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Autor: Terazuma
Reviews 1 bis 12 (von 12 insgesamt):
04.04.2021 | 15:17 Uhr
Hi Tera! Frohe Ostern :)

Märchenhaft präsentierst du uns den Wald der Feen und Elfen, wobei ich zu meiner Schande noch nicht ganz verstanden habe, was der Unterschied zwischen den beiden Begriffen in deiner Story ist. Ich bin ja auch so von TES vorgeprägt, dass für mich Elfen allesamt groß gewachsen ssind und spitze Ohren haben. Und Feen stelle ich mir wie Brimm vor, kleine geflügelte Geschöpfe. Aber vielleicht liegt bei dir der Unterschied mehr im Geschlecht?
Jedenfalls fühlte ich mich schon stark an Disney Märchen erinnert. Für meinen Geschmack etwas zu bunt, friedlich und fabelhaft, aber der Kontrast tut in deiner Welt sicherlich ganz gut. Dem jungen Ticon ganz besonders. Ich hätte es gefeiert, wenn er die Fee mal ein bisschen doller gedrückt hätte, aber das ist mal wieder mein alberner Humor ^^ Sorry, ich stelle mir da gerade meinen Neffen vor, der genau in dem Alter ist und vermutlich mit einem Feuerwehrauto nach der Fee geworfen hätte xD
Aber Tico ist ja ein braver und daher geht das schon in Ordnung.
Die Eule und den Baum fand ich cool und auch die Idee, dass die Feen und Elfen die verlorenen Kinder retten und den Storch für kinderlose Paare spielen. Aber ich bin mir sicher, dass diese zauberhaften Geschöpfe noch eine größere Rolle in deiner Story spielen, ich hoffe es jedenfalls sehr, weil ich von so etwas nun wirklich noch nicht viel gelesen habe. Früher habe ich mal in einem RPG einen Druiden geschrieben, das war wirklich sehr unterhaltsam. Vielleicht schlägt deine Geschichte ja in eine ähnliche Kerbe. Ich bin gespannt :)

LG
Ron

Antwort von Terazuma am 04.04.2021 | 22:27 Uhr
Hi Ron!
Ebenfalls frohe Ostern!^^ Und vielen Dank für dein Review!
Ja, ich dachte halt, dass verwunschene Wälder Feen und Elfen brauchen. Bei mir sind die Elfen eben männliche Feen. Ich wollte beide Geschlechter haben und ich tat mir irgendwie schwer, mir männliche Feen vorstellen zu können... ^^
Ich glaube dir gerne, dass dieses Kapitel für deinen Geschmack etwas zu blumig und zu süßlich war, aber es ist eben ein märchenhafter Feenwald. Sein Geheimnis wird noch gelüftet werden und das ist absolut nicht süß und nett. Ganz im Gegenteil. Nicht umsonst ist der Waldtempel verflucht und der Wald verwunschen.^^
Hehehe... und das mit deinem Neffen kann ich mir gut vorstellen. Ist eine natürliche Reaktion.*lach* Aber Ticon steht halt noch unter Schock.
Und auch diese Begegnung ist kein Zufall für meine Story, du hast es richtig erkannt.^^ Die Feen und der verwunschene Wald wird zwar nicht den Hauptteil der Geschichte ausmachen, ist aber ein wichtiger Bestandteil.^^

Ganz liebe Grüße
Tera
31.03.2021 | 22:40 Uhr
Liebe Tera!
Die Elfen und ihr Umfeld in der Natur hast du besonders schön beschrieben!
Elfen sind ja auch manchmal böse dargestellt, darum freu ich mich über die süße Brimm und die weisen Alt-Elfen besonders.
Auch das mit der Wespe war fies – aber irgendwie so süß!
Du hast die Feen so gut beschrieben, ihre Herkunft und die Arten.

Aber das Baby im Wald übertraf alles.
Nein, keine Eule sondern Mama!
Diese Mutter hat alles getan, um ihr Baby zu retten.

Ich hoffe, Ticon wird gute Eltern bekommen. Sie freuen sich bestimmt nach dem Tod ihres Kindes.
Irgendwie glaube ich, dass Brimm ihn irgendwann wieder trifft, vielleicht wenn er erwachsen ist.

Das war Zuckerschock pur. Und genau das hab ich heute gebraucht.
Kann ich diesem Kapitel nicht einen Extra-Stern geben?
Von all deinen Geschichten, die ich ja alle gelesen habe, ist das das schönste Kapitel gewesen!
Liebsten Gruß.
R ㋡

Antwort von Terazuma am 01.04.2021 | 20:43 Uhr
Hallo liebe R.!

Das freut mich wirklich riesig, dass dieses Kapitel dich ein wenig aufbauen konnte!!!
Ja, das Leben im Feenwald zu beschreiben war mir auch sehr wichtig, ebenso die Begegnung von der kleinen Brimm mit Ticon. Du hast es richtig erraten, die beiden werden sich tatsächlich wieder sehen, wenn beide eben erwachsen sind.^^
Ticons Eltern werden wir dann im nächsten Kapitel kennen lernen und wie das Umfeld ist, in das er durch den Tod seiner Mutter hineingekommen ist. Es ist ganz anders als das Leben, das ihn als Sohn eines Adligen erwartet hätte. Aber ohne Frage sind seine neuen Eltern überglücklich ihn als Ziehsohn bekommen zu haben.
Vielen Dank für dein liebevolles Review!

Ganz liebe Grüße
Tera
21.03.2021 | 16:13 Uhr
Huhu Tera,

Du bekommst hiermit mein 200. Review auf Fanfiktion :)
Ich muss auch sagen, dass ich kürzere Kapitel gut funde, das lässt sich angenehm kommentieren. Aber für mich ist alles unter 3000 Wörtern in Ordnung. Und wenn der Inhalt spannend ist, wünscht man sich manchmal sogar mehr.

Die Hassaquun sind echt Leutchen zum Pferde stehlen, aber nicht die angenehme Art. Und jetzt kommen (und gehen) schon die ersten Nebencharaktere. Ich nehme stark an, dass das Kind überlebt und sein Vater als General ab sofort nachträglich geprägt ist und einen Hass auf die Hassaquun hegt. Die Kette sollte man sicherlich auch im Hinterkopf behalten, wer weiß, welche Türen einem so ein wertvolles Stück mal öffnen?

LG
Ron

Antwort von Terazuma am 21.03.2021 | 19:35 Uhr
Juhu lieber Ron!

Wow! Dein 200stes Review! Ich fühle mich geschmeichelt!^^ Vielen Dank!
Ja, kürzere Kapitel sind sicher leichter zu lesen. Ich habe früher gerne immer alles in ein Kapitel gepackt, was dann meist einen Umfang von 7000 Worten hatte. *öhm* Aber man lernt ja dazu!^^
Stimmt, die Kette ist ein wichtiges Bindeglied. Und ja, das Kind ist einer der Protagonisten, welche die Story tragen werden.^^
Aber es kommen auch noch weitere. Ich bin immer noch am Aufbau meines Schachbrettes!^^

Ganz liebe Grüße
Tera
20.03.2021 | 22:06 Uhr
Liebe Tera!
Das war eine gut geschriebene Szene, wie es den Familien der Soldaten geht, bevor die in die Schlacht ziehen.
Kinder verstehen wirklich ganz genau, wenn Situationen so heikel sind, dass sie „brav“ und „vernünftig“ sein müssen, das funktioniert immer und zeigt nur, wie sehr Kinder instinktiv verstehen oder eben auch Angst haben und in diesen Momenten nicht „Kind“ sind.

Was zuerst ein Glück war, dass sie nicht ins Haus gelaufen sind, erweist sich nun als Fehler.
O nein, das kannst du nicht machen, Asidari, die Mutter, schriftlich umzubringen.
Obwohl es sicher wichtig ist, dass Kelaren überlebt durch die Waldgeister.
Wird Berwolf zu seinem Sohn zurückkehren?
So ein spannender Cliffhanger!

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
trotz Schnee und Minusgraden zum Frühlingsbeginn.
R ☆

Antwort von Terazuma am 20.03.2021 | 23:34 Uhr
Juhu lieber Spatz!

Ja, so ist es, in einem Krieg - auch wenn er noch so kurz ist - ist die Zivilbevölkerung unter den Leidtragenden. Und Kinder sind ausgesprochen sensitiv. Genau wie du es sagst.
Leider ist das, was zuerst wie ein Glück anmutet, eine schreckliche Falle geworden.
Aber ich bin bei dieser Story immer noch dabei, wie auf einem Schachbrett, meine Spieler - oder Protagnoisten - ins Spiel oder die richtige Position zu bringen, bevor es losgeht. Ich habe mir aber deinen Rat sehr zu Herzen genommen, die Kapitel nicht mehr so lange zu machen. Darum besteht diese Vorgeschichte aus vielen kleinen Episoden sozusagen, die alle dann einmal zusammengeführt werden.
Eine Ursache - der versuchte Diebstahl der Tafel von Sanaqu - und viele Wirkungen die daraus entstanden sind - und die sich wieder zu einem großen Ganzen verbinden werden. Wie die Tafel hoffentlich, oder auch nicht. Das verrate ich hier noch nicht.^^
Vielen Dank fürs Lesen und reviewen!

Ganz liebe Grüße
Tera
14.03.2021 | 21:40 Uhr
Liebe Tera!
Hadrian ist verletzt, aber noch mehr ist sein Selbstvertrauen verletzt im Wissen, wie groß sein Fehler war.
Da gibt es nichts mehr schönzureden.
Sklaverei ist für Hadrian schlimmer als der Tod.
Aber vielleicht sind die Hassaquun ja gar nicht so grausam wie ihr Ruf?
Denn das mit dem Ernthal klingt nicht wirklich grausam, eher von Vorteil für die Hassaquun und die Assenborn werden nicht viel vermissen.
Auch die Vermählung der Kinder später klingt nach Frieden, davon abgesehen waren Lieebesheiraten dort und früher in diesem Kreisen sh selten.
Sehr gut geschrieben!
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von Terazuma am 14.03.2021 | 23:30 Uhr
Hi lieber Spatz!

Nun ja, die Hassaquun haben nicht umsonst den Pyramidentempel bei ihnen und die "Wissenden", die darin eben ihr Wissen hüten und vermehren. Sie sind klug und handeln auch danach. Hoffe ich zumindest, dass ich es so rüber bringen konnte.^^ Bis jetzt waren sie ja wirklich nicht grausam, aber sie geben sich gerne den Anschein dazu...^^
Und Hadrian hat ordentlich Mist gebaut. In herer Absicht, dennoch ist alles schief gelaufen und ja, eine gewisse Arroganz und Selbstüberschätzung kann man ihm leider nicht abnehmen. Er wird zumindest in der Zeit der harten Arbeit wohl viel über alles nachdenken können.^^
Was die arangierte Heirat angeht - sie ist einer der Schlüssel, was die weitere Story angeht. Die weiteren Protagnoisten werden in den nächsten Kapiteln langsam vorgestellt und einige Ereignisse noch platziert. Dann kann die Story so richtig beginnen.^^ Ich freu mich echt schon auf diese Reise da hinein.
Vielen Dank für dein Review!

Ganz liebe Grüße
Tera
14.03.2021 | 14:31 Uhr
Hi Terazuma,

Ein schönes Kapitel, dessen einziger Schwachpunkt vielleicht ist, dass es noch recht wenig Hinweise auf den weiteren Verlauf der Story gibt. Hadrian und Ottes Zukunft als Sklaven erscheinen für den Moment sehr trostlos und in Anbetracht dessen, dass sie auch noch für die Familien der Getöteten dienen müssen, sind harte Strafen sicherlich vorprogrammiert. Ich bin auch gespannt, was dieser Bruch der Tafel nun tatsächlich für Konsequenzen hat.
Jetzt wäre auch ein guter Zeitpunkt, ein paar neue Charaktere einzustreuen, die Freundschaft zwischen Otte und Hadrian ein bisschen weiter zu erklären oder einen Einblick in das Leben in Hassaquun zu liefern. Ich lasse mich einfach überraschen, wie es weitergeht :)

LG
Ron

Antwort von Terazuma am 14.03.2021 | 16:15 Uhr
Juhu Ron!

Vielen Dank für dein Feedback!^^
Ja, das ist wirklich das Schwierige mit den Informationen und HInweisen. Wann ist es genug, wann ist es zu viel, wann zu wenig...
(Übrigens - im vorigen Kapitel habe ich das Informationsdumping ein wenig reduziert, was dem Kapitel glaube ich ganz gut getan hat!^^)
In diesem Kapitel soll es aber tatsächlich nicht zu tief gehen. Hadrians Schicksal und die Konsequenzen seines Tuns stehen hier im Vordergrund.
Sie sind quasi die Auslöser für die ganze Story, die nun folgen wird. Und sie spielt sich etliche Jahre in der Zukunft ab. Davor muss ich aber noch ein paar wichtige Weichen legen, die in den nächsten Kapiteln zu lesen sein werden.
Und keine Sorge, auch wenn das Augenmerk jetzt auf andere Landesregionen und andere Tempel gelenkt wird, Hassaquun wird noch ein zentraler Schwerpunkt werden.^^

LIebe Grüße
Tera
08.03.2021 | 21:38 Uhr
Moin Tera,

Ich bin noch etwas zwiegespalten bezüglich des Kapitels. Stil und Spannung sind wieder top. Ich hätte nicht gedacht, dass Falim gerade mal ein einziges Kapitel braucht, um den Schuldigen zu stellen, das hat mich positiv überrascht. Was mich etwas stört, ist Hadrians Motiv, denn das kommt irgendwie völlig aus der Kalten. Er stiehlt die Tafel, von der keiner weiß, welche Kräfte darin wirklich liegen, um den Waldtempel von einem Fluch zu befreien, der darin besteht, dass Drachenreiter die Einwohner Assenborns entführen, ohne dass wirklich jemand weiß, was mit ihnen geschieht? Ich würde ja denken, er sollte entweder erst einmal in Erfahrung bringen, was die Drachenreiter von den Einwohnern wollen oder was für eine Kraft nun wirklich in der Tafel ruht. So einfach ins Blaue zu schießen und dabei mit dem Risiko leben, einen Krieg anzuzetteln, wirkt auf mich ziemlich töricht.

Ich habe auch das Gefühl, ein solcher Drachenreiter-Überfall könnte als Prolog passen. Das klingt spannend und dann würde die Begründung den Leser an dieser Stelle nicht so sehr überrumpeln.

Unabhängig davon: Drachenreiter klingt natürlich nach einer ganz neuen Dimension von Gefahr. Und wieder die Skyrim-Vibes - cool! Ich habe jedenfalls das Gefühl, du spannst hier eine ziemlich große Leinwand auf und freue mich schon auf weitere Abschnitte :)

LG
Ron

Antwort von Terazuma am 08.03.2021 | 22:13 Uhr
Hi Ron!
Du hast völlig recht und ich war auch nicht ganz zufrieden mit diesem Kapitel. Danke für deine Kritik!
Ich bin wirklich wieder in diese alte Schreiber-Falle getappt, gleich am Anfang zu viel preis zu geben. Und ich hab Hadrian dabei wie einen Trottel aussehen lassen. Ja, er ist arrogant und war zu sehr von sich eingenommen. Das passiert uns allen doch irgendwann einmal. Bei ihm hat es halt schwerwiegende Konsequenzen, doch wie alles zusammenhängt soll doch erst im Laufe der Story rauskommen. Und das wird es auch. Es ist ja noch mehr dahinter. Na, da werde ich nochmals drüber kiefeln (nachdenken), was ich ihn alles sagen lasse.
Und ja, die Leinwand ist ziemlich weit gespannt. Eigentlich sind all diese Kapitel sozusagen nur der Prolog...
Die Story wird erst so richtig mit Kapitel 10 ungefähr beginnen... Dennoch glaube ich, dass es wichtig ist, so einiges schon jetzt aufzublättern, um eben die Eckpfeiler der Story zu platzieren. Und nicht vergessen - es wird eigentlich eine Liebesgeschichte, mit viel Abenteuer und allem was halt so dazugehört. Hoffe ich!^^

Liebe Grüße
Tera
08.03.2021 | 14:28 Uhr
Liebe Tera!
Ein unvorhergesehener Angriff – bis auf Hadrian sind sie alle fassungslos.
Dabei wollte Hadrian die Tafel nur „ausleihen“. Dafür sind aber zu viele Menschen gestorben.
Gut gemeint ist das Gegenteil von gut :)

Die beiden Brüder, Hadrian und der König Desidor, sind jedenfalls sehr unterschiedlich.
Da ist Hadrian, der Heißsporn, der keine Kompromisse kennt,
und Desidor, der zumindest in Hadrians Augen und denen der Gegner zu weichgespült ist, vielleicht aber auch nur weise und diplomatisch.
Das hast du schön herausgearbeitet. Gut geschrieben.
Liebe Grüße.
R ◆

Antwort von Terazuma am 08.03.2021 | 15:53 Uhr
Hallo liebe R.!

Ja, gut gemeint ist wirklich genau das Gegenteil von gut! Du hast es richtig erfasst.
Umso schmerzlicher, wenn nicht nur das eigene Schicksal damit besiegelt wird, sondern auch gleich ein ganzes Volk darunter leiden muss.
Das trifft dann besonders hart.
Ja, die beiden Brüder können unterschiedlicher nicht sein und es ist wirklich offen, was der bessere Weg ist... Jede Ursache hat eine Wirkung und aus den Wirkungen können wir lernen.^^
Danke für dein liebes Review!

Liebe Grüße
Tera
03.03.2021 | 15:47 Uhr
Hi Terazuma,

Ich möchte noch viel mehr von den Templern und Pyramiden lesen. Man denkt ja automatisch an Ägypten, auch wenn man die Namen liest. Aber dann hat unser Falim rotes Haar, was entweder modern gefärbt, eine genetische Sonderheit oder ein Fantasy-Element ist.
So wirklich schlau über die Tafel ist man jetzt noch nicht geworden, aber anscheinend ranken sich um sie auch mehr Mythen als Wahrheiten. Sie scheint jedenfalls nicht ganz so unzerstörbar zu sein, wie Otte (es ist doch Otte oder?) es sich vorstellt. Ich dachte auch, sie wäre vielleicht in drei Teile zerbrochen und jeder besäße dann ein Stückchen Einfaltigkeit. Das wäre so herrlich zweideutig, aber ich schweife ab.
Ich war etwas enttäuscht, als der Einbrecher dann tatsächlich Hadrians Namen genannt hat. Er nahm ja an, einen schnellen Tod zu bekommen, wenn er jetzt einfach einen Namen nennt. Da hätte ich doch eher eine falsche Fährte gelegt, als meinen Kameraden zu verraten. Aber über so etwas rege ich mich bei Filmen auch immer auf, nimm dir das nicht zu Herzen. Ich verstehe ja, dass man dadurch die Handlung einfach sehr gut voranbringen kann.

Bislang ist mir Falim in seinen Charakterzügen noch etwas zu oberflächlich. Irgendwie der klassische Antagonist, obwohl er hier ja eigentlich das Opfer ist. Vielleicht kannst du ihm in den nächsten Kapiteln ja noch einen interessanten Charakterzug geben. Das würde ich ihm jedenfalls sehr gönnen, da er definitiv Endgegner-Potential hat.

Weiter so :)
Ron

Antwort von Terazuma am 03.03.2021 | 19:04 Uhr
Hi Ron!

Es wird noch genug Tempel in dieser Story geben!^^ Und ja, Falims Haare gehören zum Fantasy-Element. Die Hassaquun haben in meiner Story dunkelrotes oder rotes bis schwarzes Haar und gelbe bis orange-rote Augen. Sie sollen sich schon von den Ägyptern unterscheiden, auch wenn man sich von der Landschaft her ruhig so ein Klima wie in Ägypten vorstellen kann.^^
Es ist "Ottes" der Hadrian verraten hat und ja, er ist ein verweichlichter Adelsspross. Nicht gerade mutig und heroisch und schon gar nicht clever. (wegen falscher Fährte und so...) Aber wie du so schön sagst, die Hassaquun brauchen einen Kriegsgrund.*seufz*
Falim ist eigentlich nur ein Nebencharakter. Das tut mir beinahe schon leid, denn mir hätte das Potential, das er bietet, auch gefallen. Wir befinden uns aber immer noch im Auftakt zur eigentlichen Story.^^
Vielen Dank fürs Review!

LIebe Grüße
Tera
02.03.2021 | 21:43 Uhr
Liebe Terazuma!
Den Hauur von Hassaquuns, Falim Abriham (wo hast du nur diese kreativen Namen immer her?), hast du sehr lebendig beschrieben.
Da es diesmal keine Fanfic ist, ist das auch wichtig und gut so. Dem Fantasy-Genre bist du treu geblieben.

Ein unduldsamer Herrscher, aber seine Weihe und bestimmt geplante Festivitäten hat er sich halt auch anders vorgestellt.
Wadis hingegen ist zarter besaitet.

Der Bluff hat ausgereicht, und nun hat Hadrian von Debingsdorn erst richtig Sch… auf sich kleben.
Als Königsbruder hat er seinem Land gerade den Krieg gebracht.

Ein sehr schön geschriebenes Kapitel,
auch die Länge finde ich sehr gut lesbar, selbst jetzt so spät abends noch.
Ganz liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von Terazuma am 03.03.2021 | 18:36 Uhr
Hallo lieber Spatz!

Die Namen sind einfach da. Es ist beinahe so, als würde die Geschichte bereits existieren und auch die Leute, die darin vorkommen. Und sie stellen sich mir einfach nur vor.^^
Zum Glück hat der Bluff ausgereicht. Ich meine für Ottes. Hadrian hat dagegen wahrlich nichts Gutes zu erwarten.
Freut mich wirklich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat. Was die Kapitellänge angeht, so habe ich mir deine Reviews dazu zu Herzen genommen. Ich möchte auch wirklich versuchen, sie nicht viel länger werden zu lassen, manchmal auch kürzer, je nachdem worum es darin geht.^^
Vielen Dank für dein Review!

Liebe Grüße
Tera
26.02.2021 | 15:10 Uhr
Liebe Terazuma!
Schön, dass du wieder was schreibst.
Als ich den Titel in den Alerts fand, dachte ich an eine Tafel, an der gegessen wird. Was sagt das über mich?

So wie die Ritter von der Tafelrunde.
Ok, nun haben sie tatsächlich eine Tafel gestohlen. Aber es ist gründlich schiefgegangen.
Hadrian hat es ziemlich vermasselt. Kaputte Tafel, tote Kameraden,
und Hadrian wurde zum Mörder, um nicht identifiziert zu werden.

Sehr gut geschrieben, hat sich absolut gut lesen lassen.
Hab ein Sternchen angeheftet.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Terazuma am 26.02.2021 | 20:59 Uhr
Hallo lieber Spatz!

Meine Schreibpause hat ja eh viel zu lange gedauert... ^^
Und *lach*, das mit der Tafel zum Essen ist wirklich witzig. Würde eigentlich auf mich passen.^^
Aber ich dachte zuerst an so etwas wie den Stein von Rosette - nur halt in Gold und mit magischen Symbolen.
Und der arme Hadrian hat es wirklich versemmelt... Oder es ist ihm vom Schicksal versemmelt worden. Wer weiß das schon.
Er tut mir auch irgendwie leid, der Arme, aber es ist meißt so, dass man Gutes tun möchte und Schlechtes dabei rausschaut.
Nun ja, bei ihm schaut leider etwas sehr Schlechtes dabei raus...
Danke fürs Sternchen und Review!

Liebe Grüße
Tera
26.02.2021 | 08:38 Uhr
Indiana Jones trifft auf klassische Skyrim-Fallen. Hallo Terazuma, ich habe das erste Kapitel deiner neuen Geschichte gleich verschlungen :)

Bislang trifft das inhaltlich genau meinen Geschmack. Pyramiden, ein bisschen Fantasy, ein bisschen historisch angehaucht und es startet direkt mit einer spannenden Szene, deren Verlauf manchem vielleicht zu bekannt vorkommt - das heilige Relikt zerbricht in zwei Teile, Giftpfeile schießen aus den Wänden, ein Krieg zweier Königreiche am Horizont - das mag alles nicht sonderlich innovativ sein, aber warum nicht ein bekanntes und erfolgreiches Rezept verwenden? Es macht Laune und so viele Storys, die in eine ähnliche Kerbe schlagen und zudem so gut geschrieben sind, gibt es hier nicht, daher geht der bisherige Plot für mich auch in Ordnung :)
Ich fand es ja interessant, dass Otte benannt wird, obwohl er gleich im ersten Akt über den Jordan geht, der andere Überlebende aber nur als "Kamerad" bezeichnet wird. Ich schätze, da deutet sich entweder eine Hintergrundgeschichte zu Otte an oder er ist vielleicht doch noch nicht tot.

Dann bin ich mal gespannt, welcher Wissende sich auf die Jagd nach Hadrian macht und wie weit letzterer mit seiner halben Tafel kommt, welchen Fluch es zu besiegen gibt und ob Hauur sein Krönchen passt.

LG
Ron

Antwort von Terazuma am 26.02.2021 | 20:54 Uhr
Juhu Ronsen!

Jaaa, du hast völlig recht... Das habe ich gar nicht bedacht, dass das alles schon ein alter Hut ist und wirklich sehr an good old Indiana Jones erinnert!^^
Aber es passte einfach so gut...
Und dir kann man nichts vormachen - oder war ich einfach zu offensichtlich mit den Namen? Nun ja, im nächsten Kapitel lüftet sich zumindest dieses Geheimnis.^^
Es freut mich aber wirklich sehr, dass es dir trotz all der altbekannten Vorkommnisse gefällt. Aber es kommt ja noch einiges nach. ^^
Und die Tafel zerbricht in mehrere Teile. Das wird nur kurz erwähnt. Vielleicht muss ich das noch stärker hervorheben.
Danke fürs Review!

Liebe Grüße
Tera
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