Ende und Anfang

GeschichteAbenteuer / P6
Ayumi Yoshida Conan Edogawa Genta Kojima Hiroshi Agasa Kazuha Toyama Masumi Sera Yusaku Kudo
09.04.2004
09.04.2004
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Summary: tja, was gibt's da zuschreiben? Mir war langweilig und da hab ich mir ausgedacht wie DC zu Ende gehen könnte. Lest einfach Selbst!

Die Figuren gehören NICHT mir, sondern dem Manga - Ka und ich verdiene kein Geld damit




Hi, das ist die erste Fic die ich hier on stelle. Ich hoffe ihr habt Spaß am lesen und schreibt mir viele Kommis
Viel Spaß


Ende und Anfang

Ich heiße Conan Edogawa. Als ich noch der Oberschüler Shinichi Kudo war, flößten mir Gangster ein geheimnisvolles Gift ein, dass mich schrumpfen lies. Ich habe zwar nur die Größe eines 6 jährigen, aber den Verstand eines 17 jährigen. Seit dem lebe ich bei meiner Freundin Ran und ihrem Vater, auch ein Detektiv wie ich, aber ein ziemlich miserabeler. Durch mich kann er jeden Fall lösen, aber er streicht den ganzen Ruhm ein. Sie haben keine Ahnung wer ich wirklich bin, dass ist auch gut so, denn sie wären alle in Gefahr wenn sie das wüsten. Ran war schon öfters kurz davor es herauszufinden, aber ich konnte sie immer wieder abwehren..
Dieser Fall wird der Größte, den ich je gemeistert habe...

Ich ging mal wieder allein durch die Straßen und grübelte wie ich die Gangster in schwarz finden sollte. Das ganze war so erniedrigend, im Körper eines 6 jährigen gefangen zu sein. Ich musste sie finden, ich wollte ja schließlich nicht ewig in diesem Körper gefangen sein.
"Conan!", rief eine Mädchenstimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah Ayumi, neben ihr standen Mitsuhiko und Genta. Die Detective Boys um genau zu sein. "Conan, was machst du hier?", fragt Ayumi noch einmal. "Arbeitest du etwa wieder an einem neuem Fall, ohne uns Bescheid gesagt zu haben? Das fände ich ziemlich unfair.", fragte Genta beleidigt. Ich seufzte  leise auf. Hatte man denn vor diesen Nervensägen niemals seine Ruhe?  "Nein ,nein. Ich bin einfach nur so hier.", antwortete ich. " Wollen wir dann was zusammen unternehmen?", fragte Ayumi. Ich wollte schon sagen das ich etwas anderes vorhätte, aber dann besann ich mich wieder auf meine Tarnung und bejahte. "Habt ihr ne Idee was wir machen könnten?", mischte sich Mitsuhiko ein. Keiner von den anderen hatte eine, und ich war mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt. Die anderen stritten sich lautstark wo sie hingehen sollten, ich folgte ihnen. Wir waren in der Zwischenzeit in der Fußgänger Zone gelandet, wo sich viele Menschen
tummelten.  Ayumi meldete sich zu Wort: " Wir haben uns immer noch nicht geeinigt und dämmert schon. Ich finde wir sollten nach Hause gehen. Wir können uns ja alle morgen früh bei Conan treffen, o.k.?" "Ja, gehen wir nach Hause." Mitsuhiko gähnte. "Ja", sagte ich schnell. Das war meine Chance sie los zu werden. Nichts gegen sie, aber manchmal waren sie ziemlich nervig. "Dann bis morgen Früh bei Conan.", rief Genta und winkte. Die anderen verabschiedeten sich auch.
Ich aber entschloss mich zu Prof. Agasa zu gehen. Vielleicht hatte er ja was über die Männer in Schwarz herausgefunden. Ich hatte ihn schon vor längerer Zeit gebeten, einige Nachforschungen anzustellen. Sein Labor lag nicht weit von der Fußgänger Zone entfernt. Also machte ich mich auf den Weg. Vor dem Labor hielt ich an und warf einen traurigen Blick auf das verlassene Haus gegenüber. Darin hatte ich gewohnt bevor die Gangster mich im Vergnügungspark überfallen hatten. "Denk nicht an die Vergangenheit Conan.", sagte ich mir.
Ich ging in das Labor.
Darin fand ich Prof. Agasa und Heiji Hattori vor. Die beiden einzigen Personen die bis jetzt von meiner waren Identität wussten. Obwohl es eine Überraschung  war  Heiji hier zu finden.
Heiji war ungefähr in dem Alter in dem ich jetzt eigentlich sein müsste. Er arbeitete als Detektiv. Wir haben mal zusammen an einem Fall gearbeitet und dabei hat er herausgefunden das ich Shinichi bin. Bei ihm war das Geheimnis in guten Händen und wir wurden gute Freunde. Ich war so leise eingetreten, dass sie mich nicht bemerkten. " Hi", sagte ich. Prof. Agasa sah sich um. "Oh hallo Conan. Komm doch rein."
"Hi Conan. Wie geht's dir?", fragte Heiji. "Gut, was machst du hier?" Da bemerkte ich einen Verband, der unter seinem T-Shirt hervorschaute. "Was hast du denn da gemacht?" Ich deutete auf den Verband an Heijis Arm. "Ach das. Das ist nur eine kleine Stichverletzung." "Aber wegen der bin ich hier.", gab er zu. "Also am besten ich erzähle dir die Geschichte von Anfang an: Vor einigen Tagen habe ich  bei mir in der Stadt ein paar Leute gesehen, die auf deine Beschreibung passen. Sie tuschelten mit einander. Dann gingen sie in Richtung Industriegelände davon. Ich bin ihnen nachgeschlichen. Bis zu einer alten Lagerhalle . Dann habe ich sie leider verloren. Da es schon dunkel wurde, bin ich nach Hause gegangen und wollte mich am nächsten Tag noch einmal dort umsehen. Am Abend habe ich Prof. Agasa angerufen und ihm das erzählt. Er hat mir davon abgeraten, allein hinter diesen Gangstern herzuschnüffeln, aber ich habe nicht auf ihn gehört. Ich habe sie unterschätzt."
Er deutete auf seinen Arm. "Wer nicht hören will, muss fühlen.", sagte der Professor.  "Vielen Dank Professor, das habe ich auch bemerkt", sagte Heiji bissig. "Naja ist ja nicht so Schlimm. Jedenfalls bin ich am nächsten Tag wieder an die Lagerhalle. Die Tür war offen und ich wollte mich mal umsehen. Ich blieb einige Zeit in der Lagerhalle. Aber ich fand nichts besonderes. Plötzlich hörte ich Schritte. Ich ging gerade noch rechzeitig hinter ein paar Kisten in Deckung. Da waren wieder die beiden Männer. Sie besprachen  ihren nächsten Plan, sorglos, wie es mir schien. Sie fühlten sich sicher. Und sie sprachen auch über das Gift, dass sie bei dir angewannt haben. Und wie gut es doch bei diesem Kudo gewirkt habe. Dann hatte ich keine Zweifel das , das die Gangster waren, die dich geschrumpft haben. Offenbar hatten sie keine Ahnung wie das Gift wirkte. Ihr Chef heißt Michael O´ Donnel. Ein geldgieriger Amerikaner. Und dann passierte mir etwas, ich drückte mich näher an die Kiste. Die
geriet dadurch leicht ins Schaukeln und der Staub der sich im Laufe der Jahre darauf abgelagert hatte geriet mir in die Nase. Ich musste Niesen. Die Gangster fuhren erschreckt auf und ich hatte keine andere Wahl als zu flüchten. Ich sprang hinter der Kiste vor und rannte an den überraschten Gaunern vorbei. Der eine zog ein Messer und warf es nach mir. Es traf meinen Arm.  Mir wurde kurz Schwarz vor Augen, aber ich biss die Zähne zusammen und rannte weiter. Bis ich irgendwann nicht mehr weiter konnte und mich in eine Seitenstraße flüchtete.
Ich sank auf den Boden und wurde ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, war es schon Nachmittag geworden. Ich schleppte mich nach Hause, verband den Arm und fuhr dann schleunigst zu Prof. Agasa."
Es herrschte  stille im Raum.
Sie hatten die Männer in Schwarz gefunden, aber es hätte beinahe einen Freund das Leben gekostet.
"Und mit dir ist auch wirklich alles in Ordnung?", fragte ich Heiji. "Ja, es geht mir wirklich gut." Heiji fasste sich an seinen Arm. "Ich... bin nur müde."
"Conan bist du wirklich entschlossen, die beiden Männer zu finden?", fragte Agasa bestimmt.
"Ja!", antwortete ich, "Ich halt das einfach nicht mehr aus. Ich muss sie finden.."
"Wenn das so ist, hab ich einen Plan.", sagte Heiji, "Wir beide fahren nach Osaka, und suchen die beiden Männer." Ich schüttelte den Kopf. "Ich kann dein Leben nicht noch einmal aufs Spiel setzten. Ich muss..." "Du musst gar nichts.", sagte Heiji bestimmt, "Ich werde mit dir ermitteln. Ob es dir passt oder nicht."
"Aber das ist gefährlich."
"Mein Job ist immer gefährlich. Und ich kenne die Gefährlichkeit dieser Gauner nur zu gut.", sagte er und fasste sich wieder an seinen Arm.
Ich nickte. O.K. wir beide ermitteln. Aber erst mal  lässt du dich von Ran verarzten und schläfst dich aus."  "O.K. dann wäre das beschlossene Sache. Und um euch abzusichern, gebe ich euch 2 Mini Funkgeräte mit. Damit funkt ihr mich jeden Abend an. Und wenn dieser Funkspruch einmal ausbleibt, leite ich eine Großfahndung ein." Prof. Agasa lächelte.
Kurz darauf liefen Heiji und ich zu den Moris.
"Du sag mal Conan, willst du eigentlich Ran irgendwann die Wahrheit sagen?"
"Ich weiß nicht."
"Irgendwann musst du. Ich weiß nicht mal ob wir diesen Fall überleben. Und dann hat Ran gar keinen mehr..."
"Ich weiß ja, aber... Ich wollte es schon so oft. Und immer hat irgendwas in mir dagegen rebelliert."
"Du musst Shinchi. », Heiji schrie es fast.
Das saß. Ich nickte stumm.
Endlich waren wir bei mir zu Hause angekommen. Nur Ran war da. Ihr Vater war in die Kneipe gegangen. Ich schloss auf. "Ran, wir haben Besuch.", rief er. "Wen denn?". Ran steckte ihren Kopf durch die Tür. "Oh hallo Heiji.", sagte sie als sie ihn bemerkte. "Was machst du hier?" "Erklären wir dir später.", Ich zeigte auf Heijis Arm. "Kannst du dir das mal ansehen." "Was hast du denn da gemacht?", fragte sie als sie den Verband bemerkte. "Ach nur ein kleiner Arbeitsunfall." Heiji lächelte. Er fasste sich wieder an den Arm. Diesmal durchfuhr ihn ein schneidender Schmerz. Seine Beine gaben unter ihm nach und er fiel zu Boden. "Schnell Ran!"  Ran und ich stürzten zu Heiji. "Es geht schon.", stöhnte Heiji, "Mir war nur einen Moment schwindelig." Er stand mit meiner Hilfe wieder auf. Und Ran  holte den Verbandskasten. Heiji ließ sich in der Zwischenzeit auf die Couch sinken. Als Ran den Verband abnahm, sah sie das es eine tiefe Wunde war. "Wo hast du denn diese Wunde her?"
Ran desinfizierte die Wunde und verband sie. Dann baute sie sich vor den Heiji und mir auf.
"Also, ich will jetzt wissen wo du dir diese Verletzung zugezogen hast. Und du Conan. Du verschweigst mir auch was. Wer bist du wirklich? Du bist mir eine Erklärung schuldig."
Ich schluckte. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und begann die Geschichte zu erzählen: " Ran du hattest Recht. Ich bin Shinichi. Lass mich erklären. Ich bin diesen beiden Männern gefolgt an diesem Abend im Vergnügungspark. Die Männer haben mich bemerkt und niedergeschlagen. Dann haben sie mir ein Gift eingeflösst das mich eigentlich töten sollte. Aber es hat mich nur geschrumpft. Seit dem Lebe ich bei euch. Glaub mir Ran, ich hab dir das nur verschwiegen, weil ich Angst um dich hatte. Seit dem suche ich nach den Verbrechern. Heiji hat es herausgefunden und mir geholfen. Prof. Agasa habe ich es gesagt, weil er mir helfen kann. Vor einigen Tagen hat Heiji herausgefunden wo sich die Bande versteckt. Dabei hat er sich auch die Verletzung zugezogen. Morgen, wenn alles glatt geht, fahren wir nach Osaka um die Bande  aufzuspüren."
"Ich hatte schon so oft den Verdacht, aber ich konnte es mir einfach nicht vorstellen.
Deine Ermittlungsarbeit, ohne dich wäre mein Vater überhaupt nicht so geworden, so berühmt meine ich, stimmts.", flüsterte Ran. Ich nickte stumm. Endlich hatte ich mich überwunden. Endlich konnte ich mit jemanden darüber reden. Ich spürte eine Berührung an der Schulter. Es war Heiji. "Endlich hast du es jemanden erzählt."
"Ihr wollt also nach Osaka. Aber nicht ohne mich. Mein Vater behindert nur. Aber ohne mich geht ihr nicht.", sagte Ran bestimmt. "Ran, das wird gefährlich." "Das ist mir egal. Ich kann mich verteidigen."
"Frauen!", stöhnten wir beide.
Dann lachten wir...
Plötzlich gähnte Heiji. "So alle man ins Bett, morgen haben wir einen anstrengenden Tag vor uns." sagte Ran. Keiner von uns rebellierte. Wir waren alle fertig. Heiji besonders. Kein Wunder!
Am nächsten Morgen waren wir alle fit und abfahrtsbereit. Nur Ran machte ein besorgtes Gesicht. "Hey, Ran wir schaffen das schon. Versprochen!" Heiji lächelte. Er dachte sich im stillen: " Ach ja, die Liebe."
Wir wollten mit der Bahn fahren. Ich hing meinen Gedanken nach während die Landschaft an uns vorbeirauschte. Würde ich wirklich bald wieder der alte sein. Ich erinnerte mich noch gut an all die Abenteuer. Und an all die neuen Freunde und Feinde. Ich sah Heiji an. Er starrte aus dem Fenster. Was würde ich darum geben, Gedanken lesen zu können. Und Ran. Was dachte sie gerade?
Plötzlich fielen mir die Detective Boys ein. "Verdammt, ich habe die anderen vergessen. Verdammt." "Hä, welche anderen?", fragte Ran. "Die Detective Boys. Die gehen jetzt deinem Vater auf die Nerven." "Ohje, ich hab meinem Vater eine Nachricht hinterlassen, das wir mit Heiji auf einen Stadtbummel gehen. Hoffentlich kommen sie nicht auf dumme Gedanken."
"Stadtbummel! Was besseres ist dir wohl nicht eingefallen. Da erwartet euch dein Vater spätestens morgen zurück. Da müssen wir Abhilfe schaffen." Er zog das Mini Funkgerät aus der Tasche und funkte den Professor an. "Herr Professor? Können sie bitte heute Abend Rans Vater anrufen, dass sie doch etwas länger bleiben will um sich die Stadt anzusehen? Danke."
Er sah erleichtert aus. "Ich hab dich abgemeldet Ran.", sagte er lächelnd.
Ich schaute schon wieder aus dem Fenster und hing meinen Gedanken nach. Wie sollten wir nur an dieses verdammte Gegenmittel herankommen. Die Lösung war, über das Gift. Und an das Gift kommen wir über die Ganoven heran. Wir wissen wo sich die Ganoven ungefähr aufhallten. Wir müssten sie nur finden. Dann müssen wir ihnen folgen und hoffen das sie uns zum Gift führen. Ach ja und wir müssen ihnen  eine von den Pillen abluchsen. Toll. In meinen Gedanken hört sich das so einfach an, aber in Wahrheit ist das fast unausführbar. Ich dachte daran, was sie mit Heiji angestellt hatten.
Wir sind da.", diese Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Es war Heijis Stimme die ich gehört hatte. "Dann wollen wir mal.", sagte Ran und schnappte sich ihre Reisetasche.
Ich glitt auch von dem Sitz herunter und folgte Ran. Zuerst luden wir unsere Sachen in Heijis Wohnung ab. Wir staunten nicht schlecht, wie schön unser Freund wohnte. "Du musst aber ein ziemlich hohes Honorar verlangen.", sagte ich bewundernd. "Nein, nein so ist es nicht", wehrte Heiji ab, "Ich habe einen ziemlich reichen Vater. Ich konnte ihn noch nie leiden und deshalb verzog ich mich ziemlich früh von zu Hause. Aber Vaters letzter Wunsch war meine Wohnung zu bezahlen. Ich weiß auch nicht warum. 2 Monate später ist er spurlos verschwunden. Wollen wir erst einmal zu der Lagerhalle?"
Ein wenig später suchten wir bei der Lagerhalle Spuren. Heiji zeigte uns die Kiste hinter der er sich versteckt hatte. Ein gutes Stück weiter vorne waren Blutspritzer auf dem Boden. Heijis Blut. Von dem Messer war keine Spur zu entdecken. Das hatte ich eh nicht erwartet. "Shinichi, komm mal her, ich glaube ,ich habe was entdeckt.", rief Ran. Sie kniete ungefähr an der Stelle, wo die Gangster gestanden haben mussten. Heiji und ich kamen zu ihr. "Da ist Dreck auf dem Boden, seht ihr?" "Diese Art von Erde gibt es nur an einer ganz bestimmten Stelle der Stadt.", meinte Heiji nachdem er einen Blick darauf geworfen hatte. "Aber dazu müssen wir noch einmal durch die ganze Innenstadt laufen..." Ran stöhnte. Ich lief sofort los. Ich würde mir diese Chance nicht entgehen lassen. Noch war ich nicht geschlagen, wie es sich die Gauner dachten. Heiji lief hinter mir her und auch Ran. Die beiden waren wahre Freunde. Bald hatten sie zu mir aufgeholt.  Wir liefen schweigend nebeneinander her in die
Innenstadt.   Bis, ja bis eine Mädchenstimme hinter mir rief: "Conan", sie gehörte Ayumi. "Haben wir dich endlich." Wir drehten uns um und starrten die drei an. Sie lächelten zurück. "Hör mal Conan, das war nicht nett, uns einfach zu versetzen.", sagte Genta jetzt. " Wir haben die Nachricht für deinen Onkel gelesen, haben unsere Sachen gepackt, weil wir uns dachten das du länger hier bleiben würdest, und sind mit dem nächsten Bus hierher gefahren." "Und jetzt haben wir dich doch noch gefunden." , Mitsuhiko lächelte. Für heute war es aus mit der Verbrecherjagd.
" Wer ist eigentlich der da?", fragte Ayumi und zeigte auf Heiji. "Das ist Heiji Hattori, ein Freund von uns." "Freunde von Conan, sind auch unsere Freunde.", sagte Genta fröhlich,           " Was ist nun mit dem Stadtbummel?..."
Es blieb uns nichts anderes übrig, als mit den Kindern durch die Stadt zu bummeln. Und am Abend mit in Heijis Wohnung zu nehmen, denn sie wollten sich einfach nicht überreden lassen, nach Hause zu fahren. "Wir sind immer da wo was los ist, und das ist nun mal immer da wo Conan auftaucht."
Heiji bereitete den Kindern mit einer Pizza eine Überraschung und Ran rief ihre Eltern an.
Währenddessen waren die Kinder fasziniert , von Heijis Wohnung. Und von seinem gefährlichem Job. "Das ist so cool, wir kennen zwar auch einen Detektiv, aber der ist nicht so cool wie du.", sagte Ayumi. "Danke, da kann man sich ja geschmeichelt fühlen.", gab Heiji lächelnd zurück. "Wenn wir groß sind wollen wir auch mal eine Detektei aufmachen.", sagte Genta. "Ja, und wir werden Weltberühmt.", träumte Mitsuhiko weiter. Er gähnte. "So nun aber ab ins Bett mit euch, sonst killen uns eure Eltern.", befahl Ran die gerade reinkam. "Du auch Conan." Sie krochen  murrend in ihre Schlafsäcke, aber kaum lagen sie drin, waren alle bis auf mich eingeschlafen. Ich kroch wieder aus seinem Schlafsack raus und ging ins Nebenzimmer. Ran und Heiji hatten mich schon erwartet. "Was machen wir morgen mit den anderen.", fragte ich verzweifelt, "Mit ihnen am Rockzipfel können wir unsere  Jagd nicht fortsetzten. Ich will nicht auch noch sie gefährden" Ran mischte sich ein. "Ich habe eine Idee. Wie steht es
damit: Ihr beiden Detektive geht schon sehr früh aus dem Haus  und ich unternehme was mit den Kindern?" "Ran du bist ein Schatz!", riefen wir beide gleich zeitig.

Heiji und ich waren wie 2 Schattengestalten aus seiner Wohnung verschwunden. Er führte mich durch die verschlungne  Innenstadt in einen verkommenen Park, in den wohl außer ein paar zwielichtiger Gestalten, wie unsere beiden Männer in Schwarz, seit Jahrzehnten keiner einen Fuß gesetzt hatte. Nach einigen Schritten bückte er sich, und hob etwas Erde auf. Er hielt sie mir hin. Ich sah sie mir genauer an. "Ja, das ist die Erde.",  rief ich erstaunt aus, "Aber was wollten sie hier?" Heiji hob fragend die Schultern. "Keine Ahnung. Wollen wir uns mal umsehen?"
Aber wir konnten uns umsehen wie wir wollten, wir fanden nichts.
Plötzlich hörten wir ein Geräusch. Wir warfen uns auf den Boden und robbten in die Richtung aus der wir das Geräusch gehört hatten. Wir gingen hinter einem Busch in Deckung und schauten in die Richtung.
Da sahen wir unsere Männer in Schwarz. Sie waren vorsichtiger geworden. Das sah ich gleich. Sie unterhielten sich leise. " Ach Gin, sei doch nicht so ein Angsthase. Dieser Schnüffler pflegt sich im Moment wahrscheinlich seinen Arm." Er lachte. Heiji zog eine Grimmasse und fasste sich wieder an seinen Arm. Der Gangster zog ein Messer und spielte mit ihm. Der andere Meldete sich zu Wort. " Aber Vodka , der Schnüffler sah ziemlich zäh aus. Und wir wissen nicht, was er weiß." Vodka warf das Messer genau neben ihm in einen Baum. "Wir müssen so tun, als sei nichts passiert. Verstanden? Wenn der Boss das rausfindet, sind wir verloren. Wir müssen seine Befehle ganz normal ausführen, o.k.?" Gin nickte.
Dann verschwanden die beiden. "Los, hinterher.", flüsterte Heiji zu mir.  Und schon schlich er hinter den beiden her. Ich folgte ihm. Er war ein Stück vor mir. Plötzlich blieb er stehen und winkte mich ran. Als ich bei ihm war, zeigte er auf eine Lichtung. "Ich sehe da nichts ungewöhnliches.", flüsterte ich. "Das ist es ja gerade, ich nämlich auch nicht. Sie sind wie vom Erdboden verschluckt." Er zog eine Grimmasse. "Diese beiden Schweine. Sie entwischen uns immer wieder." Ich nickte traurig. Ja, es war so, aber noch gaben wir nicht auf. Heiji suchte alles ab, während ich Wache stand. Aber der Boden war kahl.
Wir gingen Ran und die anderen suchen. Und wir fanden sie in der Innenstadt. Sie saß mit den Kindern in einem Cafe´ und aas einen Eisbecher. Wir setzten uns zu ihnen. "Wo wart ihr den ganzen morgen?", fragte Ayumi. " Äh..." Ich sah hilfesuchend zu Heiji  rüber. Er war doch so gut im Ausreden erfinden. "Wir haben nach einem Ausflugsziel für heute gesucht.", sagte er. "Und habt ihr eins gefunden?", fragte Genta. "Ja haben wir. Einen alten Tempel. Hier ganz in der Nähe. Mein Vater war schon oft mit mir da oben,  deshalb kann ich euch rumführen."
Wir verbrachten den restlichen Tag in dem Tempel. Es war mal eine angenehme Abwechslung , nicht den ganzen Tag Trübsal zu blasen. Am Abend wartete ich wieder darauf, dass die anderen einschliefen und dann schlich ich mich ins Nebenzimmer. Ran und Heiji warteten schon auf mich. "Habt ihr Prof. Agasa schon angerufen?" fragte ich niedergeschlagen. "Ja", antwortete Ran.
"So geht das doch nicht weiter." Heiji riss sich den Verband ab. " Sie entwischen uns immer wieder. Verdammt." Heijis Hand knallte auf den Tisch. "Aber was sollen wir sonst tun?", fragte Ran. "Ich weiß es auch nicht.", entgegnete ich. Plötzlich hörten wir von draußen  ein Geräusch. Heiji gebot uns still zu sein und schlich zur Tür. Er riss sie auf und stöhnte. "Kommt rein.", sagte er scharf. Und rein kamen Mitsuhiko, Ayumi und Genta. "Was habt ihr gehört?", fragte Ran. " Alles was ihr eben gesagt habt.", antwortete Mitsuhiko wahrheitsgetreu. "Aha", sagte ich. Plötzlich bemerkte ich das immer noch ein dünner Blutrinnsal an Heijis Arm herunterlief und auf den Boden tropfte. " Heiji.", raunte ich ihm zu und stieß ihn an. Doch es war schon zu spät. Ayumi hatte es bemerkt. " Was hast du denn da gemacht?", fragte sie ihn. "Das sieht ja schlimm aus." " Nur ein kleiner Arbeitsunfall. Nichts weiter schlimmes." Er winkte ab. "Wir wollen jetzt endlich wissen, was hier vor sich geht. Ich habe
Conan gestern Abend in dieses Zimmer schleichen sehen. Und er hat lange mit euch gesprochen.!", rief Mitsuhiko, "Bitte! Wir wollen euch helfen." Ran seufzte. "Das ist zu gefährlich." "Für Conan ist es doch auch nicht zu gefährlich. Warum? Ist er denn anders als wir? Wir haben zusammen schon viele gefährliche Situationen gemeistert." , rief Ayumi.
"Hört zu.", sagte ich leise, "Wir haben es hier mit gefährlichen Gangstern zu tun. Und nur Heiji, Ran und ich können was ausrichten." Genta fragte: "Aber warum sind die Gauner gefährlich? Andere, die wir zur Strecke gebracht haben, waren auch gefährlich. Und sie haben sogar Gemordet!" "Diese Gauner sind skrupellos. Sie morden ohne mit der Wimper zu zucken. Heiji haben sie diese Verletzung zugefügt. Er hatte noch Glück, dass sie ihn nicht erwischt haben, sonst hätten sie wer weiß was  mit ihm angestellt. Und mir..." Ich schaute zu Boden. ".... haben sie ein Gift eingeflößt. Es sollte mich eigentlich töten. Statt dessen  hat es mich geschrumpft. Ich weiß, es klingt unglaublich und ich verstehe auch, wenn ihr mich danach für verrückt haltet, aber ich bin Shinichi Kudo." "Der berühmte Schülerdetektiv? Du?", die anderen machten ungläubige Gesichter.  "Aber es passt eigentlich alles zusammen. Denkt doch mal nach!", meinte Mitsuhiko "Conan ist in etwa zur gleichen Zeit bei uns aufgetaucht,
wie Shinichi verschwunden ist. Und er hat sich dagegen gesträubt, mit uns wegen ihm zu ermitteln. Und manchmal wirkte er so erwachsen. Ach ja, Shinichis Vater war der Autor von vielen Kriminalbüchern, daher hatte er seine Kombinationsgabe und seinen Spürsinn. Das alles hat auch Conan. Wir wissen rein gar nichts über seine Familie. Wenn wir ihn danach gefragt haben, dann ist er uns immer wieder ausgewichen. Shinichis Lieblings Autor war Sir Athur Conan Doil. Von ihm hat Conan seinen Namen."
" Ja, sehr gut kombinier.", sagte ich traurig, " Der Rest der Geschichte ist kurz. Ich wurde von 2 Ganoven überfallen und sie haben mir das Gift gegeben. Ich war dem organisiertem Verbrechen schon lange ein Dorn im Auge, und jetzt hatten die Ganoven die Gelegenheit mich auszuschalten, nur leider hat es nicht ganz so gewirkt wie es eigentlich sollte." Ich ballte die Fäuste. "Es hat mich auf diese peinliche Größe geschrumpft und jetzt bin ich den Verbrechern auf der Spur" "Es passt alles zusammen", meinte Genta. "Wir werden dir natürlich helfen.", rief Ayumi. "Das lassen wir uns doch nicht entgehen, oder?"
"Ihr könnt nicht mitkommen.", rief ich zwischen die Begeisterung. "Ich will nicht noch meiner Freunde in Gefahr bringen. Heiji und Ran reichen mir." "Ach Conan ." Ayumi legte mir die Hand auf die Schulter.  "Du kennst uns doch. Irgendwie kommen wir doch in den Fall mit hinein. Und außerdem, wir bringen uns schon in Sicherheit, wenn irgendwie Gefahr droht." "Aber..." "Kein Aber. Wir kommen mit."
Ich wusste, das wenn wir sie jetzt ausschließen würden, sie uns nachspionierten. Und das könnten wir vermeiden.
Am nächsten Morgen besprachen wir die Lage.
" Also, ihr wisst nicht wo sich die Gangster zur Zeit aufhallten, ihr wisst nur das es irgendwo in Osaka sein muss?" , fragte Ayumi. "Richtig" "Dann würde ich einfach mal sagen, suchen.", bemerkte Genta.
"Du Heiji, sag mal, warum geht dir das ganze eigentlich so zu herzen?", fragte ich Heiji, als ich sah, das er uns gar nicht zuhörte. Er schaute weg. " Mein Vater. Ich glaube der Chef der Bande ist mein Vater." Wir alle waren geschockt. "Aber warum? Du hast uns doch erzählt dein Vater sei verschwunden". , sagte Ran.  "Ganz einfach. Das würde zu ihm passen. Und außerdem, habe ich niemals geglaubt das er wirklich verschwunden ist. Und er war Amerikaner. Bei einer Studienreise lernte er meine Mutter kennen und er blieb bei ihr. Er tauschte seinen Namen von Michael O´donnel in Michael Hattori." Er ließ den Kopf sinken. "Wüsstest du wo sich die Verbrecher mit ihrem Chef aufhalten könnten?", fragte Ayumi. Heiji schüttelte mit dem Kopf. "Dann machen wir halt was Genta vorgeschlagen hat.", seufzte ich.
Wir liefen den ganzen morgen mutlos durch die Stadt.
Plötzlich stoppte Ran, die voraus lief.  Die beiden Männer standen an einem Imbiss und tranken einen Kaffe. Wir versteckten uns hinter einer Hausecke. "Wir haben sie!", schoss es mir durch den Kopf. "Wollen wir ihnen folgen?", Fragte ich flüsternd. "Ja klar."
Unsere Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Dann bekam Vodka einen Anruf und die beiden gingen. Wir schlichen ihnen nach und kamen in einen Innenhof. Doch sie waren wie vom Erdboden verschluckt. "Ach Verdammt." Heiji schlug mit der Faust gegen die Hauswand. Aus seiner Wunde schoss ein dünner Blutrinnsal. "Ich lasse nicht noch mehr Opfer zu, die mein Vater umgebracht hat." Ran und ich warfen einen besorgten Blick auf die Wunde, doch er ging gleich in den Hof und suchte nach irgendwelchen Spuren. Also folgten wir ihm und suchte mit. Wir drehten jeden Stein um, doch es war Ayumi, die heraus fand wohin die Ganoven verschwunden waren. Sie lehnte sich erschöpft gegen eine Hauswand, und musste dabei irgendeinen versteckten Schalter aktiviert haben, denn plötzlich öffnete sich am Boden eine versteckte Türe, die bisher nicht zu sehen gewesen war. "So sind sie uns immer entwischt. Jetzt haben wir es endlich raus.", sagte Ran. Ayumi, Mitsuhiko und Genta wollten schon in das Loch steigen,
aber Ran hielt sie auf. "Das ist zu gefährlich. Ihr wartet hier oben und wenn wir nicht spätestens in einer Stunde zurück sind, dann ruft ihr die Polizei. O.K.?" Sie murrten  zwar etwas, aber versprachen zu gehorchen. Ran, Heiji und ich stiegen in das Loch. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Würde ich bald wieder der alte  sein?
Aber eins wunderte mich, was war in dem Rucksack den Heiji auf dem Rücken trug? "Du sag mal Heiji, was ist in dem Rucksack?" Er lachte. "Na was wohl? Zu jedem Gift gibt es auch ein Gegengift. Und falls wir das heute finden,  hab ich mal ein paar Klamotten von mir eingepackt." "Daran haben wir nun wieder einmal nicht gedacht.", sagte ich staunend. "Gut Mitgedacht." "Danke."
Wir drangen weiter in den Gang vor. Dieser Gang war riesig. Plötzlich hörten wir Schritte. Es gelang uns gerade noch in Deckung zu gehen, bevor Gin und Vodka an uns vorbeiliefen. "Das war knapp." Ich rappelte mich hoch und spähte den beiden nach.  "Ach du meine Güte, wenn ich mich nicht geirrt habe sind sie in Richtung Tür gelaufen. Wir haben sie offen gelassen.  In einer viertel Stunde wissen sie das außer ihnen noch jemand hier drin ist. Verdammt!", fluchte Ran. "Aber zurück können wir auch nicht, dann würden wir ihnen direkt in die Arme laufen.", sagte Heiji. "Also bleibt uns nur noch der Weg nach vorne..."
Wir gingen also weiter. Nicht sehr lange. Plötzlich hörten wir ein Geschrei das über alle  Masse hinausging. " Jetzt wissen sie das sie nicht allein sind.", bemerkte Heiji bissig. "Ab jetzt wird es gefährlich." Ran und ich nickten.
Der Stollen ging in eine große Höhle über.  Von da Zweigteen noch ein paar andere Stolle ab. Aber auch Türen waren in die Höhlenwände eingelassen. In der Höhle herrschte ein geschäftiges Treiben. Plötzlich wurde es unterbrochen. Vodka und Gin kamen angerannt. "Es sind Eindringlinge im Stollen. Wir haben Tür 2 offen gefunden. Wir müssen sie finden. Du, du ihr bleibt hier und bewacht die Höhle. Die anderen teilen sich auf und durchsuchen die anderen Stollen." Die Männer liefen los. Und wir, wir hatten uns hinter 2 Kisten verkrochen. Mein Herz  schlug so laut, das ich Angst hatte man könnte es hören. Einer der beiden Männer stand nah bei uns. Wir konnten hören was er sagte. "Wo die Leute wohl stecken? Bewach du das Labor. Sie könnten hinter unserem Gift her sein." Der 2. Mann meldete sich. "Ist eigentlich Fogu schon wieder auf dem Damm?" "Ja, wir haben ihm das Gegengift rechtzeitig gegeben. So ein Dorftrottel, er hält  das Gift immer noch für ne Vitaminpille." Heiji gab Ran ein Zeichen.
Der Mann stand jetzt auf einer Linie mit der Kiste. Er sprang hinter der Kiste hervor und schlug den Mann mit einem gezielten Schlag K.O.. Ran war zur selben Zeit aus der Deckung aufgetaucht und noch bevor der 2. Mann seine Waffe ziehen konnte, hatte sie ihn schon mit einem scharfen Tritt zu Boden befördert. "Komm schon Conan, oder willst du hier Wurzeln schlagen?" Ran hielt die Tür zum Labor auf und Heiji und ich liefen hinein. Im Labor war niemand. Auf dem Tisch der mitten im Zimmer stand lag ein silberner Aktenkoffer. Das war der Koffer wo die Gauner das Gift herhatten. Und daneben lag ein schwarzer Koffer. Ich ging langsam darauf zu. War das der Koffer wo das Gegenmittel drin war? Ich atmete einmal tief durch und machte ihn auf. Tatsächlich waren da ein paar Pillen drin. Aber ob es auch die richtigen waren.? Diese Bedenken äußerte auch Ran. "Niemand kann uns eine Versicherung geben? Shinichi mach das nicht." "Ich muss Ran, irgendwann
werden sie uns finden  und dann bin ich so keine große Hilfe" Ran schluckte. Sie wusste das es so war. Heiji setzte langsam den Rucksack ab und gab ihn mir. "Hier zieh das erst an." Ich schluckte, nahm den Rucksack und die Pille.  Beim anziehen der viel zu großen Sachen, wurde mir erst einmal bewusst, was ich als Conan erlebt hatte. "Wünscht mir Glück.", sagte ich und nahm die Pille. Es wurde schwarz um mich herum. Als ich wieder zu mir kam, merkte ich das mir die Sachen wieder passten. Meine Freunde knieten um mich herum. Ich sah mich ungläubig an.
Ich war wieder ich.
Ich war wieder so stark und gelenkig wie früher. Ran  hatte Tränen in den Augen. " Weißt du eigentlich was du uns für einen Schrecken eingejagt  hast?" Ich setzte mich auf. Eine riesige Freude überströmte mich, doch mir wurde im nächsten Moment klar, das die Sache noch nicht zu Ende war.  "Ach Shinichi."  Ran fiel mir in die Arme. "Weißt du eigentlich wie sehr ich dich  vermisst habe?" Ich nickte stumm. "Es tut mir Leid das ich die beiden Turteltäubchen unterbrechen muss, aber wir haben es noch nicht ausgestanden. Hat irgendjemand von euch eine Idee?", fragte Heiji. Und ob ich die hatte...
Ich holte mein Funkgerät aus der Tasche und funkte Prof. Agasa an. "Prof. Agasa, wir stecken gehörig in der Tinte. Hören sie zu. Falls die Kinder es noch nicht getan haben, alarmieren sie  bitte die Polizei. Und dann habe ich noch eine Bitte an sie: Ich lasse mein Funkgerät an. Nehmen sie bitte alles auf was sie hören."
"So", rief ich, "Wir überführen diese Diebesbande ohne das sie es merken. Heiji, wir werfen uns die Bälle zu. O.K.?" Er nickte.
Plötzlich hörten wir Stimmen von draußen. Irgendjemand brüllte da draußen herum. " Das ist die Stimme meines Vaters.", sagte er bitter.  Sie sagte irgendetwas, was wir nicht verstanden.
Dann wurde die Türklinke herunter gedrückt und herein kamen  Gin und Vodka. "Oh da haben wir ja unsere Eindringlinge. Du?", fragte Vodka erstaunt, als er  Heiji und die inzwischen eingetrocknete Blutspur an seinem Arm bemerkte. "Wir hatten eigentlich gedacht du bist zu Hause und leckst deine Wunden. Es wäre wohl auch besser gewesen." Er hatte ein böses Lächeln auf den Lippen und trat einen Schritt auf ihn zu. "Lass ihn in Ruhe!",  schrie ich. "Es gibt noch andere Überraschungen für dich." Er wandte seine Aufmerksamkeit mir zu. "Kudo!", schrie er "Ich dachte wir hätten dich erledigt!"
Ich stand mit verschränkten Armen da. "Tja, wenn ein Gift nicht so wirk  wie es sollte..."
"Wie hat es denn gewirkt?", fragte Gin. "Ich vermute mal es sollte den Alterungsprotzes  von innen Beschleunigen. Aber hat es nicht. Es hat mich von außen her Verjüngt, aber innen bin ich noch der gleiche geblieben." Die beiden waren baff und das wollte ich nutzen. Ich trat Gin in den  Bauch. Heiji machte das gleiche mit Vodka. Aber als wir die beiden erledigt hatten, kam gleich eine ganze Meute, stürmte auf uns zu und überwältigte uns. Wir wurden nach draußen gezerrt. Ich sah wie Heiji einen Mann mit bösen Augen anfunkelte. Das war bestimmt sein Vater und der Chef der Bande. Dieser Mann sagte mit erschreckend ruhiger Stimme: "Shinichi Kudo. Der berühmte Schülerdetektiv. Welch eine Ehre. Ich hatte es schon aufgegeben, zu Hoffen, das ich dich jemals persönlich kennen lerne, als Gin und Vodka dich erledigt hatten. Aber anscheinend bist du von den Toten auferstanden, wie mir scheint." "Wenn ein Gift nicht so wirkt wie es sollte...", gab ich zurück.
Er wandte sich Heiji zu und hob die Augenbraue. "Aha, gleich 2 Überraschungen. Mein Sohn." Heiji sah ihn mit kalten Augen an. "Ich bin nicht mehr dein Sohn!", zischte er wütend. Sein Vater bemerkte die Blutspur auf seinem Arm. "Du warst doch nicht etwa der Schnüffler, den meine Jungs gesehen haben? So viel Mut hätte ich dir gar nicht zugetraut." "Ich habe mich verändert." Sein Vater schlug ihn mit der Faust an den Arm. Heiji ächzte. Ran und ich versuchten uns loszureisen, um ihn zu helfen. Ein dünner Blutrinnsal lief seinen Arm hinab und tropfte auf den Boden.
Plötzlich ging das Licht aus. Ich handelte aus Instinkt. Ich riss mich los. Heiji und Ran taten dasselbe.  Wir rannten in Richtung Ausgang. "Denkt ihr  dasselbe was ich denke", fragte Heiji keuchend. "Das die Kinder die Polizei geholt  haben?", fragte ich. "Ja, genau.", keuchte  Ran..

Und tatsächlich wir trafen kurze Zeit später auf Inspektor  Megure, der immer da war wo was los war, und seine Polizisten. Die Kinder waren auch dabei.  
Die Polizisten überwältigten die Gauner mit Leichtigkeit.
Der Inspektor war zwar ziemlich überrascht mich hier zu sehen, aber er tat es damit ab, das ich überall bin, wo was los ist.
Die Kinder wollten wissen was wir da unten  erlebt  hatten und wir erzählten es ihnen bei einem Becher Eis.
Unsere Beweise reichten aus um Heijis Vater und den Rest der Bande für einige Zeit hinter Gitter zu bringen. Und ich, ich war ganz schön froh das dass Ganze vorbei war.
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