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Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
23.04.2021 | 22:38 Uhr
So, meine Liebe, dann will ich dir doch auch noch ein Review auf diese Geschichte schreiben. Ich habe mich sehr gefreut, als ich entdeckt habe, dass du jetzt eine deutsche Version hiervon hier hochgeladen ist. Es ist doch schon ein bisschen her, dass ich deine englische Version gelesen habe und gerade was Schreiben und Lesen von Musketier-Fanfiktions angeht, ist seit dem bei mir auch einiges passiert. Und tatsächlich habe ich nur durch deine Geschichte hier entdeckt, dass es eine extra Kategorie zur Musketierserie hier bei fanfiktion.de gibt.

Was mir an deiner Fanfiktion wirklich gut gefällt:
- Die Atmosphäre: Du entwirfst im 1. Kapitel die Atmosphäre sehr detailliert und stimmig und es ist für eine Musketier-Geschichte wirklich ein unglaublich friedliches und harmloses Setting. Das Bild des Stalls, das du mit Worten in den Kopf des Lesers malst, und die Beziehung zwischen Aramis und seinem Pferd sind sehr harmonisch. In der Serie wurde viel zu selten gezeigt, wie es den Musketieren einfach gut geht und sie entspannt und zufrieden einen Alltag jenseits des Kämpfens haben. Mir fällt spontan der Anfang von "Musketeers don't die easily" / "Der Tag des Todes" ein, als Porthos und Aramis auf der Bank sitzen und D'Artagnan sein Pferd mit Stroh einreibt.
- Das Bild der entlaufenen Hühner: Es ist ja irgendwie ziemlich klischeehaft, aber gleichzeitig in so einer Musketiergeschichte total unerwartet und dadurch besonders lustig. Ich finde deine Idee, die Hühner einzusetzen, um den Unfall geschehen zu lassen, wirklich gut und es passt auch richtig gut, dass D'Artagnan derjenige ist, der sie nicht einfangen kann. (Obwohl, jetzt gerade fällt mir ein, dass er in "The Queen's Diamonds" / "Die Diamanten der Königin" perfekt mit dem Pferd umgehen kann, während alle anderen nicht ... Nun gut, das fand ich in der Serie tatsächlich auch nicht so passend, weil mit Pferden können sie ja eigentlich alle umgehen. Ich finde D'Artagnan in deiner Rolle sehr passend.)
- Der vorletzte Satz des 1. Kapitels: "Sein Geist tastete nach einer Erklärung, aber alles, was er wusste, war, dass er sich wünschte nicht allein zu sein." Den mag ich irgendwie. Es scheint ja erst einmal paradox, dass Aramis große Schmerzen hat, um Verständnis ringt und dann am dringendsten seine Freunde bei sich haben möchte, aber das passt total gut.
- Die Sorge von Athos und Porthos und der Schmerz von Aramis im 2. Kapitel: Wenig überraschend ;-) - Du hast den Umgang von Porthos und Athos mit Aramis sowie seinen Schmerz detailliert und explizit beschrieben, so dass es einfach sehr berührend zu lesen ist (eben einfach die berührendsten Stellen deiner Geschichte).
- Den Anfang von Kapitel 3 ("Aramis verstand nicht, warum der Hengst nicht aufhörte, ihn mit seinen großen Pferdelippen abzutasten"): Das hat mich zum Schmunzeln gebracht
- Das Bild der Schwalben, das du immer wieder in deine Geschichte eingewebt hast
- Den Satz "Auch wenn heute die Leichtigkeit des Seins außer Reichweite gerückt war ...": sprachlich einfach schön

Allerdings muss ich zugeben, dass man ihr sprachlich wirklich anmerkt, dass du flüchtig gearbeitet hast. Keine Frage, sie ist trotzdem sehr angenehm zu lesen, aber ich weiß ja genau, dass du es viel besser kannst.

Zwei Fragen hätte ich tatsächlich noch:
- Warum hast du Aramis Pferd ein Berber und keinen Friesen sein lassen?
- Warum geht Treville so schnell wieder? (Irgendwie scheint es mir, du hast dir bei seinem Abgang etwas bestimmtes gedacht, aber ich komme nicht ganz dahinter, was.)

Liebe Grüße,
Ilcuvi

Antwort von RoostersCromedCDF am 24.04.2021 | 11:59 Uhr
Und ein herzliches "Hallo" zurück!

Danke, dass du dir die Mühe gemacht und mir ein paar Zeilen zur Geschichte dagelassen hast. Ich hatte gerade einen "Leerlauf" und habe beschlossen, die Geschichten, die ich auf Englisch geschrieben habe ins Deutsche "zurück zu übersetzen" und zu schauen, ob überhaupt Bedarf besteht. Überraschenderweise ist es nicht so einfach, wie ich gedacht habe - die englische Sprache hat ihren ganz eigenen Denk- und Schreibrhythmus und es fällt mir in der Tat nicht so leicht, hier auf Deutsch wieder den Anschluss zu finden. Hier liegt wohl auch die Erklärung, dass manches holpriger und ungewöhnlicher klingt, als es intendiert war - und dennoch: Ich schreibe auch auf Deutsch nicht mehr so, wie ich vor einem Jahr geschrieben habe. Hm, vielleicht habe ich es sogar verlernt?

Ich wollte schon immer eine Stallgeschichte schreiben und jedes Mal, wenn ich die Heugabeln irgendwo achtlos hingeworfen sehe, denke ich mir: Wenn da jemand hinfällt und die Zinken rein bekommt... Wie würde das wohl ausgehen? Das Ergebnis war diese Kurzgeschichte und ich muss zugeben, ich habe es genossen, ein Setting zu wählen, das in der Serie eher eine unbedeutende Nebenrolle spielt. Aber wenn Aramis so gut mit Frauen kann, warum dann nicht auch mit Pferden? LOL

Das Thema der Geschichte war schnell gefunden und hat nun nichts mehr mit dem Stall und den Pferden und den Hühnern zu tun. Es geht um brotherhood & friendship, darum, aufzuzeigen, dass diese Männer wie Magnete zueinander hingezogen werden und bereit sind, gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen. Und natürlich darum, Aramis durch ein Tal voller Schmerz und Leid zu schicken LOL

In meinen Geschichten sehe ich d'Artagnan tatsächlich näher an Dumas als an der Serie: Der Teenager, der sich in der großen Männerwelt beweisen muss. Es war also völlig klar für mich, dass es d'Artagnan war, dem das Missgeschick passiert ist, weil er zu sehr abgelenkt war (Wer weiß? Vielleicht hat er gerade mit Constance geknutscht?) und jeder, der einmal versucht hat, einen freilaufenden Hühnerschwarm einzufangen, kann die Mühe und Not, die sie alle dabei hatten, nachempfinden...

Warum Solitario kein Friese ist? Nun, ich bin nicht wirklich heikel oder penibel in Bezug auf die historische Korrektheit von Serien und ich weiß, dass Friesen imposante Pferde sind, die gerade in einer Serie mächtig Eindruck hinterlassen. Aber ich wollte in meinen Geschichten ("Paladin") diesen Fehler korrigieren. Friesen wurden ursprünglich als Kutschenpferde gezüchtet und eingesetzt. Wenn man sich Reiterbilder des 16. Jahrhunderts anschaut, dann sieht man diesen Urtyp des PRE bzw. Lippizzaners als Pferd der Wahl und ich bin mir ziemlich sicher, dass Reiter im Umkreis des Königs auch auf diese Pferde gesetzt haben. Die Spanier haben sehr bald begonnen, Berber in ihre spansichen Zuchtlinien einzukreuzen und da Aramis in der Show auch einen spanischen Hintergrund bekommen hat, hielt ich es für passend....

Ganz ehrlich? Ich wollte Treville einfach aus dem Weg haben LOL Ich schreibe sehr ungern Szenen mit vielen Menschen und Treville sorgt als Hauptmann einfach für den notwendigen Rahmen, damit der Arzt arbeiten kann... und meines Erachtens spielt er in dem Freundschaftsband nicht diese gewichtige Rolle, als dass ich ihn bei Aramis lassen wollte. Treville tut also das, was gute Kommandanten tun: Er deligiert und überwacht.

Noch einmal vielen Dank für dein Kommentar, liebe Grüße zurück!
07.04.2021 | 19:16 Uhr
Und zum dritten Mal Hey!

Tolles Ende für die Geschichte!
Okay - die Lunge war nicht punktiert, dann kann er überleben (ich gehe jetzt einfach davon aus, dass keine Infektion kommt).
Was dieses Kapitel regelrecht atmet ist die Brüderlichkeit zwischen den vieren, besonders zwischen Athos und Aramis. Und das gefällt mir sehr, sehr gut! Das ist es nämlich, was ich an Buch und Serie so unglaublich liebe. Und was auch in meinen Waffenbrüder-Stories immer und immer wieder wichtiges Thema ist.
Die Behandlung der Wunde, wie die Heugabel entfernt wurde, hast Du hervorragend-schauderhaft beschrieben. Ich war atemlos mitten dabei sozusagen.
Und wirklich richtig anrührend ist der letzte ruhige Moment, den nur Athos und Aramis teilen - "Du hast mich nicht erschreckt - du hast mich zu Tode erschreckt!"
Meine Sorge um d'Artagnans Schuldhgefühle haben sich ja nicht bestätigt; nun ja, es ist ja i.d.R. auch eher Athos, der sich zerfleischt.
Nett finde ich nebenbei, dass Du Porthos d'Artagnan als "Welpen" bezeichnen lässt; das kenne ich nur aus englischsprachigen Fanfics. Knuffig :-)!

Auch in diesem Kapitel sind mir zwei ungereimte Sätze aufgefallen; Nr. 1 finde ich nicht mehr auf die Schnelle, Nr. 2 ist im letzten Absatz: "...dann koche doch einfach Abendessen zu machen..."
Ansonsten auch hier: Angenehme Grammatik und Rechtschreibung!

Schöne Geschichte, die jetzt auch einen Stern von mir kriegt!

LG
Ann

Antwort von RoostersCromedCDF am 08.04.2021 | 09:12 Uhr
Und zum dritten Mal: Danke für deine Review!

Ich habe da sehr ausführlich mit meiner englischen Beta gesprochen (sie ist seit 20 Jahren Rettungssanitäterin) und sie hat mir hilfreiche Tipps gegeben, wie die Verletzung aussehen muss, damit Aramis es realistischerweise überleben kann.

Ich freue mich, dass dir meine Variante der Darstellung der Brüderlichkeit gefallen hat. Ich liebe die Kombination von Aramis und Athos, weil sonst ja eher Aramis und Porthos im Fokus stehen. Ich denke, dass die stoische Rationalität von Athos sehr gut zur überbordenden Lebendigkeit von Aramis passt und sie sich insofern sehr gut ergänzen bzw. es auch genug "Reibepunkte" zwischen den beiden gibt, damit die Beziehung interessant ist.

Ich freue mich sehr über deinen Stern, vielen Dank! GLG
07.04.2021 | 18:57 Uhr
Oh Mensch...
Da ist ja der Trost, den ich wollte!

Hi!

Ein wirklich gutes Kapitel! Es geht richtig unter die Haut, ohne kitschig zu werden.
Es war also gar keine gebrochene Rippe, die Aramis die Luft nahm, sondern die verdammte Heugabel!!
Gut, dass Athos seinen befehlsgewohnten Ton gefunden und Porthos am Herausziehen gehindert hat. Heute lernt man das in Erste-Hilfe - Messer u.ä. stecken lassen, bis der Arzt kommt, aber ich denke, ein alterfahrener Soldat wie Athos weiß das auch. Immerhin waren die drei Älteren in der Serie vor Staffel 1 schon mal im Krieg - im Buch d'Artagnan auch.
Oh, Mensch - wenn d'Artagnan mitkriegt, was seine Tolpatschigkeit für einen entsetzlichen Schaden verursacht hat, er wird von Schuld zerfressen sein!!

Auch hier gefällt mir Dein Schreibstil sehr; er erinnert mich mehr an das Buch als an die Serie, was nichts Schlimmes ist, einfach eine Feststellung (ich liebe das Buch, seit ich Teenie war). Irgendwo war auch nochmal eine Wortdopplung wie in Kapitel 1 schon erwähnt; ich konnte die Stelle nicht kopieren und finde sie auch spontan nicht.
Nun sitzt Athos da mit einem Eisklumpen im Magen, und ich auch - herrje, wie soll Aramis diese Wunde, diesen Blutverlust zur damaligen Zeit überleben? Aber Du hast nichts von einer Death Fic geschrieben, also klammere ich mich daran!

LG
Ann

Antwort von RoostersCromedCDF am 08.04.2021 | 08:52 Uhr
Hallo Ann!

Ja, hier ist er, der Trost in einer mehr als schlimmen Situation!

Du hast Recht, ich denke auch, dass Soldaten damals wussten, wie man Wunden dieser Art versorgen muss. Aber ich verstehe Porthos, der im ersten Schreck einfach nur helfen will und dann genau das Falsche tun will. Athos hat hier wie so oft rational und überlegt gehandelt und damit Aramis wohl das Leben gerettet.

Dramaturgisch war mir hier wichtig, die Situation noch nicht aufzulösen und es offen zu lassen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. "Whump"-Geschichten wie diese speisen sich ja aus der Mischung von anschaulicher Realität und der Hoffnung, dass alles noch irgendwie gut ausgehen wird.

Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, auch dieses Kapitel zu reviewen! GLG
07.04.2021 | 18:41 Uhr
Hi!

Hurra! Weiteres Leben im Fandom :-)!!
Herzlich Willkommen!
Aber - das ist jetzt nicht Dein Ernst, dass diese Geschichte hier endet!?! Das kann nur ein Fehler sein - Athos und Porthos sind ja noch nichtmal aufgetaucht, ganz zu schweigen vom versprochenen Trost durch Aramis' Brüder!!

Du hast einen schönen Schreibstil, sehr bildlich, ich kann mich sehr gut in diesen beschaulichen Sommernachmittag hinein denken, in Aramis, der seine Strafarbeit liebt, und auch in die (zunächst) heitere Stimmung, als d'Art die Hühner jagt *breit grinse* Das Grinsen vergeht mir allerdings mächtig, als der nervöse Hengst von den Hühnern belagert wird. Das musste ja schief gehen... Oh Gott - ein Rippenbruch, evtl, sogar punktierte Lunge konnte damals ein Todesurteil sein!

Im ersten Absatz hast Du zwei Wortdopplungen: "...so störte Aramis störte sich nicht daran..." und stand Schweiß stand auf seiner Stirn..."; Und irgendwo in der Mitte sinngemäß "hörte auf zum tänzeln (muss: "...zu tänzeln" heißen), und einmal heißt Severo auf einmal Solito (als das mit den Hühnern losging, glaube ich ;-). Kleine Fehler, die durchrutschen können, ansonsten gab es was Rechtschreibung und Grammatik angeht, keinerlei Beanstandungen, sehr angenehm!

Im Profil steht nichts über Dich, der Geschichte aber entnehme ich, dass Du ein Pferdenarr bist - wer sonst würde schreiben, dass Aramis Severo an den Ganaschen fasst. Überhaupt die ganze Art, wie Du Aramis' Umgang mit dem Hengst beschreibst zeugt von Pferdeverstand. Da ich selbst Pferdenarr und als Teenager mehrere Jahre geritten bin, mag ich das sehr :-)!
Ich habe ja selbst eine ganze Menge Geschichten zu den vier Unzertrennlichen geschrieben (leider fast nur Slash, das nicht jeder mag), und auch bei mir haben die Pferde Namen bekommen. Allerdings habe ich mich aus praktischen Erwägungen für Stuten und einen Wallach entschieden. Es ist echt witzig und interessant, hier mal eine andere Version zu lesen :-)!

Sollte eine Fortsetzung kommen (wovon ich fest ausgehe - nein, so KANNST Du Aramis da nicht liegenlassen!!!), bin ich dabei. Da Du der Story bereits den Status "beendet" gegeben hast, musst Du wohl bei den Seitenorganisatoren die Freischalung beantragen, ansonsten kannst Du erst nach 1 Monat oder so ein neues Kapitel hochladen, das wäre schade!

LG von einem Musketier-Fan zum anderen!
Ann
PS: Vergiss es: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil - da gibt es ja schon zwei weitere Kapitel *Hand vor die Stirn klatsche*lach* Also - bis später dann!

Antwort von RoostersCromedCDF am 08.04.2021 | 08:41 Uhr
Hallo Ann!

Vielen herzlichen Dank für dein Review, ich habe mich sehr darüber gefreut! Die Geschichte ist bereits die zweite, die ich auf Deutsch veröffentliche und im Vergleich zu "Herz und Seele Frankreichs" ja sehr kurz.

Du hast Recht: Die Geschichte ist zumindest was den Pferdeteil betrifft autobiografisch. Ich kenne das schöne, befriedigende Gefühl des Ausmistens an einem heißen Sommertag, das Putzen des Pferdes in der Stallgasse und die liebevolle Verbundenheit mit diesen wunderbaren Tieren. Ich kenne aber auch die Situation, wenn es zu solchen Schreckmomenten kommt und die Gefahr, die mit solchen tierischen Reaktionen verbunden sind. Aber hier endet auch schon meine gemeinsame Erfahrung mit Aramis - außer, dass ich mir jedes Mal, wenn ich irgendwo die Mistgabel herumliegen sehe, denken muss: Oh Mann, wenn da jemand hineinfällt...

Dass Severo ein Hengst ist hat wohl damit zu tun, dass die Pferde der Spanischen Hofreitschule Hengste sind. Hier ist es Tradition, dass ausschließlich Hengste die "Hohe Schule" lernen, da den Stuten wohl die konstante Kraft für die Sprünge über der Erde (die ja ursprünglich reine Kampfmanöver waren) fehlt. Ich habe mir also gedacht, dass Musketiere, die ihre Pferde sicher auch in Kampfmanövern trainiert haben, wohl auch Hengste gehabt haben werden,,, Ist aber reine Spekulation LOL

Zu den Tippfehlern und den "wackeligen" Sätzen (habe ich gleich ausgebessert) noch schnell ein Wort: Ich habe diese Geschichte ursprünglich auf Englisch geschrieben und nun rückübersetzt. Dieses Unterfangen hat sich als nicht so leicht herausgestellt, wie gedacht. Vieles von dem, was auf Englisch funktioniert, musste ich auf Deutsch neu ansetzen. Die "Reste" dieses Versuchs haben leider ihren Weg in die Geschichte gefunden - Ich habe noch eine Geschichte auf Englisch (und hier habe ich aus inhaltlichen Gründen den Namen Severo gegen Solitario ("the lonly one") ausgetauscht) und beim editieren dürfte ich an der Stelle wohl an Solitario gedacht haben. Nun, sollte ich diese Geschichte auch aus dem Englischen übertragen, denn werde ich mich nach einem deutschsprachigen Beta umsehen LOL

Ich freue mich, dass der Cliffhanger funktioniert hat! GLG
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