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Autor: Draba
Reviews 26 bis 38 (von 38 insgesamt):
17.10.2021 | 21:34 Uhr
Ein neues Kapitel von Draba, ich klicke sofort! :D
Dieses Gedicht erinnert mich an die Szene im Buch aus "Kammer des Schreckens", wo Fred und George (oder waren es auch Harry und Ron?) den Garten entgnomen mussten. Im PlayStation Spiel gab es auch ein Level, in dem man Gnome über den Gartenzaun werfen musste :D Richtig toll war das - wie dein Gedicht!
Welches Tier würdest du dir am liebsten aus der Magischen Menagerie kaufen? Und vielleicht schreibst du auch mal was über den Ghul auf dem Dachboden der Weasleys? Natürlich nur, wenn du das auch möchtest, ist immerhin dein Werk. Ist mir gerade nur eingefallen:)

LG Samaria

Antwort von Draba am 19.10.2021 | 21:09 Uhr
Ja genau, an diese Szene habe ich auch gedacht! (Und das musste ich dann gleich mal in einem Goethe-Gedicht festhalten.^^)

Ich kann mir vorstellen, dass sich solche Szenen in den Gärten vieler Zaubererfamilien abspielen. (Natürlich nicht bei Familien wie den Malfoys. Falls sich tatsächlich mal ein armer Gnom dorthin verirrt, erledigen die Hauselfen so etwas - oder Mr Malfoy "löst" das Problem ein für allemal mit einem unverzeihlichen Fluch. Ich muss sagen, da ziehe ich die Weasley-Methode vor, da haben auf jeden Fall alle Beteiligten mehr Spaß dabei!^^)

Coole Idee mit dem Ghul - ausgerechnet auf den Ghul wäre ich nicht gekommen, aber da kann ich auf jeden Fall was draus machen - lass dich überraschen!^^ Das wird dann das übernächste Gedicht, für Gedicht Nr 13 habe ich schon etwas anderes vorgesehen. xD

Liebe Grüße
Draba
15.10.2021 | 15:54 Uhr
So ein süßes Gedicht - ich liebe Knuddelmuffs! *__*
Wenn es diese Welt wirklich gäbe, würde ich mir einen kaufen...von den Lauten passt es super, dass du Mundungus noch mit eingebaut hast. Ist der Knuddelmuff jetzt wohl vergraben?

LG Samaria

Antwort von Draba am 16.10.2021 | 13:03 Uhr
Oh ja, ein Knuddelmuff wäre tatsächlich ein tolles Haustier! Vielleicht auch einer der Minimuffs, die Fred und George in ihrem Laden verkauft haben. <3

Niemand weiß so genau, wo der Knuddelmuff am Ende des Gedichts abgeblieben ist. Auf jeden Fall ist er unauffindbar. Vielleicht hat er sich in einem Loch vergraben. Vielleicht hat er sich auch einen Tunnel gebuddelt, um abzuhauen. Wer weiß... ;-)

Liebe Grüße
Draba
15.10.2021 | 10:22 Uhr
Die Strophen, wo es um den Nebel und die Zukunft geht, gefallen mir am besten. Ist krass, wenn man mal darüber nachdenkt, dass die Zukunft eigentlich etwas ist, was die ganze Zeit stattfindet und wir auf etwas warten, was schon vorüber ist. Es gilt also: Lebe im Hier und Jetzt!
Aber eine sehr schöne Idee, Schlagwörter zu nehmen und daraus Gedichte zu machen. Es passt auch gut, dass du mit der Lyrik beginnst, denn dann folgen ja besagte Gedichte^^ Aber sie stehen nicht in einem engeren Zusammenhang zueinander, oder?

LG Samaria

Antwort von Draba am 15.10.2021 | 13:36 Uhr
Liebe Samaria,

vielen Dank für dein Review - und wieder finde ich deine Deutung sehr schön! :-)
Ja, ich finde diese Aussage über die Zukunft, die ehe man sich's versieht zur Vergangenheit wird, kommt gerade in so einem Mini-Text besonders gut rüber, weil da diese Flüchtigkeit nochmal ganz besonders deutlich wird.

Genau, die einzelnen Strophen gehören nicht zusammen, nur dass es eben alles Elfchen sind. Aber Elfchen sind ja solche Mini-Gedichte, die nur aus 11 Wörtern bestehen, und da war es mir lieber, mehrere gemeinsam zu veröffentlichen - sonst würde in dem Kapitel ja fast gar nichts stehen!^^
(Kennst du übrigens die "Harry Potter Elfchen" von "Kaktus Hermine" hier auf ff.de? Sie veröffentlicht regelmäßig Elfchen zu Figuren oder Begriffen aus dem Harry Potter-Universum, die sind richtig gut!)

Liebe Grüße
Draba
11.10.2021 | 19:02 Uhr
Wow, das Gedicht ist wirklich toll - nur habe ich ein Problem: Mein Hirn hat Schwierigkeiten die Message zu verstehen? Oder gibt es keine?
So wie ich das verstanden habe, reitet eine Frau auf einem Elefanten nach Afrika (cool übrigens, dass du den Namen Andromeda genommen hast, der passt sehr gut in dem Zusammenhang), aber was bedeutet es, dass der Elefant fliegen kann? Und dass sie seine Herzensdame ist?
Mache ich mir gerade zu viele analytische Gedanken und zerstöre damit die Ästhetik?^^ Ist jedenfalls nicht meine Absicht...

LG Samaria

Antwort von Draba am 11.10.2021 | 19:18 Uhr
Haha, lustig! :-D

Jaa, ich würde sagen, interpretiere hier mal nicht zu viel! Sondern stell dir einfach vor, dass es so wäre, und dann genieß das Bild, das dabei in deinen Gedanken entsteht... ;-)
Als ich dieses Gedicht geschrieben habe (das war vor etwa einem halben Jahr), habe ich die erste Zeile als Inspiration bekommen und hatte dann ungefähr 5 Minuten (glaube ich) Zeit, dazu etwas zu schreiben. Ich habe mir also selbst gar nicht so viele Gedanken gemacht, sondern habe einfach ziemlich schnell überlegt, was passen könnte! :-D

Liebe Grüße
Draba
11.10.2021 | 18:56 Uhr
Super, ich kann hier gleich weitermachen! :D

Auch das Gedicht ist wieder gelungen. Es ist schön, wie du die eigentlich negative Redewendung "Aus einer Mücke einen Elefanten machen" zu etwas Positivem umwandelst. Zumindest im Kopf der gestochenen Person^^
Aber stimmt, Mücken können so nervig sein...da hilft manchmal nicht einmal mehr die Fantasie...

LG Samaria

Antwort von Draba am 11.10.2021 | 19:21 Uhr
Dankeschön! <3

Ja, ich wollte den Sinn hier mal umdrehen - normalerweise würde man bei "aus einer Mücke einen Elefanten machen" ja an etwas anderes denken.

Freut mich, dass der Überraschungseffekt funktioniert hat! :-)

Liebe Grüße
Draba
09.10.2021 | 16:43 Uhr
Ich muss sagen, das ist bisher mein Lieblingsgedicht von dir.
Auch wieder kurz und dennoch so bewegend! Diesen besonderen Moment, den man manchmal mit einer fremden Person hat, hast du super gut eingefangen. Hach ja, memories... :)

LG Samaria

Antwort von Draba am 11.10.2021 | 10:47 Uhr
Hey,

das freut mich! :-D

Jaa, Augenblicke können wunderschön und besonders sein, auch wenn sie nur so flüchtig sind... :-)

Danke für dein Review!^^

Liebe Grüße
Draba
09.10.2021 | 16:41 Uhr
Das ist ein wunderschönes Gedicht, so kurz und doch so bewegend.
Es sagt im Endeffekt alles aus. Eine Beziehung, die am Ende ist und wo sich zwei einfach nicht mehr verstehen und nur noch aneinander vorbei reden. Beeindruckend, was man in vier Zeilen alles ausdrücken kann.

LG Samaria

Antwort von Draba am 11.10.2021 | 10:44 Uhr
Hey,

danke für dein liebes Lob!
Ja, ich finde es auch faszinierend, dass man mit so wenigen Worten schon eine kleine Geschichte erzählen kann. Und die Fantasie der Lesenden trägt dann ja auch noch ihren Teil dazu bei!^^

Liebe Grüße
Draba
07.10.2021 | 18:52 Uhr
Das könnte fast als Zungenbrecher durchgehen - wirklich beeindruckend, wie du das gesamte Gedicht mit dem Buchstaben B beginnen lässt, eine Alliteration nach der anderen.
Schön ist auch, wie sich alles steigert, bis Berta eben komplett übertreibt und hinausgeworfen wird. Dann "fällt" der Handlungsbogen nochmal ab, nachdem die Bibliothekare sie hinauswerfen und sie das Blätterverbot bekommt. Berta hat sich selbst hinausgeblättert^^

LG Samaria

Antwort von Draba am 07.10.2021 | 22:29 Uhr
Liebe Samaria,

vielen Dank für dein Lob! :-D
Ja, ich mag Alliterationen tatsächlich sehr gerne.^^
Deine Zusammenfassung des Gedichts passt auch wieder sehr gut! (Ich glaube übrigens nicht, dass du keine Gedichte analysieren kannst! Hier kannst du es jedenfalls!^^)
Es freut mich, dass du darin auch einen Spannungsbogen erkennst - und "Berta hat sich selbst hinausgeblättert" ist wirklich eine sehr schöne Beschreibung für das Ende! :-)

Auch hier kam die Inspiration wieder von der Fortbildung, auch wenn es dafür keine direkte Anleitung gab. Aber als ich das Beispiel gehört habe, wollte ich so etwas auch unbedingt ausprobieren, und passend zum Thema "Schreiben" dachte ich an "blättern" und habe deshalb den Buchstaben B gewählt.

Nils Mohl hat mit dem Buchstaben A gearbeitet, sein Gedicht heißt "Anton arbeitet" und ist unglaublich gut - unübertroffen, deutlich länger und viel spannender. Außerdem wurde es von einem Schauspieler eingesprochen und wirkt dadurch noch mal viel lebendiger.
Hör es dir hier mal an: https://www.youtube.com/watch?v=xEYpjzZ9Nv4
Ich finde es wirklich sehr empfehlenswert, die Steigerung ist super und das Ende extrem überraschend!

Ach ja, und geniale Stücke mit Alliterationen gibt es natürlich schon sehr lange, unübertroffen ist auch Heinz Erhardts "Stück mit G": https://www.youtube.com/watch?v=Wg8gNoRyFIo

Liebe Grüße
Draba

PS: Ich glaube, die Links funktionieren hier nicht, also am besten in den Browser kopieren! ;-)
05.10.2021 | 23:25 Uhr
Irgendwie schön, wie anfangs alles wie ein Wochenplan bzw. eine To-Do-Liste wirkt ohne persönlichen Bezug zu irgendjemandem und ganz am Schluss das "Du" auftaucht...
Als ob sich das Ich (sagt man das in diesem Zusammenhang so?) zum Du am Ende der Woche hingearbeitet hat :)

LG Samaria

PS: In der App ist auch alles untereinander :)

Antwort von Draba am 07.10.2021 | 13:35 Uhr
Genau so, wie du es beschreibst, soll es auch wirken. Freut mich, dass es passt und dieser Eindruck auch beim Lesen entsteht! :-)

Die Idee, eine Liste als Grundlage für ein Gedicht zu nehmen, habe ich tatsächlich auch von der Fortbildung. Man könnte z.B. auch einen Einkaufszettel oder eine Packliste für eine Reise nehmen und ein Gedicht daraus machen, indem man die Liste auf eine bestimmte Weise ordnet, einen Reim hineinbringt oder eine bestimmte Steigerung/ Zuspitzung einbaut. Das finde ich aber gar nicht so einfach, muss ich sagen! :-D

Liebe Grüße
Draba
05.10.2021 | 23:19 Uhr
Eine Sache, die ich ebenfalls verlegt, vergessen und nicht mehr gefunden habe, ist heute meine Disziplin...von daher vielleicht objektiv nicht ganz passend, aber für mich speziell schon :D
Vielleicht hilft mir dein Gedicht morgen weiter...

LG Samaria

Antwort von Draba am 07.10.2021 | 13:31 Uhr
Tja, das kennt wohl jeder, dass man etwas so gut verwahrt hat, dass man es beim besten Willen nicht wiederfindet...
Kann tatsächlich auch mal die Disziplin sein, obwohl das abends nach 23 Uhr glaube ich nicht mehr so schlimm ist. :-D

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber, dass du auch diese kleinen Texte von mir mit so lieben Worten zu würdigen weißt! :-)

Liebe Grüße
Draba
05.10.2021 | 12:41 Uhr
Hallo Draba,

aus irgendeinem Grund hat mich dieses Gedicht berührt. Es hat was alltägliches und doch ist es besonders wegen dem Schwalbenflug. Ich frage mich, ob das eine Metapher für irgendetwas ist, das so gestern nicht passiert ist?
Jedenfalls gefällt es mir und ich finde es schön, dass du eine Gedichtesammlung auf FF.de veröffentlichst. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Gedichte von dir :)

LG Samaria
PS: Bei mir hat es sich trotz Anleitung nicht so gut angehört :D

Antwort von Draba am 05.10.2021 | 19:12 Uhr
Liebe Samaria,

vielen Dank! Es ist schön zu hören, dass so etwas Kleines und Einfaches auch berühren kann! :-)
Eine Mischung aus Alltäglichem und Besonderem soll es ja auch sein. Ich habe dieses Gedicht ja auch nach Anleitung geschrieben und da musste ich mir ziemlich schnell und spontan etwas einfallen lassen. Das Besondere muss nicht unbedingt für etwas Bestimmtes stehen. Aber ich habe mir schon vorher manchmal ausgedacht, wie es wäre, auf Schwalben zu fliegen (also für irgendwelche kleinen Wichtel oder Elfen in Fantasy-Geschichten), deshalb kam die Idee ziemlich schnell!^^

Oh, bei dir hat es sich bestimmt auch gut angehört - man ist da ja manchmal auch etwas zu selbstkritisch! Außerdem kann man sich bei dieser Gedichtform ja immer wieder aufs Neue ausprobieren.
Am meisten Spaß macht es aber tatsächlich, wenn man es zum ersten Mal nach Anleitung schreibt, und beim Schreiben der 8 "normalen" Zeilen selbst noch gar nicht weiß, dass noch etwas Besonderes dazukommen wird.^^

Es freut mich auf jeden Fall sehr, dass du meine Gedichtsammlung magst!
Heute werde ich gleich noch zwei kleine Texte hochladen, weil sie so kurz sind.

Liebe Grüße
Draba
02.10.2021 | 16:07 Uhr
Huhu liebe Draba,

ich sehe Herbst, ich klicke! :D
Und das war wirklich schön, ein bisschen melancholisch fast, weil ja doch auch Sorgen angesprochen werden, aber gleichzeitig klingt hier auch das Wort Hoffnung in Kombi mit der Sonne nach.
Sie hat mich ehrlich bewegt, die Geschichte vom kleinen Herbstwicht :)

Ich lass dir viele liebe Grüße und ein Sternchen da
Dalia

Antwort von Draba am 03.10.2021 | 14:02 Uhr
Liebe Dalia,

vielen Dank für dein Review! :-)
Freut mich, dass du das Gedicht magst, und auch deine Zusammenfassung der Stimmung gefällt mir sehr!^^
Schon witzig, wie alle ein Gedicht anders wahrnehmen - du richtest deinen Fokus vor allem auf den Herbstwicht, für mich stand vor allem das Gedicht selbst im Vordergrund (was ist ein Gedicht, was steckt da alles drin?).
Der Wicht war am Anfang nur wegen des Reims da. Aber du hast schon recht, ohne ihn als Protagonist würde es nicht funktionieren, denn schließlich geht es um seine Hoffnung und seine Sorgen...

Ganz liebe Grüße zurück und danke für das Sternchen! :-)
Draba
02.10.2021 | 14:32 Uhr
Liebe Draba,

normalerweise lese ich auf FF.de keine Gedichte, aber ich bin froh, dem Ganzen eine Chance gegeben zu haben. Es ist wirklich hübsch zu lesen. Ich kann natürlich keine umfassende lyrische Analyse geben - dazu ist der Deutschunterricht zu lange her bei mir :D
Aber ich weiß, dass es mir gefällt. Nur: Wer ist er, aus dessen Sicht das scheinbar geschrieben ist?

LG Samaria

Antwort von Draba am 03.10.2021 | 13:53 Uhr
Liebe Samaria,

vielen Dank für dein Review - es freut mich sehr, dass dir auch meine Lyrik gefällt! (Eigentlich schreibe ich auch ganz wenig Lyrik, aber manchmal kommen so Inspirationen angeflogen.^^ In der letzten Woche war ich gerade auf einer Fortbildung zum Schreiben von Lyrik und das inspiriert natürlich ganz besonders. Außerdem kann man mit Sprache und ein paar Ideen ja alles Mögliche machen und das ist das Schöne daran.^^)

Ach, man muss ja auch nicht jedes Gedicht analysieren. Manchmal ist ein Gedicht ja auch einfach nur so dahin geschrieben und soll nichts weiter als unterhalten und erfreuen...^^

Hier habe ich mir zum Beispiel gar nicht so viele Gedanken darüber gemacht, wer das Lyrische Ich ist. Es geht einfach darum, was ein Gedicht ist und was darin alles ausgedrückt werden kann - dass darin manchmal vielleicht viel mehr ausgedrückt werden kann, als man denkt, obwohl es nur so klein ist...

Liebe Grüße
Draba
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