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Autor: Hakuyu
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
14.02.2022 | 22:16 Uhr
Hallo, ich mal wieder.
Ich bin doch tatsächlich endlich mal dazu gekommen, die nächste FF von dir zu lesen. Nur so viel:
Wie. unglaublich. niedlich. Ist.das. denn? :3

Und immernoch liebe ich deinen Schreibstil;D

Du hast diese unheimlich mitreißende Art zu schreiben. Am schönsten fand ich ganz zum Schluss die Beschreibung der Musik. Ich persönlich finde es unglaublich schwer Musik zu beschreiben. Umsoschöner, dass ich sie vor mir hören konnte dank deiner Beschreibung.
Eine feine Melodie, die durch die Luft tanzt, zart und zerbrechlich. Fremd und vertraut zugleich. Kaum zu hören aber dennoch vorhanden.
Es ist genau wie du geschrieben hast:

"Wenn Schneeflocken Musik machen würden, dann würden sie so klingen, wie die Töne, die aus der Uhr erschallten."
Das ist der perfekte Vergleich dafür. :3

Die Charaktere verhalten sich so, wie sich selber und du hast es wieder geschafft eine wirkliche Winteratmosphäre zu schaffen. Großartig!

Zum Inhalt des Kapitels:
Natürlich reagiert Vanitas am Anfang erstmal etwas abweisend gegenüber Schnee. Ich persönlich bin zwar voll der Fan von Schnee, aber ich hätte wohl auch eine Abneigung dagegen entwickelt, wenn ich fast erfroren wäre bzw irgendwie anders ein schmerzhaftes Nahtoderlebnis erlitten hätte, was in Verbindung mit dem Schnee steht.

Andererseits ist es auch total Noé, dass er sich so beim Anblick vom Schnee und dem Gedanken an Weihnachten freut. Diese Begeisterung die er selbst für Kleinigkeiten aufbringt macht ihn unheimlich sympathisch in meinen Augen.

Die Geschenkesuchszene kenne ich sooooo unglaublich gut. Mir würde es da ähnlich gehen.

Die Schneeballschlacht ist lustig und durch deinen nach wie vor genialen Schreibstil wirkte sie auch so ausgelassen. XD Schön das Vanitas auch mal etwas entspannen kann.
Die Szene in der Noé fast gewinnt ist natürlich auch wieder kritisch für Vanitas. Umso schöner, dass er nicht in Panik gerät, sondern Noé wieder das Vertrauen entgegen bringt, dass dieser keinen Scheiß baut.

Die Szene wo sie sich die Geschenke überreichen hast du es wieder geschafft, es so zu beschreiben, dass es so passieren könnte. So könnte es in der Animeserie oder im Manga auch sein, weil es zu den Charakteren passt. Vanitas mehr so nebenbei , und Noé schüchtern und etwas ratlos aber aufrichtig. XD

Ich finde es einfach toll, auch als Vanitas sich gegen Noé lehnt. Erinnert mich unglaublich als an die erste richtige Vertrauensszene im Anime, nach dem sie aus den Katakomben kommen. Hach! Da werde ich ja mal wieder zum FangirlXD.

Die Spieluhr passt so unglaublich gut als Geschenk. Was für eine Macht Musik hat?!
Wahrlich eine tolle Beschreibung!
Auch das Buch ist schöne schöne Idee. Es passt zu ihnen.
Meinst du damit das Buch, in das Noé am Anfang der ersten Folge seine und Vanitas Abenteuer schreibt?


Eine wunderschöne und kreative Fanfiktion mit einem unheimlich schönen Ende, dass rührt ohne kitschig zu sein.

Danke, Danke, Danke für die Fanfiktion.
Liebe Grüße
Petroli
08.12.2021 | 06:35 Uhr
Liebste Hakuyu! ❤

Ich bin immer so glücklich, wenn ich den Alert bekomme, dass du eine neue Geschichte veröffentlicht hast. *^*
Und bei dieser hier verspricht alleine schon der Titel diese Magie, die ich an deinen Geschichten so liebe. ❤

Mir gefiel schon der Anfang sehr gut, es war einfach, sich in die Situation hineinzuversetzen, denn es wäre so typisch für Noé und auch für Vanitas.
Diese Begeisterung und Aufgeregtheit hat einfach so gut zu Noé gepasst, dass ich ihn direkt vor mir sehen konnte. Bei Vanitas, den es von außen hin nicht zu berühren scheint, war es genauso
Beide sind perfekt originalgetreu dargestellt. :3
Noés Herzensgüte ist so berührend. Ich finde es so süß, wie er manchmal ein wenig naiv und unbeholfen ist, sodass er ins Fettnäpfchen tritt und gleichzeitig ist er so fürsorglich und will für die anderen immer nur das Beste.
Es ist so schön, wie er dafür sorgen will, dass Vanitas ein schönes Geschenk bekommt und schöne Weihnachten feiern kann. Eigentlich hatte ich kein so gutes Gefühl dabei, als die beiden sich trennen wollten…

Die Beschreibungen der Umgebung sind durch die Details und deinen bewundernswerten, künstlerischen, traumhaft schönen Schreibstil so authentisch. ^~^
Noé hat mich richtig mitgerissen bei seiner Suche nach einem Weihnachtsgeschenk. Gleichzeitig habe ich mich gefragt, was ich an seiner Stelle Vanitas schenken würde und musste zugeben, dass das wirklich schwierig ist. Vanitas ist ein rätselhafter Charakter und oft so gleichgültig, dass es schwierig einzuschätzen ist, woran er Freude hätte…
Noés anfängliche Ratlosigkeit war also mehr als verständlich. ^^‘
Es passt auch sehr gut zu Noé, nicht einfach „irgendwas“ zu kaufen, sondern unbedingt etwas besorgen zu wollen, für das er von Vanitas keinen „was-zur-Hölle-ist-das-und-was-soll-ich-damit?“-Blick bekommen wird. xD
Ich verstehe, warum Noé keine Ledertasche/Ledergeldbörse gekauft hat – es ist an sich keine schlechte Idee, aber Vanitas wirkt nicht so, als würde er so etwas verwenden ^^‘
Auch was den Ohrring angeht, gebe ich Noé recht – er scheint Vanitas wichtig zu sein (Vanitas würde bestimmt nichts mit sich tragen, an dem ihm nichts liegt).
Wie gesagt, mir wollte auch kein gutes Geschenk einfallen und so war ich umso gespannter, was du dir überlegt hattest. *^*

Besonders schön fand ich auch die wertschätzenden Gedanken über Dominique.
Aus Noés Sicht sind sie natürlich sehr passend und verständlich, sie ist für ihn Familie. Aber vielleicht, weil ich so einen schlechten ersten Eindruck von Dominique hatte und sie mir erst in den letzten Bänden sehr sympathisch geworden ist, freue ich mich immer sehr, wenn sie so ungezwungen ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie über Noés Geschenke glücklich wäre, alleine schon, weil sie von ihm sind. ^~^

Die Rückblende, wie Noé zu Murr kam, also, dass Murr ein Weihnachtsgeschenk des Meisters war, finde ich einfach genial, wunderschön und sehr plausibel. (Kurz habe ich mich sogar gefragt, ob ich das im Manga überlesen habe ^^). Es passt einfach perfekt. Auch erscheint es so schlüssig, warum Murr auf diesen Namen getauft wurde. :3
Ich war ganz entzückt von dieser Idee (und dass es wirklich so ein Buch gibt :O) xD
Abgesehen davon, dass ich glücklich war, dass der süße Murr auch einmal so viel Aufmerksamkeit bekommt. ^-^
Die Szene war so wunderschön und berührend, die Unbeschwertheit ihrer Kindertage und die enge Verbindung von Domi und Noé waren so deutlich spürbar. ❤
Es ist eine schöne und lustige Idee, den Automaten so zu nennen, dass es zu Murr passt.
Bei so einer glücklichen Weihnachtsrückblende wird man selbst etwas nostalgisch ^^
Einzig Louis in seiner charaktertypischen Distanziertheit verleiht der Szene etwas Ernstes, finde ich. In diesem Moment hat er mich ein wenig an Vanitas erinnert, vor allem mit dem „Abgrund der Einsamkeit“, wie du es so treffend und poetisch in Worte gefasst hast. *^* (Ich bin ja auch immer noch sicher, dass Vanitas und Louis in der Vergangenheit miteinander zu tun hatten. ^^)
Es ist schade, doch realistisch, dass die glücklichen Kindheitserinnerungen für Noé den bitteren Nachgeschmack haben... Das Drama seiner Kindheit liegt immer wie ein Schatten über ihm.
Diese Wehmut, die seine Erinnerungen auslösen ist, ist einfach herzergreifend beschrieben. ❤
Du bist wirklich unheimlich geschickt darin, Noé diese Tiefsinnigkeit zu verleihen, die bei seiner enthusiastischen, positiven und etwas naiver Art, oft nicht leicht zu erkennen ist. Es ist nicht zu viel und nicht zu wenig, sondern genau die richtige Balance und dafür bewundere ich dich sehr. :)

Es ist rührend, wie viele Gedanken sich Noé wegen des Weihnachtsgeschenks macht und seine Gedanken sind wunderbar nachzuvollziehen. Auch die Erinnerungen sind sehr geschickt eingebaut, ich finde es dramaturgisch perfekt. ^^
Besonders interessant an der Rückblende mit Louis und dem Buch fand ich, dass Noé dachte, dass es „bestimmt“ ein Versehen war, dass der Meister ihm etwas geschenkt hat, das ihn so verstörte. Das impliziert, dass Noé zumindest den Hauch einer Ahnung hat, dass es vielleicht doch kein Versehen gewesen sein könnte. Ich hatte auch schön öfter den Verdacht, ob der Meister nicht doch etwas mit „Scharlatan“ zu tun haben könnte…
Und schwant Noé tief in seinem Inneren so etwas… ^^‘

Die Idee mit der Sanduhr hat mir gleich gefallen und es ist herrlich, wie das Uhrengeschäft beschrieben ist. *^*
Ich habe mich in den Details und den Gefühlen, die Noé beim Betrachten der Uhren und vor allem bei der Sanduhr empfunden hatte, regelrecht verloren.
Die Gedanken, während der Sand durch die Sanduhr läuft, waren unheimlich tiefsinnig. Einfach wunderschön. ❤-❤
Irgendwie bin ich auch ein bisschen traurig geworden, so intensiv war die Szene ^-^.
Aber es ist schnell verflogen bei „Aber er wollte nichts schenken, was sagte „sieh zu, wie alles im Leben und das Leben selbst vorbeigeht und du nichts dagegen machen kannst“.
Machte er sich zu viele Gedanken? Vielleicht. Konnte er eine derartige Botschaft mit seinem Gewissen vereinbaren? Auf keinen Fall.“
Es ist so nachvollziehbar und so wahr und gleichzeitig so liebenswürdig, wie klipp und klar Noé das in Worte fasst und beschließt. :)
Es ist 100% Noé. Und wieder denke ich, dass Noé auch wie Vanitas eine gewisse Einsamkeit und Traurigkeit empfindet. Doch im Unterschied zu Vanitas scheint Noé sich davon nicht einnehmen zu lassen, sondern seine Aufmerksamkeit dann wieder bewusst auf die Dinge zu lenken, die ihn glücklich machen. ^^ Ich hoffe, du weißt, was ich meine. :3
Jedenfalls habe ich mich gefreut, dass Noé dann doch noch fündig wurde und bin gespannt darauf, welche der Uhren so gut zu Vanitas passen würde. :)


Haha, der Schlagabtausch beim Wiedersehen der beiden war einfach genial. xD
Wie Noé kontert „Und du schaffst es, zufrieden zu sein und trotzdem noch rumzumeckern“ ist richtig genial :3
Und es steckt auch Wahrheit in seiner Anmerkung ^^
Es ist schön, wie Noé sich darüber freut, Vanitas unversehrt zu sehen und wie die beiden sich unterhalten. :)
Die Allee war einfach wunderschön beschrieben. ❤ Wirklich himmlisch, ich wünschte, ich hätte es auch sehen können. *^*
Und dann als sie mit der Schneeballschlacht begonnen haben, das war so passend für die beiden und so unterhaltsam. xD Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie Vanitas das Gesicht verzieht, nachdem ihm der Schnee in den Nacken gefallen war und wie Noé darüber lacht. xD
Dann wieder ihre kleinen Schlagabtäusche, einfach herrlich lustig und schön ❤
Gleichzeitig wurde mir beim Lesen schon ein wenig kalt, bei der Vorstellung, wie die beiden sich mit Schnee bewerfen und sich darin wälzen. xD
Und ja, ich finde auch, dass der Schneeball, mit dem Noé der Zylinder vom Kopf geschossen wurde, 100 Bonuspunkt bringen sollte. xD
Es ist total schön, wie die beiden einfach Spaß hatten. *^* ❤
Aber nachdem Noé es gesagt hat, fand ich es eigentlich auch seltsam, dass der Vorschlag, sich im verschneiten Park zu treffen, von Vanitas gekommen ist.
Ich glaube ja, Vanitas hat es getan, um Noé eine Freude zu machen und kann das nur nicht zugeben. xD

Manchmal im Canon, wenn Noé sich fragt, was mit Vanitas los ist, würde ich ihn gerne schütteln, weil es teilweise eindeutig ist. ^^
Zwar ist Vanitas für mich ein unergründlicher Charakter, doch zumindest ist offensichtlich, dass Vanitas eine besonders traurige Vergangenheit, Selbstzerstörungstendenzen und Schwierigkeiten mit dem Vertrauen hat und seine Verletzlichkeit zu verbergen versucht.
Umso schöner finde ich hier, wie Noé ganz plötzlich und unvermittelt erkennt, dass Vanitas Angst vor Vertrauen und Zuneigung hat und einsam ist. °^°
Es ist ein perfekt gewählter Zeitpunkt für die Geschenkeübergabe. ❤
Naw, es hat mich richtig zum Schmunzeln gebracht, wie Noé reagiert hat, als Vanitas ihn darauf ansprach, dass er die Absicht, ein Geschenk zu kaufen, sofort durchschaut hat. ^^
Wie rührend, dass Noé sich sogar für einen Moment fragt, ob Vanitas auch das Geschenk an sich erraten hat.
Von der Beschreibung der Uhr war ich ganz verzaubert. ❤ Es ist ein traumhaft schönes Geschenk mit einer so schönen Botschaft. *^* Da hat sich Noés Suche richtig gelohnt. :)
Was für eine wunderschöne Idee von dir, ich bin ganz begeistert davon. *^*

Dass Vanitas auch ein Geschenk für Noé hatte, hat mich ehrlich gesagt gar nicht so überrascht. Vanitas‘ macht sich sehr wohl Gedanken um seine Freunde, vor allem um Noé. Ich denke, das ist sein wahres Gesicht, das er Noé Stück für Stück mehr zu zeigen beginnt. ^^‘
Im ersten Moment fand ich das Notizbuch (passenderweise) etwas weniger persönlich und neutraler als die verzierte Taschenuhr mit der Melodie – aber als sich Noé Gedanken macht, wie er das Notizbuch verwenden möchte, wurde mir klar, dass es erstaunlich gut zu Noé passt. Im Grunde ist das vielleicht sogar das beste Geschenke, das man ihm machen hätte können. :3
Ich liebe, wie du hier an die Kindheitserinnerung anknüpfst, als Noé auch etwas aufschreiben und bewahren wollte.
Und nun, wo Noé ein spannendes Abenteuer nach dem anderen erlebt und so viele interessante Menschen kennenlernt, wird er definitiv genug Stoff für sein Buch haben. xD :)

Die letzte Szene ist so unheimlich warm und sanft und passt somit perfekt zur Handlung und zu der Melodie. ❤
Immer wieder fasziniert mich dein großartiges Gespür für Musik und wie du sie in Worte fassen kannst. Wie du etwas, das man nicht sehen und in einer geschriebenen Geschichte nicht hören kann, derartig mit Worten beschreiben kannst, dass man eine Vorstellung davon bekommt. ^^ Ich konnte mir gut vorstellen, wie die Melodie wohl klingen würde. :3
Das ist so wundervoll! ❤
Einfach wunderschön, mit welcher Sanftheit und Schönheit die Geschichte ausklingt. ❤ So friedlich, still und innig wünsche ich mir Weihnachten auch. :)

Ich danke dir vielmals für dieses Meisterwerk *^*
Vielen Dank, dass du mich für ein paar Stunden alles um mich vergessen ließest und dass du mir die Freude auf Weihnachten wieder gebracht hast, die mir heuer leider verloren gegangen ist… T^T ❤

Liebste Grüße,
deine Nostalgia
05.12.2021 | 22:11 Uhr
Hallo liebe Hakuyu;)

The study of Vanitas kenne ich noch gar nicht. Doch dein zauberhaftes Weihnachtskapitel hat es mir echt angetan und ich habe beschlossen mir den Anime anzusehen. :D
Vielen Dank für die Inspiration!
Du schreibst wie immer soooo wunderbar:)

Liebe Grüße
Ani Mette
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