Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Verzweifelte Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama / P12 / Gen
Koji Nanjo Takuto Izumi
08.04.2004
08.04.2004
1
3.541
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
08.04.2004 3.541
 
Also das ist meine erste Zetsuai Fan Fic, daher bitte gnädig mit den Kommentaren ;) ne Scherz beiseite :D Ihr wisst wies läuft mailt mir einfach oder postet was ^^.
Dislcy: Äh leider ist niemand dieser Charas mein.. ich will auch kein Geld machen damit etc.. ihr wisst bescheid und der Offizielle Teil ist abgeschlossen *gg *
Elemente: Death, Dark Fic (bisschen),

Verzweifelte Liebe

Er hatte es wieder getan... zum dritten mal in zwei Wochen... Takuto kauerte in
einer Zimmerecke, und schüttelte den Kopf. Nachdem war Koji aus dem raum
gelaufen, fertig machen für seinen TV Auftritt, dann hörte er die Türe - BOOM.
Takuto starrte ins Leere, seit zwei Wochen überlegte er sich dem Sänger endlich
den laufpass zu geben, doch immer wieder wenn er das Thema auch nur ansprach,
hatte Koji ihn mit Tränen in den Augen angesehen,
"Du machst mich krank!"
Hatte der Fussballstar geschrien, und Koji hatte wie ein kleines Kind vor ihm
gestanden und ihn angeschaut.
"Mal wieder also? Takuto was ist in letzter Zeit los mit dir?!"
"Mit MIR??? Du treibst dich mit den... den... Mädchen rum, machst ihnen
Hoffnungen, und dann kommst du nach Hause und lässt alles an mir aus. Und DU
hast die Frecheit MICH zu fragen was mit MIR los ist?!"

Takuto rieb seine Wange, ein kleiner Bluterguss hatte sich gebildet, und er
seufzte als er an den Streit dachte, nacher hatte Koji sich er verdrückt, und
kam betrunken zurück... er hatte angefangen Takuto zu küssen und zu streicheln,
"Hau ab! Lass mich zufrieden du bist ja total zu!"
"Na und?! Wen kümmerts?!"
Hatte er geantwortet, und den flüchtenden Takuto auf den Boden gedrückt, seine
Küsse brannten wie Feuer auf der Haut des Fussballers, und er versuchte sich zu
wehren - jedoch kam er wie gewöhnlich gegen die Kraft Kojis nicht an, er biss
und krazte, damit dieser endlich von ihm abliess, doch Koji sah ihn nur mit
seinem irren Blick an,
"Du hast keine Chance, das weisst du."
Er wurde immer verlangender, und Takuto wurde immer schwächer, dann in einer
Minute wo der Sänger seine Zunge in den Mund seines Freundes steckte, stiess
dieser in weg.
"Hey!"
"Verpiss dich und lass mich in Ruhe!"
Während Koji nach Takuto griff, rutschte dieser auf dem frisch geputzten Boden
aus, und fiel hin, innerhalb einer Sekund war Koji über ihm....

Nach dem nicht ganz freiwilligem Akt der Nähe hatte Koji bemkert das Takuto verletzt ist,
holte ein Pflaster und klebte es auf die blutende Stelle. Der Sportler hatte
seine Hand weggeschoben und sich in eben diese Ecke verkrümelt, in der er nun
noch sass.
"Das muss aufhören ich ich... werde dich verlassen, Koji Nanjo!"
"Ja ja, mal wieder."
Gab dieser zurück, drückte dem völlig fertigen Takuto einen Kuss auf die Lippen
und verliess ehe dieser irgendetwas tun oder sagen konnte den Raum, das Haus,
und Takuto.
"Er hat mich nicht ernst genommen... aber so kann es nicht weitergehen. ich
weiss es ja selber... Hass-Liebe?",
dachte er, während er nicht einmal spürte, das er mit seinen Nägeln auf dem
Parkettboden herumkrazte, so dass seine Fingerkuppen schon leicht bluteten.
Die Türklingel riss ihn aus dem Gedanken, benommen stand er auf und schwankte
leicht als er die Tür öffnete,
"Hi Takut... Meine Güte! Was ist denn mit dir passiert?!"
Takuto schaute in das schockierte Gesicht von Allison, die Studentin aus den
Vereinigten Staaten. Sie studierte Sportwissenschaft und schaute sich jedes
Fussballspiel an, von dem sie wusste das Takuto mitspielte. Gerüchten zu Folge
war ihr Studium nicht der einzige Grund wieso sie sich jedes Spiel ansah...
"Was? Ach nichts. Was machst du hier?!"
"Ich wollte das Interview machen, du weisst schon um 14:30 Uhr wir haben doch
drüber geredet..."
Takuto schaute auf die Uhr es waren schon viertel vor drei! Wie lange hatte er
in dieser Ecke gehockt? Er wusste es nicht...
"Achso ja komm rein, ich zieh mich nur schnell um."
Als er im Badezimmer verschwunden war, fiel ihm ein wie es in der Wohnung
aussehen musste, er zog sich schnell andere Sachen an, und beäugte seine Wunde.
Der Bluterguss war ziemlich angewachsen und schimmerte in sämtlichen Farben, das
Pflaster was Koji ihm aufgeklebt hatte, war völlig durchgeweicht und er zog es
ab. Eine Beule ragte heraus.
"Vielleicht hab ich sogar eine Gehirnerschütterung...", dachte er verwarf diesen
Gedanken aber wieder und ging zurück zu Allison, die sich auf einen der dunkel
blauen Sessel gesetzt hatte.
"So mein Lieber, jetzt erzähl erstmal was mit dir passiert ist. Oder sollen wir
lieber ins Krankenhaus fahren?"
"Nein, mir gehts gut..."
Sie stand auf und drückte ihn an sich,
"Du lügst und das verdammt schlecht, immerhin zitterst du am ganzen Körper und
deine Platzwunde spricht auch nicht für deine Aussage. Also was ist los mit dir?
Du hast dich doch nicht geprügelt, nein das passt nicht zu dir."
"Lass mich in Ruhe, es ist meine Sache was mit mir ist."
"Okey okey, dann halt nicht. Lass uns das Interview machen und ich hau wieder
ab..."
"Alli, sorry ich wollte dich nicht so anfahren."
Schon schob sie ihn Richtung Türe, setzte ihn neben sich in ihren Leihwagen und
düste gen Krankenhaus. Takuto fragte sich allerdings ernsthaft ob sie diesen Weg
überleben würden, denn Allison fuhr wie eine wilde, da sie die Automatik der
amerikanischen Autos gewohnt war...
KRACH machte der Gang, und als er in ihre Richtung schielte, grinste sie ihn
vielsagend an,
"Keine Angst ich weiss wie ich mit Autos umzugehen hab."
Er gab keine Antwort, was war wenn Koji nach Hause kam und er nirgends zu
finden? Der Sänger würde sicher zu Shibuya gehen und ihn löchern - wie immer.
Kein Zettel, kein Brief nichts hatte Takuto zurück gelassen. Naja es würde schon
nicht allzulange dauern...

"Nanjo! Wir müssen noch drei Songs aufnehmen reiss dich endlich zusammen!"
"Ja ja keine Panik, macht den Sound an ohne gehts schlecht."
Die gesamte Crew war genervt, noch drei Songs und die neue Single wäre fertig,
doch Koji machte keine Anstalten sich wirklich anzustrengen, für den ersten Song
brauchte er heute sogar 60 Minuten, sonst war es mit 10 Minuten erledigt aber
heute...
Er schielte auf seine Uhr, schon 4 Stunden war er nun hier, bevor er sich
einigermassen unter Kontrolle hatte, und seine Stimme nicht mehr rauh war,
brauchte es einige Zeit, dann noch die Diskusion darüber, ob er nun Zigaretten
rauchen durfte ode r nicht, wann das neue Video aufgenommen wurde und und und.
Nach Kojis Meinung dauerte das alles viel zu lange, und seine Nerven begannen zu
flattern (er drufte vor den Aufnahmen keine rauchen). Hinter der Glasscheibe
raufte der Produzent sich die Haare,
"Ende aus Stop! Wir holen Shibuya der kriegt ihn immer unter Kontrolle."
"Hey was jetzt?!"
"Wir holen jemanden der dich von deinem Trip runter bringt."
Die Studiotür ging auf, und ein gutaussehender junger Mann trat ein.
"Hallo, was gibts denn wieder mit dem Problem Kind?"
"Geh ruhig rein zu ihm und frag ihn selber."
Shibiyua seufzte und trat in den Aufnahme Raum, die Mirkophone wurden
abgeschaltet und alle anderen verliessen den Raum.
"Was gibts Koji?"
"Hi, nichts was denn? Die spinnen doch da drin machen so nen Aufstand und rufen dich extra... aus dem Büro für nichts"
"Okey, nichts also heisst dieses Nichts zufällig Takuto?"
Nanjos Augen weiteten sich, was Shibuya bestätigung verschaffte,
"Also was ist passiert? Wieder Zoff?"
"Ich... er..."
"Also wieder Streit. Worum gings diesmal. Warte vielleicht das hier?"
Er zog die aktuelle Tagespresse aus seiner Tasche und warf sie vor Kojis Füsse,
dann folgten diverse Klatschblätter, alle mit Kojis Gesicht drauf. "Nanjo Koji
betrunken und von Frauen umgeben" "Teen Star Nanjo Sex und Alkohol Exzesse?"
"Wie weit sinkst du noch Koji?" "Fans in Sorge, Koji Nanjo wann bist du wieder
der Alte?"
"Das wirds sein, richtig? Was denkst du dir?! Du machst nicht nur deinen Ruf
kaputt und dein Leben sondern auch Takutos! Denkst du jemans ernsthaft an ihn?
Und was sollen bitte deine Fans denken? Das du ein Sexgeiles saufendes Monster
bist?"
"Lass mich in Ruhe. Was ich tue und was nicht ist..."
"Nicht deine Sache!! Nimm diese verdammten Lieder auf, dann kommst du mit zu mir
und wir reden mal in Ruhe über einige Dinge."
"Ich muss aber nach Hause Ta..."
"Takuto kommt auch sicherlich mal ohne dich aus. Und jetz streng dich an!"
Wütend verliess er den Raum, und Koji sah auf die Zeitschriften. Er hatte die
Photographen gar nicht bemerkt und wenn dann hätte er ihnen sicher...
"Los weiter gehts!"
Er stellte sich wieder hinter das Mikrophon und begann zu singen, endlich waren
alle zufrieden, zumindest hatte es den Anschein als ob wirklich ALLE zufrieden
wären...

Allison wartete schon seit einer Stunde auf Takuto, langsam begann sie sich
ernsthafte Sorgen zu machen, dann kam er endlich, mit einem verbunden
Handgelenk, einem Verband um den Kopf und - wie er ihr nacher berichtete - einem
Stüzuverband um die Rippen.
"Also was hat er gesagt?"
"Platzwunde am Kopf, Prellung des Handgelenkes, Leichte Schürfwunden an den
Rippen und ebenfalls Prellungen."
"Oha! Siehst du mal war gar nicht so übel das wir nach hier gekommen sind oder?
Wie ist das denn gekommen?"
"..."
Sie öffnete die Beifahrer Tür und er setzte sich mit gesenktem Blick in ihren
Wagen. Konnte er ihr wirklich vertrauen? In drei Wochen war sie eh weg, und
Shibuya konnte er nicht alles sagen was zwischen ihm und Koji los war..
Takuto?"
"Ja?"
"Willst du nicht drüber reden ist das okey. Aber ich rede wirklich nichts aus,
ausserdem kenn ich hier keinen ausser dir wirklich gut, weil sich mir kein
anderer angenommen hat, ausser dir."
Also ob sie seine Gedanken gelesen hätte, er sah sie an, und konnte wirkliche
Besorgnis in ihren Augen lesen. Er war hin und her gerissen was sollte er tun...
"Fahr los."
"Was?!"
"Fahr los, Richtung Kizawa Park."
Skeptisch schaute sie ihn an, dann startete sie den Motor und fuhr unter Izumis
Anweisungen los. Immer wieder wanderte ihr Blick zu Takuto doch dieser hielt
den Blick gesenkt und sagte keinen Ton.
Als sie am Kizawa Park angekommen waren, stieg der Fussballer aus, auch Allison
verliess den Wagen und folgte ihm. Izumi liess sich auf einem Stein nieder, in
der Nähe des Sees. Das Mädchen hockte sich in den Sand. Zum Glück hatte es seit
drei Wochen nicht mehr geregnet.
Sie schwiegen wieder, doch als die Studentin abermals nach Takuto sah, konnte
man Tropfspuren im Sand sehen... er weinte.
"Takuto..."
Die Amerikanerin stand auf und drückte ihn an sich, was um Himmels willen war
los mit ihm?
"Schwöre das du es keinem sagst, sonst schweige ich und rede nie wieder ein Wort
mit dir!"
"Ich hab dir doch gesagt ich sag nichts, also schiess los, wenn du willst."
"Okey also hör zu : Es hat alles angefangen hm wie lange ist das jetzt her..
Vielleicht zwei oder drei Jahre da hab ich Koji das erste mal gesehen.."
Das Mädchen nickte, dann schaute sie ihn mit grossen Augen an, drückte ihn immer
wieder an sich, begann zu schluchzen, fing sich dann wieder, weitete ihre Augen,
und dachte mit jedem Wort was Izumi ihr sagte sie höre nicht Recht...
Als er alles erzählt hatte, dämmerte es schon, und der gesamte Park wurde in ein
sehr dunkles rot getaucht. Izumi schwieg. Allison auch...

"Okey wir haben gelabert Tee getrunken, Sushi gegessen. Jetzt will ich zu
Izumi!!"
"Koji du hast nix kapiert! Gar nichts! Trottel!"
Shibuya stand in der Küche und spülte ab als Koji zu ihm trat,
"Was hab ich nicht kapiert? Ich liebe ihn Mensch!"
"Du machst ihn kaputt Nanjo, er ist nicht so wie du! Und er wird auch nicht so
wie du auch wenn du das immer mit ihm machst!"
"Ich liebe ihn so wie er ist, aber das kapierst DU Nicht!"
"Wenn du das so siehst, weisst du was ich komme mit und werde mit euch beiden
reden!"
Schon knallte er das Spültuch hin, schob Koji gen Tür und stieg in den heissen
roten Flitzer der vor dem Haus stand.
"Mein Auto, ich fahre..."
"Mein Leben, ich fahre, so wie du fährst mein Guter überleben wir das nicht bis
wir an eurer Wohnung angekommen sind."
Schon schubste er den Sänger auf den Beifahrersitz. Er startete den Motor,
"Wow was für ein Karacho! Ich wusste gar nicht mehr wie toll es ist mit diesem
Wagen zu fahren."
Koji sass schmollend in den Sitz gedrückt. Doch der eigentliche Schreck folgt
noch, Izumi machte die Türe nicht auf! Also kramte der Star seinen Schlüssel
heraus, und trat ein... nichts und niemand war zu sehen... Leer - weder der
Fernseher noch das Radio nichts, sie durchforsteten alle Räume, und Shibuya kam
schliesslich aus dem Badezimmer und hielt ein blutiges Pflaster zwischen zwei
Fingern.
"Grosser Gott Nanjo was hast du wieder getan?"
"Hey das war nicht meine Schuld er ist ausgerutscht! Wo ist mein Liebling nur?!
Izumi versteck dich nicht, ich finde dich sowieso."

"Oh Man Takuto das ist ja eine richtige Horrorgeschichte... sorry das wusste ich
nicht. Wieso bist du noch bei ihm? Du hättest ihn längst verlassen sollen."
"Ich kann nicht, er ist nichts ohne mich und ich nicht ohne ihn. Ich brauche ihn
bin regelrecht süchtig nach ihm und das nachem er das alles mit mir gemacht
hat..."
"Du musst weg hier, Takuto, weg von ihn weg aus Tokyo weg aus Japan!"
"Was redest du da?!"
"Du stirbst sonst auf kurz oder lang... du gehst ein mein Lieber."
"Ich hab aber alles hier was mir was bedeutet, mein Fussball, meine Freunde,
meine Geschwister und meinen... Koji."
"Wach auf Izumi!! Ich will nicht zusehen wie du zu Grunde gehst!"
"Was gehst dich an? Wir kennen uns seit ca einem halben Jahr, in drei Wochen
bist du wieder in den USA und lebst dein eigenes Leben. Lass mich ich weiss was
ich tue."
"Sicher?! Bist du ganz sicher? Es ist nicht das erstemal das er sowas getan hat,
das hast du mir selber erzählt... denk doch mal nach Izumi!"
Wieder nannte sie ihn bei seinem Nachnamen, immer hatte sie gesagt das sie sich
nie dran gewöhnen könne das meistens in Japan die Menschen sich mit dem
Nachnamen ansprachen und dann erst der Vorname, er musste lächeln.
"Was ist denn jetzt los?"
"Du hast mich >Izumi< genannt, das hast du noch nie gemacht."
"Stimmt. Aber denk bitte nach ich meine okey wir kennen uns echt nicht so lange
aber ich mag dich sehr und will nicht das du an ihm kaputt gehst."
"Lass uns gehen es ist sicher schon spät."

"VERDAMMT!!! I~ Z~ U ~M ~I!!"
"Hör auf zu schreien er ist nicht hier."
Shibuya sass seelenruhig auf dem Sofa und schaute dem vor Wut rot angelaufenen
Koji zu, wie er die ganze Wohnung auf den Kopf stellte.
Ein Schlüssel drehte sich, und Kojis Freund stand in der Türe mit Allison,
Shibuya ahnte schlimmes - berechtigter weise.
Er trat zu Nanjo und hielt in zurück, dieser wollte schon wutendbrannt auf
seinen Liebsten zustürmen...
"Wo... wo warst du verdammt? Und wie siehst du aus? Verbanndszeug?! Häh?! Und
wer ist das da?"
"Ich bin Allison Mitchel und studiere Sport, ich bin für 6 Monate hier um zu
sehen wie die japanischen Regeln, Teams usw sind. Ausserdem wollte ich mein
japanisch aufbessern. Ich hab Takuto zum Krankenhaus gefahren, er sah ja schlimm
aus."
"Genau so war das und dann haben wir noch ein bisschen geredet. Ich muss
ausserdem mit dir reden, Koji."
"Moment is das `ne Verwörung?"
Hilfesuchend sah Koji zu Shibuya doch der hob nur abwiegend die Hände und
schaute ebenso dumm aus der Wäsche wie der Sänger selber.
"Also, Koji, ich werde in die Vereinigten Staaten gehen."
"WAS WIRST DU?!"
"Ich wollte nach Italien - die wollten mich, das war meine grosse Chance und ich
hab sie aufgegeben weil du mir mit Selbsmord gedroht hast. Ich geh in diesem
Leben ein!"
"Ab... aber..."
"Hör zu lass ihn gehen, Koji", flüsterte Shibuya ihm ins Ohr.
Der starke grosse Sänger fiel auf die Knie, während Takuto und Allison Izumis
Sachen packten.
"Sayonara, Koji..."
Erst als die Tür ins Schloss gefallen war verstand der Star was geschehen war -
Takuto Izumi war fort und würde nie wieder kommen.
"IIIIIIIIIIIIII~ZZZZZZZZZZZZ~UUUUUUUUU~MMMMMMMMMM~IIIIIIIII!!!!!!!"
Koji schob den völlig verdutzten Freund zur Seite und rannte hinter den beiden
her, schwang sich in sein Auto und fuhr los, wie besessen, Richtung Flughafen.

"Guten Abend, mein Name ist Allison Mitchel, ich habe eigentlich erst in drei
Wochen einen Rückflug, aber es hat sich etwas geändert und ich möchte heute
zurück nach Chicago fliegen, ausserdem brauche ich noch ein zweites Ticket."
"Einen Augenblick, ja gut Ihr Ticket können wir umschreiben, das zweite hm... ja
es ist jemand abgepsrungen. Einen Moment bitte."
"Hier ist das Geld, mein Name ist Izumi Takuto, auf mich geht das Ticket."
"Arrigato, Izumi-san."
Er nahm das Ticket entgegen, noch eine viertel Stunde bis zum einchecken, die
beiden steuerten einen Imbiss an, wo Takuto sofort sämtliche Blicker auf sich
zog - männliche sowie weibliche.
"Wie gehts dir?"
"Ich weiss nicht, ein bisschen schlechtes Gewissen hab ich ja schon... aber wenn
ichs jetzt nicht getan hätte dann wohl nie.."
"Genau, nimm den Kaffee mit, wir sind grade das erste mal aufgerufen worden."
Sie schnappten sich die Pappbecher und schlenderten zum Gate 4. Allison war
schon eingetreten, und Izumi wollte sein Ticket grade abgeben als,
"IIIIIIII~ZZZZZZZZZ~UUUUUUU~MMMMMMMMM~IIIIIIIIII!!! Verlass mich nicht!! Lass
mich nicht alleine!! Es tut mir leid! Bitte geh nicht! Ich kann nicht ohne dich
leben!!"
Takuto drehte sich um, Koji - wer sonst - gefolgt von 6 Polizisten, Photographen
und sogar einigen Fans, die Polizisten fuchtlenten wild mit den Armen und
wollten Najo klar machen wollten, dass er kein Ticket hatte, viel zu schnell
gefahren war, diverse rote Ampeln in grün "verwandelt" hatte, eine alte Dame
fast überfahren hätte und und und...
Allison kam wieder heraus, und drückte Takutos Hand, dann gab er sein Ticket endgültig ab, und drehte sich um.
"NEIN!!! TTTTT~AAAA~KKKKKK~UUUU~TTTTTTT~OOOOOO! Ich geh ein ohne dich!!"
Takuto ging weiter, Tränen rannen über seine Wangen doch er musste gehen.
>>PENG<<
Alle zuckten zusammen, Takuto lief zurück... das letzte was er sah bevor er das Bewusstsein verlor, war sein Liebster, seine einzige Liebe, in einem roten See liegend...

Takuto Izumi wollte Japan verlassen, damit er sein Leben wieder in den Griff bekam, und damit er von dem vor Liebe wahnsinnig gewordenen Koji entfliehen konnte, doch mit Kojis Tat würde Izumi ihm nie mehr  entfliehen können von nun an...
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast