Ohne Worte

GeschichteDrama / P12
Koji Nanjo Takuto Izumi
11.04.2004
14.04.2004
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Pairing: Dreimal dürft ihr raten. keine Angst ist auch nicht zu schwer ;-)
Warning: yaoi, lemon
Kommentar: Also, naja... das ist meine aller, aller, aller, aller erste FF. Also bitte nich böse sein wenn sie euren Ansprüchen nicht entspricht.
Ich wäre euch seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhr dankbar wenn ihr mir viele Kommentare schreibt!
Bitte bitte! *kriechbettelbettel
Disclaimer: Is ja nun wirklich vollkommen klar das Zetsuai und Bronze nich mir gehört. Als ob jemand wie ich so etwas schreiben könnte! *heul Naja, also gehört Minami Osaki und keine Geldmache und sowieso auch garnix usw.....
Kennen wir ja alle.





Ohne Worte

Verschlafen öffne ich die Augen. Das erste was ich realisiere ist das ich nicht alleine bin.
Neben mir, mich fest umschlungen haltend, liegst du. Ein Lächeln liegt auf deinen Lippen, zeigt das du wohl einen wunderschvollen Traum haben musst.
Ich kann mir schon denken wovon du Träumst. Kleiner Hentai. Lächelnd streichle ich dir eine wirre Strähne aus deinem Gesicht.
Darauf bedacht dich nicht aufzuwecken beobachte ich dich. Dein Bruskorb hebt und senkt sich leicht zu deinen regelmäßigen Atemstößen.

Erst gestern Nacht hast du wieder mit deiner engelsgleichen Stimme meinen Namen gerufen.
Immer und immer wieder.
Der tiefe Bass deiner wunderbaren Stimme vebrierte bis in das Innerste meines Körpers, hüllte mich in ihren Bann und verzauberte mich.
Nur du kannst das mit mir machen, nur dir erlaube ich so etwas mit mir zu tun.
Wenn ich mich dir hingebe und du mir jegliche Fähigkeit zu denken nimmst.
Du lässt mich alles vergessen, wenn deine Hände zart wie Seide über meinen Körper fahren, sanfte Küsse mich wohlig warm einhüllen und unsere Körper schließlich miteinander verschmelzen.
Du liebst mich, das sagst du mir zu jeder Gelegenheit. Nur mich und daran will ich glauben.
Du bist der erste Mensch den ich glaubte.
Ja, ich wollte es mir nicht eingestehen aber langsam hast du Besitz von mir ergriffen. Dich in meine Gedanken geschlichen und dich tief in mein Herz gefressen.
Ich will dich nicht mehr missen, dieses Gefühl was du in mir entfachst.
Will, das du mir jeden Tag sagst das du mich liebst, mich küsst und mich zärtlich berührst.
Und es ist mir egal, wie egoistisch das klingt.
Du bist immer so wild, fodernd aber gleichzeitig auch so verdammt zärtlich, dass es mir die Sinne raubt.
Du machst mich süchtig, süchtig nach mehr Liebe. Süchtig nach dir. Es ist nicht nur pures Verlangen, nicht der Sex oder deine Berührungen, es ist...
...man kann es nicht beschreiben.
Du gibst mir das Gefühl wertvoll zu sein, denn du brauchst mich. Ohne mich kannst du nicht leben. Das hast du mir schon so oft bewiesen.
Doch Koji, mir geht es jetzt genauso.

Ich schmiege mich dichter an deine nackte Haut, will mehr von deiner Wärme spüren. Entspannt schließe ich wieder meine Augen. Dein Herz schlägt ruhig in deiner Brust und lässt mich wieder in einen leichten Schlaf verfallen.

Du hast einmal gesagt, dass du es wenn du es könntest, herrausreißen würdest um es mir zu schenken, damit ich dir deine Liebe glaube.
Weißt du, es war nicht leicht für mich. Ich hatte Angst.
Ich wurde nie geliebt und aufeinmal trittst du in mein Leben und drischt mit all deinen Gefühlen in mich ein.
Doch ich kann es jetzt ganz offen sagen, ich glaube dir Koji. Ich glaube dir jedes Wort.

"Takuto" dringt deine weiche Stimme an mein Ohr.
"Takuto bist du wach? Tu nicht so, ich weiß doch das du wach bist..." ohne eine Reaktion abzuwarten küsst du mich zärtlich auf die Lippen. Überrascht öffne ich die Augen, schließe sie jedoch gleich wieder und erwiedere ihn mit leichten Druck.
Sofort wirst du fordernder, lässt deine Zunge bittend über meine Lippen fahren.
Ein wenig zögerlich öffne ich sie einen Spalt breit und sofort bist du in mir und eroberst meinen Mund.

Wir drehen uns immer im Kreis.
Du machst einen Schritt auf mich zu, ich spiele den Schüchternen und wehre dich ab, doch du gibst nicht auf. Nie. Ich kann dich noch so oft abweisen, du bleibst bei mir. Doch ich werde dich nicht mehr zurückweisen, ich gehöre dir. Nur dir allein.

"Ich hab dich schon eine Weile lang beobachtet..." sagst du während wir nach Luft schnappen doch bevor ich etwas erwiedern kann versiegelst du erneut du meine Lippen.
"Du bist so wunderschön, wie ein Engel. Wenn du läufst kann ich deine weißen Flügel sehen, wie sie dich fortreißen zu einen Ort den ich niemals erreichen kann. Du bist so graziös, in jeder deiner Bewegungen liegt ein Feuer inne. Hast du jemals das Licht bemerkt, was dich umgibt? Es strahlt so hell das es mich fast erblinden lässt. Du bist das Wunder was mich am Leben erält. Ich liebe dich, ich liebe dich so, Takuto. Ich will dich. Du machst mich verrückt." klingt deine tiefe, männliche Stimme bis in das Innerste meines Körpers.

Du sagst ich sein ein Engel? Ja, ein schmutziger Engel, mit zerrissenen Flügeln.
Aus den Himmel verstoßen suhle ich mich in meinen Sünden. Unreines Blut fließt durch meine Adern.
Doch das alles ist mir egal, solange du meine Sünde bist, solange du bei mir bleibst. Ich bin nicht mehr fähig ohne dich zu leben. Du gibst mir Kraft und lässt mich gleichzeitig so hilflos wie ein Baby sein.
Ich verdanke dir so viel. Du hast mir mein Leben zurück gegeben. Ein leben in den ich endlich wieder mit aller Kraft Fußballspielen kann. Du weißt das Fußball alles für mich ist. Ich würde sterben wenn ich nicht mehr spielen könnte.
Doch jetzt ist Fußball allein nicht mehr das Wichtigste in meinen Leben.
Ich will es dir sagen, Koji. Ich will es so sehr, doch ich kann noch nicht, ich bin noch nicht bereit.
Bitte, sei mir nicht böse. Es macht mich traurig das ich dich damit enttäusche.
Ich sehe es doch in deinen Augen.
Jedesmal wenn du mir deine Liebe gestehst, jedesmal wenn du diese Worte sagst spiegelt sich unendliches Leid und Verlangen in ihnen.

"Takuto, bitte, es tut mir leid. Ich werde es dir nicht mehr sagen, wenn du das willst." sagst du, mein Verhalten falsch interpritierend. Zärtlich liebkosen deine Hände mein Gesicht.
"Nein! Das ist es nicht... Es ist nur..."
"Scht. Ich weiß schon. Es ist okey. Hörst du, es ist okey für ich." Deine rauhen und gleichzeitig so zarten Finger fahren sanft meine Züge nach, streifen meine Lippen und wandern weiter meinen Hals entlang.
Vorsichtig knabberst du an meinen Ohr, entlockst mir ein wohliges Stöhnen.
Lächelnd bahnst du dir deinen Weg meinen Hals hinunter zu meiner Brust.
Küsst und knabberst an meiner empfindlichen Haut. Deine Zunge leckt über meine Brustwarzen und lässt mich keuchen.
Dadurch sichtlich angeheizt setzt du deine süße Qual fort und verwöhst mich weiter, saugst an meiner Haut und hinterlässt deine Male. Makierst mich, damit auch jeder weiß das ich dir gehöre.

Du machst mich verrückt! Du tust es schon wieder, du bekommst wohl nie genug von mir?!
Auch ich bekomme nicht genug von dir. Du bist Mein, so wie ich Dein bin..

Deine Hand liebkost jeden Zentimeter meiner Haut.
Deine Lippen wandern über meinen gesamten Körper und du ziehst mit deinen Finger jeden meiner Muskeln nach.
Langsam wanderst du weiter, fährtst hinunter zu meiner Hüfte.
Streichelst sie gierig und verharrt dann schließlich auf meiner Narbe.

Ich weiß ja wie sehr du es liebst. Jetzt hab ich auch keine Angst mehr davor, dass du sie berührst. Keine Angst vor den Schmerzen und Erinnerungen, denn du bist bei mir.

Vorsichtig beugst du deinen Kopf hinab, küsst die tiefe Wunde und fährst mit deiner Zunge darüber.
Ich drücke meinen Rücken leicht vor Schmerzen durch und meinen Lippen entkommt ein leises Wimmern was sofort von deinen eigenen geschluckt wird.
Wieder nimmst du meinen Mund in Besitz und kostest mich tief.
Seufzend schlinge ich meine Arme um deinen Hals.
Es tut so gut. Du tust mir gut.

So machst du es jedes mal.
Ich liebe es. Ich liebe das Gefühl deiner Zunge in meinen Mund, wie sie ihn erkundet und mit meiner eigenen spielt.
Wie du erst sanft deine Lippen auf meine legst und dann fordernd mit deiner Zunge um Einlass bittest, mit ihr über meine Mundwinkel fährst und an meiner Unterlippe knabberst.

Ich entziehe mich dir kurz und schnappe gierig nach Luft, was mit einen unwilligen Grummeln deinerseits qitiert wurde.
Ich grinse frech und küsse dich von neuen, was dich ein wenig überrascht.
Meine Zunge fuhr nun in deinen Mund und stubste verspielt gegen die deine, was sofort von dir erwiedert wird.

So viel Initiative hättest du mir nie zugetraut, hm?
Ich hab mir scheinbar immer alles aufzwingen lassen, hab mich immer gegen dich gewehrt. Doch nun wird alles anders.
Besser.

Ich spühre deutlich deine Erregung gegen meine Schenkel gepresst und sehe die Lust in deinen Augen.
"Mein. Du gehörst mir, nur mir. Du bist Mein...." flüsterst du.

Nun macht mir das keine Angst mehr. Deine wilde Leidenschaft schreckt mich nicht mehr zurück.
Ich will dich, sowie du mich willst.

Ich spüre kaum noch wie du die Shorts von meinen Körper ziehst, so sehr bin ich im Rausch.
Zärtlich teilst du meine Beine und positionierst dich zwischen ihnen.
Langsam dringst du in mich ein.
Ich stöhne leise vor Schmerzen auf und sofort hältst du inne, damit ich mich an dich gewöhnen kann.
Ganz sanft umfasst du meinen Schaft, streichelst meine Härte hoch und runter und beginnst zu pumpen.
Sofort vergesse ich die Schmerzen, schmeiß erregt den Kopf in den Nacken, strecke dir meinen Körper entgegen und versuche fester in deine Hand zustoßen.
Langsam fängst du an dich in mir zu bewegen und streichelst mit deiner freien Hand beruhigend meine Seite entlang.

Es tut mir leid Koi, ich hab mich noch immer nicht daran gewöhnt. Ich weiß wie sehr du versucht mir keine Schmerzen zu bereiten.
Du hast es dir damals geschworen. Als du mich das erste mal nahmst.
Heute ist für mich das Gefühl, dich in mir zu spüren unbeschreiblich auch wenn es zuerst immernoch wehtut.
Ich liebe es. Ich liebe wie deine sanften Stöße mich immer näher an den Abgrund tragen. Wie dein heißen keuchen mich mitreißt. Ich liebe unsere kleine Sünde, denn eine Sünde muss es sein.
Etwas so unbeschreiblich schönes und zerbrechliches wie unsere Liebe kann nur eine Sünde sein.
Doch auch wenn ich in die Hölle komme, wenn ich das hier dafür genießen darf reiche ich Luzifer höchstpersönlich die Hand.
Denn wenn in die Hölle gehe, geh ich mit dir.
Ohne dich existiere ich nicht. Ich wäre ein Gefäß ohne Inhalt. Du bist meine Seele.

"Ich liebe dich. Ich liebe dich, Takuto. Ich liebe dich so." sagst du immer und immer wieder.
Wie eine Beschwörungsformel.
"Ich liebe dich." diese Worte hüllen uns in unseren Rausch ein.
Verstärken das Gefühl und lassen die Luft wie elektriesiert erscheinen.
Ich stöhne laut auf als du, mit nun kräftigen Stößen, meinen verborgenen Punkt streifst.
Mit jeden Stoß wirst du schneller, kräftiger und triffst nun jedesmal meinen magischen Punkt, reißt mich zusammen mit dir nahe an den Abgrund, gleitest ganz aus mir heraus, nur um dann umso fester wieder in mich zustoßen.
mein Hüfte hebt sich nun jedesmal vom Bett und meine Hände krallen sich, Halt suchend, in deine Haare.
Noch immer mein Glied umschlungen haltend passt du das Tempo deinen Stößen an, bis ich laut stöhnend in deiner Hand komme.
Kurz darauf spüre ich wie auch du dich tief in mir ergießt und wie mich dein heißer Saft bis zum bersten füllt.
Du lässt dich auf mich sinken und verharrst noch eine Weile in mir bevor du dich wieder zurückziehst.
Genüsslich leckst du meinen Saft von deiner Hand und meinen Bauch, lässt dich schließlich neben mir ins Bett fallen und ziehst mich in deine Arme.

"Takuto, ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr das es mich zerreist." flüsterst du leise.

Koji, ich will es dir sagen.
Es brennt mir schon so lange in der Seele, doch ich hab mich nie getraut und dich damit verletzt.
Ich hab es nie erwiedert und dich warten lassen.
Doch nun bin ich nicht mehr feige, ich werde nicht mehr vor dir wegrennen und mich meinen Gefühlen verschließen.

"Ich liebe dich auch, Koji."

von
DeathAngel

























     

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