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Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt):
21.01.2022 | 13:02 Uhr
Hallo^^

Ich...weiß gar nicht, was ich sagen soll. Der OS hat mich absolut sprachlos gemacht und ich habe nicht das Gefühl, so etwas wunderschönes und traumhaftes verdient zu haben. Ich habe nicht das Gefühl, der Geschichte oder meiner Freude mit einem Review gerecht werden zu können. Aber ich werde es versuchen. ;___;

Allein der erste Abschnitt bringt so wundervoll viel Weihnachtsgefühl rüber, das ist einfach nur traumhaft und magisch und ich konnte richtig in dieser Stimmung schwelgen! „Die Lieder, Gedichte und Geschichten, die nur mit Worten und Melodien verzaubern können. Die unzähligen kleinen Kerzen, deren flackernde Lichter die langen, dunklen Nächte erhellen. Der prachtvolle, strahlende Weihnachtsbaum und unter seinem Schirm aus geschmückten Ästen die liebevoll verpackten Geschenke.“ - hach das ist so wundervoll!*-* All die Details!! Dazu all die Düfte, da wird man selbst ganz nostalgisch und voller Weihnachtsfreude! Noés Gedanken hast du so herrlich beschrieben! Diese Leidenschaft, Ehrfurcht und Offenheit, die er für die Welt um sich herum empfindet, hast du perfekt eingefangen. Und wie er Vanitas in Gedanken dazu auch auffordert, sich dem zu öffnen und zu merken, dass Liebe überall ist. Das war sooo schön!
Naaaw wie schön, dass es früher wie damals extra für Noé Tarte Tatín gibt. Die Interaktion zwischen ihm und Dominique war schon so wundervoll. Es ist toll, wie er über sie denkt, ihr Komplimente macht und so lieb zu ihr ist und auch wünscht, dass auch andere die liebevolle Seite von Dominique sehen würden. Das dunkelgrüne Kleid mit dem Fellbesatz ist auch ein schönes Detail und es passt so gut zu Domi und gerade auch das Fell betont, dass es winterlich und Weihnachten ist. Die Tarte Tatín hast du auch so bildlich beschrieben, hach, ich kriege Hunger. xD Ich finde den Vergleich mit den Rosenblättern und den Apfelscheiben so schön. Allgemein hast du alles so sinnlich und voller Gefühl beschrieben. Gerüche, Geräusche, die Vorstellung von Geschmäckern, alles zusammen schafft eine so dichte, unheimlich zauberhafte Atmosphäre! Es war so süß, wie Noé und Dominique so verspielt miteinander umgehen! Wie Domi ihm auf die Finger klopft, weil er naschen will, haha, das passt so perfekt!*-* Es ist so eine tolle Idee, dass die vier zusammen Weihnachten feiern wollen. Das hat etwas so unheimlich familiäres.*-* Allerdings bricht Vanitas ziemlich die Stimmung und ich kann sehr nachvollziehen, dass es für Noé schwer ist, ihn so zu sehen...Er wüsste gerne, was los ist, würde gerne helfen...und doch kann er nur zusehen. Er möchte Vanitas gerne in das Gespräch einbinden, aber das geht leider nicht so wie geplant. Ich liebe, wie du die beiden schreibst! Die Dialoge sind so passend, so kreativ, so IC!*-* Wie Vanitas von seiner Stimmung ablenken will, indem er Noé ärgert nach dem Motto „ein hungriger Vampir der mich fressen will“ (dazu tolles foreshadowing obendrauf) und wie du darauf eingehst, dass Noé doch gesagt hat, dass er Vanitas so mag wie er ist und Vanitas dies als Argument benutzt war auch toll. Insbesondere wie er sagt, „also ich mag mich“. „grinst du so schelmisch, dass ich den Gedanken nicht loswerde, dass du dahinter etwas verbergen willst.“ Dieser Satz ist so wunderschön und treffend!*-* Und ich fürchte, dass Vanitas verbergen will, dass dieses „also ich mag mich...“ eine glatte Lüge ist und er in Wahrheit nur aus Selbsthass besteht. Es passt perfekt, dass er Weihnachten hasst und ihm das auf die Nerven geht, während Noé all dies, vor allem Liebe und Hoffnung und Zusammensein, so wichtig ist und er so viel Freude daraus ziehen kann. Er möchte Vanitas ja so gerne helfen und bittet ihm an, ihm einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Aber Vanitas blockt dieses Angebot, was ja auch eine gewisse emotionale Nähe erschaffen soll, ab, indem er sich über Noé lustig macht und ihn herabsetzt und sich so emotional wieder von ihm distanziert. Das...passt so perfekt zu ihm. Besonders die Härte, mit der er das tut. Auch, wie er den Sinn des ganzen Festes für Vampire in Frage stellt. Die Antwort, dass es das Fest der Liebe ist und jeder Liebe braucht, war wunderschön. Allerdings ist es noch schwerer, Vanitas damit zu erreichen.
„»Und Liebe geht jeden etwas an. Jeder braucht sie. Ohne Liebe kann man nicht leben.«
Dein verwirrter, verständnisloser Blick spricht Bände, auch wenn du ansonsten schweigst.“
Das ist so ein toller Satz, wie Vanitas gar nichts sagen muss, damit Noé weiß, was er denkt.
Ich musste mir tatsächlich folgendes vorstellen:
Noé: Ohne Liebe kann man nicht leben.
Vanitas: Und warum lebe ich dann noch??!?!
Okay, vielleicht etwas überspitzt, aber im Grunde denke ich tatsächlich, dass dies Vanitas irritiert, derartige Gefühle gar nicht an sich heranlassen will und sich seine Unabhängigkeit bewahren will. Dafür gehört auch die Unabhängigkeit von anderen und von den eigenen Gefühlen. Es ist so niedlich, wie Dominique Noé trösten will und sie die Idee mit dem Weihnachtslied hat. Das ist so schön und ich liebe, wie liebevoll du sie darstellst. Ich finde es großartig, dass du das französische Lied eingebaut hast.*-* Haha, gerade hat Vanitas sich noch über Weihnachtslieder in Dauerschleife beschwert und jetzt das – irgendwas sagt mir, dass das Dominiques Rache an Vanitas ist, dafür, dass dieser so gemein zu Noé war. Etwas, was auch wunderbar zu ihr passt. ;)
Als Jeanne gekommen ist, habe ich mich in meiner Ahnungslosigkeit total auf sie gefreut. Ich hatte auch die naive Hoffnung, dass sie die Dynamik etwas auflockert. Aber dann...erst habe ich mich gefreut, dass Vanitas so zuvorkommend ist und ihr die Tür öffnet und habe auch schon gedacht, vielleicht freut er sich auf sie. Zumal in dieser Geschichte bereits ein etabliertes Paar sind. Es ist so rührend, wie sich Noé in der Zwischenzeit Gedanken macht. :,) Es ist so süß, wie er denkt, dass es Vanitas besser geht, wenn er erst einmal etwas isst und denkt, dass bei Truthahn und Tarte Tatin niemand schlechte Laune haben könne. Er ist so lieb. :,) Gleichzeitig ist klar, dass tiefsitzende Probleme nicht durch Essen weggehen und Noé es sich möglicherweise etwas zu einfach macht. Wobei das natürlich auch ein Faktor zur Ablenkung und des Wohlbefindens ist. Ich habe daraus gelesen, dass Noé so gerne helfen möchte und nicht weiß wie und in seiner Hilflosigkeit hofft, dass sich die Probleme durch äußere Faktoren lösen werden. Er tut mir so Leid... Auch merkt man, dass Noé so große Ansprüche an Weihnachten hat und gerne möchte, dass es jedem so geht. Dann schlägt die Stimmung plötzlich um. Dominique hat ein ungutes Gefühl und vermutlich den richtigen Gedanken. Und auch Noé fühlt sich unwohl und du hast die Beklemmung wirklich toll beschrieben...Seine Traurigkeit, dass Jeanne und Vanitas sich möglicherweise küssen könnten, hast du sehr einfühlsam eingefangen. Ich mag das Bild, dass sich seine Kleidung plötzlich zu klein anfühlen vor Beklemmung, weil man mit zu kleiner Kleidung so ein unangenehmes Gefühl verbindet und das bringt das perfekt rüber. Es tat mir auch im Herzen weh, wie Noé seinen eigenen Wunsch nicht einmal formulieren konnte...nicht einmal vor sich selbst...es ist traurig, wie er an Vanitas Worte mit den Wünschen denkt und glaubt, dass es ohnehin keinen Sinn ergibt...q__q Und trotz seines Schmerzes ist er froh, dass Jeanne und Vanitas eine Beziehung haben (oder zu diesem Zeitpunkt vermutlich eher schon: gehabt haben) und glücklich, dass Vanitas jemanden hat, der ihn liebt und hofft, dass diese Liebe für ihn heilsam ist. Das ist so schön aufgebaut und die Beziehung von Jeanne und Vanitas hast du so gut etabliert und ich hatte geglaubt, dass die Geschichte um den Weihnachtsabend zu viert geht. Aber dann lässt du die Bombe platzen und all das stürzt wieder in sich ein. Ich liebe, wie du mit den Erwartungen spielst.*--* Denn damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Die Szene hast du so stark aufgebaut. Wie Vanitas lange Zeit nur schweigt baut so eine ominöse Stimmung auf und die Kälte draußen spiegelt wunderbar die Kälte der Situation wieder. Und Noés unangesprochene Fragen, die er in seinen Gedanken immer wieder an Vanitas richtet („Du hast immer noch nicht gesprochen… Warum antwortest du nicht?“ und „Wenn Dominique mit ihrer Vermutung Unrecht hat, Vanitas, warum sagst du dann nichts dazu?“) und seine Verzweiflung und Ratlosigkeit, die darin liegen, machen die Szene noch schmerzhafter. Die Situation ist wirklich erschreckend...Vanitas' Gleichgültigkeit und Kälte. Die Plötzlichkeit und Grausamkeit des Ganzen. Das ist wirklich schrecklich. Die arme, arme Jeanne...Sie geht zu dem gemeinsamen Weihnachtsessen, ihr Freund begrüßt sie an der Tür...und macht aus dem Nichts Schluss und schickt sie weg. Gar nicht auszudenken, wie sich das anfühlen muss. Aber diese Art von Mistkerl-Aktion ist leider mehr als passend für Vanitas und so schlimm ich die Situation auch finde, es ist gut, dass du das nicht beschönigst. Zumal diese Ausgangslage so eine interessante, spannende Situation erschafft. Dominiques Wut hast du perfekt eingefangen und sie ist so liebevoll und beschützend Jeanne gegenüber, da ist ihre heftige Reaktion nachvollziehbar. Zumal sie ja geahnt hat, auch schon im canon, dass Vanitas Jeanne verletzten wird (etwas, das ich tatsächlich auch fürchte...zumal in Band 8 Jeanne von Luca und Dominique ja auch darauf aufmerksam gemacht wird, dass Vanitas keinesfalls nett zu ihr war, aber Jeanne antwortet nur „ja, aber er hat auch oft geholfen“ und es gibt sogar eine Anmerkung in kleiner Schrift, dass sie, wenn sie jemandem vertraut, das auch vollkommen tut. Irgendwie wurde das so betont, dass ich befürchte, dass Jeanne vielleicht sehr enttäuscht werden wird... .___.“). Der Schlag war echt heftig, aber auch so passend für Dominique. Ich liebe die Formulierung, dass Noé denkt, er spürt den Schlag selbst, während Vanitas so wirkt, als wäre er kaum berührt worden. Ich liebe diese Gegensätzlichkeit und die Symmetrie in dem Satz und dem Inhalt!*-* Dieses „als wäre er nicht berührt worden“, lässt sich im Übrigen sowohl emotional als auch physisch lesen. Die Gleichgültigkeit, mit der Vanitas den Schlag entgegennimmt ist erschreckend. Vermutlich denkt er, er hat es verdient. Möglicherweise hat er auch mit Jeanne Schluss gemacht, weil er denkt, er hat sie nicht verdient. Vielleicht möchte er sich selbst leiden lassen und hat deswegen diese Situation geschaffen, weil er es nicht ertragen kann, glücklich zu sein, deswegen zerstört er es auf die schlimmste Art und Weise. Dass er extra den Weihnachtsabend gewählt hat und es so kurz und plötzlich und kalt war...vermutlich war er extra grausam, damit es Jeanne nicht einfällt, ihm zu vergeben. Es ist so schön, wie Dominique Jeanne hinterher geht und sie trösten will. Ich finde im canon ihre Beziehung auch schon so rührend und ich bin so froh, dass du das so betont hast. ^^
Noé tut mir auch so schrecklich Leid in der Situation. Er wirkt so verloren und hilflos. Du hast dieses Gefühl genial in Worte gefasst:
„Noch vor ein paar Minuten war alles ganz friedlich und unbeschwert, wie es zu Weihnachten sein sollte und ich fühlte mich fast wieder wie ein Kind. Doch nun kommt es mir so vor, als würde ich nach einem Sturm auf einer verwüsteten Wiese stehen und erst begreifen müssen, was alles zu Bruch und verloren gegangen ist.“
Das war so intensiv und ein tolles Sprachbild!*-*Die emotionale Zerstörung und das Gefühl, dass nie wieder etwas so sein wird wie vorher, ist schrecklich... .___.““ Und auch so derartig canon-getreu, ich finde super, wie du das Thema das Erwachsenwerdens und das Begreifens der Komplexität der Welt um sich herum aufgegriffen hast, denn ich denke, das ist etwas ganz wichtiges für Noés Charakter! Noé tut mir so Leid, dass er verzweifelt und vergebens versucht, die Situation zu fassen, die in der Tat unfassbar ist. Der Arme ist ganz verlassen...und auch Vanitas verlässt ihn bzw. flieht vor ihm und zieht sich zurück...Der arme Noé...er konnte nur hilflos zusehen, wie alles zusammenbricht.


Ein Glück hat Noé Vanitas finden können und dass er gleich wusste, wo er suchen musst, zeigt, wie gut er ihn kennt. Vanitas Vorliebe für hohe Orte hast du toll zusammengefasst und ich interpretiere das genauso – möglichst viel Abstand bei möglichst großer Übersicht. Es ist typisch, dass Vanitas Noé erst einmal abwehrt und dabei auch gar nicht darauf eingeht, dass es um ihn gehen könnte, sondern es mehr oder weniger so aussehen lässt, als hätte Noé Langeweile und nichts besseres zu tun. Es ist süß, wie Noé versucht, heiter zu klingen, um die Situation aufzuheitern. Auch, wenn das sehr schwierig ist und Vanitas nicht gerade dafür empfänglich ist. Es hat mich sehr gerührt, als Noé gedacht hat, dass er Vanitas so gerne lächeln sieht – auch, wenn er weiß, dass dieses Lächeln nicht echt ist. Es tat mir Leid zu sehen, dass Vanitas geweint hat – es passt perfekt zu ihm, erst andere zu verletzten und dann daraufhin in Selbsthass zu versinken. Es hat mich sehr überrascht, dass er es nicht einmal geleugnet hat – das zeigt, wie sehr er Noé doch vertraut. Der Kontrast ist super, dass Noé denkt, dass Vanitas ausrasten würde, sollte Noé das Wort nur aussprechen und allein die Möglichkeit implizieren, dass Vanitas weinen könnte – und er es so gleichgültig zugibt. Irgendwie ist es sehr schön, dass Vanitas das macht – gleichzeitig zeigt das auch irgendwie, dass er „aufgegeben“ hat und nicht einmal mehr versucht, irgendetwas vorzuspielen. Aber natürlich distanziert er sich auf andere Weise, das fand ich wirklich toll, wie er das mit dem Natrium erklärt hat. Er ist schließlich Arzt. Haha, Noé ist von so viel Offenheit so überrascht, dass er extra noch einmal nachfragen muss. Andererseits gibt Vanitas sonst nur grobe, uneindeutige Antworten. Hach, du beschreibst Noés Gedanken so herrlich, es ist so wunderbar! Seine Verwirrung, dass er Vanitas verstehen will, aber nicht kann, aber trotzdem sein Leid sieht. Seine gedankliche Bemerkung, warum Vanitas alles so kompliziert und schmerzhaft wie möglich machen muss, ist so passend. Denn das tut Vanitas ständig. Und das ist auch etwas, was für ihn selbst nicht leicht ist, aber seine Art, sich zu schützen. Noé ist so unheimlich lieb, dass er etwas für Vanitas tun möchte und ihm helfen möchte – auch, wenn Vanitas etwas so schlimmes gemacht hat. Es ist so traurig, wie Noé denkt, dass er wieder nichts tun kann und sich die Schuld an der Sache mit Louis gibt...das hat mich sehr berührt... q__q Ich liebe, wie du all die Details und subtilen Gesten einbaust, alles wirkt so unglaublich lebendig! „Deine Bewegung wirkt seltsam fahrig, als du dir dein dunkles Haar hinter die Schulter streifst.“ zum Beispiel. Es hat mich auch unglaublich überrascht, dass Vanitas erstens tatsächlich Hilfe annehmen wollte und zweitens, mit dem Blut trinken angefangen hat. Noé ist natürlich zurecht verwirrt. Ich finde übrigens ganz toll, wie du immer wieder das Original zitiert hast und gerade auch solche prägnante Stellen. Und die Wirkung dieser Szene auf Noé hast du auch toll eingefangen – dieser Moment war auch wirklich unheimlich. Deswegen ist es auch mehr als verständlich, dass er die Situation nicht einschätzen kann und sogar irgendeinen Trick vermutet. Wobei ich Vanitas nicht zutrauen würde, einen Vorwand zu suchen, um Noé umbringen zu können, um seinen Frust abzulassen – aber so unberechenbar wie Vanitas ist und so gruselig er manchmal erscheint... Noés Sorgen sind durchaus nachvollziehbar. Dass du Vanitas' Blick als 'fiebrig und abgekämpft' beschreibst, zeigt noch einmal, wie verzweifelt er ist und dass er wohl gerade selbst nicht so „klar“ denkt, wie er es sonst tut und diese Verzweiflung ihn dazu treibt, seinen Schutz ein Stück weit aufzugeben. Wie gesagt, es ist sehr verständlich, dass Noé sehr skeptisch ist und ich finde toll, wie du ihn die Ereignisse aus dem canon hast aufzählen lassen, die ihm so unheimlich vorgekommen sind. Stimmt, die Szene mit Moreau war wirklich unheimlich, aber auch so anders als die „Ich bring dich um“ und „ich will die Vampire retten“-Szene, wenn ich so drüber nachdenke. Es war wirklich schlimm, Vanitas so zu sehen. Was mich auch gewundert hat, dass er nicht wollte, dass Noé sich einmischt und dem Doktor widerspricht (irgendwie auch bedeutsam, dass Vanitas selbst Arzt geworden ist). Ich glaube, Vanitas hat in dem Moment geglaubt, dass er diese Situation „aushalten“ und ertragen muss, um sich zu beweisen, dass er das kann, dass er stark und nicht mehr so ausgeliefert und schwach wie früher ist. Dass er dadurch, dass er sich freiwillig in die Lage begibt und Moreau etwas vorspielt, diesmal die Kontrolle hat. Auch, wenn es so schlimm für ihn war. Haha, wie Noé sagt, der großzügige Vanitas sei am schlimmsten, vermutlich, weil es so untypisch ist. xD
„Aber am Schlimmsten ist es jetzt. Dieser großzügige Vanitas ist der unheimlichste von allen!«
»Häh? Sprich nicht, als wäre ich mehrere Personen«, murmelst du eingeschnappt“ - ach, ich liebe diesen Dialog! Du fängst die Ausdrucksweise und auch die Dynamik der Charaktere perfekt ein!*-*
Ich finde auch sehr interessant, dass Vanitas erst abstreitet, er habe jemals gedroht, Noé umzubringen, dann einräumt, dass er „vielleicht soetwas gesagt“ habe, aber Noé das vergessen solle – nur um dieselbe Drohung noch einmal zu verwenden. Diese Widersprüchlichkeit passt perfekt zu ihm.*-* Wobei ich nicht glaube, dass die Drohung je ernst war (auch, wenn Vanitas in dem Moment wirklich, wirklich bedrohlich aussah) und ein Mittel war, um Noé definitiv davon abzuhalten, indem er ihm das schlimmste und extremste überhaupt androht. Wobei ein „Bitte tu das nicht, ich möchte das nicht“ sicherlich mehr als gereicht hätte – aber das ist Vanitas – er geht ganz sicher, andere möglichst auf Abstand zu halten und eine Morddrohung ist ein guter Weg, um diesen Zweck zu erreichen.^^“
„Dann lass die Finger davon, so gut du eben kannst.“ Die Formulierung ist auch sehr gut und irgendwie lustig (vielleicht, weil ich an Dominique denken muss, die Noé auf die Finger klopft, damit er die Tarte Tatin nicht isst xD) und sehr Vanitas-like. Auf der anderen Seite ist Vanitas bewusst, dass Noé etwas erfahren könnte und sogar mehr als oberflächliche Erinnerungen. Sonst würde er Noé nicht sagen, er könne ihm „auch“(!) sein „dunkelstes Geheimnis“ verraten. Vielleicht möchte Vanitas sogar unbewusst, dass Noé etwas sieht und ihn besser versteht. Ich finde sehr interessant, wie Vanitas sagt, dass jemand wie Noé kein dunkles Geheimnis hat. Vermutlich ist Noé für ihn die Reinheit an sich und so ganz anders als er selbst und Vanitas nutzt das, um eine weitere Mauer zwischen ihnen aufzubauen: Noé = gut und hell, er selbst = schlecht und düster. Dabei sind die Dinge komplizierter und das muss auch Vanitas in Hinblick auf die Beziehung zu Noé lernen. Ich war so glücklich, dass Noé Vanitas über Louis erzählt hat. Das ist ein riesiger Schritt.*-* (Ich hoffe, es kommt im canon auch noch dazu.^^) Wie Noé über Louis reflektiert und über die Ähnlichkeit mit Vanitas nachdenkt, war so herzergreifend. Besonders wie Noé Louis und Vanitas am Ende voneinander abgrenzt und Vanitas als Individuum wahrnimmt. Die Formulierung „Du bist du, Vanitas. Und genauso bist du gut, nicht anders solltest du sein…“ ist so wunderschön.*-* Haha, Vanitas wird wohl etwas ungeduldig. Aber noch immer überwiegt Noés Skepsis. - verständlicherweise. XD Es ist so passend, dass Noé so viel hinterfragt und Vanitas Begründung, dass er einfach nett sein will, auch sehr fadenscheinig. ^^“ „Wieder verziehst du deine Lippen zu so einem Grinsen, das mich beunruhigt. Unter hinter diesem erzwungenen, zu breiten Grinsen erkenne ich, dass du dich gerade über mich ärgerst… Ja, und wie du dich darüber ärgerst, dass dich meine Skepsis und mein Zögern dazu nötigen, etwas preiszugeben, dass du mir eigentlich nicht sagen wolltest.“ Ohhh der Satz ist so super!*--* Besonders der Verstärker „ja, und wie du dich darüber ärgerst“! Das kommt so gut rüber! Es ist auch einfach toll, wie Noé Vanitas immer mehr aus der Reserve holt, ihn herausfordert, mehr von sich zu verraten.*-* Und dann kommt die Auflösung und ich finde die wirklich genial und so passend. Das ist echt eine super interessante Idee, dass Vanitas sich mit Hilfe des Vampirgiftes betäuben oder zumindest beruhigen will. Sehr, sehr passend für jemanden wie ihn, der innerlich ständig aufgewühlt ist und so leidet – und gerade jetzt steckt er ja in einer ziemlichen Extremsituation. Das lässt mich auch fragen, inwiefern, dass er im canon sein Blut von Jeanne hat trinken lassen, von Anfang an der emotionalen Betäubung diente. Aber wie gesagt, echt toll eingebracht und wenn schon im canon etabliert wird, dass Vampirgift solche Wirkungsweisen hat, ist es eine super Idee, einen Schritt weiterzugehen und Vanitas gezielt danach suchen zu lassen. Haha, Noés trockenes „Ich wusste, dass du Hintergedanken hast“ war genial. Die Idee des Deals war auch richtig toll. Blut für Gift. Das klingt so düster und ist es auch irgendwie, aber für die Charaktere liegt darin auch etwas schönes und angenehmes.
Ich finde toll, wie du die Unterhaltung zwischen Noé und Domi aus dem Original eingebaut hast (dieser Moment war wirklich eindrücklich und zum Ende hin sehr niedlich) und du hast die Szene wunderschön ergänzt durch die Beschreibung der Sinneseindrücke und Gefühle. Und durch diese Anspielung auf das Original hast du noch einmal mehr die Bedeutung hervorgehoben, welche der aktuelle Moment für Noé hat.
Der Dialog, in dem Noé fragt, ob sie danach noch Freunde sein können und Vanitas sagt, sie sind nie Freunde gewesen und Noé einstimmt, dass er ihn auch nicht leiden kann, war total eindrücklich. Besonders als dann der Satz folgt „Wir beide wissen, dass das nicht wahr ist“. Ja, beide wissen, dass es anders ist und keiner von ihnen will dem anderen das eingestehen. Aber im Grunde ist dies glaube ich tatsächlich Vanitas' Art zu sagen, dass sich nichts ändern wird und das Noé nichts verlieren wird. Ich finde auch toll, wie Noé versucht, die Bedeutung des Ganzen herunterzuspielen und dass sie „nur tauschen“, während da emotional so viel mehr dahintersteckt. Haha es passt perfekt zu Noé, dass er sich erst einmal mental darauf vorbereiten muss. Der Moment, in dem es schließlich zu dem Biss kommt, hast du wahnsinnig intensiv und lebendig beschrieben. Wie du all die Sinneseindrücke beschrieben und eingearbeitet hast, Geräusche, Geschmack, Vanitas' Gewicht in Noés Armen und das Gefühl von seinem Herzschlag – das ist so wundervoll und eindrücklich geschrieben! „Nun fühlst du dich besser, nicht wahr, Vanitas?“ Noés Fürsorglichkeit ist einfach rührend und wie er Vanitas in Gedanken direkt anspricht ist so schön. Das hat eine ganz besondere Wirkung, finde ich. Sehr bezeichnend auch, wie Vanitas fragt, wie sein Blut im Vergleich zu Dominique und Amelia ist. Auch, wenn er so betäubt und gleichgültig klingt, es ist ihm doch wichtig. Dass Noé noch mehr Blut saugt, ist Antwort genug und ich finde toll, wie du hervorgeben hast, dass es das erste Mal ist, dass er das Blut eines Menschen trinkt.
Die Erinnerungen von Vanitas hast du total schön eingebracht und dieses flüchtige, sanfte, traumartige und gleichzeitig intensive der Erinnerungen ist perfekt rübergekommen.
Besonders interessant finde ich, wie die Erinnerungen rückwärts ablaufen, passend dazu, wie tief Noé eintaucht. Es ist auch wirklich schön, wie Noé quasi durch Vanitas' Augen sieht und quasi in seiner Position ist. Ich finde toll, dass du Vampir!Vanitas so eingebracht hast und auch seine Worte an Mensch!Vanitas wiederholt hast, die mich im canon schon so gerührt haben. Gleichzeitig wirfst du die Fragen auf, die sich auch im canon stellen – warum Rache, wenn Vampir!Vanitas schon tot ist. Und Rache für was? Ich hoffe, dass uns der nächste Band etwas Antworten liefern wird.^^“ Und dann kommen die Erinnerungen über Moreau, die einfach nur furchtbar sind. Die folgenden Sätze und die Überlegungen sind so eindrücklich: „Warum und wozu?
Weißt du überhaupt selbst, wieso du so grausam gequält wurdest?
Oder willst du lieber gar nicht wissen, wozu du gelitten hast?
Würde es denn etwas ändern, wenn du wüsstest, ob dein Schmerz irgendeinen Zweck hatte?“ Das ist wirklich tiefgründig, wie Noé versucht, Vanitas zu verstehen und ihm und sich selbst diese Fragen stellt. Fragen, auf die es sicher keine einfache Antwort gibt und ich finde toll, wie du sie stellst. Nicht zu wissen, warum etwas schlimmes passiert ist, ist grausam – aber sicher ist es auch grausam zu wissen, wozu es war. Aber ja, da ist natürlich die Frage, ob es was ändern würde. So wie ich Vanitas einschätze, würde es für ihn vermutlich nichts ändern...verständlicherweise. Für die schrecklichen Taten von Moreau gibt es keine Entschuldigung. Wie Noé aus den Erinnerungen aufgetaucht ist, hast du wundervoll beschrieben. Sein Schock. Wie er all dies erst einmal verarbeiten muss. Es hat mich so gerührt, wie er plötzlich Vanitas Gleichgültigkeit und sein Verhalten verstehen konnte. Diese Formulierung ist so wunderschön und ich finde, damit fängst du Vanitas perfekt ein: „All die Jahre voller Angst und Qual, in denen du nur dich selbst gehabt hast.
Die hohen Mauern, die du aufgebaut hast, die verschlossenen Türen und Irrgärten, die einen nicht an dich herankommen lassen, nur um dich zu beschützen, weil du so oft, so unendlich viele Male, von der Welt enttäuscht wurdest.“ Auch ganz besonders hat mich der Satz gerührt, mit den schön glitzernden, dünnen Fäden, die Vanitas am Leben halten. Ich glaube, das war beim ersten Lesen der Moment, indem ich Tränen in den Augen gehabt habe. Das Bild ist so zart. Dass Noé dies so herausgestellt und ja wohl auch gespürt hat, dass Vanitas trotz all den furchtbaren Erfahrungen doch noch am Leben hängt...das ist so, so wunderschön...gleichzeitig schwingt damit die Angst mit, Vanitas zu verlieren. ;___; (irgendwie muss ich gerade an die Szene mit Chloé denken, in der er sie vor die Wahl stellt, ob sie leben will, auch wenn sie niemals ihren Namen reinwaschen können wird und kein leichtes Leben haben wird, oder ob sie sterben will...und sie hat sich – trotz allen Schwierigkeiten – fürs Leben entschieden. Und so geht es ihm vermutlich auch.^^“) Und irgendwie musste ich an Vampir!Vanitas Worte denken und vielleicht sind es auch unter anderem die Worte, welche Vanitas Hoffnung geben (auch wenn er das niemals zugeben würde). Dieser Moment ist so wunderbar gelungen und ich liebe die Atmosphäre, die du aufgebaut hast. Besonders gefällt mir das Detail der vor Frost glitzernden Dachziegel. Es wirkt einerseits so hübsch und gleichzeitig so kalt, es passt perfekt zu dieser bittersüßen Situation. Es wird übrigens deutlich, dass Vanitas es verunsichert, was Noé gesehen haben könnte, weil er schließlich fragt. Und natürlich muss er Noé gleich wieder beleidigen, dass er es nicht verstanden hat. Aber an der Formulierung, dass es gut so ist, sieht man auch seine Erleichterung, dass Noé nichts konkretes erfahren hat. Es ist ein großer Vertrauensbeweis, dass Vanitas Noé noch mehr trinken lässt. Und Noés Reaktion ist sehr passend, dass er weder von Jeanne noch von der Vergangenheit hören, sondern den Moment genießen will. Seine Reflektionen über Vanitas hast du unglaublich schön und ergreifend und perfekt passend beschrieben!!*__* „ Wie dein ganzes Wesen sind deine Erinnerungen und auch dein Blut – so schwer zu begreifen, einzigartig, ich will nicht davon lassen und je länger es mich beschäftigt, umso rätselhafter erscheint es mir.“ Dieser Satz zum Beispiel.*-*
Dass es so intensiv zwischen den beiden wird, hat mich sehr überrascht! Es hat sehr gut zu der Szene gepasst – gerade, was die Wirkung von Vampirblut angeht und Noé dadurch seine Gefühle für Vanitas begreift. Aber mit den Gefühlen kommt auch die Angst. Denn Noé versteht Vanitas gut genug, um zu wissen, warum er Jeanne so eiskalt und grausam abgewiesen hat: Angst vor Nähe. Diesen Satz finde ich besonders toll: „Sicher fürchtest du, dass ich in dir verschlossene Türen öffne und versiegelte Räume erkunde, verborgende Schätze stehle und Kostbarkeiten zerbreche.“ Gerade, weil Vanitas sicher Angst hat, dass Noé ihn hassen und abweisen wird und er selbst sein Inneres sicherlich nicht als „Schätze“ und „Kostbarkeiten“ bezeichnen würde, ist es toll, dass Noé ihn so sehen kann. Und er hat am meisten Angst, Vanitas zu verletzen. Wie du die sehr wichtigen Zitate aus dem Original eingebaut hast, war wunderbar. Es ist so herzerwärmend wie Noé über Vanitas denkt. Insbesondere der Satz „kindliche Angst vor dem Leben“ ist bei mir hängengeblieben – so eine schöne Formulierung. Auch, wie du Vanitas' plötzliche Bescheidenheit aufgegriffen und aus Noés Sicht reflektiert hast.
Ach, du hast so wunderschön beschrieben, wie die beiden sich nahegekommen sind. Dazu Noés Erinnerungen an die Weihnachten seiner Kindheit – mit dem Silber der Sterne und dem Schnee ist einfach so poetisch und magisch! Und ich liebe, wie du Vanitas darin einbringst, dass Vanitas ebenfalls wie das Silber der Sterne ein schöner Traum ist und auch später den Vergleich mit Vanitas und den Schnee noch einmal aufgreifst: „Wenn ich versuchen werde, dich festzuhalten, wirst du mir nur durch die Finger gleiten wie der schmelzende Schnee, den ich für das Silber der Sterne hielt.“. Das ist alles so poetisch und tiefgründig und ach!*---* Ebenso, wie du die gesamte Szene beschreibst.*-* Dazu immer wieder Noés Gedanken, Zweifel und auch seine Eifersucht gegenüber Jeanne. Gleichzeitig diese intensive Zweisamkeit, die du so ergreifend beschrieben hast. „Es mag wohl daran liegen, dass ich mich mit ganzem Herzen in dich verliebt habe, doch, selbst wenn du meine Gefühle nicht erwidern kannst, möchte ich dich trotzdem glücklich machen… Ja, genau.“ Awwww. <3 Ich finde es sehr, sehr interessant und traurig, dass Vanitas gesagt hat, dass er nicht glücklich sein möchte. Und es ist mehr als IC. Ich fürchte, er glaubt, er hat es nicht verdient, glücklich zu sein. Und umso schöner und rührender ist es, wie er sagt, Noé macht ihn glücklich! Mein Herz!!! ;___; Es ist sehr passend, dass er es verneint hat, überhaupt was gesagt zu haben und ich musste grinsen, als Vanitas gesagt hat, Noé aufhören soll Stimmen zu hören und sich beschwert hat, dass ihm kalt ist. xD An dieser Stelle hast du das Zitat von Vampir!Vanitas perfekt eingebracht und dass es Noé ist, der Vanitas wärmt.*schief* :,) Es ist auch so schön und niedlich, wie Noé Vanitas ihn seinen Mantel wickelt und zurück ins Haus trägt. Das ist wirklich super süß!^^
Das letzte Gespräch zwischen den beiden war auch super!*-* Das mit dem Gute-Nacht-Kuss war schön eingebracht und es ist verständlich, dass Vanitas sein eigenes Blut nicht schmecken will. Noés Reaktion war so niedlich, wie er eifrig angekündigt hat, das zu verhindern – aber am Ende war es Vanitas doch egal. ;) Das war wirklich ein toller Moment und ich musste auch grinsen, als Vanitas Noé geneckt hat. Es war auch so schön, dass Noé erleichtert darüber war, weil das gezeigt hat, dass sich nichts geändert hat. Und wie Noé und Vanitas sich jeweils nach dem Blut bzw. Gift erkundigen, so ein toller Dialog!*-* Wie Vanitas sagt, er könnte süchtig danach werden...das ist ja schon fast eine Einladung, dass sie derartiges öfter tun! Und ich liebe die Formulierung „mondblaue Augen“! Wie schön, dass Noé sich noch bedankt dafür, dass Vanitas ihm den Wunsch erfüllt hat.*--* Und ich glaube für Vanitas ist auch ein Wunsch in Erfüllung gegangen. Ach, du beschreibst die Charaktere und ihre Tiefgründigkeit perfekt!*--* Ich liebe es!!T___T Und dann die letzten Worte, die so wunderbar poetisch und tiefgründig sind und so lange nachhallen.*--* Ich liebe das Bild mit dem Silber der Sterne und wie du das in dem Titel aufgegriffen hast und Noés Hoffnung!*-* Er hat Vanitas ja auch „als Silber der Sterne“ bezeichnet und ihn damit als unerreichbar gesehen – aber jetzt glaubt er, dass er Vanitas erreicht hat. Und ich glaube, er hat das Silber der Sterne schon gefunden. ;)
Oh mein Gott...dein magischer Schreibstil, wie du die Charaktere umsetzt...der OS ist so traumhaft und zum Weinen schön!
Ich kann dir wirklich nicht genug danken und ich hoffe, dass in diesem Review zumindest ein Bruchteil meiner Dankbarkeit und Gefühle rübergekommen ist.
Allerherzlichsten Dank!! <33

Liebste Grüße
deine Hakuyu
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