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Autor: Anedon26
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
12.09.2021 | 22:03 Uhr
Intressant, sehr viel wie OTL.
Etwa dass Japan gegen ein modernisiertes Russland den Kürzeren zieht.
Allerdings eine andere Landverteilung nach dem Krieg, wobei ich besonders die Ideen für die nördliche Mandschurei und Innere Mongolei intressant finde.
Habe für "Allianz im Osten" im Bezug auf die Mongolei ähnliche Pläne, siehe OTL Mengjiang und das Intresse einiger japanischer Pan-Asien-Vertreter am Mongolischen Buddhismus.
Alles recht glatt und versöhnlich in diesem Setting, aber so kann AltHistory ja auch mal sein, statt endloser Dystopien.

Antwort von Anedon26 am 12.09.2021 | 22:19 Uhr
Danke
Die Mongolei ist ja in den moderneren Alt Histories immer etwas unterschätzt. Daher kann man da einiges mit anstellen. Ob es sich jetzt alles wirklich so glatt läuft wie es sich die edlen Herren in Moskau und Nanjing ausmahlen steht dabei letztlich wohl auch einem anderen Blatt. Ebenso ob es sich ewig so halten wird.
LG Anedon
31.08.2021 | 17:27 Uhr
Sehr gut geschrieben.
Miklós Horthy ist ja eine historisch intressante und scheinbar sehr widersprüchliche Figur, wobei es mir vorkommt dass er primär einfach je nach Situation versuchte Allianzen zu schließen, die Ungarns Intressen dienten. Mit einer anderen Auswahl an Bündispartner also ein ziemliches AH, wo Ungarn erst neutral bliebt und dann doch auf russicher Seite gegen die Rivalen in Rumänien ins Feld zieht (ganz zu schweigen von Gebietsansprüchen in Österreich und der Slowakei). Naja, immerhin blieb hier Ungarn wirklich eine sichere Zuflucht für ehtnische Mindeheiten, die Deutschland/Österreich verlassen mussten. Und die Dinge nach dem Krieg werden eher besser als wieder eine neue Form von Diktatur.
Auf jeden Fall mal was anderes, als das übliche Trope wonach Ungarn stets ein Kriegspartner der Deutschen sein muss.
30.08.2021 | 21:52 Uhr
Ein intressantes Hin und Her über Osteuropa nach dem Krieg.
Da gibt es ja bis heute diverse Landstriche, um die man schon seit Generationen zankt.
Allein was die Ansprüche Ungarns auf diverse Grenzrregionen in Rumänien und der Slowakei angeht, wo sehr viele Ungarn leben.
Tja, eine perfekte Lösung ist hier wohl unmöglich, aber man versucht sein Bestes.
Zumindest dürfen die Danziger langfristig bei Deutschland verblieben, was sie ja OTL wollten.
Aber wenig verwunderlich, dass sich in der Nachkriegszeit auch einige der vorherigen Verbündeten über gewisse Gebietszusprüche dauerhaft grollen.
19.08.2021 | 22:57 Uhr
Ein gutes Kapitel, leichten "Kaiserreich"-Anklängen.
Kerensky als Gesicht der Demokratie ist ja ein Klassiker und Alexei Romanov wird als Zar für AltHistory-Settings ziemlich unterschätzt.
Ansonsten ein für mich glaubhaftes Setting, wie bürgerlich-liberale Modernisierung und Föderalismus zunächst scheinbar Russland militärisch schwächen, aber am Ende halt die offensichtlichen Vorteile triumphieren.
Schönes Setting für ein demokraitsches Russland als positive Macht in der Welt.
19.06.2021 | 23:26 Uhr
Sind auf jeden Fall intressante Idee, wenn ma bedenkt wie OTL tatsächlich die Kuomintang eine Weile ein sehr enges Verhältnis mit Moskau pflegte.
Hier ist sozusagen was hätte sein können wenn am Ende der linke Flügel statt der rechte sich im internen Gerangel durchgesetzt und die Politik der Partei bestimmt hätte.
Gute Ansätze, ich kenne nicht viele AH-Setting die berücksichtigen dass die Kuomintang sehr lange eine "Big Tent"-Partei war.

Antwort von Anedon26 am 20.06.2021 | 18:08 Uhr
Danke
Stimmt die KMT war auch Historisch eine Big Tent Partei, wobei der Rechtsruck ja einerseits durch die Angst vor einer Kommunistischen Revolution, sowie die Eingliederung verschiedener Warlords ausgelößt. Hier gab es ja die Rote Revolution in Russland nicht bzw sie ist kolossal gescheitert. Wärend sich hier eben intern Wang Jingwei und seiner linker Flügel öfter durchsetzten konnten und es eher die Warlords waren, wenn auch nicht alle, die mit den Japanern kollaborierten.
08.06.2021 | 01:10 Uhr
Tja, gute Ideen für eine überlebende und besser funktionierende Republik China.
Wobei da die grundlegensten Ideen für mich nicht so extrem neu sind, wegen anderer Althistory-Settings.
Und Details...Naja, meine eigenen Settings haben die auch nicht wirklich.
Kurz gesagt, nett dass es hier mit China recht optimistisch ist aber größenteils kommt es halt wie Taiwan auf dem Festland daher.
China - vor allem für Althistory- ist ein schwere Thema, das habe ich auch schon gemerkt.

Antwort von Anedon26 am 08.06.2021 | 22:10 Uhr
Hallo Kenny
Stimmt ist natürlich irgendwo an Taiwan angelehnt, nur das eben hier die liberalisierung schon 10/15 Jahre früher begint. Und ja irgendwo ist es ein einfacher Weg, aber wie eben auch sagst China ist nicht einfach in Alt History.
LG Anedon
03.06.2021 | 21:30 Uhr
Intressanter Einstieg für ein alternatives China, vor allem weil sich Chiang Kai-Shek sich IRl tatsächlich eine Weile lang stark an Russland nach der Revolution orientiert hat.
Plus, es hat mir gerade einen starken Ideen-Schub für mein eigenes Setting gegeben.
18.05.2021 | 23:08 Uhr
Intressantes Kapitel zum Widerstand.
Viel Bekanntes aus dem OTL Zweiten Weltkrieg und Kalten Krieg.

Intressantes Detail, dass Sophie Scholl hier länger lebte und ihren Fritz heiratete.

Sehr kreative auch das Einbauen des FC Bayern München.
Aber bei den ganzen bekannten Namen wäre auch einer noch intressant gewesen, falls denn diese Person auch hier nach dem Krieg zurück gekehrt wäre:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Landauer
17.05.2021 | 22:56 Uhr
Weiterhin ein kreatives und in dem Kontext einen Sinn ergebendes Setting.
Britischer Kolonialismus kehrt massiv zurück, aber das ist eben nicht von Dauer.
Schon eine intressante Idee, wie sich dann Deutsche mit Asiaten und Afrikanern gegen England solidieren.

Antwort von Anedon26 am 17.05.2021 | 23:00 Uhr
Danke :)
Will zugeben war hier etwas davon inspiriert wie du in Achse der Demokratie die Entwicklung Südafrikas aufgebaut hast.
15.05.2021 | 22:46 Uhr
Gute Einleitung zu deiner Domion-Idee.
Es wird erklärt was sich in dieser Version auch im Krieg geändert hat, dass es danach so so aussieht.
Und welche anderen Möglichekeiten aus welchen Gründen nicht umgesetzt wurden.
Die Dominion-Lösung ist für mich immer noch glaubhaft britisch.
Gerade wenn sie weiterhin die Industrien und Arbeitskraft in Deutschland für ihr eigenes Empire nutzen wollen.

Antwort von Anedon26 am 15.05.2021 | 22:57 Uhr
Danke, das war letztlich der Gedanke. Deutschland wird wieder zerschlagen noch vernichtet, sondern für Manpower und Industrie ausgebeutet.
LG Anedon
01.05.2021 | 23:36 Uhr
Das nenne ich mal ein Best Case Scenario für das faschistische Italien.
Gerade weil die Österreich-Frage damals tatsächlich ein echter Streitpunkt zwischen Italien und Deutschland war.
Hier geht Mussolini-Italien als den Weg von Franco-Spanien und Salazar-Portugal und bleibt so lange wie möglich neutral, um sich dann den Siegermächten anzudienen.
Wofür sie ihr eigenes Kolonialreich und die Einflusszone in Mittelmeerraum und Nordafrika zumindest ein paar Jahrzehnte länger kontrollieren...was in dem Kontext für mich Sinn macht.
Aber diese wenig subtile Form von Machtbereichen hält sich dann eben auch nur noch eine gewisse Zeit...
Außer halt dass Mussolini international der Nachtwelt als der Churchill von Italien in Erinnerung bleibt, anstatt als unfähig-größenwahnsinniger Depp, der stets Nazi-Deutschland um Hilfe bitten musste.

MfG
Kenny

Antwort von Anedon26 am 02.05.2021 | 00:15 Uhr
Hallo Kenny

Schön das es für dich Sinn ergibt. Ja Italien ist hier klar an OTL Spanien orientiert, hatte auch erst geplant sie den ganzen Krieg über neutral zu belassen, aber dann habe ich mich an die ganze Österreich Geschichte erinnert, zu denen wird es wohl auch noch ein Kapitel geben. Wobei ich auch gelesen habe das Mussolini bei all seiner nach vorgegeben Kriegslust lange darüber gehadert hat ob er in den 2. Weltrkrieg eintritt und teils auch von den Deutschen mit dubiosen Versprechungen(wie etwa massive Rüstungslieferungen, ein Kriegsende innerhalb weniger Monate) geködert werden musste. Hier wo eben das Verhältnis von Anfang an deutlich kühler ist entwickeln sich die Dinge anders. Ist auch irgendwo eine bewusste ironie das Mussolini hier mal Erfolg hat wo in anderen Alt Histories das Faschitische Italien eher dadruch effektiv wird das er duch, zumeist Chiano, ersetzt wird. Wobei natürlich auch hier seine "Erfolge" eher auf Glück sowohl auf Militärischer wie auch Weltpolitischer Lage fußen. Und sich wie du schon sagst auch über seinen Tod hinaus nicht ewig halten werden.
In der Nachwelt ist er dann vllt für Italien ähnlich dem was Stalin heute in Russland ist...

LG Anedon
20.04.2021 | 21:36 Uhr
Nett zu lesen.
Ich kenne das Meiste zwar schon aus unserer Diskussion, aber es ist trotzdem eine kreative und intressante Mischung hier.
Wie gesagt, ein ostdeutscher Staat mit einem demokratischen Mehrparteiensystem und einem fortdauernden Preußen, dass ist wirklich mal ein netter Mittelweg zwischen DDR-Wank und Hohenzollern-Wank, die sonst so üblich sind.

Antwort von Anedon26 am 20.04.2021 | 21:46 Uhr
Hallo Kenny
Schön dass es dir nach wie vor gefällt. Will sagen als mir die Idee das erste mal kam war ich doch überrascht diese Konzept nie irgendwo sonst gesehen habe.
LG Anedon
12.04.2021 | 19:34 Uhr
Intressanter Entwurf, vor allem unter welchen veränderten Bedigungen hier ein neuer ostdeutscher Staat entsteht.
Kein Ein-Partei-Regime, dazu noch Franken, Schlesien und gar Ostpreußen, da kann sich vieles ändern.
Vor allem die Wahl der Flagge und ausgerechntet Stennes als "Vater der neuen Nation" sind kreative Entscheidungen.
Becher und Eisler schreiben offenbar immer noch die gleiche Hymne, aber das Lied klingt ja auch gut.
09.04.2021 | 21:14 Uhr
Ein vielversprechender Anfang für dein AltHistory eines Kalten Krieges.
Erinnert mich natürlich hier und da an mein eigenes Ding, aber ich weiß ja bereits dass dein Szenario in vielen entscheidenen Punkten was Eigenes ist.
Mal sehen was sonst noch der PoD ist, abgesehen von der Idee dass Churchill es schaft das UK mit Frankreich unter seiner Fuchtel zu vereinen.
Bin ja gespannt wie das dauerhaft den Franzosen verkauft wird, die sind ja jetzt selbst nie die dicksten Freunde der "Rostboeufs" gewesen und dem Durschnittsengländer hat Unterordnung gegenüber dem Kontinent nie gefallen seit die ein Nationalbewusstsein ausgebildet haben.
Auf jeden Fall ein intressanter Einstieg und ich freue mich auf kommende Details.
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