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Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
15.09.2021 | 13:54 Uhr
Lieber Thomas,
wie bisher jedes deiner Gedichte hat mich dieses erneut zum Nachdenken angeregt und zugleich die Gedanken, die ich bereits zu diesem Thema hatte, aufgegriffen.

Deine Sprache, sowie dein stringentes Metrum und die von dir verwendeten rhetorischen Mittel ergeben einen kunstvoll geschaffenen Rahmen, der den Kern - die Thematisierung der gesellschaftlichen, einem Shakespeare-Drama ähnelnden Tragödie - umschließt. "Horror" passt als Bezeichnung erstaunlich gut, wenn man die Lage betrachtet.

Besonders gefallen hat mir die Passage, in der du schilderst, wie die Mahner vom "Narrenvolk" genannt werden und somit deren Relevanz stirbt. Die Anspielung an Lear musste ich allerdings erst durch Recherche verstehen. Nachdem ich dann von der Oper erfahren habe , habe ich beschlossen, mir diese auf jeden Fall anzuhören.

Ich freue mich sehr auf neue Werke von dir.

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg,
Arthur

Antwort von Thomas Heinrich am 15.09.2021 | 14:29 Uhr
Hallo Arthur,

vielen Dank für Dein Review!

Wenn ich mir momentan die Welt ansehe, dann habe ich wirklich oft den Eindruck, Zeuge einer überdimensionalen Shakespeare-Tragödie zu sein - nur eben nicht als unbeteiligter Zuschauer, sondern als selbst betroffener Mitspieler. Immer wenn man denkt, daß es eigentlich nicht schlimmer werden könnte, muß man erkennen, daß genau dies passiert.

Aber trotzdem schön, daß mein Gedicht zumindest solche Leser wie Dich erreicht und anspricht. Daß Shakespeares "Lear" auch als Oper vertont wurde, wußte ich bisher auch noch nicht, insofern verdanke ich Deinem Review eine interessante und für mich neue Information!

Liebe Grüße auch von mir,
Thomas
21.08.2021 | 10:23 Uhr
Hallo Thomas,

düster fürwhr, aber Horror? Schön wäre es, wenn es sich nur um eine düstere Horrorgeschichte handeln würde, denn uns wurde schon als Kinder beigebracht: Monster gibt es nicht. Man könnte das Ganze ad acta legen und denken: Schauergeschichte, schön, aber eben nur ein Märchen.

Wie gerne würde ich die Tücher herunterreißen, wie gerne würde ich ihnen zurufen: Schaut endlich hin und tut was.

Nicht alle sind blind und taub, aber eben doch viel zu viele.

Wer Ohren hat, der höre!

Würde ja sagen, es ist ein schönes Gedicht, aber schön ist es eben nicht. Gut gearbeitet und nur zu wahr. Aber schön, kommt von Schönheit. Vogelzwitschern, Bergbachrauschen das ist schön. Doch wenn ein großer Teil sagt "Bring mich nur dorthin ganz zum letzten Rand, ... von diesem Platz an brauch ich keinen Führer mehr" dann muss man doch eher schauern - also doch Horror...

Den Stern gebe ich dir gerne, denn dessen Licht kann vielleicht doch ein bisschen Hell ins Dunkel bringen. :)

Lieben Gruß

Martin

Antwort von Thomas Heinrich am 21.08.2021 | 12:43 Uhr
Hallo Martin,

vielen Dank für Dein Review!

Ich hatte selbst eine ganze Weile überlegt, in welcher Kategorie ich dieses Werk unterbringen könnte. Politik hätte sich natürlich auch angeboten (wobei ich zunehmend den Eindruck habe, daß Politik und Horror nur zwei verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Sache sind), aber die Auswahl der Politik-Kategorie führt schnell dazu, daß man die Interpretationen einengt, und "Trauriges" fand ich nicht stark genug, also eben Horror. Eigentlich wäre die nicht vorhandene Kategorie "Tragödie" die richtige gewesen, denn im Moment habe ich das Gefühl, als ob die Welt als ganzes so eine Art überdimensionale Shakespeare-Tragödie aufführt. Schon seit vielen Jahren verfolgt mich die Ahnung, daß es irgendwann zum Zusammenbruch der Zivilisation kommen wird, aber ich dachte bisher immer, daß das noch eine Weile dauern werde. Inzwischen habe ich das Gefühl, daß der Zusammenbruch schon begonnen hat.

Vielen Dank auch für den Stern, den ich gern auch in Deinem Sinn verstehen will: als ein schwaches Licht inmitten der großen Finsternis.

Liebe Grüße,
Thomas
19.08.2021 | 13:24 Uhr
Hallo Thomas,

dass dieses Werk in der Rubrik Horror zu finden ist, sagt ja schon beinahe alles aus.

Bei der Afghanistan-Katastrophe Frage ich mich immer wieder: "Warum?".
Da sind Jahre lang die Amerikaner und ihre Verbündeten in diesem Land und opfern Unmengen von Leben und Waffen. Und dann wird dieses Land von einer weniger gut bewaffneten Armee in drei Tagen "islamisiert" - und zwar von einem Terror-Regime? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Aber auch bei den anderen derzeitigen Krisen (Brände, Fluten, Covid) versagt die Menschheit offensichtlich völlig zu Lasten geopolitischer Interessen und Machtgier. Warum?

Mich macht das alles nur noch traurig.

Aber natürlich kommst Du mir auch diesmal nicht ohne Lob davon: Ich finde dieses Sonett besonders gut gelungen - insbesondere die feine Wortwahl und die vergleichende Sprache. Hier sticht für mich die letzte Strophe noch einmal heraus - wie es sich für eine Conclusio gehört. Klasse!

Liebe Grüße
Norbert

Antwort von Thomas Heinrich am 19.08.2021 | 16:02 Uhr
Hallo Norbert,

vielen Dank für Dein Review!

Viel zu erwidern habe ich darauf nicht, weil ich zum einen in meinen anderen Review-Antworten schon einiges gesagt habe und weil ich zum anderen Deinen Anmerkungen einfach nur zustimmen kann (und muß)!

Ein großer Optimist war ich ja ohnehin nie, aber so schwarz wie im Moment habe selbst ich die Welt nur selten einmal gesehen.

Trotzdem freue ich mich über Deine lobenden Worte ebenso wie über das hohe Maß an Übereinstimmung in der Sache zwischen uns.

Liebe Grüße,
Thomas
17.08.2021 | 18:55 Uhr
Hallo Thomas,

In den bisherigen Reviews und deinen Antworten ist schon so gut wie alles gesagt und ich kann nur zustimmen.
Ich bin einfach nur fassungslos angesichts der aktuellen Geschehnisse in Afghanistan. Neben den vielen Menschen, die mit ihrem Leben oder auf andere Art dafür bezahlen müssen, wie sich der politische Westen, der sich gerne als Heilsbringer und moralisch überlegen sieht, hier verhält, muss man auch die Symbolwirkung noch nennen, denn jetzt gibt es für die Bevölkerung wirklich keinen Grund mehr irgendeiner "Hilfe von außen" zu vertrauen, wenn man so verraten wird.
Ich habe schon fast erwartet, dass du dir das von der Seele schreiben musst und dass dann gleich noch mehr mit raus musste, kann ich sehr gut verstehen. Danke dafür, denn zu wissen, dass es Menschen gibt, denen das eben nicht egal ist, lässt mich dann zumindest nicht an der gesamten Menschheit zweifeln (auch wenn du das vielleicht anders siehst und das auch nicht deine Intention war). Und hier ein Gedicht darüber zu veröffentlichen ist schon mehr als die allermeisten tun.

Liebe Grüße
Aida

Antwort von Thomas Heinrich am 17.08.2021 | 19:57 Uhr
Hallo Aida,

vielen Dank für Dein Review!

Ich bin natürlich ebenfalls entsetzt darüber, was gegenwärtig in Afghanistan geschieht, und angesichts der völligen Fehleinschätzung der Lage in den westlichen Ländern und vor allem in deren Regierungskreisen fragt man sich schon, ob die Geheimdienste und was es sonst noch alles gibt nur aus inkompetenten Idioten bestehen. Das unermeßliche Leid ist erschütternd und die totale moralische Bankrotterklärung des sogenannten Westens wird uns irgendwann auch noch um die Ohren fliegen.

Doch wie schon in den anderen Review-Antworten erwähnt, wollte ich dies in Beziehung setzen zu anderen Fällen von Realitätsverweigerung, denn vor den dramatischen Folgen des Klimawandels verschließen zu viele Politiker ebenfalls hartnäckig die Augen, und das schon sehr lange. Ich selbst bin durch eine eindringliche Fernsehsendung im Jahr 1988 so richtig aufmerksam auf das Thema geworden, da kann also keiner erzählen, daß man das ja nicht habe wissen können - das Problem ist seit weit über 30 Jahren bekannt. Aber was tun die Entscheidungsträger? Sie stecken ihre Köpfe in den Sand oder verbinden sich selbst die Augen, damit sie unbequeme Wahrheiten nicht sehen müssen. Und was dabei herauskommt, erleben wir gerade - in unterschiedlichen Formen, in unterschiedlichen Ländern, aber im Ergebnis immer wieder verhängnisvoll.

Im Moment fällt es mir wirklich schwer, nicht in die tiefste Misanthropie zu verfallen.

Liebe Grüße,
Thomas
17.08.2021 | 17:45 Uhr
Lieber Thomas Heinrich!
Ich weiß schon gar nicht mehr, über welche Katastrophe ich zuerst nachdenken soll.
Afghanistan? Die ganzen Menschen in NRW, die immer noch keine funktionierende Infrastruktur haben nach den argen Fluten? Das Erdbeben in Haiti? Die Brände im Mittelmeergebiet? Die täglichen Klima-Apokalypse-Vorhersagen plus Warnungen vor dem Schrott-AKW an der österr. Grenze?
Die unerträgliche Inkompetenz der regierenden und oppositionellen Parteien?
Hab ich Corona schon erwähnt?
Und dann sitz ich noch relativ sicher und privilegiert daheim und jammere?
Ich spüre einfach nur das Leid dieser Welt. Die Erde schreit und wir Menschen mit ihr.

Das Gedicht ist natürlich wieder makellos bei dir (Stern angehängt),
und wenn du die Weltliteratur erwähnst, so ist die doch nur eine Metapher für heute.
Weil der Mensch noch nie was aus der Geschichte gelernt hat und Geschichte sich immer wiederholt.
Herzlichen Gruß.
R ❅

Antwort von Thomas Heinrich am 17.08.2021 | 19:44 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für Dein Review!

Im Moment brechen die Katastrophenmeldungen wirklich geradezu stakkatoartig über uns hinein, und die meisten davon sind entweder reines Menschenwerk (wie in Afghanistan) oder zumindest auch von menschlichem Tun beeinflußt (wie die diversen Flut- und Brandkatastrophen, die in dieser Heftigkeit und Häufigkeit eben auch mit dem Klimawandel, vor dem Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten warnen, zu tun haben).

Einzelne Menschen sind zwar (manchmal) dazu fähig, etwas zu lernen, aber die kollektive Lernfähigkeit der Menschen scheint nicht vorhanden zu sein.

Liebe Grüße,
Thomas
Jonathan Ghost (anonymer Benutzer)
17.08.2021 | 16:21 Uhr
Hallo werter Thomas,

Ein wirklich hochaktuelles und (wie ich bei dir eigentlich schon immer erwarte) "schön" verfasstes Gedicht, welches sehr gut in die Kategorie "Horror" passt! Wobei sicher auch die Kategorien "Politik" oder "Tragödie" bei diesem tragischen Thema passend gewesen wären. (Wobei ich ja zunehmend zu der Einschätzung neige, dass man bei der Welt in der wir leben auch gut und gerne diese Genres zu Synonymen von einander machen könnte).

Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich ein großartiger Kenner der ganzen Nahostsituation wäre, aber ich glaube zumindest mir anhand meines Wissens in diesen Belangen eine Meinung zu erlauben; Diese Meinung ist nun nicht überraschend, aber ich sage es trotzdem: Die Situation ist eine völlige Tragödie, aber sie war durchaus absehbar. Man hat einfach die Verteidigung schleifen lassen und die Arbeit von Zwanzig Jahren zunehmend als "so gut wie beendet" markiert, obwohl die Taliban niemals weg waren. Sie waren weder weg noch haben sie geschlafen, nein, sie haben einfach abgewartet - und anhand ihres recht einfachen Sieges - auch Teile des Systems infiltriert. Desweiteren kam ihnen sicher auch sehr zugute, dass die Regierung in Afghanistan nicht gerade eine blendende Arbeit leistete - was wiederum vor allem für die ärmere Bevölkerung spürbar war. Und wie es oft so ist waren die ärmeren und schlechter gebildeten das beste Material zur Unterstützung der Terroristen! Immerhin präsentieren diese sich als die rechtschaffenen, gottesfürchtigen Helden und Befreier... Genug Leute können darauf leicht reinfallen. Insbesondere Religionen nützen da als gutes Kontrollmittel, da diese ja ohnehin dies als Hauptfunktion haben. Und erwähnen sollte man auch folgendes: Nur weil immer behauptet wird, dass da angeblich "falsche Auslegungen" zu religiösen Extremismus führen, macht es dies nicht wahr! Die meisten Religionen (ziemlich prominent der Islam) bauen neben gütigen und relativ Lobenswerten Aspekten auch auf abscheuliche Gewaltverherrlichung und Tribalismus. Man muss da bitte beide Seiten der Religionen betrachten... Hoffentlich erobern die nicht als Nächstes die Atommacht Pakistan.

Interessant ist da auch wie du anscheinend ebenfalls eine Verbindung zur allgemeinen Politik ziehst, wo ja schon seit längerer Zeit Machtgetue und Extremismus wie auch eine gewisse Kooperationsunfähigkeit zur Norm geworden ist. All das noch mit dem Fakt unterstrichen, dass man heutzutage der Narr ist, wenn man zu denen gehört die den Narrenhut gerade NICHT tragen wollen...

Ich kann nicht sagen, dass die Lektüre deines Gedichts mir Freude bereitete, aber ich halte es für wichtig und finde, dass es durchaus zum Nachdenken anregt.

Mit freundlichen Grüssen
Jonathan Ghost

Antwort von Thomas Heinrich am 17.08.2021 | 16:44 Uhr
Hallo lieber Jonathan,

vielen Dank für Dein Review!

Wie Deine Vorrednerin hast auch Du erkannt, worum es mir hier letztlich ging - wobei sich "nur" das zweite Quartett direkt auf Afghanistan bezieht, im ersten geht es um die Brand- und Flutkatastrophen, bei denen es auch zu viele Leute (vor allem in wichtigen Positionen) gibt, die alle Warnungen in den Wind schlugen und anderen dann "Panikmache" vorwarfen (und es zum Teil immer noch tun). Und richtig, eigentlich hätte dieses Werk in die Politik-Kategorie gehört, andererseits finde ich, daß Horror irgendwie auch sehr gut paßt.

Kurzum: das Kernthema des gesamten Gedichts ist die Realitätsverweigerung, insbesondere die zahlreicher Regierungen - und die Realitätsverweigerung ist beim Kampf gegen Klimawandel und andere Umweltkatastrophen ebenso verhängnisvoll wie eben auch bei der aktuellen Tragödie in Afghanistan. Wenn ich allein das Maß an Realitätsverweigerung betrachte, das sich zuletzt einige Mitglieder der deutschen Bundesregierung geleistet haben, dann denke ich mir doch: wenn ich in einer so wichtigen Angelegenheit so komplett versagt hätte, wäre das für mich schon ein Grund, über Seppuku nachzudenken - was die betreffenden Minister natürlich nicht tun werden. Die werden vielmehr ihre reichlich unverdienten Pensionen einstreichen, während die Menschen, die jahrelang der Bundeswehr geholfen haben und nun im Stich gelassen worden sind, vermutlich schon sehr bald brutal abgeschlachtet werden.

Wenn ich mir das alles so ansehe, dann finde ich jedenfalls nicht, daß ich den Politikern der Gegenwart zu nahe trete, wenn ich sie mit dem törichten, rasenden und zeitweise irrsinnigen König Lear vergleiche - eigentlich ist das immer noch ziemlich schonend.

Liebe Grüße,
Thomas

P.S.: Deine Nachricht habe ich schon gelesen, aber ich werde mir mit der Antwort ein wenig Zeit lassen.
17.08.2021 | 15:59 Uhr
Hallo Thomas Heinrich!

Die Welt ist aus den Fugen und die Schar von Toren schein mir manchmal fast unendlich. Ob in Afrika, Lateinamerika, Arabien oder im Mittleren Osten- überall herrscht Unruhe. Aber auch die USA und Europa stolpern von einer Krise in die nächste.
Trotzdem dachte ich bei diesem Gedicht an die Ereignisse der letzten Tage in Afghanistan. Nach 20-jährigem Einsatz der internationalen Truppen in Afghanistan hat die Taliban nun wieder das ganze Land unter Kontrolle. Was für eine Tragödie für einen großen Teil der Bevölkerung, ganz besonders für die Frauen.

Liebe Grüße
herbstlady

Antwort von Thomas Heinrich am 17.08.2021 | 16:08 Uhr
Hallo herbstlady,

vielen Dank für Dein Review!

Übrigens hast Du mein Gedicht ziemlich gut verstanden, denn wenn es mir auch einerseits um ganz allgemeine Entwicklungen ging, habe ich doch auch konkret auf die furchtbaren Ereignisse der letzten Tage angespielt, und das hast Du offenbar auch richtig gelesen.
Darüber hinaus ging es mir um den generellen Trend zur Realitätsverweigerung - seien dies nun Umweltkatastrophen oder solche politischen Katastrophen, stets verschließen die Entscheidungsträger ihre Augen (oder verbinden sie) und fallen dann aus allen Wolken, wenn es zur Katastrophe kommt. Insofern hätte das Gedicht auch (und vielleicht sogar besser) in die Politik-Kategorie gepaßt, auf der anderen Seite kann ich zwischen Politik und Horror ohnehin keinen sehr großen Unterschied mehr erkennen...

Liebe Grüße,
Thomas
17.08.2021 | 15:16 Uhr
Hi

Das Gedicht ist wirklich gelungen. Regt zum denken an. War das deine Intention dahinter?
Ich mag vor allem deine Wortwahl :)
Nur einen kleinen Rechtschreibfehler habe ich entdeckt bei Toren. Da wäre Tore besser. Zumindest klingt es so flüssiger.

Schönen Tag noch und LG

Antwort von Thomas Heinrich am 17.08.2021 | 15:25 Uhr
Hallo Sascha Graves,

vielen Dank für Dein Review!

Eine meiner Intentionen war sicherlich, auch zum Denken anzuregen.

Der vermeintliche Fehler ist aber keiner. Denn "Tore" ist die Mehrzahl des Wortes "Tor" in der Bedeutung Tür oder Pforte, aber was ich meine, ist "Tor" im Sinne von "törichter Mensch", und die Mehrzahl dieses Wortes ist tatsächlich "Toren".

Liebe Grüße,
Thomas
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