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Autor: Feoras
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
17.10.2021 | 19:22 Uhr
Hey meine Liebe, das war wieder ein wunderbares Kapitel. Zwischendurch hätte ich Théodred am liebsten selbst die eine oder andere Ohrfeige verpasst, weil er so gemein zu Èowyn war. Grundsätzlich spricht er Offensichtliches an, aber allzu diplomatisch ist er deshalb dennoch nicht.

Arme Éowyn, die einfach nur dazu gehören will. Als Frau hat sie es zu dieser Zeit und insbesondere in Rohan wirklich nicht leicht. Ich fühle mit ihr!

Da du schon länger kein neues Kapitel veröffentlicht hast, hoffe ich, es geht dir gut? Fühl dich gedrückt und ich freu mich schon auf das nächste Kapitel. :)
27.09.2021 | 13:45 Uhr
Liebe Feoras,
das dritte Kapitel mit dem Fürsten von Dol Amroth hatte mich auch etwas überrascht, da es ja doch eine beträchtliche Entfernung zwischen Edoras und der Südküste Gondors ist. Und es ist ja schon ein nicht geringer Umweg, den die Fürstenfamilie auf sich genommen hat, um Edoras spontan zu besuchen.
Trotzdem fand ich es von der Handlung her gut und es ist auch witzig beschrieben, wie die Fürstensöhne untereinander agieren und die beiden Töchter dann doch etwas peinlich berührt sind. Grímas Auftritt war arg gruselig! Allein die Vorstellung durch das Schlüsselloch beobachtet zu werden, da läuft einem schon ein Schauer über den Rücken. Éowyn tut mir leid, dass sie sich dem bald wieder allein ausgesetzt ist, sobald Éomer wieder fort muss.

Das viertel Kapitel fand ich sehr gut! Besonders bei Éowyns Gefühlen während und nach den Feierlichkeiten. Man fühlt richtig mit ihr mit, weil das Schicksal einer Frau nicht leicht ist, wenn man nur dazu verdammt ist, sich um Häuslichkeiten zu kümmern und auf die Männer zu warten.
Auch der Streit mit Théodred passt super zu diesem Kapitel, denn er gibt Éowyn somit noch den letzten Rest und sie zieht sich wutentbrannt zurück.
Ich bin gespannt, was Éomer mit Théodred unternehmen will, um sie wieder zu besänftigen und vielleicht sehen sie jetzt auch ein, dass sie ihr doch ein wenig zur Seite stehen müssen. Auch weil sie nun kennen gelernt haben, dass die Roller der Frau in anderen Fürstentümern durchaus anders sein kann.
Ein sehr schönes Kapitel (nur leider etwas lang und daher brauch ich stets etwas länger für eine Rückmeldung…)

Kleine Anmerkung für eine Verbesserung: Generell würde ich Zahlenangaben in einer Geschichte immer ausschreiben. Ich finde, das passt besser. Bei technischen Berichten ist das anders, da hat man mir mal gesagt, bis zu der Zahl Neun ausschreiben und sobald es zweistellig (>10) wird dann tatsächlich die Nummer.
Liebe Grüße
Therondir
24.09.2021 | 15:28 Uhr
Liebe Feoras!
Das Kapitel war wieder echt schön. Die Beschreibung der Feier hat mir echt gut gefallen.Es ist nur allzu menschlich, dass ein Sieg über den Feind bei so einer Gelegenheit recht ausgeschmückt wird. Éowyn ist schockiert, als sie von Lothiriel hört, was Frauen in Dol Amroth so alles dürfen, während sie hier ständig in die Schranken gewiesen wird. Sie ist nicht länger bereit, im stillen Kämmerchen zu sitzen und sich zu langweilen. Fast fangen auch die jungen Männer deswegen einen Streit an. Sehr interessant. Ich finde die Idee schön, dass es Kriegerinnen in Dol Amroth geben soll. Das klingt sehr fortschrittlich und zeigt, dass Rohan da noch ein wenig "hinterwäldlerisch" denkt. Ich bin mal gespannt, wie das für Éowyn weitergeht, und was Gríma noch alles ausheckt.
Gut geschrieben!

Liebe Grüße
Celebne
18.09.2021 | 10:18 Uhr
Liebe Feoras,

so langsam habe ich den Eindruck, dass ff.de mich nicht mag. Jetzt wurde schon wieder ein Review von mir gelöscht, das ich eben fertig und abgeschickt hatte. *hmpf*

Also nochmal:
Den überraschenden Besuch von Fürst Imrahil und seinen Kindern fand ich sehr gelungen! Schön, dass du ihn eingebracht hast. Von ihm ist in der Tat nur wenig bekannt. Da ich HdRO spiele kenne ich ihn aus gewissen Questregionen. *hehe*
Bin gespannt, ob Théodred was mit Lothiriel anfangen wird. Wir wissen ja aus den 'Anhängen', dass sie einmal Éomers Gemahlin sein wird. ;)

In den kurzen Szenen mit Gríma läuft mir jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken. Seine hinterlistige Art fängst du wirklich gut ein. Und ich liebe es, wenn Éomer ihm seine Grenzen aufzeigt. :D

Der Konflikt zwischen Éomer und Éowyn hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, sowie auch die Lösung. Eine schöne Dynamic.

Ich wäre nur etwas vorsichtiger, was den Umgangston, insbesondere mit König Theoden angeht. Immerhin ist er der König und nicht einfach nur ein Onkel. Ich finde, dass du hier und da zu modern in der Sprache wirst und zu 'respektlos'. Ich kann es nicht richtig beschreiben. Mir fehlt der distanzierte Respekt, der sich meiner Ansicht nach im Verhalten dem König gegenüber gebührt.

Da war noch was, aber es fällt mir jetzt nicht mehr ein. Diesmal kopiere ich mir den Text, ehe ich ihn abschicke. Nur für den Fall ...^^

LG
Lumi

Antwort von Feoras am 24.09.2021 | 09:42 Uhr
Liebe Luminella! ♪

Ach Mensch... Das ist ja wirklich gemein. :( Ich hoffe, dass es diesmal anders sein wird, denn ich kann mir gut vorstellen, wie lästig das auf Dauer ist, alles doppelt zu machen.
Aber umso mehr weiß ich es zu schätzen, dass du mir dennoch erneut schreibst. ★

Haha, das ist ja auch cool. Vielleicht sollte ich doch langsam mal anfangen, das ebenfalls zu spielen. Aber ich freue mich, dass er hier so gut ankommt. Da er für mein Empfinden schon in den Büchern zu kurz kam und in den Filmen ja gar nicht auftauchte, reizte mich das irgendwie.
So ist es. Am liebsten hätte ich sie ja direkt mit Éomer zusammengebracht, aber das würde schlecht zum Original passen, daher wird hier lediglich eine kleine Vorgeschichte entstehen. ;)

Ich finde auch, dass Éomer sowas kann. Wer würde sich mit ihm noch anlegen wollen, nachdem er sich erst vor einem Aufgebaut hat. Später braucht Gríma ja auch jene, die ihm unterstellt sind, um mit Éomer fertig zu werden. Ich bin aber wirklich froh, dass meine Version des Schleimers für kalte Schauer sorgt. :)

Lange kann ich die Zwei auch nicht streiten lassen, aber durch ihre verschiedenen Rollen ist es glaub ich manchmal unumgänglich. Ich bin erleichtert, dass ich das gut rüberbringen konnte.

Der Einwand ist wirklich gut und ich hatte den Text ja vor dem Hochladen bereits überarbeitet und stark abgewandelt. Nun habe ich den Rotstift noch einmal angesetzt und hoffe, dass die Formulierungen ein wenig besser geworden sind. Genau auf sowas wollte ich ja eigentlich zu Beginn schon jagt machen, da ich noch sehr jung war, als ich diese Geschichte begonnen habe und damals sicher noch gar kein Händchen dafür hatte. Aber man ist für seine eigenen Werke auch oft etwas blind, daher danke ich dir, für diese Hilfe. :)

Falls es dir noch einfällt, teile es mir gerne noch mit. Ich bin für Hinweise aller Art dankbar, da es nur helfen kann, sich zu verbessern. Das mit dem Kopieren ist eine gute Idee. Ich hoffe sehr, dass du dir die Mühe nicht noch einmal umsonst machen musst. ❀

LG,
Feoras ★
17.09.2021 | 14:53 Uhr
Hallo, liebe Feoras!

Ich habe erst mal gestaunt über den Titel des Kapitels. Ich habe ja mit vielem gerechnet, aber nicht mit dem Fürsten von Dol Amroth. Ich finde es schade, dass er in den Filmen nicht auftaucht, und auch Beregond nicht. So bleibt Gondor irgendwie eine graue Masse von Menschen, während Rohan durch die vielen Charaktere sympathischer wirkt.
Aber nun zum Kapitel:
Imrahils Besuch überrascht den König und seine Familie. Ich finde es interessant, dass sich Theodred sofort in Lothiriel verguckt. Als Buchleser weiß man ja, dass sie nach dem Ringkrieg Éomer heiratet. Imrahil wirkt recht fröhlich und scheint in Feierlaune zu sein. Man merkt, dass er mit Theoden gut bekannt ist, obwohl man sich lange nicht gesehen hat.
Éowyn hat weiterhin einen schweren Stand unter all diesen Kriegern, wie man bei der Sache mit dem Bierkrug merkt. Nicht einmal das ist ihr vergönnt. Immerhin hat Éomer später ein schlechtes Gewissen.
Ja, und Gríma zeigt wieder sein wahres Gesicht, indem er Éowyn heimlich nachstellt. Éomer zeigt sich edelmütig, indem er Schlangenzunge verschont. Ein anderer hätte dem Kerl wahrscheinlich ein Veilchen verpasst.
Ein schönes Kapitel wieder. Was mich gestört hat war das mit den "dúnedaischen Genen". Das war ein Mal zuviel, obwohl du versucht hast es mit "dúnedaischen Einschlag" ein wenig abzuändern. Vielleicht hätte man das irgendwie anders umschreiben können. Aber das war das einzige, was beim Lesen störte. Alles andere war wieder prima geschrieben.

Liebe Grüße und schönes Wochenende
Celebne

Antwort von Feoras am 24.09.2021 | 09:31 Uhr
Hallo liebe Celebne! ♪

Das stimmt. Irgendwie ist es schade, dass man in Gondor im Grunde nur etwas über Boromirs weitere Familie und seine Person erfährt, während alle anderen ungenannt bleiben. Filme müssen ja leider im Sinne der allgemeinen Unterhaltung immer ein paar Abstriche machen. Dabei haben gerade Tolkiens Werke noch so viel zu erzählen...

Genau so ist es und irgendwie hatte ich mir bei dieser Geschichte in den Kopf gesetzt, Lothíriel schon einmal dabei zu haben, doch da sie während der Ringkriege ja keine größere Rolle spielt und zwischen Éomer und ihr nichts angedeutet wird, konnte ich sie hier noch nicht mit Liebe auf den ersten Blick erfreuen. :) Ich bin auch froh, dass die gute Freundschaft zwischen Imrahil und Théoden scheinbar gut ankommt.
Für Éowyn ist das in der Tat nicht leicht und sie tut mir auch leid. In ihrer Welt ist es noch so viel schwerer, sich zu behaupten, als heutzutage. Und dann nicht einmal verstanden zu werden, sondern quasi als Sonderling abgetan zu werden, schmerzt.
Absolut, denn Gríma ist wohl jemand, der andere förmlich dazu einlädt, ihm eine reinzuhauen. Éomer ist glücklicherweise niemand, der das direkt tut, aber umso heftiger, wenn man ihm erst einen Anlass dazu gibt. Vermutlich aber wartet er schon auf eine Gelegenheit, die gute Erziehung endlich zu vergessen. ^.~
Gut, dass du mich auf sowas hinweist. Man ist ja manchmal ein wenig blind für sein eigenes Geschreibsel und da fällt es einem nicht so sehr auf. Ich hab es nun tatsächlich abgeändert und hoffe, dass es sich nun ein wenig angenehmer lesen lässt. :)

Liebe Grüße und auch dir nun ein schönes Wochenende,
Feoras ★
16.09.2021 | 19:31 Uhr
Ich hatte dir heute früh schon geschrieben - vom Handy aus, doch plötzlich war der ganze Text weg und ich hätte nochmals auf dem Handy alles tippen müssen. *grummel* Daher nun doch erst jetzt ...

Also, ich fand das neue Kapitel wieder prima. Du schaffst es gut die Balance zwischen Alltag und Spannung in Rohan zu halten. Ein wenig wirkt mir Theoden nicht ganz dem Vorbild entsprechend - etwas zu vertrauensselig, fast schon blind. Wenn Eomer und Eowyn so leicht erkennen, dass Grima eine falsche Schlange ist und er sogar bereits einen gewissen Ruf in Edoras hat, fragt man sich natürlich schon, wieso um alles in der Welt Theoden ausgerechnet ihn zum Berater gemacht hat. Da wirkt die Geschichte ein wenig unstimmig.

Der Zusammenhalt der Geschwister, das Gefrotzel zwischen dem jugendlichen Eomer und seinem Vetter Theodred hingegen gefallen mir ausgesprochen gut. Das gibt der Geschichte ein wenig Leichtigkeit, auch wenn sie zu einer schwierigen Zeit spielt und man durch Grima weiß, dass sich bereits Dunkelheit über Rohan ausbreitet.

Tatsächlich wirkte dieses zweite Kapitel diesmal auch mir etwas zu lang. Da ich gerne unterwegs lese und da meist nicht so endlos viel Zeit habe, würde ich kürzere Kapitel (so bis 3k Wörter) bevorzugen.

Danke auch für die liebe Erwähnung im Vorwort des Kapitels. Darüber hab ich mich riesig gefreut. :)

Antwort von Feoras am 17.09.2021 | 12:50 Uhr
Oh, so was Gemeines... :( Das ist mir tatsächlich auch schon passiert. Manchmal ist die moderne Technik echt nicht zu gebrauchen, aber umso mehr freue ich mich, dass du dir die Mühe trotzdem noch einmal gemacht hast. Lieben Dank! ❀

Das freut mich sehr, dass mir das gelungen ist. Das ist immer meine größte Sorge, weil man selbst ja einen ganz anderen Alltag lebt, als die Menschen in Mittelerde es tun. Ich bin froh, dass du auch das anmerkst, denn du hast vollkommen recht und Théoden wirkt hier in der Tat sehr blind. Ich hoffe, dass ich es später schlüssig erklären kann. Wobei ich auch gestehen muss, dass mein Teenagergehirn als ich es vor vielen Jahren aufschrieb, sich noch deutlich weniger Gedanken um sowas gemacht hat, aber deswegen überarbeite ich das Ganze ja auch. Falls es mir nicht gelingt, das schlüssiger wirken zu lassen, würde ich mich auch da freuen, wenn du mir das sagst, damit ich mir noch etwas überlegen kann. :)

Das ist wahr, das ist wirklich ein schwieriger Zeitabschnitt, daher bin ich froh, dass es mir gelungen ist, diese Leichtigkeit mit den Beiden zum Ausdruck zu bringen, denn persönlich mag ich es immer gerne, wenn auch ein Funken Humor dabei ist. Ich hoffe sehr, dass mir das gelingen wird und dass die Geschichte trotz aller Ereignisse nicht nur düster sein wird.

Das kann ich absolut verstehen. Ich habe im weiteren Verlauf nur noch ein Kapitel, dass knapp über die 4000 Wörter geht. Alle anderen werden sich immer zwischen 3000 und 4000 Wörtern bewegen, mit einer Ausnahme, die nur halb so lang ist. Aber generell will ich versuchen, die Kapitel nicht länger als 4000 Wörter werden zu lassen, damit man sie gut lesen kann. (Tatsächlich habe ich die ersten 3 Kapitel in ganze 9 gesplittet, weil die vorher alle fast 10.000 Wörter hatten und das ist wohl wirklich etwas zu viel.)

Sehr gerne, ich freue mich einfach so sehr, dass ich das Glück habe, dich als Review-Schreiber zu haben, da möchte ich das gerne würdigen. :)
11.09.2021 | 21:07 Uhr
Hallo Feoras,

der Titel deiner Geschichte hat mich gleich neugierig gemacht, sodass ich mal reingeschaut und mir gleich Lesezeichen gesetzt habe. Deine Kapitel sind doch ein wenig länger, sodass sich diese Funktion hier lohnt.
Ich finde es interessant, wie du Gríma in Edoras einführst. Es ist doch ein wenig seltsam, dass der umsichtige Théoden diese unheimliche Gestalt zu seinem Berater macht. Und ein merkwürdiger Zufall ist es, dass sein ehemaliger Ratgeber ganz plötzlich verstorben ist. Das gibt eine düstere Ahnung, dass da doch mehr im Spiel ist und einzig Éomer scheint es wahrzunehmen. Nicht zuletzt, da Gríma ein großes Interesse an Éowyn zeigt und sie ihn allein die Grenzen aufzeigen muss, da ihr Bruder mit Théodred fortreiten muss. Du beschreibst hier ihren inneren Konflikt sehr gut, dass sie zwar von ihm in Ruhe gelassen werden will, aber seine Erscheinung und sein Gebaren doch auch Mitleid in ihr weckt. So jemand wie Gríma muss kein einfaches Leben gehabt haben.
Das gegenseitige Necken der beiden Cousins hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
LG Therondir

Antwort von Feoras am 17.09.2021 | 12:42 Uhr
Hallo Therondir! ♪

Hab ganz herzlichen Dank! Ich freue mich wahnsinnig, dass ich dich für diese Geschichte erwärmen konnte und hoffe, dass sie dir auch ein paar schöne Lesestunden bereiten kann. In der Tat werden die meisten Kapitel zwischen 3000 und 4000 Wörter haben. Es wird nur wenige Ausnahmen geben, die mal dadrüber und mal dadrunter liegen werden. :)
Oh ja, diese Frage hab ich mir damals auch gestellt, wie das wohl sein kann, wo er ja später, als er kuriert war, wirklich nicht den Eindruck machte, als würde er schnell sein Vertrauen in andere setzen. Und dann noch in so einen. Die mysteriösen Umstände tun da natürlich ihr übriges und es ist in der Tat erstaunlich, dass der König sich da dennoch so unbefangen gibt. Éomer hingegen erkennt einen Schleimer zumindest dann sofort, wenn er seine Schwester ansieht und hat da direkt diese unheilvolle Ahnung, die ihn dazu veranlasst, seinem Beschützerinstinkt nachzugeben. Ich bin froh, dass das deutlich geworden ist, denn auch mir tat Gríma hier und da in den Filmen leid. Es entschuldigt gewiss nicht seine Taten, macht ihn aber irgendwie zu einem interessanten und tragischen Charakter.
Haha, ich hoffe, dass ich euch mit Éomer und Théodred noch ein paar Mal zum Schmunzeln bringen darf. Ich schreibe sie einfach sehr gerne.

Hab lieben Dank für deine Worte!

LG,
Feoras ★
10.09.2021 | 21:48 Uhr
Hallo Feoras!
Ich finde auch dieses Kapitel sehr gelungen. Ich kann mir gut vorstellen, wie Éomer und Theodred sich gegenseitig aufziehen. Éomers Gedanken in der Nacht sind auch sehr interessant: er denkt sehr an seine Schwester, um die er sehr besorgt ist und erinnert sich an seine Eltern, wie sie gestorben sind. Kein Wunder, dass er so Angst um Éowyn hat.
Die erneute Begegnung zwischen Éowyn und Grima ist dieses Mal sehr erstaunend. Sie verspürt so etwas wie Mitleid mit dem entstellten Mann. Daher kann sie bei Éomer und Theodred nicht so über ihn schimpfen, wie diese es erwartet hätten. Es könnte natürlich aber auch eine grausame Verstellung von Grima sein. Das hast du echt gut beschrieben. Ich bin mal gespannt, wie das alles weitergeht. Super Kapitel wieder!

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Feoras am 17.09.2021 | 12:36 Uhr
Hallo Celebne! ♪

Ich danke dir ganz herzlich für dein Feedback. Es hat mir wirklich damals schon Spaß gemacht, Éomer und Théodred mal gemeinsam agieren zu lassen, da das in den Filmen ja leider nicht geht. Da hast du vollkommen recht. Éomers Gedanken drehen sich hier sehr viel um seine Schwester, die er um jeden Preis beschützen will, um nicht noch mehr Familie zu verlieren.
Es freut mich sehr, dass Gríma hier so zwiespältig erscheint, beziehungsweise dass es deutlich wurde, dass Éowyn so empfindet. Es wäre viel leichter für sie, hätte er ihr nun einen Anlass dazu gegeben, auf ihn zu schimpfen, doch das tat er nicht und tatsächlich weckt seine Erscheinung ihr Mitgefühl, was ihr allerdings auch vollkommen zuwider ist und sie verwirrt. Ich bin sehr froh, dass dir auch dieses Kapitel wieder gut gefallen hat und hoffe, dass dich auch das nächste gut unterhalten wird. :)

Liebe Grüße,
Feoras ★
05.09.2021 | 17:33 Uhr
Hallo Feoras!
Ich habe jetzt mal dein 1. Kapitel gelesen, da ich ein auch ein großer Fan von Rohan bin, und Éowyn und Éomer sehr gerne mag. Ein interessantes Thema hast du dir da ausgesucht, und zwar wie Gríma Berater von König Theoden wurde. Du hast diesen schleimigen Kerl sehr gut beschrieben. Man hat ihn richtig bildlich vor Augen. Und sofort natürlich richtet er seine gierigen Blicke auf Éowyn, die seine schleimigen Komplimente allerdings durchschaut. Und zum Glück gibt es da auch Éomer, der sehr gut auf seine Schwester aufpasst. Aber jetzt ist sie erst einmal alleine auf sich gestellt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
Dein Schreibstil ist sehr schön und man merkt, dass dir das Schreiben Spaß macht.
Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Feoras am 05.09.2021 | 21:43 Uhr
Hallo Celebne! ♪

Uh, da machst du mir gerade aber eine riesengroße Freude! Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast. Mich hat Rohan auch von Anfang an irgendwie fasziniert und ich bin gerade sehr erleichtert, dass ich damit scheinbar auch nicht alleine bin. Damals hatte ich mir wirklich die Frage gestellt, wie so einer in den Dienst des Königs kam und da begann ich, diese Geschichte zu schreiben. Umso mehr freut es mich auch, dass du den schleimigen Gríma gelungen findest. Das macht Éomer auch irgendwie sofort sympathisch, wie er versucht, seine Schwester vor solchen Typen zu beschützen. Ganz genau und da kann man natürlich nie wissen, was Gríma sich so einfallen lässt.

Danke, ich bin sehr froh, dass das gut ankommt und hoffe, dass dir auch das nächste Kapitel gefallen kann. :)

Liebe Grüße,
Feoras ★
03.09.2021 | 22:58 Uhr
Was für ein gelungener Einstieg in die Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in deinem zweiten Kapitel weitergehen wird.
Dass Éomer und Théodred zusammen Unsinn anstellen und von Éowyn gerügt werden, konnte ich mir sehr lebhaft vorstellen.
Gríma ist sofort unsympathisch, aber das war sicher auch so beabsichtigt. Ich fürchte ja ehrlich gesagt um Éowyn, wenn sie mit Schlangenzunge allein ist. Ja, sie kann sich bestimmt einigermaßen verteidigen, aber die Sorge bleibt dennoch bestehen ...

Deine Geschichte setzt ja deutlich später an als die meine und du hast Gríma gänzlich anders eingeführt, aber letztlich sehe ich schon, dass wir auf einer Wellenlänge sind und ein ähnliches Ziel anstreben. ;)

Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin schon sehr, sehr gespannt.

Die Kapitellänge ist angenehm. :)

Antwort von Feoras am 05.09.2021 | 12:00 Uhr
Hab ganz herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, in meine Geschichte reinzulesen und ich freue mich riesig, dass dir der Einstieg auch gefallen hat. :)
Haha, ja ich glaube, die Zwei hatten schon so ihre Flausen im Kopf. Es ist schade, dass man von Théodred in den Filmen nicht so viel zu sehen bekommen konnte.
Definitiv, wobei ich gestehen muss, dass er mir manchmal schon leidgetan hat, aber er versteht das mit seinen Missetaten auch direkt wieder zu revidieren. ^.^ Das kann sie gewiss, aber fiese Schleimer, die sich in den Schatten verstecken, darf man eben auch nicht unterschätzen.

Das stimmt und ich war sehr erleichtert darum, da ich mir anfangs schon Sorgen gemacht hab, ob es zu ähnlich wird, aber das scheint nicht der Fall zu sein und ich freue mich, dass wir da ähnliche Gedanken haben. :)

Nochmals ganz herzlichen Dank für dein Feedback. Du hast mir eine enorme Freude damit gemacht!

Und das erleichtert mich sehr, da ich aus dem ersten Kapitel tatsächlich zwei gemacht habe, weil es mir doch zu lang erschien. ;)
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