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Autor: JeanyEvans
Reviews 1 bis 12 (von 12 insgesamt):
08.01.2022 | 21:08 Uhr
Guten Abend liebe Jeany Evans,

ich hab diese wunderbare Geschichte schon etwas länger als Lesezeichen, aber bisher fehlte mir die Zeit, sie zu lesen.

Das kann man sich sehr gut als Kinderbuch vorstellen. Oder lesen. ;) Für Kinder ist das ideal.
Aber auch für uns Erwachsene, wenn wir nicht wissen, zu welchem der vielen Bücher wir greifen sollen.
Die Idee mit dem T-Shirt war richtig niedlich. Warum auch nicht?

Das war rührend geschrieben. Ich war in 'Tims' Alter, als ich zum ersten Mal große Schwester wurde.
Ich weiß noch, wie stolz ich war, als ich den kleinen das erste Mal gesehen habe. Fotos sei Dank.
Das vergisst man, hoffe ich nie.
Stern & Favo für dich und deine Familie.

Ganz liebe Grüße und bis bald, Lynne

Antwort von JeanyEvans am 09.01.2022 | 14:48 Uhr
Liebe Lynne,

ich danke dir vielmals für deine lieben Zeilen, Sternchen und Favo.
Für unseren "Kleinen" habe ich die Geschichte als Kinderbuch gestaltet. Ich habe ein Fotobuch drucken lassen, mit dem Text und den passenden Fotos dazu. Er liebt es, und ich habe es ihm schon mehr als einmal vorgelesen. Auch das Shirt trägt er immer noch gern.

Du warst in Tims Alter, als du ein Geschwisterchen bekamst? Dann kannst du dich ja wirklich bestens in diese Gefühlswelt hineinversetzen.
Ein Geschwisterchen zu bekommen, ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes. Vor allem ist es ein Ereignis, welches alles verändert. Und ich finde, da hat die ganze Familie eine große Verantwortung zu tragen, damit diese Veränderung für das ältere Geschwisterkind zu einem durchweg positiven Ereignis wird und auch bleibt.

Inzwischen ist die kleine Schwester bereits stolze vier Monate alt. Sie lacht so herrlich, wenn sie ihren großen Bruder sieht. Da geht die Sonne auf. Und er liebt sie über alles.
Morgen sind hier bei uns die Ferien zu Ende, und ich hoffe von Herzen, dass unser kleiner Erstklässler nun trotz Corona regelmäßig die Schule besuchen kann. Die Kinder brauchen das wirklich sehr.

Ganz herzliche Grüße
Jeany
26.08.2021 | 19:57 Uhr
Liebe Jeany,

das ist eine wundervolle Erzählung geworden! Liebevoll und detailliert. Jedes Kind kann sie gut verstehen.

Für mich war sie eine kleine Reise zurück in der Zeit, als meine *Tims* alt genug waren, um zu verstehen, was vor sich geht. Wir lachen heute noch über die ersten Reaktionen und Kommentare der *Großen*.
Es ist ein Geschenk, Kinder und Geschwister haben zu dürfen.

Ein Sternchen hast Du schon für das Lächeln in meinem Herzen.

Liebe Grüße
Nesaja

Antwort von JeanyEvans am 26.08.2021 | 21:10 Uhr
Liebe Nesaja,

ich glaube, das ist das schönste Kompliment, das man als Autor bekommen kann, wenn man jemandem ein Lächeln ins Herz gezaubert hat! Ich danke dir ebenso von Herzen für dieses tolle Feedback. ❤

Mein Enkel bekommt die Geschichte als Kinderbuch mit echten Familienfotos, ich lasse es drucken, wenn seine kleine Schwester geboren wird. Es dauert ja nicht mehr lange...
Kinder sind wirklich ein Geschenk, und Enkelkinder auf jeden Fall auch. Wir freuen uns alle schon riesig auf die beiden großen Ereignisse: die Einschulung und die Ankunft des Babys.
Aber bitte möglichst nicht alles am selben Tag! *lach*

Herzliche Grüße
Jeany
LiSeele (anonymer Benutzer)
15.08.2021 | 14:38 Uhr
Liebe Jeany,
dein Ausflug in das Genre „Kinderliteratur“ ist dir super gelungen!
Ich finde die Geschichte einfach süß und zauberhaft.
Vielen lieben Dank dafür.
Liebe Grüße
Lisa

Antwort von JeanyEvans am 15.08.2021 | 14:53 Uhr
Liebe Lisa,

ich danke dir von Herzen für deine lieben Zeilen und das zehnte Sternchen!

Die kleine Geschichte zu schreiben hat mir wirklich Riesenspaß gemacht. Privat habe ich sie für meinen Enkel bereits als Kinderbuch mit passenden Fotos fertig. Er bekommt es, wenn das Schwesterchen da ist, denn die letzten Fotos (die ersten vom Baby) müssen ja noch rein. Ungefähr drei Wochen muss er sich noch gedulden. Obwohl meine Tochter gestern erst meinte, sie hätte das Gefühl, jeden Moment zu platzen.
Wir warten nun mit Spannung und voller Vorfreude.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag
und schicke ganz liebe Grüße

Jeany
08.07.2021 | 23:16 Uhr
Nabend Jeany,

Ich tauche langsam und vorsichtig mal wieder aus der Versenkung auf. ;)

Ach, was soll ich sagen. Auch hier in diesem Genre glänzt du auf ganzer Ebene. Gibt es eigentlich etwas was du nicht kannst? ;D
Ich bin gespannt an was du dich noch so alles heranwagen wirst. Das kann nur vielversprechend werden! :)

Deine Geschichte hat wie immer alles vermittlet, hat Hand und Fuß. Man konnte sich direkt hineinfühlen und in den Szenen versinken.
Es war angenehm den kleinen Tim bei seinem Wunsch zu begleiten und dann wird er sogar wahr.
Seine Sicht auf die Dinge hast du wunderbar dargestellt. Hat mir wirklich gut gefallen. :)

Bis denn'ne
LG Ic

Antwort von JeanyEvans am 12.07.2021 | 16:35 Uhr
Hallo Ic,
hab vielen lieben Dank für dieses tolle Feedback zu meiner ersten Kindergeschichte.
Stimmt, das ist ein Genre, in dem ich bisher noch nicht unterwegs war. Aber da sich nun Anfang September wirklich Nachwuchs bei uns angemeldet hat und ein gewisser kleiner Mann zu seinem Schulanfang stolzer "Großer Bruder" wird, habe ich gedacht, ein Bilderbuch zu dieser Gelegenheit wäre doch nicht ganz schlecht. Das Buch ist natürlich reichlich illustriert, was hier leider nicht möglich ist. Aber ich bin sicher, meine Leser haben ihre eigenen Bilder dazu im Kopf.
Ich freue mich natürlich sehr, dass dir die Geschichte gefällt.

Bis dann, liebe Grüße
Jeany
02.07.2021 | 06:01 Uhr
Guten Morgen liebe Jeany,

das ist ja eine wunderschöne Geschichte! Ganz toll geschrieben und auf jeden Fall kann man sich die Illustrationen dazu denken bzw. da ist ein ganzer Film vor meinem Auge abgelaufen!
Und ich dumme Nuss habe gemerkt, dass ich das Alert für deine neuen Werke nicht aktiviert habe... Darum tauche ich hier erst so spät auf...

Ich habe sehr geschmunzelt und Tim sofort ins Herz geschlossen, denn ich bin damals zu meinem Schulanfang auch fast schon eine große Schwester gewesen und habe mich riesig auf mein Brüderchen gefreut, auf das ich ein paar Jahre lang gewartet habe.
Bei mir war es ähnlich, alle Freunde hatten schon Geschwister und ich wollte immer einen Bruder haben, es sollte unbedingt ein Bruder sein! Eigentlich wollte ich einen großen, aber dann habe ich verstanden, dass das nicht mehr geht, also dann eben einen kleinen.
Ähnlich wie Tim habe ich das alles genauestens mitverfolgt, doch in meinem Fall gab's dann eine ganz große Enttäuschung: Das Baby war nur am Schreien (schlimme 3-Monats-Koliken) und ich wurde schließlich zu Oma und Opa nebenan ausquartiert.
So hatte ich mir das ja nicht vorgestellt!
Auch wenn das cool war bei Oma und Opa, doppelt so viel Schokolade wie zu Hause, durfte mehr fernsehen, länger aufbleiben... Aber eben ausquartiert!! Darum wollte ich das Schrei-Baby gegen ein „normales, liebes“ umtauschen und war dann erst recht ernüchtert, als Oma mir erklärte: „Das geht nicht, das Baby müssen wir jetzt behalten.“ ;-)

Ich wünsche euch und euren Kindern und dem großen Enkel, dass alles gut klappt und dass das Schwesterchen bald wohlbehalten da ist und sich die Kinder gut aneinander gewöhnen!

Liebe Grüße mit Sternchen
Monama

Antwort von JeanyEvans am 02.07.2021 | 21:35 Uhr
Meine liebe Monama,

was für ein tolles Feedback von dir, ich freue mich riesig darüber. Das mit den Alerts ist mir schon so oft passiert, irgendwann bekommt man dann die neuen Sachen mit, oder auch nicht, und manchmal ist es auch schon vorgekommen, dass die Alerts nicht funktionieren. So wie bei Julirot letztens. Aber wie gesagt, man bekommt es trotzdem irgendwann mit. Ich freue mich jedenfalls über dein Review zu meiner Kindergeschichte.
In der letzten Zeit habe ich mich ja in ganz verschiedenen Genres versucht. Und das Bilderbuch hier bekommt mein Enkel (illustriert, in einem Fotobuch, das habe ich zum Glück doch einigermaßen gut hinbekommen) zum Schulanfang mit dazu, vielleicht zeitgleich mit dem kleinen Schwesterchen. Das wird aufregend.
Du hast ja wirklich richtig "bittersüße" Erfahrungen in punkto "neues Geschwisterchen" gesammelt. Und ich musste gerade so lachen über die Bemerkung deiner Oma: „Das geht nicht, das Baby müssen wir jetzt behalten.“ Du arme Ausquartierte! Ich hoffe, das hat sich dann bald gegeben und du konntest die Zeit mit deinem kleinen Bruder noch genießen!

Hab ganz vielen herzlichen Dank für deine lieben Worte und die Wünsche. Ich hoffe, es wird mit unseren beiden Enkeln ähnlich wie damals bei unseren eigenen Kindern: der große Bruder, der die kleine Schwester beschützt und ganz stolz auf sie aufpasst. Meine Tochter war als kleine Schwester von Anfang an pflegeleicht und lebhaft, ihr großer Bruder war immer ihr "Bester", und die beiden haben zusammengehalten wie Max und Moritz. :-D

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und drück dich mal virtuell ganz herzlich für deine Zeilen!
Liebe Grüße
Jeany
20.06.2021 | 22:13 Uhr
hi, gefällt mir gut, hast du richtig süß geschrieben. Der Tim wird ganz sicher ein richtig lieber großer Bruder.
lg kiri

Antwort von JeanyEvans am 22.06.2021 | 12:26 Uhr
Hallo liebe Kiri,

ja, das wird er auf jeden Fall. Er ist von seiner Familie gut auf das große Ereignis vorbereitet worden, und das ist die Basis für alles, was da an Veränderung auf den kleinen Kerl als großen Bruder zukommt.

Hab ganz herzlichen Dank für dein Interesse an meiner kleinen Kindergeschichte, für dein Feedback und für das Sternchen.

Liebe Grüße
Jeany
12.06.2021 | 09:46 Uhr
Liebe Jeany,

noch ein Genre, das dir liegt.

Ich lese ja nur selten Kinderbücher, aber diese Geschichte fand ich faszinierend. Und du hast Recht, man kann sich die Bilder richtig vorstellen. Ein sehr passendes habe ich im Internet gefunden, vielleicht gefällt es dir ja auch:
https://www.canstockphoto.at/junge-schwanger-umarmen-mutti-35295319.html

Da ich mich fachlich gesehen nicht auskenne muss ich rein subjektiv antworten. Mir hat die Geschichte gefallen. Die zeigte mir eine glückliche Familie. Außerdem zeigte es mir, dass große Brüder nicht eifersüchtig sind, wenn sie sich selbst ein Geschwisterchen wünschen und sie richtig darauf vorbereitet werden. So springt die Freude über und schafft gleichzeitig eine gute Umgebung für den neuen Erdenbürger, beziehungsweise die neue Erdenbürgerin.

Mir hat sie gefallen (sagte ich das schon? :) ) deswegen bekommst du auch meinen Stern und was noch so dazugehört.

Liebe Grüße

Martin

Antwort von JeanyEvans am 12.06.2021 | 21:38 Uhr
Hallo lieber Martin,

danke für deine Zeilen mit Sternchen!
Und - du kannst dich gern wiederholen, deine lobenden Worte lese ich auch sehr gern mehrmals!

Ich habe mich vor ein paar Monaten, als wir zu unserer großen Freude erfuhren, dass wir noch ein Enkelchen bekommen, lange mit meinem Enkel unterhalten, wie das alles sein wird, wenn das Baby da ist, und damals reifte die Idee zu dieser Kindergeschichte. Er hatte immer noch viele Fragen, obwohl seine Mama und sein Papa ihn ja schon gut darauf vorbereitet hatten, und sie beziehen ihn auch in alle Vorbereitungen mit ein. Aber wir haben dann beide Pläne geschmiedet, wie alles sein wird, wenn das Baby da ist, und er meinte, wenn das Baby mal ganz viel schreit und ich nicht schlafen kann, dann ruf ich an und schlaf einfach bei euch! Das fand ich so niedlich.
Inzwischen wissen wir, dass es ein Mädchen wird, und dazu sagte er, das findet er cool, aber mit Barbies spielt er nicht. Ok, klare Ansage!

Die Geschichte soll auch ganz nebenbei ein kleiner Ratgeber sein, wie man Kinder sanft darauf vorbereiten kann, wenn Nachwuchs ins Haus steht. Immerhin verändert sich damit alles, nicht nur für die Eltern. Auch für Geschwisterkinder ist das eine große Veränderung, mit der sie klarkommen müssen.

Hab nochmal vielen Dank, dass du dich auf dieses Genre eingelassen und mir so nette Zeilen dazu geschrieben hast.

Schönes Wochenende und liebe Grüße
Jeany
09.06.2021 | 18:14 Uhr
Liebe Jeany!
Der angefügte Absatz über das, was Tim seiner Mutter verspricht, das er mithelfen wird, hat mir sehr gut gefallen.

Es zeigt, dass ihm vermittelt wurde, dass Babys auch Pflichten mit sich bringen und "Arbeit" machen, aber auch, dass er als großer Bruder schon mithelfen kann und eine Entlastung sein kann für die Mama. Mit 6 Jahren Altersabstand kann er sehr viele Jahre später durchaus auch schon mal babysitten.

Er sieht das sehr realistisch dank der guten Vorbereitung der Eltern - bzw. zeigst du es den kleinen zukünftigen Geschwistern, denen das vorgelesen wird - das wäre jedem Kind so zu wünschen.
Und ich bin sicher, dass du als Oma da auch deinen Teil dazu beigetragen hast bei Tims spezieller "Geburtsvorbereitung."

Ach, das Zuckerfest im Kindergarten. Bei uns betraf es das schon 2020, und da fiel damals das komplette 2. Semester für alle Kinder im Kindergarten lockdownbedingt aus, sofern nicht Kinder systemrelevanter Alleinerzieher einen Notplatz bekamen.

Super Ergänzung!
Tim ist so ein Süßer.
Ganz liebe Grüße!
R ஜ

Antwort von JeanyEvans am 09.06.2021 | 19:00 Uhr
Vielen Dank, mein lieber Spatz, für deinen "Nachtrag". Das ist echt lieb von dir!

Ja, die Pflichten, die der Alltag mit so einem Geschwisterchen mit sich bringt, kennt Tim, und die kennt auch mein Enkel, denn mit sechs Jahren versteht er das schon gut. Er weiß auch, dass es dauern wird, bis Schwesterchen richtig spielt, und dann ist der Altersunterschied ziemlich groß, so dass er sie eher beim Spielen unterstützt, als dass es ein richtiges "miteinander spielen" wird, wie bei Geschwistern, die nur ein oder zwei Jahren Altersunterschied haben. Er wird dann eher der große Beschützer sein.
Bei meinen eigenen Kindern waren dreieinhalb Jahre dazwischen, und auch da war der große Bruder der "Beschützer", das war richtig niedlich, und hier konnte ich mich auch immer auf meinen Großen verlassen. Die beiden haben heute noch dieses innige Verhältnis zueinander. Das macht mich froh und stolz, und so wünsche ich mir das auch für meinen Enkel und sein kleines Schwesterchen.

Danke nochmal für deine lieben Zeilen.
Herzliche Grüße
Jeany
09.06.2021 | 17:20 Uhr
Liebe Jeany,

das ist ja wirklich zuckersüß. Und herzallerliebst. Ich bin hin und weg von diesem Büchlein. Und ja, ich habe mir alles genau in meinem Kopf vorgestellt, wie das Buch und die Illustrationen dazu aussehen könnten.
Es wäre bestimmt total schön, es in echt dann zu sehen.

Hat dein Enkel das schon gelesen?
Der ist ja bestimmt auch so total stolz.

Auf jeden Fall hast du alles sehr wahrheitsgetreu und authentisch rübergebracht.
Und ganz ehrlich: dir liegt jedes Genre. Auch das Kinderbücher schreiben.
Hat mir sehr gefallen. Eine tolle Idee und eine noch bessere Umsetzung. Auch mit der kindegerechten Sprache.

Das mit dem Klapperstorch fand ich ziemlich lustig. natürlich weiß Tim wo die Babys herkommen. Warum wissen das denn die anderen Erwachsenen nicht. Grins.

Ein leuchtendes Sternchen für dich und diese Geschichte. Und einen Buchrücken gibt es auch noch.
Muss ihn nur schnell mal noch aussuchen.

Hab einen wunderbaren Abend.
LG und fühl dich gedrückt.
Ich bin immer noch ganz innerlich erweicht und gefesselt.
Weil es so schön war.

Deine Juli

PS. bei euch ist es ja bald soweit. Alles Liebe und viele Grüße ...

Antwort von JeanyEvans am 09.06.2021 | 18:12 Uhr
Meine liebe Juli,

herzlichsten Dank für deine total lieben Zeilen! Ich freu mich mega!
Natürlich auch über Buchrücken und Sternchen, vor allem aber über deine lobenden Worte.
Die Kindersprache fällt mir relativ leicht, ich höre sie ja quasi jeden Tag. Und ich könnte mich ärgern, dass ich mir nicht über die Jahre so ein paar "Stilblüten" notiert habe. Was haben wir manchmal gelacht! Kindermund ist einfach nur herrlich.

Nein, ich habe meinem Enkel die Geschichte noch nicht vorgelesen, er bekommt sie dann als richtiges Bilderbuch, ich lasse es drucken, mit Fotos extra dafür aus der Familie, ich habe passende rausgesucht und auch extra welche geknipst, die zur Geschichte passen. Wie z.B. die Szene, als er seine Mama an die Hand nimmt, weil der Weg vereist ist. Das mache ich dann nach dem Urlaub fertig. Ich glaube, das wird für Kind und Eltern eine Überraschung. Und auf der letzten Seite kleben wir dann später die ersten Fotos mit Schwesterchen ein.

Zitat: "Und ganz ehrlich: dir liegt jedes Genre. Auch das Kinderbücher schreiben."
Wow... danke. ❤ Ein schöneres Kompliment kann ich mir gerade nicht vorstellen! *freu*

Vielen Dank für diese tolle Review, liebe Juli!
Hab noch einen schönen Abend,
liebe Grüße
Jeany
09.06.2021 | 08:03 Uhr
Liebe Jeany,

ist das süß.
Manchmal hatte ich die Tränen in den Augen stehen.
Man spürt, wie sehr du dich freust und all deine Kinder liebst.

Besonders lustig war natürlich, dass Tim sich ein Baby im Katalog aussucht. Lach. Was für ein Glück, dass die kleine Schwester gut gelungen ist. :-)

So als Vielfachmutter dachte ich, Tim müsste vorher noch erfahren, dass man mit dem Baby nicht viel spielen kann. Es wird nur liegen, schlafen, trinken und muss herumgetragen werden. Kinder sind da oft enttäuscht, wenn sie merken, dass das Baby noch gar nichts kann.
Ich habe die größeren Kinder auch immer ein Geschenk für das Baby mitbringen lassen. Wir haben vorher das alte Babyspielzeug rausgesucht, erklärt womit das große Kind gern gespielt hat und auch Fotos dazu angesehen. Von den Rasseln darf das Kind dann eine aussuchen und dem Baby im Krankenhaus schenken. Oder ein Kuscheltier.

Ganz schlimm ist für Erstgeborene immer, dass sich nach der Geburt alles um das Baby dreht. Es steht nicht mehr selbst im Mittelpunkt. Ganz viele Besucher kommen, stürzen sich auf das Baby und bringen ihm Geschenke mit. Das große Kind wird von vielen übersehen. Daher habe ich grundsätzlich allen die kamen vorher eingetrichtert, dass sie bitte zuallerst die großen Kinder drücken sollen und mit ihnen reden, ihnen ein kleines Geschenk mitbringen (Seifenblasen, Matchbox Autos, Stifte, ein Ü-Ei...) Das hat immer gut funktioniert. Das große Kind darf dem Besuch dann das Baby zeigen.

Das gilt übrigens auch für die Mutter. Wenn man schwanger ist, wird man von allen Mitmenschen behütet. Bekommt im Kindergarten den großen Stuhl hingestellt. Wenn das Baby da ist, sagt mancher der Mutter noch nicht mal guten Tag und alles stürzt sich auf das Baby. Die Mutter braucht aber im Wochenbett viel mehr Fürsorge als schwanger. Und sie braucht niemanden, der ihr das Baby abnimmt, sondern Menschen, die für sie kochen und putzen, damit sie mit dem Baby liegen bleiben kann. Das ist in Deutschland wirklich schrecklich, es wird erwartet, dass sie gleich rumhüpft und alles bestens allein schafft. Ich wurde immer volle zwei Wochen von den amerikanischen Familien bekocht. Immer eine andere brachte Essen (Manchmal in den Kochtöpfen) vorbei oder Backwaren. Solche Traditionen gibt es hier ja leider nicht. Aber wahre Freunde helfen zumindest anders - wenn man es ihnen sagt. :-)

Ich wünsche euch von Herzen ein gesundes Baby und ein glückliches Schulkind.
Elayne

Antwort von JeanyEvans am 09.06.2021 | 15:38 Uhr
Hallo mein Lieblings-Schmetterling,

ganz herzlichen Dank für deine lieben Zeilen! Ich hab dich sogar zu Tränen gerührt? *seufz* Ja, du hast das mehrmals erlebt und viel Erfahrung gesammelt. Und du hast jedes deiner Kinder mit Sicherheit gut und liebevoll auf das Ereignis "Geschwisterkind" vorbereitet.

Zitat: "So als Vielfachmutter dachte ich, Tim müsste vorher noch erfahren, dass man mit dem Baby nicht viel spielen kann. Es wird nur liegen, schlafen, trinken und muss herumgetragen werden. Kinder sind da oft enttäuscht, wenn sie merken, dass das Baby noch gar nichts kann."
Wie Recht du hast, und ich musste eben schmunzeln, das war wohl eine Gedankenübertragung. Denn kurz bevor ich deine Review las, habe ich bei Netti in der Review-Antwort geschrieben, dass ich vielleicht noch mit ein paar Zeilen auf das "Danach" hätte eingehen sollen. Wir haben mit unserem Enkel schon oft darüber gesprochen, aber in der Geschichte ist es mir etwas untergegangen. Da werde ich nochmal genau überlegen und vielleicht noch etwas hinzufügen. ;-)
Denn die Geschichte soll zum einen unterhaltsam sein, zum anderen auch ein kleiner "Ratgeber" für Geschwisterkinder und auch für werdende Eltern, die ihre Erstgeborenen gut auf den Nachwuchs vorbereiten möchten.

Ich bin immer sehr traurig, wenn ich (beruflich) erlebe, dass Kinder so gar keinen Bezug zu ihrem neuen Geschwisterchen haben, weil sie es mangels vorheriger Aufklärung einfach nicht in ihre kleine Welt einordnen können. Aber es gibt zum Glück auch viele Kinder, die freuen sich, sind stolz auf das Baby und erzählen niedliche Anekdoten davon.

Meine Kinder bereiten unseren Enkel wunderbar vor, er ist alt genug (wie Tim), um das alles zu verstehen, er nimmt Rücksicht auf die Mama und freut sich auf sein Schwesterchen.
Aber, so teilte er uns bereits sehr konsequent mit, er werde keinesfalls mit Barbies spielen! Nun, man muss ja Prioritäten setzen! *lach*

Du hast natürlich recht, auch auf die frischgebackene Mama sollte mehr Rücksicht genommen werden. Wir als Großeltern werden das auf jeden Fall tun, und auch die beiden Männer meiner Tochter werden sich ganz sicher große Mühe geben, um Mama zu entlasten.

Ich finde es auch sehr schön, dass du alle Beteiligten darauf vorbereitet hast, sich nicht nur über das Baby zu freuen, sondern sich auch mit den Kindern zu befassen, die bereits da sind. Das ist ganz wichtig! So kommt Eifersucht gar nicht erst auf.
Wir haben das genauso gemacht, wenn wir irgendwo einen neuen Erdenbürger begrüßt haben, wo schon Geschwister da waren. Da wurde immer etwas mitgenommen und sie wurden einbezogen, indem sie voller Stolz das Baby zeigen durften. Das ist so niedlich!

Etwas müssen wir uns noch gedulden, aber wir freuen uns alle zusammen sehr auf zwei große Ereignisse, die hoffentlich nicht am selben Tag passieren! Die Einschulung und die Geburt des Schwesterchens. Terminlich wäre es möglich... ;-)

Ich drück dich für deine lieben Zeilen plus Sternchen!
Herzliche Grüße
Jeany

P.S.: ich habe den vorletzten Abschnitt auf deinen "fach-mütterlichen" Tipp hin eben noch ein wenig ergänzt. ;-)
08.06.2021 | 22:09 Uhr
Liebe Jeany!
Abgesehen davon, dass deine Vorfreude auf das neue Enkelkind so spürbar ist,
hast du in sehr kindgerechten Worten eine wunderschöne Kindergeschichte geschrieben,
die ein Lebensjahr von Tim umfasst.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sie hier einem Kind vorgelesen wird, das gerade ein Geschwisterchen erwartet, nicht nur deinem Enkel.

Obwohl ich sie ja schon sehr genau vom beta-lesen kenne, hab ich sie mit Freude noch einmal gelesen, und das Herz ist mir wieder aufgegangen.
Sie bekommt einen Stern und einen Buchrücken in meinem virtuellen FF-Regal.


Der Schornstein vom Süßwarenwerk ist natürlich der wahre Meilenstein in der Heimatkleinstadt von Tim.
Tim ist ein tüchtiges Vorschulkind, und schön, dass er sogar einen Schwimmkurs gemacht hat.
Zuerst einmal ist er voller Vorfreude auf die Schule, ist er doch im Kindergarten schon bei den Großen. Das letzte Weihnachten vor der Schule. Und ein Wunsch bleibt schon seit längerem übrig.

Sehr schön war auch, wie „erwachsen“ die Eltern Tim alles erklärt haben.
Dass Tim seine Fragen gleich ehrlich beantwortet bekam daheim, hat mir gefallen.
Da kann er sich über die alten Damen in der Nachbarschaft nur wundern, die einfach gar nicht wissen, wie aufgeklärt Kinder heute schon sind.
Süß auch, wie gut Tim auf seine Mama und das noch Ungeborene achtet.
Aber die Eltern, vor allem auch der Papa, geben Tim immer wieder das Gefühl, dass er ein ganz wichtiger Teil der sich vergrößernden Familie ist, sie ihm auch über seine Babyzeit Anekdoten erzählen, daher auch besonders süß, wie er das Baby spüren darf und es begrüßt.
Auch wie er dann Mama und das Baby gemeinsam streichelt und sie ihn.

So darf auch Tim ein Geschenk fürs Baby auswählen, und kein Wunder, dass er sich dabei an das hübsche Katalogbaby erinnert.
Natürlich ist seine Schwester dann viel hübscher.
So wie er mehr weiß als die alten Nachbarinnen, so ist er auch deutlich besser vorbereitet als viele seiner Freunde, die aber vielleicht auch noch kleiner waren, als ihr Geschwisterchen zur Welt kam. Tim ist eben doch schon ein großer Junge.

Bei dem Teil mit dem Ende des Kita-Jahres wurde ich wehmütig,
dies Abschlussfest, das bei uns genauso abgelaufen wäre, ist bei meinem Enkerl wie so vieles andere auch im ganzen 1. Schuljahr Corona zum Opfer gefallen.


Ich hatte schöne Bilder vor Augen, für die ich Fotos oder Zeichnungen gar nicht zwingend brauche.
Dir und deiner Familie und dem echten „Tim“ wünsche ich, dass alles gut geht, und bin sicher, er bekommt eine genauso hübsche Schwester wie in der Geschichte.

Das war eine herzerwärmende Geschichte, in Sprache, Stil und Inhalt genau richtig für ein Vorschulkind,
aber auch für Erwachsene total anrührend und eben nicht zu kindlich zu lesen.
Oder sagen wir: Es bringt Oma-Herzen zum Schmelzen.

Danke für die Wohlfühlgeschichte.
Lieben Gruß.
R ⌘

Antwort von JeanyEvans am 09.06.2021 | 15:14 Uhr
Mein lieber Beta-Spatz,

ich danke dir von Herzen für diese ausführliche und liebevolle Review, das Sternchen, die lobenden Worte und natürlich auch für den Buchrücken! ❤
Die Vorfreude ist spürbar, auf jeden Fall. Aber ich wollte mit der Geschichte auch etwas schaffen, was Eltern ihren Kindern in genau dieser Situation gut vorlesen könnten, um das Thema "Familienzuwachs" gezielt zu thematisieren, Fragen der Kinder zu beantworten und sich darüber zu unterhalten. Gespräche sind in dieser Zeit sehr wichtig, um den Kindern zu erklären, was da auf sie zukommt, vielleicht auch Ängste zu nehmen, dass man sie nicht mehr lieb hat, wenn das "neue" Geschwisterchen" erst da ist. Ich habe da beruflich schon viel erlebt, und mir bricht es das Herz, wenn bei so einem kleinen Kerlchen plötzlich eine negative Wesensveränderung auftritt, nur weil es nicht vorbereitet wurde und das Baby nicht in seine kleine Welt einzuordnen vermag. Da kann viel kaputtgehen.
Im Fall von Tim in meiner Geschichte jedoch ist diese Nestwärme zu spüren. Eltern, die das Kind in alle Veränderungen mit einbeziehen, ihm erklären, was da gerade passiert und auch, wie die Zeit danach werden wird. Er freut sich auf sein Geschwisterchen, und sie bauen diese Vorfreude feinfühlig und liebevoll aus.
Vielleicht hätte ich noch mit ein paar Zeilen auf darauf eingehen können, wie sich das "Danach" gestalten wird, dass die Mama noch zu Hause ist, weil das Baby noch viel Fürsorge, Zuwendung und Pflege braucht. Mal schauen, vielleicht kann ich da noch was einarbeiten. ;-)

Als unser Enkel erfahren hat, dass es ein Schwesterchen wird, meinte er: "Cool!" Und dann, nach kurzer Überlegung: "Aber mit Barbies spiele ich nicht!"

Wir haben Glück, dass es in diesem Jahr eine Kita-Abschlussfeier geben wird. Sicher nicht so groß angelegt wie andere Jahre, aber immerhin, das "Zuckertütenfest" findet statt. Das sind so Ereignisse, die kann man nicht nachholen, und da ist es halt jammerschade, wenn den Kindern das durch die Pandemie genommen wurde.
Ich hoffe auch, dass die Schulanfänger und auch die älteren Schüler nun wieder regelmäßig die Schule besuchen dürfen.

Lieber Spatz, ich habe mich wirklich sehr über deine Zeilen gefreut. Ich drück dich virtuell ganz herzlich!
Danke nochmal für alles und liebe Grüße
Jeany
08.06.2021 | 17:45 Uhr
༄ Hallo,
ich sag‘ nur: Herzallerliebst!
Tim ist nun endlich großer Bruder.
Du hast die Geschichte so ein bisschen
neunmalklug aus Sicht des Jungen
geschrieben. Ich musste so schmunzeln.
Mal sehen, ob ihm auch gefällt, wenn
sein Schwesterherz schreit und er
später auch mal aufpassen muss.
Beide Daumen hoch und
๑ ⊱❀ LG Carmen ❀⊰ ๑

Antwort von JeanyEvans am 09.06.2021 | 14:55 Uhr
Hallo liebe Carmenza,

vielen lieben Dank für dein Feedback!
Ja, Tim ist ein großer Bruder, und das ist eine wichtige Veränderung. Plötzlich ist er nicht mehr das Einzelkind, um das sich alles dreht. Aber wenn man ein Kind liebevoll darauf vorbereitet, was das auf ihn zukommt, dann sollte das kein Problem sein. Zumal er sich ja auch selbst ein Geschwisterchen gewünscht hat. Ein Sechsjähriger versteht schon so viel, man muss ihn nur einbeziehen. Und das tun die Eltern in meiner Geschichte auf jeden Fall.

Ich dachte, die Geschichte könnte auch ein kleine Ratgeber sein, für Kinder in dem Alter, aber auch ein wenig für die Eltern, die nicht vergessen dürfen, dass sich mit einem Baby nicht nur ihr Leben ändert, sondern auch das ihres Erstgeborenen. Tim wird liebevoll in alles einbezogen, so soll es sein, dass erst gar keine Missverständnisse oder gar Eifersüchteleien aufkommen.
Wenn man einem Kind die Geschichte vorliest, dann wird es bestimmt auch Fragen haben, die man dann altersgerecht und kindgemäß beantworten kann.

Ein bissel zum Schmunzeln, ein bissel zum Nachdenken.
Ich freue mich wirklich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat.

Herzliche Grüße
Jeany
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