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Autor: Cold like Ice
Reviews 1 bis 12 (von 12 insgesamt):
21.07.2022 | 17:08 Uhr
Und so lernt man das nicht immer alles Gold ist was glänzt und auch nicht immer alles stimmt was man erzählt bekommt.
Ich hoffe das sie mit der Indianerin einen guten Scout haben und sie ihnene auch hilft.
Danke für dieses Kapitel.
Bis dann
L.K.
08.07.2022 | 12:22 Uhr
Das war dann doch eine Überraschung.
Der Scout ist eine Frau und die lässt sich so schnell nicht unter kriegen.
Bin echt neugierig wie sie auf Milli reagiert.
Ich finde es gut das sie jetzt etwas wärmer angezogen ist. Denn in den Bergen wird es sicherlich etwas kälter als im Tal oder der Savanne.
Freue mich jetzt schon auf das nächste Kapitel.
Bis dann
L.K.
05.07.2022 | 21:33 Uhr
Hey

Ein tolles Kapitel, auch wenn es ungewöhnlich ist dass eine Cheyenne- Frau sich als Scout verdient. Normalerweise haben die Frauen in keinen der Stämme Ahnung vom Kriegshandwerk. Der Marschall hätte darauf kommen müssen, dass so weit im Norden des keine Apachen gibt. Auch weil dieser Stamm nach der Aufgabe ihres letzten Häuptlings nach Florida geschafft wurden.
Aber gut, dass nur Dinge die mir aufgefallen sind. Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel.
Schöne Grüße
Savonarola

Antwort von Cold like Ice am 05.07.2022 | 23:12 Uhr
Tagchen,

Naja es ist schon wahr dass es selten war, dass Frauen solche Rollen übernahmen aber nicht unmöglich. Ja Montana ist nicht das Stammesgebiet der Apachen, aber die "Apachenkriege" dauerten etwa von 1850 bis 1890 bis die Apachen in Reservate zogen. Die letzten Überfälle von kleineren Apachengruppen ereigneten sich sogar noch nach dem Jahr 1900. Aber unser Marshall ist ja ein weißer Mann und ich denke Mal ein Mann im Jahr 1890 konnte bestimmt nicht alle Völker der Great Plains unterscheiden.

Mfg
25.06.2022 | 07:20 Uhr
Hallo

Ich wollte mich auch mal wieder melden. Ist ja schon eine Weile her.
Die Jagd führt sie ja über den ganzen Kontinent. Und es hat lange gedauert, bis Mildred und der Marschall sich mögen.
Klar, er ist ein Südstaatler und die haben sich schwer getan in den Frauen mehr zu sehen, als eine Lady in einem Ballkleid.
Aber sie hätte auch mal was sagen können...
Ich bin schon gespannt wie es weitergeht und wünsche dir ein schönes Wochenende :)
Schöne Grüße
Savonarola

Antwort von Cold like Ice am 25.06.2022 | 23:35 Uhr
Tag,

Naja unser Marshall ist doch ein wahrer Texaner und wurde dementsprechend erzogen. Vielleicht hatte unsere Mildred ja zu großen Respekt vor dem Mann etwas zu sagen, bis eben zu diesem Zeitpunkt. Und naja die Jagd ging bis jetzt durch Wyoming, Colorado und nun nach Montana. Das sind drei Staaten die alle aneinander Grenzen. Aber naja das Staatsgebiet Montanas ist größer als Deutschland und hat (heutzutage) knapp über eine Millionen Einwohner anstatt 82 Millionen.

Mfg
24.06.2022 | 12:08 Uhr
Na, das ist doch schon mal was.
Da braucht der Marschall fast 1 oder 2 Wochen unm sie Milly zu nennen und sie ihn Frank.
Bin gespannt was Parker gemacht hat wärend die Beiden jagen gewesen sind.
Mir hat das Kapitel gefallen.
Bis dann
L.K.
20.06.2022 | 20:43 Uhr
So die erste größere Schießerei.
Nun hoffen wir mal das sie eine gute Spur zu Mr. Townsend legen und der Marschall keine Blutvergiftung.
Also bis dann
L.K.
20.06.2022 | 20:33 Uhr
Na, dann hoffen wir mal das der Marschall nicht verroht und noch rechtzeitig die Kurve bekommt.
Bin gespannt was Milly zu dieser Scene sagt.
Bis dann
L.K.
20.06.2022 | 20:22 Uhr
Na , dann hoffen wir mal das sie diesem Banditen nicht unbedingt begegnen.
Ich bin gespannt.
Bis dann
L.K.
20.06.2022 | 20:20 Uhr
Hallo
Ich war neugierig und bin daher bei deiner Geschichte gelandet.
Bis jetzt gefällt sie mir.
Aber ich habe eine Frage.
Wenn ihr Vater ihr das Überleben bei bringen wollte warum reitet sie dann mit einem Kleoid/Rock die ganze Zeit.
Inzwischen muss sie ja wunde Schenkel haben.
Vielleicht sollte ihr einen der Damen hier mal einen Hose schenken oder sie darauf aufmerksam machen.
Denn dann ist auch das Schlafen und sich Bewegen etwas leichter und sie wird, aus einige Entfernung, nicht gleich als Frau erkannt .
Was ja im Westen zeimlich problematisch sein könnte.
Also ich lese gerne Weiter .
Bis dann
L.K.
01.06.2022 | 09:33 Uhr
Hallo!

So langsam wird es interessant. Die Spur wird heißer. Ich bin schon gespannt auf das nächste Kapitel und auch neugierig, wohin es sie nun hinzieht.
Schöne Grüße
Savonarola
28.05.2022 | 06:43 Uhr
Hallo auch!
Tolles Kapitel, allerdings eine Sache, die mir aufgefallen ist: Normalerweise helfen Apachen keinen weißen Mann, sondern würden ihn anstatt den Skalp abziehen.
Dieser Ansicht über den wilden Edelmann haben wir Karl May zu verdanken, aber sie stimmt nicht.
In der Realität hätten ihn die Apachen zum sterben liegen gelassen oder so wie oben beschrieben mit ihm umgegangen.
Das ist nur eine Anmerkung und notieren wir es als Autoren Freiheit.
Okay?
Du hast gut den Saloon beschrieben und ich bin mir sicher, dass sich Mildred nicht so wohl fühlt. Nun haben sie einen Trunkenbold als Führer, na das kann ich was werden. Ich weiß nicht, ob man ihn trauen sollte. Der Typ scheint ziemlich abgezockt zu sein...
Ich bin schon gespannt auf das nächste Kapitel.
Schöne Grüße
Savonarola

Antwort von Cold like Ice am 28.05.2022 | 11:46 Uhr
Tagchen,

Naja ja ich habe mir da eine kleine Freiheit genommen, aber es gab durchaus auch friedliche Beziehungen zwischen Indianern und weißen Siedlern, auch wenn diese von Kriegen und Massakern überschattet wurde. Naja es war auch nicht ganz ein Saloon sondern auch ein Bordell. Auf wenn viele Saloons nicht nur ein Ort zum trinken waren. DIe Wirte taten alles um Geld zu verdienen. Essen, Getränke, Fremdenzimmer oder so etwas wie Barbiere oder ein Bad. Alles was ein Cowboy nach einem Viehtrieb eben brauchen könnte. Und dazu eben das älteste Geschäft der Welt. Aber ja das waren keine Orte für eine junge Dame.

Mfg
25.05.2022 | 07:13 Uhr
Hallo auch!

Es freut mich auch mal von dir einen Western zu lesen und da du bei mir schon etliche Reviews hinterlassen hast, ist es nur fair bei dir das gleiche zu tun.
Der Anfang der Geschichte erinnerte mich sofort an einen Film von John Wayne, wo er als Maschal einem jungen Mädchen dabei hilft ihre Rache zu bekommen. Auch weil sie ihn dafür bezahlte.
So ähnlich war der Inhalt des Filmes.
Bei deiner Geschichte läuft es ein wenig anders und das ist okay.
Wir haben also eine junge Frau, die weiß was sie will. Sie will den Mörder ihres Vaters tot sein und da haben wir das älteste Motiv im wilden Western: Rache!
Und das obwohl im Jahre 1890 schon die Blütezeit der Westernzeit vorbei ist. Inzwischen verbindet die Lok den Westen mit dem Osten und alle Indianer befinden sich in Reservate. Es war eine Zeit des Übergangs in das 20Jahrhundert.
Ich bin schon gespannt, ob sich dieser Weg bezahlt macht und was noch von der Vergangenheit des Vaters so auftaucht. Scheint ja ein bewegtes Leben gehabt zu haben und seine Tochter ist/war ahnungslos. Die kann einem wirklich Leid tun, denn es ist immer schlimm wenn man so was erfährt.
Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel.
Schöne Grüße
Savonarola

Antwort von Cold like Ice am 25.05.2022 | 17:39 Uhr
Tagchen,

schön dass du dich meldest. Ja du hsat recht. Es gibt einen Film mit John Wayne unter dem Titel "Der Marshal" oder True Grit. Davon gibt es auch ein Remake mit Jeff Bridges. Beides sind sehr gute Filme und dienen als Inspiration. Ja die 1890er waren die Endphase des Wilden Westens, aber er war immer noch Wild. Butch Cassidy und der Wild Bunch trieben ihr Unwesen. Auch die Dalton Gang. Aber ja die Zeiten der großen Siedlerzüge und der Indianerkriege war am Ende. Und ja die Rache ist wohl das älteste Motiv des Western. Ich wollte mal eine weibliche Protagonisitin benutzen. Der Westen ist ja eher eine Männerwelt.

Mfg
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