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Autor: Akhem
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
17.02.2022 | 23:51 Uhr
Whoa, berührend. Bittersüß. Toll geschrieben! Wie im lauf der Geschichte immer klarer wird, dass Malte ein alter Mann ist, anscheinend dement. Wie er über das kennenlernen seiner elif nachdenkt und die Hürden, so liebevoll. Und dann hat er sie wieder, und sie ihn, an dem für beide so besonderen Ort.
PS: Ich hab „nebelfee“ glaub ich noch nicht bewusst gehört, muss ich mal nachholen
04.02.2022 | 13:08 Uhr
Ach Akhem,

was soll ich nur sagen? Aber erst einmal: Hallo, da bin ich wieder.

Du weißt ja, dass ich deine Songfiktionen halt wirklich sehr, sehr liebe. Ich mag halt einfach deine unnachahmliche Art Dinge zu be- und umschreiben. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte genauso gut Bilder in den Kopf des Lesers pflanzen wie du.

Kommen wir jetzt aber einmal zu deiner Songfiktion an sich. Ich muss gestehen, dass ich „Nebelfee“ von Versengold nicht kenne. Ich muss auch gestehen, dass diese Band echt viel zu sehr an mir vorbei gerauscht ist. Schande über mich, das muss sich ändern.
Umso spannender werde ich es finden, wenn den Song dann mal gehört habe und diesen dann mit deinem Werk hier vergleichen kann. Vielleicht werde ich mich fragen, wie du denn dazu gekommen bist, es genauso auf diese Art und Weise ablaufen zu lassen. Zuerst dachte ich ja, dass Elif einfach in einer Nacht und Nebel Aktion verschwunden ist. Immerhin hatte der Gute ja zu viel gebechert. Dann kamen immer wieder kleinere Hinweise, sodass ich dachte der gute Malte sei an Demenz, oder Alzheimer erkrankt und hat sich das alles nur noch einbildet. So ganz falsch ist meine Denkweise ja letztlich doch nicht gewesen, aber so ganz richtig dann ja auch nicht.
Ich finde es auch immer wieder bewundernswert, wie du sozialkritische (in dem Fall hier wohl mehr sozialschwierig als -kritisch) Themen einfach mit einflechtest. Sie normal werden lässt. Davon könnte ich mir ruhig mal eine Scheibe abschneiden, da bin ich ehrlich. Aber ich muss gestehen, dass ich mich vor so etwas regelrecht scheue. Ich will ja das realitätsnah ist und habe immer das Gefühl, dass es das eben nicht ist. Oder ich nehme mir dich einfach als Vorbild. Wäre ja auch ein Variante.

Lange Rede, gar kein Sinn: Es war schön, wieder etwas von dir zu lesen. Warum dein Favoriteneintrag von dir bei mir verschwunden ist, werde ich wohl auch nicht verstehen, aber sei es drum, ich hab ihn wieder neu gesetzt.

Liebe Grüße
Nemain
Mellira (anonymer Benutzer)
23.01.2022 | 23:33 Uhr
Die Geschichte ist so schön geschrieben und doch so traurig.

Antwort von Akhem am 26.01.2022 | 22:14 Uhr
Liebe Mellira,

vielen Dank dir für dein Review und dein Lob :)

Liebe Grüße, Akhem
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