na du weißt schon, der Dicke...
damit nahm Jack seine beiden Hände und vollführte eine rundliche Bewegung vor seinem Bauch während er den Rücken durchbog.
.... und der Doofe.
Dabei zeigte er einen Vogel und sah Will fordernd an sich zu erinnern. Doch vergebens Will war noch durcheinander als zuvor. Ein Seufzen gab Jack dann von sich und sein ganzer Körper sackte nun kurz ein.. Er legte einen Finger an sein Kinn und dachte scharf nach. Wieder ging er nachdenklich mit seiner Zunge über seine Lippen und biss sich in Gedanken auf die unterlippe.
nein da warst du auch nicht dabei.......... Da auch nicht.....
Entging es immer wieder Jack während er näher auf den verwirrten Will zu ging. Dann kurz vor Will blieb Jack stehen und schaute an die Decke, dabei plusterte die Backe auf und mit einen Zischen entwich die überschüssige Luft seinen Lippen.
Ist ja auch egal.
Damit biss Jack wieder in den Apfel und schaute erneut schmatzend Will an.
Sag mal Jack wo sind wir eigentlich??
Wieso fragst du??
Gab Jack nur schwer verstehend von sich, da er immer noch kaute.
Wir sind immer noch in Port Royal. Immerhin wollten wir hier noch plündern damit wir armen Piraten auch mal wieder was vernünftiges zu essen bekommen. Und ich wollte ja nicht den Ärger eingehen wenn ich einfach den Schwiegersohn des Gouverneurs ohne Erlaubnis mitnehme. Auf die Ohrfeigen von Miss Swann kann ich gut verzichten.
Jack grinste nur als Will wieder alles anscheinend nicht wirklich verstand.
Wir sind in Port Royal?
Aye.
Aber wo?
Fragte Will dann nachhackend.
Westlich des Hafens, Junge. So das kein Commodore uns sehen kann, wir zwar einen kleinen Marsch machen müssen um zur Stadt zu kommen, aber wir kommen hin. So hast du fertig gegessen?? Ich will nämlich als Smithy Port Royal unsicher machen. Erkennen wird man mich doch nicht oder?
Westlich des Hafens??
Ja du bist ganz schön weit weg getrieben. Sei froh das dich Cottons Papagei gesehen hat.
sag mal Jack hast du mich da raus geholt??
Aye.
Will wollte sich gerade bedanken als Jack ihn wieder zuvor kam und auf die Tür zu ging.
Da sind deine Schuhe ess noch schnell was und komm dann an Deck. Es ist zeit für dich nach Hause zu gehen. Wir legen diese Nacht schon wieder ab. Nach der Plünderung sämtlicher Läden.
Und schon verschwand der hirnverbrannte Seeräuber hinter der Tür und schloss diese kurz und knirschend. Nun stand Will dort, er kam sich wieder so ziemlich doof vor. Aber das war bei diesem Mann eh immer der Fall. Man verstand ihn nie wirklich was er meinte. Welches Ziel er damit beabsichtigt oder zu wem er steht. Will seuftze nur, wand sich wieder zum Tisch und schnappte sich den Becher und trank daraus den letzten Schluck Wasser. Dann nahm er sich seine Schuhe die neben den Bett standen und versuchte sich sie im Stehen anzuziehen. Es war ja schon vornherein abzusehen das er es nicht schaffen konnte ohne auf einen Bein ruhig stehen zu bleiben. So stolperte er auf einen Bein durch den Raum und fiel bald gegen die Wand neben der Tür. Diese öffnete sich plötzlich wie vom Blitz und stoppte als sie gegen das linke Bein von Will prallte. Cotton mit seinem Papagei lugte hinter der Tür hervor und der Papagei krätzte nur laut
Mann über Bord!! Mann über Bord!!
Will sah nur genervt nach vorne und seufzte laut auf, bis er sich an der Türklinke festhielt und sich so aufhalf. Cotton stand im Raum und schien auf ihn zu warten. Mit der Türklinke als Stütze konnte Will auch seinen zweiten Schuh anziehen und folgte Cotton nach draußen. Als sie durch die Tür im Gang aufs Deck kamen schüttelte sich der Papagei und eine blaugelbe Feder fiel auf die Erde. Will hob sie auf und musterte sie eingehend. Er drehte sie langsam in zwei Fingern und sah erst auf als eine salzige Böhe sein Gesicht strich. Nun stand er hier auf dem Deck der Black Pearl. Sofort sah Will hoch zu den Segeln. Sie waren weiterhin schwarz, doch diesmal nicht durchlöchert.. Als wiesen die Segel darauf hin das kein Fluch dieses Schiff und ihre Mannschaft befleckt. Cottons Papagei flog plötzlich von der Schulter Cottons und setzte sich auf den niedrigsten Mast um dort wohl eine schönere Aussicht des Sonnenuntergangs zu genießen als Will es gerade tat. Genau dort wo die Taube der weinenden
Galionsfigur in den Himmel ragte, schimmerte die Sonne durch das Meer wie tausende gelbe Sterne. Wie lange hatte er sich solch einen Sonnenuntergang gewünscht? Es schien ihm unendlich lange herzu sein. Sein Blick wanderte von dem farbenfrohen Schauspiel ab und wanderte über das Deck der Black Pearl.. Er sah die Insel mit ihren dunkelgrünen Palmen die leicht im Wind wehten. Dahinter erstreckte sich eine dunkle Landschaft unzähliger tropischer Bäume und irgendwo dahinter befand sich Port Royal. Die Stadt wo er seine zweite Heimat gefunden hatte. Er schloss kurz die Augen denn erst jetzt schien er zu realisieren das er auf der Black Pearl war. Auf einen Schiff, wo er das salz des Meeres in der Luft schmecken konnte, die Wellen hören konnte wie sie sacht das Schiff hin und her schaukelten. Und er spürte die Schauer auf seinen Rücken die sich leicht ausreichtete und ihn sanft kitzelte. Und dann war da wieder diese Wallung in seinem Blut, er hätte es schwören können es bis zu seinen Wangen
kribbeln zu spüren. Wie es langsam aber drängend durch seine Arme lief bis in seine fingerspitzen und dort ein Zittern veranstalten das es fast unerträglich wurde nicht die segel zu setzten und in den Sonnenuntergang hinein zu fahren. Er öffnete seine Augen da es fast unerträglich wurde das Gefühl zu verdrängen und dennoch so intensiv zu spüren. Und dann stand Jack angelehnt an der Reling und schaute desinteressiert auf seine Finger. Er hielt sie hoch in die Luft und drehte und wendete sie. Hauchte einmal kurz über die Fingerkuppen und rubbelte sie (super wortwahl sabu >_>) an seinem Hemd. Will ging auf Jack zu der überrascht aufblickte und dann mit einen Grinsen meinte.
Dann lass uns mal.
Damit kletterten beide das Schiff hinunter und stiegen in das wacklige Ruderboot, was durch ein einfaches Seil am Wegtreiben gehindert wurde. Jack ruderte langsam und beachtlich Richtung Festland. Will hingegen achtete auf den Kurs, da Jack mit den Rücken zur Insel schwer erkennen konnte ob sie noch auf den richtigen Kurs waren. Will bemerkte wie keine Vorfreude in ihm aufstieg. Er war nicht glücklich wieder nach Hause zu kommen. Ein Gefühl des Bedauern hackte sich in seinem Herzen fest und veranlasste ihn einen sehnsüchtigen Blick zur Black Pearl zu werfen.
Du bist es also erlegen?
Fragte Jack dann plötzlich während er nach links schaute um zu sehen das die Riemen (also Baddel) tief genug ins Wasser tauchten um auch stetig vorwärts zu kommen.
Wovon?
Fragte Will erst unklar und sah dabei auf den Hinterkopf des Capitains. Er bekam keine Antwort und so länger die Stille zwischen ihnen herrschte schaute er gebannt auf den Hinterkopf des Mannes vor ihm und vergaß alles um ihn herum. Er sah den geflochtenen Zopf wie einige Strähnen ungebändigt heraushingen, die Rastazöpfe wie sie zum Teil nach hinten fielen und rhythmisch mitbewegten von den Bewegungen der Schulterblättern. Und die roten Zipfeln des Kopftuches die neben den Zopf ihren Platz fanden.

Aus seinen Gedanken heraus gerissen, da es plötzlich un unerwartet einen kleinen Ruck im gesamten Boot gab, schaute Will erschreckt hoch und sah als er sich umdrehte das sie den Strand erreicht hatten. Da jack immer noch nicht auf seine Frage geantwortet hatte, und Will langsam mürrisch wurde sagte er laut als er ausstieg.
Ich bin nichts erlegen!!
Oh doch mein Junge.
Sagte Jack, er sprang mit beiden Beinen in den Sand und ging einige Schritte voraus bevor er sich umdrehte. Mit beiden Händen deutete er auf sein Schiff das in der langsam immer dunkler werdenden Himmel wirklich wie eine schwarze Perle im roten Glanz der Sonne aussah.
Immerhin hab ich doch mitbekommen wie du am Deck standest, dir die Luft um die Ohren sausen gelassen hast. Wie du tief eingeatmet hast als du kurz davor warst das Deck zu verlassen und wie du eben so sehnsüchtig auf mein Schiff geschaut hast als wir kurz vor Port Royal waren. Du bist besessen und zwar von nichts anderem als das Blut in dir. Das Blut eines Piraten.
Jack machte eine Schweigeminute um das ganze auf Will einwirken zu lassen. Und langsam zeigte es seine Wirkung. Das Verlangen in ihm wuchs mit einen Mal. Das Blut verfing sich in seiner wilden Wallung und Will spürte auch wieder den festen Griff einer bitteren Süße. Auch unter den Namen Trauer bekannt. Denn Will fühlte sich hoffnungslos, und jene, das wusste er, die hoffnungslos sind, bekamen den festen Griff der Trauer nicht los. Aber weil er nicht davor floh sondern sich damit abfand war der Griff nicht so fest, packte nur geringfügig zu. Will schaute einfach nur gebannt auf das Schiff und spürte wie sein Herz drohte zu zerspringen.  Eine Überschwemmung von Wehmut und erdrückender Trauer ließ ihn hinab in ein seelisches Tief ziehen. Er seufzte nur und wendete seinen Blick schweifend vom Schiff ab und starrte hinab auf seine Füße im Sand. Ein erneutes Seufzen entstand und er drehte sich um. Jack stand still da, hatte seine Arme wieder gesenkt und machte plötzlich einen sehr ernsten
Ausdruck. Leise fing er an Wills Verzweiflung wieder fortzuwischen, indem er ermunternde Worte sagte in einer Tonart die Will gar nicht von ihm kannte.
Will ich möchte mich nicht in dein Leben einmischen, das hatte ich nie vor. Aber eins musst du wissen. Es gibt immer noch die eine Regel. Was ein Mann kann und was ein Mann nicht kann!!! Zum Beispiel könntest du dich heute Nacht von Port Royal verabschieden oder du kannst es nicht. Es soll nicht an mir liegen das du nicht an Bord der Black Pearl kommen darfst. Auch nicht an Elizabeth oder an irgendeinen anderen hier auf Port Royal. Es liegt allein an dir damit dus weißt. Du musst wissen das du bei mir, auf meinen Schiff immer ein zu Hause finden wirst. Egal was für Ärger du mit dir schleppst.
Will fasste die Worte mit jeden einzelnen Sinn auf und schien sie in sein Herz zu brennen. Es war plötzlich so als arbeitete etwas tief in ihm. Als würde sein ganzer Körper ihn dazu treiben eine Entscheidung zu treffen. Und um so mehr Will darüber nachdachte das er heute Nacht schon eine Entscheidung zu treffen, um so mehr wurde ihm klar das es mehr als wichtig ist. Denn heute Nacht würde er über seine Zukunft fällen.

Jack gesellte sich neben Will und schaute auf das Meer hinaus. Plötzlich rümpfte er die Nase und gab einen abstoßendes Geräusch von sich. Will sah Jack in das Gesicht und folgte seinem Blick. Es blieb im dunklen Himmel hängen, dort wo die Sonne gerade ihre letzten Strahlen hinaus sandte. Als ein Abschiedgruß und ein Verprechen auf den nächsten Morgen.
Was ist Jack?? Er ist doch wunderschön.
Der Sonnenuntergang schon. Aber hast du schon mal daran gedacht was nach der Sonne kommt?
Will schaute Jack wieder ins Gesicht und sah den verhassten Ausdruck in ihm. So hatte er Jack noch nie erlebt, als würde er etwas verabscheuen ja hassen.
Was ist mit dem Mond?
Ach nichts besonderes. Komm lass uns gehen.
Jack war schon weg bevor Will auch nur eine korrekte Antwort erhalten konnte. Der Seeräuber verschwand hinter einen der Bäume und machte sich auf den Weg durch den Dschungel um nach Port Royal zu kommen. Will lief ihm hinter her und holte ihn bald ein. Zusammen gingen sie in schlangenlinien um die Bäume herum. Will dachte darüber nach wie schnell man sich verlaufen könnte, wie ähnlich jeder Baum den anderen war. Und wie langsam die Dunkelheit alles leise umfing und so bald keinen Weg zwischen den Pflanzen mehr ausfindbar ist. Aber Will vertraute einfach Jack der immer noch fest entschlossen durch die Bäume ging. Doch plötzlich blieb er stehen und wendte seinen Kopf zu einen Baum. Er besah sich die Rinde genau und meinte dann mit einen abfälligen `Ton.
Wir sind im Kreis gelaufen, an dem Baum sind wir schon mal vorbei gekommen. Also sollten wir da mal lang gehen.
Er ließ Will verdattert stehen und zeigte mit seiner Hand in eine unbestimmte Richtung als er sein rechtes Bein hoch hielt und dann einfach los ging. Will schaute sich die Rinde des Baumes genauso an wie Jack zuvor und fand bald ein eingeritztes Kreuz in der Rinde wieder. Dann schaute er sich um und sah wie Jack auf einen kleineren Hügel stand, die Arme verschränkt, und auf ihn wartete.
Komm schon Will, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit.
Sagte er dann auffordernd und Will lief auf Jack zu, nahm die hingehaltende Hand dankend an und wurde hochgezogen.
Denn diesmal sind wir richtig.
Und so sah Will den Hügel hinunter und sah einen Weg der genau nach Port Royal führte. Lichter tanzten flackernd in den Straßen und einige Fenster waren erleuchtet. Nun schaute er weiter nördlich und sah das Haus des Gouverneurs. Das Tor wurde geschlossen und soeben fuhr eine Kutsche hinaus. Will wunderte sich das der Gouverneur noch um diese Zeit mit der Kutsche ausfuhr. Er sah ihr nach und bemerkte wie die Kutsche ihren Weg Richtung Hafen fortsetzte. Immer noch verwundert zog er die Augenbrauen tief in die Stirn und wurde nur durch ein Rütteln aus seinen Gedankengängen gerissen. Er schaute Jack genau ins Gesicht der darauf deutete weiter zu gehen. Der Weg gerade breit genug das zwei Personen nebeneinander gehen konnten führte direkt in die Stadt. Nun standen Jack und Will an einer Kreuzung und schauten sich um. Jack seinerseits zog seinen Hut ein Stück weiter ins Gesicht. Er hatte wohl nicht vor erkannt zu werden und so erneut in die Schlinge des henkers zu landen.
So welcher Weg führt nach deinen zu Hause?
Will sah in das von schatten bedeckte Gesicht und konnte nur die funkelnden Goldzähne ausmachen. Ohne das er die Augen sah viel es ihm schwer mit Jack zu reden. Er wusste das Jack ihn ansah konnte den Blick aber nicht erwiedern. Und so kam er sich vor als würde er vor Jack ohne seine Kleidung stehen. Vollkommen entblößt und frierend. Eine Schauer jagte seinen Rücken hoch und er drehte sich um. Dadurch veränderte sich das Gefühl allerdings nur gering und er wollte so schnell weg von der Straße, damit Jack endlich wieder den Hut hoch ziehen könnte, damit er endlich wieder die Augen sehen konnte.
Da lang.
Mit einer kurzen handbewegung zeigte er einen bestimmten Weg und ging schon voraus. Er wollte endlich dieses Gefühl loswerden. Jack ging hinter ihm her (ich wollte eigentlich watschelte schreiben XD) und Will hörte nur das Klimpern von Jacks Hab und Gut und dies verriet ihn das Jack ganz nah hinter ihm ging. Er konnte spüren wie sein Atem schneller ging und sein Schritt schneller. Doch Jack ließ sich nicht abschütteln und war weiterhin nah hinter ihm. Dann kamen sie am Haus des Gouverneurs an und sahen sich um. Will zögerte eine Weile und stand unentschlossen vor dem Tor.
Was ist Will?
Nun ja, ich weiß nicht ob ich einfach rein gehen darf mit dir.
Was??? Du willst mich jetzt hier einfach stehen lassen wie bestellt und nicht abgeholt?? Dabei wollte ich doch unbedingt Elizabeht wiedersehen!!
Jack hör auf solche Witze zu machen, du bist wirklich ein Narr wenn du denkst das dich die Wächter so durchlassen.
Zum Glück bin ich kein Narr, ihr habt doch bestimmt so was wie eine Hintertür?
Nein.
Wie nein?
Nein eben. Die ist auch bewacht.
Lass mich raten der Hund der in der Zelle die ganze Zeit die Schlüssel im Maul hatte, hat gekündigt und arbeitet als Wachhund.
Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Jack Will musternd an. Dieser schüttelete nur den Kopf und gab ein stilles Gebet gen Himmel.
Nun gut dann machen wir das anders.
Jack sah sich um und musterte das Haus.
Wohin führt die Tür auf dem Balkon da vorne?
Zu meinen wieso?
Es war eindeutlich Besorgnis in der Stimme von Will zu hören.
Okay du lenkst die Wachen ab, ich kletter den Balkon hoch und du öffnest mir dann die Tür okay?
Wenn du meinst...
Immer noch leicht besorgt und verwirrt öffnete Will das Tor und sah noch einmal zu Jack der langsam den Zaun entlang huschte und dann an der Hauswand entlang schritt. Mit den Rücken an der Wand gedrückt ging er immer ein Schritt nach dem anderen langsam und leise. Als er an dem Fenster ankam schaute er kurz hinein, überzeugte sich das keiner ihn sah und machte sich plötzlich klein und hsuchte unter dem Fenster hinweg. Die ganze Zeit hielt er sich die Hände wie ein Hamster nach vorne und ging in der Hocke schnell unter dem Fenster vorbei. (ich hoffe ihr wisst was ich meine) Dann sah er hoch zum Balkon und mit einen Sprung hielt er sich an ihm fest und zog sich langsam daran hoch.
Nun war es bei Will in das haus zu treten und die Wachen vor entuvellen auftretenden Geräuschen abzulenken. Er betrat nicht wenig leise die Tür und zog somit sofort die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Mister Turner!!!
Schrie einer sofort verwundert und ging mit schnellen Schritten auf ihn zu. Der andere Wächter zögerte nicht und folgte ihn.
Sie leben ja noch!! Wir haben die Nachricht erhalten das sie bei dem Sturm ins Meer gefallen sind und nicht mehr auffindbar geworden sind. Miss Swann und der Gouverneur hatten schon gedacht ihr wäret ertrunken.
Voller Enthusiasmus und Elan erzählten sie schnell und kaum verständlich die ganze Geschichte wie die Soldaten zum Commodore gelaufen waren und alles erzählt hätten. Dieser hätte sofort Soldaten dazu abkommandiert den Strand abzusuchen rund um den Hafen. Als sich der Sturm gelegt hatte wurden Boote aufs Meers geschickt und dort weiter nach ihm gesucht. Doch keiner fand ihn, und so ist der Commodore mit der traurigen Nachricht zum Haus des Gouverneurs gegangen und hatte sie überbracht. Elizabeth soll sich während dessen in seinem Zimmer eingeschlossen haben. Als Will das hörte und er sofort die Schlussfolgerung Jack-Balkon-sein Zimmer-Elizabeth in seinem Zimmer beendet hatte, wusste er sofort das es Komplikationen geben würde wenn Jack einfach ins Zimmer eintreten würde. So rannte er einfach an den Wächtern vorbei und die Treppe nach oben.

Jack hatte endlich den Balkon erobert und stand nun auf den Balkon. Er gonnte sich einen Blick über Port Royal während er seinen müden Nacken massierte. Er hätte nachdem er Will aus dem Wasser gezogen hatte auch lieber schlafen sollen. Ruckartig wurde hinter ihm plötzlich die Tür aufgerissen und er drehte sich um als er ein fragendes
Will?
Hörte, das eindeutig nur einer Frau gehören konnte.
Elizabeth!! Schön dich zu sehen!!
Verwunderlich stand Elizabeth in einem Kleid da und starrte Jack an.
Jack?
Fragte sich zögernd und blinzelte einige male.
Nein Käpt´n Jack Sparrow wenn ich bitten darf.
Sagte Jack nur während er langsam auf Elizabeth zu ging.
Was macht ihr hier?
Nun ja...
Begang Jack dann und dann ging die Tür die ins Zimmer führt weiter hinten auf und ein schnaufender Will stand gekrümmt in der Tür. Elizabeth drehte sich sofort um und sah mit einer erstaunten Miene zu Will.
Will!
Sagte sie in ihrer gewohnten Tonlage und ging schnell auf ihn zu. Will lächelte schon sehnsüchtig als Elizabeth vor ihm stehen blieb und nur kalt fragte.
Will was hast du nur gemacht, warum ist dieser verlauste Pirat bei dir?(*Sadie anlächelt*)
Verlaust??
kam es dann nur verwundert von hinten und Jack suchte seinen Körper nach Läusen ab, fand aber anscheinend keine da er nach einer gewissen Zeit aufhörte  und schrie
Ich bin nicht verlaust!! Das war der Affe von Barbossa, der auch Jack hieß!!
Und sich somit verteidigte.
Und übrigens...
Nun kam auch Jack zu den beiden und stellte sich neben sie und schaute Elizabeth auffordernd in die Augen
...hab ich deinen ach so geliebten Will, das Leben gerettet!!
Mit einen kurzen Grinsen schaute er Elizabeth wieder an und schaute sich dann im Zimmer um. Als er das Bett sah stürzte er sich sofort darauf um wahrscheinlich die Federn zu testen. Sichtlich zufrieden blieb er liegen und wippte noch ein paar mal auf und ab. Dann ertönten Schritte die immer lauter wurden hinter Will und er wendete seinen Blick zur Treppe. Er sah wie der Gouverneur und der Commodore die Treppe hoch kamen und auf sie zu gingen. Panik und Angst um Jack breiteten sich rasch in seinem Inneren aus und er hoffte inständig das sie nicht ins Zimmer rein kommen würden.
Guten Abend Gouveneur, Commodore.
Will nickte den beiden Männern mit den Kopf zu und als wolle er sie von dem Zimmer fern halten ging er auf sie zu. Elizabeth folgte mit Abstand. Als er gerade soweit war ihnen die Hand zu schütteln und vielleicht vom Zimmer und so von Jack abzulenken, lugte der Kopf des Piraten plötzlich hinter dem Türrahmen und schaute direkt den Commodore und Gouveneur an. Die nahmen den Seeräuber gleich wahr und der Gouveneur schritt erschrocken einige Schritte zurück und hielt sich zitternd eine Hand vor dem Mund.
Ah!! Commodore Norrington. Lang nicht mehr gesehen.
meinte Jack nur freundlich und ging aus dem Raum und auf Norrington zu. Ergriff ohne zu zögern eine hand und schüttelte sie kräftig, während er ihn grinsend anschaute.
Und wie ist es bisher ergangen? Viele frische Luft dahin gebracht wo sich Piraten wie meinerseits aufgehalten haben?
Völlig perplex schaute Norrignton in das grinsende Gesicht vor ihm.
Na was ist denn? Sie haben doch von mir gehört!! Käpt´n Jack Sparrow!!
Jack zeigte auf sich und rollte dann sein schmutziges weißes Hemd hoch und zeigte sein Tatoo.
Na klingelts??
Der Gouverneur schien sich wieder gefasst zu haben und schrie die Wächter herbei.
Wachen!! Fangt ihn!!!
Für Jack hieß das zu verschwinden. So grinste er wieder breit und wandte sich zu Elizabeth.
Elizabeth hier. Mein Hochzeitsgeschenk und das der Crew. Keine Sorge kein Akztekengold.
Damit warf er Elizabeth ein kleinen Lederbeutel zu und verschwand langsam in Wills Zimmer zurück.
Ach Will deins liegt auf dem Bett.
dann kamen schon die Wachen mit ihren gezogenen Schwertern und trieben Jack weiter zurück.
Gentelmen, my lady war schön euch wieder zu sehn. Schöne Hochzeit allerseits und gutes Gelingen.
Damit sprang er auf die Brüstung des Balkons und mit einen Satz von ihm herunter. Alle rannten zum Balkon und lehnte sich über die Brüstung. Jack war genau auf das Dach der Kutsche gefallen und war nun dabei eins der Pferde von dem Gespann zu befreien. Dies schaffte er noch rechtzeitig bevor die Soldaten auf ihn zu kamen. Dann stieg er auf und ritt ihm schnellen Galopp davon. Will sah ihm hinterher und wandte sich als erster vom Balkon ab und ging zum Bett. Dort war eine Flasche Rum und ein weiterer Lederbeutel. Will öffnete ihn und fand darin ein Stück des Schatzes von Kortess. Und als würde es leise zu ihm flüstern, hörte Will ein abscheuliches Gedicht.

Das Gold bis auf die knochen verflucht
Der Tod einen leise besucht
Uns stehen lässt
Verzweifeln lässt

Weder tot noch lebendig
Wir unsere Seele aushändigen
Hörst du unsere schreie
Tief im höllenfeuer

Verkauft unser ganzer Besitz
Für ein kleines goldenes Stück
Als Skellette wir umher wandeln
Uns im fahlen Mondlicht verwandeln
Müde unser Gemüt und leer unser Kopf
Dein Blut muss fließen ein einziger Tropf

Kein gefühl in den Armen
Bitte hab mit uns Erbarmen
Nur Asche in dem Mund
Geschürft alle glieder wund

Staub auf den fingern
Erhöre unser wimmern
Als Messias dazu auserkoren
Um unsere Gefühle wieder zu holen

Sonst für die lange ewigkeit
Auf uns eine stille Heiserkeit
Ein nicht abtötendes verlangen
Ein Leeres unterfangen

(Gedicht by my own called <Flüsterndes Gold> ^^)

The end for today

^^ mein erstes Kappitel zu meiner Fluch der Karibik story *froi* es ist fertig und ich hoffe es hat euch gefallen. Für Veränderungsvorschläge und derartigen Sachen bin ich zu haben und meinetwegen könnt ihr mir auch Morddrohungen schreiben und mich zum Abbrechen zwingen *macht sich wieder selber fertig* Erstes Kapitel, erster Versuch und der erste Eindruck ist bei mir allerdings nicht entscheidend. Ich hoffe während ich diese Geschichte schreibe das ich meinen Schreibstil weiter entwickle und endlich ne gescheite Idee hätte wie die Geschichte weiter gehen soll. >_> *kaum einen Plan hat wies weitergehen soll* Also Kinders schreibt Kommies damit es weitergehen soll!! Sonst strenge ich meine grauen Zellen nicht unnötig an ^^ see ya saburina
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast