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Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
23.06.2022 | 17:17 Uhr
Hi Sira,

Meine Kenntnisse über die Zombies aus dem Fandom sind dürftig.
Das ist letztlich wie mit den Stolpersteinen (Oder wäre es nicht an der Zeit, die Geschichte reflektiert von beiden Seiten zu beleuchten?)
Man kann es als Egoismus ansehen, da man als Außenstehender, Dritter, urteilt. Mit Liv ist es letztlich wie mit den Vampiren aus der Feder von Anne Rice. In Blackwood Farm wird ein junges Mädchen im letzten Moment von des Todes Schippe geholt. Obwohl Lestat zu dem Zeitpunkt schon genau wußte, lange darüber nachgedacht hat, wie sehr das endlose Weiterleben einen Vampir in den Wahnsinn treiben kann. Wohin der Traum eines verlängerten Lebens führen kann, haben wir bei den Bestrebungen von Tom Riddle nachverfolgen dürfen. Besseres Beispiel wäre Nicholas Flamel, den wir im Film bewundern durften. Einesteils mag es super aussehen. Liv wollte ihren Bruder nicht zu dem Leben verurteilen, welches sie nach der Infizierung leben mußte. Diese Beweggründe kann man genausowenig als egoistisch ansehen, wie man Schuld von Eltern auf die Nachfolgegenerationen verlagern kann.

Dies wäre eine hübsche Frage für den Philosophie/Ethik Kanal. Meinst nicht?

lg, Lifegamer

Antwort von Jahreskalender am 24.06.2022 | 00:31 Uhr
Hi Lifegamer,

ich bin eigentlich kein großer Fan von philosophischen Diskussionen, daher verzichte ich dankend auf das Angebot, diese hier an anderer Stelle fortzuführen ^^

Nur kurz zu den Zombies hier: Sie können eigentlich wie ganz normale Menschen leben, solange sie genug Gehirn bekommen. Lustig wird es, weil sie sich charakterlich ein wenig an die Person anpassen, die sie als letztes verspeist haben, und teilweise auch die Erinnerungen dieser Person bekommen :D Liv ist dadurch ungeschlagen in der Aufklärung von Mordfällen XD

Liebe Grüße
Sira
22.06.2022 | 09:02 Uhr
Irgendwie, na ich würd sagen, du beschreibst sehr gut, die Verantwortung, die man für sich und andere durch das ganze Leben hindurch trägt. Keine Egoismen, die einen durchaus in den Untergang führen können.

lg, Lifegamer

Antwort von Jahreskalender am 23.06.2022 | 16:55 Uhr
Hi,

nun, das eröffnet eine sehr philosophische Frage: War es nicht etwa egoistischer, dass Liv ihrem Bruder kein Blut gespendet hat? Er wäre dadurch zum Zombie geworden, was bedeutet, all seine Verletzungen wären geheilt und er müsste jetzt nicht mit den Nachwirkungen kämpfen. Nur mal zum drüber nachdenken ^^

Liebe Grüße
Sira
18.05.2022 | 20:49 Uhr
Was für eine wunderschöne, aber auch leicht melancholische Geschichte. Sie hat mir gut gefallen. Livs Gefühlsleben, das sie in dieser Situation verspüren muss, hast du wirklich gut dargestellt.

LG

Antwort von Jahreskalender am 20.05.2022 | 11:16 Uhr
Hi,

freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat :D Livs Gefühlsleben zu beschreiben war tatsächlich recht einfach. Man hat in der erwähnten Szene im Krankenhaus deutlich gesehen, wie ihr das Herz gebrochen ist, das hab ich einfach nochmal aufgegriffen ^^

Liebe Grüße
Sira
06.05.2022 | 11:50 Uhr
HUHU,

das war eine schöne kleine Geschichte.
Auch wenn ich die Serie nicht kenne, konnte ich gut folgen.
Da war es wichtig das Tochter und Mutter miteinander sprachen und Liv das endlich los werden konnte, warum sie kein Blut gespendet hat.

LG die Laila

Antwort von Jahreskalender am 11.05.2022 | 22:22 Uhr
Huhu,

freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat :D
Ja, dieses Gespräch war lange überfällig und hat Liv sicherlich gut getan.

Liebe Grüße
Sira
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