Conröschen

von Caris
GeschichteParodie / P6
Conan Edogawa
09.04.2004
09.04.2004
1
1010
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"Jetzt wollen wir mal versuchen eine echte Parodie zu Conan (es gab Anfragen) zu verfassen. Es soll eine kurze Geschichte werden und zwar wie man dem Titel sicher entnehmen kann ein Crossover zwischen DC und Dornröschen. Ich hoffe es gefällt euch."


Conröschen

Es war einmal vor langer Zeit, so fangen die Geschichten an, ein Königreich in dem ein frisch verheiratetes Königspaar lebte. Der König schrieb die Gesetze so spannend und die Königin verkörperte sie so lebensecht, dass alle das Paar liebten. Zwischen all dem Prominententrubel jedoch fanden die beiden die Zeit für ein kleines Schäferstündchen ohne Schäfer und aus dieser kleinen Nacht wurde ein Kind geboren.
Das ganze Land war in heller Aufregung und beeilte sich um zum Schloss zu kommen. Die Autobahnen waren verstopft und die öffentlichen Verkehrsmittel kamen nicht durch, aber schließlich schaffte es das Volk dann doch nach drei Tagen das Schloss fast zum Platzen zu bringen. In der kleinen Kinderwiege lag ein kleines Jünglein, das die Eltern liebevoll Conröschen getauft hatten.
Zur Feier des Tages hatte der König die vier guten Feen eingeladen. Doch die Fee Kogoro hatte es verschlafen und so waren nur die anderen drei da. Als Geburtstagsgeschenk gaben sie dem Kind Tugenden. Die erste Fee im rosa Kleid, Fee Ayumi, sprach: "Du sollst ein später mal ein zuckersüßer Bengel werden, damit ich dich dann abknuddeln kann."
Die zweite Fee im blauen Kleid, Fee Mitsuhiko, sprach: "Du sollst ein großes Sporttalent sein, damit die Leute dich bewundern können."
Die dritte Fee schließlich im grünen Kleid, Fee Genta, sprach: "Du sollst einen messerscharfen Verstand haben, damit du deinem Vater brav helfen kannst."
Kaum hatte Fee Genta ihren Wunsch geäußert, öffnete sich die Tür mit einem Krachen und die schwarzen Zwillingsfeen, Fee Gin und Fee Wodka kamen herein: "Wieso hat man uns nicht eingeladen? Aber papperlepapp, keine Ausreden wir haben auch einen Wunsch für Conröschen. Wenn er 16 Jahre alt wird, soll er auf der Suche nach der Fallauflösung für einen Mordfall sich an einer Spindel stechen und tot umfallen. Tot umfallen. Tot umfallen. Tot umfallen. Tot umfallen. Tot umfallen. Tot umfallen. (Sorry, da ist ein Sprung in der Platte den beheb ich gleich mal. *rümpel, kram, tosenden Lärm mach* Hab's!) So das war's. Tschüß."
Die Feen in schwarz verschwanden mysteriös und zurück blieben ein geschocktes Volk und ein Buch lesendes Baby, ach ne, ein schreiendes Baby. Doch dann öffnete sich die Tür ein weiteres Mal und die gute dumme Fee Kogoro in gelbem Kleid kam herzhaft gähnend in den Saal: "Was ist denn hier los? Ich dachte, das wäre ne Party."
Schnell klärte die Fee Ayumi ihre Kollegin auf. "Na, wenn das so ist, ich hab auch noch einen Wunsch frei. Anstatt tot umzufallen soll Conröschens - pack das Buch weg, kleiner Bengel, wenn ich mit dir rede - Körper wieder zu einem 6jährigen werden und nur der Kuss einer Prinzessin kann ihn erlösen."
Dann stürzte sich die Fee Kogoro auf die alkoholischen Getränke und riss sie sich unter den Nagel. Die Eltern fanden die Planänderung toll und fuhren in Urlaub. Die drei anderen Feen nahmen den kleinen Bengel unter ihre Fittiche und begannen ihn aufzuziehen, in dem sie ihn zu sich nach Hause nahmen und lustige Spielchen mit ihm spielen.
Doch bald wurde Conröschen größer als die drei guten Feen und empfand sie nur noch als nervend, nicht dass es jemals anders gewesen war. Eines Tages verließ er sie klammheimlich und fing an im Königreich Morde aufzuklären.
Eines weiteren Tages, genauer gesagt seinem 16. Geburtstag, verfolgte er die Spur des Täter bis in ein altes verlassenes Zimmer im Schloss. Dort stand etwas, was er noch nie gesehen hatte, eine Spindel, und begann es daraufhin gründlich zu untersuchen. Doch dabei passierte das Schreckliche. Conröschen stach sich den Finger an der Spindel und wurde ohnmächtig. Als er wieder aufwachte, befand er sich im Körper eines 6jährigen wieder und wie er feststellte sogar in seinem eigenen.
Panisch lief Conröschen im ganzen Schloss herum, auf der Suche nach Hilfe. Diese fand er in dem Hofzauberer oder Hofnarr, wie Conröschen ihn heimlich nannte, Agasa. Agasa kam auf die intelligente Idee, alle Leute aus dem Schloss zu jagen und das Schloss undurchdringlich mit Rosen umwuchern zu lassen, damit niemand Conröschen stören konnte.
Leider war der Fluch der Fee Kogoro nicht ohne und Conröschen verwandelte sich immer an seinem 16. Geburtstag in einen 6jährigen zurück. Viele hübsche Prinzessinnen versuchten zu Conröschen durchzukommen, doch keine schaffte es und so starben Conröschens Bekannte einer nach dem anderen. Seine Eltern, Hofnarr Agasa und die FIB (Fairies in Black) starben am Alter. Die Fee Kogoro starb an zu hohem Alkoholkonsum und die drei kleinen Feen starben an zu langer Kindheit. Conröschen hingegen erlebte die Jahre 6-16 immer wieder.
So ging das 100 Jahre lang, Conröschen war gerade zum 11. Mal wieder ein 6-jähriger geworden, als die Karateprinzessin Ran sich kickend ihren Weg zu Conröschen bahnte. Conröschen sprang freudig um sie rum, da es nach 100 Jahren endlich wieder eine Menschenseele sah, wenn auch keine tote. Das wiederum nervte Prinzessin ran so sehr, dass sie Conröschen eine langte und ihn somit in das Land der Träume lieferte.
Von Conröschens Anblick gebannt, konnte die Prinzessin nicht anders als es zu küssen und siehe da Conröschen wurde wieder zu einem 16jährigen. Zum ersten Mal in seinem Leben wurde Conröschen 16 Jahre und 1 Tag alt und so heirateten die beiden und lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, was sie trotzdem sicher sind, dann leben sie noch heute - sind aber so eklich anzusehen, dass keiner was mit ihnen zu tun haben will außer Mysteriumsforscher - .


"Das war's. Ich weiß, das Wetter ist zu heiss und deshalb ist bei mir ne Sicherung rausgeknallt. Aber egal. Lest es euch durch, was ihr ,wenn ihr das hier noch lest, sicherlich getan habt und wenn ihr Lust habt, schreibt eure Meinung. Ach, was heißt, wenn ihr Lust habt, tut es einfach oder die FIB werden euch verfolgen.
Tschau
Caris"
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