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Autor: Ann Morgan
Reviews 1 bis 25 (von 46 insgesamt):
26.01.2023 | 13:17 Uhr
Hallo liebe Ann,

ich hoffe, du hattest einen guten Start ins neue Jahr. Bei mir beruhigt sich gerade der berufliche "Terror" ein wenig und ich habe endlich Zeit, das Review zu schreiben, das ich schon seit Wochen vor mir her schiebe.

Als ich las, wer hinter Grimmaud steckt, dachte ich nur: Wer braucht Feinde, wenn er Familie hat... Ein paar wirklich reizende Exemplare der Gattung "Mensch" haben sich da gesucht und gefunden. So ein Pech aber auch, dass Beauvais den Hintermann nicht kannte. Obwohl - dann wäre die Geschichte mehr oder weniger zu Ende und das wäre schade. ;-)

Porthos muss erst einmal aufgerichtet werden und Athos hat das ultimative Argument. Was, wenn nicht Aramis' Gebete, könnte sicherstellen, dass die drei Kämpfer den Krieg so gut wie unbeschadet überstehen? Und ja, natürlich ist er im Herzen bei seinen Brüdern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tag vergeht, an dem Aramis nicht an sie denkt und um Schutz und Hilfe für sie bittet.

Besonders gut gefällt mir, dass Porthos seinen Kameraden gegenüber zugeben kann, wie er während der Folter Aramis' Nähe und Beistand spürte. (Versuche das heute mal, du bekommst blitzschnell den "Schwurbler"-Stempel und bist abgeschrieben...) Athos und d'Art sehen ihn nicht mitleidig an und erklären ihn für verrückt, sie akzeptieren es einfach und sind froh, dass Porthos aus irgendeiner Quelle die Kraft gezogen hat, um die Folter zu überstehen. In diesem Sinne schließe ich mich dem Trinkspruch an: "Auf die Unzertrennlichen"

Ich danke dir für diese spannende Geschichte und ich bin schon sehr gespannt, wie es bei dir weitergeht. Ich wünsche dir eine angenehme Zeit und freue mich schon auf den nächsten FF-Alarm.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 29.01.2023 | 14:23 Uhr
Hallo meine liebe Brigitte,

ja, grundsätzlich war der Start gut. Beruflich geht es ein wenig hin und her, nervig, aber machbar. Ich hatte gehofft, dass sich bei Dir mit dem Jahresende auch erstmal der berufliche Wahnsinn legt – war wohl vergeblich! Echt schade!
Und Du weißt, dass ich mich immer über Deine Reviews sehr freue, egal, wann sie kommen :-))))

Joah, bei der Familie braucht King Louis eigentlich keine Feinde mehr ;-))
Du – mal zu meiner Info: Wie weit kennst Du die Serie? Ich bin immer davon ausgegangen, dass Du alle 3 Staffeln gesehen hast und deshalb Grimaud und Feron Dir bereits ein Begriff wären. Korrigiere mich, falls das nicht so ist, damit ich nichts spoilere ;-) Vielleicht ist aber das Schauen auch nur so lange her, dass DU Details nicht mehr so genau weißt? Bin neugierig!

Selbst wenn Beauvais sein Hintermänner gekannt hätte, wer weiß, ob ihm das Wissen genutzt und ihm jemand geglaubt hätte. Aber so gelangen die Muskies unbeeinflusst von dem Wissen in Gewässer aus Staffel 3.

Jepp, die Erlebnisse in Chateau Lichtenberg sind nichts, was Porthos so einfach wegstecken kann… Für jetzt hat Athos zumindest seine Sorge um den Fluch ausräumen können. Für uns mag das ein wenig lächerlich wirken – lass Beauvais doch fluchen, sind nur Worte. Genau wie ein Gebet (zumindest der Standpunkt eines Atheisten) – aber damals hatten Himmel, Hölle und somit auch Flüche und Gebete für die Menschen sicher noch eine völlig andere Bedeutung. Und deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die drei sich bei dem Gedanken, von Aramis‘ Gebeten beschützt zu sein, sicher fühlen.
Dieser Dein Satz berührt mich sehr: „…Und ja, natürlich ist er im Herzen bei seinen Brüdern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tag vergeht, an dem Aramis nicht an sie denkt und um Schutz und Hilfe für sie bittet…“ Warum, das wird Dir in Geschichte 28. aufgehen, die schon seit Monaten wartend auf dem Rechner schlummert :-)))))))))))))

Ja, ich finde auch, dass Porthos‘ Offenheit Bände spricht über das Vertrauen der drei zueinander. Dass er nicht als „Schwurbler“ angesehen wird, ist – wie oben angedeutet – sicher auch dem Zeitgeist geschuldet, da man damals vielleicht offener für so etwas war. Aber vor allem, weil die anderen beiden ihn auf einer instinktiven Ebene verstehen, so meine Meinung. Richtig – Akzeptanz, und ist doch letztlich egal, woher jemand seine Kraft bezieht, um so etwas durchzustehen!
Also stoßen wir mit ihnen auf die Unzertrennlichen an!!

Sehr, sehr gerne geschehen – und ich danke meinerseits für die immer wieder feinfühligen, humorvollen, klugen und ausführlichen Reviews!!!
Der Alarm wird eher Mitte/Ende Februar kommen. Ich arbeite zwar an den nächsten Geschichten, aber sie haben die blöde Tendenz, länger zu werden als mal geplant *gequält aufstöhne*. Ich muss zusehen, wo ich sinnvoll abkürzen kann.

Meine Liebe – hab bis zur nächsten Geschichte eine gute Zeit, wenig Stress, und wir lesen uns!

GGLG
Ann
12.01.2023 | 11:09 Uhr
⊱ Hallo,
wieder so eine einfallsreiche und aufregende Geschichte, mit einem wortgewandten und stimmungsgeladenen Schreibstil. Ich fand sie vom ersten bis zum letzten Satz total spannend, nichts unnötig in die Länge gezogen. Mir gefällt einfach deine Erzählweise. Du hast ein unglaubliches Geschick dafür, Atmosphäre zu schaffen!
Baron Beauvais ist nun Geschichte und von Grimaud werden wir wohl noch öfters lesen. Athos und d’Artagnan haben nochmal Glück gehabt, nicht zuletzt wegen einem gerechten General.
Danke mal wieder für diesen Leseschmaus. Die anderen Geschichten von dir sind nicht vergessen.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von Ann Morgan am 27.01.2023 | 18:03 Uhr
Aaawww, und nun bin ich bei der letzten Reviewantwort angekommen... :-)))
Noch einmal: Hallo liebe Carmenza!

Oh Mensch, DU!!!!!!!! "Einfallsreich, aufregend, wortgewandt, stimmungsgeladen..." Herrje, ich hin hochrot vor Freude über dieses riesige Lob zur Geschichte!!! Vor allem über Deinen Kommentar, ich hätte Geschick, Atmosphäre zu schaffen!!! Hammer, DU - tausend Dank :-)))))))))!

Ja, Beauvais ist wortwörtlich einen Kopf kürzer gemacht und somit Geschichte. Grimaud dagegen wird uns natürlich noch begegnen, denn er ist ja keine ERfindung von mir, sondern aus der Serie. Es hat mir großen Spaß gemacht, ihn - und im Nachwort auch Feron - schon einzuführen. Marcheaux hatte ja sogar schon in Waffenbrüder 20. - Schuld und Buße seinen ersten Auftritt.
Athos und d'Artagnan hatten einiges an Glück, dazu einen fairen General und fähige und beharrliche Kameraden, die nicht locker gelassen haben, bis sie Beweise gefunden haben.

Gern geschehen - im Gegenteil: Ich bedanke mich herzlichst für die vielen tollen "zwischenstandsmedlungen", während Du gelesen hast.
Meine anderen Geschichten? HAst Du noch gar nicht alle Waffenbrüder gelesen? *neugierig dreinschaue* Dann viel Spaß damit *Dich breit lieb anlächele*.

Ansonsten geht es irgendwann Mitte/Ende Februar weiter - ich schreibe schon eifrig :-))) Bisher bis Geschichte Nr. 35 *zwinker*...

GLG
Ann
11.01.2023 | 12:35 Uhr
⊱ Hallo,
was ist das für eine tolle Freundschaft, wenn sich einer auf den anderen hundertprozentig verlassen kann. Sogar ihr Leben würden sie dafür hergeben.
Porthos ist in Sicherheit, kann endlich versorgt werden, dafür ist Athos nun gefangen worden. Ich hoffe man kann Beauvais überführen, Beweise hat man ja nun endlich. Auch die Papiere, die d’Artagnan mitgenommen hat, scheinen sehr wertvoll zu sein.
Bin gespannt wie es ausgeht und wie mit der Desertation umgegangen wird.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von Ann Morgan am 27.01.2023 | 17:54 Uhr
Hi meine Liebe,

und hier noch eine Antwort, bevor ich wieder Mama-Kutsche spiele :-):
Jaaaaaa - was für eine wunderbare Freundschaft, sich so aufeinander verlassen zu können! Ganz ehrlich: Das war es, was mich schon als Teenie an den Musketieren/dem Buch sooo fasziniert hat, was ich in der Serie gut umgesetzt finde - und deshalb auch versuche, in meinen Storys durchklingen zu lassen :-))) Ja, sogar füreinander das Leben lassen...
Ich bin fies, ich weiß... Porthos ist nin in Sicherheit (und bei Lupien in besten Händen) - dafür ist Athos gefangen... Zum Haare raufen!!!
Wenigstens haben sie Beweise gegen Beauvais, und d 'Artagnan hat wirklich einen Glücksgriff getan, bevor er das Büro des spanischen Majors abgefackelt hat.
Hach, und auch nach diesem Kapitel bist Du immer noch neugierig auf die AUflösungen - das freut mich ungemein - ich danke Dir!!!

Wir lesen uns gleich noch zum letzten Review; bis dahin
GLG
Ann
10.01.2023 | 18:28 Uhr
⊱ Hallo,
puh, ich habe fast die Luft angehalten. Es hat geklappt. Wahnsinn, denn es war wirklich ein waghalsiger Plan.
Wie Porthos aussieht, darüber möchte ich nicht weiter nachdenken. Nun müssen sie sich erstmal in Sicherheit bringen und dann muss er vernünftig verarztet werden.
Das Baron Beauvais seine Hände im Spiel hat, habe ich bereits geahnt und es wurde bestätigt. Aber Beweise müssen her und dann noch die Sache mit dem Desertieren.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

PS: Von deinen vielen Toffifee habe schon ein Kilo zugenommen. ;-) Die sind aber auch geil. Deine Mail habe ich gelesen. Ich ignoriere einfach das kursiv Geschriebene.

Antwort von Ann Morgan am 27.01.2023 | 12:45 Uhr
Hallo meine liebe1Carmenza!

Schnell noch eine Antwort, bevor ich weg muss:
Oh - wow - so spannend?? *mir hocherfreut die Hände reibe*! Wie gesagt -weil ich ja selbst logischwer Weise weiß, wie es ausgeht, ist es für mich immer schwer einzuschätzen, ob es für die Leser spannend ist, das TEmpo stimmt usw. Deshalb schätze ich solche Rückmeldungen so sehr :-))).

Nein, wie Porthos aussieht, wollte ich tatsächlich auch nicht im Detail beschreiben - es tat mir auch so schon genug weh, ihm das anzutun...! Richtig - in Sicherheit und dann Porthos verarzten, so gut es geht...

Jaaa - ich war ja wirklich begeistert, wie früh Du schon den Verdacht hattest, dass Baron Beauvais hinter Porthos' Entführung steckt, der Bastard!!! Genau - auch damals brauchte man Beweise, vor allem, wenn man einen Adeligen einer Straftat bezichtigt. Und die Desertation steht auch noch im Raum...

Zu Deinem PS: Jaaa - die Dinger sind unmöglich! :-))) Ich esse Toffifee leider auch nur packungs- statt stückweise *lach*! Trotzdem habe ich kein schlechtes Gewissen - bei all der Aufregung braucht man eben Nervennahrung :-))

Ganz, ganz herzlichen Dank auch für diese Rückmeldung!!! Die weiteren Antworten folgen auch - ich freue mich darauf!!!

GLG
Ann
10.01.2023 | 14:50 Uhr
⊱ Hallo,
ein wirklich waghalsiger Plan, aber eine andere Möglichkeit haben sie nicht. Nur gut, dass die Dörfler ihnen helfen.
D’Artagnan kann Alle ausschalten und auf einmal verstummen die Schreie von Porthos. Ich hoffe, er ist nur ohnmächtig geworden.
Prima und super spannend geschrieben.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von Ann Morgan am 14.01.2023 | 16:14 Uhr
Und nochmal:Hallo!

Jepp - ein irrer Plan, und wie im Nachwort erklärt, hätte ich mich nie erdreistet, eine solche Brunnen-Kletterpartie für realistisch zu erachten und gar zu schreiben. Aber da d'Artagnan bzw sogar Luke Pasqualino das in der Serie vormachen, habe ich mich dieser Fähigkeit unserer Gascogners bedient.
Ja, gut, dass die Dörfler auf ihrer Seite stehen - allein hätten sie es nicht geschafft.

D'Artagnan geht trotz porthbos' Schreien kaltblütig vor, und da kein Spanier auch nur im Traum glaubt, sie würden da unten angegriffen, hat er recht leichtes Spiel.
Bis die Schreie verstummen... Ob sich Deine Hoffnung, Porthos sei nur ohnmächtig, erfüllt hat, weißt Du ja schon *zwinker*.

Auch hier wieder heißen Dank für Deine Rückmeldung, es sei prima und super spannend! Gerade das ist etwas, was ich als Autor nicht so gut beurteilen kann, weil ich ja weiß, wie es ausgehen soll/worauf es hinaus läuft! Also danke :-))))

GLG
Ann
10.01.2023 | 08:52 Uhr
⊱ Hallo,
der General hatte Beauvais das Kommando übertragen? Der war selbst überrascht Beauvais dort anzutreffen!
Wurde Porthos etwa gezielt gefangengenommen? Will sich da Jemand rächen?
D‘Artagnan und Athos nun als fahnenflüchtig unterwegs. Die Rettungsaktion wird nicht einfach werden, die Rückkehr ins Regiment noch weniger.
Da hast du dir wieder was Spannendes ausgesucht und wunderbar geschrieben. Liest sich prima.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von Ann Morgan am 14.01.2023 | 16:07 Uhr
Hallo liebe Carmenza,

wie schon an anderer Stelle geagt: Ich habe mich wirkölich gigantisch über all Deine lieben REviews gefreut!! Und nun verdoppelt sich die Freude, wenn ich sie nach und nach beantworten kann :-))))!

Jaja, Dich kann man nicht hereinlegen. Leider haben Athos und d'Artagnan de la Portes überraschte (und unwillige) Reaktion auf Beauvais nicht mitbekommen, und so glauben sie Beauvais zunächst, dass er übergangsweise das Obverkommando habe. Wahrscheinlich haben sie nicht im TRaum gedacht, jemand könne eine solch dreiste und leicht zu widerlegende Lüge von sich geben. Und ihre Sorge galt Porthos, so dass ihr Verstand nicht gaz klar war - im Gegensatz zu Deinem :-)!
Du weißt ja inzwischen, wie alles ausging, und so kann ich nun auch offen sagen: Herrje, was habe ich Dich und Deine scharfsinnigen Mutmaßungen hier gefeiert!! Porthos gezielt gefangen genommen und jemand will sich rächen...!

Ja, dem Militärgesetz nach sind Athos und d'Art jetzt fahnenflüchtig, und das ist in keime Krieg ein Kavaliersdelikt... Und so sind schwere Tage vorprogrammiert, wie Du ja auch ganz klar anmerkst.
Ganz besonder schätze ich auch Deine Rückmeldung, dass DIr das"Grundthema" gefällt und es für DIch prima zu lesen ist!
Innigen Dank, meine Liebe!

Eine Antwort geht noch, also husche ich schnell weiter :-))!!

GLG
Ann
06.01.2023 | 16:02 Uhr
Staffel drei war so eine, wo die "Bösewichte" eher schwach waren. Nicht schwach im Sinne von schwach, sondern man konnte den (Name vergessen) in der ersten Staffel einfach nicht übertrumpfen. Feron war ein Charakter der irgendwie nicht passte. Aber wie du seinen Körper beschrieben hast, tut einem schon selber der Rücken weh. Aber damals gab es dazu ja keine Heilung oder sowas wie Krankengymnastik und dergleichen. Die Menschen mussten damit leben und dem zum Teil schlimmen Schmerzen. Im Moment ist es ruhig, die Lage wird besprochen bzw. die neusten Infos ausgetauscht.

Porthos Gesundheit macht Fortschritte. Gott sei Dank, denn so sieht er dank Tim nicht mehr aus wie eine Mumie XD Man muss sagen, die Suppen die er für Porthos gemacht hat, haben zur seiner Genesung beigetragen. XD
Aber da haben wir es wieder, wie sehr Aramsi vermisst wird. Die Lücke die er hinterlassen hat, kann keiner ersetzen, noch schließen. Für Porthos ist der Verlust von ihm gerade schwer zu ertragen. Er hat ihm in der schweren Zeit sehr gefehlt und dann kommt Athos mit diesen Worten daher, wo einem wieder warm ums Herz wird:

~+~„Aramis mag nicht bei uns sein“, ließ sich Athos vernehmen, und als ob er Porthos’ Gedanken gelesen hätte, fuhr er fort: „Er kämpft nicht an unserer Seite, hält uns nicht den Rücken frei – und doch bin ich sicher, dass er uns genauso wenig vergessen hat wie wir ihn. Dass er auf seine Weise für uns tut, was er kann. Und dass seine Gebete wirken, das haben wir immer und immer wieder am eigenen Leib erfahren. Wir leben, alle drei. Wir sind nahezu unversehrt. Und deshalb kann uns Beauvais nichts mehr anhaben, mes Amis!“~+~

Dennoch wünscht man sich Aramis wieder bei ihnen. *sigh*
Doch fürs erste gibt es hier eine Pause und ich warte gespannt wie es weitergehen wird.
Und was das kleine Päckchen angeht, das kam bei mir an und vielleicht ging meine PN unter, denn ich schrieb dir eine worin ich mich bedankte.
Daher auch hier, vielen lieben Dank dafür, denn ich habe mich sehr darüber gefreut^^

Antwort von Ann Morgan am 14.01.2023 | 15:43 Uhr
Hallo meine liebe Katja,

nun – endlich melde ich mich mal auf das liebe Review!!
Und ich muss Dir direkt recht geben: Die Staffel-3-Bösewichte konnten Richelieu und Rochefort nicht das Wasser reichen. Ich denke, zum Teil lag das daran, dass es 3 (oder mit Gaston sogar 4!!) waren, aber vor allem haben mir gute, schlüssige Motive gefehlt, also, warum sie tun, was sie tun. Richelieu war ein Machtmensch, dem trotzdem Frankreich und der König über alles gingen. Rochefort war in spanischer Gefangenschaft wahnsinnig geworden – größenwahnsinnig, und zusammen mit einem brillanten Geist war das eine hochgefährliche Mischung.
Nun haben wir Feron – was will er? Hmmm… Geld? Macht? Ein bequemes Leben??
Marcheaux ist – sorry - aber nicht die hellste Kerze am Kronleuchter und als solcher nicht wirklich ernst zu nehmen. Befehlsempfänger und (schlechter) Mann fürs Grobe.
Grimaud könnte interessant sein – aber auch hier fehlt mir mehr und schlüssiger Background, aber vor allem einen Grund für seinen tiefen Hass, seine Obsession mit den Musketieren allgemein und Athos im Speziellen. Sorry – aber „sie machen mir meine Geschäfte kaputt“ ist mir viel zu wenig. Und ich habe lange nicht kapiert – wer oder was ist er? Schmuggler? Händler? Gedungener Mörder??
Der einzige, dessen Motiv klar war, war Gaston. Den großen Bruder vom Thron schubsen. Aber er war ein Weichei und ging mir mit seiner jämmerlichen Art nur auf den Keks. Und ein Bösewicht, der mir auf den Keks geht, statt mich zum Zittern zu bringen… Nun ja…
Also versuche ich, die Feinde ein wenig aufzupeppen. Ich biete z.B. Athos einen Grund, Grimaud in 3x01 zu Beginn auf dem Schlachtfeld anzustarren. Das fand ich in der Serie nämlich auch seltsam – keine Erklärung, warum dieser Kapuzenmann Athos so offensichtlich Unbehagen bereitet.
Bin sehr gespannt, ob es mir gelingt, sie ein bisschen furchterregender zu gestalten. Wenigstens ein bisschen ;-)))

Ja, Feron tauchte so aus dem Nichts auf als Bastardbruder, und ich schwanke bei ihm tatsächlich zwischen Abscheu/Verachtung und Mitgefühl. Nee – Heilung oder Krankengymnastik gab es damals nicht. Er konnte nur seine Schmerzen mit Opium betäuben.

Aber zurück zu den Unzertrennlichen :-)))
Nein – Porthos darf natürlich keine langfristigen Schäden davontragen – wir brauchen ihn ja noch ;-)! Und El Maestro hatte ja „nur“ 2 oder 3 Tage mit ihm. Schlimm genug… Und gut, dass Tim ihn nun „entmumifiziert“ *lol*. Aber Suppe ist immer gut, die mochte Porthos! Und bestimmt hat er auch was abgegeben an Athos (der ist ja auch lädiert) und d’Artagnan (der kann immer was Ordentliches zu Essen vertragen) – Danke Tim :-))))))))))))

Und gleich werden wir wieder ernst, denn ja, verdammt: Aramis fehlt wie Hölle!!! Ich schreibe gerade eifrig an mehreren Storys mit ihm und habe ihn sozusagen ständig vor Augen, und so fehlt er mir noch mehr!!!
Solange es Porthos gut geht, er von Tag zu Tag lebt und über-lebt und sich nur um d’Arts und Athos‘ Wohl sorgt, konnte er es akzeptieren. Aber gerade jetzt, wo es ihm physisch und psychisch sch…lecht geht, da vermisst er seinen besten Freund.
Athos findet tröstende Worte – und: Aaaawwww, die wärmen Dein Herz!!!!!!!
Und natürlich hat Annilein einen tieferen Grund, genau das so zu schreiben… Leider offenbart er sich erst in der übernächsten Geschichte – wenn endlich Aramis wieder auftaucht!
Mir geht es ja haargenau wie Dir: Ich fand es grauenvoll, als in 3x01 rauskam, dass Aramis tatsächlich 4 (!!) Jahre lang nicht bei ihnen war!!! In der Serie sind das ja nur ein paar Minuten, aber mich hat diese verdammt lange Zeit sehr, sehr beschäftigt – und deshalb wird uns das auch in den Waffenbrüdern beschäftigen.

Ja, hier gibt es eine kreative Schaffenspause ;-)) Und ich bin auch echt fleißig. Ich habe gestern sogar eine weitere Geschichte endlich angefangen, die schon länger geplant und dringend notwendig ist, und bei Story 27 komme ich endlich weiter (vor Monaten begonnen, dann an einer Stelle einen Hänger, wusste nicht weiter… Jetzt läuft es langsam wieder :-).

Aaaawwww – das Päckchen ist angekommen!!! Von ganzem und aus tiefstem Herzen gern geschehen!!!! Du schenkst mir das ganze Jahr über soo viel, und nun hast Du auch von mir was für das ganze Jahr :-)))))))
Und deshalb auch an dieser Stelle Dir wieder einmal innigen Dank, dass Du mich und die Waffenbrüder weiter sooo treulich begleitest! Danke!!!

Ich informiere, wenn es dann im Februar weitergeht. Hab bis dahin eine gute Zeit, lass Dich von Tim verwöhnen und
GLG
Ann
05.01.2023 | 12:36 Uhr
Hallo liebe Ann,

dann bin ich die erste die ein Review schreiben kann. Auch schön.
Erstmal noch alles Gute für das neue Jahr. Ich hoffe trotzdem noch auf viele schöne Geschichten von dir. Auch wenn ich gut verstehen kann, dass du ein wenig sauer bist, da es so wenig Reviews gibt. Das kenne ich ja selber.

Noch mal vielen Dank auch für deine Post. Ich habe mich sehr gefreut.
Er hat auch einen Platz bekommen.

Jetzt mal zu dem Teil.
Das macht ja auch wieder Lust auf mehr. Da möchte man ja schon wissen was Grimaud und Feron aushecken. Welche Pläne sie noch haben.
Das klingt ja schon alles sehr geheimnisvoll. Ich kann mir denken, dass sie wollen das der Krieg noch nicht endet oder das die Musketiere dabei sterben.
Wenn sie nämlich in Paris wären, würden sie die Pläne durchkreuzen.

Der Schluss war ja noch einmal zum Wohlfühlen. Die Freunde sitzen alle zusammen, trinken und Reden. Und natürlich vermissen sie Aramis. Das geht mir ja auch so. Er fehlt eben an allen Ecken und Kanten.
Aber zum Glück halten sie alle zusammen und keiner ist alleine. Das ist schön und ja, ich freue mich darüber.
Das ist ein gutes Ende.

Matthew McNulty hat in der Serie Domina den Augustus gespielt. Da passte er so gut rein.

So, dann warten wir mal wie es weiter geht. Lass es dir gut gehen.

Liebe Grüße,
Laila

Antwort von Ann Morgan am 05.01.2023 | 18:47 Uhr
Hallo liebe Laila,

das erste Review für mich in 2023 -ganz lieben Dank! Und heißen Dank für die knuffige Karte, die heute ankam!! Das war eine tolle Überraschung, mein Lieblings-Bruderpaar auf meinem Tisch liegen zu sehen, als ich von der Arbeit nach Hause kam *Herzchen in den Augen habe*!!!

Und ja, auch wenn ich jetzt Pause einlege, warten doch noch einige - wie ich hoffe schöne ;-) – Geschichten bei den Waffenbrüdern auf uns!!! Und ganz bald auch wieder mit Aramis, den wir einfach alle vermissen!!! Die übernächste bereits, und ich liebe sie, obwohl (oder weil?) sie ziemlich herzzerreißend wird :-)! Sie spielt noch vor 3x01, und ich bin schon ganz hibbelig, sie Euch endlich lesen zu lassen… mehr sag ich mal nicht ;-)))

Was die „wenigen“ Reviews angeht – manchmal schäme ich mich, weil ich doch drei sooo treue Musketiere habe und von Euch soo tolle Rückmeldungen kriege! Worüber ich mich ab und an halt ärgere ist die Nehmerhaltung vieler Leute. Und enttäuscht war ich, weil ich an meinem Geburtstag poste - ich nehme mir an diesem meinem ganz speziellen Tag Zeit – und Ihr drei Getreuen seid soo lieb und grüßt – aber sonst niemand von denen, die regelmäßig lesen. Und dann frage ich mich schon: Bin ich all den über 100 regelmäßigen Lesern nicht mal ein Wort wert? Bin ich nur Ablieferer für ihr Vergnügen? Und das tut schon weh. Aber ich habe inzwischen resigniert. Ich schreibe und poste für Euch und die anderen Musketiere, die mir auf anderem Weg gratuliert haben und derzeit mit dem RL anderweitig beschäftigt sind, so dass sie hier momentan nicht mittun können.
Ärgern und enttäuscht sein bringt nichts – ich bin schließlich unverwüstlicher Optimist! Aber danke für Dein Verständnis!!

So, nun aber zurück zum letzten Kapitel von „Gefangen“:

Aaawwww – Lust auf mehr, dem kann ich entsprechen (auch wenn es noch ein paar Wochen dauert ;-). Jaja, Grimaud und Feron und Marcheaux sind ja die Antagonisten in Staffel 3, und natürlich werden sie in den Waffenbrüdern auch wieder auftauchen!
Vielleicht hast Du Staffel 3 nicht mehr so in Erinnerung? Dann wird es auf alle Fälle spannend für Dich!! Jepp – die Musketiere zurück in Paris, das will keiner der drei – aber man kriegt ja nicht immer, was man will *lol*!

Und schon wieder entschlüpft mir ein breit lächelndes Aaaaaaaawwwww! Ein Schluss zum Wohlfühlen!!! Genau das war nach der zeitweise doch recht heftigen Geschichte mein Ziel! Gleichzeitig habe ich in Porthos‘ Gedanken etwas angestoßen, das ich für die Folge 3x01 noch brauchte: Aramis fehlt, an allen Ecken und Kanten!
Nein – auch wenn d‘Artagnan und Athos eine Beziehung haben würden sie Porthos nie allein lassen; er soll sich nicht einsam fühlen!!! Das spiegelt so ein bisschen wieder, was Porthos in „Friends with Benefits“ denkt, als Athos ihn und Aramis zusammen in Aramis‘ Bett überrascht. Auch Athos sollte sich nie ausgeschlossen und einsam fühlen – weil sie eben die Unzertrennlichen sind!! Ich freue mich wahnsinnig, dass Dir das auffällt und Du es so magst!!!

Aha – die Serie „Domina“ kenne ich nicht, da werde ich gleich mal googeln. Denn ich mag den Schauspieler auch :-)! Wobei ich derzeit mit Serien mehr als eingedeckt bin – Weihnachtsgeschenke, und wir haben seit Weihnachten auch noch Netflix -oh weh *lach*!

Meine Liebe – tausend Dank für dieses und all die anderen lieben Reviews!!!
Ich gebe Bescheid, wenn’s weitergeht! Bis dahin kannst Du ja auf die Kalenderblätter schauen, zum Trost. Vor allem Juli dürfte Dir gefallen *schon wieder Herzchen in den Augen habe*Dich lieb anlache*!

GLG
Ann
Carima (anonymer Benutzer)
31.12.2022 | 14:58 Uhr
Hallo,
ich melde mich heute auch mal.
Ich habe mittlerweile alle deine Waffenbrüdergeschichten gelesen und bin nach wie vor begeistert, weiter so.
Ich bin vor einiger Zeit eher zufällig auf deine erste Geschichte um die Musketiere gestoßen und musste dann erstmal die Serie schauen.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2023.
VG Carima

Antwort von Ann Morgan am 01.01.2023 | 20:36 Uhr
Hallo liebe CArima!

Als allererstes: Alles Gute für 2023!!!
Und dann: Herzlich Willkommen bei den Waffenbrüdern!!
Ich freue mich total, dass Du Dir Zeit (und vielleicht auch ein bisschen den Mut) genommen hast, mir hier eine Rückmeldung zu hinterlassen.

Was - Du hast die Serie wegen MEINEN Geschichten geschaut?? Ich bin gerade etwas sprachlos und freue mich ungemein! Ich hoffe sehr, dass Dir die Serie auch gefallen hat, ohne die von mir gewählen Pairings ;-)! Aber Constance und d'Artagnan sind zauberhaft zusammen; Aramis und die Königin herrlich bittersüß - und Porthos und Elodie - einfach nur Zucker *wegschmelze*!!! Nur Athos hat in meinen Augen die Falsche abbekommen... Mir hätte eine geläuterte Milady, oder gerne auch Ninon de Laroque aus Staffel 1 weitaus besser gefallen... Aber naja, man kann nicht alles haben. Und hier in den Waffenbrüdern ist es eh anders ;-)

Vor allem freue ich mich, dass Dir die Waffenbrüder auch nach 26 Geschichten immer noch gefallen und dass Du immer noch neugierig darauf bist, wie es weitergeht! Denn ich habe noch einiges an Material auf meinem Rechner schlummern, bis Story Nr. 35. Aber das ist z.T. noch unvollständig, fast nur in meinem Kopf, anderes dagegen fast oder sogar schon komplett fertig. Für die nächsten Geschichten in der Reihe muss ich mir aber jetzt leider erst einmal die Auszeit nehmen, damit nicht mitten in einer laufenden Story Unterbrechungen kommen, das hasse ich nämlich.
Wie erwähnt wird es im Februar weitergehen. Im Zweifel schau mal auf mein Profil, da schreibe ich auch, wenn ich Genaueres weiß :-).

Liebe Carima - es hat mich sehr gefreut, von DIr zu lesen und ich hoffe, dass Du auch mit den kommenden Geschichten noch viel Freude hast! Wenn Du magst, lesen wir uns dann sehr gerne wieder! Ich liebe es, mich mit den Lesern über Gedanken zu den Protagonisten und dem, was sie Kluges oder Dummes tun auszutauschen!

Hab eine gute Zeit und LG
Ann
28.12.2022 | 13:55 Uhr
Hallo liebe Ann,

es hat lange gedauert, aber jetzt.
Noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Ich habe es erst jetzt am Ende des Kapitels gelesen.
Ich hoffe, du hattest einen schönen Geburtstags und tolle Weihnachten.

Zu erwachen wenn die Trommeln in diesem Rhythmus gehen, muss schrecklich sein. In unserer Zeit kennt man das Geräusch zwar, aber es ist doch etwas anders. Kein Wunder wenn Porthos dann sofort auf den Beinen wach.
Er dachte, es geht seinen Freunden an den Kragen. Wenn er dann noch das Wort Hinrichtung hört. Tja was soll er dann denken?
Zum Glück ist er nicht alleine. Lupien findet ihn und klärt ihn auf.
So durfte sich aber auch Porthos davon überzeugen, dass Beauvais wirklich stirbt. Sie mussten bei der Hinrichtung dabei sein.
Nur waren dessen letzten Worte wie eine dunkle Drohung. Da kann man jetzt spekulieren ob da noch etwas kommt.

Sie wurden frei gesprochen. Was für gute Neuigkeiten.

Ach ja, das sollte heißen:
Ich muss nur sagen, ich habe den Schauspieler, der Grimaud in der Serie spielt, in einer anderen Serie gesehen und mag ihn eigentlich.


So meine liebe, dann wünsche dir einen schönen Tag und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Lieb Grüße,
Laila

PS: Ach ja, danke für die Recherchearbeit. Das mit der Todesstrafe wusste ich auch nicht.

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 18:27 Uhr
Und ein letztes Mal für heute: Hallo liebe Laila!

Ich kopiere mal frech Deinen ersten Satz, weil er sooo zutreffend ist auf diese Antwort: Es hat lange gedauert, aber jetzt.
Und heißen, innigen Dank für die lieben Geburtstagswünsche! Die freuen mich auch jetzt noch :-))))))))!!!!! Außer euch drei getreuen Musketierinnen hat da leider niemand drauf reagiert… schade. Aber ich schrieb Brigitte schon: Ich poste sowieso eigentlich nur noch euch dreien zuliebe. Die anderen lieben Review-Musketiere von früher sind mit dem RL ausgelastet, ich habe anderweitig Kontakt mit ihnen. Aber die über 100 Leute, die noch Woche für Woche lesen… Naja, lassen wir das.
Ich hatte jedenfalls einen schönen Geburtstag, tolle Weihnachten und jetzt ein paar Tage Urlaub mit der Familie – es geht mir gut :-)))))))))))))))))) Danke!!!!

Neeeeee – zu dem Rhythmus erwachen ist erschreckend. In Waffenbrüder 20. – Schuld und Buße“ geht es Aramis auch einmal so, bei der Beinahe-Hinrichtung von Lemay und Constance… In unserer Zeit ist so ein Trommelklang nett – weil er nicht mit der negativen Bedeutung einer Hinrichtung verbunden ist.
Porthos denkt das Schlimmste – und ist sofort auf den Beinen, ungeachtet seines miesen Zustands, um es zu verhindern…
Lupien lindert seine Ängste – sehen muss er seine Brüder aber doch, sich mit eigenen Augen vergewissern, dass alles in Ordnung mit ihnen ist – und dass es den Richtigen trifft!

Oh ja – Beauvais kann nicht anders, als seinen letzten Atem auf einen Fluch zu verschwenden… Es kommt noch etwas dazu – aber nur im letzten Kapitel morgen :-))))))))
Athos und d’Artagnan sind nicht nur freigesprochen, sondern ihre Taten wurde auch als das anerkannt, was sie wert waren. Wahrlich gute Neuigkeiten :-)))))))))!!!!!

Danke für die Ergänzung des fehlenden Satzes. FF.de scheint gerne mal Halbsätze zu verschlucken – ist in einem Review von Brigitte auch passiert!
Und ich habe den Schauspieler von Grimaud zwar noch nirgends anders gesehen – aber ich finde ihn durchaus ansprechend und es wäre auch schön, ihn nicht nur als Bösewicht zu sehen! In Staffel 3 erklären sie ja ein wenig, warum er ist wie er ist, und da tat er mir schon leid… Naja, bis er eben… tat, was er so tat (ich will ja nicht spoilern;-)))).

Die Recherchearbeit: Wie immer gerne geschehen – und danke, dass Du das extra anmerkst:-)))))))))!!!!!!!!!!!!!!

Dann bleibt mir nur noch, Dir für dieses und all die vielen, vielen superlieben Reviews zu danken! Komm gut in 2023 an und genieße das Jahr mit dem Päckle, das unterwegs ist :-)))))))))
GLG
Ann
23.12.2022 | 14:25 Uhr
Hallo liebe Ann,

Porthos geht es besser, das ist schon mal ein Lichtblick. Oder auch nicht, denn so fällt ihm auf, dass d'Art und Athos ihm etwas verheimlichen. Athos' Kopf steckt in der Schlinge, die er sich selbst so fleißig umgelegt hat. Nach seinem unfreiwilligen Schläfchen hört er dann die Trommeln, diesen Rhythmus, den jeder Soldat kennt. Eine Hinrichtung steht an. Und auf seine Frage nach Athos und d'Art, erfährt er, dass sie "bei der Hinrichtung" sind. Was soll er jetzt denken, außer dass seine beiden Freunde als unfreiwillige Hauptpersonen den Logenplatz bekommen haben und er alle Hebel in Bewegung setzen muss, um ihnen den Hals zu retten? Zum Glück kann Lupien ihn beruhigen. Nur im Bett halten, das schafft er nicht. Porthos muss sehen, dass der Richtige einen Kopf kürzer gemacht wird...

Und dann haut Lupien Athos einen Spruch um die Ohren, der diesem hartgesottenen Kämpfer erst einmal die Sprache verschlägt. Gut gemacht, Kleiner! Immerhin hat er es geschafft, Athos zum Lächeln zu bringen, das ist schon ein Lob wert.

Ich wünsche dir - natürlich - besinnliche Feiertage im Kreis deiner Lieben, mit genau dem richtigen Schuss Chaos, der zu so einem Fest einfach dazu gehört. Ich werde jetzt erst einmal Kuchen backen und die Geschenke suchen, die noch eingepackt werden möchten.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 18:11 Uhr
Hallo meine liebe Brigitte,

und nun auch hierzu noch die Antwort!!!

Jepp – Porthos geht es besser. Wir brauchen ihn ja noch im Laufe der Serie und der Waffenbrüder ;-))) Dummerweise wacht er zu spät – oder zu früh aus dem unfreiwilligen Laudanum-Schlummer. Früher, dann hätte er gewusst, dass seine Brüder freigesprochen wurden, später, dann wäre de Trommelklang zur Hinrichtung bereits verstummt und er hätte sich unnötige Sorgen erspart.

Oh weh – Athos‘ Kopf in der Schlinge, die er sich selbst so fleißig umgelegt hat – das macht mir Gänsehaut, weil es so wahr ist!
Ich lese gerade noch mal die älteren Waffenbrüder-Storys, und dabei fiel mir auf, dass wir den Trommelklang zur Hinrichtung schon mal hatten! Damals hat Aramis ihn erkannt – als er im Kerker saß und es Lemay und Constance an den Kragen gehen sollte… Von daher: Ja, ein Rhythmus, den jeder Soldat kennt.

Was soll Porthos bei der knappen Info denken? Der Jung-Muskie hätte sich ja auch deutlicher ausdrücken können. Meine Entschuldigung für ihn: Ein Porthos, der außer sich ist, ist wahrhaft furchteinflößend… :-)
Deine Wortwahl haut mich einfach immer wieder vom Stuhl und lässt mich grinsend und zugleich nach Luft schnappend zurück, weil sie so treffend ist!! Hier konkret Deine Umschreibung von Porthos‘ Kopfkino: „…dass seine beiden Freunde als unfreiwillige Hauptpersonen den Logenplatz bekommen haben und er alle Hebel in Bewegung setzen muss, um ihnen den Hals zu retten?“

Lupien ist gut in seinem Job und selbstbewusst – aber Porthos hält er nicht zurück. Er hat Verständnis.

Und aaaawwwww- Lupiens Spruch gegenüber Athos, der diesem doch glattweg die Sprache verschlägt!! Dieser Spruch kam aus dem Nichts in meine Tastatur, so als habe Lupien ihn diktiert :-))))))) Und was freue ich mich, dass Du Lupien dafür feierst :-)))))))))))) Athos lächelt, und Porthos hat sein Lachen wiedergefunden – das ist alles wert!!!!!

Nun, am Ende eines ereignisreichen, manchmal wundervollen, manchmal entsetzlichen, manchmal lustigen und manchmal traurigen Jahres möchte ich Dir auch auf diesem Weg nochmal sagen: Tausend Dank, dass es Dich gibt!
Liebste Grüße vom verrückten Huhn (ich musste da sooo lachen, hatte ich in der Antwort vergessen, zu erwähnen)! Komm gut nach 2023 – und wir lesen uns!
GLG
Ann
21.12.2022 | 10:37 Uhr
Dein Geburtstag ist leider nun schon rum, was Tim und mich aber nicht davon abhalten werden, noch eine kleine Party zu schmeißen *dir schon mal einen kleinen Party Hut aufsetz*
Ich hoffe du hattest einen ganz tollen Tag, hast gefeiert und wurdest reich beschenkt *dich mal ganz feste mit Tim drück*
Und auch bei diesem Kapitel gibt es was zum Feiern, denn Athos und d’Artagnan wurden freigesprochen. Das wusste der arme Porthos aber nicht und machte sich große Sorgen, denn als er erwachte und seine Freunde bei ihm waren, war dieses Urteil noch nicht gefällt. Er ist immer noch schwach, aber er kämpft und seine Entzündungen sind im Griff. Ich mochte aber die Szene, als alle drei schliefen und Porthos zuerst aufgewacht war und über d’Artagnan Haare fuhr. Eine einfache Szene und doch war sie einfach so warm.
Leider ließ das Schmerzmittel nach, aber d’Artagnan bekam von Lupien was und schickte Porthos so wieder zurück ins Land der Träume. Schlaf braucht der Körper um sich erholen zu können. Nur bekam Porthos so das Urteil nicht mit und dachte, das schlimmste sei geschehen. Adrenalin bewirkt fiel, und so steht er auf und allein die Szene, wo er seine geschundenen Füße in die Stiefel steckt... Da zieht sich alles bei einem zusammen. Das müssen Schmerzen sein. Nein, man will gar nicht groß darüber nachdenken. Aber während er sich auf den Weg machte, wird einem wieder gezeigt, wie sehr Aramis fehlt (ich hoffe für dich, dass er bald wieder mit dabei ist!). Aber dann kommt Lupien und er hat sich wirklich verändert. Er ist selbstbewusster geworden, stärker und sieht es jetzt gar nicht gerne, das Porthos auf den Beinen ist. Aber er weiß auch, dass es für seinen Patienten wichtig ist, zu sehen, dass seine Freunde in Ordnung sind und der Feind seine gerechte Strafe bekommt.
Deine Info am Schluss des Kapitels und wenn man die Szene liest, als Beauvais geköpft wurde... Wie grausam muss es damals gewesen sein, wenn gepfuscht wurde. Da fragt man sich, ob der Galgen nicht gnädiger ist. Aber da hat man auch nur Glück, wenn das Genick gleich bricht, ansonsten steht einem einen ebenfalls ein Qualvoller Tod bevor.
Aber zurück zu einem anderen Thema. Sind sind wieder zurück im Zelt und dann kommt Lupien mit seinem Spruch daher. Lachen ist Gesund und so wie Porthos da lachte, ist er auf einem guten Weg der Besserung. Und man merkt, wie die Anspannung von allen weggefallen ist.
Aber nun zurück zur deiner Party... *dir noch ein Cocktail in die Hand drück und zu deiner Torte führ, die mit lauter Kerzen verziert ist* Wünsch dir was, auf das dieser Wunsch auch in Erfüllung geht und natürlich, was ganz wichtig ist, wünsche ich dir ganz viel Gesundheit, und bleib so wie du bist^^ *dich mit Konfetti überschütt*

P.s.: Falls man sich nicht mehr richtig liest, ich habe Spätschicht, wünsche ich dir und deiner Familie noch ganz schöne Weihnachten und erholsame Feiertage^^

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 17:57 Uhr
Hallo liebe Katja,

das macht gar nix, dass mein Geburtstag beim Schreiben Deines Reviews schon rum war – ich freue mich immer von Herzen, von Euch zu lesen!!!! Traurig fand ich echt nur, dass außer Euch drei getreuen Musketierinnen niemand – nicht eine einzige weitere Person! – das zum Anlass nahm, mir auch nur mal zwei Zeilen Review zu gönnen…
Aber das gehört hier nicht her, denn über Tims und Deine Party habe ich mich soooo gefreut, dass ich ein megabreites Grinsen im Gesicht hatte *lol*!!!!!!! Und bei Partyhut muss ich an die Silvesterparty in „Funkenflug“ in Neuseeland denken, bei der Deans Vater Lance dauernd Angst hatte, ER müsse so ein Hütchen tragen *lol*!!!
Danke Euch beiden – für die superlieben Wünsche und den Knuddler *mit Herzchen in den Augen zurückknuddle*

Nun zurück ins 17. Jh.:
Jeah – d’Art und Athos können gleich mit uns abfeiern - Freispruch!!!!!!!! Reich ihnen mal einen von Tims Cocktails rüber! Aber nee, halt – Porthos, unser Ärmster!!!!!
Prompt versteht er was falsch (warum redet dieser dusselige Jungs- Musketier auch nicht ordentlich???? OOookay – Porthos KANN einschüchternd sein…) und denkt das Schlimmste!! Da ist er natürlich noch furchteinflößender ;-))))

Doch zurück auf Anfang – und schon sitze ich hier und schmelze weg, weil Dir eine kleine Szene, die ich aber selbst sooo mag, sooo gut gefällt: Wie Porthos als erster der Drei erwacht und d’Art durchs Haar streicht. Ja – das stahlt Wärme aus, genauso empfinde ich das auch!!!

D’Art sorgt mit Nachschub an Laudanum dafür, dass Porthos sich weiter schont. Lange darf er das nicht nutzen; es ist ein Opiat und macht süchtig. Aber jetzt, ganz zu Anfang der Behandlung – schon okay ;-))) Blöd eben nur, dass Porthos dadurch das Urteil verschläft – und auf den falschen Denkweg geführt wird!

Jaaaaaaa! Adrenalin macht vieles möglich, aber die geschundenen Füße in die Stiefel zwängen… Ich meine, das ist Hölle – wenn man sich nur eine Blase gelaufen hat, ahnt man einen Bruchteil dessen, was er erleidet! Da will man nicht groß drüber nachdenken – und doch freut es mich, dass Du es tust! Dass Du mit unseren Lieblingen mitfühlen kannst! Dann habe ich was richtig gemacht :-))))))))))) Danke!

Ja – Aramis fehlt hinten und vorne… Das wird im letzten Kapitel morgen auch nochmal Thema sein.
Und zu Deiner Beruhigung: Es gibt noch eine Geschichte im Krieg ohne Aramis, dann eine im Krieg mit ihm – und dann sind wir bei Staffel 3 angekommen :-))))))))))))
Ich schaue gerade die 2. Staffel der Serie „Picard“ (Star Trek-Universum), und da spielt Santiago (aka Aramis) mit, und auch wenn es im 25. Jh. spielt, hat er einen Charakter, der Aramis nicht unähnlich ist – Draufgänger, loyal bis zum Letzten und mit seelenvollem Blick!! Jedenfalls ist mir Aramis dadurch zurzeit besonders nah und fehlt mir auch toootal! *wegschmelze*

Und aaaawwww – ja, Lupien ist ein ganz anderer geworden! Er weiß was er kann – ich liebe ihn und bin echt stolz auf ihn – bekloppt, ich weiß… *schmunzel*

Oh ja – Köpfen konnte echt grausam sein! Deshalb wurde die Erfindung der Guillotine tatsächlich als „human“ empfunden – weil sie die menschliche Pfuscherei verhinderte! Und hängen… Wenn nicht das Genick brach, sondern man qualvoll erstickte… Nee, nee, die Menschheit hat eine grauenhafte Phantasie, was Todesarten und Folter angeht!!! Mein Mann benutzt nicht mehr das Sprichwort „ich fühle mich wie gerädert“, seit er in einem Buch über Sprichwörter die Herkunft gelesen hat… Aramis hätte das gedroht, wäre er in 2x10 des Hochverrats verurteilt worden!

Aber nur zu gerne zurück zu einem anderen Thema!!!!!
Lupiens Spruch – er floss aus den Fingern in die Tastatur, als habe er sie mir diktiert. Und so können wir alle gemeinsam lachen. Lachen ist die beste Medizin!!!

Danke, danke, DAANKE – für Party, Torte, Kerzen, Cocktails – und das tolle Review, mit dem Du mir so lieben Einblick in Deine Gedanken- und Gefühlswelt erlaubt hast!!!!!!!

Ich wünsche Dir nun von Herzen einen guten Rutsch und alles, alles Liebe für 2023 – begleitet von einem kleinen Päckchen, das hoffentlich angekommen ist??
Danke, dass es Dich gibt!!

GLG
Ann
16.12.2022 | 16:22 Uhr
Hallo liebe Ann,

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute für dein neues Lebensjahr! Ich wünsche dir viel Gesundheit und Zufriedenheit, beides bleibt im Alltag ja schon mal auf der Strecke. Genieße Deinen Tag und lass dich von deinen Lieben verwöhnen.

Fühle dich aus der Ferne gedrückt!

Brigitte

P.S. Das "richtige" Review wird in den nächsten Tagen nachgeliefert.

Antwort von Ann Morgan am 16.12.2022 | 17:46 Uhr
Hallo meine Liebe!!!!!!

Gerade die, die ich eigentlich nicht explizit ansprechen wollte, weil sie mich sowieso regelmäßig glücklich machen, reagieren als erste :-)))))))))))
Ich danke Dir von Herzen - und ja, ich habe einen schönen Tag - Weihnachtsmarkt und Bummel mit Tocher, schön essen gehen mit meinem Mann...
...und die ganzen richtigen Antworten auf die wunder- wundervollen Reviews kommen noch!! Gerade das letzte hat mich besonders happy gemacht - erkläre ich dann dort :-))))))!!!

GGLG und ein schönes WOchenende
Ann
15.12.2022 | 15:35 Uhr
Hallo liebe Ann,

so jetzt kommt auch von mir ein Review.
Ich muss erstmal meine Gedanken sortieren. Es war ein schönes und bewegendes Kapitel.

Natürlich will D'Artagnan bei Athos sein und auch mit ihm sterben. Mag sein das es romantisch klingt, aber ich kann den Gedanken diese Vorstellung schon gut verstehen.
Aber auch Athos. Er will nicht, das Freund stirbt.
Es muss für D'Artagnan wirklich schwer gewesen sein, ruhig im Zelt zu stehen und seine Gedanken zu offenbaren. Aber man sieht es ihm ja auch an. Zum Glück scheint der General ein gütiger und fairer Mann zu sein.
Er hört sich alles und er wird sich seine Meinung bilden. Für mich klang das alles recht plausibel. Wenn der General den beiden jetzt auch noch glaubt.
Sie haben ja alle Beweise vorgebracht und konnten es erklären.
Scheinbar mag der General den guten Beauvais ja auch nicht.
Der hat sich sein eigenes Grab geschaufelt auch wenn er es noch nicht zugeben will. Klar er ist von Adel. Da muss man ihm ja glauben.
Aber scheinbar eben auch nicht.

Ich möchte dennoch nicht in D'Artagnan und Athos Haut stecken. Sie müssen warten bis der General eine Entscheidung getroffen hat.
Dafür hatten sie einen Moment für sich.
Jetzt müssen sie aber zu Pothos.

Hab einen schönen vierten Advent.

Liebe Grüße,
Laila

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 17:27 Uhr
Hallo meine liebe Laila!

Ich hoffe, Du hattest ein wunderschönes Fest! Und ich finde jetzt endlich mal Muße, hier zu antworten. Aber wir waren ja anderweitig in Kontakt :-)))))))))

Aaaaaaaaaaaww – eins der größten Komplimente, die Du mir machen kannst ist, wenn Du ein Kapitel bewegend fandest!!!

Wir können beide verstehen: D’Art, der Athos bis in den Tod folgen will – und Athos, der ihn mit allen Mitteln am Leben halten will…
Es könnte kitschig-romantisch sein – wenn d‘Artagnan nicht allzu genau wüsste, was Tod bedeutet. Es ist keine verklärte Vorstellung von Edelmut, sondern für ihn als Soldaten etwas sehr, sehr Reales – und trotzdem entscheidet er sich dafür, weil die Alternative für ihn schwerer wäre…
Und auch Athos – natürlich will er nicht, dass sein Freund stirbt! Echt schwierig!

Aber Du hast recht: De la Porte ist ein gütiger und fairer Mann. Er hört sich alles an und will sich selbst ein Urteil bilden. Nicht selbstverständlich – vergleiche ihn nur mal mit dem korrupten General aus der Serienfolge 3x01 – den hätte Beauvais locker bestechen können! Was ein Glück, dass hier der richtige Mann auf dem Posten ist!!

Und noch ein Satz von Dir erleichtert und freut mich ungemein: Dass sich für Dich alles plausibel anhört! Es ist für mich immer ein heikler Punkt in einer komplexeren Story, wenn alle Fäden zusammenlaufen und dann gar noch wie hier in einigen Sätzen auf den Punkt gebracht werden müssen. Das ist echt schwierig, und ichfürchte immer, da Logikfehler zu haben, die meine Leser irritiert die Stirn runzeln lassen… Von daher ist so eine Rückmeldung für mich ungemein wichtig und hilfreich: Danke :-))))))))))))

Tja, jetzt muss der gute General nur die richtigen Schlüsse ziehen und das richtige Urteil fällen… Er mag Beauvais auch nicht, richtig – doch er ist niemand, der den Baron nur deshalb verurteilen würde. Und nicht nur, weil Beauvais von Adel ist, sondern weil de la Porte versucht, ein gerechter Mann zu sein.
Beauvais hat es noch nicht ganz geschnackelt, dass sein Adelstitel ihn nicht mehr schützt ;-)))

Da geht es mir wie Dir – ich möchte auch nicht in der Haut unserer Freunde stecken, die nun eine Nacht lang auf das Urteil warten müssen! Sie haben einen Moment für sich – doch der ist bittersüß. Und natürlich gehen sie jetzt zu Porthos – auch er braucht sie (wie wir auch im letzten Kapitel noch erfahren, das übrigens morgen kommt. Jahresende – Storyende, fand ich irgendwie passend :-))))))))

Meine Liebe – von Herzen Dank für das wunderschöne Review!!!!! Wir lesen uns ganz bald!
GLG
Ann
PS: Post könnte schon morgen ankommen :-)))))
15.12.2022 | 15:04 Uhr
Zum Großteil wieder fit, aber wieder spät dran, wusel ich auch mal hier her.
Die Stimmung ist angespannt (auch wenn wir ja wissen, das soweit alles gut ausgehen wird, zumindest rate ich das... (Tim arbeitet gerade mit scharfen Messern)... Aber zumindest gab es jetzt mal ein gescheites Gespräch, wo alles auf dem Tisch kam. Beauvais hat kaum eine Chance, die Beweise sind ziemlich stark. Aber es gibt leider immer noch das Problem, das Athos und d’Artagnan gegangen sind, auch wenn sie damit all die Beweise erbracht haben und Porthos gerettet.
Natürlich gehen die Gefühle wieder durch und allein wie du de la Porte beschrieben hast und der eine Satz hat es gut auf den Punkt gebracht: De la Porte hatte mit einem Mal das seltsame Gefühl, etwas beizuwohnen, das nicht für seine Augen bestimmt war.
Der arme Mann ist dezent fertig XD
Und Athos sollte sich dringend mal behandeln lassen, anstatt d’Artagnan wieder den Kopf zurechtzurücken. Er sollte doch langsam wissen, wie dieser in solchen Situationen drauf ist. Auch wenn Athos mit seinen Worten recht hat, aber anderseits wird d’Artagnan ohne ihn nur schwer am Leben bleiben. Aber so weit wird es ja nicht kommen! *Schleifgeräusche aus der Küche hör... da werden wohl Messer geschärft*
*dir noch ein paar Selbstgebackene Plätzchen da lass* Und nun warte ich gespannt auf das nächste Kapitel^^

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 17:11 Uhr
Hallo meine liebe Katja!

Schön, dass Du nach der Grippe wieder halbwegs fit bist!! Ich hoffe von Herzen, dass Du eine schöne und endlich auch mal ruhige Zeit hinter Dir hast!

Du… RÄTST, dass es gut ausgeht, während Tim mit Messern hantiert???*schluck*lol* Ja – ich hab den Wink verstanden *Tim ganz lieb angrinse*schluck*lach*. Aber euch zwei kann ich eh nicht täuschen – Ihr wisst ja, dass ich nahe an der Serie bleibe und Staffel 3 noch ansteht.

Klasse, dass Dir das „gescheite“ Gespräch so gefiel! Das war nicht so einfach zu schreiben, weil ich ja auch wollte, dass mal alles auf den Tisch kommt! Da nix zu vergessen war heikel ;-))))
Beauvais hat kaum noch eine Chance, die Beweise sind erdrückend. Aber wie Lupien in einem der letzten Kapitel schon anmerkte heißt das noch nicht automatisch, dass unsere Lieblinge aus dem Schneider sind, was das unerlaubte Entfernen von der Truppe angeht…

Jaja, natürlich gehen die Gefühle durch – vor allem bei unserem gascognischen Hitzkopf. Aber selbst Athos bleibt dieses Mal nicht unberührt, weil es d’Art auch an den Kragen gehen könnte. Ich denke, man kann sie beide verstehen…
Schön finde ich, dass Du den Satz hervorhebst, wie de la Porte das Gefühl hat, etwas beizuwohnen, das nicht für seine Augen bestimmt ist…
Naja, und jetzt muss er erstmal all die vielen Infos sortieren und bewerten. Finde ich fair und verständlich – nur nicht schön für unsere Muskies, die warten müssen…

Jepp – Athos ist immer streng, wenn es um andere und deren Wohl geht. Dabei braucht er jetzt auch mal Lupien! Und er weiß sicher, wie es d’Artagnan umgekehrt geht – aber keiner von beiden kann so richtig ausseiner Haut in seiner Sorge um das Wohl des anderen…*seufz*

Uuupppsss… Tim wetzt die Messer??? Äääähhhh… zum Kartoffel schälen?? *lol*
Ich kralle mir mal die lecker Plätzchen und schleich mich von Hinnen – aber nicht, ohne Dir von Herzen für das wunderschöne Review zu danken – und Tim für seinen Rückhalt unseren Muskies gegenüber!!!

Bis ganz bald und GLG
Ann
PS: Das letzte Kapitel kommt übrigens morgen. Jahresende – Storyende, erschien mir irgendwie passend ;-)
13.12.2022 | 12:52 Uhr
Hallo liebe Ann,

Ich sehe gerade, dass im ersten Satz was fehlt. Vollständig sollte es heißen: Eigentlich ist es eine gute Idee, Athos zu fragen.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 16:57 Uhr
Hi meine Liebe!

Irgendwie verschluckt ff.de offenbar gerne mal Halbsätze! Ist bei einem von Lailas Reviews auch passiert!!
Danke für die Aufklärung ;-)))))

GLG
Ann
13.12.2022 | 12:38 Uhr
Hallo liebe Ann,

Athos hat es nicht leicht. Er bemüht sich verzweifelt, d'Art aus der Sache raus zu halten und der springt immer wieder mit beiden Füßen ins Feuer. Erst legt er sich wie das alte HB-Männchen aus ser Werbung ständig mit dem General an, dann erklärt er lautstark, dass sie GEMEINSAM beschlossen haben, Porthos zu befreien. Da kann man schon mal grantig werden...

Aber ich kann auch D'Art sehr gut verstehen. Wie soll er denn schweigend daneben stehen, wenn sein Olivier, sein Yves, sich um Kopf und Kragen redet? Wenn scheinbar alles gegen ihn spricht, niemand zuhören will und der General gefühlt immer in die falsche Richtung schaut? Ich kann D'Art nicht einmal seinen Hitzkopf vorhalten, ich denke nämlich nicht, dass ich besser gewesen wäre. Gut, beim Militär macht man so etwas eigentlich nicht, als Nicht-Adeliger schon gar nicht, aber da sind wir wieder bei dem "eigentlich ", das es doch eigentlich gar nicht gibt.

D'Artagnan steht eine lange Nacht bevor. Sch... Warterei! Er weiß ja nicht, dass der General gar nicht so abgeneigt ist, ihnen zu glauben und Beauvais sich schon fleißig sein eigenes Grab schaufelt - bildlich gesprochen natürlich. Denn ups, der General setzt andere Prioritäten als Beauvais. Der möchte Überleben, gerne sogar gewinnen und sich nicht nur die Taschen füllen. Was für ein unerwartetes und unpraktisches Konzept!

Ich habe dieses Kapitel sehr genossen. Ich kann mir gut vorstellen, wie oft Athos D'Art am liebsten treten würde. Wie sehr es in d'Art brodeln muss, wenn Athos sich immer wieder selbst belastet und er nicht wirklich eingreifen kann. (So gesehen beherrscht d'Art sich geradezu meisterhaft.) Und der General tut mir leid, er wird ohne Vorwarnung in ein Geflecht aus Lügen und Intrigen gezogen, auf das er bestimmt gerne verzichtet hätte.
Beauvais bedaure ich allerdings kein bisschen. Er bekommt die Quittung für seinen Verrat. Aber im Gegensatz zu den Musketieren wird er vermutlich gar nicht so schnell sprechen können, wie er seine Geheimnisse ausplaudert - ohne dass Gustave auch nur ins Schwitzen kommt.

Ich wünsche dir eine angenehme Woche und schon mal ein schönes Wochenende. (Wenn alles klappt, fahren wir Donnerstag bis Sonntag dem Wohnmobil in den Harz, etwas Schnee genießen.)
Bleibe gesund und lass dich nicht stressen.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 30.12.2022 | 16:56 Uhr
Hallo liebe Brigitte,

Kids und Mann sind beschäftigt, und so komme ich endlich dazu, in aller Ruhe hier zu antworten :-)!

Oh ja, Athos hat es alles andere als leicht mit seinem Hitzkopf… äh, ja, *räusper* - egal, d’Artagnan ist bei aller Reife, die er insgesamt gewonnen hat, am Ende eben doch ein Hitzkopf, ich glaube, darauf können wir uns einigen ;-)) Und er kann ja nix dafür, soll angeblich den Gascognern im Blute liegen (so zumindest Alexandre Dumas – er kannte ja noch kein HB-Männchen *lol*;-).

Und bei allem Seufzen über seine Sturheit, sich mit dem General anzulegen und sich mit beiden Füßen freiwillig ins Feuer zu stürzen hast Du auch Verständnis für ihn. Und das freut mich uuuuungemein!!! Die Rückmeldung ist mir besonders wichtig, weil ich immer mal wieder befürchte, d’Art zu einseitig darzustellen. Aber mir geht es, wenn ich mich in ihn hineinversetze, wie Dir: Denn ja – es geht um seinen Yves. Und den wird er immer bis aufs Blut verteidigen – mit dem Schwert, aber auch mit Worten, wenn nötig. Und was „man“ tut, was sich schickt – das hat unsere vier ja eigentlich noch nie wirklich interessiert, nicht wahr? ;-)

Warten ist Horror. Eine lange Nacht für d’Art, um auf den Schiedsspruch, auf das Schicksal zu warten… Der General ist wirklich ein fairer Mann und Beauvais missfällt ihm schon länger. Trotzdem handelt er nicht einfach nach seinem Widerwillen, sondern prüft die Beweise. Es ist tatsächlich Beauvais‘ Pech, dass er hier auf einen rechtschaffenden General gestoßen ist statt auf einen korrupten oder auf Adelstitel fixierten (der General aus Folge 3x01 wäre sicher geneigt gewesen, Beauvais freizulassen und unsere Muskies zu köpfen…). Also wirklich unpraktisch für ihn, dass da jemand mit Macht andere Prioritäten setzt als er… *hust*

Aaaaaaawwww! Und wie ich mal wieder Dein Review genossen habe!!!! Der Gedanke, wie Athos innerlich seinen Gascogner eine vors Schienbein Treten oder ihn knebeln möchte – umgekehrt aber auch der kochenden d’Artagnan…
Und an de la Porte denkst Du auch, der nun das ganze Lügengeflecht auseinanderfuddeln muss – weil er nicht vorschnell und falsch urteilen will. Er geht den schwierigeren Weg – den richtigen.

Nö – Beauvais muss man nicht bemitleiden. Er hat gepokert – und verloren und bekommt nun die Quittung für Landesverrat. Und mit Sicherheit hat er geplaudert, so viel er weiß. Nur - weiß er was Interessantes? Darauf kommen wir im letzten Kapitel morgen mit einem Satz noch zurück :-)))))))))))

Meine Liebe – wie anderswo schon gesagt aber immer und immer wieder gerne wiederholt: Von Herzen danke für Dein wundervolles Review!!
Ich hoffe, das mit dem Harz UND dem Schnee hat geklappt!?!
Bis später dann und
GLG
Ann
09.12.2022 | 11:58 Uhr
Wieder bin ich kurz vor knapp da, aber mich hat eine Grippe aus der Bahn geworfen und heute ist der erste Tag wo ich sagen kann, jetzt kann ich mal ein Review verfassen.
Diantre hat wohl die Schnauze voll, man kann es dem Pferd nicht verübeln. Aber für das Tier war alles wieder stressig und später wird es dringend mal Ruhe brauchen.
Athos muss auch einiges einstecken, so als Boxsack zu dienen, macht auch keinen Spaß. Aber zum Glück naht die Rettung und d’Artagnan und die anderen befreien ihn. Es scheint alles gut zu verlaufen, bis dann rauskommt das Grimaud das Weite gesucht hat. Athos ist alles anderes als begeistert. Aber sie können es jetzt nicht ändern und sollten erstmal das nächste Problem klären und vielleicht kommt dann auch mal die Zeit, wo sie sich kurz ausruhen können.
Tim will mich wieder auf der Couch sehen... man liest sich^^

Antwort von Ann Morgan am 19.12.2022 | 17:50 Uhr
Hallo meine liebe Katja,

ja, irgendwie ist diesen Advent auch bei mir der Wurm drin! Privat und beruflich passieren ein paar Sachen, die mich Schlaf und Nerven kosten. Gottlob bin ich gesund *toi*toi*toi*! Und ich hoffe sehr, Du auch wieder halbwegs, und vor allem hoffe ich, dass Du Arbeit hast „Arbeit“ sein lassen und Dich auskuriert hast!!! Die derzeit umlaufende Grippe ist nicht ohne; ich kenne einige, die sagen: Schlimmer als meine Corona-Infektion! Krass!!!

Nee, Diantre kann man es echt nicht verübeln, dass er sich verdrückt und vorher noch tüchtig aust(k)eilt :-)))))))) Armer Kerl – aber für Athos‘ Rettung wichtig! Wir hören im Epilog noch von Ihm, versprochen!

Und ja – ich muss zwar grinsen über Boxsack Athos – aber es ist eigentlich nicht zum Lachen. Gar nicht schön. Aber er vertraut felsenfest, dass sein Gascogner ihn raushaut. Und völlig zu recht natürlich.

Tja – natürlich hat
Grimaud das Weite gesucht - wir brauchen ihn ja noch in Staffel 3 *zwinker*: Auch zu seinem Verbleib erfahren wir was im Epilog. Mir hat es Spaß gemacht, ihn hier schon einzuführen. In der Serie sieht man ihn ja zum ersten Mal auf dem Schlachtfeld, und Athos starrt ihn an wie eine Geistererscheinung – fand ich irgendwie komisch... Ich wollte dem einen Hintergrund geben.
Und genau – eins nach dem anderen, wie die Klöße gegessen werden :-)))!
Ausruhen – für Dich und unsere Herzens-Muskies ein dringendes Anliegen. Kommt beim Anfang von Kapitel 12, naja, ein bisschen ;-))) Für Dich dank unserem treuen Tim schon früher!!! Und ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du Dich sogar krank zu einem Review aufraffst!!!!!!! Bedeutet mir unheimlich viel, Du!!!!!!!!!!

Man liest sich – genau! Bis dahin: Bleib/werde gesund!
GLG
Ann
09.12.2022 | 10:23 Uhr
Hallo liebe Ann,

so jetzt kann ich dir auch ein Review da lassen.
Jetzt hat mich der Weihnachtsstress auch gepackt und schon kommt man zu nichts mehr.

Als erstes möchte ich sagen, bin ich froh das Diatre noch lebt und ihm nichts geschehen ist, Ich mag kein Leid von Tieren. Aber er hat sich ja gut durchgesetzt und D’Artagnan zu der richtigen Stelle geführt.
Ein Pferd läuft immer in seinen Stall zurück.

Irgendwann kann Athos auch nicht mehr. Gerade wenn er immer geschlagen wird. Aber woher soll er denn wissen was im Lager geschehen ist? Er war nicht da. Das hätte Grimaud aber auch wissen müssen.
Ihm macht das aber sicher zu viel Spaß.
Ich muss nur sagen, ich habe den Schauspieler, der Grimaud in der Serie spielt.

Ja da hat sich Athos gefreut als die Musketiere ins Lager kamen. Dann taucht auch sein D’Artagnan. Leider haben beide kaum Zeit alleine.
Also Beauvais will Athos als Schutzschuld missbrauchen? AN sich eine clevere Idee. Aber er hat nicht mit D’Artagnan Schwertkünsten gerechnet. Sehr geschickt gemacht muss ich sagen.
Zum Glück ging dann alles gut. Beauvais ist gefesselt und noch am Leben. Die Strafe für Verrat wird auf jeden Fall schlimmer werden.
Athos ist verletzt aber am Leben.
Ich bin schon gespannt was der General dann sagt.

Ich wünsche dir einen schönen dritten Advent.

Liebe Grüße
Laila

Antwort von Ann Morgan am 19.12.2022 | 17:39 Uhr
Hallo liebe Laila,

oh weh – so lange hat’s gedauert, bis ich endlich zum Antworten komme… Bei mir kommt zum Weihnachts“stress“ noch ein Geburtstagsmarathon (3 im allerengsten Familienkreis) und ein kurzfristig anstehendes neues Projekt auf der Arbeit… Egal! Jetzt bin ich hier und genieße es, zu antworten!!

Jaaa! Ich bin auch froh, dass Grimaud Diantre nichts angetan hat. Athos hat schon ein Pferd verloren. Minou ist unersetzbar – aber wir alle haben uns jetzt schon an den Quertreiber gewöhnt, und er kann ja nix dafür, wie er ist! Und er ist zwar kein Fury, doch er führt den Rettungstrupp in die richtige Richtung! Genau – ein Pferd läuft instinktiv nach Hause. Blöd ist nur, dass ein Feldlager kein fester Ort ist… Aber wir erfahren noch, was aus ihm geworden ist, keine Sorge!!!

Nee, auch wenn Athos nicht von einem „Maestro“ befragt ist, kann auch er nichtmehr, wenn er dauernd geprügelt wird. Aber Rettung naht ja :-)))) Richtig – Grimaud wusste genau, dass Athos nicht im Lager war – trotzdem kann er sich nicht vorstellen, dass die Muskies einfach so mit Verstand eigenmächtig nachforschen. Naja, sieh Dir doch mal seine „Mitarbeiter“ an, mitdenken kennt Grimaud einfach nicht *lol*. Jedenfalls ist er überzeugt, dass Athos noch vor seinem Verschwinden ins Elsass das in Auftrag gegeben hat. Das hätte ich im Text besser erklären müssen, sorry!!
Ich schaue mal, wie ich das noch nachbessern kann :-))) Aber genau deshalb schätze ich Reviews auch so sehr – weil sie mich auf Lücken im Verständnis aufmerksam machen (Du bist nämlich die 2., die genau das anmerkt!!) – Danke!!!!
Ob Grimaud irgendetwas Spaß macht? Ich hatte in der Serie nie das Gefühl! Aber wenn, ist es sicher weitaus eher Leute verprügeln als in geselliger Runde wo zu sitzen!!
Hier ist ein Satz im Review, der vielleicht nicht ganz vollständig ist: „Ich muss nur sagen, ich habe den Schauspieler, der Grimaud in der Serie spielt.“ Oder meintest Du „hassen“ statt „haben“?

Awww, ja, d’Art rettet Athos – das musste einfach mal so rum sein – und leider haben sie nur sehr wenig Zeit allein…
Ich musste soo lachen, wie Du schreibst: „Also Beauvais will Athos als Schutzschuld missbrauchen? An sich eine clevere Idee. Aber er hat nicht mit D’Artagnan Schwertkünsten gerechnet.“, Zu blöd auch, Baron, wenn d’Artagnan erst so richtig aufdreht, wenn man den Fehler begeht und seinen Freund als Schutzschild missbrauchen will *kicher*.

Jepp, so weit ist erstmal alles gut. Beauvais gefangen, Athos lädiert, aber so weit okay und jetzt gehen sie zum General. Ich freue mich immer wieder soo sehr über Deine lieben Reviews und darüber, dass Du Dich auch immer schon gespannt auf das neue Kapitel bist! Ist echt Balsam für meine Seele in diesen hektischen Zeiten, zumal die Story nun doch viel länger wurde und es nix mit vorgezogener Winterpause wurde… Ich kämpfe in den letzten 3 Wochen immer, das neue Kapitel rechtzeitig zum Posten fertig und rund zu haben, und wenn das dann jemand würdigt (meine drei superlieben persönlichen Musketiere), dann tut das einfach nur gut! Also: Danke, Du!!!!!!!!!!!

Wir lesen und bald wieder!

GLG
Ann
08.12.2022 | 20:28 Uhr
Hallo liebe Ann,

eigentlich ist es, Athos zu fragen, was seine Leute machen. Eigentlich sollte er als Kommandant das ja auch wissen. Wenn man aber genau weiß, dass der in den letzten Tagen nicht im Lager war, relativiert sich das irgendwie. Woher soll Athos das denn bitte wissen? Hellseherische Fähigkeiten hat er wohl keine, sonst wäre Porthos nicht entführt worden. Und um Teeblätter oder Kaffeesatz zu lesen, fehlt gerade das Ausgangsmaterial. Zum Tee trinken hat man ihn ja nicht ins Lager "eingeladen"... Aber die eine blöde Frage passt irgendwie zur nächsten, nicht wahr? Wie, Elitesoldaten ergreifen die Initiative und ermitteln im Zweifel sogar gegen Adelige? Geht doch gar nicht! Adelige haben über jeden Zweifel erhaben zu sein, oder so - oder nicht?

Nach diesen Geistesblitzen widmet Grimaud sich wieder seiner Befragung und der arme Athos muss leiden. Wie gut, dass Diantre erst einmal für eine Pause sorgt. Braves Pferd! Auch wenn der Arme nur Panik schiebt und weg will, er lockt Verfolger hinter sich her, die dann den Musketieren unfreiwillig die Suche nach dem Lager erleichtern. Wie blöd muss man sein, um auf direktem Weg zurück zu reiten, wenn man vom Gegner verfolgt wird? Schon gut, war eine rhethorische Frage...

Wie war der Spruch noch? "Einmal mit Profis arbeiten..." Das denkt Beauvais sich bestimmt auch, als sein Lager plötzlich von Musketieren überrannt wird. Aber Profis sind teuer und man spart ja gerne an der falschen Stelle. Er versucht zu retten, was zu retten ist und so darf d'Art einen Teil seiner Anspannung los werden und Beauvais vermöbeln. Von wegen Hitzkopf, wenn man ihn lange genug ärgert und er richtig wütend wird, ist er plötzlich eiskalt. Athos kennt das schon, Beauvais nicht und so zeigt der "Bauerssohn" ihm mal, wie man richtig kämpft. Wie erwartet ist Beauvais ohne seine Handlanger kein Gegner für einen kampferprobten Musketier. Ich weiß nicht, ob es sein Glück oder sein Pech ist, dass Athos sich durchsetzen und d'Art zurückruft. Beauvais wird es am Ende wohl eher als Pech empfinden.

Jetzt müssen die Musketiere "nur noch" Athos auf den neuesten Stand bringen, Beauvais zum General schleifen und den von Schuld (Beauvais) und Unschuld (Athos und d'Art) überzeugen - und natürlich Diantre finden. Auch wenn die Aufgaben nicht einfacher werden, zumindest die Liste wird kürzer.

Ich danke dir für die schöne Fortsetzung und freue mich schon auf den nächsten Teil. Beauvais wird doch bestimmt noch versuchen, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen... Oder?

Lass es dir gut gehen und genieße die Vorweihnachtszeit - auch wenn gefühlt alles immer schneller und chaotischer wird.

Liebe Grüße

Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 19.12.2022 | 17:19 Uhr
Hallo liebe Brigitte,

durch den Eisregen musste ich heute kürzer arbeiten – keiner meiner Teilnehmer kam durch (ich schon, mit Luft anhalten ;-). Jedenfalls kann ich nun schamlos die gewonnene Zeit nutzen, um endlich mit dem Antworten zu beginnen – ein wirklich wundervoller Tausch!!!

Ja, da fehlte am Satz etwas, aber ich ahnte, was Du meintest ;-)! Eigentlich…macht es Sinn und sollte Athos wissen, was seine Leute treiben. Hellsehen kann er nicht (obwohl ich zuuuu gerne sehen würde, wie Athos über einer Tasse mit Teeblättern hockt und murmelt: Der Grimmmmm!! – Äh, sorry, falsches Märchen…) Und Grimaud weiß sehr wohl, wo Athos in den letzten Tagen gesteckt hat (und eigentlich auch am besten gleich hätte bleiben sollen, tot oder gefangen, ich glaube, da wäre Grimaud flexibel gewesen ;-). Grimaud ist nicht blöd – aber wie Du schreibst, schätzt er Elitesoldaten falsch ein und ist deshalb überzeugt, Athos habe das Schnüffeln in Auftrag gegeben.
Grimaud glaubt auch nicht, dass Adelige über alle Zweifel erhaben sind – er glaubt nur, dass die dumme Masse (also so ziemlich alle außer ihm) so obrigkeitshörig ist. Wie auch immer – er stellt dem falschen Mann die falschen Fragen. Der Beginn einer herrlichen Feindschaft. Naja, obwohl die ja schon vor 10 Jahren mit Aramis begann… *schmunzel*

Jaja, üble Geschichte… Nun ist nach Porthos auch Athos dran, wobei Du ja schon weißt, dass es ihn weit weniger trifft. Diantre… Und ich muss grinsen. Ich mag den Guten. Er ist kein Fury, und doch führt er den Rettungstrupp indirekt zum Ziel. Naja, die Dummheit der Söldner spielt da auch eine Rolle. Sie wollten sich zu ihren Kameraden flüchten (im Rudel sind die Feiglinge stärker), dann hat jemand einen Geistesblitz gehabt oder Dich gehört („Wie blöd muss man sein, um auf direktem Weg zurück zu reiten, wenn man vom Gegner verfolgt wird?“), aber zu spät.

Jaaa – da musste ich soo lachen (Beauvais‘ Gedanken „Einmal mit Profis arbeiten…29 Ist halt blöd, wenn man zu geizig für gutes Personal oder zu intrigant für loyale Männer ist…
Jaja, d’Art darf sich ein bisschen an Beauvais austoben. Hab ich ihm mal gegönnt :-) Schön finde ich, wie Du erkennst, dass unser Hitzkopf plötzlich eiskalt werden kann… Und wieder ein wenig Standesdünkel, wobei Beauvais zumindest so viel Verstand hat zu erkennen, dass ein Leutnant der Musketiere dann doch nicht zu unterschätzen ist. Er will ihn nur hinhalten, bis Grimaud zurück ist…*Lachen als Husten Tarne* Naja, Du ahntest ja schon, dass der auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist. Wohin, erfahren wir übrigens im Epilog :-)

Wie wir letzten Freitag lesen konnten ist es für Beauvais nicht gravierend schlimmer, verschont worden zu sein. Aber die Musketiere sind keine Banditen oder gesetzlose Rächer; ich hielt es für besser, den Rechtsweg einzuhalten, und Athos wohl auch ;-))).

Okay, von Deinem „nur noch“ ist fast alles abgehakt – bis auf den armen Diantre!!! Wo steckt der Bursche? Ich hole mal die Möhren raus…

Natürlich hat Beauvais noch was versucht – dreist lügen kann er ja. Aber Du weißt ja auch schon, wie viel ihm das genützt hat…

Dir danke ich für die launige Rückmeldung, die mich auch beim Zweit- und Drittlesen immer wieder zum Schmunzeln und Lachen gebracht hat – in den letzten beiden chaotischen Wochen unschätzbar!!!!!!!! Und ich freue mich immer ungemein, zu lesen, dass Du Dich nach all der Zeit immer noch auf neue Kapitel freust!!Danke!!
Auch für Dich: Halte die letzten Tage bis Weihnachten noch den Kopf über Wasser! Wir lesen uns, und bis dahin alles Liebe und
GLG
Ann
02.12.2022 | 11:16 Uhr
Ich schaffe es noch.. ich schaffe es noch! *schwer atmend hier her wusel und ein Review da lass* Mal kein Stress zu haben, was ist das? *röchel*
Oder keinen Ärger zu haben, wie die Musketiere es haben, was sie sich im stillen sicherlich auch denken XD
Athos ist weiterhin noch nicht da und es kommt immer mehr und mehr raus. All die neuen Informationen mögen zwar sehr gut sein um den Ar... *plötzlich einen von Tims Plätzchen im Mund hab* zu überführen, aber im Moment sieht es für Athos auch nicht gut aus.
So gesehen rennt ihm die Zeit davon. Aber vielleicht findet Athos selbst noch einen Weg raus. Aber natürlich wäre es am besten, wenn die anderen schnellst möglichst auftauchen würden.
Ich muss gleich in die Arbeit, aber ich lasse dir noch ein paar selbstgebackene Plätzchen von Tim und mir da.
Wir lesen uns bald wieder^^

Antwort von Ann Morgan am 06.12.2022 | 19:52 Uhr
Yeah!!! *Katja-Fanfähnchen schwenke*! Schneller als das neue Kapitel!!!! :-))))))

Und - das fragst Du mich??? Ich wollte ja eigentlich "früh in die Weihnachtspause gehen, um Stress zu vermeiden". Nun gestaltet sich "Gefangen" als weit sperriger, als geahnt. Aber es macht so `nen Spaß zu schreiben, und die Protas machen eh, was sie wollen *insbesondere d'Art strafend anstarre*... Es gibt jetzt doch noch 2 Kapitel, verflixt... ... ... Aber ich liebe sie ;-)))
Naja, und nebenbei wird es auf der Arbeit ganz spontan sehr... spannend *schief grinse*. Aber was soll's, jetzt antworte ich Dir hier erstmal ganz entspannt *Relax-Tee schlürfe*Tim auf die Finger klopfe, der da was reinmischen will*:

Muskies und "keinen Ärger haben"?? Und wovon träumen wir nachts (äh...ja... falsche Frage *lach*)!

Immer mehr Puzzleteile kommen zusammen, bilden ein unschönes Bild - und Athos ist noch immer nicht zurück.
Soso - DAfür sind Tims Plätzchen also... Ich habe mich soooo beäumelt und Katja mit Plätzchen-Knebel ganz deutlich vor mir gesehen! *lol*!!!!
Okay, sie können Beauvais also jetzt überführen - aber das nützt nix, wenn sie ihn nicht haben, er dafür aber Athos hat...!
Hmmm - ist Athos die "damsel in distress" die gerettet werden muss, oder haut er sich selbst raus - oder passiert was gaanz anderes??? Wahrscheinlich weißt Du es schon, es steht im letztgeposteten Kapitel ;-)))

Ich hoffe (wider besseres Wissen), dass die Arbeit Dir doch etwas Luft zum Durchschnaufen lässt!
Und dass Du bald Urlaub hast zum Erholen!!!
Dir danke ich herzlichst für das Review - und Tim und Dir für die Plätzchen *die leckeren Dinger misstrauisch beäuge und mich frage, wofür Tim MIR den Mund stopfen will?* Ach, egal, sei's drum! Lecker!!!!

Wir lesen uns gerne bald wieder! Hab bis dahin eine gute Zeit, und pass auf Dich auf!!!!!!!!

GLG
Ann
30.11.2022 | 13:12 Uhr
Hallo liebe Ann,

so jetzt gibt es auch ein Review von mir.

Es muss ja noch etwas negativ passieren. Aber fangen wir vorn an.
Ich bin froh, dass Porthos in guten Händen ist. Er bekommt medizinische Hilfe und wird von Freunden versorgt. Das ist schon mal gut.
Ich mag diesen kleinen Trupp wie Lupien, Thierry, Jacques, Marcel und Furet. Sie sind mir wirklich sympathisch. Hier können sie auch alleine denke (auch wenn das blöd klingen mag. Sie sind nicht nur Füllmaterial).
Sie wollen Athos, D’Artagnan und Portos helfen. Dafür sammeln sie dann auch fleißig Beweisen und finden den Brief.
Marcel weiß das es die Handschrift von Baron Beauvais ist. Schon mal gut.
Jetzt müssen sie nur noch zum General.
Aber leider ist Athos schon gefangen genommen wurden.

Es war ja klar das Beauvais keine Soldaten anheuert sondern Söldner.
Oh ja, an Grimaud erinnere ich mich auch noch aus der Serie.
Na das kann was werden. Aber ich denke und hoffe, dass D’Artagnan seinen Athos retten wird.

Liebe Grüße,
Laila

Antwort von Ann Morgan am 01.12.2022 | 23:58 Uhr
Hallo liebe Laila,

rechtzeitig vor dem neuen Kapitel morgen hier auch meine Antwort :-)))!

Oh, sorry... aber das ist Murphys gesetzt - das immer noch was schief geht ;-))
Aber Du bist ja jemand, der auch das Positive sehen kann: Porthos ist schon mal in sehr guten Händen! Lupien ist nicht nur ein guter Arzt, sondern auch unseren Lieblings-Musketieren persönlich verbunden. Wie Du schreibst - Porthos ist jetzt unter Freunden :-)))

Aaaaw, ja ! dieser kleine Trupp, den Du so magst, sind ja alle im Laufe der Zeit bzw. der Waffenbrüder-Geschichten von mir erfunden, und sie sind mir auch ans Herz gewachsen!!! Ich fand an der Serie schon ein bisschen seltsam, dass immer irgendwie offenbar nur 4 Musketiere die ganze Arbeit machen, der REst war nur Statisten, die in blauen Ersatz-Umhängen dumm herumstanden. Namentlich fällt mir eigentlich nur der alte Serge ein, und in Staffel drei Brujon, der Kadett. Aber ich wollte unseren Helden Kameraden an die Seite stellen. Und so entstanden erst Belmar und Montpellier (der ja leider in "Tot" ein übles Ende nahm), dann Jacques als d'Artagnans Stubenkamerad, Thierry in "Friends with Benefits", und natürlich die ganzen Kadetten in "Alte Feindschaft". Und das ist praktisch, kann ich doch jetzt einfach auf sie zurückgreifen, wenn ich Musketiere brauche.
Und nein, dass klingt üüberhaupt nicht blöd, wenn Du schreibst: "Sie können auch alleine denken... sind nicht nur Füllmaterial" - denn jaaaa: Genau das ist auch meine Absicht, lebende, atmende Wesen mit Persönlichkeit aus ihnen zu machen. Daher nehme ich diese Deine Aussage als riiiesiges Lob! Danke!!! :-)))
Und ja, sie sind fleißig und finden diesen verräterischen Brief. Und das war Teamwork: D'Artagnan hat den Brief zwar con Lichtenberg mitgebracht, aber wenn Marcel nicht des Barons Handschrift erkannt hätte, hätte das nichts genützt.
Ja, jetzt mü+ssten sie nur noch zum General. Wenn dann Athos endlich mal bei käme... Wo bleibt er nur?? Ach herrje, hoplla - da wird er glatt von Beauvais' Söldnern gefangen genommen!! Siehe DEin allererster Satz...

Hah - sehr schön, dass Du Dich noch an Grimaud aus der Serie erinnerst! Ich führe ih hier etwas früher ein. Bei seinem ersten Erscheinen in Folge 3x01 irritiert er ja Athos sehr, und ich habe mich da immer ein wenig gewundert. ich hatte immer das Gefühl, er kennt ihn schon irgendwoher. In der Serie gab es dafür keinen Hinweis. Ich habe ihn mir selbst gebastelt ;-))

Und Dein letzter satz: Aaaawwwwwwww :-)))))))))) Beim ERstlesen des Reviews gestern. nach einem nervigen Arbeitstag, hat mich das sooo zum breit lächeln gebracht: ...dass d'Artagnan seinen Athos retten wird!!! Mir gefällt Deine Wortwahl ungemein - und das Vertrauen, dass Du in unseren Gascogner hast - und das Du ja eindeutig mit Athos teilst *Dich breit anlächele*!!

Meine liebe Laila: Innigen dank für das wunderschöne, liebe Review!!!

Bis morgen und
GLG
Ann
25.11.2022 | 19:49 Uhr
Hallo liebe Ann,

bevor das nächste Review nicht geschrieben wird und weil ich gerade so schön im Schwung bin:

Es waren also keine Soldaten unterwegs. Und Beauvais hat auch kein Taschentuch verloren. Aber den Hauptmann der Musketiere, den hätte er schon gerne in seinen Fängen. Und somit dürfen seine Männer dumm in der Gegend herum reiten und die Nadel im Heuhaufen suchen. Verdient haben sie ihren Zufallsfund nicht, aber besser so, als wenn Porthos ihnen auch noch in die Hände gefallen wäre. Betriebsblind sind sie auch, ihnen fällt nicht einmal auf, dass sie doch eigentlich zwei oder sogar drei Musketiere finden sollten.
Beauvais fragt immerhin noch, schluckt die Antwort aber, ohne mit der Wimper zu zucken. Ein Fehler, der uns nicht passieren würde. Wären d'Art und/oder Porthos wirklich tot, dann würde Athos das nicht verbergen können. Aber für Beauvais ist nur ein Mensch wichtig - wie kann er da auch ahnen, dass andere Leute andere Prioritäten haben. Skandalös!

Porthos ist in guten Händen, von Athos kann man das nicht behaupten. Grimaud freut sich für meinen Geschmack viel zu sehr darauf, sich an ihm auszutoben.
Woher kenne ich den Namen Grimaud? In der Serie ist er in Staffel 3 der Gegner der Musketiere. Aber hier? Gehört er zu den Handlangern aus Friends with Benefits, die im Kapitel 9 Aramis zusammenschlagen?

Immerhin sind die Musketiere gewarnt und können Beauvais sogar mit den Unterlagen der Spanier in Verbindung bringen. Er hat Porthos also tatsächlich an die Spanier ausgeliefert. Jetzt müssen sie nur noch Athos finden und befreien und Beauvais mit den Beweisen beim General abgeben. Könnte in Spaziergang sein, aber ich fürchte, ganz so kampflos geben sich die Männer nicht geschlagen. (Und wenn Grimauld noch in Staffel 3 aktiv wird, dann wird ihm wohl die Flucht gelingen, oder?)

Ich bin gespannt. Erst einmal schnappe ich mir die Schüssel mit den Toffifee und verschwinde aufs Sofa. Das weint sonst.

Ich wünsche dir einen schönen 1. Advent und eine angenehme Woche.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 29.11.2022 | 12:29 Uhr
Zum zweiten Mal hallo! :-)))

Na, wenn Du gerade so schön im Schwung warst, wer wäre ich, Dich zu bremsen… :-))))

Nee, keine regulären Soldaten – wie eben schon gesagt, hattest Du mal wieder den richtigen Riecher. Ob Beauvais ein Taschentuch verloren hat, wage ich nicht zu verneinen – aber danach halten die Söldner jedenfalls nicht Ausschau ;-))), sondern warten auf potentiell zurückkehrende ungeliebte Muskies. Der gute Baron will auf Nummer Sicher gehen (dass die Unzertrennlichen immer wieder unverschämtes Glückhaben und sogar von den Toten auferstehen – Waffenbrüder 11. – Tot - , hat sich sicher herumgesprochen ;-)).
Wären die drei etwas früher zurückgekehrt, wären sie dem Suchtrupp vielleicht entgangen. Es war also dann wirklich doch auch mal Pech im Spiel. Naja, und zählen ist halt nicht jedermanns Stärke.
Beauvais schluckt die Erklärung, weil er genau das ja eigentlich gehofft hatte – dass die drei, vor allem Athos, für immer im Schlund der Spanier verschwinden. Und da er, wie alle selbstverliebten Menschen, nicht versteht, was die drei einander bedeuten, und dass Athos niemals so cool auf den Tod der zwei anderen reagieren würde, wird er eben auch nicht misstrauisch.

Porthos ist bei Lupien – und damit, wie wir ja seit „Alte Feindschaft“ wissen, wirklich in besten Händen. Athos nicht, nee… *hust* Und Grimaud hast Du absolut richtig einsortiert – sowohl was Staffel 3 als auch Friends with Benefits angeht *begeistert herumtanze*. Wie gesagt, ich mag es Bögen über längere Zeit hinweg zu schlagen, und ich freue mich wie Butterplätzchen, wenn das dann auch jemand merkt!!

Tja, für Beauvais wird es eng – euphemistisch gesprochen. Er hat Porthos den Spaniern „empfohlen“ und noch mehr Dreck am Stecken, und für alles gibts auch noch Beweise!
Dass Franzosen mit den Spaniern Geschäfte machen, spielt ja auch in 3x01 eine nicht unerhebliche Rolle; daran habe ich mich diesbezüglich orientiert.
Okay, ich geb das dann mal so weiter: Spaziergang mit 1. Athos finden und 2. befreien, 3. Beauvais gefangen nehmen und 4. ihn samt sämtlicher Beweise vor den General schleppen. Marcel schreibt mit (als pflichtbewusster Adjutant ;-). Mal sehen, welche Wünsche ich meiner lieben Brigitte am Freitag erfüllen kann *zwinker*
Blöd, dass niemand außer Dir Grimaud auf dem Schirm hat… also, bisher *lach*. Und dass die blöden Söldner irgendwie nicht so wirken, als würden sie friedlich aufgeben…*hust*

Ich schiebe Dir nochmal eine Extraportion Advents-Toffifee rüber zur Couch und bedanke mich mit Freuden ein zweites Mal für heute für ein geniales Review!!!

Dir nun eine gute Rest-Woche (3/10 sind geschafft!!!!), und bis Freitag dann!

GLG
Ann
25.11.2022 | 18:50 Uhr
Hallo liebe Ann,

gerade will ich das neue Kapitel genießen, da fällt mir ein, dass ich zwar ein Review angefangen hatte, es aber nie abgeschickt wurde. Das will ich jetzt erst einmal nachholen.

Der Rückweg wird anstrengend, das war klar. Porthos kann nicht wirklich helfen, er ist verletzt, hat Schmerzen, gehört eigentlich ins Bett und nicht auf dem Pferderücken durch die Gegend geschleppt. (Was sollen sie machen, mal schnell den Rettungshubschrauber anfordern ging ja nicht.) Mit ihrem Gewaltritt können sie zwar verhindern, dass die Spanier sie sofort einholen, aber Porthos muss darunter leiden. Sein Körper macht schlapp, die Belastungen der letzten Tage waren einfach zu viel.

Aber auch Athos ist erschöpft, sonst würde er sich nicht darüber wundern, dass d'Art sofort weiß, weshalb sie sich trennen sollen. Sie sind erfolgreich. Athos kann den Suchtrupp weglocken, d'Artagnan Portos ins Lager zu den Musketieren bringen. Aber was suchen die Soldaten? Hat etwa ein Adeliger sein Taschentuch verloren? Ich meine, wenn jemand desertiert, der kommt normalerweise nicht wieder zurück. Also verschwenden sie doch eigentlich nur ihre Zeit, oder?

Die Sache mit der Feldflasche ist gut gelöst. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass die Recherche ganz schön aufwändig ist. Da ist es einfacher, Fantasy zu schreiben - mit Magie kannst du im Zweifel alles erklären.

Liebe Ann, bitte entschuldige, dass ich dich fast vergessen habe. Irgendwie war am Ende der Mittagspause noch eine Idee übrig, die ich schreiben wollte und nach Feierabend habe ich dann einfach den Browser zu gemacht und das Review ist im Nirwana verschwunden.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Brigitte
(die sich jetzt ins neue Kapitel schleicht - möchte doch wissen, wie es weitergeht.)

Antwort von Ann Morgan am 29.11.2022 | 11:56 Uhr
Hallo liebe Brigitte!

Welch eine Freude am Freitag für mich – gleich zwei tolle Reviews von Dir zu lesen!!!! Da ich unterwegs war, konnte ich nicht sofort antworten, obwohl es mich wie immer sooo in den Fingern gejuckt hat :-))) Naja, dann eben jetzt!

Oh ja – Porthos gehört ins Bett, unter ärztliche Aufsicht, nicht auf einen Pferderücken – aber die blöden Spanier wollten das partout nicht einsehen, egal, wie heftig ich mit ihnen debattiert habe… Über den Rettungshubschrauber, den unsere Muskies eben NICHT einfach mal rufen konnten, musste ich breit grinsen! Denn selbst als Kind der Generation „Telefon mit Schnur an Wand fest“ erwische ich mich doch echt bei Filmen aus den 70ern, dass ich genervt denke: Mensch – hol doch endlich dein Handy raus und ruf Verstärkung (oder so) … Und dann geht der Protagonist in eine …. Telefonzelle! Ja, aber immer noch mehr Möglichkeiten als hier mit Porthos…

Und ja, alle sind erschöpft. Athos wundert sich immer noch manchmal, wie gut d’Art ihn lesen kann ;-)))

Und dann hast Du’s mal wieder geschafft und mich völlig zerlegt (während ich unter Fremden war… nur ein winziges bisschen peinlich…*hust*lach*) – nämlich mit dem verlorenen adeligen Taschentuch, das der Suchtrupp sucht. Funfact am Rande (der mir dazu ebenfalls soofort einfiel): Im Buch ist genau das der Grund, wie d’Artagnan Aramis kennenlernt – und ihn zum Duell fordert. Weil dieser ein Taschentuch mit einem verdächtigen Monogramm verloren hat, d’Art ihm das artig zurückgeben will und Aramis vehement verneint, dass es aus seiner Tasche gefallen ist (er will galant eine Dame schützen, die ihm das Tüchlein überlassen hatte oder so…).
Zurück zu Deinen – mehr als berechtigten – Gedanken: Tja, ein Suchtrupp, der in der Nähe des Lagers nach zwei vor Tagen geflüchteten Deserteuren sucht – das wäre wirklich bescheuert ;-)! Wenn man aber jemand ist, der sicher weiß, dass die beiden nicht desertiert sind und möglicherweise doch zurückkehren… Ich mache die Andeutung, weil Du ja schon weißt, wer der Herr dieses Suchtrupps ist. Aber Du kannst Dir vorstellen, wie ich hier mal wieder Deinen Scharfsinn gefeiert habe, der Dich genau die richtigen Fragen stellen lässt!!! *Dich superbreit begeistert angrinse*!

Danke für das Lob mit der Feldflasche. Und ja – da ist Fantasy schon irgendwie leichter – ein Wuschen und Wedeln mit dem Zauberstab, und das Wasser brodelt… Oder ein Kessel ist da… Oder gleich Wundsalbe… oder…oder…oder *lach*: Naja, das Recherchieren macht mir ja auch Spaß, das weißt Du ja schon lange ;-).

Da gibst nix zu entschuldigen, meine Liebe! Ich danke vielmehr, dass Du Dir zweimal die Mühe gemacht hast, ein Review zu verfassen, nachdem das erste im Nirwana verschwunden ist. Ist mir auch schon passiert – weshalb ich jetzt längere Reviews und Antworten (wie diese hier gerade) meist in einem Word-Dokument schreibe ;-))) Also: Mein tiefstes Verständnis und meinen innigen Dank!
Und damit husche ich schnell zu Review Nr. 2, bevor ich nachher endlich beginne, das Christkind zu unterstützen.

Bis gleich und GLG
Ann
23.11.2022 | 12:10 Uhr
Hallo liebe Ann,

na dann kommt hier auch mein Review.
Es war ja klar dass es nicht ganz so einfach ist. Es muss ja noch etwas passieren, das wäre ja sonst auch viel zu einfach. Der arme Porthos. Er muss auch wirklich viel durch machen. Erst die Folter, dann das Fieber bei dem langen Ritt zurück zum Lager.
Dann haben sie ja auch nichts mit. Deine Erklärung zum Ende war gut. Wie erhitzt man Wasser wenn man nichts passendes dabei hat?
Das mit den Flaschen habe ich auch nicht gewusst.
Natürlich zählte hier auch noch jede Minuten. Er braucht einen Arzt.

Ja das war klar, dass man nach ihnen sucht. Sie haben Fahnenflucht begangen, so zumindest der Vorwurf. Dabei wären aber auch echt blöd wenn sie dann zum Lager zurück kommen würden oder?

Mir war Giselle schon sehr sympathisch und das muss man dann auch mal erwähnen.
Ohne Hilfe hätten es Athos und d’Artagnann nicht geschafft.

Ich freue mich schon, wenn sie dann wieder auf Aramis treffen. Er fehlt mir hier einfach.

Hab noch eine schöne Woche.

Liebe Grüße,
Laila

Antwort von Ann Morgan am 24.11.2022 | 19:01 Uhr
Hallo meine liebe Laila!

Da ist Dein liebes Review und wurde auch gestern von mir sofort mit Freude gelesen!

Entschuldige, dass ich es Euch und den Jungs aber auch immer nicht einfach machen kann ;-)))! Aber im Ernst: Die Wundversorgung auf der Flucht ist leider nur mangelhaft, und das rächt sich nun… Er braucht schnellstmöglich fachliche Hilfe – also Lupien… Und ja, auch ich leide mit ihm, weil er so viel durchmacht. Aber jetzt ist er wenigstens bei seinen Freunden, die ihn lieben und auf ihn achten – und ihm nicht noch mehr Schmerzen bereiten sondern helfen wollen. Ein riesiger unterschied!

Aaawwww – was freue ich mich, dass Du meine Idee zum provisorischen Wasser-Erhitzen aufgreifst und es Dir gefällt! Ich hab ja ein bisschen Arbeit da reingesteckt, also danke dafür :-)))!!!

Jepp – jetzt haben wir die Spanier hinter uns gelassen – aber die Fahnenflucht schwebt doch noch wie ein Damokles-Schwert über ihnen! Ein Hauptmann, der sich unerlaubt entfernt – nach dem wird sicher gesucht… Obwohl Du natürlich in meinen Augen völlig recht hast; Sie wären ja bescheuert, würden sie freiwillig zurückkehren, wenn sie wirklich eigentlich nur abhauen wollten… Müsste doch für sie sprechen, oder? Wir werden sehen. Vor allem, was das überhaupt für ein Reitertrupp ist. Vielleicht ja auch ganz harmlos, oder auf der Suche nach wem ganz anderem?? *geheimnisvolles Gesicht mache wie der Nikolaus*lach*.

Und dann freue ich mich nochmal gewaltig, nämlich weil Du extra Giselle nochmal erwähnst. Es ist toll zu lesen, dass ein von mir erfundener Charakter so gut bei Dir ankommt! Und ich gestehe – ich mag sie auch! Sie hatte so ein bisschen was von Constance, von ihrem Mut und Pragmatismus und Menschlichkeit.

Aaawwwww, ja – Aramis ist langsam lange genug weg!!! Mir fehlt er auch – ich habe nur den Vorteil, dass ich immer, wenn mir danach ist, an den Geschichten weiterschreiben kann, bei denen er wieder dabei ist (und z.T. auch wieder eine tragende Rolle spielt!!! Zwei Portamis-Storys sind schon fertig, und sie sind an die Serienfolgen angelehnt)!!!
Für Euch gibt es noch eine Kriegszeiten-Story mit mehreren Kapiteln, und dann…
Okay, meine Liebe – innigen Dank für das liebe, so schöne Review!!!
Und nur noch 1x schlafen, dann geht es ja schon weiter :-)))

GLG
Ann
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