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Autor: -En-
Reviews 1 bis 25 (von 53 insgesamt):
01.05.2021 | 11:54 Uhr
Ich muss ja zugeben, dass mir auch bei diesem Text sofort wieder deine Zombie-Story in den Kopf gekommen ist. Ich weiß, dass es vermutlich ein ganz, ganz anderes Ende geben wird, aber so zum Hoffen und Träumen wäre dieser Text in Verbindung mit der Story doch wirklich schön, oder?
Mein zweiter Gedanke war - hell yea, wir haben den April alle miteinander überstanden und sind jetzt hier, lebendiger als je zuvor. Sagte sie und würde am liebsten wieder ins Bett gehen, wenn das Teil nicht so unbequem wäre. *lacht*
Aber zurück zu deinem Text.
Mensch, der hat mir wieder super gut gefallen und mich vom ersten Wort an abgeholt.
Ich finde, man merkt den Worten eine gewisse Erschöpfung an, aber auch die Freude darüber, es nun geschafft zu haben, einen neuen Abschnitt beginnen zu können. Es freut mich, dass du zum Abschluss des Escaprils noch so einen aufbauenden, nach vorne schauenden Text geschrieben hast.
Ich muss wirklich sagen, dass ich mich immer wieder darauf gefreut habe, deine Kleinigkeiten hier lesen zu dürfen und auch oft sehr gespannt war, was dir zu den Prompts so eingefallen ist. Wenn du das mal wieder machst, werde ich definitiv wieder am Rand stehen, dich anfeuern und deine Ergebnisse verfolgen.
Ich bin in den letzten dreißig Tagen wirklich zum Fan dieses Formats geworden.
Hast du großartig gemacht und ich freue mich so für dich, dass du es bis zum Schluss durchgezogen hast.
Alles Liebe
<3 Yami

Antwort von -En- am 01.05.2021 | 12:09 Uhr
Okay, okay, hier kann ich dir definitiv nicht widersprechen, das passt wirklich gut zur Zombie-Story und sei es nur, weil Yukke am Ende vermutlich genauso erschöpft ist, wie ich gerade xD Aber die zweite Vermutung liegt tatsächlich näher: Ich bin so froh, dass der April jetzt durch ist *lacht* Der Escapril war eine mega Erfahrung aber es war halt auch wirklich echt anstrengend und ich glaub das nächste Mal sollte ich mich doch etwas besser vorbereiten xDDD
Aber ich freu mich, dass dir dieser letzte Text auch gefallen hat, obwohl er quasi mit letzter Kraft abgetippt ist und es macht mich wirklich unfassbar glücklich, dass dir das Projekt gefallen hat – deine Kommentare haben mich echt motiviert und ich fand es immer wieder aufs Neue mega interessant, was du in meinen Wortfetzen so gesehen hast.
Vielen, vielen Dank für all deine lieben Worte <3
29.04.2021 | 19:41 Uhr
Du zeichnest hier mit deinen Worten so ein lebhaftes bild, dass ich förmlich die nicht enden wollende Weite einer Wattlandschaft vor mir gesehen habe. Darüber der graue Himmel, der regen verspricht und der Nasse Sand, der sich durch nackte -zehen drückt. Irgendwie lösen deine Worte sowohl Fernweh, als auch ein Gefühl des Verlusts bei mir aus. und obwohl beim Lesen eindeutig die Melancholie überwogen hat, hat mich der Text hier auf eine nicht wirklich greifbare Art und Weise glücklich gemacht.
du hast hier wirklich sehr schöne Worte gefunden, die mich abgeholt haben und mir mitten ins herz gegangen sind.
Wunderschön, ist eigentlich alles, was ich abschließend dazu sagen kann. ^^
Hat mir sehr gut gefallen, danke fürs Teilen. ;)
❤️ Yami

Antwort von -En- am 01.05.2021 | 11:43 Uhr
Oh vielen dank! Das mit der Wattlandschaft ist tatsächlich passend, weil ich dabei an meine Reise nach Jersey gedacht hab und dort gibt es einen so riesigen Unterschied zwischen Ebbe und Flut, dass das Meer tatsächlich manchmal einfach zu verschwinden scheint. Und die Melancholie hat sich dann einfach reingemogelt irgendwie und ich bin ihr nicht mal böse dafür ^^°
28.04.2021 | 17:39 Uhr
Oh, Himmel, mit dem Text sprichst du mir total aus dem Herzen.
Genau solche Menschen, wie du sie beschreibst, kenne ich auch und diese Menschen bringen mich mit ihrer Ignoranz und Selbstherrlichkeit regelmäßig auf die Palme.
Ich kann dir hier wirklich nur vollumfänglich zustimmen und finde, du hast die Thematik nicht nur in passende, sondern auch sehr schön klingende und mit mir resonierende Worte gepackt.
Das wird mein Slogan, wenn mich einer der oben genannten Menschen wieder provozieren will. *lacht*
Ein super Text, gefällt mir mega!
<3 Yami

Antwort von -En- am 01.05.2021 | 11:40 Uhr
Ich befürchte, dass wir solche Menschen alle kennen, aber irgendwie hilft das nicht dabei sich weniger über sie aufzuregen. Und ja die Ignoranz und die Selbstherrlichkeit, die zu dieser strikten Weigerung führen, vielleicht etwas dazuzulernen, machen mich einfach nur wahnsinnig. Weil, ja, am Ende haben wir alle mehr oder minder bewusst Vorurteile in unserem Denken, aber warum kann man denn nicht einfach versuchen seinen Horizont zu erweitern und andere Perspektiven zu verstehen. Vor allem wenn es um so fundamentale Sachen wie Grundrechte oder Gleichberechtigung geht. Aber nun ja x_x
27.04.2021 | 22:52 Uhr
Irgendwie hatte ich diesen Text von Anfang an visuell gut im Kopf, das war cool ^^ Ich meine, es geht ja auch um Bilder auf Haut, aber du hast das einfach sehr gut rübergebracht. Ich konnte den Vogel fast zwitschern hören und die bunten Blüten riechen - aber ich glaube, die letzte Strophe hat mir am allerbesten gefallen. Einfach dieser Gedanke, dass je nach Person, die die Bilder sieht und interpretiert, sie eine andere Bedeutung haben werden.

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 17:03 Uhr
Oh, das finde ich tatsächlich auch extrem cool, dass du das Ganze gleich als Bilder im Kopf hattest, weil die sehr wortwörtlich gemeint sind - das sind alles Tattoo-Motive, die ich irgendwann haben will (wenn in der Richtung hier mal wieder was gehen würde T_T) und da trifft ja auch zu, was du über den letzten Abschnitt sagst: was diese Bilder für andere Bedeuten oder was sie darin sehen, kann ja sehr, sehr unterschiedlich sein.
27.04.2021 | 22:49 Uhr
Ich meine, der Text sagt eigentlich schon mehr als genug. Aber ja, 100% dieses Gefühl, einfach pausenlos schnulziges, poetisches Zeug von einem geben zu wollen, weil man sonst umkommt vor aufgestauter Zuneigung. Kenn ich, leid ich auch drunter :D

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 17:02 Uhr
Das ist furchtbar, oder? Vor allem weil man in solchen Momenten diesen unendlichen Fluss von schnulzig-kitschigem Gedöns auch einfach nicht abstellen kann, sondern das einfach raus muss. Aber nun ja, in qualitativ fragwürdige Gedichte verpackt ist es immerhin zu etwas nutze :,D
27.04.2021 | 22:47 Uhr
Du schaffst es echt immer wieder, Texte zu schreiben, die verdammt relatable sind. Vor allem diese Zeile "you always said / I would never get rid of you ever" - das ist so gut geschrieben, aber so eigentlich so traurig!
Von Menschen, die einem was bedeuten, nimmt man immer so viel mit, doch wofür? Erinnert mich auch ein wenig an das Prompt "tessellation" - irgendwie sind wir ja alle zusammengestückelt aus Erfahrungen und Begegnungen mit anderen, und manchmal ist es dann verdammt schmerzhaft, stetig an die Person erinnert zu werden, oder zum Beispiel einen Film nicht mehr schauen zu können, weil die Assoziation zu stark ist und man gefühlt noch die Kommentare der Person neben sich hören kann.
Alles in allem wirklich toller Text ^^

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 17:02 Uhr
Ja, stimmt, im Nachhinein betrachtet, passen das hier und tesselation tatsächlich gut zusammen, so thematisch gesehen (und waren beides Wörter, die ich erst googlen musste ^^°) Aber ja, es ist schon irgendwie gleichermaßen schön und traurig, dass einem von wichtigen Menschen am Ende doch immer nur diese kleinen ‘Bruchstücke’ bleiben, mit denen man sie bei sich behalten kann, aber die einem manchmal eben auch wirklich viel Schmerz verursachen können. Erinnert mich gerade auch wieder ein bisschen an Chester - so sehr die Musik von LP ein absolutes Geschenk ist, so schwer fällt es mir bis heute davon noch etwas anzuhören.
Aber am wichtigsten: Vielen lieben Dank für das ganze Lob!
27.04.2021 | 22:42 Uhr
Okay, das könnte 1 zu1 ich sein. Es gibt Tage, da kann ich einfach null Entscheidungen treffen und ich werde regelmäßig damit aufgezogen, immer sehr lange über simple Entscheidungen nachzudenken, weil ich eben gerne erst alle Vor- und Nachteile abwäge, bevor ich was falsch mache. It's the anxiety, baby :D
Andererseits ist es ja auch nicht die schlechteste Eigenschaft, keine unüberlegten und überstürzten Entscheidungen zu treffen - aber dann letztendlich keine Entscheidung treffen zu können, weil man so gelähmt von der Wahl ist, ist auch irgendwie kacke :/

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 17:01 Uhr
Haha, ich weiß gerade nicht, ob ich mich freuen sollte, dass ich mit dieser chronischen Entscheidungsunfreudigkeit nicht allein bin oder dir mein Beileid aussprechen soll, weil es dir auch so geht *ahem* Anxiety’s a bitch und so ^^° Aber ja, so sehr ich auch manchmal gern spontan Entscheidungen ‘aus dem Bauch heraus’ (wtf wie geht das?) treffen würde, im Zweifelsfall ist überstürztes Handeln halt auch nicht wirklich ideal…:/
27.04.2021 | 22:39 Uhr
Uff. Drei Strophen und so viele Emotionen, und auch irgendwie eine ganze Beziehungsgeschichte. Ich mag es, wie du das Prompt verbaut hast - sowohl in den Kirchenglocken (what the fuck, 2 Uhr nachts? :D) als auch in dem Zeitaspekt von "as long as you allowed me to". Überhaupt hat dieser Satz zuerst so etwas Dankbares, aber wenn man nochmal drüber nachdenkt auch irgendwie etwas Bitteres, weil die andere Person es eben nur für den bestimmten Zeitraum zugelassen hat. Und als jemand, der selbst schon eine Fernbeziehung begonnen und beendet hat, kann ich alles an diesem Text absolut nachfühlen.

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 17:00 Uhr
Den Gedanken ‘what the fuck, Kirchenglocken 2 Uhr nachts’ teile ich vollkommen und ich verstehe immer noch nicht, warum sowas sein muss *ahem* Und ja, die Mischung aus Dankbarkeit und Bitterkeit kommt da durchaus gut hin, muss ich sagen, trifft vermutlich den Text an sich ziemlich gut. Bitter vor allem vielleicht deswegen, weil es eben nicht die Entfernung war, an der das Ganze schlussendlich gescheitert ist, aber nun ja, that’s life und so ^^°
27.04.2021 | 19:31 Uhr
Ich muss zugeben, dass ich den Text mehrmals lesen und dann sogar die Sprachausgabe auf Englisch umstellen musste, bis auch ich endlich kapiert hab, was hier geschrieben steht. *lacht* irgendwie bin ich heute nicht die Schnellste oder hier häufen sich Wörter, die sich deutsch ausgesprochen einfach schrecklich anhören. XD
Aber meine technischen Schwierigkeiten mal beiseite, kann ich echt nur wieder sagen, dass mir der Text hier enorm gut gefällt.
Er hat was morbides, was im Verhältnis zu den schönen worten wie Blumen, Vögel, Pergament, etc. steht und dennoch oder vielleicht deswegen einen wunderschönen Kontrast bildet.
Auch den Tod, den du hier implizierst oder den ich zumindest rauslese, hast du auf herrlich poetischen Worten gebettet.
Poetisch ist generell der Ausdruck, der mir zu diesem Text in den Sinn kommt.
Hat mir mal wieder extrem gut gefallen.
❤️ Yami

Antwort von -En- am 28.04.2021 | 16:59 Uhr
Das finde ich jetzt tatsächlich sehr interessant, weil der Text augenscheinlich sehr viel tiefgründiger bei dir ankommt, als er tatsächlich ist *lacht* Was ja an sich nichts Schlechtes ist, weil ich es wie immer super interessant finde, deine Gedanken zu lesen, aber wenn ich ganz, ganz ehrlich bin ist das hier aus lauter nicht wissen, was ich schreiben soll, einfach eine Auflistung von Tattoos, die ich gern hätte *lacht* Aber hey, wenn es poetisch rüberkommt, nehm ich das Kompliment gern ;)
26.04.2021 | 20:22 Uhr
Naaaaaa, geht doch. *lacht*
Da schreibst du Zeile um Zeile wie unpoetisch die Person ist, die hier das Wort erhalten hat, und dann stehen da so schöne Worte geschrieben.
Ich hab gerade ein zufriedenes Lächeln im Gesicht und vermutlich Herzen in den Augen.
Mensch war das schön.
Wie eine Tasse dampfenden Kaffees und warme Morgensonne auf der haut, während man noch schläfrig im Bett sitz. XD
Den Prompt hast du auf den Kopf getroffen, würde ich sagen, denn einen schöneren Text mit mehr Wohlfühlfaktor könnte ich mir dafür gar nicht vorstellen.
Ich bin Fan, das kann ich dir sagen. XD
Alles Liebe
<3 Yami

Antwort von -En- am 27.04.2021 | 16:53 Uhr
*lacht* Na du nun wieder. Und es ist ja nicht so, dass es nicht poetisch sein kann, aber Oden schreiben ist halt trotzdem schwer. Aber ich freu mich gerade total, dass du es magst und nicht zu übertrieben kitschig findest (auch wenn es das definitiv ist) und ein zufriedenes Lächeln ist definitiv eine Reaktion, die mich ein bisschen glücklich macht <3 Vielen lieben Dank <3
26.04.2021 | 20:18 Uhr
Der Text hat mich sehr nachdenklich gemacht, wie viele deiner Texte, die in die melancholische Richtung gehen. ^^
Aber wie auch schon öfter geschehen, weiß ich gerade nicht, wie ich mich fühlen soll.
Das erste und prägnanteste Gefühl, das sich eingestellt hat, war Traurigkeit.
Vermutlich, weil du über etwas Vergängliches sprichst, etwas, das längst in der Vergangenheit liegt.
Eine Person, ein Gefühl, eine Verbindung, die es so in dieser Art und Weise, wie du dich in diesem Text erinnerst, nicht mehr gibt.
Aber sobald ich die Worte etwas sacken lasse, kommt die Schönheit deiner Worte durch, weil sie wie Erinnerungen auf mich wirken, die einfach schön gewesen waren.
Es ist ja oft so, dass einem die zeit die Möglichkeit gibt, sich überwiegend an die Dinge zu erinnern, die gut gewesen sind und vielleicht ist das auch ganz gut so.
Hin und wieder zwickt es zwar, aber so ist ein Verlust, egal welcher Art, doch deutlich besser zu ertragen.
Himmel, könnte mich mal bitte jemand davon Abhalten, hier ständig einen Seelenstriptease hinzulegen? *lacht*
Siehst du mal, was deine kleinen Texte mit mir anstellen.
Aber sie gefallen mir halt auch so verdammt gut, ne?
Hast du wieder Klasse gemacht. ^^
Alles Liebe
<3 Yami

Antwort von -En- am 27.04.2021 | 16:52 Uhr
Irgendwie hab ich ja immer das Bedürfnis mich zu entschuldigen, wenn du sagst, dass dich die Texte nachdenklich oder traurig machen, aber auf der anderen Seite … schlimmer wäre es, glaube ich, wenn du es lesen würdest und es vollkommen beliebig wäre. Und trotzdem kann ich tatsächlich nicht sagen, woher dieser Text hier kam, außer, dass ich diesen Gedanken mag, dass wir Leute in den Dingen sehen, die uns mit ihnen verbunden haben, selbst wenn sie nicht mehr da sind. Dass etwas übrig bleibt, gewissermaßen. Deswegen wollte ich auch ein bisschen offen lassen, warum diese andere Person nicht mehr da ist.
Aber ich freue mich immer aufs Neue, wenn du sagst, dass dir gefällt, was ich so fabriziere.
24.04.2021 | 20:03 Uhr
Oh wie cool. Ich finde, du hast das thema der mangelnden Entscheidungsfreude her wunderbar bildhaft dargestellt. Ich hab beim Lesen gleich diese Beklemmung in mir gespürt, wenn ich mich in einer Situation wiederfinde, in der ich einfach keine Entscheidung treffen kann, egal wie sehr ich will oder wie wichtig es ist. Gepaart mit einem möglichen Zeitdruck ist das ein fürchterliches Gefühl der Hilflosigkeit, zumindest bei mir.
Also, ich würde sagen, dass das, was du mit deinem Text aussagen willst, bei mir definitiv angekommen ist.
den Prompt hast du auch wieder perfekt umgesetzt.
Hach, ich liebe deine kleinen texte einfach, kann ich nicht anders sagen.
Ich bin jeden Tag gespannt darauf, was kommt. XD
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:19 Uhr
Wie vorhin schon gesagt, dass hier ist tatsächlich einfach das Resultat dessen, dass ich ne Stunde da saß und mich nicht entscheiden konnte, was um Himmels Willen ich zu diesem Prompt bitte schreiben soll *lacht* Von daher, juhu, wenn da noch was Brauchbares bei herumgekommen ist und man nicht merkt, dass das hier die reine Verzweiflung war xD
23.04.2021 | 18:46 Uhr
Oh, dein Text hier ist so wunderschön, vermutlich, weil mir die unterschwellige Trauer direkt ins herz geht. ich finde es klasse, wie du den Prompt in die wie Erinnerungen anmutenden Zeilen eingebaut hast. Und ich finde auch das Resultat am Ende so gelungen und schmerzhaft schön. *hach* Ich weiß gerade nicht, ob mich der Text traurig oder auf eine etwas verdrehte Art und Weise glücklich gemacht hat. Was ich allerdings weiß, ist, dass er mir wahnsinnig gut gefällt und du dich hiermit mal wieder selbst übertroffen hast. ich bin auch nach 23 Texten von dir noch immer baff, was du aus den Stichworten rausholst und wie du mit so wenig, so viel aussagst.
Einfach toll. ^^
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:18 Uhr
Der Grund warum es sich wie Erinnerungen liest, ist vermutlich, weil es welche sind. Das hier ist vermutlich der autobiografischste Text, den ich für den Escapril geschrieben habe, auch wenn es natürlich eine stark verkürzte Version der Geschehnisse ist, auf denen er beruht. Und ich muss zugeben, dass das beim Schreiben schon auch noch ziemlich gezwackt hat, von daher freue ich mich, dass das auch ein bisschen rüberkam ^^°
Und wie schon so oft gesagt: Immer wieder vielen Dank für deine Komplimente und sonstige lieben Worte <3
22.04.2021 | 20:25 Uhr
Ich hab ja schon öfter Referenzen zu deinen FFs in diesen Texten hier gelesen - mal davon abgesehen ob sie richtig waren oder nicht. *lacht*
Hier musste ich tatsächlich an die zombie FF denken, obwohl es die ja noch gar nicht gibt.
Aber vom Gefühl her passt dieses festhalten an einem letzten Lichtstreif am Horizont und dieser eiserne Wille, nur noch ein bisschen durchhalten zu müssen, perfekt zu der Story.
Hach, jetzt hab ich das Verlangen, die Geschichte lesen zu können und kann es nicht. T_T
Leih mir mal unsere hirnzelle, die soll mich spoilern. XD
Aber auch ohne die Gedanken an die FF finde ich den Text super schön zu lesen.
Ich hatte sogar einen kleinen Kloß im Hals, eben wegen diesem verzweifelten Durchhalten, was ich rauslesen konnte.
Toller Text!
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:13 Uhr
Okay, das finde ich jetzt wieder mega interessant, weil ich tatsächlich gar nicht an die Sotry gedacht habe beim Schreiben, aber es passt tatsächlich unglaublich gut dazu. Gut, ich hab eher in Richtung der derzeitigen Pandemie gedacht, aber so weit ist das Szenario von ner Zombie-Apokalypse ja tatsächlich auch nicht entfernt ^^°
Und ähm … sie wird kommen, die Story. Also früher oder später. Ganz bestimmt ;)
22.04.2021 | 20:20 Uhr
Oh, ich liebe ja Matrix-Referenzen und natürlich wusste ich auch sofort, von welcher Dame im roten Kleid du sprichst.
Ich liebe, liebe, liebe, den Vergleich hier so sehr, genau wie die Tiefgründigkeit und die Sorge, die in diesem Text mitschwingen.
Sehr gelungen, ehrlich mal.
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:11 Uhr
Ich glaube, es sagt einiges über mich und mein Alter aus, dass Matrix tatsächlich das Erste war, woran ich bei diesem Prompt denken musste und ich meine … wie könnte man diese Dame so einfach vergessen *hust* Und der Rest kam dann einfach so als mir eingefallen ist, dass der Text vielleicht doch ein bisschen mehr Aussage braucht als „pretty woman was very pretty“ xD
(Rückblickend ist Matrix auch so ein Film bei dem mir das mit dem ‚nicht hetero‘ eher hätte klar werden müssen, oh boy)
22.04.2021 | 20:18 Uhr
Oh mein Gott ... tut mir leid, aber beim ersten Satz musste ich mir so das Lachen verkneifen, weil ich allen Ernstes für einen Moment gedacht habe, jetzt kommt so ein "Drei XXX gehen in 'ne Bar" Witz. *lacht*
Aber meinen anfall von Albernheit beiseite, kann ich dir hier nur so was von zustimmen.
Ich hab das, was du hier beschreibst, schon selbst erlebt. Sowohl den Part mit dem Unrealismus, als auch die Tatsache, dass egal wie unrealistisch manche Individuen das finden mögen, man findet sich einfach.
Ich liebe den Satz mit der Familie, die man selbst wählt, übrigens so unsagbar, ich kann es gar nicht beschreiben.
Ein grandioser Text und gerade die Wut, die ich am ende herauslesen konnte, holt mich so was von ab, sag ich dir. ^^
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:08 Uhr
Das ist ja okay und war auch durchaus beabsichtigt, weil diese Art von Witz genau das war, was ich im Kopf hatte, als ich angefangen hab, den Text zu schreiben ;)
Mir ist das Thema in letzter Zeit häufiger im Kopf herumgespukt, weil ich dieses „Aber mehr als ein lgbtq-Charakter in einer Clique ist einfach unrealistisch“ nicht mehr hören kann, weil sorry, aber warum sollte ich mich mit hetero Menschen herumschlagen, wenn ich Freunde haben kann, die mich verstehen *lacht* Weißt du, was ich meine? Nicht, dass diese Freundschaften nicht gut sein können, aber es ist einfach nicht dasselbe. Und dass queere Menschen sich finden, selbst wenn sie nicht wissen, dass das Gegenüber auch queer ist, ist halt einfach eine Tatsache, ich meine, schau uns an xD Und wenn das nicht die beste Art von Familie ist, die man haben kann, dann weiß ich auch nicht mehr weiter ^^°
22.04.2021 | 20:14 Uhr
Oh, wow, der Text hat mich gerade echt berührt und ich kann nicht mal genau sagen, waru.
Ich glaube, Spiegel haben schon immer eine seltsame Anziehungskraft auf mich ausgeübt, vielleicht weil ich in ihnen nie das gesehen hab, was andere sehen, wenn sie hineinschauen.
In Geschichten sind sie auch ein immer wiederkehrendes Bild, das ich, ohne es richtig zu bemerken, wieder und wieder benutze.
hier wirken deine Worte auf mich seltsam resignierend und gleichzeitig forschend?
Als würde man durch den Blick in den Spiegel herausfinden wollen, was zum geier eigentlich los ist Weil irgendwas stimmt nicht, aber man kann den Finger nicht drauf legen.
Na ja, ich sag ja, manchmal find ich nicht die passenden Worte, aber immerhin kannst du dir sicher sein, dass mir dein Text hier wieder super gut gefallen hat.
❤️ Yami

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:05 Uhr
Ich glaube das rausfinden, was zum Geier los ist, trifft es nicht mal so schlecht, gerade wenn man noch jünger ist und eben noch nicht sicher ist, wer das eigentlich ist, der einen da aus dem Spiegel ansieht, wenn man reinschaut und ob man das so gut finden soll, oder lieber nicht, wenn die Welt einem ein Bild vorgibt, mit dem man irgendwie nicht übereinstimmt.
Aber ich mag deine Gedanken dazu total gern und jetzt wo du es erwähnst, fällt mir das mit den Spiegeln in deinen Stories erst mehr auf – aber es macht auf jeden Fall Sinn, dass das so ist <3
20.04.2021 | 20:11 Uhr
Bei dem Text musste ich irgendwie schmunzeln, aber nicht auf die fröhliche Art, wenn du verstehst, was ich meine? Eher so dieses "jap, so ist die Realität" leider resignierte Schmunzeln. Mann gehen mir die ganzen Serien etc auf den Keks in der es immer diese*n One Gay™ gibt und der repräsentiert dann quasi alle anderen Gays/Queers. Und natürlich queerbaiting, die queeren Liebesgeschichten, die immer nur tragisch enden können, die Coming Out Stories, die ich auch lange satt habe...
Beim zweiten Teil war mein Schmunzeln dann doch schon etwas positiver, weil es mich dran erinnert hat, wie ich mich einer guten Freundin gegenüber geoutet habe und sie sich im Gegenzug ebenfalls und ich mir so gedacht habe "sind wir vielleicht gerade deshalb die ganzen Jahre so gute Freunde gewesen? Weil wir irgendwie unterbewusst ähnlich denken oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben?" Und es hat uns beide definitiv enger zusammen geschweißt irgendwie.

Antwort von -En- am 25.04.2021 | 12:01 Uhr
Ja, das versteh ich absolut und das ist in etwa auch der Gesichtsausdruck, den ich beim Schreiben hatte, weil mich dieses Thema im Moment mal wieder nicht wirklich loslässt, muss ich sagen. Ich hab mittlerweile einen Hass auf dieses „One Gay“-Ding entwickelt, der dem auf Bury Your Gays nicht mehr um viel nachsteht, einfach weil ich diese Stereotypen mittlerweile so satt habe und das die Charaktere dann in 90% der Fälle nur auf ihre Orientierung reduziert werden und sonst quasi keine weiteren Eigenschaften haben dürfen. Und ja, das mit dem Coming-Out-Stories ist auch echt so ne Sache, weil das einfach immer so tut, als wär das ne einmalige Sache statt etwas, das man sich sein ganzes Leben immer wieder überlegen muss *seufz* Und vermutlich bin ich auch einfach aus der Altersgruppe raus, der das tendenziell helfen könnte. Ich will einfach Geschichten sehen/lesen, die sich um queere Charaktere drehen, ohne, dass das der Hauptfokus ist, das kann doch nicht zu viel verlangt sein T_T
Und der zweite Teil ist halt wirklich so und ich find das immer wieder irgendwie lustig, weil man das so oft hört und erlebt, dass queere Menschen sich zusammenfinden, selbst wenn sie noch nicht wissen, dass sie queer sind und vielleicht gibt es da einfach tatsächlich etwas, was einen verbindet, auch wenn es noch nicht ausgesprochen ist. Und für mich sind das auch definitiv die engsten Freundschaften, die ich habe <3
19.04.2021 | 22:30 Uhr
Wieder mal ein seeehr nachvollziehbarer Text. Wirklich, wie machst du das? :D
Gerade die Beschreibung dieser Tage, an denen einem alles zu viel wird und man sich am liebsten nur noch verkriechen möchte vor der Welt oder manchmal auch vor sich selbst und dem, was im eigenen Gehirn abgeht. Kenn ich alles persönlich viel zu gut und meine Methode ist da auch nur, mich in mein Bett zu verkrümeln und mein Gehirn mit Musik oder anderen Dingen abzulenken, bis es Ruhe gibt.
Um jetzt auch noch was sinnvolles zum Text zu sagen: Ich mag das Layout! Dieses Fließen der Gedanken mit den ganzen Zeilensprünge und dem irgendwie außer Atem sein, wenn man alles in einem Durchgang liest.

Antwort von -En- am 20.04.2021 | 18:46 Uhr
It’s the anxiety, babey :,D Nein, Scherz beiseite - das hier basiert tatsächlich auf meinen Problemen mit ner Angststörung bzw. sehr schneller Reizüberflutung (vor allem unter Stress, haha) und war deswegen das Erste, was mir zu dem Thema eingefallen ist. Von daher kann ich das mit dem “verkriechen vor dem, was im eigenen Hirn vorgeht” total nachvollziehen und stimme da absolut zu. Manchmal muss dann einfach eine Pause und viel Ruhe sein, damit das nicht noch schlimmer und man selbst nicht noch anfälliger wird.
Und vielen Dank! Genau dieses gewisse Gefühl von “außer Atem sein” wollte ich tatäschlich erreichen :D
19.04.2021 | 22:20 Uhr
Ahhh, feelings <3 Wunderschöner Text, und die Prompt-Wörter sehr elegant verpackt! Ich mag das Bild von unbedingter, grenzenloser Liebe, das du hier zeichnest. Gerade bei der Zeile am Anfang "i can't explain how either works" musste ich echt schmunzeln :D

Antwort von -En- am 20.04.2021 | 18:42 Uhr
Awww, dankeschön :D Ich war ja am Anfang echt unsicher, ob das so passt, weil ich nicht wusste, wie ich den/die Prompt/s anpacken soll, aber ich bin echt froh, dass es so gut funktioniert bzw. dass es bei dir ankommt wie gewollt <3
19.04.2021 | 22:18 Uhr
Ich mag die Zweiteilung dieses Textes, es ist wie der wishbone, der zweigeteilt wurde. Ich persönlich fand das prompt super schwer, aber du hast es geschafft, daraus so ein ambivalentes Gefühl zu ziehen und in diesen Text zu packen. Ich kann die Stimmung des lyrischen Ichs irgendwie nicht richtig deuten, es opfert sich auf, aber nicht auf eine Weise, die sich gesund anfühlt? Trotzdem find ich den Text super cool, weiter so ^^

LG Mine

Antwort von -En- am 20.04.2021 | 18:41 Uhr
… dass die Zweiteilung zu Wishbone total passt, fällt mir tatsächlich jetzt erst auf, ursprünglich hatte ich das nur gemacht, weil in dem Format, dass ich auf Insta für den escapril benutze, sonst zu wenig Platz gewesen wäre ^^° Aber nun gut, glückliche Zufälle nehmen wir mal so hin.
Und ja, auch wenn ich schon verschiedene Deutungen dazu gesehen hab, war es für mich beim Schreiben tatsächlich auch eher so der Gedanke eines nicht ganz gesunden Aufopferns ^^
Marie (anonymer Benutzer)
19.04.2021 | 13:02 Uhr
Hi,
"how hard it was to actually look and keep looking for more [...]" Das konnte ich beim Lesen so nachfühlen.
Einerseits ist es nicht überraschend, dass einem ausgerechnet das eigene Gesicht oft so fremd ist, andererseits ist es doch irgendwie extrem seltsam, nicht?
Spannend finde ich auch, dass das Gedicht in der Vergangenheitsform geschrieben ist: Die Situation wirkt so unmittelbar und am Ende bin ich irgendwie an der Frage hängen geblieben, wie sehr für das Du des Gedichts "die Vergangenheit wirklich Vergangenheit ist".
LG, Marie

Antwort von -En- am 20.04.2021 | 18:40 Uhr
Ja, ich denke dieses ‘sich selbst im Spiegel erkennen’ oder eben fremd sein, ist schon ein sehr interessantes Thema, weil da sehr viel dranhängen kann irgendwie.
In dem Fall hier ist es tatsächlich als eine Art Rückblick des ‘Du’s gedacht, auf das was einmal war - was aber natürlich im Umkehrschluss nicht heißen muss, dass im Jetzt alles besser sein muss und die Vergangenheit nicht trotzdem noch Einfluss hat. Oder was diesen speziefischen Gedanken ausgelöst haben könnte.
Aber so oder so - ich hab mich sehr über dein Review gefreut!

LG
-En-
18.04.2021 | 20:00 Uhr
Ein Leben in Angst und das tägliche Bemühen, sie nicht die Oberhand ergreifen zu lassen.
Mit wenigen Worten hast du hier wirklich sehr viel ausgedrückt.
Bei mir ist beim Lesen gleich ein beklemmendes Gefühl hochgekommen, weil ich manche Aspekte dessen, worüber du hier schreibst, nur zu gut kenne.
auch wenn es bei mir mehr in die Richtung Überforderung und daraus resultierender Müdigkeit geht, ist doch das Grundproblem mehr oder weniger gleich.
Und vor allem ist es oftmals eben so schwer, den damit verbundenen Ängsten immer wieder aufs Neue Herr werden zu müssen.
Hach, wieder etwas, was mich nachdenklich gemacht hat, aber auf eine gute Art und Weise.
Ich finde, du hast den Prompt wirklich richtig gut umgesetzt.
Gefällt mir!
<3 Yami

Antwort von -En- am 20.04.2021 | 18:39 Uhr
Ich glaube ja, Überforderung ist schon etwas sehr Grundlegendes bei Ängsten allgemein und spielt da bei mir bzw. meiner Angststörung da auch sehr stark mit rein und Müdigkeit macht das Ganze auch sicher nicht besser. Von daher finde ich es super interessant, wenn du sagst, dass du dich in manchen Aspekten auch wiedererkennst. Und ja, dieser Kampf gegen die Angst, gegen die Überforderung, der wird irgendwie nie wirklich leichter, hat man das Gefühl. Ich freue mich, dass du die Umsetzung gelungen findest <3
17.04.2021 | 18:15 Uhr
Oh, ich vermute, ich weiß, auf was sich dieser Text bezieht und wenn ich nicht ganz falsch liege, kann ich dir hier erneut nur zustimmen.
umdenken ist eine unbequeme und manchmal auch hart zu erlernende Sache, aber das ist kein Grund, es nicht zu tun.
Vor allem nicht, wenn die eigene Bequemlichkeit die Gefühle anderer verletzt oder ihren Status in der Gesellschaft herabstuft.
Das ist so eine beiläufige Art, jemanden zu verletzen, was es noch schlimmer macht.
Und da braucht mir keiner mit Traditionen oder "die Person wusste es eben nicht besser" kommen.
In der heutigen Zeit MUSS es jeder von uns besser wissen!
Ein toller Text, eine wahre und wichtige Aussage, super umgesetzt.
ich bin rundum zufrieden. XD
<3 Yami

Antwort von -En- am 18.04.2021 | 11:34 Uhr
Sagen wir es so: der Text ist entstanden, nachdem ich auf Arbeit einmal eine Diskussion darüber über mich ergehen lassen musste, warum es totaler Blödsinn ist das N-Wort oder Z-Wort nicht mehr zu sagen und man darf ja heutzutage überhaupt nichts mehr und das war ja schließlich schon immer so und überhaupt kommt das N-Wort ja vom lateinischen Wort für Schwarz und da ist ja nichts schlimmes dran. Und ich schwöre, Wände würden besser zu hören, wenn man versuchen würde ihnen zu erklären, dass sie das nicht zu entscheiden haben, was schlimm ist oder nicht, sondern diejenigen, die es betrifft. Aber hey. Was weiß ich schon. Ist ja nicht so, als wäre ich auf anderen Ebenen schon wegen dem beschimpft worden, was ich bin.
Von daher ja: es kann heute einfach keiner mehr sagen, man habe es ja nicht gewusst. Das ist einfach nur volle Absicht und trotziges Bestehen auf eine Deutungshoheit von der nie hinterfragt wurde, woher sie kommt.
Aber danke, dass anscheinend zumindest etwas Gutes aus meiner Wut geworden ist ;)
17.04.2021 | 18:11 Uhr
HELL YES!!!
Ich kann deinen Worten hier nur zustimmen.
Verdammt, da liegt so viel Wahrheit drin und so viel Ungerechtigkeit und so viel verständlicher Trotz.
Da krieg ich ja gleich das Rebellenfieber meiner Teeniezeit, wenn ich das lese. *lacht*
Du siehst, dein Text lässt mich alles andere als kalt.
Ich find deine Worte und ihre aussage grandios in sich und super umgesetzt.
<3 Yami

Antwort von -En- am 18.04.2021 | 11:37 Uhr
Danke, danke, danke.
Ich wollte hierfür eigentlich was ganz anderes schreiben und dann fiel mir ein, dass das Wort Paradiesvogel, gerade in der Berichterstattung in den Medien, im Deutschen irgendwie ganz oft einen negativen Beigeschmack hat. Was ja eigentlich total unnötig wäre und einfach nur zeigt, wie engstirnig und eingeschränkt unsere Gesellschaft doch immer noch ist (und das obwohl ja alle soooo tolerant sind). Und vielleicht war es tatsächlich der rebellische Teenager in mir, der sich da einfach mal auskotzen musste XD
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