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Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
26.09.2021 | 11:41 Uhr
Jetzt habe ich es geschafft, die restlichen Kapitel zu lesen. Du lieber Himmel, also DARAUF wäre ich nicht gekommen. Ausgerechnet Abronsius rettet Herbert - aus väterlicher Liebe zu Alfred, um dessen Herzensglück zu retten. Hach, wie schön! Da hat unser Professor ja gerade noch mal die Kurve gekriegt. Dafür wird er jetzt selbst zum Vampir. Nun, dadurch dass er Herbert beigestanden hat, wird er wohl bei Breda einen recht guten Stand haben...

Also die beiden 'Vampir-Diener' von Bredas Eltern... Junge, Junge, die sollten aber mal schleunigst ein Anti-Aggressions-Training und vor allem eine Ausbildung in Selbstkontrolle absolvieren. Erst helfen sie Alfred, weil er ja 'so süß' ist, und sobald der Magen grummelt, wollen sie ihm buchstäblich an den Hals. Kein Wunder, dass Herbert ausflippt - wobei das Bild von ihm mit Alfred im Arm vor dem Kamin wirklich zuckersüß war. Da muss ich Sarah recht geben.

Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht - mit Abronsius, mit unseren beiden Turteltauben-Paaren und mit Bredas Freund und Magda...

Bitte lass uns nicht mehr so lange warten.

Dir einen schönen Sonntag,

liebe Grüße

Lywhn
04.09.2021 | 21:50 Uhr
Endlich komme ich wieder dazu, ein Review zu hinterlassen - jetzt, nachdem ich einen regelrechten Aufhol-Leserekord geschafft habe. Und was ist alles passiert: Die Geschichte von Herberts und Bredas Vergangenheit, Herberts schwere Verletzung (und sein nach wie vor sehr rätselhaftes langsames Heilen), Sieg über die Vampirjäger, Abronsius' Beinahe-Tod und Rettung (einschließlich seinem Einsehen, dass Breda und die seinen ja doch nicht so schlimm sind), die stärker werdenden Gefühle zwischen Alfred und Herbert, Magda und ihre Eroberung, und jetzt noch die anstehende Reise.

Puh, liebe Güte, legst Du ein Tempo vor, und dabei ist alles schlüssig und sehr liebevoll geschrieben. RESPEKT!!! Es machte richtig Spaß, die ganzen Chapis hintereinander zu lesen, auch, wenn ich zwischendurch schimpfte, mitfieberte, lachte und sogar ein paar Tränchen vergoss.

Und jetzt bin ich erstens gespannt, was es mit Herbers mysteriöser Krankheit auf sich hat (wobei ich immer noch neugierig bin, wer das Flaschenblut vergiftet hat und ob Abronsius diesbezüglich gelogen hat um sein Haut zu retten, oder ob etwas ganz anderes dahinter steckt), und ich freue mich auf die Reise der Familie. Allein Herberts 'Verzweiflung' - "WAS NEHME ICH MIT???" - und seine Panik, nicht all das eingepackt zu haben, was er VIELLEICHT braucht (okay, wir Mädels kennen das, oder?), war göttlich zu lesen. Und Alfred bleibt recht ruhig und richtet alles. Super! Genau so etwas hat Herbert gebraucht (das wird Breda sicherlich auch bald einsehen, lach).

Vielen Dank, dass Du diese Story mit uns teilst, und vor allem die neuen Kapitel zu zügig hochlädst.

Dir noch ein schönes Wochenende,

liebe Grüße

Lywhn

Antwort von MerilwenGondolin am 10.09.2021 | 22:35 Uhr
Sooo, jetzt melde ich mich auch mit meiner Antwort zurück (wieder eine Ewigkeit später) :)
Endlich habe ich Zeit dafür, dir herzlich zu danken (ich merke, ich fange irgendwie jede Antwort gleich an, gefühlt, aber ich bin einfach so dankbar, dass es jemanden gibt, der diese Geschichte so aufmerksam verfolgt) und woah, ich bin wirklich fasziniert davon, wie du dich so eisern daranhängst und wirklich versuchst, dranzubleiben :D Jetzt ging es erstmal etwas langsamer voran, aber eventuell werde ich versuchen, das Tempo wieder etwas anzuziehen.
Ich finde es schön, zu hören (oder zu lesen), mit wie vielen Emotionen du die Kapitel verfolgst, da ist wirklich von allem etwas dabei (und da kann ich stolz auf mich sein, da ich genau das erreichen wollte).
Sooo, inhaltlich...mmmhhhh...was kann ich sagen, ohne viel zu verraten? Also das mit dem Knoblauch wird sich noch klären, endgültig dieses Mal, leider auch...ääähh...mit...eher negativen Erfahrungen für mein allerliebstes Lieblingsopfer der Geschichte (nein, ich habe eigentlich keinen Hass auf Herbert, auch wenn ich ihn ziemlich böse leiden lasse, hahaha, hoppla). Aber auch mein zweitliebstes Opfer wird nochmal das Fürchten lernen (obwohl, da hat unser Assistent schon eine Eins mit Sternchen, nicht wahr?) und was die vampirischen Sommerspiele sind, das wird auch noch lustig (zu viel verraten? Neeiiinnn...Aber ich denke mir, etwas Spaß können unsere Schlossbewohner zwischendurch auch mal vertragen, kann ja nicht immer nur ums Drama gehen, stimmt´s?) Herberts Eislaufkünste sind auch sehr legendär, wie man noch lesen wird. Er fährt so gut Schlittschuh, wie die angeblich nicht vorhandene Windmühle Mehl produziert (nämlich überhaupt nicht.)
An der Stelle mal ganz kurz eine Abweichung: Ich würde mich totlachen, wenn neben dem Schloss eine Windmühle stehen würde :D
Ok, zurück: Ich danke dir so sehr für dein liebes Review und hoffe, du hast weiterhin so viele Emotionen und so viel Spaß beim Lesen der Geschichte :)
LG Merilwen
21.08.2021 | 22:08 Uhr
Du liebe Güte, da schaut man mal drei Tage nicht rein, und schon sind zig neue Chapis das. DANKE dafür, so schnell tippe noch nicht einmal ich.

Wo soll ich anfangen? Abronsius und seine Besessenheit, Alfreds plötzlicher Mut um Partei zu ergreifen (um Herbert und die anderen zu warnen), die Familiengeschichte derer von Krolocks (einschließlich der noch immer herrschenden Trauer von Breda und Herbert), der Gedanke an eine echte Vampirgemeinschaft (die sich auch gegenseitig zur Hilfe kommt)... Es ist so viel passiert und Du beschreibst es echt toll.

Ich fand es super, wie Alfred erst gegenüber Herbert ein bisschen erwachsener wird und dann Abronsius die Stirn bietet. Nur, ich denke, er wird noch mehr Courage brauchen, um seine neuen Freunde zu beschützen (und gleichzeitig zu verhindern, dass sein Mentor völlig durchdreht und dabei echt Gefahr läuft, Leben und Seele zu verlieren).

Die Vampirjäger sind durchgeknallt - aber das ist ja allgemein bekannt. Die haben ihre Meinung und dagegen kann nichts unternommen werden (noch nicht mal der berühmte feste Klaps auf den Hinterkopf - obwohl, bei denen braucht man schon einen Stein und keine flache Handfläche). Dass die Menschen so undankbar sind, ist echt hart. Die Vampire haben sich offenbart, indem sie ihnen HALFEN, aber auch das zählt wohl nicht. Oder aber die Dorfbewohner sind, wie Abronsius im Musical schon mit "ihr Feiglinge!" richtig anmerkte, einfach nur zu feige das zu tun, was eigentlich jeder anständige Mensch in einer solchen Situation tun sollte. Okay, die Passagiere an Bord des verunglückten Zuges waren sicherlich nicht alle Dorfbewohner, aber einige von ihnen waren bestimmt unter den Verunglückten, und jetzt den Kopf einziehen oder in den Sand stecken, weil das ja soooo viel einfacher ist, haut dem Fass den Boden aus. Zum Glück hat Alfred genug Anstand und 'Mumm in den Knochen' das zu tun, was richtig ist.

Allerdings fiebere ich dem entgegen, was sich jetzt kampfestechnisch auf dem Schloss derer von Krolocks zutragen wird. Und vor allem habe ich Sorge um Herbert. Ich weiß nicht, "wie, wo und wann" Abronsius die Möglichkeit gehabt haben sollte, unserem Grafensohn irgendein Gift unterzujubeln (und woher er das hatte, einschließlich Formel eines Toxins, das einen Vampir umbringen kann), aber vielleicht meinte er ja wirklich 'einfach' nur, dass Herber gepfählt wird und damit seine 'Macht' über Alfreds Geist verliert. Dabei entwickelt unser Student einfach nur Gefühle - genauso, wie Herbert, sein Vater, sein Patenonkel, Sarah, Magda und all die anderen Emotionen haben.

Die Szene in der Hütte hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Hoffentlich können die beiden anderen Herbert ein bisschen trösten. Heutzutage würde man sagen, dass der Arme unter PTSD leidet, aber damals hat man an so etwas noch nicht gedacht. Ich drück die Daumen, dass Alfred ihn so trösten kann, wie Herbert es eigentlich umgekehrt auch ein bisschen bei ihm getan hat.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Bitte lass uns nicht so lange auf das nächste Kapitel warten.

Liebe Grüße und einen noch schönen Samstagabend,

Deine Lywhn

Antwort von MerilwenGondolin am 24.08.2021 | 20:53 Uhr
Hey:)
Woah, kommt es mir nur so vor oder sind deine Reviews schon so lang wie eins meiner Kapitel? Vielen, vielen lieben Dank dafür! Ehrlich, das freut mich so sehr, ich könnte mich tausendmal bei dir bedanken! So schön, dass du so aktiv mit dabei bist und mir auch mitteilst, welche Stellen dich bewegt haben und ich finde es auch klasse, was du alles für Gedanken hast, wenn du das liest:) Danke, danke, danke! Es tut mir so leid, dass ich immer ewig brauche, um dir zu antworten und dann sind das meistens auch nur kurze Antworten, bitte, nimm das niemals persönlich:) Ich wünsch dir noch einen wunderschönen, wenn auch schon etwas späteren Abend!
LG Merilwen
15.08.2021 | 21:38 Uhr
Himmel, bist Du schnell. Gleich zwei Chapis in zwei Tagen, Hut ab! Und absolut super geschrieben. Ich wollte schon beim letzten Review noch darauf eingehen, was für sensible und gut durchdachte Gespräche zwischen den einzelnen Protagonisten Du mit eingebracht hast, und wie feinfühlig dadurch jeder überkommt. Ich finde es schön, dass Sarah und Herbert sich gut verstehen, aber auch, wie Breda zwar versucht den strengen Vater heraushängen zu lassen, aber es eigentlich gar nicht schafft. Ich denke, nach ein paar Jahrhunderten mit Sohnemann wird selbst der strengste Vampir 'mürbe' (lach).

Ich bin froh, dass Alfred ein bisschen beginnt nachzudenken. Himmel, was hat Herbert schon getan, außer mit ihm zu tanzen? Okay, er hat ein ganz klitzekleines Bisschen seine Vampirkräfte eingesetzt, um Alfred etwas... äh... 'zahmer' zu machen, aber im Grunde tat er dies nur, damit Alfred ihm gegenüber auftaut und vielleicht begreift, dass der Grafensohn gar nicht so ein schlimmer Zahn ist, wie gedacht (sorry, DAS Wortspiel musste jetzt sein, *grins*). Gut, dass er zufällig den Brief von Abronsius' 'Kollege' gefunden hat, immerhin haben diese Zeilen seinen Verstand mal ein bisschen in andere Bahnen gelenkt und ihn neu zum Arbeiten gebracht - dafür ist ein Verstand nämlich da. Klar, er hat Angst, dass alles, woran er bisher glaubte, einschließlich seinem Vertrauen zu Abronsius zu verlieren (das hat Sarah schon gut erkannt), aber sich von Alt-Hergebrachten und dem 'Überwissen' der Älteren zu lösen gehört zum Erwachsenwerden.

Und inzwischen leidet Herbert Höllenqualen vor lauter Liebeskummer. Armer Kerl. Bloß gut, dass er seinen Patenonkel hat (eine Superidee übrigens, ich mag diesen Vampir jetzt schon).

Und dann, kaum dass Alfred zum wirklichen Nachdenken gekommen ist und auf der wohl kurz zuvor angetretenen Heimfahrt des Zuges am nächsten Bahnhof aussteigen will, da kommt so eine dämliche Lawine. Ich denke, Lucasius hat bei seinem nächtlichen Streifzug alles gesehen und ist deswegen etwas aus dem Häuschen.

Ich stelle es mir richtig vor: Eine Rettungsaktion a la Vampire. Die Menschen sind teilweise verschüttet und eingeklemmt in den Abteilen, Alfred hängt ebenfalls fest, und dann taucht Herbert auf und schafft es mit seiner wesentlich größeren Körperkraft Alfred zu befreien. Vielleicht sind auch Breda und ein paar andere dabei... Schön wäre es auch, wenn die Vampire 'murrend' ebenfalls Abronsius helfen, so dass dieser einsehen muss, dass die Langzähne gar nicht so böse sind, wie gedacht.

Ich bin gespannt, was Du Dir ausgedacht hast.

Danke auch, dass Du meinen kleinen Tipp hinsichtlich der Absätze angenommen hast. Das Ganze liest sich so wirklich leichter.

Ganz liebe Grüße

Lywhn

Antwort von MerilwenGondolin am 18.08.2021 | 21:02 Uhr
Hey hey:)
Entschuldige, so schnell ich mit den Kapiteln bin, so langsam bin ich beim Antworten. Hat mich super gefreut, dass du mir wieder so lieb geschrieben hast, danke! Ich weiß nicht, wie du dir die Rettungsaktion vorgestellt hast, aber mir war klar, dass Alfred nichts Schlimmeres passieren darf, damit das Drama nicht gleich Überhand nimmt...hahaha...äääh...ja. Wie es weitergeht, lassen wir hier mal außen vor. Abronsius...ja, der ist einfach ein Fall für sich, ist schwer, sich in seinem Alter noch zu ändern, aber vielleicht nimmt er sich doch ein Beispiel an den Vampiren, die sich, trotz dass sie jahrhundertealt sind, etwas für ihre Liebsten verändern. Sehr gut, dass du Lucasius magst, ich hoffe, dass das immer noch so ist:) Wie mir der Name eingefallen ist, kann ich mir übrigens immer noch nicht erklären. Ich wünsche dir aber noch viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass du weiterhin dabei bist!
LG Merilwen
13.08.2021 | 20:54 Uhr
Die Story fängt wirklich sehr vielversprechend an. Der Gedanke, dass Alfred abhaut, sich aber zurücksehnt und völlig 'hibbelig' ist, während Herbert leidet, ist bestimmt schon vielen gekommen, aber Du setzt diese Idee super um. Armer Herbert, ich kann mir vorstellen wie es ist, wenn man sich verliebt, dem anderen vertraut, derjenige jedoch kein Vertrauen erwidert. Sicher, ich kann Alfred verstehen, dass er verängstigt ist, immerhin hat Abronsius ihm ja sehr lange eingetrichtert, dass Vampire nur böse, gefühllose, gierige Kreaturen sind, aber vielleicht besinnt er sich ja ein bisschen mehr, was er in der vergangenen Nacht erlebt hat. Und ich meine jetzt nicht das romantische Tanzen, sondern eher die Fakten, dass Herbert ihn jederzeit hätte hypnotisieren, benutzen und aussaugen können, aber es nicht tat. Im Gegenteil, er hat Alfred gehen lassen. DAS nenne ich einen Liebesbeweis, vor allem wenn man bedenkt, wie Vampire eigentlich 'ticken'. Ich hoffe wirklich, dass Alfred noch zur 'Vernunft' kommt (äh, ja, Gefühle haben oftmals wirklich nichts mit Vernunft zu tun, *lach*) und zumindest versucht zum Schloss zurückzukehren, bevor der Zug am nächsten Morgen abfährt.

Schön finde ich auch, dass Du Sarah hier als das darstellst, was unser Graf wohl von Anfang an in ihr gesehen hat: Ein aufgeschlossenes, fröhliches Mädchen, das sich in sein, ach so untotes Herz geschlichen hat. Auf ihre wirkliche Begegnung mit Herbert bin ich gespannt. Vielleicht kann sie ihn ja ein bisschen trösten. Okay, er ist zwar Jahrhunderte alt, aber im Körper und Geist eines 'Zwanzigjährigen' gefangen, und sie ist fast achtzehn. Mit 'Gleichaltrigen' zu reden, hilft manchmal ungemein.

An dieser Stelle möchte ich Dir einen kleinen Vorschlag / Denkanstoß geben, sorry. Es wäre für den Leser wesentlich leichter, wenn Du zwischen den einzelnen wörtlichen Reden eine Zeilenschaltung oder einen Absatz einfügen würdest. Es liest sich dann flüssiger und man muss nicht so genau aufpassen, wo eine wörtliche Rede endet und eine andere beginnt. Das beugt Missverständnissen vor. Und vielleicht solltest Du hier und da ein bisschen dazu einfügen, wie der jeweilige Sprecher vielleicht gestikuliert und wie seine Miene ist. Dadurch kommen einem die Charaktere näher.

Abschließend noch einmal: Eine tolle Story mit einem äußerst vielversprechenden Verlauf. Man fiebert schon jetzt mit und hofft, dass die beiden Jungs nicht zu sehr leiden müssen.

Ganz liebe Grüße

Lywhn

Antwort von MerilwenGondolin am 14.08.2021 | 12:40 Uhr
Danke für dein liebes Review, hat mich sehr, sehr arg gefreut:) Ja, es ist mir irgendwie wichtig, so neben allem auch die etwas romantischere Seite von dem Grafen und seiner Sarah zu zeigen. Herbert und Alfred sind mal wieder ein Fall für sich, einer, der gerne mal etwas zu übermütig mit Liebesbeweisen ist (was Alfred trotzdem irgendwie übersieht, weil er nicht vertrauen kann, dass es wahr ist) und der andere, der keine Ahnung von Beziehungen hat, schätze ich mal. Ich hoffe, dass dir die Geschichte auch weiterhin gefällt, das bisher war nur der Anfang vom Drama, gefühlt wird´s noch schlimmer, sei mir nicht böse deswegen. Danke für den lieben Tipp, ich habe es jetzt versucht, ein wenig übersichtlicher zu machen mit den wörtlichen Reden, ich hoffe, es ist besser so:)
LG Merilwen
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