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Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
07.01.2022 | 19:05 Uhr
Hallo Leela,

jetzt bin ich endlich dazu gekommen, deine Story zu lesen, und kann dir ein Review dalassen^^.
Da hast du Futura ja auf eine ganz besondere Reise geschickt, und auf eine gefährliche noch dazu! Das Ganze hast du anschaulich beschrieben, so dass man sie als Leser richtig begleiten konnte. Abgesehen davon hast du den Text des Liedes sehr passend umgesetzt!
Für Futura war es offenbar schon fast eine persönliche Herausforderung, denn es schien, als ginge es ihr nicht nur darum, sich und/oder anderen etwas zu beweisen. Auf jeden Fall war es das große Ziel, das sie sich gesetzt hatte, und wie so häufig, wenn man ein Ziel hat, das man erreichen möchte (egal, was es ist), lässt man sich von anderen nicht davon abhalten oder reinreden.
Das Gefühl, die Freiheit zu genießen, alle Fesseln, die einen noch halten, abzustreifen und sich selbst zu verwirklichen, kann ein sehr mächtiges sein, und ich vermute, dass es das ist, was Futura vor allem motiviert hat.
Zudem war es ein Wettstreit Mensch gegen Natur. Der unbezwingbare Berg hat bestimmt alles gegeben, um Futura aufzuhalten, aber schlussendlich hatte er ihr nichts entgegenzusetzen.
Der Ausblick von ganz oben muss atemberaubend gewesen sein, den hätte ich auch mit allen Sinnen genossen! Allein dafür hat sich der Aufstieg schon gelohnt. Und dann noch zu wissen, dass man der Erste ist, der dies sieht...
Ein Kompliment an Futura, dass sie das durchgezogen hat und sich nicht von ihrem Vorhaben hat abbringen lassen!
Ich gehe mal davon aus, dass der Berg anschließend nach ihr benannt wurde, das wäre nur fair. Und mich würde natürlich interessieren, wer am Schluss der Mann ist, der versucht, es ihr gleichzutun. Ob wohl auch er es schafft, den Mount Futura zu besteigen, oder ob das einer einzigen Person vorbehalten bleibt?

Danke für diese ungewöhnliche Geschichte^^.

Liebe Grüße
Lemmy
01.01.2022 | 20:45 Uhr
Hey Lee,

ich hoffe, du bist gut rein gerutscht in das hoffentlich bessere Jahr. Wie versprochen, habe ich nun dein Auftaktkapitel für dieses einzigartige Kapitel gelesen – zwar relativ spät, aber hey, wir haben immer noch den 01. Januar. Ich kenne das Fandom leider noch nicht, aber ich habe eine vage Vorstellung von Futura *geht sie mal kurz googlen* Ja, doch, sie kommt mir sehr bekannt vor. Aber das nur nebenbei – zurück zu ihrem Abenteuer und deiner Geschichte. Ich fand sie echt toll. Du hast eine bildhafte Sprache, die den Leser mitzieht und auch hier war es so, als würde man Futura direkt vor Ort begleiten, als wäre man bei der Mission dabei. Ich fand es stark, dass sie sich nicht hatte verunsichern lassen, und ja, ich habe auch mit ihr mitgefiebert und habe gehofft, dass sie es schafft, auch wenn es zwischendrin unmöglich aussah. Aber sie hat es geschafft, sie hat sich selbst und allen Zweiflern bewiesen. Ob der Berg nach ihr benannt wurde? Was ich beim Lesen befürchtet habe, war die Tatsache, dass ihr Erfolg leichtsinnige Nachahmer finden würde, die sich nun doch beflügelt fühlten, die Warnungen ebenfalls in den Wind zu schießen, die aber scheitern würden. Ob das passiert war? Bestimmt, auch wenn man es nicht hofft. Das Ende hat mich ein wenig überrascht. Ich gebe zu, ich dachte erst, du hast den Anfang ausversehen noch einmal kopiert, aber dann habe ich weitergelesen. Wer wohl der Mann ist? Eddie? Jack? Jemand anderes? Wie dem auch sei, ich hoffe, er schafft es, auch wenn die Tatsache, dass bisher nur Futura diese Mission erfolgreich durchgeführt hatte, etwas Besonderes hat, aber dennoch wäre es nicht so cool, den anderen deswegen Misserfolg zu wünschen, immerhin bedeutet das ja im schlimmsten Falle den Tod.

Ein echt starker Auftakt, der das Lied in einen übertragenen und doch wieder wortwörtlichen Sinne einfängt. Sternchen, Empfehlung und Favo sind dir sicher.

Ira.
einfach-nur-Ich (anonymer Benutzer)
01.01.2022 | 15:16 Uhr
Ich kenne weder den Song, noch dem Fandom -.-'
Was mich aber nicht abhalten sollte, meinen Vorsatz in diesem Jahr durchzuziehen ^^

Hallöchen

Tja, von den Ghostbusters scheint es ja einige mehr zu geben, als die klassischen Drei... Was nett ist, immerhin gibt es ja genau für Alle zu fangen ^^
Für näheres zum Chara fehlt mir hier aber leider etwas mehr Hintergrund ^^' so kann ich nicht viel dazu sagen, außer das es recht nett ist. Man muss eben immer seine Ziele verfolgen, egal, wie sehr alle einen sagen wollen, das man es doch eh nicht schaffen kann. Wenn man an sich selbst glaubt, wird das schon.

Ungewohnt, dass man so viel mit ß liest, was aber keinesfalls heißen muss, dass es falsch ist. Es erinnert nur an die gute alte Rechtschreibung ^^

Alles Gute für 2022
LG Ich
01.01.2022 | 12:10 Uhr
Was für eine schöne Eröffnung für den Jahreskalender. Deine Geschichte vermittelt einem direkt ein gutes Gefühl. Man fiebert mit Futura mit und erklimmt mit ihr zusammen den Berg. Das Ende finde ich sehr schön, wo der nächste sich auf den Weg macht. Aus dem unbezwingbaren Berg wurde der Mount Futura, weil sie sich nicht hat abhalten lassen. Denn wie heißt es so schön: Wenn jemand sagt, dass geht nicht, dann sind es seien Grenzen nicht deine.
Eine wirklich schöne Umsetzung des Songs.

LG lula
01.01.2022 | 11:35 Uhr
'dem geneigten Leser ... '
Ehrgeiz. Aus dem sicheren Rückhalt eines anscheinend langweiligen Lebens heraus. Auf jeden Fall Abenteuerlust. Unter Mißachtung der eigenen Unversehrtheit. Aber. Kein gedanke, das sie im Zweifelsfall gerettet werden wollte. Wo im Zusammenhang von Zukunftstechnologien wie Space Shuttles für den alltäglichen Gebrauch, man auch jederzeit aus einer Mißlage herausgeholt werden kann. Ja, eigentlich hat es in dieser Zeit niemand mehr nötig, aus welchem Grund auch immer, die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit derart herauszufordern. Auf seine Weise ist es schön zu lesen, das die Abenteuerlust auf so profane Dinge wie höchste 'unbezwingbare' Berge zu erklimmen, nie gebrochen sein wird. Das Leben bleibt, egal ob man sich nicht auf solche Wege zu begeben gedenkt, abwechslungsreich und abenteuerlich. Und interessant wird dann zum Schluß, als man vermuten muß, das irgendwer sein männliches Ego überzubewerten scheint.

Die Geschichte ist in seiner Kürze gut geschrieben, finde ich. Und die ersten drei Worte hier im Review nur mit Humor auf eine von dir verwendete Floskel verweisen. ;)
Du hättest durchaus noch mehr, verschiedene 'Floskeln' aus fast vergessener Geschichte des Schreibens verwenden dürfen. Wortverbindungen, die eher selten benutzt werden.

lg, Lifegamer
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