Dark Angel 1

von zkeks21
GeschichteAbenteuer / P6
Alec Max Guevara
13.04.2004
13.04.2004
1
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-Fanfiction: Dark Angel-




Kapitel 1:



"Wie weg!?!" OC konnte nicht glauben, was sie da gerade gehört hatte, und stand Max nun fassungslos gegenüber. Max kramte jedoch ruhig in ihrem Schrank herum. Das war doch nichts ungewöhnliches. Er war schon so oft weggewesen. Und immer wieder tauchte er wieder auf. Und meistens ärgerte er sie dann auch nch und brachte sie zur Weißglut. Nein...sie machte sich bestimmt keine Sorgen um ihn... "Du machst dir Sorgen, hm Süße?" Max wafr ihren Kopf herum " Bitte was!?! Ich mir Sorgen machen...Um ihn...? Das ist doch wohl nicht dein ernst! Also nee..." OC schaute Max mit großen Augen an. Max senkte den Kopf und sprach leise. "Bin ich so leicht zu druchschauen?" OC musste lächeln und nahm sie in den Arm, wie sie es immer tat, wenn Max Probleme hatte. "Der kommt schon klar, Süße. Bestimmt. Er ist doch nicht irgendwer...schließlich ist er ein..." "Verdammt noch mal! Wo steckt der denn?" schrie Normal und fuchtelte wie wild mit dem Paket in der Hand herum. Max und OC starrten ihn an. Und auch
der Rest hatte seine Gespräche unterbrochen. Normal stand wie er es liebte, im Mittelpunkt. Ein "Zurück an die Arbeit. Hopp Hopp!" riss sie alle aus ihren Gedanken. Max rollte mit den Augen und zog ihre Handschuhe an. "Hier!" Normal warf ihr ein Paket zu. "Das liegt aber gar nicht auf meiner Strecke!" "Ist mir doch egal. Dann fährst du halt länger. Aber bezahlen tu ich dir das nicht!" Mit diesen Worten drehte er sich um und ging zurück in seinen Raum. Max starrte noch einmal auf dieAdresse. "Das ist ne ganz andere Richtung. Das ist normalerweise Alecs Route. Der kann was erleben!" Max stampfte zornig davon. OC sah ihr verträumt hinterher. Sie hatte geahnt, dass es soweit kommen würde, doch sie wollte es nicht wahrhaben. Doch jetzt, jetzt war sie sich sicher...





Kapitel 2:



"X5494...Alec...ich habe alles versucht und jeden gefragt Max, keiner hat ihn gesehen oder auch nur von ihm gehört. Tut mir leid, Max..." sagte Logan und legte einen besorgten Blick auf. Max ließ sich auf der Couch nieder. Sie schüttelte den Kopf. "Wo ist er bloß? Ich musste heute zwei Stunden länger arbeiten, wegen diesem Idioten!  Er ist jetzt schon seit Tagen verschwunden. Seit 5 Tagen um genau zusein." "Du zählst die Tage?" Max erschrak. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund ertappt. "Nein, ich hab das halt im Blut...Ist doch auch unwichtig. Hat ihn denn wirklich niemand gesehen?" "Max...Alec ist ein X5. Wenn er untertauchen wollte, dann lässt er sich nicht ertappen. Weder meine Kontakte bei der Polizei noch Sam oder sonst wer hat ihn gesehen." Maron schloss die Augen. Sie machte sich so große Sorgen um ihn. Zu Beginn war sie froh gewesen als sie hörte er sei krank und würde nicht kommen. Endlich würde sie mal Ruhe haben vor ihm und seinen Angebereien. Seinem ständigem
Nerven...Doch jetzt...nach 5 Tagen und genau 14 Stunden machte sie sich Sorgen. Sie vermisste ihn sogar. Sie vermisste die Art und Weise wie er ihr auf die Nerven ging. Wieder schüttelte sie den Kopf. Dann stand sie auf und ging Richtung Wohnungstür. "Meld dich, wenn du was neues weißt..." Logan nickte nur und schaute ihr nach.

"Sie macht sich Sorgen, was?" sagte Usher die aus der Küche kam. Sie und Max verstanden sich noch immer nicht perfekt, deshalb verließ sie vorsorgehalber den Raum wenn Max ihn betrat. Logan nickte stumm. "Es ist nicht seine Art..." "Ich weiß...aber..." Logan nahm sie in den Arm und küsste sie sanft auf die Stirn. Seitdem er und Max begriffen hatten, dass sie kein Paar mehr sein konnten und vor allem durften, hatte er seine Gefühle für Usher entdeckt. Logan merkte jedoch wie sehr es Max schmerzte wenn er Usher und ihn zusammen sah. Deshalb vermied er es mit beiden in einem Raum zu sein...





Kapitel 3:



"Und Logan? Hat er nichts rausgefunden?" Max schüttelte den kopf und brachte eine neue Kanne mit heißem Wasser ins Bad. OC ging ihr hinterher. Max genoss sichtlich das Bad. Sie hatte schwer gearbeitet. Sie musste die halbe Strecke doppelt fahren...wegen ihm...Alec. Max brachte ein leises "Arrrgh" heraus. OC starrte ihre Freundin an. "Jetzt muss ich auch noch seine Auslieferungen machen. Wer bin ich denn? Ich bin doch nicht sein Kindermädchen, dass ihm die schmutzige Wäsche hinterherträgt. Also nee. Das gibt's doch nicht!" "Du machst dir viel zu viele Gedanken über ihn. Wenn dir so viel daran liegt dann such ihn doch. Du findest ihn bestimmt." "ICH!?! IHN suchen!? Pah!" Max drehte beleidigt ihren Kopf weg. "Naja er gehört doch sozusagen zur Familie...hm? Komm schon Süße..." "Mal sehen, aber nur weil er zu r Familie gehört." Mit einem kaum hörbaren "Sicher" verließ OC den Raum...



Seit zwei Tagen nun suchte Max Alec. Doch keine Spur von ihm. >Komm schon Kleiner...Wo steckst Du?< dachte sich Max als sie mit ihrem Motorrad durch die Gegend fuhr. Sie hielt an einer verlassenen Ecke und schuate sich um. >Er kann doch überall sein! Warum mach ich mir überhaupt solche Sorgen. OC hat Recht. Er ist ein X5 und er hat in Manticore gelernt was es heißt sich unsichtbar zu machen.< `Maticore´bei dem Gedanken daran wurde ihr ganz schlecht, weshalb sie diesen auch sofort wieder verbannte. >Er gehört zur Familie. Wie Zack. Wie alle anderen auch. Deshalb mache ich mir solche Sorgen. Nur deshalb!Wir müssen zusammenhalten und uns gegenseitig beschützen.< Mit diesen Gedanken machte sie sich wieder auf die Suche nach ihm...





Kapitel 4:



"Kein Erfolg?" fragte OC am nächsten Tag bei Jam Pony. Max setzte sich auf die Bank. "Nicht eine einzige Spur von ihm. Ich hab mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen nur um ihn zu suchen...aber ich habe nichts gefunden." "Hey, der taucht schon wieder auf. Und du wirst sehen, dann wirst du wieder sauer auf ihn sein, weil er...Max? Hey Max?" OC schaute ihre Freundin fragend an. Diese hatte den Blick jedoch nur zur Tür gewandt. Sie starrte geradewegs durch sie hindurch. OC drehte sich um. "Das gibt's doch nicht!" schoss aus ihr hervor. Max erhob sich langsam und beide satrrte fassungslos auf Alec, der ohne irgendwelche Erklärungen wie gewohnt zu seiner Arbeit kam. "Hey Normal, hast du was für mich?" fragte er lässig. Normal musste drei mal hingucken, um darauf zu reagieren. "Moment...warte hier..." Er kramte in den Paketen. Dann schien jedoch auch er sich von seinem Schock gelöst zu haben. Er reichte ihm das Päckchen hielt es jedoch fest in seiner Hand. "Wo warst du? Wenn du Urlaub
machts musst du das vorher sagen und bei mir einen Antrag dafür ausfüllen...Und wenn du krank bist...dann solltest du wissen, dass ich dazu eine Bescheinigung von..." Alec winkte ab. "Bleib locker, Norm." Norm schreckte bei diesem Spitznamen zurück. So hate ihn bisjetzt noch nie jemand genannt. "Ich war krank. Den Schein kriegst du noch..." Mit diesen Worten ging er zu seinem Spint. Als er gerade an Max vorbeigehen wollte hielt sie ihn an der Schulter fest. "Wo warst du?" "Hey, reg dich ab, Max. Ich war krank. Hast du doch gehört." Alec wollte gerade wieder loslaufen als ihr Griff noch fester wurde. "Das kauf ich dir nicht ab. Ich war bei dir und du warst..." "Muss ich bei dir jetzt auch einen Schein abgeben oder was?" sagte Alec und entfernte sich unsaft aus ihrem Griff. "Weißt du was: Du kannst mich mal!" schrie Max ihn an und drehte sich um und machte sich an die Arbeit. Alec schüttelte den Kopf. OC schaute erst Max und dann Alec an. Schließlich sagte sie zu ihm: "Sie hat sich
Sorgen gemacht..." "Klar..." Alec ging an ihr vorbei.





Kapitel 5:



Am Abend gingen Max und OC zusammen mit Sketchy ins Crash. Zuerst wollte Max nicht mitkommen, doch OC sagte es würde ihr helfen um auf andere Gedanken zu kommen. Jetzt war si froh mitgegangen zu sein. "Hey Max, hol uns noch ein Bier, hm?" fragte Sketchy und starrte dabei eine Blondine an dem Tisch gegenüber an. Max rollte mit den Augen ließ sich dann aber dsoch dazu überreden. >Männer...alles was die im Kopf haben sind Bier und Frauen...< Und da fiel es ihr ein. Es war bald wieder soweit. Bald würde auch sie wieder zu einem solchen "Monster" werden. Sie würde bald rollig sein. Max seufzte, auf so etwas konnte sie gut und gerne verzichten. "Ein Bier..." sagte Max zu der Bedienung. Max ließ ihre Blicke schweifen und plötzlich blieb dieser an Alec haften. Wie gewohnt saß er alleine am Tresenund trank seinen Drink und forderte mehr und mehr. Max schaute zurück zu OC und Sketchy. Sie hatte Freunde. Wahre Freunde. Aber Alec? Er hatte niemanden...Max wurde nachdenklich. Sie hatte sich von
anfang an gegen ihn gelehnt. Sie hatte in ihm immer einen "Feind" gesehen. Warum wusste sie nicht so recht. Irgendwie erinnerte er sie zu sehr an Ben. Das Vergangene schmerzte. Sie wollte nicht ständig an Ben erinnert werden und deshalb wollte sie ihn nie sehen. Auch war er anders als sie. Max erinnerte sich an das Bild was Joshua von ihm gemlt hatte. Sie biss sich auf die Lippe. Mit dem neuen Bierkrug in der Hand ging sie hinüber zu ihm. "Noch einen!" schrie er die Bedienung an. "Hey Alec..." Alec schaute sie von der Seite aus an. "Was willst du?" "Ich wollte dir sagen...Oh Mann...>scheiße, warum ist das nur so schwer<...es...es tut mir leid. Wegen heute Morgen." Alec trank sein Glas aus und fuhr sie schroff an: "Geh zu deinen Freunden und lass mich in Ruhe." Max wich ein paar Schritte zurück. Sie fragte sich wieviele dieser Drinks er schon getrunken hatte. Dann fasste sie wieder neuen Mut. Sie fasste ihm leicht auf die Schulter. Alec jedoch scglug ihre Hand weg und fuhr sie an:
"Verschwinde endlich. Lass mich allein!" Schließlich trank er das neue Glas aus, schnappte sich seine Jacke und ging an ihr vorbei. Wäre sie ihm nicht aus dem Weg gegangen hätte er sie umgerannt. Max schaute ihm fragend hinterher...OC, die das ganze gesehen hatte fühlte sich in ihrem Verdacht nur noch mehr bestätigt und ging hinüber zu Max. Sie legte ihren Arm um sie. Max lief eine Träne über die Wange, wischte sie aber jedoch schnell weg. Schließlich sollte niemand sie weinen sehen. Und überhaupt. Sie war doch stark. Niemand würde sie jemals zum weinen bringen...Aber hatte Alec es eben nicht doch geschafft?





Kapitel 6:



Normal schmiss Max ein paar Pakete vor die Füße. Max war erstaunt. "Aber...das sind ja doppelt soviele wie sonst. Wie soll ich das denn schaffen?" "Alec fährt mit dir mit! Und jetzt macht das ihr los kommt. Die Päckchen werden sich wohl kaum selber verteilen! Das gilt für alle! An die Arbeit los!" "Bist du fertig?" fragte Alec, der gerade um die Ecke kam. Max staunte nicht schlecht. Gegen gestern Abend...er war wie ausgewechselt. Max schnappte sich die Päckchen und sie beide machten sich auf den Weg in Richtung Sektor 7. OC beobachtete die beiden mit einem kleinen grinsen auf den Lippen. "Was lachst du denn so?!" fauchte Normal sie an. "Los, ran an die Arbeit! Für was bezahl ich dich denn?" Wütend ging Normal an ihr vorbei. Jedes Mal wenn er SEINE Arbeiter anschreien konnte war es für ihn ein innerer Vorbeimarsch. Er liebte es die dominante Rolle zu haben. Hatte er sie als Kind doch nie gehabt. Er war immer der schwächere und hatte sich jedem unterworfen. Doch jetzt war er wer. Er war
ihr Boss. Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ließ er OC alleine. OC nickte sich nocheinmal selbstbestätigend zu und machte sich dann an ihre Päckchen.



"Lass uns hier lang fahren...Hey...Alec!" Max hatte Mühe ihn einzuholen. "Sag mal spinnst du?! Wir müssen in die..." "Ich weiß...aber ich hab keinen Bock da lang zu fahren!" Max wurde langsamer. Was sollte das denn jetzt schon wieder!?!? Sie trat schneller in die Pedale. "Und warum ist es dem Herrn nicht recht wenn ich fragen darf?" "Oh Maxie...Du bist rollig. Und so viel anders geht es mir da auch nicht. Und wenn wir da lang fahren, an der Baustelle vorbei und geschweige denn hinten an der Bar dann...Ach weißt du was, lassuns umdrehen..." Max jedoch schaltete schnell. "Nein. Du hast recht. Das wäre fatal. Lass uns hierlang fahren." Also fuhren beide weiter zu der Adresse die auf den Päckchen standen.





Kapitel 7:



Max holte gerade noch die letzte Unterschrift von der Dame ab. Dann stieg sie wieder auf ihr Fahrrad. "Das wars! Feierabend." Alec schuate sie mit großen Augen an. "Du meinst...?" "Treffer. Alle Päckchen ausgetragen. Wir können heimfahren." "Ein Glück aber auch. Ich will nur noch unter die Dusche." Bei dem Gedanken daran merkte Max wie es in ihr anfing zu brodeln. Alec unter der Dusche. So ganz ohne Kleider. Er war bestimmt durchtrainiert. Hmmmm. Max spürte ein erregendes Gefühl in ihr aufsteigen. Sie schuate Alec mit einem flirtenden Blick an. Dieser entgegenete nur: "Hey, lass das. Du spinnst wohl!" Und fuhr davon. >Oh mein Gott, wie peinlich! Reiß dich zusammen Max!< schrie sie sich selber an. Sie fuhr in einem sicheren Abstabd hinter ihm her. Wie konnte sie nur auf einen so sau dummen Gedanken kommen. Das war ja ekelhaft! Aber trotzdem erregte er sie..."Nein Max, jetzt hör auf!" sagte sie zu sich selber.



Weiter vorne spielte sich ein ähnliches Bild ab. "Reiß dich zusammen, Alec. Du bist gleich zu Hause und dann duscht du kalt und dann ist alles vorbei! Das ist Max. Niecht irgendeine Frau. Max. Und sie ist so verdammt heiß...Arrrrgh...Ddenk an was anderes." Ungewollt verlangsahmte er sein Tempo. Max schloss zu ihm auf. "Danke" "Für was?" "Für´s warten." Sagte Max mit freundlichem Blick. Das war zuviel für Alec. Er wollte sie. Jetzt sofort. Er sprang vom Rand und riss sie mitsich in die Büsche seitlich. Ihre Räder fielen in den Graben neben der Straße. "Spinnst du!?" fauchte ihn Max an. "Nein...Max...ich bin einfach nur heiß!" Alec riss sich sein Shirt vom Leib. Max scheuerte ihm eine als er sie zu Boden drückte. "Lass das...du Idiot...wir können das nicht..." "Alec rieb sich seine rot werdende Wange. Sie hatte ja recht. "Tut mir leid, Max...du hast recht. Wir dürfen das nicht. Das wäre ja furchtbar..." Alec stand auf und reichte ihr die Hand. Max ergriff sie. Doch was sich ihr da
bot...Alec stand vor ihr, mit freiem oberkörper. Trotz der Dunkelheit konnte sie alles genau erkennen. Sie betrachtete ihn von oben bis unten... "Max...nein...sieh mich nicht so an! Lass das!" Doch es war zu spät. Max krallte ihm am Nacken und küsste ihn. Beide fielen zu Boden...





Kapitel 8:



"Du hast bitte was!?!?!?" schrie OC Max an, als diese ihr alles erzählte. "Ich...ich bin rollig. Mein Gott. Ich kann doch auch nichts dafür." "Du hast mit Alec geschlafen!" "Ja...na und....!?" "Das gibt's doch wohl nicht. Ich hab mir Sorgen gemacht! Und du! Du hast Sex mit..." "Alec!" OC schüttelte fassungslos den Kopf. "Wo...wo ist er jetzt?" "Ich nehme an zu hause..." entgegnete Max. "Was soll das heißen du nimmst an?" "Ich weiß es nicht,als ich wach war war er weg und ich bin hergefahren." "Geht's dir jetzt wenigstens besser ja!" OC war wütend. "Hey, Cindy, dass war doch nicht geplant...Es ist halt enfach passiert." "Einfach passiert...Ich glaub das einfach nicht... Beeil dich...wir müssen los! Normal wartet nicht gerne!" Beide machten sich auf den Weg zu Arbeit.





Kapitel 9:



Sketchy: "Sag mal Max, was ist mit dir und OC los?" Max schaute Sketchy fragend an. "Zoff im Weiberhaus?" "Nein" sagte OC und umarmte Max von hinten. Sie flüsterte ihr ein leises "Tut mir leid" zu, was Max bestätigte. Sketchy war das zuviel. Er ging zum Billiardtisch und hoffte dort die Brünette angraben zu können. Max und OC unterhielten sich noch etwas über den Vorfall, als plötzlich Max Pieper losging. "Das ist Logan." Sagte Max. OC war erstaunt. "Jetzt? Was will er denn? Es ist halb drei Uhr morgens!" Max zuckte mit den Achseln und ging zum nächsten Telefon. Sie wählte seine Nummer. Doch es nahm niemand ab. Nach ein paar erfolglosen Versuchen entschied sie sich bei ihm vorbei zu fahren.



Max trat au dem Lift.Zu ihrerVerwunderung war die Tür von Logan offen gewesen. Sie trat ein. "Logan?...Usher?" Keiner antwortete ihr. Max ging ein paar Schritte in de Wohnung und dann bemekte sie es. Stühle waren kaputt, überall lag Glas, Scherben, Blut...Max Herz begann zu rasen...Sie liebte Logan zwar nicht mehr, doch sie hatte ihn nie ganz vergessen. "LOGAN?! USHER?!?! WO SEID IHR?" Max vernahm ein gequältes "Max..." Sie lief in die Richtung woher das Geräusch kam. Max fand sich auf dem Balkon. Doch sie war nicht alleine. Usher lag bewusstlos am Boden und Logan...Nein das konnte doch nicht wahr sein! Alec hielt Logan über die balkonbrüstung und war bereit ihn fallen zu lassen. "Nein!" schrie Mx und rannte auf die beiden zu. "Nein? Wie rührend!" Max wirbelte herum. Hinter ihr standen White und ein paar seiner Männer. "Noch nicht 494!" gab White Alec die Anweisung. Alec zog Logan wieder zurück auf den Balkon. "Alec, was tust du da?" fragte ihn Max vorwurfsvoll. "Ich führe meinen
Befehlö aus, 452. Und du solltest das endlich auch wieder tun." Max erschrak. Alec war so kühl. So kannte sie ihn gar nicht. White lachte hinter ihrem Rüvken und Logan ging bewusstlos zu Boden.



Teil 2:





Kapitel 1:



"Alec, mensch, sg doch was!?!" Max stocherte. Doch alles was Alec tat war einfach nur stur geradeauszusehen. "ALEC!" Alec drehte sich um und sah sie mit leeren Augen fragend an. "Hol mich hier raus!" Alec schnaubte nur kurz und drehte sich dann wieder um. "Ich glaub das einfach nicht!" schrie Max und lief weiterhin auf und ab in ihrer Zelle. Usher lag immer noch bewusstlos am Boden. Logan war weggebracht worden. Sie hatte nicht gesehen wohin. Sie hatte gar nichts mehr gesehen, seit White und seine Leute, wozu scheinbar auch Alec zählte, sie in diese Zelle gebracht hatten. Abund zu hörte sie jedoch Whites dämliches Lachen. Max schlug mit der Faust gegen die Wand. Blut rann aus ihrer Wunde. "Na toll..." sagte sie leise. Ein leichtes Stöhnen lies sie herumwirbeln. Usher kam zu sich und öffnete langsam sie Augen. "Wo..wo bin ich...LOGAN!" "Scht" sagte Max und half ihr beim Aufstehen. "Wir sind irgendwo bei White. In irgendeinem Bunker. Logan ist...ich weiß es nicht. White verschwand mit
ihm hinter der Tür dort." Max deutete auf die Richtung und Usher folgte ihrer Hand. Dann wich sie erschrocken einen Schritt zurück. "Nein...Alec...er..." Max erschrak jetzt auch. Das war das, was sie die ganze Zeit schon wissen wollte. Sie wollte wissen, was mit Alec los war und jetzt schien sie eine Antwort zu bekommen. "Usher, was ist passiert?"Usher liefen tränen über die Wangen. Schnell wischte sie sie weg. "Er...Logan und ich...ach gott, wir wollten doch nur zusammen essen...und dann kam...er..." Usher brach in tränen aus. Max wusste nicht so recht wie sie sich verhalten sollte. Einerseits hätte sie Usher gerne in die Arme genommen, andererseits hasste sie sie dafür, dass sie mit Logan zusammen war. Max entschloss sich jedoch für das erste. Nachdem Usher sich ausgeweint hatte, schien sie alles verkraftet zu haben. Sie löste sich von Max und schrie sie an: "Du...Ihr alle! Ihr seid eine Gefahr!" Max wich zurück. "Wenn er nicht gewesen wäre (dabei deutete sie auf Alec, der sich
teilnahmelos an die Wand außerhalb der Zelle gelehnt hatte)...wenn ihr nicht wärd wäre unser Glück vollkommen. Er hat ihn fast umgebracht! Einfach so! Kam einfach in die Wohnung gestürmt und hat mich und ihn zusammengeschlagen. Ich habe mich ja noch gewehrt. Siehst du..." Max schaute auf den Punkt auf den Usher deutete. Und tatsächlich hatte Alec eine blutende Wunde oberhalb der Hüfte. Sein Shirt war blutig, doch er schien das ganze nicht weiter zu beachten. "Aber warum...?" "Was weiß ich was DEIN Freund für Komplexe hat!" "Er ist nicht mein Freund!" "Ach? Ist mir doch egal! Er wollte mich töten! Mich und Logan...Logan..." Bei diesem Satz brach sie wieder in tränen aus. Max fuhr sich durch die Haare. Stimmte das wirklich? Waren sie, die Genos, eine Gefahr? Eine Gefahr für die Menschen? Aöec hatte immer gesagt sie würden nicht zueinanderpassen. Er schien recht zu haben. Aber wies hatte er so etwas getan? Und wieso mit White? White! Wo war dieser Kerl nur und was hatte er damit zu tun?
Max lief es kalt den Rücken herunter. Sie sah zu Usher die sich in eine Ecke der Zelle zurückgezogen hatte. Sie schien Angst zu haben. Angst vor ihr. Weil sie anders war. "Usher...ich..." "LASS MICH! VERSCHWINDE!" Max rollte mit den Augen und ging dann zu Alec. Sie umklammerte die Gitterstäbe fest mit beiden Händen. "Alec, warum hast du das gemacht? Ich versteh das nicht? White?" Alec schien sie absichtlich zu überhören. Mensch, Alec!" bei dem letzten satz griff sie ihm an seine Schulter. "X5494! Haltung annehmen!" drang es von weiten. Und schon stand Alec da wie er es bei Manticore gelernt hatte. Max gefror das Blut in den Adern. Jetzt wusste sie woran sie das elles hier erinnerte. Manticore. Damals waren es Wärter gewesen, die sie, die Kinder, beobachteten und bewachten. Nun war es Alec. Ein paar von Whites Männern liefen an Alec und ihnen vorbei. Als sie Max sahen mussten sie lächeln. "Oh, Mann, kannst du dir das vorstellen?" "Die hat uns soviel Ärger bereitet" "Und jetz...HAHA"
"494, rühren!" Und schon waren sie weg. Alec lehnte sich wieder gelassen gegen die Gitterstäbe. Max war ausser sich. "ALEC! Jetzt reicht es mir, aber! Was ist denn los mit Dir!?" "494" "was?" Usher erhob sich langsam. "Ist das sein Code?" Max nickte und hob die Achseln.Usher kam näher. "Versuch es...auch wenn du Angst davor hast, Max..." Max staunte nicht schlecht. War sie so leicht zu durchschauen? Ja sie hatte Angst diese Zahlen auszusprechen. Sie hatte Angst davor, dass er reagieren würde. Angst davor, dass er wieder ein Soldat war und nichts anderes. Max zitterte. "Dann mach ichs" "Nein..." entgegnete Max. "494...?" fragte Max verlegen. Und tatsächlich drehte Alec den Kopf ein wenig in ihre Richtung. Dann jedoch ignorierte er sie wieder. Max wusste nicht was sie denken sollte. Aber sie mussten hier raus. Um ihn konnte sie sich immer noch kümmern. Später. Logan war wichtiger. Max nahm alle Kraft zusammen, die sie in diesem Moment hatte. Ihre Knie wurden weich. "X5494! stehen sie
gerade!" Und tatsächlich nahm Alec sofort haltung an. "Warum haben sie Logan angegriffen, 494?" "So lautete mein Auftrag, Mam!" sagte Alec. In seiner Stimme lag nichts was Max vertraut war.Es war alles wie in Manticore. "aber warum...Wer hat ihnen den Auftrag..." Max wurde von einem "Nanana" unterbrochen. White stand nun vor ihnen und schaute Max und Usher mit einem verschmitzten lächeln an. Er fühlte sich ja so siegessicher! "Wer wird denn meinen Soldaten so ausquetschen? Das ist aber nicht die feine englische Art, Fräulein! 494 gehen sie."Alec tat wie ihm geheißen. Max schuate ihm nach. Dann wandte sie sich zietgleich mit usher an White: "Was haben sie mit ihm gemacht?" Max frage bezog sich auf alec, Ushers auf Logan. White lachte laut auf. "Sie wollen ihn sehen Miss?" fragte er Usher. Diese nickte stumm. "Holt sie da raus und bringt sie zu ihm. 494? Holen sie 452 da raus. Und passen sie auf!" Wachleute kamen und nahmen Usher an beiden Armen. Sie hatte keine Chance zum Weglaufen und
sie wollte es auch nicht. Sie wollte nur zu ihm. Logan. Alec trat mit ein paar anderen vor. "Ich hol die da ganz bestimmt nicht raus" sagte einer von ihnen. "Die hat mir schonmal die Fresse poliert." "Soll er es doch machen..." sagte ein anderer und deutete auf Alec. Die anderen stimmten zu. "494, hol sie da raus und bring sie zu White!Das ist ein Befehl, 494! Jetzt sofort, white ist..." "Meine Güte Jungs, so blöd ist er ja nun auch nicht." Sagte Max, als sie das ganze mitbekam. Die Wärter schüttelten den Kopf und ließen Alec in die Zelle. Dieser nahm Max am Arm und zerrte sie heraus. Gemeinsam gingen sie zu Logan. "Soll der sich doch schlagen lassen von dem Biest. Ich tu es jedenfalls nicht!" Mit diesen worten gingen sie den beiden hinterher.



"494, was ist das letzte an was sie sich erinnern?" fragte Max alec leise als sie gingen. "An gar nichts, Mam." "Oh Alec...494, kam der Auftrag von white?" "Ja, Mam." "White!" zischte Max. Sie hasste ihn jetzt nur noch mehr. Er hatte Alec missbraucht um an Logan heranzukommen. Das war sicher. Nur Alec wusste, dass Logan Eyes Only war. Aber wie hatte er es geschafft, Alec so zu manipulieren? "494, hören sie mir jetzt zu." Alec nickte stumm und wartete ab. "Sie werden genau das tun, was ich ihnen sage." Wieder ein nicken. Max erstaunte. Sie hatte gedacht es würde schwieriger werden, doch jetzt erkannte sie, dass sie ihm befehlen konnte, was er zu tun hatte. "Hören sie mir jetzt genau zu..."





Kapitel 2:



Usher erschark als sie Logan sah. Er hatte viele Wunden von Alec erlitten und war blass. Er war an einen Stuhl gefesselt und schien leblos daraufzusitzen. "LOGAN" schrie sie. Er schuate mit einem kleinen Lächeln zu ihr auf.Usher seufzte als sie sah, dass er noch am Leben war. >Danke Gott!< dachte sie. Usher wurde zu Logan gebracht während die anderen Wächter eintrafen. White suchte und dann fragte er: "Wo ist sie?" Die Wächter schauten sich um. "Sie sollte hier sein. 494 hat..." "Ihr habt ihn doch nicht etwa ALLEINE mit ihr gehen lassen?!?!" schrie White. "Ihr Dummköpfe! Ich habe euch doch gesagt, lasst ihn nie mit ihr ganz alleine!" white war außer sich vor Wut. Er kannte Max und wusste, dass sie jede Gelegenheit nutzte um zu fliehen. Doch diesmal nicht. Er hatte Logan und diese Frau. Und Max liebte Logan. Das wusste er. Sie würde nie ohne ihn gehen. White ging in einen kleinen Raum am ende der rechten seite und kam mit einem Lächeln zurück. "Freu dich nicht zu früh, 452. Du bist es
nicht wert. Ich bin besser! HAHAHA!" Dann plötzlich öffnete sich die Tür. Alle starrten gebannt zu ihr, doch niemand kam herein. "Es geht los. Sucht sie und bringt sie mir!" schrie White. "LOS!" alle Wärter rannten nach draußen und fürhten ihren Befehl aus. Nur vier blieben in dem Raum, bei ihm, Logan und Usher.





Kapitel 3:



"Verdammt, da ist er ja." Sagteb einer von whites Leuten.  Ein anderer kam zu ihm. "Gott sei Dank, White hätte uns den Kopf abgerissen,. Wenn er weg gewesen wäre, aber wo ist sie?" "Ist doch egal. Erst holen wir uns 494." "Hey! Er gehört euch aber nicht!" schrie Max die beiden an und setzte sie mit ein paar Kicks KO. Alec stand teilnahmelos in der Gegend herum. "Gut gemacht 494, nun weiter. Los" Alec gehorchte. So hatte er es gelernt. Er musste Befehle annehmen. White hatte ihm gesagt, er solle nur befehle von seinen Leuten annehmen. Bei den Gedanken an white spürte Alec einen kleinen stechenden Schmerz im Nacken. Er wusste nicht warum er ihre Befehle annahm, aber irgendetwas sagte ihm, dass er es tun sollte.



Max und Alec schalteten alle von Whites Männern aus. Nun waren sie genau dort wo Max nie sein wollte. Sie wusste genau, dass sie White mit Logan hinter dieser tür befand. Langsam ging sie auf sie zu. Als sie die Tür öffneten fanden sie einen leeren raum vor. Nur in der Mitte konnte Max Logan und Usher erkennen. Die Tür schloss sich. Usher schrie auf "Max, pass auf!" doch es war zu spät. Mit einem Mal stand WHITE vor ihnen und sagte: "So so. Du glaubst also du kannst hier rein spazieren und meine Leute ausschalten. Aber so einfach ist das nicht!" Er machte eine Handbewegung und auf einmal waren die anderen vier auch nich da. "Gut." Sagte Max. "494, los geht's!" Sie setzte gerade den zweiten Ko, als sie mekrte, dass White hinter alec stand. "494!" schrie sie. Doch White hatte ihn schon gepakct. Einer seiner Leute beugte Alec so vor, dass White zu seinem Nacken kam. Er holte eine Art Spritze aus der Jackentasche und setze sie an. "Alec! Nein!" Max wollte ihm helfen, doch der letzte
stellte sich ihr in den Weg. Als auch dieser zu Boden ging, konnte Max nur noch sehen, wie Alec in Ohnmacht fiel. "Was haben sie..." "Glaubst du wirklich, dass ich ihn mir wegnehmen lasse. Ich weiß nicht wie du es geschafft hast, dass er deine Befehle befolgt, aber damit ist jetzt schluss. Dieses Serum macht es möglich. Er wird nur noch meine Befehle befolgen und euch alle vernichten. Eyes only, diese Frau, Dich, und sogar sich selber. HAHA. Und weil ich auf Nummer sicher gehe...Viel Spaß" Mit diesen worten verschwand er. Max sah sich um. "Eine Bombe..."brachte logan voller Qualen heraus. Max rannte zu ihm um ihn nbesser zu verstehen. Sie zoomte alles heran und dann sah sie sie. Sie hing für sie unerreichbar weit oben. Und selbst wenn sie daran kommen würde, könnte sie sie nicht entscherfen. White war zu gerissen. Max befreite Logan und Usher und wollte gerade..."452!" max drehte sich um. Sie kannte diese stimme und kannte sie doch nicht. "Alec!" Logan und Usher wichen eine schritt
zurück. Alec kam auf sie zu und sagte: "Ich werde dich töten. Das ist ein Versprechen!" Und schon kam es zum Kampf. Max versuchte ihm ständig auszuweichen. Sie wollte ihm nicht wehtun. Doch dann landete er einen Treffer. Max ging zu Boden. "alec..." "Das bringt nichts." Sagte Logan schwach. White hat ihn irgendwie mit diesem Serum manipuliert, Max." "Ich werde aber nicht gegen dich kämpfen, Kleiner..." sagte Max...





Kapitel 4:



Sie wusste nicht mehr wie oft sie seine Faust im gesicht hatte, bis sie sich gewehrt hatte, doch jetzt lag er bewusstlos am Boden. Irgendwie hatte sie es geschafft ihn zu besiegen. "Wir müssen hier raus!" schrie Usher. Sie machte sich mit Logan auf den Weg. Max schulterte Alec. >Oh mann, was wiegst du, Kleiner!?!"< Usher und Logan schauten sie mit seltsamen Blicken an. "Ich kann ihn nicht hierlassen. Er ist doch..." "Es sieht nur seltsam aus Max, das ist alles." "Logan hat recht. Du sollst ihn ja auch nicht herlassen! Los jetzt!"



Gerade noch rechtzeitigt hatten sie es geschafft aus dem Gebäude zukommen...





Kapitel 5:



"Wie sieht´s aus, Sam?" fragte Logan den Arzt, der den bewusstlosen Alec untersuchte. "Hm..." gab dieser nur von sich. Max kaute aufgeregt an ihren Fingernäglen. Als Usher dies bemerkte, verließ sie den raum.

"Wird er..." Max traute sich nicht die Frage zu beenden. Sam schuate sie traurig an. "Nein...er wird es überleben. Er liegt in einem künstlichen Koma. Seine Wunde ist versorgt, aber er braucht Ruhe. Ich habe das Serum untersuchen lassen. Aber..." "WAS!?" schrie ihn Max an. "Hey Süße, beruhige dich..." sagte eine Max vertraute Stimme. OC legte ihren Arm um sie. Logan lächelte Usher zu. Sie hatte gemerkt wie sehr Max litt und hatte OC angerufen, die natürlich sofort auf dem wge war.

"Aber ich weiß nicht, wie es ihm geht wenn er zu sich kommt. Das Serum macht Leute gefühgig, allerdings...Ich verstehe nicht warum er sofort darauf reagiert hat. Er hätte es Tage lang ununterbrochen injiziert bekommen müssen, um sich so gegen euch..." "Reichen dazu 5 Tage aus, Sam?" fragte Logan. Sam nickte. "Ja ich denke, das müsste ausreichen." "Dann hatte White ihn?" fragte OC die frage, die jetzt jedem im Kopf herumging. Max musste weinen...





1 tag später:



Max saß an seinem Krankenbett und nahm den Blick nicht von ihm. "Ich hätte bei ihm sein müssen, Cindy...ich hätte ihm helfen können..." OC kam näher an Max heran. "Du hättest ihm nicht helfen können. Alec ist stark. Und trotzdem hat white ihn..." "Aber ich hatte für ihn da sein müssen!" schrie Max. OC nahm sie in den Arm. "Hey, ist ja schon gut. Du konntest ihm nicht helfen. In ein paar tagen ist alles wieder in Ordnung. Der Arzt sagt, er kann ihn in ein Paar Tagen aus dem koma holen, sofern das Zeug was ihm dieser Kerl gespritzt hat, aus seinem Blutkreislauf verschunden ist. Warten wir also ab, Süße..."

Max nickte stumm, richtete dann ihren Blick auf Alec... Dieses Gefühl was sie in sich hatte kannte sie. Sie spürte es immer wenn sie Logan traf, doch jetzt spürte sie es auch bei ihm.





Kapitel 6:



"WAS???" schrie Max. OC sah sie fragend an. Sie waren gerade vor einer halben Stunde von der Arbeit gekommen. Sam hatte ihr versichert, dass Alec erst in zwei tagen aufwachen würde, und dass sein Zustand stabil sei. Deshalb war Max auch arbeiten gegangen. Max legte ihr Handy zur Seite und sah OC erschrocken an. "Süße?" "er ist weg!" "Was? WER? ALEC?" max nickte und beide machten sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus.

Sam begrüßte sie schon am Eingang. Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben. "Die Achwester hat vor einer halben Stunde bemerkt, dass er weg ist. Aber es sieht nicht so aus, als ob White ihn geholt hätte. Bitte sehr..." sagte er und hielt ihr die Tür zu Alecs Zimmer offen. Max schaute sich um. Er war weg. Und sie war sich sicher, dass White nicht daran beteiligt war. Dafür war es zu ordentlich. "Er ist durchs Fenster gegangen." Sagte sie nach einiger Zeit. >Aber warum?<





Teil 3:



"Durchs fenster?" fragte OC nachdenklich. "aber das ist doch verdammt hoch!" "Er ist aus Manticore." Warf Sam ein. Max wurde nachdenklich, wo war er nur? Warum war er gegangen? "Dokotor, warum ist er so früh..." Sam nickte. Er wusste was sie fragen wollte. Er zuckte mit den Achslen und wandte sein Gesicht zu dem bett, in dem Alec bis eben noch gelegen hatte. "Ich schätze, rein physich und ich meine..." "Doktor!" "Verzeihung. Ich glaube es liegt an den Genen. Er ist ein Transgeno und ich denke, dass er deshlab früher aufgewacht ist, als ich berechnet hatte. Wundert mich allerdings. Nun...und ich mache mir Sorgen, die Wunde, die Asha ihm zugefügt hat ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, max. Wenn sie erneut aufreißt, und er die Blutung nicht stillt..." "Ich werde ihn finden!" sagte Max und schon nahm sie denselben Weg wie Alec. OC und Sam sahen sich lächelnd an. "Er bedeutet ihr etwas." Sagte Sam vorsichtig. "Ja, doch ich schätze die Kleine weiß noch nicht wieviel er ihr
tatsächlich bedeutet. Sie hängt noch zu sehr an Logan. Und es hat sie hart getroffen, als sie ihn zum ersten mal mit Asha erwischt hat.





Kapitel 2:



>Nicht schon wieder. Tu mir das jetzt bitte nicht schon wieder an. Ich hab dich doch erst gesucht. Bitte, Alec. Ich brauche Dich< Max fuhr auf ihrem Motorrad durch die Straßen. Sie suchte ihn und sie musste ihn finden. Mit einem Mal musste sie scharf bremsen. "Joschua!" schrie sie auf. "Was machst du hier?" Joshua kam auf sie zu mit einer Tüte in der Hand. "Alec..." sagte er leise. "Wo ist er?" schoss es aus Max Mund. Joshua schaute sich um. "Darfs nicht sagen." "Komm schon Großer, wo ist er? Bitte?" Joshua nickte. "Bei Joshua. Geht ihm nicht gut. Blutet. Hab Verband gekauft...siehst du...?" Joshua zeigte ihr den Inhalt der Tüte. "Wenn dich jemand erkannt hätte!" "Nein..." sagte er und klopfte sich auf den Motorradhelm den er auf dem Kopf hatte. "Steig auf." "Wo fahren wir hin?" Max schaute ihn fragend an. Manchmal war er wie ein kleines Kind.




Kapitel 3:





"Alec, bin wieder da. Max ist auch..." "Was ist?" "Er war hier...Sicher im Wohnzimmer..." zusammen gingen sie ins wohnzimmer. "ALEC!" schrie Max. Sofort rannte sie zu ihm. "Max..." sagte er gequält. Max hielt ihm die handfläche an die Stirn. "Du hast Fieber, Alec. Zeig mir deine Wunde." Max hob sein Shirt hoch und betrachtete sich die Wunde an seinem Becken. "Asha hat dir gut zugesetzt" sagte sie ohne darüber nachzudenken. Als er jedoch seinen Kopf wegdrehte und die Augen schloss wusste sie, was sie da eben ausgelöst hatte. "Tut...tut mir leid. Joshua hol klates Wasser und Handtücher. Und bring mir mein Handy!" Sie strich ihm sanft über das Gesicht. "Ich hab´s wieder mal versaut, was?" sagte Alec. "Scccccht. Das warst nicht du, Alec. Das war white." "White hat die beiden nicht angegriffen. Das war ich..." "Aber er hat dich dazu gebracht. Jetzt hal still." Max begann seine Wunde zu säubern. "Letzens warst du noch ein wenig einfühlsamer." Sagte Alec. Max musste lachen. Das wars was sie
so vermisst hatte. Sein Witze, seine ironische Art. "Halt still hab ich gesagt. Alec, du musst zurück ins Krankenhaus. Sofort." "NEIN!" Max erschrak bei dem Gefühlsausbruch. Sie schuate Alec fragend an. "Diese eine Krankenschwester hat mir heute Morgen ne Spritze gegeben..." "Hast Du etwa Angst vor Spritzen?" Max lächelte. Ihr Grinsen verging jedoch sofort bei seiner Antwort. "Wenn ich sie in den Nacken kriege schon..."



Sofort drehte Max seinen Kopf. "Oh mein Gott." "Sag ich ja..." "Warum macht er das bloß." Alec versuchte sich langsam aufzurichten. Er wollte mAx nahe sein, doch seine Wunde schmerzte nur noch mehr. "Bleib liegen!" schrie sie ihn an und drückte mit beiden Händen gegen seinen Oberkörper. Alec ergriff diese und Max fiel auf ihn. Ihre Gesichter waren nun noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Max spürte wie das Verlangen nach ihm erneut in ihr hochkam. Doch dann begriff sie, dass es etwas anderes war. Sie war nicht mehr heiß. Sie war es nie richtig gewesen. Alec an sich zog sie einfach magisch an. >Ich liebe Logan< redete sie sich ein. Dann riskierte sie es. Sie küsste ihn. Alec war erstaunt, schien den Kuss jedoch zu geniessen. Max löste ihre Lippen von seinen und schüttelte den Kopf. "Nein, ich liebe dich!" sagte sie zu ihm. Kaum hörbar, dennoch hatte er es verstanden. "Max..." sanft strich er ihr durch die Haare. Max lächelte. "Max...Max..."max ssah Alec an. Irgendetwas stimmte
nicht. Sie bemrkte es erst jetzt. "Alec?" Alec wurde blass. Max schaute sofort nach seiner Wunde, doch sie war es nicht was Alec schmerzte. Ein leises "Lauft..." brachte er noch hervor als er in Ohnmacht fiel. Max schüttelte ihn und auch Joshua wusste nicht wie er ihm helfen sollte. Er starrte ihn an und sagte plötzlich. "Alec...seine hand!"





Teil 4:



Kapitel 1:



Max schaute zu seiner Hand. >Was...?" Sie war verkrampft und zu einer Faust geballt. Bevor Max realisieren konnte, was da eben geschah wurde sie auch schon unsanft auf den Boden geschleudert. Alec stand vor ihr und war kampfbereit. Nun würde er das tun, was er schon längst hätte tun sollen. Er musste seinen Auftrag erfüllen. Doch er konnte es nicht, noch nicht. Aus irgendeinem Grund konnte er die am Boden liegende Max nicht angreifen, geschweige denn auch nur töten. Er biss sich auf die Lippe, bis diese anfing zu bluten. Max erhob sich langsam und machte einen Schritt auf ihn zu. "Alec..." sagte sie leise. Doch er reagierte nicht. Stand nur da und starrte sie an. "Max...was ist mit Alec?" fragte Joshua unsicher. Er kannte Alec so nicht. Klar hatten die beiden sich schon öfter gestritten, doch das jetzt war ihm zu hoch. "Ich weiß es nicht, Großer..." gab Max ihm als Antwort. Was hätte sie auch sonst tun sollen. Ihm sagen, dass sie einen Verdacht hatte, dass white etwas damit zu tun
hatte? Nein. Sie hoffte, dass das alles nicht wahr war und versuchte Alec zu beruhigen. "Alec...bitte...was ist denn nur los? Alec?" "NEIN!" schrie Joshua als Alec Max angriff. Er packte sie und drückte sie gegen die Wand. Dann drückte er ihr die Kehle zusammen, so dass max nur noch kaum Luft bekam. "ALEC!" Joshua packte ihn von hinten und wollte ihn von ihr wegziehen, doch Alec konterte. Er ließ für einen kurzen Moment von Max ab und trat Joshua in den Bauch. Dieser krümmte sich vor Schmerz zusammen und ging zu Boden. Max nutzte den Moment, sie rannte zu Joshu und half ihm auf. Beide starrte Alec gebannt an. "Bitte nicht..." sagte Max zu ihm. Doch Alec verzog keine Miene. Statt dessen ging er auf die Beiden zu. Bereit seinen Auftrag zu erfüllen...





Kapitel 2.



Max und Joshua stürmten aus dem Haus zu ihrem Motorrad. Mit quietschenden Reifen fuhr sie los. "Wohin fahren wir, Max?" fragte Joshua, der immer noch nicht verstand, was da eben passiert war. "Ich...ich weiß es nicht..." sagte max unsicher. "Logan?" fragte Joshua. Max schüttelte den kopf. Egal wohin sie jetzt fahren würden, er würde sie finden. Er wollte sie töten, und sie wusste, dass er eine gute Ausbildung genossen hatte. Er war länger in Manticore als sie es war und je sein wollte. >Vielleicht ist er sogar stärker und besser als ich?< dachte sie sich, während sie einfach so in die Nacht hineinfuhr.

An einer Tankstelle hielten sie an. "Warte hier!" sagte sie zu Joshua. Dieser nickte. "Wo zum Teufel...ah da...Komm schon....oh mann...los..." Max tippte auf die Tasten des Telefons und wartete ungeduldig auf eine Antwort. "Jetzt geh ran!...Logan...Ich bin´s Max...Ihr müsst sofort verschwinden...Alec...er..."

Von weitem konnte Joshua beobachten, wie max in den Telefonhörer schrie. Er wusste was sie tat. Sie hatte es ihm nicht gesagt, aber er hatte es sich gedacht. Sie rief Logan und Sam an und alle anderen, die Alec noch kannte und die er evtl. töten wollte.

Max kam zu ihm hinüber. "Geht es ihm gut?" "Wem?" "Logan." entgegnetet Joshua. "Woher?" Doch Joshua grinste nur. Max stieg wieder auf und startete ihre maschine. "Er wird mit Asha untertauchen. OC gibt mir bescheid, wenn sie was neues weiß. Ihr wird er nichts tun. Er ist nur hinter uns her, Großer...." Joshua schaute Max ängstlich an. "White...dafür wirst du bezahlen!" sagte max als sie losfuhr.

Kapitel 3:



"Hier sind wir richtig." Max stieg von dem Motorrad und Joshua tat es ihr gleich. Er schaute sich verlegen um und fragte dann mit leiser, zurückhaltender Stimme: "Ähm, Max...wo ist hier?" Max musste lächeln. "Logan hat mir diesen Platz gesagt. Es war das Ferienhaus von Ashas Großeltern." "Aber..." "Sie sind tot, keine Angst. Du kannst ganz beruhigt sein, mein Großer." "Mein Kleine" Joshua nahm Max in den Arm und hauchte ihr ein "Tut mir leid" zu. Max verbarg ihre Tränen, drückte jedoch ihren Kopf noch stärker an seine Brust. Joshua streichelte ihr über den Kopf.

"Sieh mal, Erdnussbutter..." joshua hielt Max ein Glas vor die nase. "Igitt. Das ist bestimmt schon abgelaufen. Zeig mal her..." PIIIIIIIIEEEEEEEP. Max ließ das Glas vor Schreck fallen und schaute auf ihr Handy. "Das ist Logan!...Logan...geht es euch gut?...Gott sei dank...Ja, wir haben es gefunden...Danke...Ich weiß es doch auch nicht...Sam?...Ja...Danke..."

Joshua schaute sie fragend an. Max legte ihr handy auf die Seite und lehnte sich zurück. "Sam sagt, es können unmöglich Nachwirkungen sein, Joshua. Alec hatte recht. Sie haben eine Spritze gefunden, wo dieses zeug drinne war. Sie müssen es ihm wieder verpasst haben, diese Schweine. Oh Joshua, was sollen wir bloß machen?" Leise fing sie an zu weinen. Das alles traf sie sehr. Hatte sie doch eben erst gemerkt, wieviel er ihr bedeutet. Und sie hatte keine Antwort von ihm bekommen. Klar, er hatte den Kuss erwidert, aber er vergnügte sich doch oft mit Frauen. Warum sollte das bei ihr anders sein? Max schloss für einen kurzen Moment die Augen. Nein, sie wollte jetzt nicht darüber nachdenken. Wichtig war, dass sie ihn finden musste, bevor er jemanden weh tun konnte. Sie musste White finden. Bei diesem wort wurde Max ganz übel. Sie merkte, wie sie sich verkrampfte und wie Wut in ihr hochstieg. Plötzlich spürte sie einen Arm um ihre Schultern. >Joshua...< "Max mag Alec..." sagte Joshua sanft.
"Ja, mein Großer...Max mag Alec...und sie macht sich verdammt große Sorgen..." Joshua drückte sie noch fester. Sie standen noch eine ganze Weile so da, bis sie sich entschieden in dem Haus von Ashas Eltern zu übernachten...





Währenddessen in einem verlassenen Gebäude in Sektor 6, Quadrant C:



"So X5 494...dann lassen sie doch mal sehen..." Ein großer Kerl drehte Alecs Kopf so, dass die "Schwester" aus dem Krankenhaus ihm das Serum verpassen konnte. "Das müsste für´s erste reichen. Er braucht das 2 Mal am Tag. Denken sie daran, Ames. Dann müsste er ihnen gefügig bleiben." White machte einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Jetzt hatte er diese x5 da wo er sie haben wollte. Wenn er Alec, X5494, gefügig machen konnte, dann würde er 452 finden und sie ausschalten. Und auch Eyes Only. Er hätte freie Bahn. Er begann sich innerlich zu freuen. Er war sich so siegessicher... "Vielen dank, Patrizia. Sie können gehen. Ich rufe sie, wenn ich ihre Hilfe brauche...und nun zu dir 494: Was ist mit 452?" "Negativ. Ich konnte sie nicht eliminieren, Sir." White wurde ärgerlich. "Und warum nicht 494?" "Sir, ich weiß es nicht, Sir." White stemmte seine Hände in die Hüften und ging aufgebracht im Raum auf und ab. "Dein Auftrag war es sowohl X5452, als auch Eyes Only zu vernichten, 494. Ich habe so
den Eindruck du bist zu weich! Hat man euch in Manticore nicht beigebracht was es heißt einen Auftrag korrekt auszuführen!?!...Niles! Bringen sie ihn weg! Zeigen sie ihm, dass man meine Aufträge ausführen muss und was passiert wenn man es nicht tut! Soweit ich weiß kann ein X5 viel aushalten. Versuchen wir doch mal, ob wir das nicht noch steigern können!" Mit diesen Worten verließ er den Raum. Er kochte vor Wut und wollte jetzt nur noch verschwinden. Er wollte gehen und sich irgendwo anders abreagieren. "Bald. Ja schon bald bin ich am Ziel..."



"Kommen sie mit X5494." Ein schmieriger kleiner Typ, den man Niles nannte dirigierte Alec durch das Gebäude. Sie liefen einen sehr weiten Weg und gingen immer weiter nach unten, bis sie an einer Metalltür ankamen. Niles blieb stehen. "So, du bist also zu weich 494? Hm, dann wollen wir doch mal sehen..." Er öffnete die Tür. Drinne befanden sich drei weitere von Whites Männern. Als Niles die drei sah wurde er nervös. Sie waren groß, sehr groß und sie waren stark. Davor hatte er Angst. Er stieß Alec in den raum und blieb selber im Türrahmen stehen. Dann holte er Zigarre aus der Jackentasche und begann sie zu rauchen. "Nehmt ihn euch vor, Jungs. Und zeigt ihm was es heißt, Ames Whites Befehle nicht korrket auszuführen..." Er verließ den Raum.

"Ein X5, also, ja? Halten sich für was besseres! Tja, dann komm mal her Kleiner!" Alec wusste nicht wie lange diese drei Kerle auf ihn einschlugen, er spürte den Schmerz erst, als sie weg waren. Sie hatten ihn getreten, ihn geschlagen und ihn gefoltert. Nun saß er in einer kleinen zelle in diesem Raum. Es war kalt und dunkel. Er versuchte etws zu erkennen, doch sein linkes Auge schmerzte. Als er daranfasste merkte er die Schwellung und etwas klebriges. Er brauchte es nicht zu sehen. Er wusste dass er blutete. Seine Wunde war erneut aufgerissen und seine Lippen brannten vor Schmerz. Sein Bauch pochte und er fühlte einen stechenden Schmerz in der linken Schulter. Er musste scheiße aussehen, dachte er. Dennoch war es ihm egal. Aus irgendeinem Grund versuchte er den Schmerz zu verdrängen. Ja er dachte sogar, dass er selber daran Schuld sei, da er seinen Auftrag nicht ausführen konnte. Und trotzdem hatte er Angst. Da war ein Gefühl in ihm, was er vergessen wollte und was jetzt wieder
hochkam. Er kannte diese Szene. Er wusste, dass es gerecht war ihn für seinen misslungenen Auftrag zu bestrafen und er wusste, dass er dafür büßen musste. Er war gerecht. Doch er kannte auch das enge, die Zellen und die Angst, die er jetzt hatte. Er kauerte sich in einer Ecke zusammen und zog die Beine an den Körper. Mit seinen Armen umschlang er seine Knie und versuchte einzuschlafen. Morgen würde er alles wieder gut machen. Er würde diesen X5452 finden und ihn zur Strecke bringen. Und er würde Eyes Only vernichten. Mit diesen Gedanken schlief er ein.





Kapitel 4:

Max erwachte aus einem unruhigen Schlaf. Sie hatte geträumt. Von ihm. Sie wusste nicht woher, aber sie wusste dass er sie brauchte. Sanft weckte sie Joshua. "Hey, Joshua. Ich gehe. Ich werde ihn suchen und ihn finden. Bleib Du hier. Und pass auf dich auf mein Großer." Joshua nickte gehorsam. Ihm gefiel es zwar nicht Max einfach so gehen zu lassen, doch er wusste, dass sie das einzig richtige tat. Und er hoffte, dass sie ihn finden und retten würde...



Kapitel 5:



>Wo fang ich nur an?< dachte sie während sie mit ihrer Ninja durch die Straßen sauste. Sie wusste dass logan in Sicherheit war. Die anderen auch, aber sie hatte Angst um ihn. In ihrem Inneren gab es etwas, dass ihr sagte sie solle nach ihm suchen. Und sie musste ihn schnell finden. Das wusste sie. Wenn White ihn hatte...Sie wollte gar nicht daran denken, was passieren konnte. Sie quetschte ein "Oh Alec..." hervor als sie vollgas gab...



1 ½ Wochen später hatte Max ihn noch immer nicht gefunden. Sie war blass und total übermüdet. Sie hatten jeden gefragt. Jeden der ihr über den Weg lief. Einige Transgenos meinten ihn vor kurzen gesehen zu haben, doch wenn Max an den Plätzen ankam, die sie ihr nannten war nichts von ihm zu sehen. Max war wütend, enttäuscht und zu tiefst verletzt. Sie wusste, dass es nur einen Menschen gab wo sie hingehen konnte...



"Süße!! Oh mein Gott!" OC schloss ihre Freundin in die Arme. Nach einem heißen Bad und einer Kanne Tee ging es max ein wenig besser. "Und?" "Nichts. Rein gar nichts! Wenn ich diese Arschlöcher finde!!" "Max...das tut mir ja so leid. Ich würde euch so gerne helfen. Was ist mit Logan?" "Er und Asha sind untergetaucht, ihnen geht es soweit ganz gut. Sie wissen auch nichts neues. Ich weiß nicht mehr weiter..." Max warf ihren Kopf in ihre Hände. OC versuchte sie zu trösten..."Du wirst ihn finden und White reißt ihr dann zusammen den Arsch auf." "DAS BEZWEIFEL ICH JA DOCH SEHR!" sagte White, der in der Zwischenzeit in der Wohnung stand. Max und OC schreckten auf. "Hex, verschwinden sie!" schrie OC. "Niedlich, deine Freudin", sagte White. "Ich habe mir gedacht, dass du früher oder später hier auftauchst..." "Woher wissen sie...?" Max kam nicht weiter. Hinter White trat eine Gestalt hervor, die Amx nur zu gut kannte. Eigentlich kannte sie ihn gar nicht, aber sie wollte ihn kennen. Und sie
wollte ihn verstehen. Aber dafür musste sie ihn erstmal retten. Retten vor White. "Das ist ja Alec!" schrie OC. Max blieb stumm. >Was haben die nur mit dir gemacht, Kleiner...< dachte sie, als sie ihn sah. Er sah grottenschlecht aus. Sein linkes Auge war immer noch leicht geschwollen und auch der Rest seines Körpers zeigte anzeichen von Schlägereien. "WAS haben SIE nur GETAN?" White lachte als er max Frage hörte. "Genau da liegt dein Problem. Du machst dir viel zu große Sorgen um andere. Du bist zu weich. Zumindest weiß ich jetzt woher er das hatte. Aber das habe ich ihn ausgetrieben. Manticore wusste wohl nicht richitges mit euch anzufangen. Ich weiß es. Ihr seid Killermaschinen. Und wenn man euch einmal unter Kontrolle hat...Ach was red ich so lange: X5494..." "Sein Name ist Alec!" warf Max ein. "Das ist jetzt auch egal! 494, eledige beide. Und diesmal gründlich. Du weißt was passiert wenn du versagst. Auf Nimmerwiedersehen, 452! Hahahaha..." Sein Lachen konnte Max noch lange hören.
Max hatte Angst. Sie wusste nicht was passieren würde. Vor ihr stand er. Alec. Und hinter ihm standen noch drei Gestalten, die Max nur vom Sehen her kannte. Whites Männer. Ihrer Statur nach zu urteilen waren sie stark. Sehr stark. Hinter ihr stand ire beste Freundin, OC. Sie musste sie beschütze. Komme was wolle. Doch wie sollte sie sie beschützen, wenn sie nicht genau wusste was passieren würde. Wie sie reagieren würde.



Kapitel 6:



"Nun gut 452..." sagte einer von ihnen "MAX! Mein Name ist MAX!" "Wen interessiert das!?! 494 Mach sie fertig!" und schon setzte sich Alec in Bewegung. Die drei anderen standen im hintergrund. Sie wussten dass er ein transgeno war, und dass er sie vernichten konnte. Aber sie wussten auch, dass sie ebenfalls ein transgeno war. Und sie wussten, dass sie schon unzählige male Whites Pläne durchkreuzt hatten. "Alec...nein...erkennst du sie denn nicht..." flehte OC als Alec seine Hand hob um auf Max einzuschlagen. Für einen kurzen Moment hielt er inne, und Max konnte etwas in seinen Augen erkennen. "494! Vergiss nicht was passiert wenn du versagst..." sagte einer von den Dreien und hielt ein kleines taschenmesser in der Hand. Alec sah es aus seinem Augenwinkel und sofort war alles in seinen Augen verloren: Da war nichts mehr, Er war ihr so fremd wie nie zuvor. Alec versetze Max einen Tritt in den Bauch, worauf diese ziemlich unsanft gegen den Couchtisch prallte. OC kam ihrer Freundin sofort
zu Hilfe, Max stieß sie jedoch weg. "ich schaff das alleine!" sagte sie. Wieder schlug sie Alec. Das ganze endete in einem erbitternden Kampf. OC konnte nicht glauben was sie da  sah, und Whites Männer vergnügten sich an der ganzen Sache. "Jetzt mach sie endlich fertig!" schrien sie. Max sah wie Alecs Wunde erneut aufriss. Sie bemrkte den roten Fleck auf seinem Shirt und wusste, dass jetzt die Zeit gekommen war dem Kampf ein Ende zu bereiten. Irgendwie war es Ironie, denn beide kämpften für sein Leben. Er musste sie töten um zu Überleben, und sie musste überleben um ihm das Leben zu retten. Hätte sie ihm das doch beibringen können. Max fasste einen entschluss. "Tut mir leid Kleiner..." sagte sie, als sie ihm in die Leistengegend trat. Alec verkramofte sich und sank au die Knie. OC stand genau wie die Drei mit offenem Mund da. Keiner von ihnen hatte das erwartet. Maax schaute noch einmal entschuldigend auf Alec, der sich am Boden vor Schmerzen wälzte und widmete sich dann Whites
Männern. >Mag ja sein, dass ihr stark seid, aber ich bin besser. < "Ihr habt meinem Freund wehgetan!" sgte sie als sie auf den ersten losging. Nach einem gezielten Schlag ins gesicht ging der erste Zu Boden. Es dauerte nicht lange bis alle drei bewusstlos am Boden lagen. OC griff zum Telefon und rief die Polizei. "Was ist mit ihm?" fragte sie und deutete auf Alec, der immer noch nicht in der Lage war aufzustehen. Aber es waren nicht nur die Schmerzen, die ihn daran hinderten. Er hatte versagt. Und er würde gerecht bestraft werden. Das war ihm klar. Und genau das war es, was ihm ANGST machte.



Kapitel 7:



"So die drei, wären sie los." Sagte einer der Polizisten, den Max nur zu gut kannte. Er schickte die anderen aus den Raum und war nun mit Max und OC alleine. "Logan sagt es wären Whites Männer..." Max nickte. Was sollte das denn noch? Sie hatte Logan doch alles erklärt. Sie hatte ihn angerufen und er hatte seinen Polizeikumpel geschickt. Sie hatte alles gesagt. Die drei kamen ins Gefängnis und nicht mehr so schnell heraus. Basta. Sie wollte nur noch ins Schlafzimmer. OC bemerkte Max Gesichtsausdruck. "Reicht das denn nicht?" fragte sie höflich. Er nickte und verließ dann ebenfalls die Wohnung. OC wollte gerade etwas zu Max sagen, doch als sie ihren Kopf in deren Richtung drehte, war diese auch schon verschwunden. Doch OC wusste wo sie war. Sie öffnete die Schlafzimmertür. Max saß vor Alec. Sie hatten ihn gefesselt. Max wunderte sich, dass er nicht auf sie losging, doch andererseits konnte sie es verstehen. Er war abwesend. In seiner Gedankenwelt verloren. Er wartete auf seine
Bestrafung. Das wusste Max. Sie kannte Manticore. Und sie kannte White. "Sccccht" versuchte sie ihn zu beruhigen. Doch er reagierte nicht darauf. Ein Türklingeln riss OC aus ihren Gedanken. "Sam...gut dass sie so schnell kommen konnten..." "Wo ist er..." sam betrat das Schlafzimmer. "Oh mein Gott..." war alles was ihm zu diesem Anblick einfiel. Er fuchtelte Alec mit der Hand vor dem Gesicht herum, doch dieser reagierte nicht. "Was ist?" fragte Max ungeduldig. Sam betrachtet sich Alec noch einmal. "Die Wunden sind das kleinere Problem...Er ist völlig weggetreten...Ich frage mich nur..." "Manticore und White..." entgegnete Max. Sam schaute sie fragend an. "Er hat seinen Auftrag nicht erfüllt und wartet auf seine Bestrafung...Helfen sie ihm!" "Schon gut, sag mal...wie hast du ihn denn eigentlich dazu besiegt? Wollte Sam wissen. Max schaute OC eingeschüchter an und beantwortete dann seine Frage. "Mit einem Tritt...in...in die Weichteile..." Der Arzt sah sie ernst an und schüttelte dann
nur verlegen den Kopf. "Der Arme Kerl..." sam sah sich Alec noch einmal an und dann fiel ihm wider das Serum ein. "Hm, das letzte mal scheint er es vor ein paar Stunden bekommen zu haben. Zumindest sieht das Einstichloch danach aus. Oich weiß nicht wie ift und wieviel er bekommen hat, aber er wird sich fühlen wie ein Drogensüchtiger. Das ist schon mal klar. Von den psychischen Problemen mal ganz abgesehen. Aber ich denke...Ja ich denke wir schaffen das." Max war überglücklich als sie den letzten satz hörte. Sie wollte nur noch mit ihm zusammen sein und sie würde ihn nie mehr alleine lassen.



Kapitel 8:



Und genau dass, was sie sich vorgenommen hatte tat sie auch. Sie hatten Alec in das Haus von Ashas großeltern gebracht und ihn "gesund" gepflegt. Alec war immer noch total verstört, doch man merkte eine Besserung. "Hey" sagte Max als sie sein Zimmer betrat. "Hey..." entgegnete er leise. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett..."Max...es...es tut ..." "Das sagst du jetzt schon seit Tagen. Hör endlich auf damit...sonst..." "Was? Setzt du mich wieder mit einem Tritt außer Gefecht?" fragte Alec und lachte verschmitz. Max musste lächeln, dennoch erkannte sie sein schmerzverzerrtes Gesicht. "Sorry dass ich nicht für dich da war..." "Schon klar..." "Nein, Alec..." "Das sagst DU jetzt schon seit tagen, so langsam hab ich das auch geschnallt. Er versuchte wieder zu lächeln. Es sah jedoch eher gequält aus. "Hey Max" sagte Logan, der mit Sam gerade den Raum betreten hatte. Asha stand hinter inen und lächelte freundlich. "Darf ich?" fragte Sam. Max ging auf die Seite und ließ Sam dann mit Alec alleine.
Das ging schon seit tagen so. Sam kam, gab ihm ein Gegenmittel gegen Whites Serum, was ihn langsam von dieser Dosis herrabbrachte, untersuchte ihn und sagte es würde von tag zu Tag besser werden. Doch diesesmal nicht. Ein lautes... "Ist schon gut...Nicht doch...Alec..." schreckte Max und die anderen auf. Max öffnete schlagartig die Tür. Sam sah sie fassungslos und fragend an. Alec hatte sich in eine kleine Ecke des Zimmers verzogen. Er saß wie in seiner Zelle. Die Beine angezogen und die Arme um die Knie geschlungen. "Alec..." sagte Max sanft als sie auf ihn zu ging. "Was ist passiert?" fragte Logan sam. "Ich...ich weiße es nicht...Ich habe ihn im Nacken untersucht...Wie sonst auch und aufeinmal ist er ausgetickt. Hat mich weggestumpt und naja...seitdem sitzt er in der Ecke. "Alec.." Max berührte sanft sein Gesicht, "hey..." "...muss bestraft werden..." sagte Alec völlig abwesend. Max versuchte ihn zu beruhigen, aber es gelang ihr nicht richtig. Er schien Angst zu haben. Sie konnte es
verstehen, aber sie wollte ihm doch nur helfen. "Vielleicht ist dort etwas..." sagte Sam. Er kam näher und wollte Alec am Gnick packen, doch dieser verkroch sich nur noch mehr als er näher kam. "Alec...was soll das? Das ist Sam...Du kennst..." Max stoppte. Sie sah Sam an und mit einem Mal wusste sie wovor Alec Angst hatte. "Tun sie das Taschenmesser weg, Sam." "Was?" "LOS!" Sam tat wie ihm geheißen und brachte das Messer aus dem Zimmer. Alec entspannte sich. "Was habe die nur mit Di gemacht, Kleiner? Ist ja schon gut..." Als sich Alec wieder beruhigt hatte, brachte ihn Max zurück ins Bett. Sam konnte ihn weiter untersuchen. Als er damit fertig war, sagte er seinen üblichen Satz auf. "Es geht ihm besser. Aber ich versteh noch nicht ganz was das mit dem Taschenmesser auf sich hatte. Max sah ihn an und nickte. "Wenn man als Soldat seinen Auftrag nicht ausführen kann wird man bestraft, dass man es das nächste mal besser und gründlicher macht. Ich weiß nicht was sie mit ihm gemacht haben,
aber einer der drei Kerle hatte auch eines, und schon da hat er so komisch reagiert. Diese Schweine!" "Du sagts es..." meinte OC.



Teil 5:



Max öffnete leise die Tür. Alec schlief. Sie war froh darüber. Leise ging sie zu ihm und setzte sich neben das Bett auf einen Stuhl. Sie atmete tief durch. Viele Gedanken quälten sie. Was hatt White vor? Wieso Alec? Was konnte sie tun? Und warum hatte sie in der Liebe immer so viel... "Max..." Max schaute auf. Doch Alec schlief. OC kam zu ihr und setzte sich neben sie. "Hey Süße..." "Hey" gab Max zurück. "Wie geht´s ihm?" Max zuckte mit den Achseln und schuate dann zu ihm. "Er schläft..." OC verdrehte ihre Augen. "Das sehe ich. Und wie geht's dir?" Max verstummte. Wie ging es ihr eigentlich? Für einen kurzen Augenblick schloss sie ihre Augen. Dann seufzte sie "Ich weiß es nicht." OC sah sie mit großen Augen an. "Ich meine...sieh ihn dir an, OC. Glaubst du wirklich er würde mich lieben?" "Max..." sagte OC sanft. "Seit wann machts du dir darüber denn Gedanken?" "Ich meine...Ich bringe doch jedem Unglück. Logan...dir...und jetzt auch noch dem Kleinen..." "Also zuerst mal: Mir bingst du
kein Unglück und er (sie deutete auf Alec) bringt sich das meistens selber. Du rettest ihm doch immer seinen Arsch. Max...hör auf dir den Kopf zu zerbrechen...Schlaf lieber. Es ist spät." Max sah OC an. Sie wusste dass sie recht hatte. Dennoch sagte sie "Ich bleibe hier." OC stand auf und verließ mit einem müden Lächeln den Raum. Max Blick widmete sich wieder Alec...



Max erwachte, als sie eine hand auf ihrer Schulter spürte. Langsam öffnete sie die Augen. Sie schuate auf und sah direkt in sein Gesicht. Er lächelte. Zumindest versuchte er es. "Alec!" schrie sie und fiel ihm um den Hals. Alec schloss sie in seine Arme. Er roch an ihren Haaren und schon ging es ihm besser. Oh Mann, wie sehr er Max doch liebte. Dennoch wollte und konnte er es ihr nicht sagen. Irgendetwas in ihm hielt ihn davon ab. Er wusste es würde falsch sein, es ihr jetzt zu sagen. Sein Herz sehnte sich jedoch danach. Sam kam die Tür hereingestürmt. Max Schrei hatte ihn geweckt. Er war froh Alec wach zu sehen. Langsam ging er auf die beiden zu. Für einen kurzen Moment blieb er stehen und versicherte sich nocheinmal, dass er nichts dabei hatte was Alec erschrecken würde. Dann ging er weiter. "Wie geht´s dir, Alec?" sprach er leise. Alec schaute zu ihm auf. Ein wenig Angst kam in ihm hoch. Angst und Wut. Warum wusste er nicht. Er spürte es ganz einfach. Er entschloss sich aber, das
für sich zu behalten.

"Darf ich..." fragte Sam und deutete auf Alec. Max verstand. Sie ließ von ihm ab und trat ein paar Schritte zurück. "Nun Alec, wie geht's dir?" fragte er. Alec nickte. Max bemerkte seine abweisende Haltung ihm gegenüber. Dann schüttelte sie den Kopf. >Hör endlich auf, dir das Hirn zu zerbrechen. Er lebt und er ist wach...<Sam untersuchte Alecs Wunden, die dank seiner Gene schon fast vollständig verheilt waren. "Wann kann ich hier raus?" fragte Alec plötzlich. Sam sah ihn fassungslos an...Dann schaute er zu Max. Diese lächelte. Sie wusste sehr gut wie sich Alec fühlte. Alle x5 hassten es,  wenn sie verletzt waren. Dieses ewige rumliegen und die Sorgenvollen Gesichter der anderen. Ja, sie kannte das Gefühl. "Ihr seid doch alle gleich..." sagte Sam. "Ich denke...ja..wenn man mal davon absieht, dass die Narbenbildung und der..." "Hey Doc, geht´s vielleicht auch schneller?" Sam sah Alec an. "Die Wunden sind verheilt. Von daher..." Das war genau das was Alec hören wollte, sofort stand er
auf. Sam konnte nichts anderes tun als seinen Kopf schütteln. Er wusste ja dass sie, die anderes waren, sehr schnell wieder auf den Beinen waren, dennoch verblüffte ihn das jedesmal erneut. "Gut, dann werde ich hier wohl nicht mehr gebraucht." Mit diesen Worten verließ er den Raum. "Warten sie..." sagte max und ging ihm hinterher.



Vor der Tür:



"Danke, Sam." "Bitte" sagte er und nickte mit dem Kopf. "Alec ist nicht der Typ dafür sich zu bedanken. Tut mir leid. Er arbeitet dran." Sagte sie mit einem Lächeln. Sam lächelte. "Hauptsache es ist vorbei." "Ja" Max sah sam hinterher. Sie war froh ihn als Freund zu haben. Und sie wusste, dass sie sich auf ihn verlassen konnte.

"Und wohin willst du?" fragte sie Alec als der die Tür öffnete. "Max..." Max sah ihn erstaunt an. Wie gerne hätte sie ihn jetzt in die Arme genommen. "Ich...ich werde gehen, Max...Ich bring euch nur in Gefahr. Das will ich nicht..." "Stop!" entgegnete sie scharf. "White denkt, dass wir tot sind. Zumindest wird er das für die nächsten paar tage denken. Und das ist auch gut so. er wird uns in Ruhe lassen." "Er...ich...wir...wollten euch töten, Max. Schon vergessen?" gab Alec zurück. Max schluckte. Vergessen? Natürlich nicht...Aber..."Logan, hi." Sagte sie als Logan die Tür hereinkam. "Oh Alec, wieder auf den Beinen." Sagte Logan und klopfte ihm auf die Schulter. Alec schnaubte kurz und verzog den Mund. Er und Logan hatten nie einen besonderen Draht zueiander gehabt. Warum also jetzt? "Ich habe etwas über White herausgefunden...er ist vorgestern mit einer Maschine nach Kanada geflogen. Ohne Rückflug vorerst." "Dann glaubt er wirklich wir seien tot." Meinte Max. "Und selbst wenn nicht,
denke ich, dass wir erst einmal Ruhe vor ihm haben. Er ist nicht der Typ dafür, der ständig angreift. Er wird sich in Ruhe einen neuen Plan überlegen müssen...Ich denke er bracuht ein wenig um über seinen Verlust hinwegzukommen." Alec schuate Logan an wie ein Kleines Kind. "Tolle Informanten" sagte er sarkastisch. Logan wusste nicht was er darauf sagen sollte. "Dann können wir ja jetzt alle nach Hause..." sagte Max und packte Alec am Arm. Schnell zog sie ihn aus dem Haus. "Was!?!"" sagte er. "Nichts. Los jetzt. Normal wird uns so sund so den Kopf abreißen, aber wir müssen es ja nicht noch übertreiben!" Max schwang sich auf ihr motorrad. "Kommst du?" Alec schuate sie fragend an. Er hasste es Beifahrer zu sein. Lieber fuhr er selber. "Du kannst auch mit Joshua, OC, Asha und mir mitfahren." Machte ihm Logan das Angebot. Und schon hatte sich Alec hinter Max gesetzt. Das war das letzte was er jetzt bracuhte. Logan und seine Weißheiten. "Fahr los!" forderte er max auf. Diese schüttlete kurz
den Kopf. Sie wollte etwas sagen, ließ es aber dann doch bleiben. Es war ihr einfach zu blöd, den Streitschlichter zu spielen...



Sie waren jetzt schon seit Wochen zu Hause und nochts erinnerte mehr an den Vorfall. Alec war wieder relativ normal. Auch wenn er ab und zu noch seinen Gedanken hinterherhing.

Normal hatte sie mit dem Satz "Ach, sieh mal einer an! Und wo wart ihr?" Begrüßt. Drauf folgten ein paar Sätze wie "Wenn so was noch mal passier, könnt ihr sehen wo ihr euer Geld verdient..." Und dann bekma jeder von ihnen die üblichen Päckchen.

So war es auch heute.

Max und OC fuhren mit dem Rad die Straße entlang. "Kommt da überhaup noch was?" fragte OC knapp. Sie war schon ein wenig außer Puste. Max lachte. "Zumindest steht das auf dem Paket, Süße..." "Toll...." meinte OC patzig.

Oc wusste nicht wie lange sie gefahren waren, bis sie die Adresse erreicht hatten. Als sie vom Rad abstieg meinte sie "Ich muss einen Arsch haben wie ein Gaul" Max lachte. "Na so schlimm ist es auch nicht." Sie klingelten und gaben das Paket ab.

"Jam Pony Kurierdienst..." eine alte Frau öffnete. Dankend nahm sie das Paket entgegen. "Würden sie bitte noch unterschreiben..." sagte Max freundlich und hielt ihr die Karte hin. "Wenn sie kurz warten, ich kann nicht mehr so lange stehen." "Aber sicher..." sagte OC und beide sahen wie die alte Dame mit der Karte im Haus verschwand. "Ach, sieh mal, Max, wer noch den weiten Weg gemacht hat." "Max wirbelte herum. Dann sah sie wie Alec von seinem rad abstieg und zum gegenüberliegenden haus lief. Er klingelte und sagte das auswendig gelernte Sätzchen..."Jam Pony Kurierdienst. Ich habe ein Paket für Mr. Striker." Ein Mann öffnete die tür. Max und OC mussten lacheln. Er stand da in Unterwäsche. Auch Alec musste sich sein lachen verkneifen. Er konnte sich nicht daran erinnern wann er zuletzt einen so dicken Menschen in einem Doppelripp-Slip gesehen hatte. Er reichte ihm ohne Worte das paket. Schließlich war er viel zu sehr damit beschäftig sich das Lacheln zu verkneifen. "Danke..." sagte er
mit unterdrücktem Lachen, als er seine Unterschrift bekam. Dann nahm er das nächste Päckchen und lief zum nächsten Haus. "Hier..." sagte die alte Dame, bei der Max und OC standen. "Bitte" "Vielen Dank..." die alte Dame nckte freundlich und wollte schon wieder gehen, als sie den Herren gegenüber sah. Sie schrie: "Das ist ja unerhört! Zieh dir gefälligst was an, Billy!" dann wandte sie sich an die beiden Frauen. "Tut mir leid, dass ist mein Sohn. Er wohnt genau gegenüber. Er hat selten Besuch wissen sie..." Max und OC bissen sich auf Lippe, nickten und gingen zu ihren Rädern. Sie warfen sich ständig Blicke zu. Auch Alec hatte es schwer sich jetzt noch das Lachen zu verkneifen. Schließlich hatter er durch das Geschrei der alten Dame auch alles mitbekommen. Nachdem er sein zweites Päckchen abgegeben hatte ging auch er zu seinem Rad. "Was verschlägt dich denn hierher?" fragte OC als er bei ihnen ankam. Alec schaute sie an. "Na was wohl...Ich hatte die Päckchn, die ihr vergessen hattet.
Vielen dank übrigens." OC sah Max entsetzt an. Dann fiel es ihnen wieder ein. Die beiden Päckchen. Oh je. Sie hatten sie heute Morgen bei den Spinden aubgelegt, asl Max ihren Rucksack holte. Und dann hatten sie sie vergessen. "Sorry..." sagte Max. Ein "jaja" war alles was er dazu sagte. "Hey, ihr Süßen, kommt ihr heute Abend mit ins Crash?" fragte OC als sie sich auf den Weg machten zu Normal. Max nickte sofort. Alec jedoch blieb stumm. Er hatte nicht das Gefühl, als ob OC auch ihn gefragt hatte. Auch wenn er sehr gerne mitgegeangen wäre, vor allem wegen Max. "Alec?" Alec sah Oc erstaunt an. "Was?" "Ob du auch mitkommst will ich wissen, wo bist du denn mit deinen Gedanken, sag mal?" Alec nickte und meinte dann nur "Ich muss noch ein Paket abgeben, sorry Mädels. Bis heute Abend." Dann beschleunigte er und fihr davon. Max sah ihm traurig hinterher. OC mekrte ihren Gesichtsausdruck und packte Max an der Schulter "Sag es ihm endlich, max. Das kann ja niemand länger mitansehen." "Ich hab
es ihm doch schon gesagt!" "Ja, damals! Aber noch nicht jetzt. Du hast doch selber gesagt du bist dir nicht sicher, ob ers damals gehört hat!" Max sah OC enttäuscht an. Sie wusste, dass sie recht hatte, doch sie hatte Angst vor seiner Antwort.





Am Abend im Crash:



"Auf jeden Fall steht dann dieser Kerl da..." sprach OC weiter. Herbel und Sketchy mussten schon die ganze Zeit über den Vorfall lachen. "Und der steht da in so ner doppelripp Hose und mit so nem richtigen fetten Bauch. Maxie und ich, wir konnten nicht mer...stimmt´s Max. Und Alec ey den Gesichtsausdruck wird ich nie vergessen!" OC machte einen erstaunten Gesichtsausdruck woraufhin die beiden Kerle sich nicht mehr halten konnten. "Sowas passiert uns nie, oder Kumpel?" "Ne, Prost dann!" " an sieh mal einer an. Hey Alec wir sind hier!" schrie Sketchy als Alec das Crash betrat. Max starrte Alec an, wie er die Treppe herunterkam. >Was für ein Kerl...<dachte sie. >Hör auf das zu denken, Maxie, das ist doch total der Quatsch...< "Alles klar, Max?" fragte Sketchy. Damit riss er sie aus ihren Gedanken. "Ja, klar." Antwortete sie. Nein nichts war klar. Eher total unklar. Sie war verliebt. In ihn. In Alec. Ihren Bruder. Zumindest war er immer etwas in dieser Art für sie gewesen. Aber jetzt. Max
bekam eine Gänsehaut. Wie gerne hätte sie zack hiergehabt. Mit ihm konnte man immer über alles reden. Er würde sie verstehen. Ihr den Kopf "waschen" und ihr sagen, dass es falsch oder richtig sein würde. Aber Zack war nicht da. Sie war auf sich alleine gestellt und hatte nun keine andere Wahl als es einfach durchzustehen. "Hey..." sagte Alec als er sich zu ihnen setzte. Sofort bekam er ein glas Bier von Herbel eingeschenkt. "Hey, kennst du schon die Story von Max und OC?" fragte Sketchy ihn. Alec schuate ihn auffordend auf. "Also, die beiden tragen ihre Päckchen aus, klar? Und dann..." "Sketch..." unterbrach ihn OC "er war dabei." "Oh..." sagte Sketchy und widmete sich beleidigt wieder seinem Bier. Alle mussten lachen. Sogar Alec verzog ein wenig die Mundwinkel. Er wusste nicht ob ihm das alles hier gefallen sollte. Noch nie im Leben hatte er Freunde gehabt. War immer alleine gewesen. Er wollte nie welche. Zumindest kam er auch ohne sie klar. Aber jetzt...Er schuate zu Max und sah wie
sie lachte. Es war so verdammt schwierig...Sie und ihn lieben. Das konnte einfach nicht sein. Niemals. Er wusste sie hing noch an Logan. Sofort verdrängte er diese Gedanken und trank an seinem Bier. Andauernd sah er zu ihr herüber und andauernd verwarf er den Gedanken erneut. Was er dabei nicht bemerkte war, dass es Max ähnlich ging. Nur OC, die wusste, was beide dachten saß in der Mitte und schüttelte mit den Kopf. "Das kann man ja echt nicht mehr sehen, ihr zwei!" schoss ees aus ihr heraus. Alle sahen sie an. Keiner wusste was es sollte, außer max. Alec ahnte es, doch er verdrängte den Gedanken wieder. Max flehte inständig, dass OC die klappe halten würde. Sie war noch nicht soweit. Noch nicht. OC stemmte ihre Hände in dsie Hüften und schuate dann Max an. "Sag es, los!" Max war geschockt. Das konnte sie doch nicht ernsthaft von ihr verlangen, dass sie ihm sagte, was sie fühlte. Doch so weit sollte es zu ihrem "Glück" auch nicht kommen. "Bist du Alex?" fragte eine Frau, die sich zu
ihnen gesellt hatte und schaute Alec fragend an. "Alec." Gab dieser knapp zurück. "Auch gut. Also du bist 49..." Alec hielt ihr den Mund zu. Max und OC stand der Mund offen. "Tja, meine Cousine. Sorry Leute ich muss dann wohl." Er hatte den Satz kaum vollendet, da zerrte er die Frau auch schon nach draußen. "Cousine? Und kennt nicht seinen Namen?" "Komische Familie!" Herbel und Sketchy sahen sich an. Entschieden sich dann aber jedoch lieber noch einen Krug Bier zu trinken, anstatt sich über Alecs Familie zu unterhalten. OC stand nun mit Max alleine da. OC wartete darauf, dass max etwas sagte, doch diese stand nur so da. "Kennst du sie?" fragte OC schließlich. "Nein...Aber sie weiß, wer er ist." "Geh schon..." OC machte eine Kopfbewegung und schon war max auf dem Weg nach draußen. Doch sie konnte niemanden sehen. Max suchte die ganze Gegend ab.Jetzt war sie mal froh über ihre Katzengene.



"Und was soll das heißen?" fragte Alec schroff. "Du bist X5 494." "Alec ist mir lieber." Alec wusste nicht was das sollte. Vor ihm stand eine Frau, die ihm nicht im geringsten bekannt vorkam und säuselte ihn voll. Sie wusste wer er war, was ihn allerdings nicht sonderlich interessierte. Langsam ging sie um ihn herum. Als sie direkt hinter ihm stand zog sie ihm seine Jeansjacke aus dem Nacken. "Tatsächlich 494. Manticore." Alec zerrte seine Jacke wieder in Ordnung und sah sie dann ungeduldig an. "Hast du das jetzt auch schon verstanden, ja?! Also?" "Manticore hat gute Arbeit geleistet." "Wie meinen?" Sie sah an ihm von oben herab und schuate ihn verführerisch an. Früher wäre er vielleicht darauf angesprungen, aber jetzt nicht mehr. "Hey, was zum Teufel willst du von mir?" Sie lachte sarkastisch und packte ihn dann am Hals "Ich bin Trish, und ich bin das letzte was du in deinem Leben gesehen hast!" Sie drückte fester zu. Alec wehrte sich jedoch und schubste sie von sich. "Aber ansonsten
geht´s dir ganz gut, ja?" Dies hatte auch Max gehört und ging nun schneller in die Richtung aus der sie Alecs Stimmte vernommen hatte. Sie kam gerade rechtzeitig um zu sehen wie Trish Alec eine mit der Faust ins gesicht schlug. Alec stand nur da und schubste sie wieder von sich. "Was soll der Mist." "Wenn du dich wehrst macht´s noch mehr Spaß, Süßer!" "Du hast sie ja nicht mehr alle! Ich schlage keine Frauen..." sagte Alec, drehte ihr den Rücken zu und ging weg. Plötzlich packte sie ihn an der Schulter, drehte ihn herum und trat ihm mit voller Wucht in den Bauch. Alec krümmte sich vor Schmerz am Boden zusammen. Sie hatte einen festen tritt, soviel war klar. Und sie war nicht normal, weder im kopf noch an den Gene. Max kam auf ihn zu und half ihm hoch. "Alles klar...Mit deiner Cousine?" Max warf ihr einen bissigen blick zu. "Jip. Aber ich habe gerade meine Meinung geändert" sagte er und schon flog Trish gegen die nächste Wand. Max sah sie fragend an. "Jetzt wird´s lustig" gab sie von
sich. Max und Alec nahmen Kampfhaltung an, als Trish plötzlich stehen blieb. "452?" fragte sie und betrachtete max von oben bis unten. "Mein Name ist Max" Max wurde langsam wütend. "So, wunderbar. Das verdppelt doch die Knete noch mal. Haha!" Alec schuate Max fragend an. "Spinnt die?" "Wer weiß, muss wohl bei euch in der Familie liegen..." Alec lachte sarkastisch. Max musste lächeln. "Wer bist du?" fragte sie. "Mein Name ist Trish und..." "Schon klar." Stopte sie Alec. "Und wer schickt dich?" "Ist das so wichtig? Man will euch beide nicht mehr sehen. Versteht ihr das nicht?" Alec und max gingen auf sie zu. Sie wussten beide, dass Trish keine Chance gegen sie beide hatte. Was sich als Wahrheit erwies, denn es dauerte nicht lange, bis sie am Boden lag. "Ihr glaubt, ihr habt gewonnen, ja?" sagte sie leise und unter Schmerzen. "Aber er...er wird euch töten." "Ach, und wer ist er?" "Das wisst ihr selber..." sagte sie als sie in Ohnmacht fiel. "Und jetzt?" fragte Alec. "White." "Meinst du?
Der steckt doch in Kanada." "Der hat seine Finger doch überall." "Da kann uns wohl jemand gar nicht leiden, was!?!" "Das ist nicht witzig, Alec! Er will uns töten..." "Nein, Maxi, ehrlich? Aber mit solchen Gestalten schafft er das nie. Das er das nicht begreift..." "ALEC! Nimm das nicht so locker!" schrie sie ihn an. "MAX, nimm nicht alles immer so verdammt ernst!" schrie  er zurück. "Ich nehme nicht alles ernst!" "Tust du wohl!" "NEIN!" "SICHER!" "DU SPINNST JA!!!" "Ach, vergiss es." Sagte Alec und ging davon. Der letzte Satz hatte ihn doch mehr getroffen, als er dachte. >Sei nicht soweich, Alec!< ermahnte er sich. Er stieg auf sein Motorrad und fuhr mit Volgas davon. Zurück blieb eine verwirrte Max.





1 Woche später:



White hatte nicht erneut versucht beide anzugreifen und somit hatten sie den Vorfall schon bald abgehakt. Alec zumindest. Max machte sich immer noch Sorgen und hatte Logan gebeten etwas dagegen zu tun. Dieser hatte ihr versprochen alles in seiner Macht liegende zu unternehmenum herauszufinden, wo White war. Bis jetzt hatte er jedoch nichts anderes herausgefunde, als das White in Kanada war. Ein wenig beruhigte Max das zumindest. Sie wusste er war nicht hier, was bedeutete, dass er nicht persönlich angreifen würde. Sie wusste dass sie gegen ihn und seine Männer kaum eine Chance hatten.

OC kam auf Max zu. "Hey Süße, ihr redet ja immer noch nicht miteinander!" "Warum auch" konterte Max. "Alec ist ein Idiot." OC sah Max direkt in di Augen. "Ein Idiot, in den du verknallt bist." "Geht das noch ein bisschen lauter?" OC zuckte mit den Schultern. "Vertragt euch endlich wieder." Max schnaubte. OC machte auf dem Absatz kehrt und ging zu Alec. "Alec, warte bitte mal kurz..." Alec sah sie freundlich an. OC musste lächeln. Mann, waren die beiden schwierig. "Max, es tut ihr wahnsinnig leid." "Ach, und das kann sie mir nicht selber sagen?" "Jetzt nimm das doch einfach mal so hin. Spring über deinen schatten, Junge!" "Vergiss es. Ich muss so und so noch los. Ich muss schon wider zu Sektor 4. Dieser Abschnitt liegt am Arsch der Welt, sag ich Dir!" Mit diesen Worten schnappte er sich sein Päckchen und fuhr los. OC wusste, was sie nun tun konnte. Sie ging geradewegs zu Normal.



"Sektor 4, das liegt ja am Arsch der Welt!" Max war sauer. OC reichte ihr das Päckchen. "Normal sagt es sei wichtig. Du sollst sofort los. Ich mach den Rest von dir." "Danke, Süße, aber ich bin gerade eben fertig geworden. Soll er sich doch jemand anderen suchen!" "Er will aber, dass du fährst!" Max atmete tief ein und machte dann eine übertriebene handbewegung. "Schon gut..." OC lachte vor innerlicher zufriedenheit.

"Wo will Max denn hin?" kreischte Normal. OC zuckte zusammen. "Ähm, vorhin kam ein Eilauftrag rein. Zu Sektor 4. Max hat ihn an sich genommen." "Wer gibt denn so spät nochein Paket ab?" fragte Normal erstaunt. "Es war eine schwarze Lady. Sehr hünbsch. Glatt zum Verlieben." "Ja ja schon gut..." >Und ich sehe sie jeden morgen im Spiegel...< dachte sich OC.



"Wo um alles in der Welt ist diese dumme Straße?" fauchte Max. BOOOOM. Da war sie auch schon mit jemanden zusammengetoßen. "Alec! Pass doch auf!" "Du bist mir doch reingefahren!" "Ach ja?" "Ja!" Max schüttelte den Kopf. "Weißt du wo das hier ist?" Alec schaute auf die Adresse, die auf Max Päckchen stand und war verblüfft. "Da soll ich auch hin. Siehst du? (er zeigte ihr sein Paket) Aber die Straße gibt´s hier nicht!" "Ach, ich wird sie schon finden!" zickte Max und wollte losfahren. Alec hielt ihren Lenker fest. "Hörst du schlecht, Maxi? Die Straße existiert nicht!" "Du hast bestimmt nicht richtig gesucht, wetten?" "Deswegen kannst du sie auch nicht finden, nehme ich an." "Ach lass mich doch in Ruhe!" "Bitte. Dann such doch. Mir doch egal!" Beide fuhren in getrennte Richtungen. Alec wusste, dass es die Straße oberhalb nicht gab. Er kam schließlich aus der Richtung. Was ihn beunruhigte war, dass max aus der unteren Richtung kam und sie ebenfalls nicht gefunden hatte. Irgendwann stieg
er vom Fahrrad und lief zu Fuß weiter. Seine Arbeitszeit war zwar schon länger als eine Stunde vorbei, aber er war nun doch interessiert an dieser Straße. Denn nicht nur er, sondern auch Max hatte so ein Paket. Er lief durch einen Wald. Es war dunkel, was ihn dank seiner Augen keinerlei Probleme bereitete. >Das gibt´s doch nicht... die Frau hat mich doch hier lang geschickt.< Plötzlich hörte er Schritte. Sofort versteckte er sich. Es kam ohne nachzudenken. Es war eine in Maticore eingebürgerte Reaktion. Langsam schlich er sich an seinen feind heran und wollte ihn von hinten packen, als er beinahe einen Stoß in die Rippen bekam. Sofort blockt er nab und wollte selebr ausholen, als er erkannte wer ihm gegenüberstand. Auch dieser jemand hielt inne. "Was machst du denn hier?" sagte Max patzig. "Auch schön dich zu sehen, max. Ich habe nach der Straße gefragt und eine alte Frau schickte mich hier lang und du?" "Dito." Alec trat neben sie. "Lass uns zusammen suchen, ok?" "Von mir aus..."
sagte sie und lief voran. "Zusammenlaufen." wiederholte Alec. "Hey, nennst du das zusammenlaufen?" Max zuckte nur mit den Schultern. Als er sie eingeholt hatte hielt er sie an der Schulter fest. "Sag mal hat dein Päckchen einen Absender?" fragte er. Max schaute nach und wunderte sich. "Nein, und bei dir?" "Greta Thompson. New Orleans." Max ergriff sein Paket. "Hey..." schrie Alec. "Selber HEY." "Das Datum!" Er sah sie erstaunt an und sah dann auf das Datum. "Toll, kein wunder. Der Stempel ist von 2000!" "Normal muss es in seiner ORDNUNG verschlammt haben. Prima!" Max wurde sarkastisch. "Aber was ist mit deinem?" fragte Alec. "Stimmt" Max sah nach. "Der Stempel ist von heute...seltsam...mir ist vorhin nicht aufgefallen, dass mir die Schrift bekannt vorkommt." "ZEIG MAL...nein...kenn ich nicht...Mach´s auf!" forderte Alec. "WAS!?!?" Alec nickte zustimmend. "Ausliefern können wir es so und so nicht merh..."  Sie sah ihn an. Er hatte ja recht. Als sie das Paket öffnete stand er hinter ihr
und freute sich wie ein kleines Kind, was max innerlich lächeln lies. Dies war für sie ein grund ihn zu reizen "Geht's vielleicht noch näher?!?" Alec reagierte sofort, wofür er sich ein paar Sekunden später selber in den Hintern beißen konnte. Er drückte sich an sie. "Eng genug?" fragte er ironisch. Max erzitterte. Sofort ließ er von ihr ab und beinahe wäre ihm ein "Tut mir leid" rausgerutscht. Im letzten Moment konnte er sich jedoch zurückhalten. "Und was ist drin?" fragte er um Abzulenken. Max widmete sich wieder dem Päckchen. "NICHTS?" sagte sie erstaunt. Alec konnte das nicht fassen und vergewissterte sich selber nocheinmal. Dann ergriff er sein Päckchen und begann es zu öffnen. Diesmal war es Max die immer näher kam um zu sehen was drin ist. "Das gibt's doch nicht!" sagte Alec und schaute den Inhalt an. "Was? Was ist es?" fragte Max, die es noch nicht gesehen hatte. Alec drehte ihr den Rücken zu und spielte das ganze weiter aus "Ich glaub das einfach nicht...das ist doch jetzt
nicht wahr." Max kam nähre und packte ihn an der Schulter, doch er drehte sich weg. Max wurde das langsam zu bunt. Sie ergriff seinen Arm, doch schon wieder wandte er sich aus ihrer Umklammerung. Es wurde zu einem regelrechten Spiel: Max versuchte das Päckchen zu erreichen und Alec drehte sich im entscheidenden Moment immer wieder weg. Trotzdem genoss er es sie immer wieder damit zu reizen. Er zeigte es ihr fast und dann doch nicht. Max ging drohend auf ihn zu "ZEIG MIR JETZT DAS PÄCKCHEN?" "das hier?" fragte Alec und deutete darauf. Max rannte los. Sie ergriff das Päckchen und wollte es ihm entreißen, doch Alec hielt daran fest. Was zur Folge hatte dass sie stolperte und zurück fiel. Alec, der immer noch das Päckchen festhielt bekann schon zu lachen, als sie ihm gegen das Schienbein trat, woraufhin er ebenfalls zu Boden ging. Beide musste lachen. Sie lagen nebeneinander am Boden. "Au...musste das sein..." sagte Alec. "Hast es nicht anders verdient! Jetzt gib endlich!" Alec lachte,
als sich Max auf das Paket stürzte. Er drehte sich auf die Seite und versteckte das Päckchen in seiner Jacke. Max hing nun über ihm und versuchte ständig daran zu kommen. "Du machts mich wahnsinnig!" "Du bist halt zu neugierig!" Max piekste ihn in die Rippen. "Hey..." "Das kommt davon!" Irgendwann hatte sie es geschafft, das Päckchen an sich zu reißen und rollte sich damit auf die andere Seite. Alec jedoch schnekte ihr den Sieg nicht. Denn noch hatte sie den Inhalt ja noch nicht gesehen. Er umklammerte sie von hinten, wodurch sie sich kaum bewegen konnte. "Lass los!" "Vergiss es!" gab er patzig zurück. Max drückte ihren Ellenboden in seine Leistengegend, woraufhin er für einen kurzen Moment von ihr abließ. Er stand auf und sagte "Okay Okay, dann siehs dir halt an..." Lässig lehnte er sich an einen baum und erholte sich von dem "Kampf". Max öffnete das Paket. "SOCKEN????" Alec konnte sich nicht mehr halten vor Lachen. Max schluckte. "Du findest das also witzig, ja? Mir so einen
Schrecken einzujagen!" Max ging auf ihn zu. Alec nahm dies jedoch nicht wahr, da er immer noch damit beschäftig war ihren Gesichtsausdruck nachzuäffen. Max stürzte sich auf ihn. Ale war überrascht und drehte sich weg, stolperte dabei aber über ihren Fuß und so landeten beide ziemlich unsanft auf dem Boden. Beide lachte, wobei das für max etwas schwieriger war, da Alec auf sie gefallen war. Als sich beide ein wenig beruhigt hatten starrten sie sich an. >Wie gerne würde ich sie jetzt küssen...< >Wie gerne würde ichihn jetzt küssen< Doch anstatt nach seinen Geadnken zu handeln erhob sich Alec und half ihr auf. Max war enttäuscht. Allerdings eher von sich selber, dss sie nicht die Chance ergriffen hatte, ihn zu küssen. Sie ging los um ihre Jacke und das Paket aufzuheben, als Alec sie mit einem Mal packte und sie gegen einen Baum drückte. Er hielt sie an den Handgelenken fest und sagte: "Tut mir leid, ich kann einfach nicht anders." Dann drückte er seine Lippen auf die ihren. Amx Gefühle
tanzten. Sie war froh, überrascht, erleichtert... Dann stellte sie ihre Gefühle ab und gab sich ganz dem Kuss hin. Alec löste langsam seinen griff und wollte aufhören. Sie hatte sich zwar nicht gewehrt, aber er wusst eauch nicht, ob sie nicht einfach zu perplex war. Als max das merkte, entwandt sie sich seinen Griffen und drehte ihn nun schlagartig gegen den Baum. "Tut mir leid, Kleiner, aber Ich kann nicht anders..." sagte sie mit einem Lächeln auf der Lippe, als sie ihn erneut küsste.





Ende
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