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Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
08.11.2022 | 12:57 Uhr
⊱ Hallo,
nur gut dass Ortwin dieses Buch geschrieben hat, sonst könnte ja keiner von dieser wunderbaren Geschichte erzählen. ;-) Seine kurzzeitige Feigheit hätte fast die ganze Spurensuche zunichte gemacht. Er hat sich aber wieder besonnen. Einen kleinen Durchhänger hat ja Jeder mal.
Die Schwangere konnte knapp gerettet werden und es kann dort nun wieder Ruhe einkehren.
Ich mag so altertümliche Geschichten. Sie war Unterhaltung pur und total fesselnd.
Auch ist sie handwerklich sehr gut, mit kleinen Schönheitsfehlern. Ich bin beeindruckt. Mehr davon!
Mit kleinen aber feinen Details hast du sie zu einem Erlebnis gemacht, z.B. „Ich habe auf Euren frommen Spruch gewartet.“ „Hätten die Worte des Herrn Euch Trost gespendet?“ oder Andreas: „Ich habe vergessen zu zählen.“
Den Platz unter den Empfehlungen hat sie sich verdient.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von Christopher Grimes am 08.11.2022 | 13:09 Uhr
Hey Carmen,

vielen lieben Dank für dein Feedback. Es freut mich sehr, dass dir "Wolfsmann" gefallen hat.

Wenn es für dich kein großer Aufwand ist, würde ich mich über die Bennung der Schönheitsfehler freuen. Am besten per PN. Ich bin immer bereit zu lernen.

Beste Grüße
Christopher Grimes
08.11.2022 | 00:07 Uhr
⊱ Hallo,
oh, dann ist es wohl doch nicht Gieselbert, obwohl der auch nicht viel besser war. Er hat‘s aber auch verdient.
Da scheint dann doch wer anders an Vollmond sein Unwesen zu treiben. Bin gespannt, ob man den auch schon kennt.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑
07.11.2022 | 08:57 Uhr
⊱ Hallo,
der Vogt hält wirklich die Wahrheit zurück. Vermutlich schützt er Jemanden. Etwa den Waffenknecht. Warum nur? Nur gut, dass sie Wilbert begegnet sind. Nach dem vertraulichen Gespräch mit Pater Gottfried zeichnet sich doch schon die erste Spur ab. Wirklich interessante Geschichte. Bin gespannt.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑
06.11.2022 | 19:31 Uhr
⊱ Hallo,
die ersten Kapitel fand ich schon sehr interessant. Ich mag so altertümliche Geschichten. Auch deine Erzählweise gefällt mir.
Da bin ich mal gespannt, ob Arnfried und Pater Ortwin den Fall aufklären können. Der Vogt scheint irgendetwas zu verheimlichen. Will er Jemanden schützen?
Bin gespannt wie es weitergeht.
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑
11.08.2022 | 00:28 Uhr
Hallöchen~

jetzt habe ich mich doch verleiten lassen noch schnell das Kapitel zu lesen und eigentlich bin ich es gewöhnt ausführlichere Reviews zu schreiben. Aus dem Kopf nur etwas schwierig. Ich hoffe, das macht nichts.

Ich fand den Einstieg mit der Konvention zwischen Ortwin und dem Pfarrer sehr gelungen, sehr lebhaft und dezent humorhaft. Mir hat die Szene in der Kutsche auf jeden Fall sehr gefallen. Auch alles andere geht schön und flüssig vonstatten. Bei der Beschreibung vom Geruch in der Luft dachte ich schon, na gut, ab jetzt wird es unschön. Und das wurde es. Aber es kommt alles richtig rüber. Ekelig und abschreckend, wenn man sich denn an solch einen Ort befinden bzw. wiederfinden würde.

Der Anblick der Toten muss schockierend sein, doch die Details sind interessant. Es ist ja deutlich, wofür der Mörder da war und dass der Mann und sein Sohn ihm nur ein Hinternis waren. Obwohl ich mich schon frage, ob es nur das war, wenn nicht sogar Kalkül, sofern man bedenkt, dass die Frau noch etwas länger gelebt haben dürfte. Um halt sie noch mehr zu effktieren. Gut, bis und ob ich da mehr erfahre, lass ich mich üblerraschen.

Ortwin scheint ja auch eine bewegte Vergangenheit zu haben, in die wir durch das Flackern seiner Erinnerungen schon einen winzigen Blick werfen durften. Haus, Dorf, Familie, die in den Flammen umkamen? Jedenfalls fand ich auch schön geschrieben, wie der Ekel die beiden eigentlich beständig dazu zwingt, nicht aus der Hütte zu stürmen. Alles nicht schön, aber wunderbar atmosphärisch. Aber auch meiner Meinung nach jetzt schon berechtigt so hoch gesetzt.

Gut, das wäre es damit erst mal von mir und bis dahin

Ankh
10.08.2022 | 23:49 Uhr
Hallöchen~

der Prolog klingt schon interessant und der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Die Idee hat auch was für sich. Ich hatte erst kürzlich mit ähnlichen Gedanken mich auseinander gesetzt, in deren Ursprung es umgekehrt ist und um den Wolf, der nachts Menschen reißt, eine unheimliche Geschichte gebaut wurde, damit die Leute nachts nicht mehr unterwegs sind. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob trotzdem was Geheimnisvolles und Übermächtiges dort hinterher noch mitschwingen soll. Also keine Idee von mir, sondern eine Erzählung, mit der ich mich auseinandergesetzt hatte. Klar, Vampire und Zombies haben auch ihre Ursprungsgeschichte. Aber zur Geschichte. Bin mal gespannt was du hier draus machst. Der Wolf ist ja ein Mörder, im Mittelalter wohl dann einer der dementsprechend markant gekleidet ist und unheimlich in Erscheinung tritt.

Ich lese und schreibe gerade am Handy. Anfangs schriebst du einmal etwa, da gerade nur aus dem Kopf wiedergegeben: "Letztes Mal war es der Luchs. Ich bin gespannt, was es jetzt ist." Sind das Gedanken oder bist du da in die Ich-Perspektive gesprungen oder fehlt einfach die hervorhebende Formatierung? Oder zeigt mein Handy die bloß nicht an? Das kann ja auch sein.

Bin auf jeden Fall gespannt was folgt. Bis dahin

Ankh
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