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Autor: rumwolf
Reviews 1 bis 25 (von 58 insgesamt):
01.05.2021 | 12:37 Uhr
Egal in welcher Sprache, ich mag diesen Text immer noch mega gern, vielleicht noch mehr, weil ich den ursprünglichen Kontext dazu kenne, aber er funktioniert auf Englisch definitiv genauso gut, finde ich. “the particles under the skin, how he’d love to be one of them” ist einfach so schön und zeugt von so viel Emotion, obwohl es so ein ‘leiser’ Satz ist, wenn du verstehst, wie ich das meine. Es sagt so viel über die Beziehung der beiden aus und hach <3 So viel Liebe für das alles, was du schreibst <3
01.05.2021 | 12:32 Uhr
Ich war beim lesen tatsächlich emotional hin und her gerissen, aber am Ende hat mich der Text einfach nur mit einem kleinen Lächeln zurückgelassen, weil ich ihn einerseits so schön finde und das andererseits auch eine Lektion ist, die zu lernen für mich ziemlich lang gedauert hat (wie man sollte nett zu sich selbst sein? sounds fake). Vielleicht genau deswegen mag ich d das “this is a love letter” am Anfang auch total gern und deswegen hat mich das Ende zum Lächeln gebracht, weil ich im Text einfach viel von mir gesehen hab und diese Affirmation dann wirklich schön war. Und ja, vielleicht haben wir ein paar zu viele Gefühle, abe es gibt ja definitiv Schlimmeres, würde ich sagen ^^°
01.05.2021 | 12:27 Uhr
Und wieder einmal mag ich diese simple aber unglaublich angenehme Atmosphäre, die das hier hat, auch wenn ich sie nicht in Worte fassen kann. Auf den ersten Blick wirkt es so nüchtern, aber gleichzeitig fängt man mein Lesen automatisch an, nach der Bedeutung hinter den Worten zu suchen - was natürlich wiederum perfekt zu pareidolia als Prompt passt.
Oh und ich finde tatsächlich, dass die Zeile mit der MIlch so, ohne weitere Attribute, noch besser funktioniert als in der ersten Version, über die wir gesprochen hatten. Da zeigt sich mal wieder, dass weniger manchmal einfach mehr ist :D
01.05.2021 | 12:24 Uhr
Ich hab das ziemlich sicher schon öfter gesagt, aber das ist so gut! Und so relatable und ich liebe die Idee, die dahintersteckt - das ist wieder sowas, was mir vermutlich nie in den Sinn gekommen wäre, aber was total offensichtlich erscheint, jetzt, wo ich es lese. Es passt als Bild einfach sowas von gut und gleichzeitig hat es diesen direkten Bezug zum Alltag irgendwie, weil es mich automatisch daran denken lässt wie unfassbar schlecht ich darin bin Leuten den Weg zu beschreiben, selbst wenn ich ausnahmsweise mal weiß, wie sie an ihr Ziel kommen würden ^^° Das ist wirklich, wirklich gut gelungen <3
29.04.2021 | 19:50 Uhr
Hach, wie schön. Ich bin gerade total begeistert von deinen Worten hier.
Meiner Meinung nach sind die klassischen Liebesbriefe und Liebesbekundungen ohnehin komplett überholt.
Ist es nicht viel schöner, eine unbeholfene Liebeserklärung zu hören? Worte zu lesen, deren tieferen Sinn man vielleicht erst viel später erfassen kann und die Liebe eines Menschen durch seine Taten zu erfahren?
Liebesgeständnisse, die nicht sofort als solche zu erkennen sind, haben doch viel mehr Charme und sind oft tiefgründiger als ein bloßes "Ich liebe dich".
Von daher trifft dein Liebesbrief haargenau meinen Geschmack und ich finde, du hast hier wunderschöne Beschreibungen gewählt, die darauf schließen lassen, dass die Worte nicht leichtfertig gewählt wurden. Sie sprechen von Vertrautheit, von genauem Beobachten und Miteinander.
Ach, ich bin einfach fan, was soll ich noch sagen?
Toller Text, den ich super gern gelesen hab. ^^
❤️Yami
28.04.2021 | 17:03 Uhr
Jetzt, wo ich den Text noch mal bis ein bisschen Abstand (und etwas wacher) lese, finde ich ihn glatt noch schöner als das erste Mal, dass du ihn mir gezeigt hast. Vor allem dieses “what is your green light” hallt beim Lesen wahnsinnig schön nach, finde ich und lässt einen tatsächlich ein bisschen nachdenklich werden - also auf der einen Seite, was es denn für einen sein könnte und auf der anderen auch, ob man dem wirklich so viel Bedeutung zumessen sollte, wie Gatsby es getan hat.
Und der letzte Absatz ist dann zum Abschluss noch ein sehr, sehr gelungener Bruch in der Stimmung, wie ich finde <3
27.04.2021 | 20:51 Uhr
Oh, du zeichnest hier so schöne Bilder mit Worten - ich hatte sie direkt vor Augen.
Und wie mir auch schon bei -En-s Texten aufgefallen ist, mag ich es immer mehr, wenn der Leser mit du angesprochen bzw. Über eine dritte Person in der du-Form gesprochen wird.
Das hat gleich eine Vertraulichkeit, ohne aber gleichzeitig zu aufdringlich zu wirken.
Was es aber für mich beim Lesen am besten gemacht hat, war das Lexikon-Zitat am Ende.
Ich liebe so was einfach und finde es hier und da ein tolles Stilmittel.
Alles in allem kann ich nur wieder sagen, dass mir dein Text hier super gut gefällt und ich ihn sehr gerne gelesen habe.
Vielen Dank dafür.
❤️ Yami
27.04.2021 | 16:55 Uhr
Das ist wieder einer von diesen Texten, bei denen ich fasziniert davon bin, wie unterschiedlich die Ergebnisse geworden sind. Ich mag die Kombination von Dingen in deiner Aufzählung total gern, weil durch diese gewisse Alltäglichkeit der ersten Drei wieder so eine Art von Ruhe oder vielleicht eher Distanz aufgebaut wird, die du mit dem letzten Abschnitt wieder einreißt und das ist einfach sehr, sehr schön <3
27.04.2021 | 16:54 Uhr
Oh wow, das ist so schön und so verträumt und gleichzeitig so melancholisch, ich muss erst mal tief durchatmen, glaube ich. Ich liebe den Ausdruck “kaleidoscope eyes” weil man da super viel hineininterpretieren könnte und auch diese ganze Beschreibung, dieses “you always look like an oil painting but so alive” da läuft mir glatt eine Gänsehaut über den Rücken, weil es so unglaublich schön ist. Du brauchst spätestens jetzt nie, nie wieder sagen, dass du nicht so gut darin bist, emotionale Dinge/Charaktere zu schreiben, weil das hier einfach so tief emotional ist, dass es mir echt im Herzen zwickt. “this you that i have fallen in love with so utterly and completely and hopelessly” - wie schön ist das bitte? Aber ich könnte den ganzen Text zitieren, wenn es danach geht, weil er einfach unfassbar gut ist und das Ende dann nur noch mal der letzte Stich, quasi. Ich liebe es einfach nur!
27.04.2021 | 16:52 Uhr
Auch wenn ich den Finger nicht genau darauf legen kann, warum, aber ich liebe diesen Ansatz, den du hier gewählt hast. Und überhaupt, dass du dich immer mal wieder auf Bücher/Autoren beziehst, finde ich echt gut gemacht, von der Art und Weise her. Und recht hast du damit halt auch: manchmal ist es schlimm genug, mit sich selbst allein sein zu müssen, da braucht man sonst nicht viel, damit es sich wie Verdammnis anfühlt. Aber vielleicht gerade deswegen finde ich es super interessant, wie wenig ‘große Emotionen’ in dem Text mitschwingen, sondern eher ein bisschen Resignation oder die Tatsachen einfach hinnehmen (ein bisschen suboptimal eben ;) )
Alles in allem: definitiv super gelöst dieser Prompt <3
26.04.2021 | 20:26 Uhr
Holla, dein Text gefällt mir ja mal richtig gut.
Die Verbindung vom Sprachenlernen zu dem Prompt finde ich ja mal super raffiniert gelöst.
Eine Idee, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre.
und das, was du hier ansprichst, trifft auch bei mir den Nagel auf den Kopf, obwohl mir das so noch nie klargeworden ist.
Wow, welch Erleuchtung.
Vermutlich spielt da auch meine Links-Rechts-Schwäche mit rein, aber Ortsangaben sind mir bislang auch in jeder Sprache schwer gefallen, wenn ich sie neu lerne, geschweige denn anwenden soll.
Das macht so viel Sinn - mir geht gerade ein Kronleuchter auf.
Hach, toller, Text, tolle Botschaft und den Prompt toll umgesetzt, was willl ich als Leserin mehr?
Vielen Dank dafür.
Alles Liebe
<3 Yami
24.04.2021 | 12:34 Uhr
Ich oute mich jetzt und gebe zu, dass ich The great Gazby weder gelesen noch gesehen habe. *lacht* Meine Schule war da irgendwie nicht sonderlich dahinter, uns literarisch weiterzubilden.
Aber, obwohl ich die Referenz zu der Filmszene dadurch nicht vor Augen habe, kann ich mir dennoch vorstellen, was du mit deinem Text hier aussagst.
Wie oft ist es so, dass man so lange auf etwas hinarbeitet, DAS Ziel vor. Augen hat und alles dafür tut, um es zu erreichen, dass man den moment, in dem es einem endlich gelungen ist, gar nicht mehr genießen kann. Mir ist es schon so oft so gegangen, das ich auf der -zielgeraden zu erschöpft bin, um noch Freude zu empfinden oder - und das ist der schlimmere Fall - ich fühle nur noch Leere, weil was hab ich denn jetzt, auf das ich hinarbeiten kann?
Ich glaub, das ist eines der größten Paradoxen der menschlichen Psyche, immer den nächsten, größeren Ziel nacheilen zu wollen.
Okay, genug geschwafelt. *lacht*
Ich finde deinen Text sehr gelungen und wie du unschwer erkennen kannst, hat er mich ordentlich zum Nachdenken angeregt.
Sehr toll. ;D
❤️ Yami
22.04.2021 | 20:37 Uhr
So kurz und doch so viele Aussagen, die mch in eine fast traumwandlerische Stimmung gebracht haben. Ich weiß grad gar nicht so recht, was ich schreiben soll, außer dass mir der Text und das, was er beinhaltet wirklich ungemein gut gefällt.
Und den Prompt hast du richtig Klasse umgesetzt. ;D
❤️ Yami
22.04.2021 | 20:35 Uhr
Bei dem Text hab ich mehrere Anläufe gebraucht, um ihn wirklich zu verstehen. *lacht* Mit der sprachausgabe sind fehlende Satzzeichen gar nicht so leicht zu kompensieren. XD Aber gerade diese Aneinanderreihung gefällt mir stilistisch wirklich gut und der Inhalt hat etwas so Melancholisches an sich, das ich teilweise traurig, teilweise aber auch echt nur wunderschön finde. ^^
❤️ Yami
22.04.2021 | 20:32 Uhr
Super, das mit der Gänsehaut hört ja gar nicht mehr auf. *lacht*
Die Vorstellung eines sich in Endlosigkeit verlierenden Spiegelbilds ist wirklich grausam. Es erinnert mich an früher, als ich noch recht klein war. Da hab ich mir vorgestellt, was die Ewigkeit wohl ist und habe ewig so oft wiederholt, bis ich so große Angst bekommen hab, dass ich weinend unter der Bettdecke lag. Ich glaub, mein Gefühl von früher kommt dem hier beim lesen gerade sehr nah.
Trotz meiner leichten Beklemmung oder gerade wegen ihr, finde ich deinen Text unglaublich gelungen.
❤️ Yami
22.04.2021 | 20:29 Uhr
Oh, wow. Mir ist gerade eine meterdicke Gänsehaut über den Rücken gelaufen.
Der einstieg in den Text war so bildhaft, dass ich die Szenerie förmlich vor meinen Augen hatte. Es hat sich wie ein Songtext gelesen, nur die Musik hat gefehlt. ^^
Aber der letzte Abschnitt, als klar wurde, dass man sich all das Leid und die Angst selbst zugefügt hat, hat mich dann so richtig gepackt.
Ich sag ja, Gänsehautfeeling pur.
Ein Text mit echter Durchschlagskraft ist dir hier gelungen und ich mag ihn sehr.
❤️ Yami
20.04.2021 | 18:55 Uhr
Ich kann den Finger nicht genau drauflegen, aber den Text musste ich tatsächlich erst kurz sacken lassen, weil er doch schon sehr ins Schwarze trifft, egal, ob man es als ‘reine’ Selbstsabotage liest oder als Beschreibung von Depressionen und ähnlichen. Und es ist ein Text mit (wie so oft bei dir) wirklich gelungenen Bildern. Ich mag dieses “spinning spider webs made of shadows /slowly around you /tighter /suffocating” super gern, weil es irgendwie ein ganz spezifisches Gefühl wiedergibt, das mich sehr berührt.
<3
20.04.2021 | 18:52 Uhr
Das ist so kurz, wie trotzdem, for lack of a better word, powerful. Und ich mag es sehr sehr gern, muss ich sagen, schon rein von der Stimmung her, aber genauso dieses Motiv von Hingabe bis zur Selbstaufgabe ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Wirklich tolle Umsetzung <3
18.04.2021 | 19:56 Uhr
Wow, kurz aber mit Durchschlagskraft würde ich mal behaupten.
und man kann hier wieder so herrlich viel reininterpretieren.
Machtspiel, Übergriffigkeit, Hingabe … und ich kann mich nicht entscheiden, welcher Blickwinkel mir hier besser gefallen würde.
Sehr machtvolle Worte, perfekt gewählt zu dem Prompt.
Mir gefällt es mal wieder ausgesprochen gut.
<3 Yami
17.04.2021 | 18:31 Uhr
Ach, es gibt eine Pflanze, die so heißt? Ist ja cool und wusste ich gar nicht.
Beim ersten Lesen hab ich den Text als informativ, aber gar nicht so wild empfunden.
Tja, bis sich meine Aufmerksamkeit auf den letzten Satz und das gerichtet hat, was er impliziert.
Wow, einfach nur wow.
Da kann man so viel reininterpretieren und gerade der letzte Satz schneidet echt tief, wenn man ihn lässt.
Grandioser Text, ehrlich mal, der hat beim zweiten Anlauf echt mitten ins herz getroffen.
<3 Yami
17.04.2021 | 18:29 Uhr
*lacht* Ich kann dir bei den ersten beiden Texten nur zustimmen und beim dritten würde es mir vermutlich ähnlich wie dir gehen, wäre das möglich. XD
Meine Meinung zu Flugzeugabstürzen spiegelt sich in deinen Worten absolut wider. Auch wenn ich natürlich nie in die Situation eines Absturzes gelangen will, ist es doch einigermaßen beruhigend, dass die ganze Sache wenigstens schnell und hoffentlich relativ schmerzlos vorbei sein würde. ;D
Züge … ein Thema für sich *lacht* Gerade die Anmerkung, dass sie die meiste zeit über stehen statt fahren, kann ich nur bestätigen. XD Ist zwar eine rein persönliche Wahrnehmung und vermutlich auch etwas überspitzt, aber manchmal hat man doch echt das Gefühl, man kommt und kommt nie an.
und ja, Autofahren, dazu kann ich nicht viel sagen, aber deine Beschreibung gefällt mir richtig gut. Besonders der Schluss, wo du drauf eingehst, dass es etwas es doch eher suboptimal (^__^) ist, wenn das Unbehagen beim Autofahren immer stärker wird, wenn man doch das Gefühl hat, einfach nur weit weg zu wollen.
hach, wieder ein sehr schöner Text, der mir gut gefallen hat und in dem ich mich auch wiedergefunden habe.
<3 Yami
17.04.2021 | 18:25 Uhr
Ich kann gerade nicht mal in Worte fassen, wie sehr ich diesen Text liebe, ganz ehrlich. Das hier ist sowas von verdammt gut und ganz definitiv ein Ansatz, auf den ich nie gekommen wäre, aber er funktioniert auf so vielen Ebenen absolut perfekt, anders kann ich das nicht sagen. So vieles bleibt ungesagt und ist trotzdem so deutlich und es löst in mir ein Gefühl aus, das ich wirklich kaum beschreiben kann. Was vielleicht auch auf der anderen Seite schon wieder das Wichtigste sagt: Nämlich, dass du verdammt gut darin bist, aus alltäglichen Dingen wunderschöne Poesie zu machen. <3
17.04.2021 | 18:23 Uhr
He, was soll das? Warum krieg ich schon wieder Gänsehaut? Für den nächsten Text hätte ich gern was Fluffiges, ja? XD
Ich finde es cool, dass du hier aus der Sicht der Glücksbringer geschrieben hast und deine Gedanken dazu, wie sie sich wohl fühlen mögen.
Mir ist das bei deinen Texten schon öfter aufgefallen, dass du dich in Objekte hineindenkst, und das finde ich absolut faszinierend.
Liest man eben auch nicht so oft und ich finde, du kannst das einfach richtig gut.
Mir gefällt dein Text und die Umsetzung.
<3 Yami
17.04.2021 | 18:19 Uhr
Uh, ich muss erst einmal die meterdicke Gänsehaut von meinen Armen rubbeln, die das Lesen deines Texts gerade bei mir ausgelöst hat.
Besonders die Frage, als was man selbst wiedergeboren werden möchte und OB man das tatsächlich überhaupt wollen würde, hat mich ziemlich berührt.
und natürlich auch die Zeile mit der Katze - heftig. T_T (Aber bei dem Thema reagiere ich ja gern mal über. ^^)
Ich finde das Thema des Prompts von dir echt sehr interessant und bildhaft umgesetzt.
hat mir sehr gut gefallen.
<3 Yami
16.04.2021 | 18:58 Uhr
Das Fernweh ist gerade sowas von real, aber wirklich. Sorry, das musste raus, auch wenn das Gedicht viel ernster ist, aber oh man. The farther the better trifft es gerade wirklich.
Aber ich finde es schön, dass du auch alle 3 Varianten verarbeitet hast (auch wenn wir es uns damit vielleicht schwerer gemacht haben als nötig) und jeder der drei Teile spricht auf seine eigene Weise zu mir, weil ich den Gedanken selbst schon hatte (I), das auch schon viel zu oft hatte (II) oder es einfach so unfassbar wahr ist (III, wer hat mir je einen Führerschein gegeben, das muss aus Versehen gewesen sein, tbh).
Um Großen und Ganzen also eine rundum gelungene Umsetzung des Prompts! <3
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