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Autor: Lerrex
Reviews 1 bis 25 (von 25 insgesamt):
03.08.2022 | 20:00 Uhr
Hi Lerrex,

hier meldet sich jetzt mal ein Schwarzleser zu Wort... Ich bin gerade leider ziemlich beschäftigt mit eigenen Geschichten und vor allem dem Leben außerhalb von ff.de (habe Gerüchte gehört, dass es sowas gibt ;P). Aber zumindest kurz hallo und danke wollte ich doch sagen.

Ich habe deine Geschichte vor ein paar Tagen entdeckt und lese sie sehr, sehr gerne. Ich bin kein genereller Star Wars- Fan, aber einzelne Charaktere aus diesem Fandom haben es mir angetan. Obi-Wan gehört definitiv dazu. Deine gefühlvoll geschriebene Geschichte drückt da bei mir einfach die richtigen Knöpfe. Wie er seine Familie nach so vielen Jahren wieder sieht... Was das für ihn aber auch für sie bedeutet... Und wie Luke beginnt, an dem so tief in ihm verwurzelten Jedi-Kodex zu kratzen... Ich bekomme gar nicht genug davon :)

Deinen Schreibstil empfinde ich als sehr angenehm, er ist einfach gut! (An diesem Punkt würde ich mir eigentlich die Zeit nehmen, ein paar Beispiele zu zitieren... Aber wie gesagt, Zeit ist grad nicht so meins, daher musst du dich leider mit einem "gut" zufriedengeben).

Auch wie du den Plot voran bringst, nicht zu schnell, nicht zu langsam... Du gibst den Charakteren Zeit, zu wachsen, das fällt mir positiv auf. Nicht nur andauernde Action hier, Action da - aber wenn doch, dann so, dass ich wirklich mitfiebere und gespannt beinahe in den Bildschirm krieche, hihi.

Gerade bin ich bei Kapitel 20. Ich hoffe, ich komme irgendwann auch dazu, ein einzelnes Kapitel zu kommentieren. Aber jetzt habe ich erst einmal mein schlechtes Gewissen beruhigt ;) Und einen Stern dagelassen, das war Pflicht!

Ganz liebe Grüße,
Ichtys :-D
17.07.2022 | 21:44 Uhr
Ich bin niemand der großen Worte, aber bei so einer tollen Geschichte, muss ich hier auch Mal einen Kommentar lassen :D.
Ich habe die Kapitel quasi an einem Stück durchgelesen, weil ich sie so spannend fand. Und auch dieses Kapitel ist wieder richtig gut geschrieben, so dass man die Welt um sich herum ein bisschen vergisst
Ich bin schon gespannt wie und wann es weiter geht.

Viele Grüße
Nina
11.07.2022 | 22:43 Uhr
Hallo,

mir hat dieses Kapitel den Atem verschlagen.
Anscheinend hatten die zahllosen Kämpfe in den Klonkriegen im hier und jetzt Obi-Wan das Leben gerettet.
Ich bin zuversichtlicher Dinge dass sich das Blatt für die weit, weit entfernten Galaxis noch zum Guten wenden wird.

Wie dem auch sei, im nächsten Kapitel bin ich auf alle Fälle wieder mit dabei.

Liebe Grüße!

PS: Die Review-Flaute tut mir sehr leid.Ich werde versuchen wieder zu jedem Kapitel ein Review dazulassen.

Antwort von Lerrex am 17.07.2022 | 21:30 Uhr
Hey,

wenn die Klonkriege Obi-Wan keinen Mehrwert in seiner Kampftechnik bringen würden, wäre das ziemlich bitter. Obi-Wan halte ich, besonders was das betrifft, für sehr begabt. Er versucht all seine Erfahrung immer irgendwie zugunsten seiner derzeitigen Situation einzusetzen.
Wie es der Galaxis ergehen wird, werden wir bald erfahren.

Viele Grüße
11.07.2022 | 11:18 Uhr
Ich hoffe so sehr dass anakin noch kommt und obiwan noch helfen kann. Dass was die zwei mitgemacht haben...

Antwort von Lerrex am 17.07.2022 | 21:26 Uhr
Anakin gibt sich Mühe - wie immer. Ich glaube, das nächste Kapitel könnte deiner Vorstellung entsprechen.

Viele Grüße
Lerrex
23.06.2022 | 17:58 Uhr
Hey Lerrex, bin vor ein paar Minuten auf diese Geschichte gestoßen. Da ich ein sehr großer Obi-Wan Fan bin, hoffe ich die Geschichte liest sich gut.

LG

Antwort von Lerrex am 23.06.2022 | 22:36 Uhr
CoreJJ,
danke für dein Interesse. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob sich die Geschichte gut lies, aber sie lässt sich auf jeden Fall gut schreiben.

Viele Grüße
Lerrex
22.06.2022 | 01:35 Uhr
Hallihallo Lerrex,

ich bin vor wenigen Tagen auf deine Fanfiction aufmerksam geworden, als ich nach einer ähnlich fesselnden Geschichte suchte, wie ich sie einst gelesen habe.

Nachdem ich bereits vereinzelt mehrere Kapitel hintereinander mitten in der Nacht bis 5 Uhr morgens verschlungen habe, hielt ich es für angebracht, dir ein Review zu hinterlassen, welches deine Arbeit würdigt und meine Anerkennung zum Ausdruck bringt. Leider hatte ich nicht jeden Abend Zeit weiterzulesen, und ich habe regelrecht gemerkt, wie sehr ich das Verlangen hatte zu "schauen", wie es weitergeht. Dein Schreibstil ist grandios und wahrhaftig fesselnd. Ich bin begeistert und freue mich nicht nur auf die nächsten Kapitel, sondern auch auf weitere FanFictions von dir. (•̀_•́)ง

Ich hoffe, du wirst dich noch öfters größeren Projekten widmen und natürlich entsprechende Resonanz bekommen.

Liebe Grüße wünscht Sammy26 ٩(๑❛ᴗ❛๑)۶

Antwort von Lerrex am 23.06.2022 | 22:32 Uhr
Hallo Sammy26,

erst mal wow und herzlichen Dank für dein Review. So eine Rückmeldung schneit nicht alle Tage herein und wirkt ungemein motivierend. Ich hoffe, du bekommst noch genügend Schlaf, wenn du so spät noch liest, da bekommt man ja ein schlechtes Gewissen. ;-)
Ich freu mich jedes Mal, wenn plötzlich ein Name aus der anonymen Masse hervorsticht und sich entscheidet, ein paar Worte dazulassen. Außerdem meine ich, da eine unausgesprochene Frage herauszuhören? Nun Heimkehrer ist nicht das Ende, sondern der Anfang. An konkreten Ideen für die Zukunft mangelt es mir nicht, aber mir liegt sehr daran, erst ein Projekt zu beenden, bevor ich ein anderes beginne; zumindest wenn einige grundlegende Kausalzusammenhänge zwischen den Kapitel existieren sollen.

Viele Grüße
Lerrex
17.05.2022 | 13:01 Uhr
Hallo Lerrex,

dieses Kapitel hat mir den Atem geraubt.
Anakin physisches Leiden hat nun ein Ende, dank seines ehemaligen Mentors und den Machtheilern.Nur er alleine kann entscheiden welchen Weg er in Zukunft gehen wird, aber ich bin zuversichtlich, dass Vader/Anakin weiß was er tuen wird.
Ich bin mir sicher, dass die Macht sowohl mit Anakin/Vader und mit Obi-Wan sein wird.
Liebe Grüße

Antwort von Lerrex am 26.05.2022 | 16:16 Uhr
Hallo!

Die Macht hat noch ganz viele Pläne mit den beiden. (Oder bin ich das?) Ob die Macht wirklich immer nur Gutes im Sinn hat? Mit Vader ist auf jeden Fall sichergestellt, dass weder der eine noch der andere es leicht hat. Die Machtheiler haben ihm ganz schön den Kopf verdreht, nicht? Aber er wäre nicht Vader, wenn das für immer so bleibt ...
27.04.2022 | 22:29 Uhr
Hallo Lerrex,

dass Obi-Wan sowohl die Tunika die er im Duell auf Mustafar getragen hatte und Anakins Lichtschwert über all die Jahre behalten hat zeigt nur einmal mehr wie sehr der Verlust seines ehemaligen Schülers und Freundes ihm zu schaffen macht.
Das in Vader der Wunsch schlummert nicht auf immer und ewig in seinem Anzug zu stecken kann ich persönlich sogar verstehen.
Konnte Vader seinen ehemaligen Droiden und Freund auf der Reise mit Hilfe der Macht spüren?

LG und eine schöne (Rest)Woche
18.04.2022 | 10:54 Uhr
Obi Wans größte Schwäche ist das er die Dinge nicht zuenden bringt.

MfG

Lesefreak2012

Antwort von Lerrex am 24.04.2022 | 11:26 Uhr
Vielleicht ist es auch Menschlichkeit?

LG Lerrex
10.04.2022 | 17:33 Uhr
Ich finde es schön das du das Wort "Sith" als Schimpfwort benutzt.

MfG

Lesefreak2012

Antwort von Lerrex am 15.04.2022 | 15:17 Uhr
Ja, ich auch, kein Zweifel. Ist aber nicht allein auf meinem Mist gewachsen. In irgendeinem Buch hat Obi-Wan das glaube ich auch mal mit ähnlichem Gebrauch genutzt, aber das macht es nicht weniger amüsant - hoffe ich.

Viele Grüße!
08.04.2022 | 13:53 Uhr
Könnte daran liegen das ich deine Geschichte erst gestern entdeckt habe.
Ein ausführliches Kommentar bekommst du wenn ich mit Kapitel 33 durch bin.

MfG

Lesefreak2012

Antwort von Lerrex am 15.04.2022 | 15:14 Uhr
Hallo Lesefreak2012!

Dir gebührt mein herzlicher für dein Review.

Ich würde mal sagen, dass du keinen besseren Zeitpunkt hättest finden können, denn jetzt geht es endlich diesen Sith an den Kragen! Ich erhoffe mir mit diesem Anti-dunkle-Machtnutzer-Aufruf natürlich Sympathie. Na ja schauen wir mal, was Obi-Wan noch so treibt. In der denkbar ungünstigsten Situation befindet er sich ja schon.

Viele Grüße
Lerrex
04.04.2022 | 14:06 Uhr
Hallo,

dieses Kapitel hat mir die Sprache verschlagen…
Ich könnte mir vorstellen, dass R2-D2 den Hinterhalt schon mit seinen Sensoren registriert hat, bevor Obi-Wan überhaupt den Hauch einer Ahnung hatte und der kleine kuppelköpfige Droide deshalb den Jedi begleiten wollte.
Allen Jedi wurde als Schüler immer beigebracht, dass Emotionen die Sinne beeinflussen können, zum jetzigen Zeitpunkt hätte es Obi-Wan vielleicht mehr auf seinen Verstand als auf seine Gefühle hören sollen.

Ich auf alle Fälle gespannt wie es weiter geht.

Bis bald und liebe Grüße :)

Antwort von Lerrex am 15.04.2022 | 15:05 Uhr
So, nun möchte ich mal wieder meinen Dank ausdrücken. Ein mal mehr bin ich sehr glücklich. :D
Es ist eigentlich nicht so ungewöhnlich, dass R2-D2 Obi-Wan einfach gehen lässt, oder? Schließlich kommt es nicht so oft vor, dass Obi-Wan auch heil wieder kommt, wenn er das Schiff verlässt.
Mehr Verstand als Gefühl, ja? Ich glaube, nichts hätte ihn davon abhalten können, Untersuchungen anzustellen. Er ist schließlich sehr pflichtbewusst.

Viele Grüße!
02.04.2022 | 17:39 Uhr
Hallo Lerrex,

wie schön, dass sich Luke und Leia kennengelernt haben und nun etwas Zeit miteinander verbringen dürfen. Auch wenn die beiden in völlig unterschiedlichen Verhältnissen aufgewachsen sind, denke ich, dass sie sich gut verstehen werden.
Obi-Wan scheint die Zeit auszukosten, in der er voll und ganz der Jedi-Meister sein kann, der er einst war. Nur dass das Gawein nicht gefällt. Er möchte nicht, dass ihm sein Bruder Befehle gibt, verständlich. Vielleicht legt Obi-Wan die Rolle des Jedi-Generals ja kurz ab, damit sie sich aussprechen können.

LG
Honiglocke

Antwort von Lerrex am 04.04.2022 | 11:07 Uhr
Hallo!

Wie nicht selten bin ich auch dieses Mal sehr glücklich über dein Review. Was Luke und Leia betrifft, da teile ich deine Einschätzung. Na ja, wie das so ist, wenn Temperament und zwei Kinder mit Skywalker-Amidala-Genen aufeinandertreffen. Das Sich-Gut-Verstehen ist da wohl das kleinste Problem. Andererseits sprichst du ihre Lebensumstände an, die bremsen den ganzen Prozess hoffentlich ein wenig aus, nicht wahr?

Obi-Wan ist gerne Jedi, sonst hätte er sich spätestens mit der Order 66 von allen Jedi-Angelegenheiten distanziert. Da er sich aber nur begrenzt an seine Umgebung anpasst, und vielmehr seine Identität erhält, ist es nur logisch, wenn er sich freut mal wieder so zu sein wie früher. Ob das gut war, dass er das in Anwesenheit der ganzen Familie Organa getan hat ... warten wir ab. Gawein ist auf dem besten Weg mit seinen ... uhm ... er müsste jetzt 47 Jahre sein, das Wort "nein" kennenzulernen. Es also auch zu benutzen, wenn er anderen damit auf den Fuß tritt. Und glücklich ist er ohnehin nicht, immerhin darf er jetzt mit Fremden auf Alderaan verkehren. Und Obi-Wan, meine ich, trifft ab und zu mal Entscheidungen, mit denen seine Umwelt nicht einverstanden ist.
22.03.2022 | 14:44 Uhr
Hallo Lerrex,

dass sich Gawein und Obi-Wan ein wenig in die Wolle kriegen habe ich mir schon fast gedacht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Gawein seine gewohnte Umgebung vermisst, für mich hört es sich ein wenig so an als hätte er Heimweh.
Für Luke ist diese ganze Geschichte mit Obi-Wan und Vader ein Rätsel, es sieht für mich so aus als würde er spüren das etwas passieren könnte, was schwer wiegende Konsequenz nach sich ziehen könnte.

Liebe Grüße

Antwort von Lerrex am 27.03.2022 | 13:52 Uhr
Oh, ein Review! Da freue ich mich mal wieder.
Ja, Gawein ist ein lieber, aber es sagt auch, wenn ihm was passt und da Obi-Wan gerade ganz andere Sachen im Kopf hat, ist es verständlich, dass er nicht so sehr auf ihn eingeht wie er könnte. verständlich, oder? Heimweh, hm, ja so könnte man es auch nennen. Auf jeden Fall ist ihm auf Alderaan nicht ganz wohl. Immerhin hat Obi-Wan ihn nicht gleich in die Wüste geschleppt, das wäre schon arg gemein gewesen. Luke ist hier irgendwie mal wieder der Leidtragende. Mit den Konflikten der Erwachsenen hat er eigentlich nichts zu tun, aber trotzdem wird er ständig mit reingezogen, weil er das Pech hat, dass sein Vater nun mal ein fehlgeleiteter, nach Annerkennung lechzender Mann ist, der einmal zu oft falsche Entscheidungen getroffen hat. Nichts zu machen. ;)

Viele Grüße
05.03.2022 | 13:35 Uhr
Hallo Lerrex,

ich bin erst vor kurzem auf deine Geschichte gestoßen, finde sie aber sehr schön. Auch die Idee, Obi-Wan zurück auf seine Heimatwelt zu bringen und zu seiner Familie gefällt mir, auch wenn jetzt der Moment des Abschieds gekommen ist. Es gefällt mir, dass du die übliche Abschiedsformel der Jedi gewählt hast.
Lass dich also von fehlenden Reviews nicht demotivieren!

LG
Honiglocke

Antwort von Lerrex am 06.03.2022 | 22:04 Uhr
Hallo Honiglocke!

Auch dein Review erfreut mich sehr, hab Dank. Ja, warum tendieren die Stewjon-Geschichten denn gegen Null? Das würde mich wirklich interessieren, Stewjon ist doch ein super spannender Ort. Obi-Wans Interagieren mit seinem Geburtsort hat mich ziemlich gereizt, freut mich, wenn es dazu noch andere positive Stimmen gibt. Mir das das Schreiben dieser Szenen auf Stewjon sehr viel Spaß gebracht, auch wenn wir uns jetzt verabschiedet haben ...

Liebe Grüße
Lerrex :)
27.02.2022 | 21:01 Uhr
Hallo Lerrex,

für Obi-Wan wahrlich kein einfacher Schritt, seine Familie nach diesen langen Jahren wieder allein zu lassen.
Die Reaktion seiner Familie ist mehr als nur verständlich…Erst gaben sie Obi-Wan als kleinen Jungen in den Tempel, dann kehrt er nach mehr als dreißig Jahren wieder zurück, nur um knapp zwölf Jahren später wieder zu verschwinden mit der Gefahr niemals wieder zu kommen.
Wenigstens begibt er sich nicht allein auf seine Reise aus dem Verborgenen.

Liebe Grüße
Light Angel

PS: Es tut mir Leid, nicht für jedes Kapitel ein Review dagelassen zu haben.Ich dachte es könnte dir vielleicht auf den Keks gehen.

Antwort von Lerrex am 06.03.2022 | 21:57 Uhr
Hey Light Angel,

bin gerade knapp bei Zeit, deshalb spreche ich dir erst jetzt meinen herzlichen Dank aus! Ich freue mich sehr über dein Review. Natürlich brauchst du nicht zu jedem Kapitel was dalassen, aber hin und wieder vertrage ich eine Portion Review, da hebt die Moral. :D
Ich hoffe die Ironie der Jahreszahlen ist nicht ganz an dir vorbeigegangen. 13 Jahre Jedi-Schüler (die ersten drei Lebensjahre zähle ich einfach mal mit hinein) - 12 Jahre Padawan - 13 Jahre Abenteuer mit Anakin - 12 Jahre Stewjon. War nicht direkt so geplant, da es durchaus noch einen anderen Sinn hinter der Zeitspanne auf Stewjon gibt, doch wer bin ich, mich gegen so eine schöne Reihe zu wehren?

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

Lerrex
17.08.2021 | 19:51 Uhr
Hallo Lerrex,
ich entschuldige mich für dieses kurze Review, aber mir laufen gerade die Tränen über die Wangen.
Dieses Kapitel ist ziemlich emotional und wahrscheinlich auch aufwendig zu schreiben gewesen.Mit deinem Wortschatz und mit welcher Wortwahl du schreibst ist wirklich bemerkenswert!

Ich glaube das Gespräch war für die beiden Brüder nicht leicht.Für Owen da er über seine verstorbene Frau gesprochen hat und für Obi-Wan da er mehr oder weniger über Anakin und Qui-Gon gesprochen hat.

Ich bis gespannt wie es weiter geht und wünsche dir noch eine schöne Rest Woche.

Antwort von Lerrex am 19.08.2021 | 18:46 Uhr
Hallöchen,

erstmal vielen Dank für das Feedback! Freut mich, dass es dir gefallen hat.
Ja, ein paar Gedanken hat mich dieses Kapitel gekostet, vor allem aber, weil es ziemlich knifflig war, Minna einzubringen, nachdem ich sie so lange totgeschwiegen habe. Mit ihr haben Obi-Wan und Owen dann aber eine Verbindung zueinander, die tiefer geht als die bloße Familien-Zugehörigkeit und sich für beide doch hoffentlich fördernd auswirkt. Die Überleitung von Minna zu Qui-Gon/Anakin ist für Obi-Wan insofern wichtig, da sich in ihnen seine Trauer widerspiegelt, aber auch seine persönliche Erfahrung zu diesem Thema. Jedi sehen den Tod nach ihrem strengen Kodex ja anders, von daher hat Obi-Wan hier schon ein großes Zugeständnis zu Gunsten seines gegenwärtigen Lebens gemacht.

Mit Sicht aufs Wochenende sag ich erstmal Tschüss! :-)
31.03.2021 | 22:44 Uhr
Huhu :)

Entschuldige, dass ich mich erst so spät melde, aber ich komme leider nicht immer dazu, schnell zu antworten, weil ich mir immer ein bisschen Zeit für ein Review nehmen will.
Du hast Obi-Wans Verzweiflung und seine qualvollen Erinnerungen an das, was geschehen ist, am Anfang wieder sehr anschaulich beschrieben :)
Bei diesem Satz: "Obi-Wan Kenobi, einer der größten Verfechter der Jedi-Ideale, hatte seinem ehemals besten Freund Gnade verwehrt. Es war das erste Mal, das er bewusst darüber nachdachte und es machte ihm Angst. Was war aus ihm geworden? Die Unterschiede zwischen Gut und Böse verschwammen vor seinen Augen." habe ich mich allerdings auch wieder einmal gefragt, wie es soweit kommen konnte. Warum hat Obi-Wan ihn wohl verbrennen lassen? Brachte er es einfach nicht über sich, Anakin den letzten, tödlichen Schlag zu versetzen? Aber das Schicksal, das er ihm angetan hat, war ja bei weitem schlimmer. Es wirkt zumindest ziemlich kaltblütig und ich habe Obi-Wans Entscheidung nie so richtig verstanden. Gut jedenfalls, dass er bei dir mal intensiv darüber nachdenkt ;-)

Als er dann aus der Meditation auftaucht und gehen will, wird er ausgerechnet mit seinen Eltern konfrontiert ^^ das war eine sehr berührende Szene und die Gefühle seiner Mutter kommen gut rüber, ebenso wie seine eigenen. Auch das Misstrauen des Vaters, der wohl ein bisschen rationaler ist, ist absolut verständlich - es ist schließlich mehr als ungewöhnlich, wenn plötzlich der verschollene Sohn (und dann auch noch ein Jedi!) wieder auftaucht. Klar denkt er da zuerst an einen Betrüger.

Gawein ist also Obi-Wans Bruder :) Interessant, ich dachte zuerst, er wäre vielleicht ein Cousin ^^ aber spannend, jetzt wird er seine beiden Brüder kennenlernen und sich ihnen offenbaren. Ein friedliches Familientreffen? - Ich denke, einer der beiden wird ebenso misstrauisch sein wie der Vater und ihn weiter aushorchen.

Sehr schön fand ich auch den Schluss:
"Er setzte sich gerade auf dem weichen Untergrund in Bewegung, als ihm ehrfürchtig zwei Augenpaare folgten. Spätestens jetzt war den beiden wieder klar, was ihr Sohn eigentlich war. Es schaffte Distanz auf eine Weise, die Obi-Wan Unbehagen bereitete."
Zwischen normalen Bürgern und den Jedi besteht ja ohnehin schon eine gewisse ehrfürchtige Distanz - und jetzt muss sich diese unbescholtene Familie wirklich aktiv damit auseinandersetzen, dass der Sohn über mysteriöse Fähigkeiten verfügt, die sie nie verstehen werden. Ein faszinierende Gedanke, zumal Obi-Wan da eh gerade eine Art Kulturschock erlebt ^^
Ich bin gespannt, ob sie ihn wirklich akzeptieren können oder ob er doch lieber ins Exil geht und den Kontakt zu ihnen wieder abbricht.

Alles in allem wieder ein tolles Kapitel!

Ich wünsche dir schonmal schöne und entspannte Feiertage!

Liebe Grüße
Raphidia

Antwort von Lerrex am 01.04.2021 | 20:20 Uhr
Hey,

dein „entschuldige“ ist wirklich lieb, aber ich denke jeder kennt es, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, nicht dazu kommt, ein paar Sätze zu schreiben. Ich freue mich über jede Rückmeldung, also ein altbekanntes Danke an dich!

Ha, anschaulich ist ein gutes Wort. Tatsächlich habe ich schon befürchtet, dass die Länge langweilen könnte, aber anscheinend habe ich an den richtigen Stellen gekürzt. ;-)
Obi-Wans Entscheidung - Anakin so zurückzulassen, wie er es getan hat - hat mindestens so viele aufgewühlte Gemüter wie Thesen hervorgebracht. Ich glaube, es ist keine Sache des Verstehend, denn das tue ich … irgendwie jedenfalls. Vielleicht liegt der eigentliche Knackpunkt im Erklären, denn da scheint es mir, scheitert es in der Regel. Das schlimme Schicksal Anakins, von dessen Ausgang Obi-Wan aktuell nicht einmal weiß, kam mir auch in den Sinn, deshalb auch der Vergleich mit Dooku. Natürlich war das rein „materiell“ und zeigt nicht einmal im Ansatz, welche Emotionen dahinterstecken, denn besonders im Rückblick auf die Freundschaft zwischen Anakin und Obi-Wan ist Mustafar noch einmal eine Nummer größer.
Letztendlich hat es beiden Charakteren einen prägenden Hauch verpasst – ganz egal ob man es jetzt als schlechte Verbindung zur OT betrachtet, als guten Übergang oder als eigenständiges Werk. Ich weiß jedenfalls, dass ohne das Zusammenzutreffen auf Mustafar, Obi-Wan es wohl nicht an die Spitze meiner liebsten Charaktere geschafft hätte.

Puh, jetzt hast du mir mit deinen lieben Worten zu dem kleinen „Familientreffen“ eine große Freude bereitet. Jeder Autor ist wohl von seiner eigenen Geschichte überzeugt (alles andere wäre auch kontraproduktiv), aber am Ende entscheiden immer andere, ob es wirklich gut ist. Bei so einem Gespräch den Figuren gerecht zu werden, gehört zu den schwierigsten Herausforderungen. Ich hoffe, ich darf deinen Worten entnehmen, dass mir der Ansatz dazu geglückt ist. :D

Zu Gawein gab es ja nun schon die Auflösung. Mir gefällt dieses Buchstabenspiel mit dem W im Namen: Obi-Wan – Owen – Gawein. Gawein ist auch einer der Namen, mit denen ich mich nicht schwergetan habe. Man kann nämlich Tage damit verbringen, etwas Ansprechendes zu finden. Die beiden Brüder werden jedenfalls nicht identisch reagieren, aber dazu gibt es am Wochenende mehr.

Die Grenze zwischen Jedi und normalem Menschen hielt ich für so präsent, dass ich sie nicht auslassen konnte. Ich stelle es mir schwer vor, plötzlich mit solchen Tatsachen konfrontiert zu werden, besonders das Miterleben dieser Grenze hat sich mir geradezu aufgedrängt. Da sind die Eltern eines Kindes, die sich gegenseitig nicht (mehr) kennen und nun damit klarkommen müssen, dass der Nachwuchs zu ihnen zurückkehrt und vollkommen verändert ist. Nicht nur, dass Obi-Wan jetzt erwachsen ist, dazu kommt ja auch noch die Tatsache mit den Machtfähigkeiten.
Haha, der Kulturschock gefällt mir und trifft den Nagel wohl so ziemlich auf dem Kopf.

Viele Grüße
Lerrex
25.03.2021 | 10:03 Uhr
Hi Lerrex,

das ist eine wirklich tolle AU Idee du hier schreibst, ich bin total begeistert :D ich bin sehr gespannt, in welche richtung sich die Geschichte entwickeln wird und freu mich schon aufs nächste Kapitel ;)

Liebe Grüße
Pfote

Antwort von Lerrex am 25.03.2021 | 21:55 Uhr
Hey Pfote,

da hast du mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Vielen Dank für dein Review. AU ist immer ein wenig knifflig, aber wenn es gut ankommt, ist der Lohn die Ungewissheit wert.
Ich hoffe, du hast auch an den künftigen Kapiteln Freude; zumindest bis zum nächsten dauert es nicht mehr lange. Da gibt es dann fast schon einen Einblick in die Zukunft. :-)

Viele Grüße
Lerrex
21.03.2021 | 18:02 Uhr
Huhu :)

Es ist interessant, Obi-Wan so unsicher zu erleben. Einerseits hat er sein Vertrauen in die Macht teilweise/vorübergehend verloren (was angesichts der Gesamtsituation durchaus auch verständlich ist) und andererseits befindet er sich in der Position eines verloren geglaubten Sohnes, der nach Jahrzehnten zurückkehrt. Die Szene, in der er reglos im strömenden Regen vor dem Haus seiner Verwandten steht und einfach nicht anklopfen kann, ist sehr eindrücklich beschrieben.

Ich frage mich, in welchem verwandtschaftlichen Verhältnis Gawein zu Obi-Wan steht und wen Cailen wohl verloren hat. Cailen scheint auch machtsensitiv zu sein, wenn er trotz Obi-Wans Schilden so viel spüren kann. Das ist ein Umstand, den er bei seiner Entscheidung, dort zu bleiben und sich Gawein eventuell sogar anzuvertrauen, oder seine Verwandten wieder zu verlassen, ohne ihnen seine Identität offengelegt zu haben, sicherlich berücksichtigen muss. Machtsensitive Kinder überlässt man als verantwortungsbewusster Jedi schließlich nicht einfach sich selbst ;-) oder riskiert gar, dass die Sith sie finden.

Das erste Gespräch zwischen Obi-Wan und seiner Familie war sehr zurückhaltend und von Vorsicht und einer Prise Misstrauen geprägt. Kein guter Start für die weitere Beziehung, aber in Anbetracht der Umstände natürlich verständlich. Er weiß schließlich nichts über sie. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das noch entwickeln wird ^^

Btw, an dieser Stelle musste ich ein wenig schmunzeln: "Wie er wohl gewesen war? Ruhig oder eher aufgeweckt wie in den Jahren seiner Jugend?" - Obi-Wan war garantiert ein aufgeweckter Junge XD Auch wenn er sich das jetzt vielleicht nicht mehr vorstellen kann. Aber in seiner Jugend war er ja noch wesentlich leidenschaftlicher als nach Qui-Gons Tod.

Insgesamt wieder ein schönes und (noch) recht idyllisches Kapitel :)

Liebe Grüße
Raphidia

Antwort von Lerrex am 22.03.2021 | 16:30 Uhr
Hallo,

ich freue mich sehr über dein Review. Ein wenig bringst du mich diesmal in Erklärungsnot, weil du die zentrale Thematik für das nächste Kapitel mit einem Stichwort beinahe 1:1 aufgegriffen hast. Nun gut, du wirst schon sehen, was ich meine. (Wahrscheinlich ist es auch nicht schwer zu erraten.)

Obi-Wan ist hier ein wenig angegriffen, aber damit wird er sich noch eingehend beschäftigen. Sowie mit gewissen anderen Dingen. Dass er sich zunächst weigert, sich dem Haus zu nähern kam mir gerade bei Obi-Wan passend vor. Immerhin hat er ja eine andere Vorstellung von dem Wort „Familie“ und da er bis auf wenige Ausnahmen dem Kodex absolut treu ergeben ist, konnte ich ihn unmöglich selbstbewusst durch die Vordertür marschieren lassen. Auch besitzt er genug Lebenserfahrung um in potenziellen Gefahrensituationen mit Vorsicht zu begegnen, deshalb die Deckung, die ihm Jasse verschafft. Letztendlich siegt natürlich die Vernunft: Ein krankes Baby wäre unverantwortlich.

Gawein, wird noch länger seine Rolle spielen, aber das liegt noch in weiter Ferne. Als nächstes bekommst du nämlich eine Antwort auf das Verwandtschaftsverhältnis. Er bekommt auf jeden Fall noch einige Zeilen und ist zumindest mir schon ans Herz gewachsen. Im Verlauf der Geschichte wird sich dann auch zeigen, was für ein Mensch er ist.
Cailen spring tatsächlich allein vom Namen schon ein wenig aus der Reihe, wenn auch nicht stark. Vielleicht ist das am nächsten Kapitel schon zu erkennen. Im Gegensatz zu Gawein wird es bei Cailen noch ein wenig dauern, bis es Klarheit gibt. In allen Belangen. Deine Idee finde ich klasse. Was schließlich aus Cailen wird, steht in den Sternen geschrieben und ich hoffe du bist nicht zu enttäuscht, wenn sein Werdegang sowie seine (anderen) Talente weiterhin verborgen bleiben.

Was Obi-Wans Jugend angeht, wird die noch mehrmals thematisiert werden, allerding im ähnlichen Stil, wie ich es bereits in diesem Kapitel gemacht habe. Diese kleinen Gedankenrückblicke bieten sich super an und besonders in Bezug auf Qui-Gon hoffe ich selbstverständlich, dass du und die anderen Leser Freude daran haben. Und was meinst du bitte mit Qui-Gons Tod? Haha. Habe ich die Abzweigung zum nächsten AU verpasst? :D

Viele Grüße
Lerrex
14.03.2021 | 12:26 Uhr
Hi Lerrex,

das war wieder ein schönes Kapitel :) Mir kommt es ein bisschen vor wie die Ruhe vor dem Sturm.
Das Wiedersehen mit Typho war toll. Obi-Wan und er hatten zwar nicht so viel miteinander zu tun, aber ein letztes vertrautes Gesicht vor dem Aufbruch ins Ungewisse ist für den Jedi natürlich sehr viel positiver, als wenn er von einem Unbekannten verabschiedet worden wäre. Sehr schön fand ich auch, dass du wieder Bail Organa erwähnt hast, der in seiner vorausschauenden Art an alles gedacht hat, wofür Obi-Wan gar keine Zeit hatte.

Ein besonders schönes Detail ist dann die Beschreibung der einheimischen Kleidung und der Bedeutung der Stickereien.
"Auf die Schulter waren Symbole gestickt, die jedoch keinesfalls militärische Orden darstellten, sondern – wie es die Art auf Stewjon war – eine Getreideähre als Zeichen für die traditionelle Landwirtschaft. Eine Besonderheit seiner persönlichen Kleidung waren die galaktischen Symbole für Frieden. Die Zeichen variierten von Träger zu Träger, soweit Obi-Wan nach einer Recherche wusste. Er selbst hatte am Ärmel noch weitere solcher Stickereien. Unter anderem auch für Gerechtigkeit."
Das passt einerseits wunderbar zu der erfundenen Backgroundstory von Jasse Jakobi und andererseits zu seiner wahren Vergangenheit als Jedi. Das sollte es Obi-Wan auf jeden Fall erleichtern, sich in dieser noch ungewohnten Kleidung wohl zu fühlen ^^

Stewjon selbst wirkt sehr idyllisch. Und grün, ähnlich wie Naboo und Alderaan.
Da ist mir dieses Detail besonders ins Auge gesprungen, weil es die freundliche Gesamtstimmung, die auf diesem Planeten herrscht, so gut einfängt: "Die Menschen waren aufrichtig freundlich und an einem Gemüsestand gab ihm eine freundliche, alte Dame sogar einige der heimischen Arkasus-Früchte mehr mit, als er bezahlt hatte. Sie behauptete, die Ware überstehe den folgenden Tag nicht und brauche dringend jemanden, der sie verwertete. Diese Auffassung empfand Obi-Wan als höchst bewundernswert und er genoss es, die kleinen Straßen entlang zu gehen, die erfrischende Luft ein zu atmen und den Blick über die bescheidenen Wohnhäuser schweifen zu lassen."

Ich fürchte allerdings, dass es nicht lange so idyllisch bleiben wird und bin gespannt, wie es weitergeht :)

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße
Raphidia

Antwort von Lerrex am 14.03.2021 | 21:36 Uhr
Hey,

lieben Dank für das Review. Ja Typho hat noch einen ersten/letzten Auftritt bekommen. Die beiden kannten sich nicht besonders gut, aber sie haben gemeinsam, dass sie ihre Aufgaben immer ernst genommen haben und das bringt sie einander irgendwie nahe. Zwar nicht auf der persönlichen Ebene, aber ich konnte mir hier ein wenig Verbundenheit gut im Bereich des Möglichen vorstellen. Und ja, der gute Bail kümmert sich natürlich darum, dass Obi-Wan es so gut hat wie eben möglich. Natürlich gehört da auch so etwas Vorausschauendes wie für Obi-Wan Kleidung anfertigen zu lassen dazu.

Dass du so etwas wie Gefallen an der Kleidung gefunden hast, freut mich riesig. Ich mag sie selbstverständlich auch, aber ich bin auch der Schöpfer. Würde Gegenteiliges zutreffen, ist das nicht unbedingt zweckdienlich. ;-)
Stewjon ein Gesicht zu geben, war gar nicht so einfach und vor allem was kulturelle Aspekte betrifft, musste ich mir lange Gedanken machen, bis sich etwas Passendes angefunden hat. Es geht ja nicht nur darum Details zum Planeten aufzuzählen; hauptsächlich ist es auch der Versuch Obi-Wans Heimat gerecht zu werden. Was hat er selbst davon in sich und wie könnte das auf die Einheimischen zutreffen? Solche Fragen haben mich lange beschäftigt.
Grün ist auch das Stichwort, das mir sofort bei der Nennung Stewjons einfällt. Naboo und Alderaan sind ebenfalls sehr schön, Naboo hat die Sümpfe und Alderaan Berge als typisches Merkmal. Stewjon - in meiner Version wohlbemerkt - wird wirklich von Wiesen geprägt. Da ich selbst so eine Landschaft sehr mag, ist es auch eine Freude darüber zu schreiben.
Ganz nebenbei birgt sich in der Landschaft selbst auch etwas für Obi-Wan. Wüste oder grünes Grasland, das wird natürlich nicht ohne Einfluss bleiben.

Viele Grüße
Lerrex
12.03.2021 | 23:53 Uhr
Hallo Lerrex,

oh, das ist aber schön, dass du auch für Captain Thypo einen Auftritt übrig hast, ich könnte mich jetzt nicht erinnern, jemals eine Fanfiktion mit ihm gelesen zu haben ...

---

Lukes Geburtsurkunde weist aus, dass die Medi-Droiden ihn auf Malastare Obi-wan Kenobi bzw. seiner Tarnidentität übergeben und nach den Vorgaben des Galaktischen Imperiums zu seinem Vormund erklärt haben.

Es bleibt unklar, warum sie das getan haben, wird Obi-was als Verwandter geführt oder Luke als Findelkind, welches man zu Adoption freigegeben hat? Zu letzterem würde passen, dass die Namen der Eltern unbekannt bzw. nicht in der Urkunde angegeben sind ...?

Vor allem, da das später mal interessant werden könnte, wenn Luke mehr über seine Herkunft erfahren möchte ...

Viele Grüße
Rosalinda Kilian

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P.S.
"Agram" Real-Life - das ist leicht, da war ich schon mal, wir hatten eine ausgedehnte Führung durch Bischofsstadt, die Ober- und die Unterstadt und haben die hervorragend erhaltene Bausubstanz aus dem späten 19. Jahrhundert bewundert ... :-)

Antwort von Lerrex am 13.03.2021 | 02:18 Uhr
Hey,

ja Typho hat wirklich nicht viele Auftritte. Seine Rolle wird auch entsprechend klein bleiben bzw. das hier war seine einzige Beteiligung und nur der Abschied von einem alten Bekannten. Außerdem hat er sich gut als Dienstbote geeignet. Ich wollte nur ungern einen OC den Transport übernehmen lassen und ein Namenloser erschien mir auch unpassend, also ist es Typho geworden.

Die ID-Karte. Der Grund für Obi-Wans Vormundschaft ist hier erstmal nachrangig, da die Dokumente offiziell Fälschungen sind. Tatsächlich muss ich dir aber zustimmen, dass es für die Geschichte nicht unwesentlich ist und ich dahingehend wohl ein paar der alten Entwürfe doch noch wieder einfließen lassen werde. Verwandter oder Findelkind, da hast du schöne Beispiele genannt, es trifft es noch nicht ganz. Die unbekannten Eltern sind natürlich eiskalte Absicht, spielen aber nur für die Behörden eine Rolle. Soll heißen, die Chance ist hoch, dass das Imperium nicht dahinter kommt. Da es sich um ein Dokument handelt, das man höchstens ab und an bis gar nicht vorzeigen muss, hat Obi-Wan alle Freiheiten. Solche Dokumente sind ja nicht Basis zwischenmenschlicher Beziehungen, spielen dementsprechend nur in der Theorie eine Rolle. Das, was man über andere erfährt, erfolgt auf verbaler Ebene und da wird Obi-Wan sich auch erlauben, eine eigene Geschichte zu dichten - na gut, ein wenig. Wenn ich nochmal drüber geschlafen habe, werde ich mir aber noch einmal mögliche Änderungen durch den Kopf gehen lassen. Für deinen Hinweis bin ich wirklich dankbar. XD

Lukes Herkunft ... das wird ein Spaß, wenn auch weniger, als man jetzt annimmt. Bevor der Kleine irgendwelche tiefer gehenden Gedanken entwickelt wird, dauert es noch ein Weilchen.
Du kennst Agram also schon? Hm, damit kann ich noch nicht dienen, aber ich bin mir sicher, es ist ein spannedes Fleckchen Erde.
Vielen Dank für das Feedback, damit arbeite ich sehr gerne weiter an der Geschichte. :-)

Liebe Grüße
Lerrex
06.03.2021 | 17:46 Uhr
Hallo Lerrex,

dir ist mit diesem Text ein sehr schönes zweites Kapitel gelungen.

Vor allem verbindet es nahtlos und glaubwürdig die Ereignisse von Episode 3 mit deiner AU und zwar auf eine Weise, die neugierig macht und Lust auf mehr.

Ich fürchte ja fast, dass sich Obi-wan Kenobis Leben auf Stewjon möglicherweise nicht ganz so entspannt gestalten wird, wie er es sich vielleicht wünscht, spätestens dann, wenn das Imperium bzw. Darth Vader hinter die Existenz der Kinder oder auch nur Lukes kommt. Der Lars-Familie hat er mit dieser Entscheidung ein grausames Schicksal erspart, wie wir aus der OT wissen, aber was wird aus Obi-wans Familie, sollte er sie finden?

Also ich freue mich schon auf weitere spannende Unterhaltung ... :-)

Viele Grüße
Rosalinda Kilian

Antwort von Lerrex am 07.03.2021 | 11:06 Uhr
Hey,
danke für dein treues Review. Dass mir mein Ziel wohl geglückt ist, hat mir große Freude bereitet. Der Übergang von Film zu AU war für mich auch ein bisschen eine leitende Hand, die mich die ersten unsicheren Schritte begleitet, bevor ich mich in die Freiheit stürze.

Das Imperium und Vader werden noch eine Rolle spielen, aber das ist keine Überraschung, oder? Geheimnisse müssen nun gut gehütet werden.
Jetzt geht's aber erst mal auf die Reise. (Das darf gerne doppeldeutig verstanden werden.)
Owen und Beru Lars sind aus dem Schneider und dürfen unbehelligt ihr Leben führen, da hast du recht. Was Obi-Wans Entscheidungen für Konsequenzen haben, wirst du aber auch noch erfahren.

Es ist schön, dass du die Geschichte verfolgst und ich bin schon ganz aufgeregt, was du zum Kommenden sagen wirst. ;-)

Liebe Grüße
Lerrex
06.03.2021 | 17:22 Uhr
Hi Lerrex :)

ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen, dein Schreibstil liest sich flüssig und sehr angenehm. Mir sind bisher auch noch keine größeren Fehler aufgefallen.
Die Idee hinter deiner Geschichte ist sehr spannend und ich muss sagen, ich bin jetzt schon gefesselt :) Im ersten Kapitel haben mir die Darstellung von Padmés letzten Momenten und ihre letzten Worte zu Obi-Wan ausgesprochen gut gefallen - da war einfach so viel Emotion drin. Man konnte Obi-Wans Verzweiflung regelrecht spüren. Ich denke, das wird ihn noch lange beschäftigen. Besonders in diesen Sätzen zeigt sich aber auch, dass Padmé stets eine starke Frau war und sie es selbst im Sterben nicht lassen kann, einen Jedi-Meister zurechtzuweisen:

"Mit einem tiefen Luftholen wandte er sich wieder an Padmé. „Verzeiht, ich…“
„Nein“, unterbrach sie ihn in alter Vehemenz. Er konnte fast glauben das hier wäre die alte Padmé, die unbeirrbar ihrem Weg folgte.
„Nein?“
„Ihr werdet Euch sicher nicht dafür entschuldigen, dass Ihr mir wenigstens ein einziges Mal einen Blick in Euch gewährt und dafür, dass Ihr menschlich seid. Ihr Jedi scheint das nie wahrhaben zu wollen, aber ihr seid nicht unverletzlich.“"

Eine wirklich fesselnde Szene :)

Wie erschüttert Obi-Wan über die jüngsten Ereignisse ist, kommt dann auch im aktuellen Kapitel und in seinem Gespräch mit Bail sehr gut herüber. Die beiden haben ja schon einiges zusammen erlebt, wie hier auch ersichtlich wird. Besonders diese Stelle zeigt besonders eindrücklich, dass der Jedi noch gar keine Zeit hatte, alles zu verarbeiten:
"Ich stecke in einer Krise, erwartet nicht von mir … Ich weiß nicht wie ich noch Vertrauen in die Macht haben soll, nachdem sie zugelassen hat, dass alle … einfach alle sterben. Ermordet von unseren Verbündeten."

So tragisch! Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht. Über den Planeten Stewjon ist ja nicht so viel bekannt, da hast du also viel Freiraum. Auch die Gespräche mit Qui-Gon stelle ich mir sehr interessant vor und Obi-Wans Familie (eventuell) kennenzulernen klingt ebenfalls nach einigen tollen Momenten. Wie sich unser disziplinierter Jedi wohl als Vaterfigur schlagen wird? Luke ist dem jungen Anakin so ähnlich, dass es vermutlich teilweise recht schmerzvoll sein wird, ihn aufwachsen zu sehen. Und dann wird sich ja auch noch herausstellen, dass Anakin keineswegs gestorben ist...
Deine Geschichte hat also auf jeden Fall viel Potenzial! Ich hab dir mal eine Empfehlung dagelassen und freue mich auf das nächste Kapitel, das ja dann sicherlich endgültig ins AU abdriften wird.

Liebe Grüße
Raphidia

Antwort von Lerrex am 07.03.2021 | 10:51 Uhr
Hallo Raphidia,
lieben Dank für dein doch so langes Review und für die Ehre des Sternchens. :-)

Gefreut hat mich auch, dass du einige Zeilen für würdig gehalten hast, sie noch einmal zu erwähnen. Das lässt das Autorenherz höher schlagen.
Es war mir wichtig Padmè einen gebührenden Abschied zu gewähren und tatsächlich hat sich das Gespräch auch sehr gut schreiben lassen.
Was Bail betrifft ... der gehört mittlerweile durch seine Freundchaft zu Obi-Wan zu einem meiner Lieblingscharaktere und hat sich seinen Auftritt genauso verdient. Im Film haben sie sich nicht wirklich verabschiedet, also konnte ich da super ansetzen. Und es gab gleich Gelegenheit noch ein paar Angelegenheiten zu klären.

Du hast auch schon ein paar tolle Punkte genannt, die auf jeden Fall vorkommen. Lange Zeit war ich mit meinen Gedanken zur Geschichte allein und da haben mich deine Vorstellungen besonders gefreut. Es ist immer interessant andere Meinungen zu hören; das gibt noch mal einen Motivationsschub mit auf dem Weg, von dem ich noch nicht weiß wohin mit der Energie.
Eine Sache darf ich aber schon verraten: Das Überleben Anakins - oder eher gesagt Vaders - wird noch auf Obi-Wan zukommen. Aber ein bisschen Geduld ist noch nötig. Über alles andere wahre ich vorerst Stillschweigen. ;-)

Noch einmal danke für deine Zeit und bis hoffentlich bald.

Liebe Grüße
Lerrex
27.02.2021 | 23:11 Uhr
Hallo Lerrex,

du hast da ja ein interessantes Konzept für eine Alternativuniversum-Geschichte vorgelegt. Also mein Interesse hast du ...

Rechtschreibtechnisch ist mir erst einmal nichts Gravierendes aufgefallen, vielleicht ein paar Formulierungen, die ich anders gewählt hätte, aber wie gesagt, nichts, das mich stören würde.

Dazu hast du einen auffällig ausgeprägten Wortschatz, was mich jetzt vermuten lässt, dass du in deinem bisherigen Lebrn schon viel gute Literatur gelesen hast?

Viele Grüße
Rosalinda Kilian

Antwort von Lerrex am 28.02.2021 | 08:44 Uhr
Hallo Rosalinda Kilian,
es freut mich, dass du hergefunden hast und mir gleich ein Review dagelassen hast. Vielen Dank!

Und du hast recht, das eine oder andere Schriftstück ist schon durch meine Hände gegangen. Ich bin ehrlich gesagt begeistert, dass du das anhand von ein paar Wörtern erkennen kannst. Was den Wortschatz betrifft ... ich hoffe natürlich, dass ich damit weiterhin punkten kann, aber ob man das weiterhin merken wird, wird sich noch zeigen. Ich werde mein Bestes geben. :-)

Viele Grüße
Lerrex
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