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Autor: Cuis
Reviews 1 bis 25 (von 77 insgesamt):
06.12.2021 | 20:39 Uhr
Überraschung :D

Da bin ich und ich habe endlich mal weiter gelesen.

Sag mal, hat Sherlock gerade seinem Bruder gegenüber gestanden, dass er verknallt ist? Ohne, dass er es selbst weiß? Das war recht befremdlich, ein bisschen poetisch, witzig und doch irgendwie niedlich!

Mir hat vor allem der Einstieg sehr gut gefallen. Unser magerer Sherlock, der dringend essen müsste und es trotzdem nicht tut. Du hast dafür sehr schöne und angemessen ausschweifende Worte gefunden :D

Auch das Ende war subtil eindrucksvoll. Es stimmt, das Spiel auf der Violine hat beide immer verbunden. Das ist ja auch im Hörspiel so. Sehr schönes Detail! Und wieder weiß Sherlock nicht recht was er tun soll und beobachtet erstmal. Das kann er wohl am besten!

Ich ende jetzt hier, mal schauen ob ich gleich weiter lesen kann.

Liebste Grüße!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 06.12.2021 | 22:23 Uhr
Heyyy! Und was für eine Überraschung! Hab noch gar nicht damit gerechnet, dass du schon wieder weiterliest! :-)

Scheint so, oder? Irgendwelche Gefühle scheint Sherlock jdf zu haben, und nicht damit klarzukommen bzw. sie nicht ganz zu verstehen. Befremdlich, ein bisschen poetisch, witzig und niedlich, hach, das beschreibt es ja wirklich schön!

Angemessen ausschweifend, auch ein cooler Ausdruck! Freut mich, dass dir das gefallen hat :-) Ich wollte das rüberbringen und im weiteren Verlauf eben auch die Erkenntnis(se), die er über John bzw. sein Verhalten erringt.

Subtil eindrucksvoll. (Mir scheint, als finde ich dein Review viel beeindruckender als jemals das Kapitel XD Wobei ich es mittlerweile auch echt schon oft genug gelesen habe.) Also du findest jedenfalls echt tolle Worte für das, was du gelesen hast! Danke dir! <3
Genau, wenn Sherlock nicht weiter weiß, beobachtet er, ganz der Wissenschaftler. Aber nun geht es bald ans Handeln. Irgendwas muss man ja mit der Beobachtung auch mal anfangen ;-) Und wenn es nur subtile Manipulation ist …

Die nächsten drei Kapitel eignen sich vielleicht eher dafür, am Stück gelesen zu werden. Die drehen sich alle um einen Fall, den ich nur wegen der Länge etwas aufgesplittet habe. Und danach … nunja, ich glaub, dann wirst du mich köpfen :-)

Ganz liebe Grüße und einen schönen Abend!
Marie
20.10.2021 | 14:43 Uhr
Hallo Marie,

auch dieses Kapitel hatte ich schon zur Hälfte gelesen, aber viel weiter bin ich wohl nicht vorgedrungen. Ich mag es fast noch mehr als das vorherige. Mir gefällt dieses Subtile Durch-die-Tür-miteinander-reden und Sherlocks Erkenntnis mit dem Stick. Süß ohne kitschig zu sein. Undi ch kann mich so gut in John hineinversetzen! Dass ihn alles wütend macht, dass da zu viele Emotionen sich, dass er sich selbst nicht mehr sortieren kann und nicht weiß, was er denken soll. Und er ist eifersüchtig, ängstlich, verzweifelt. Er tut mir hier fast ein bisschen leid.

Ich finde ja, dass du hier etwas ganz Interessantes ansprichst. Ich kenne das von mir selbst, wenn man denkt: "Verdammt, ich hab ein Recht darauf, traurig zu sein! Ich habe einen Grund, mich in Selbstmitleid zu suhlen und Wut zu empfinden!" und sich gleichzeitig fragt, ob man nicht einfach anders mit den Dingen umgehen könnte. Ob es da nicht eine positivere Betrachtungsweise gäbe oder eine, die weniger kräftezehrend ist. Eine, aus der man vielleicht etwas lernen könnte. Man fühlt sich hin und her gerissen und gerade deswegen verloren. Und so empfinde ich auch John hier. Vielleicht sogar Sherlock.

Ob der Plan des Detektiven aufgeht, wird sich wohl zeigen. Ich traue allerdings der aktuellen Ruhe und Distanz nicht :)

Liebste Grüße und danke für das Kaptiel!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 07.11.2021 | 11:53 Uhr
Und nun auch diese Antwort:
Tatsächlich hatte ich diese ganze Türszene mal geschrieben, dann wieder verworfen und nun wieder reingenommen, weil ich sie ganz gut geschrieben fand ;-) Eigentlich war sie mir zu meta. Auf der anderen Seite wird einiges erklärt, worauf Sherlocks Handlungsweisen beruhen, insofern ist es also wohl nicht verkehrt, sie zu bringen. Ich freue mich, dass sie dir gefiel!
Oh, und wieder eine Adelung damit, dass du dich in John hineinversetzen kannst! Das tut mir ja wirklich gut zu hören :-) Und endlich hat er auch fast etwas Mitleid von dir, statt dass er immer nur der Arsch ist. Vielleicht, ganz vielleicht entschuldigt ihn das ja auch für später noch etwas ;-) (ich befürchte es aber nicht so recht, ich glaube eher, du wirst John noch ziemlich verurteilen).
Ich finde es ja immer gut, in Geschichten Gefühlssituationen beschrieben zu bekommen, die man kennt. Das hilft enorm beim Einfühlen. Umso toller finde ich es, dass du eine solche in diesem Kapitel gefunden hast! Oft kommt diese Distanz und Reflexion im Sinne von "Ist es recht, dass ich so empfinde?" erst nach einer ganzen Weile, wenn das Verständnis des Umfeldes schon abnimmt. Und hier, wie auch bei der Konfrontation zuvor, wo John sich erklärt, reflektiert er sich endlich einmal ein wenig, auch wenn er dennoch in Depression und Unlust versinkt. Die hält in der Tat nicht mehr lange an. Im übernächsten Kapitel wird es etwas "Action" oder so was geben, zumindest geht er endlich mal wieder aus dem Haus und tut etwas, sofern man ihn lässt. Aber zunächst darf Sherlock noch etwas Erkenntnisse gewinnen :-)
Ich danke dir sehr für deine Rückmeldung und sende ganz liebe Grüße!
Marie
20.10.2021 | 14:28 Uhr
Meine liebe Marie,

mein Review hat so lang auf sich warten lassen, obwohl ich das Kapitel schon vor Wochen gelesen habe. Es tut mir sehr leid, wirklich! Mir hat das nämlich richtig gut gefallen. Du sagtest, dir fehle manchmal die Empathie und das Feingefühl, aber das wiederlegst du mit diesen Zeilen sehr eindrucksvoll, wenn du mich fragst. Ich finde, du bist absolut in character - mit allen Figuren!

Schon alleine dieses: "Ihr müsst reden. Redet" von Sherlock und kurz danachdie Erkenntnis, dass John das alles ganz falsch mache. Da musste ich schmunzeln. Mir gefällt auch sehr gut, wie du John hier zu Wort kommen lässt, wie er sich selbst immer wieder unterbricht und die Sätze nicht zu Ende spricht. Das passt total zu ihm, ich konnte das richtig vor meinem geistigen Auge sehen. Und das Gespräch hat genau das Ergebnis, was ich erwartet hätte. Soetwas diskutiert man nicht einfach aus und dann ist alles wieder gut. John hat endlich mal ein bisschen von dem gesagt, was er denkt (und endlich klar gestellt, dass man ihm das alles nicht anlasten kann - dass nicht er der Fehler ist) und auch einmal aussprechen musste. Das war richtig und wichtig, auch wenn es kein Happy End gibt.

Süß fand ich ja, dass er Sherlock irgendwie seine Liebe gestanden hat ("Mary … ist nun die zweite Person in meinem Leben, die ich liebe, und die mir all das antut.") - und das in einem Kontext, der es so gar nicht romantisch macht. Das finde ich ja irgendwie erfrischend und so... männlich. Ist das bescheuert, dass ich das sage? Auf jeden Fall hätte hier kein Kitsch gepasst.

Und dass Mary natürlich bemerkt, was zwischen den Männern gelaufen ist, war absolut klar! Sie ist nicht auf den Kopf gefallen - und die Art und Weise, wie sie damit umgeht, ist auch voll sie.

Ja, meine Liebe, das Kapitel ist dir überaus gut gelungen! Meinen Geschmack hat es jedenfalls getroffen.

Beste Grüße! Kietzemaze

Antwort von Cuis am 07.11.2021 | 11:27 Uhr
Meine liebe kietzemaze!

Bitte entschuldige das lange Schweigen auf dein Review! Ich habe mich total darüber gefreut, ob spät oder früh :-) Und dabei gab es sogar eine Adelung, wuh! Ab und zu schaffe ich es also offenbar tatsächlich, die Figuren zu treffen und ihre Beweggründe zu vermitteln, das freut mich sehr, zumal ich es oft ja sehr schwierig finde und es auch nicht immer glückt ;-)
Dieses Kpitel gibt es auch schon sehr lange, zum Teil länger als manche davor. Ich fand es wichtig, dass John noch einmal klarstellen kann, was Sache ist, und dass er auf Mary trifft und es einfach nicht funktioniert, auch wenn Sherlock (und mglw der Leser) denkt, es müsse doch (jetzt endlich mal) gehen.

Stimmt, im Grunde hat er gesagt, dass er Serlock liebt, hihi! Ist mir noch gar nicht so aufgefallen. Wobei das ja auch nur freundschaftliche Liebe sein könnte. Und nein, das ist nicht bescheuert. So ein indirektes Nebenbei-Ich-liebe-Dich ist doch schon recht männlich, ich glaube auch :-D

Marys Umgang mit der Affäre zwischen ihrem Mann und seinem Freund fand ich auch passend, das ging mir auch leicht von der Hand ;-) Irgendwie habe ich viel zu wenig von ihr dazu in der Geschichte. Aber es geht ja auch nicht primär um sie, wobei am Ende tatsächlich noch mal was dazu kommt :-) Ich habe auch festgestellt, das sie im FF-Bereich eine stark unterschätzte Figur ist, eigentlich müsste es mehr mit ihr geben, es lässt sich so viel mit ihr anstellen!

Naja. Es freut mich jedenfalls sehr, dass du das Kapitel so gelungen findest! Ich war immer wieder mal am Hadern damit, aber prinzipiell mag ich es jedenfalls auch :-)
Danke dir!!

Liebe Grüße
Marie
05.10.2021 | 23:30 Uhr
Sich im Mitleid suhlen hat noch nie irgendjemandem geholfen.

LG
John

Antwort von Cuis am 06.10.2021 | 23:25 Uhr
Hat ja keiner gesagt, dass John gerade besonders rational agiert ;-)
Aber das Selbstmitleid hat in Kürze ein Ende :-)
Liebe Grüße
Marie
24.09.2021 | 17:24 Uhr
Hi,

hat Sherlock irgendwann mal darüber nachgedacht John in seine Vergangenheit einzuweihen? John reagiert nur so, wenn er in die Enge getrieben wird und keinen anderen Ausweg mehr sieht. Er hätte nie so reagiert, wenn er von Sherlocks Vorgeschichte wüsste. Er liebt ihn nämlich. Nur Sherlock versteht das nicht.

LG
John

Antwort von Cuis am 24.09.2021 | 21:42 Uhr
Hi,
Sherlock würde das am liebsten einfach vergessen. Meister im Verdrängen. Erzählen? Ha! Wobei er es ja grundsätzlich schon in der Therapie bearbeitet hat. Aber John davon erzählen? Das ist noch was anderes. Warum? Das kommt später ;-)
Aber deine Beobachtung stimmt, John reagiert so, wenn er in die Ecke gedrängt wird! Denn eigentlich ist er empathisch. Nur kann er diese Empathie auch verlieren, wenn anderes in ihm getriggert wird. Und Sherlock ist ebenso viel zu sehr in sich selbst gefangen. Jeder denkt, er kommt mit sich selbst klar, wenn er es vor dem anderen verheimlicht. Dass es zusammen besser laufen würde ... Zu dieser Erkenntnis muss man wohl immer gezwungen werden.
Danke für dein tolles Review!
Liebe Grüße
Marie
24.09.2021 | 17:08 Uhr
Oh. Das war arg böse. Was hat sich John dabei gedacht? Wahrscheinlich gar nichts. Das war eindeutig Nötigung. Wenn er wütend ist, schön und gut, aber das geht nicht.

LG
John

Antwort von Cuis am 24.09.2021 | 21:37 Uhr
Hey,
da stimme ich dir vollkommen zu. Aus seiner Sicht hatte er eine Berechtigung dazu, aber es war Nötigung, das stimmt. Da ist es in ihm halt mal wieder übergeschnappt.
Liebe Grüße
Marie
19.09.2021 | 20:47 Uhr
Hallo meine liebe Marie!

Jetzt hast du mich aber überrascht. Mit diesem Twist hätte ich nicht gerechnet :D Sehr interessant auf jeden Fall und so anders, dass Sherlock mit Mary schreibt. Für ihn fühlt sich also falsch an, wie es gerade ist. Dass sich das Thema Sex für ihn erledigt hatte, kam gar nicht so bei mir an, verwundert mich aber auch nicht. Es war nicht mehr das, was es hätte sein sollen. Zumindest in dem Maße, wie es für Sherlock erträglich gewesen wäre. Dass er jetzt etwas ändern will, nachdem sich John so übergriffig über beinahe sadistisch verhalten hatte, ist nachvollziehbar. Irgendwie passt das zu Sherlock. Er jammert nicht rum oder grübelt. Er hat festgestellt, dass das so für ihn nicht geht und leitet jetzt neue Schritte ein - fertig. Oder doch nicht?

Ich bin gespannt, ob er das Treffen arrangiert bekommt. John (obwohl er hier nicht einmal eine aktive Rolle hat) ist für mich aber immer noch völlig unsympathisch. Ein bisschen sehne ich mich ja nach Konfrontation/Eskalation/Rache. Ich kann den gerade so gar nicht leiden XD

Einen schönen Abend dir!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 27.09.2021 | 17:47 Uhr
Hallihallo!

Irgendwie hatte ich die letzten Tage keine Ruhe zum Antworten und Posten, daher jetzt mit einiger Verspätung meine Antwort und mein Dank für dein Review!

Echt, du empfandest das als Twist? Für mich schien es ganz logisch, dass Sherlock auch mal genauer mit Mary reden und sie um Hilfe bitten muss, wenn er mit John nicht mehr klarkommt. Denn schließlich fragt er ja sonst niemanden wirklich um Hilfe, aber wenn, dann doch sicherlich sie, oder nicht? Zumindest in solchen Dingen.
Interessant finde ich deine Analyse, dass Sherlock nicht jammert oder grübelt, sondern handelt. Das ist mir noch gar nicht aufgefallen, aber stimmt total. Während John sich verkriecht und versinkt, arbeitet Sherlock an einer Lösung. Auch wenn er sich schon recht weit in dieses Empfinden, das John in ihm auslöst, hineinbegibt, finde ich.
Eskalation und Konfrontation bekommst du gleich. Allerdings fürchte ich, nicht mit Rache dienen zu können ;-) John wird auch erstmal nicht wieder besonders sympathisch. Vielleicht schafft er es, etwas Mitleid zu erregen, aber eigentlich habe ich da keine Hoffnung. Ich persönlich mag den rumkollernden John ja ganz gerne ;-)
Ich verspreche aber, dass er sich noch fangen wird im Verlauf der Geschichte :-) (und nein, das dauert nicht noch 20 Kapitel XD)

Liebe Grüße
Marie
14.09.2021 | 21:16 Uhr
Huhu,

Ich beginne mal mit einem unkontrollierten und völlig spontanen WHAT?!

Ich meine…

John, sag mal, bist du eigentlich noch ganz glatt?

Liebe Marie, du hast völlig recht. Mit diesem John bin ich ganz und gar nicht einverstanden. Neulich noch so einfühlsam (und ganz ehrlich: er weiß, dass da irgendwas ist. Was dunkles!) und jetzt ist er so ein riesen Arschloch!

Das war absolut übergriffig.

Ich sollte an dieser Stelle vielleicht betonen, dass ich gerade nicht mit der Autorin selbst haderte sondern mit dem character *hust hust* Er kann doch einfach nicht so über Sherlock verfügen, zumal er klar sein Unwillen kund getan hat. Oh je, also in Emotionen kannst du mich definitiv stürzen wie keine zweite!

Das Kapitel ist sehr flüssig geschrieben wie ich finde und auch das Drumherum sehr stimmig. Interessant fand ich auch den POV-Twist, das liest man selten innerhalb einer Szene. Werden wir noch mehr darüber erfahren, was in Sherlock jetzt vor sich geht? Offenbar will er den Sex nicht mehr. Vielleicht hat er sogar zu viel von seinem Mitbewohner. Verständlich. Absolut!

So, und jetzt gehe ich schockiert ins Bett. XD

Liebste Grüße!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 18.09.2021 | 23:51 Uhr
Huhu,

schön, dass du auch mal so unkontrolliert rezensierst, das mach ja sonst ich ganz gerne ;-)

Jup, John ist mal wieder komplett egoistisch, weil er einfach nicht mit sich, der Situation, mit Sherlock klarkommt. Da Sherlock nicht mit ihm redet, muss er sich auf sich selbst besinnen. Dummerweise ist auf ihn derzeit nicht wirklich Verlass. An den Flashback von Sherlock denkt er nicht mehr. Der ist zwei Wochen her und Sherlock ist wieder wie immer, naja, jedenfalls halbwegs. Und aus Johns Sicht verhält er sich zudem provokant, indem er sich so zurückzieht. Also tut er, was ER will. Und das ist gerade übergriffig, in der Tat. (Lustig, dass du hier gerade dasselbe durchmachst wie ich in deiner Geschichte mit Sherlock ;-)) Ich möchte ihm zugutehalten, dass er Sherlock loslässt, nachdem dieser ihm das sagt. Und auch ihn danach nicht lenkt, obwohl er es gern würde. War das übergriffig? Ja. Aber hätte Sherlock sich nicht auch einfach verweigern können? Er ist ja weder macht- noch wehrlos. Na, kommt's dir bekannt vor? ;-)

Dies ist ja eines meiner Lieblingskapitel, um ehrlich zu sein. Vor allem der Teil, wie es Sherlock ergeht danach. Und jep, sie nächsten zwei werden seine Kapitel sein und seine Motive ein wenig beleuchten. Und ebenfalls jep, Sex will er nicht mehr, war ja für ihn auch mehr so Mittel zum Zweck, auch wenn es ihm Spaß gemacht hat. Zu viel von John ...? Nun, er holt sich erstmal etwas Hilfe :-)
Hab ganz lieben Dank für dein Review!

Liebe Grüße
Marie
11.09.2021 | 02:29 Uhr
Ich glaube die beiden sollten ganz dringend reden. Aber sowas von.

War es das? Die Episode zwischen Sherlock und John? Müsste John nicht eigentlich Sherlock zum Reden bringen? Auch wenn Sherlock das nicht glaubt, reden hilft oder erleichtert etwas.

LG
John

Antwort von Cuis am 14.09.2021 | 11:32 Uhr
Yes, sollten sie! Und yes, sollte John. Aber Sherlock lässt ihn nicht. Und das wiederum triggert John. Und dann kommen schlechte Dinge bei raus … Noch versucht Sherlock es anders, jedenfalls im übernächsten Kapitel. Und das gute Reden ... tja, das müssen sie wohl erst wieder lernen. Im Moment hängt die Beziehung einfach irgendwie zu schief, um ruhig aufeinander einzugehen. Da eskaliert es eher immer weiter. Von außen denkt man ja oft bei solchen Situationen, Mensch, redet doch endlich! Ja, wenn man nur nicht so sprachlos und verletzlich wäre ... :-(

Liebe Grüße
Marie
10.09.2021 | 20:01 Uhr
Hey Marie,

Da bin ich wieder! Schon gespannt drauf, was ich wieder zu meckern habe? Dieses Mal: nichts! Ja, doch, nichts. :D

Chapeau, meine Liebe!

Ich fand das Kapitel toll und gerade den Anfang sehr heiß. Sherlock hat eben wirklich etwas, wenn er dominant ist. Ich kann dir gar nicht sagen, ob mich das überrascht. Die Rolle passt sehr zu seiner Art (grundsätzlich), aber dadurch dass John ja eher der Wütende war, wäre er als Top auch möglich gewesen. Das Rohe gefällt mir irgendwie, auch wenn ich ein bisschen hoffe, dass sie auch emotional mal aufeinander zugehen.

Die Art und Weise wie Sherlock reagiert, ist natürlich mega interessant und nachvollziehbar. Er will die Kontrolle haben und behalten und kommt immer noch nicht damit zurecht, berührt zu werden. Da ist es fast schon ein bisschen anmaßend, von John zu verlangen, loszulassen, wenn er es selber nicht kann.

Aber sie müssen sprechen. Da hat der Arzt völlig recht. Sein Ausbruch wirkt allerdings aufgrund seiner Nacktheit nicht so ganz überzeugend. Ich finde ja nackte Männer mit erschlafften Penis recht amüsant. Vor allem beim Rennen XD.

Ich bin gespannt, wann Sherlock endlich mit der Sprache raus rückt.

Danke für das Kapitel, liebe Marie.

Deine kietzemaze

Antwort von Cuis am 14.09.2021 | 11:25 Uhr
Hey du!

Oh! Interessant, dass dir das Kapitel gefällt, und ich bin natürlich sehr erfreut ;-)
Ja, ich fand es auch viel heißer, endlich mal penetrativen Sex beschreiben zu können. Ich weiß gar nicht, wie es dazu gekommen ist, dass die den so lange nicht hatten :-D Aber ja, John wäre sicherlich gern der Top gewesen, aber Sherlock hätte das nicht zugelassen. Und das Rohe finde ich auch irgendwie passend zu den beiden. Es muss nicht immer nur lustgetrieben und rücksichtsvoll zwischen ihnen sein, das sind schließlich Männer XD Das Aufeinanderzugehen wird allerdings noch etwas dauern, noch kocht jeder sein eigenes Süppchen… Und ich fürchte, im kommenden Kapitel wirst du John wieder ziemlich in den Boden stampfen …

Stimmt, das ist anmaßend, was Sherlock verlangt! Habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht! Und jep, reden wäre toll. Haha. Damit tut sich Sherlock ja trotz Therapie schwer. Und eigentlich wäre es für John ja auch nur ein Nebenschauplatz, der ihn weiter von seiner eigentlichen Misere ablenkt, die er einfach nicht gelöst bekommt. Aber da bekommt er noch ein paar Katalysatoren an die Hand, dafür ist Sherlock ja da ;-) Und Sherlock funktioniert zwar. Und macht auch nicht alles richtig, aber grundsätzlich funktioniert er. Erklären wird er sich erst, wenn er es unbedingt muss …
Jaa, mein Gott, nackte Männer sind so lächerlich XD Auch, wenn sie springen! Die kann man so nicht ernst nehmen. Das wollte ich da auch so einbringen. Ich glaube, als Mann selbst sieht man das nicht unbedingt so. Ein nackter Mann ist männlich, so! Ihm ja, nee, irgendwie nicht :-D

Danke dir für dein liebes Review und liebe Grüße
Mare
10.09.2021 | 16:02 Uhr
Also eine Beziehung haben die beiden schon immer geführt, nur ohne Sex.

Was ist denn auf einmal mit Sherlock los? Deja vu? Moriarty in seinem Kopf ist definitiv suboptimal. Sherlock brauchtJohn. Vielleicht sollte er die Option, eine Beziehung mit John, doch in Betracht ziehen.

LG
John

Antwort von Cuis am 14.09.2021 | 11:27 Uhr
Hey!

Jep, da gebe ich dir recht. Deren Beziehung wird auch weiterbestehen, aber vermutlich fühlt es sich währenddessen und während einer Krise für sie nicht so an.

Ja, Sherlock hat sich quasi selbst getriggert. Oder wurde der Sex auf einmal zu viel? Er hatte einen Flashback. Und er sollte sich anvertrauen. Aber vielleicht ist es ja auch noch gar nicht so schlimm ;-)

Danke dir für dein Review!

Liebe Grüße
Marie
07.09.2021 | 20:03 Uhr
Huhu meine liebe Marie,

Ich habe das Kapitel gestern schon gelesen. Impressive Stuff muss ich sagen :D

Den Anfang fand ich nicht ganz so atemberaubend, es hat irgendwie ein bisschen geholpert (Gott, ich hab auch immer was zu meckern, ich beneide keinen, der mich als Leserin hat XD), war jetzt aber trotzdem nicht schlecht. John hat da in seiner Einstellung ja einen ganz schönen Twist hingelegt - zum Guten wie ich finde. Und Sherlock war auch sehr klar mit ihm. Es war wichtig, dass sie da mal drüber reden.

Beeindruckt hat mich eher das Ende des Kapitels. Mit diesem “Zusammenbruch” oder Flash Back hatte ich echt nicht gerechnet. Mir ist noch nicht ganz klar woher der kam, aber es war gut geschrieben und eindrucksvoll wie du Johns Einwürfe immer hast einfließen lassen.

Dass Sherlock ihn darum bittet, nicht zu fragen, hat mich berührt. Das sagt mehr als jedes Gespräch, das sie darüber hätten führen können. In diesem Kapitel sind die beiden auf jeden Fall wieder, wie sie miteinander sein sollten. Zumindest für meinen Geschmack.

Liebste Grüße!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 10.09.2021 | 14:53 Uhr
Heyho!

Haha, du anspruchsvolle Leserin, ja, das stimmt schon – aber hey, das ist ja auch nicht verkehrt, anders wird der Schreiberling nicht besser und außerdem darf man doch einen gewissen Anspruch beim Lesen auch haben, wieso denn nicht? ;-)
Aber beim Anfang kann ich dich verstehen. Ich hatte lange wenig Lust, es zu überarbeiten, weil es ich am Anfang auch etwas holprig fand. Mittlerweile finde ich es aber nicht schlecht (ist halt immer schwierig, wenn man die Entwicklung kennt und andere nur das Ergebnis ;-)). Schön aber, dass dir die Gesprächsinhalte gefallen haben.
Ja, der Flashback, ich habe versucht, ihn zu begründen, indem Moriarty ihn damit aufzieht, hat wohl nicht so ganz geklappt XD Sherlock hat sich quasi selbst getriggert mit einem falschen Gedanken. Wobei mir einfällt, dass ich davor völlig vergessen habe zu erwähnen, dass sie Johns Sperma beseitigen müssen. Oje. Das muss ich unbedingt noch ändern.
Ja, dieser Flashback hat mir auch Spaß gemacht. Katastrophiges liegt mir offensichtlich mehr ;-) Davon wird es jetzt auch mehr geben, juhu. Und Sherlocks Weigerung zum Reden, ja, die fand ich auch gut, freut mich, dass es dir ebenso ging! :-) Bin gespannt, ob du es im Weiteren auch wieder passender zwischen ihnen findest – wobei, es kommen wieder Fehlkommunikationen und Konflikte. Wird also etwas nervenaufreibend, aber ich glaube, möglicherweise könnte dir am nächsten Kapitel etwas Gewisses gefallen – oder gerade missfallen. Ganz sicher bin ich mir ja bei dir nie, du anspruchsvolle Leserin du ;-)

Liebe Grüße
Marie
03.09.2021 | 19:32 Uhr
Hallo Cuis,

das war jetzt so ein Kapitel genau nach meinem Geschmack. :-) Für mich könnte die Story jetzt eigentlich mit Mary und Mycroft weiter gehen... Außerdem fühle ich da eindeutig ein leises Knistern in der Luft. Dafür hast du eindeutig ein Händchen... ;-)

Ich denke mal, dass Mycroft das schon auch fühlt, aber gleichzeitig scheint es ihn zu verwirren und er lässt sich nicht auf Marys (herrlich offene und direkte) Flirtversuche ein. Aus Rücksichtnahme auf John (und somit auch indirekt auf Sherlock - letztendlich geht es doch immer um ihn)? Oder wegen ihrer Umstände? Hm ehr ersteres vielleicht.

Aber ein Interesse, das über die berufliche Ebene hinausgeht, hat er wohl schon. Allein dafür würden die Treffen ja nicht so regelmäßig stattfinden müssen, und er müsste sie vor allem nicht so verwöhnen. Ich denke, es wird schon an der gemeinsamen Wellenlänge liegen...
("I'm not lonley, Sherlock.")

Was ich interessant finde - Marys Flirtereien sind so offensichtlich, dass es wohl so aussehen soll, als wären sie nicht ernst gemeint. Aber ich bin mir fast sicher, dass sich da was entwickeln würde, wenn Mycroft darauf anspringen würde. Außerdem finde ich es schade, dass Mary aktuell leider keinen Alkohol trinken darf... :-D

Ich muss aber auch noch loswerden, dass mir die letzten Kapitel auch sehr gut gefallen haben (leider schaffe ich es momentan nicht immer direkt, ein Review zu hinterlassen). Ich finde außerdem gar nicht, dass dir dieses Pärchen-Gefühls-Dingens nicht liegt. Besonders das erste dieser Kapitel, in dem John und Sherlock eigentlich "nur" im Bett liegen und (endlich mal) reden, hat mir besonders gefallen. Ich fand das jetzt auch nicht kitschig oder so. Dass die beiden sich mal richtig unterhalten, hat ja so einen Seltenheitswert...

Bis bald und liebe Grüße

Mycrush

Antwort von Cuis am 05.09.2021 | 14:40 Uhr
Hallo Mycrush,

wie schön, wieder von dir zu hören! Und vielen Dank, du bist wirklich lieb, eine tolle Rückmeldung, die mich sehr gefreut hat!

Ja, dass du das Marycoft-Kapitel mögen würdest, habe ich mir fast gedacht ;-) Leider wird diese Handlungsstrang nicht mehr sehr viel ausgebaut, aber ich wette, das Ende davon wird dir gefallen ;-) Danke auch für das Fühlen des Knisterns, das macht mir echt Mut. Wobei, ich denke, mit Mycroft ist das fast schon einfacher für mich, habe irgendwie das Gefühl … ;-)

Ja, Mycroft merkt definitiv den Flirtversuch, aber will und vielleicht auch kann nicht darauf eingehen – zumal, ich glaube nicht, dass er das richtig eindordnen könnte, dass ein Flirt auch einfach mal nur das sein kann. Wenn er sich drauf einließe, würde er wohl das Gefühl haben, dass das (wegen John, Sherlock, Schwangerschaft), nicht richtig wäre. Zumal er sich dann ja emotional verwickeln ließe. Aaaah :-D

Jap, ich denke auch, dass die Wellenlänge damit zu tun hat, dass er sich dennoch ein klein wenig auf Mary eingelassen hat. Sie hat eine einnehmende Art, die nicht nur Sherlock, sondern sogar Mycroft auftaut :-) Das habe ich immer an Mary gemocht, macht sie aber auch sehr schwierig zu schreiben, finde ich.
:-D Eine betrunkene Mary wäre tatsächlich mal interessant gewesen. Ich denke auch, dann wäre sie noch offensiver gewesen und hätte auch körperlich mit ihm geflirtet. Hmm, ob mir da nicht sogar eine OS-Idee zu kommt? Mal sehen …

Aww, dass dir die anderen Johnlock-Kapitel gefallen haben, freut mich total! Ich habe da ja gerade einen Einbruch und finde, das Katastrophale liegt mir mehr, aber es tut sehr gut zu hören, dass auch das Funktionierende der Beziehung gut ankommt!

Ganz liebe Grüße
Marie
30.08.2021 | 20:57 Uhr
Huhu,

So jetzt hab ich auch dieses Kapitel gelesen. Zwar interessiert mich Marys Seite in der Story etwas weniger, aber es hat mal wieder einen neuen Vibe hinein gestreut und ich finde, dass du die beiden hervorragend triffst! Mary ist so selbstbewusst locker wie in der Show. Das zeigt alleine deine Formulierung, dass sie diesen einseitigen Flirt genießt. Das kann man nur mit einer gewissen Gelassenheit - das hast du großartig geschrieben. Sowas ist aber auch immer cool, gerade wenn das Gegenüber dabei ins Straucheln kommt :D

Auf jeden Fall war es sehr angenehm zu Lesen und dem Abendessen beizuwohnen. Das ist für Mycroft wohl doch schon sehr intim, Mary mit nach Hause zu nehmen. Er kümmert sich ja fast schon liebevoll um sie. Ich finds nur ein bisschen schade, dass sie mit der Schwangerschaft gerade alleine dasteht und diese doch einprägsame Zeit mit niemanden teilen kann. Da hat sie mein Mitgefühl, auch wenn sie es vielleicht gar nicht so empfindet.

Du scheinst deine Blockade überwunden zu haben? Das freut mich sehr!

Liebste Grüße

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 05.09.2021 | 14:28 Uhr
Hallöchen :-)

Naja überwunden ... Bin immer noch ein wenig Johnlock-müde, aber es wird besser, und hier geht dieses Thema jetzt auch endlich den Weg, der mir wieder mehr liegt, also wird es :-D

Freut mich, dass du Mary und Mycroft getroffen findest. Ich finde ihn ja schon außergewöhnlich weltoffen hier XD Und es hat auch echt Spaß gemacht, ihn Marys Flirtattacke auszusetzen. Der Arme hat dem halt einfach gar nichts entgegenzusetzen.
Stimmt, dass es intim ist für Mycroft, Mary mit heimzunehmen, hatte ich schon fast wieder verdrängt. Aber eigentlich ist das ja insgesamt etwas intim zwischen den beiden geworden ;-)
Ich denke, Mary hat ja sicher auch noch Freundinnen, mit denen sie ihre Schwangerschaft "teilen" kann, aber mit dem Vater des Kindes ist das natürlich nochmal etwas ganz anderes. Ich finde es auch eigentlich recht heftig, dass das in der Serie so gemacht wurde, dass John seine Frau einfach mal so 6 Monate während der Schwangerschaft verlässt ... (und die dann nicht mal genauer darauf eingehen, grr!)

Danke dir auf jeden Fall für dein positives Feedback, auch wenn dieser Strang nicht dein Lieblingsstrang ist :-)

Liebe Grüße
Marie
28.08.2021 | 16:15 Uhr
Mycroft ist gar nicht so gefühlskalt wie er sich immer gibt. Marys Flirterei beißt bei ihm aber auf Granit. Warum er diese Treffen macht erschließt sich mir nicht wirklich. Für Sherlock wegen John? Oder weil er in Mary eine ebenbürtige Gesprächspartnerin hat?

LG
John

Antwort von Cuis am 02.09.2021 | 13:05 Uhr
Hey du,

nee, mein Mycroft hat immer einen gaaanz weichen Kern ;-) Mit Flirten kann er aber trotzdem nicht umgehen, außerdem hält er es ja eh für verkehrt mit einer verheirateten Frau – sollte er das mitmachen wollen.
Ah, der Grund für die Treffen, ja, das hatte ich früher mal nur gestreift. Danke für die Erinnerung, ich werde das später nochmal genauer benennen!
Danke für dein Review!

Liebe Grüße
Marie
26.08.2021 | 20:43 Uhr
Sooooo,

Hallo Marie:D Ich habe dieses Kapitel gefühlt schon vor Urzeiten gelesen und immer noch keine Gelegenheit gehabt, ein paar Worte da zu lassen. Leider wird wohl daher dieses Review auch nicht allzu detailliert. Oh weh. Aber ich weiß noch, dass es für mich fast schon etwas Aufklärerisches hatte. :D Ich habe Sex noch nie in dieser Form gelesen. Das macht ja gleich neugierig es auch mal so zu probieren. Ich kenne zwar selbst verschiedene Techniken aus Büchern Bund sowas, aber das war dann doch neu. Funktioniert das? XD

Krass fand ich die Bewertung von Sherlock zu ihrer Verbindung. Also zwischen Sherlock und John. Da ist kein Wort von Freundschaft dabei gewesen, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Degradiert auf Sex und auf Johns Rolle als Assistent. Das war hart. Das hätte mich an Johns Stelle heftig schlucken lassen. Ich will nicht mal was von Liebe und Gefühlen und sowas hören - es für mich klar, dass Sherlock so nicht denkt. Aber das Wort “Freund” hat er John gegenüber schon in Baskerville in den Mund genommen und er war völlig von den Socken gewesen, dass John ihn als Best Man haben wollte, weil er den Lockenkopf als besten Freund sieht. Ich fand das heftig. Vielleicht bin ich da auch wieder übersensibel, aber das blieb mir jedenfalls noch im Kopf. Ist hier auch eher Kritik an Sherlock als an dir.

So und jetzt schicke ich ab.

Bis bald!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 05.09.2021 | 13:19 Uhr
Huhu,
jetzt kommt nach Ewigkeiten auch mal meine Antwort! Lieben Dank für den Review in jedem Fall!

Ja, Sherlock sagt nichts von Freundschaft. Er sagt da bloß extrem nüchtern, was von außen betrachtet ihre Beziehung gerade ist. (Das Freundschaftliche als Grundlage sehe ich bei den beiden zumindest als gegeben an, was nicht extra erwähnenswert ist, aber stimmt schon, nennen hätte Sherlock es wenigstens können, gehört ja schließlich auch dazu.) Aber er wollte auch nicht weiter darüber reden, deshalb hat er versucht, John darin keinen Anhaltspunkt zu liefern. Es war im Grunde eine Abweisung des Gesprächs und ja, evtl dadurch auch von John. (Allerdings darf der sich bei seiner derzeitigen Stimmung ja eigentlich auch nicht beschweren :-D)

Echt, du fandest den Sex aufklärerisch? Interessant :-D Ich hatte den anfangs ein wenig an eine Szene von "A Cure" angelehnt, es wurde aber dann etwas Eigenständiges draus, dass Sherlock John Fernanweisung für die Selbstbefriedigung gibt. Bei zwei gleichgeschlechtlichen Partnern, wo man die angewiesene Handlung bei sich selbst spiegeln kann, stelle ich mir das auch sehr interessant vor. Bei unterschiedlich geschlechtlichen nur so semi ;-) Daher kann ich dir jetzt auch nicht so aus Erfahrung sagen, wie gut das funktioniert :-D

Liebe Grüße
Marie
21.08.2021 | 22:23 Uhr
John reicht eine Affäre definitiv nicht. Er wünscht sich eine Beziehung. Ob nun mit Sherlock oder mit Mary und Sherlock. Er braucht nicht nur Sex. Er braucht Zuneigung und Liebe. Und mit Gefühlen tut sich Sherlock meist ein bisschen schwer.

LG
John

Antwort von Cuis am 24.08.2021 | 16:02 Uhr
Hey, danke dir für deinen Kommentar!

Ja, ich glaube, du hast recht. John sehnt sich nach Liebe, Zuneigung und Stetigkeit. Nun, da ist er bei Sherlock nicht so ganz an der richtigen Adresse. Mary will er gerade nicht, also bleibt ihm nur Sherlock. Gar nicht einfach ...

Liebe Grüße
Marie
21.08.2021 | 13:41 Uhr
Aha. John will also ein klein wenig mehr als eine Affäre sein. Aber was genau will er? Er ist verheiratet, liebt Mary wahrscheinlich immer noch.

Und das hier ist für Sherlock. Arzttermine sind wichtig. Und wenn man hier in Deutschland zu einem Spezialisten will, hat man nun mal eine Wartezeit von mehreren Monaten. Also "mach einen neuen aus", ist nicht so einfach.

LG
John

Antwort von Cuis am 21.08.2021 | 17:01 Uhr
Hey,

danke dir für deine beiden Reviews!
Tja, frag John mal, was er will … das weiß der doch selber nicht! :-D Alles und nichts.
Ich habe mir vorgestellt, dass John mit seinen Verbindungen zum Bart's oder so leichter an Termine kommt, aber eigentlich hast du recht, Sherlock ist da ganz schön leichtsinnig, und John eigentlich auch, da er es ihm durchgehen lässt. Nun, einen Gesprächsversuch wird es geben, aber Sherlock kann sehr manipulativ sein … ;-)

Liebe Grüße
Marie
21.08.2021 | 13:23 Uhr
Ein schönes kleines aufschlussreiches postkoitales Gespräch.

LG
John
19.08.2021 | 21:32 Uhr
Hey Marie!

Ein wenig verspätet aber nun habe ich es doch gelesen. Ein großartiges Kapitel! Mir hat es sehr gefallen. Zwar ist John immer noch unterschwellig wütend und auch ein bisschen arschig, aber dass Sherlock Mary ist Felde führt, ins auch nicht sonderlich nett. Beide waren sehr in ihren Rollen, fand ich.

Und John musste wieder einen Rückzieher machen bezüglich des Krankenhauses. Er hat das Gefühl, überhaupt nicht mehr ernst genommen zu werden und bedeutungslos zu sein. Das kann ich in dieser Konstellation wiederum sehr gut nachvollziehen, daher hat er dieses Mal auch wieder meine Empathie. Aber die haben beide. Sherlock verhält sich wie immer - versucht es zumindest - während bei John die Grenzen verschwimmen - nun eben auch in der Öffentlichkeit. Das verwirrt Sherlock natürlich.

Dass du Gregs und Sallys Annahmen und Reaktionen hast mit einfließen lassen, streut in diese unangenehme Spannung eben auch ein bisschen Witz. Das war ein großartiger Mix!

Sherlocks Überfall in der Wohnung war heiß. Wirklich! Ich fand es sehr anregend und habe kurz gehofft/angenommen, er nähme John gleich von hinten. Hat er nicht (schade!) aber sexy war es dennoch. Braucht er das vielleicht auch ein bisschen als Ventil? Es mag einige Menschen geben, die auf Wutsex stehen. Ich gehöre nicht dazu - es ist mir eine zu starke Emotion um bei echter Wut Lust zu empfinden. Aber einen Reiz hat es. So richtig funktioniert es aber bisher nicht, um die Wogen zu glätten oder?

Es könnte sein, dass du mich mal wieder inspiriert hast, was wiederum heißen könnte, dass ich nochmal ein Kapitel umschreiben muss. Mir fehlt nämlich auch noch eine Tatort-Szene aber mir fällt keine ein. Hmm, na mal sehen.

Liebste Grüße erstmal und einen schönen Abend!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 21.08.2021 | 17:13 Uhr
Hey du!

Schön, dass dir das Kapitel gefallen hat. Ich finde es eigentlich auch ganz witzig :-)

Johns stete Aggression, ja, mal ist sie stärker, mal schwächer, aber er hat wenig entgegenzusetzen, sondern schluckt das Ganze erstmal (wie auch Sherlock vieles schluckt, und nein, damit meine ich kein Sperma ;-)). Diese Position, in der er steckt, dass er eigentlich nicht sonderlich ernstgenommen wird von Sherlock und anderen, ist eine Komponente davon. Schön, dass das richtig bei dir angekommen ist und du auch mal wieder mit ihm leiden kannst ;-)

Hehe, freut mich total, dass dir der Überfall gefallen hat! Tja, eine Situation, wie du sie dir gewünscht hast, ist es hier nicht geworden, aber ich will jetzt nicht spoilern ;-) Tatsächlich hat Sherlock John ja eigentlich noch gar nicht wirklich genommen …
Gute Frage eigentlich, was Sherlocks Motivation war. Er hat auf jeden Fall eine Libido, die angeregt wurde durch diese neue Beziehung, auch wenn er sich nicht als einfacher Partner herausstellt. Und hier fängt es ein bisschen wie Wutsex an, oder hatte er nur vor, John zu teasen und dann hängen zu lassen und wurde dann selbst so angeregt, dass er weitergemacht hat? Oder diente das alles, wie ursprünglich von ihm geplant, wieder nur Johns Ablenkung, damit dieser nicht weiter auf Mary rumreitet, und seinerseits besänftigt ist? ;-)

Hehe, cool, dass ich dich inspiriert habe! Ich denke, ich bin auch bald wieder so weit, bei dir weiterzulesen, da bin ich mal gespannt. Heute bin ich noch zu verstrahlt, aber generell kehrt meine Lust daran langsam wieder :-)

Hab ganz lieben Dank für dein Review und liebste Grüße zurück!

Marie
12.08.2021 | 20:29 Uhr
Hallo meine Liebe, demotivierte Marie :)

Falls es dich beruhigt: ich tippe auch gerade an einem öden Zwischenkapitel, das aber eben einfach sein muss ^^

Dieses Gerede über Beziehungen steht dir doch ganz gut! Mir hat es sehr gefallen und ich konnte mich hier mit John identifizieren, der sich jetzt natürlich fragt, was das Ganze eigentlich sein soll, auch wenn er vorher emotional gar nicht so involviert schien. Zumindest nicht auf diese Art.

Sherlocks Gedanken zur sexuellen Orientierung ist tatsächlich genau das, was ich in meine Story einbauen wollte. Das verstimmt mich jetzt ein wenig, aber irgendwie ist es auch lustig.

Der Aspekt mit Irene hat mich wirklich überrascht. So habe ich es nie wahr genommen und ich weiß nicht recht, ob ich da mitgehen würde, aber es ist auf jeden Fall ein Gedanke wert! Was du zu Molly schreibst, ist auch sehr interessant. Ich glaube ja, dass Molly langfristig enttäuscht von Sherlock wäre. Er ist überhaupt kein Romantiker und sie würde nur hinten runter kippen, auch wenn ich das in meinen Stories immer anders dargestellt habe XD Aber das ging es auch immer um das Zusammen kommen, nicht das zusammen sein ^^

Ich hoffe sehr, du überwindest bald deine Blockade. Es tut mir aufrichtig leid, dass du zurzeit so ein Tief hast!

Liebste Grüße

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 14.08.2021 | 16:56 Uhr
Hey kietzemaze!

vielen lieben Dank, dass du immer noch reviewst, obwohl die Autorin gerade ein Motivationstief hat ;-) Das bedeutet mir viel, dass du dich nicht anstecken lässt :-)

Ach ja, öde Zwischenkapitel. Da ist es ja dann auch noch die Kunst, den Leser die Ödnis nicht spüren zu lassen :-D Ich werde das noch prüfen ;-)

Ja, es ist wohl ganz gut, dass diese ganzen Einigermaßen-happy-Beziehungs-Kapitel schon vor langem geschrieben wurden und ich sie aktuell nur noch überarbeite. Sie genuin derzeit zu schreiben, würde ich nicht fertigbringen. Wahrscheinlich ist das Kapitel auch deshalb nicht so schlimm, wie ich persönlich es empfinde, wobei diese Empfindung auch auf die noch kommenden Kapitel mitbezogen ist.
John hat es mittlerweile doch etwas involviert, korrekt. Er möchte wertgeschätzt werden, auch wenn er sich gelegentlich wie ein Arsch verhält, auch wenn er nicht mit all dem umzugehen weiß, auch wenn Sherlock ihm eine Definition des Ganzen verweigert.
Lustig, dass du tatsächlich auch dieselben Gedanken zur sexuellen Orientierung hattest ;-) Ich dachte, dass du das mittlerweile vielleicht sogar schon geschrieben hast, aber da ist dir mein Kapitel wohl zuvorgekommen – wobei ich das ja natürlich nicht gepachtet habe. Irgendwie ist Pansexualität eigentlich neben Homosexualität auch die einzige Form der sexuellen Orientierung, die ich Sherlock zutrauen würde … Insofern völlig sinnig, wenn das öfter in FFs vorkommt.
Ja, Irene hat mich auch überrascht, als ich die Metaanalyse las. Aber danach dachte ich, mein Gott, genau das und eigentlich auch nicht anders, es ist so logisch! Ich habe es ja nur ganz abgeschwächt eingebaut.
Haha, ja, Molly wäre bestimmt total enttäuscht von Sherlock. Ich glaube, sie hängt da total einem inneren Idealbild an, das er so gar nicht erfüllen würde. Aber das ist doch beim Schwärmen oft so. Sherlocks Sicht darauf (ohne dass sie zusammenkommen) wird aber selten beleuchtet und irgendwie erschien mir das hier logisch.

Danke dir für dein Mitgefühl, meine Liebe! Ich glaube, wenn ich mit dem einigermaßen funktionierenden Johnlockkram durch bin, wird meine Motivation auch wieder besser ... oder so. Natürlich implodiert das Ganze bald. Da habe ich schon wieder mehr Lust drauf. Yeah, Drama! Allerdings muss ich auch dann schleunigst weiterschreiben, allzu viel Puffer habe ich nicht mehr (dafür das Ende, toll :-D). Na, wird schon :-)

Ganz liebe Grüße!
Marie
07.08.2021 | 09:48 Uhr
Also doch. Sherlock will sich nicht anfassen lassen. Aber er scheint doch erregt zu sein? Das wird John nicht gefallen. Daran könnte die Beziehung scheitern. John will nicht nur nehmen, er will auch geben. Besonders bei Menschen die er mag/liebt.

LG
John

Antwort von Cuis am 08.08.2021 | 19:30 Uhr
Hey,
jep, wieder hast du sehr recht. Ja, er ist erregt, ja, irgendwie gehen sexuelle Dinge. Aber nicht alles. Aufklärung folgt natürlich später noch ;-) Und deine Ahnung ist gar nicht schlecht. Aber erstmal genießt John ein wenig den Moment...
Danke für dein Review!
Liebe Grüße
Marie
06.08.2021 | 14:50 Uhr
Huhu, da habe ich doch nochmal fix dein Kapitel gelesen. Also so schlecht wie deine Eingangsbemerkung vermuten ließ, fand ich es gar nicht. Im Gegenteil, mir hat das Kapitel echt gefallen, weil ich ja beim letzten Mal noch kritisiert hatte, dass du Sherlocks Innenleben gar nicht aufnimmst. Warum bist du denn so unzufrieden?

Ich mag die Art wie du ihn dargestellt hast. Der Vergleich mit dem Tinnitus war klasse! Solche Kleinigkeiten machen einen Text doch erst lesenswert. Was ich nur etwas eigenartig fand, war, dass Sherlock ja schon zweimal mit John intim wurde, ohne dass ihn dabei etwas zu beschäftigen schien. Und jetzt zeigt er mehr oder minder freiwillig, dass da irgendwas ist und zwar deutlich genug, dass John die Veränderung auch bemerkt. Hatte Sherlock vorher ähnliche Gedanken? Das wäre mal interessant zu wissen. Spannend finde ich auch, dass er hofft, dass da irgendwie mehr ist als bloße Ablenkung, auch wenn er es nicht definieren kann. Denn wie ich ja auch in meiner Geschichte aufgegegriffen habe: Niemand möchte einfach ein Experiment sein.

Nicht mein Lieblingskapitel (das war immer noch das Ding im Restaurant! XD) aber dennoch gut.

Liebste Grüße!

Kietzemaze

Antwort von Cuis am 10.08.2021 | 12:43 Uhr
Hey du,

ach, ich weiß auch nicht, irgendwie öden mich John und Sherlock derzeit ziemlich an. (Das ist auch der Grund, weshalb ich bei dir im Moment nicht weiterlese, ich hab Johnlock grad total über. Oh Mann. Möglicherweise mache ich hier sogar Pause, mal sehen.)
Freut mich aber, dass dir das Kapitel ansonsten gefallen hat :-) Der Tinnitus kam tatsächlich noch ganz zum Schluss dazu, bin auch ganz froh, dass mir das noch eingefallen ist, hinkt meine Kreativität ansonsten grad ziemlich...

Was deine Irritation angeht, hast du ganz recht damit: Er hat kein Problem mit der Intimität an sich, sondern nur mit bestimmten Dingen. Ansonsten wird es in Zukunft weiterhin viel aus Johns Sicht geben.
Derzeit taumeln beide herum. John nimmt das alles erstmal an, was ihm da geboten wird, und Sherlock bietet es erstmal an, ohne genau zu wissen, wie gut das ist. Er denkt ja immer, er habe einen Plan.

Danke dir für dein Review und ganz liebe Grüße!

Marie
03.08.2021 | 07:54 Uhr
Hallo Cuis,

na das ist doch schon mal ein Anfang zwischen den beiden. Natürlich läuft es noch nicht so, wie es vielleicht sollte, aber sie sind schon mal einen Schritt weiter. Sherlock hat rausgefunden, dass er trotz deines Traumas Sex mit John haben kann, und John überhaupt mit einem Mann.

Damit sich beide komplett aufeinander einlassen können, muss John sich wohl erst darüber im Klaren werden, wie er zukünftig mit Mary umgeht, ob er ihr verzeihen kann, und auch darüber, dass er beide liebt.

Ich denke, Sherlock konnte John bisher noch nicht so richtig an sich ran lassen, weil er fühlt (oder verstanden hat), dass John sich momentan selbst noch im Weg steht.

Ich musste schmunzeln, als John sich darüber aufregt, dass Sherlock gefühlsmäßig mal wieder nichts versteht. Dabei scheint Sherlock John in diesem Kapitel darin überlegen zu sein, und Johns Gefühle mehr zu durchschauen, als dieser selbst. Ich hoffe, ich deute das richtig.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was Sherlocks Plan in Bezug auf John und Mary ist...

LG
Mycrush

Antwort von Cuis am 03.08.2021 | 16:19 Uhr
Hi Mycrush!

Jep, du hast völlig recht. Beide können einen Haken an ihre persönlichen Hürden machen, aber rund läuft es noch nicht.

Deine weitere Interpretation finde ich interessant. In der Tat wird Mary und natürlich Johns Verhältnis zu ihr weiter Thema bleiben, allerdings mehr bei Sherlock als bei John selbst, der dieses Intermezzo doch irgendwie gerne annimmt. Es ist für ihn ähnlich wie ein Ablenken mit Alkohol oder Drogen: Es hilft, um nicht dran zu denken. Und ähnlich hat Sherlock das auch gewollt. Auch wenn sein Plan noch nicht völlig ausgereift ist und er später noch improvisieren muss. Ich hoffe, ich habe das an entsprechender Stelle deutlich genug formuliert, muss ich noch mal gucken … Auf jeden Fall sollten einige der kommenden Dinge doch zu weiteren Erkenntnissen auf Johns Weg zur Vergebung beitragen.

Jep, ich finde auch, dass Sherlock emotional hier deutlich reifer ist als John, der einfach nur irrational agiert. Und wie sagte meine Betaleserin so schön: im Wort "kompromittieren" steckt doch schon drin, dass es um Gefühle geht. Das will John aber nicht sehen oder wahrhaben. Also lieber mal wieder ein wenig ausrasten. Hch :-D

Danke dir für deine Rückmeldung und liebe Grüße
Marie
01.08.2021 | 20:22 Uhr
Oh. Endlich mal ein bisschen Action in Sachen John und Sherlock. Aber Sherlock lässt John nicht an sich ran. Er gibt viel, er küsst gut aber er lässt John auf Abstand.

LG
John

Antwort von Cuis am 02.08.2021 | 18:36 Uhr
Hey!

Jep, du hast völlig recht, Sherlock macht, aber lässt nicht zu, also rund ist die Action nicht ;-) Vielleicht wird das ja noch besser ...

Liebe Grüße
Marie
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