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Autor: zuckerfuchs
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
30.04.2021 | 17:26 Uhr
Liebe Zuckerfuchs,

eigentlich habe ich im Betaforum deine zwei Einträge gesehen.
Eigentlich wollte ich in deinen Geschichten nur ein wenig stöbern, um ein bisschen zu sehen, was die Leser so erwartet.
Eigentlich wollte ich nicht stolpern und fallen und bleiben. Jetzt bin ich hier. Tränen in den Augen. Und muss etwas sagen und weiß nicht was. Aber was gibt es auch zu sagen? Wie kann man einer solchen Beschreibung antworten, wenn sie zu schreiben wahrscheinlich schwer und gleichzeitig alles war, was man tun konnte? Es gibt nichts zu sagen, denn ein Horizontalstreifen bleibt ein Horizontalstreifen und der Tag dauert schon unendlich viele Wochen, sonst wüsste man keine Worte dafür. Es ist alles gesagt und nichts was man darauf erwiedern könnte, würde irgendetwas ändern oder besser machen.

Es ist schwer etwas hierauf zu schreiben, aber nichts zu sagen geht ebenfalls nicht…

Ich hoffe und wünsche dir von Herzen, dass deine Horizontalstreifen wenigstens erlauben, dass Cola wieder süß schmeckt. Immer wieder ein bisschen. Bis der Geschmack dauerhaft bleibt und im Sommer kein Schnee mehr fällt.

Bis dahin wird es lange Tage geben, die sich wie Wochen und Jahre anfühlen, denn es ist ein langer Prozess, bis manchmal nur noch manchmal bleibt. Bis manchmal zu einem manchmal ohne Rückschläge wird. Ich wünsche ich dir, dass manchmal für dich zu einem selten wird, irgendwann. Ich wünsche dir, dass der Parasit verschwindet und die Tage wieder Sonne haben. Eine Sonne, die du wieder fühlen, riechen und schmecken kannst.

Alles Liebe,
QW

Antwort von zuckerfuchs am 30.04.2021 | 19:04 Uhr
Liebe QuietWords,

mir fehlen noch immer ein wenig die Worte, während ich mir gleichzeitig ein seltsam verzerrtes Lachen nicht verkneifen kann, da ich stumme Worte und fehlende Worte gerade zu amüsant finde. Ich glaube, mein Humor und mein Kopf sind heute ganz woanders, nur nicht in mir oder auf meinem Hals, der eigentlich irgendwo an meinem Körper sein sollte. [Welch komische Art eine Review-Antwort zu beginnen]
Ich danke dir. Danke dir für deine Worte, deine ... deine Worte, die mich berührt haben. Danke für die Zeit, die du dir genommen hast. Dafür, dass hier wirklich zu lesen und ... wirklich zu antworten; nicht einfach weiterzugehen. Das treibt mir die Tränen in die Augen, rührt mich so sehr. Süßwasserozeane entstehen hinter meinen Augen. Tränenhaie schaben an meinen Augen entlang und es brennt.

Weißt du ... jeder Kommentar bedeutet mir viel, aber manche Treffen tiefer; vor allem zu diesen Texten. Zu diesen intimen Momenten, die aus meiner Seele kommen und wie ein gänsehauterregender Wind durch meinen Gedankenpalast jaulen. Danke, dass du diesen Text gesehen hast; all die Worte und die Bedeutung. Die Horizontalstreifen.
[Ergibt das alles hier einen Sinn? Ich glaube, ich bin durch den Wind. Bewegt. Wackelpudding.]

Danke für die Sonne, die du mir malst, die ich ins Wohnzimmer im Gedankenpalast hänge, damit wir sie immer sehen können, bis sie mit Wärme strahlt und ein Regenbogenfeuer entfacht. Das Loch im Dach flickt mit Zuckerwatte.

Ich würde dich gern ganz frech drücken,
deine Fuchs ♥

„You can feel the most alone in crowds of people. Who is surrounding you, is more important than how many.“
- NF –
11.03.2021 | 12:59 Uhr
hallo
was man an so einem tag erlebt
das schilderst du hier sehr anschaulich
schreib bald weiter
bis dann

Antwort von zuckerfuchs am 11.03.2021 | 13:53 Uhr
Ich danke dir, Anne-Rose! <3
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