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Autor: Assan
Reviews 1 bis 15 (von 15 insgesamt):
01.08.2021 | 00:25 Uhr
Hi :) da bin ich wieder :)

Und... Oh... Mein... Gott! Ich musste so lachen. Man sagte mir immer wieder als ich noch ein Kind war: Kind du hast zu viel Fantasie" und die habe ich heute noch und ich bin dankbar dafür. Diese kleine Geschichte war einfach nur zu gut. Der arme Geralt der hat mir irgendwie leid getan. Haare färben... Ähm ja nee is klar und Rittersporn wird vom Barden zum Hexer (ach nee lieber doch nicht die armen Monster) Obwohl?? Hey das ist die Idee für einen One Shot danke für die spontane Inspiration :)

Ich freue mich schon sehr darauf bald weiter zu lesen :)

Auf wieder lesen :)

Lg

Antwort von Assan am 01.08.2021 | 16:31 Uhr
Haha, freut mich, dass ich dich inspirieren konnte :D alle Mann in Deckung, der Hexer Rittersporn kommt ...
An die Haare kommt keiner ran! Die stehen unter Schutz, da wird auch nix dran rumgefärbt! Dann doch lieber so ein schmuddeliges Tuch ins Gesicht.

Freut mich sehr, dass ich dich zum Lachen bringen konnte! Dafür bin ich da ;)

Auf wiederlesen!

Liebe Grüße
Assan
25.07.2021 | 11:49 Uhr
Oha, das ging noch einmal gut aus!
Ein Glück, dass die Felsecke schon lose war, auf die Geralt mit Aard gezielt hat. Nicht auszudenken, wenn der Fels gehalten und der Rückstoss die beiden verzweifelten Helden von der Wand wegkatapultiert hätte.


Was wie ein Wohlfühldrabble beginnt, Kabbeleien mit Alliterationen in jeder wörtlichen Rede, übliches bardisches Gemaule und übliche hexerische Versuche, den Barden zu beruhigen, wird thrillermässig langsam bedrohlicher. Ein gerissenes Zugseil, das Warten in Langeweile bzw. das Erdulden ewigen Lautengeklimpers und Dichtens ankündigt, wird ergänzt durch Regen ("verdammt, es regnet"), Sturm, Gewitter, Panik und zuletzt tatsächlicher akuter Gefahr.
Comic/computerspielmässige Rettungsaktionen und das Vertrauen des Barden in seinen Helden, das ihn sogar beim Absturz das Hütchen auf dem Kopf behalten lässt.
Oh ja, auch ich hatte Geralt und Yen an der Brücke hängend vor Augen und ich hatte doch glatt ihren panischen Dialog in deiner FF erwartet: "Kannst du was mit den Füssen machen?"-"Ich kann sie baumeln lassen!"

Das Hütchen überhaupt als Indikator bardischen (Un)Wohlbefindens - du hast dich verdammt, dieses in alle deine Werke aufzunehmen. Dieses Bild ist zu schön, um es einfach so vergessen gehen zu lasssen.

Dass Rittersporn das Schachbretthuhn Geralt getauft hat, ist einfach assansch und ritterspornsch zugleich. Das ist das kurze Denken des Barden, der sich erst freut, ein halber Incubus zu sein, ehe ihm die Konsequenzen aufgehen. Beim Huhn trat der Erkenntnisprozess leider zu spät ein und der durchschaubare Hexer konnte seinen Ärger für einmal nicht zügeln. Rittersporn, diese Behandlung hast du dir verdient!

Ansonsten: Frage mal Geralt, ob er es "verboten süss" fand, im Hagel zu stehen. Du hast mich absolut desillusioniert darüber, wie meine Drabbles ankommen. *lach*
Trotzdem bedanke ich mich artig, dass du Bezug darauf genommen hast. Die arme Plötze im Stall, die mehr gedankliches Mitleid erhält als der nasse Barde, denn der hat ja die tröstende Nähe des Hexers schon.
Ebenso danke für alle anderen Querbezüge, mit denen du die Werke anderer würdigst.

Liebe Grüsse
Das Etwas
das erst gar nicht versucht, Fenneks Rekord zu knacken

Antwort von Assan am 25.07.2021 | 16:16 Uhr
Man sagt alle Straßen führen nach Rom - und alle meine Geschichten führen irgendwann in eine mindestens mittelgroße Katastrophe :) hier war es eben eine größere ... auch wenn eine halbe Stunde Wartezeit auf dem Aufzug mit einem dauerhaft dichtenden Dichter mit Sicherheit auch kein zuckerschlecken wären ;)

*grins* für panische Dialoge während des Herumhängens war keine Zeit mehr, auch wenn es sehr verlockend gewesen wäre ... wenigstens hat jeder sofort das Bild mit Geralt und Yen vor Augen :D

Ha! Gekauft! Seit jeher bin ich ei nFan dieses Federhütchens, ich weiß gar nicht, warum ... aber als Stimmungsbarometer taugt es gut.

Jetzt wo du es sagst, ich habe tatsächlich etwas ritterspornsches an mir ... *grübel* Geralt wird sich mit Sicherheit nicht mehr so ohne weiteres in Kaer Trolde sehen lassen können. Und wenn dann die Wachen verstohlen grinsen, wird er bereuen, dass er Rittersporn nicht aus dem Fenster geworfen hat.

Ups, ich wollte dich nicht desillusionieren ... aber hey, wie er Plötze beruhigt hat, das WAR süß! Für ihn halt nicht, aber für uns zum lesen schon!

Liebe Grüße
Assan
22.07.2021 | 19:01 Uhr
uuhhh ... Heiliges Herzklabaster!
Gut, dass ich noch keine Zeit hatte, mit "meinem" Geralt nach Skellige zu 'schnellreisen' und den Aufzug auszuprobieren ... dort schicke ich erstmal den TÜV vorbei ... sicher ist sicher!
Ach, der Herr mit dem Hütchen als moralischen Indikator wird nicht nur seekrank sondern hat auch Höhenangst ...
Sehr pfiffig, dass Geralt schon im Vorfeld dem Barden einbläut, wo sie sich im Falle einer unfreiwilligen Trennung wieder treffen können ... und dann schleppt der Barde auch noch einen Käfig mit komischen Hühnern an => was 'natürlich' Geralts Schuld ist ... (... hättest du mich nicht allein gelassen ...)
Echt süß - so eine Art Morsezeichen als Aufzugs-Kommunikation.
Bardische Kreativität versagt beim Aufzählen der 'gruseligen Gelegenheiten', wenn der Barde dem Hexer in die Gefahr hinterhergelaufen war ... und abartige Aborte ... ja ... die beiden waren also auch schon mal auf diversen Autobahnraststätten ...
Oh ja => kaum denkt der Hexer: so, die Hälfte ist geschafft - jetzt kann ja nix mehr schief gehen => dann geht es schief!
Es ist echt süß, wie der Hexer den ängstlichen Barden zu beruhigen versucht ... und -Himmel!- habe ich mich erschrocken => der Hexer halb ausgeknockt?!
Verdammt!
Da hast Du schon eine dramatische Situation und packst da noch was drauf ... uff!
Aufzug mit gerissenem Seil - die beiden schweben in zu großer Höhe - Absturzgefahr - und dann noch ein Gewitter, von denen es auf Skellige wahrlich genug gibt!
... und Geralt denke an seine Plötze! Das ist bestimmt die Plötze, die er bei dem Gewitter-Hagel-Sturm so selbstlos mit seiner Jacke abgedeckt hat (wundervoll, wie Du den Bogen zu dem Drabbel vom RivischenEtwas andeutest - für die eingeweihten Viel-Leser!) Hhaaww! So süß! Unser brutaler, kaltherziger Monsterschlächter, der sich mal wieder Sorgen um seinen Barden & seine Vier-Beinige-Schönheit macht ...
Rittersporn in seiner praktischen und pragmatischen Heldenverehrung: "Du bist doch Hexer!" Jaaaaa ... aber nicht Supermann! Und einen Raketen-Anzug hat Geralt auch nicht ...
Deine Beschreibung => es wird immer dramatischer und gefährlicher! - fühlt sich wirklich sehr bedrohlich an und die Angst, die schiere Angst vor dem unausweichlichen, tödlichem Schicksal ist sehr greifbar aufgebaut ... *zitter!*
Geralt setzt mehrfach ALLES auf eine Karte, er hat kaum Hoffnung, dass es funktioniert, aber einfach aufgeben (!) Nein, das kann er nicht! Er versucht immer zu retten, was zu retten ist!
Bei all der Dramatik schaffst Du es, immer wieder kleine skurrile Situationen einzubauen, so dass der Leser nicht ähnlich hyperventiliert wie ein armer, durchnässter Barde - auch mein imaginäres Hütchen hing zwischenzeitlich SEHR schief ...
Hexerzeichen - Rettung in letzter Sekunde - auch das Schachbretthuhn überlebt auf wunderbare Weise.
Ufffff - der mit zitternde Leser kann erleichtert aufatmen.
Doch dann setzt der "Alltag, die Normalität" der heldenhaften Hühnerkäufer ein - und Assan einen drauf!
Das Kind wurde beschenkt, das Huhn wird verwöhnt, der Barde ist wieder munter und kann wieder kreativ werden (Firawandels Geschenk hat auch dieses Abenteuer überstanden! Die Mütze sitzt!), die Jarl ist zufrieden und Geralt einfach froh, dass er es mal wieder geschafft hat.
Die beiden wollen weiterziehen ... (*grinsen-knickst-der-silberfuchs-bei-dem-verabschiede-wort-für-die-jarl*)
Aha! ... da haben zwei der Geier-Hühner überlebt ... aber zu welchem Preis ... *hust*
... und dann der Overkill!
Das mit den sinnlos ausgegebenen Goldstücken ist das Eine ... da ärgert sich Geralt, aber pragmatisch wie er ist, sagt er sich ... ooaach! die nächsten Harpyien sind ja nicht weit weg ... Schnöder Mammon ... was solls ...
Aber ein HUHN (!) mit seinem Namen?
Rittersporn! Was hast Du Dir nur dabei gedacht!
... und zack! weg ist die Mütze!
Na ja ... besser als die Laute ...
Ich sehe es quasi vor mir:
Rittersporn versucht auszuweichen aber der Hexer wischt ihm mit seiner Hexerschnelligkeit mit der flachen Hand von hinten das kecke Hütchen vom Kopf, der Skellige Wind wirbelt das federgeschmückte Ding in die Luft und prompt kommt eines der Geier-Hühner herabgestoßen und entführt mit triumphierendem Kreischen dem bardischen Kopfputz!
Rittersporn schaut mit atemlosen Entsetzen hinterher und quengelt dann an Geralt herum, der möge doch 'phitte-phitte' den Geier verfolgen und ... aber das wäre dann eine andere Geschichte ...

Ach ja ... in den Bücher, bei der Drachenjagd, da hängen Geralt und seine Yennefer auch sehr 'unpässlich' über einem Abgrund ... und, Verdammt-nochmal!, wo sind die Zauberinnen mit ihrem rettenden Portalen, wenn man sie mal braucht?!

Vielen Dank für den netten, spannenden und gefährlichen Ausflug nach Skellige!
Danke auch für die süßen "Easter-Eggs", die Du der Spiele-Tradition gemäß sanft und pfiffig eingebaut hast.

Liebe Grüße
Silver Fennek

Antwort von Assan am 22.07.2021 | 21:36 Uhr
WOW Fennek, wenn das nicht den Allzeitrekord für das längste Review geknackt hat weiß ich auch nicht ... dankeschön!

Meinem geralt ist bisher nix passiert ... aber die ursprüngliche Idee zu den zwei kapiteln (eigentlich war zuerst nur das Drama im Aufzug geplant, der Viehmarkt kam dann irgendwie dazu) kam von einer Wache oben am Aufzug. Grad schreitet mein Hexer auf den Aufzug, da sagt die eine Wache zur andern: "hast du gehört, letzte Woche ist der Aufzug hängengeblieben und hing mehrere Studen in der Wand!" (frei zitiert). Und ich dachte: toll danke, hättest du das nicht früher sagen können ...

*kicher* Autobahnraststätten! Danke für dieses Bild :D
Jaa, so ein Donner ist ja für uns schon laut, aber als Hexer muss es kaum auszuhalten sein, wenn das Gehör geschärft ist. Eigentlich verwunderlich, dass die Hexer alle noch so gut hören ...
Plötze musste einfach mit rein! Schön, dass du den Querverweis honorierst - das war aber auch ein verboten süßes Drabble!
Freut mich, dass die Dramatik rüberkam ... ich war mir da nicht ganz sicher, aber wenn das Füchslein sich zitternd in den Schreibtischstuhl drückt, ist das Ziel erreicht ;) und ich konnte doch nicht einfach das Schachbrett sterben lassen! Minnie wäre so traurig gewesen ...
Wie steht es immer so schön im Abspann von Filmen? Während der Produktion wurden keine Tiere geschädigt :) außer vielleicht der arme Fisch, den Rittersporn abgekriegt hat ... aber die Geier treiben nun ihr Unwesen, hehe.

DANKE für die szenische Untermalung der verlorenen Mütze! Da bietet sich glatt eine Parodie zu an :D und Geralt turnt selbstlos auf den Zinnen von Kaer Trolde, dem Geier hinterher ...
Und wann kommen Damen schon mal, wenn man sie wirklich braucht? Wir sind schließlich keine Hunde! Oder ... Hexer :)

Vielen lieben Dank für dein Review!! Da weiß man, wofür man schreibt ;D

Liebe Grüße
Assan
19.07.2021 | 18:32 Uhr
*lach-pruhuhst-kicher*
Ahoi!
Willkommen auf den Skellige Inseln!
Ach, Assan, da hast Du aber mal wieder eine schöne Atmosphäre gezaubert.
Cerys hat eine Ziehtochter und möchte ihr ein Geschenk machen ... und statt sich wie üblich ein Pony oder Hund oder Katze zu wünschen, möchte dieses besondere Mädchen ein Huhn - ein bestimmtes (!) Huhn ...
Natürlich muss der gutmütige Hexer mit diesem Spezial-Auftrag betraut werden - DAS dem Barde anzuvertrauen wäre aber so was von fatal geworden.
Rittersporn stell ja schon genug an, selbst, wenn er "ganz unschuldig" netten Damen hinterherschaut und von anderen Damen und deren "mini-Ausstattung" schwärmt ...
Die chaotische Mark-Atmosphäre hast Du so plastisch beschrieben ... ich habe die blauen Flecke praktisch selber gespürt ... immer diese Rempler ...
Geschrei für die armen Hexerohren und Verwirrung und Missverständnisse und Feilschen kann der arme Hexer auch nicht (aber günstige Gelegenheiten nutzt er!) und - oh Wunder - der Barde ist eher NICHT hilfreich ... wenn auch bemüht (mehr oder weniger) ...
Oha! ... diese ominösen Hühner ... irgendwie machen die mich nervös ...

und .... hhaarrrwww ... da fällt mir siedeheiß ein, dass sich diesen Aufzug noch gar nicht ausprobiert habe => MIST!
... so, Ihr Lieben - ich bin dann mal weg ...
Ab nach Skellige - mal schauen, ob ich pünktlich zum Markttag aufschlage ... hähäh ... und Aufzug testen!

Bis später!
Bin gespannt. wie es weiter geht!

Liebe Grüße
Silver Fennek

Antwort von Assan am 19.07.2021 | 23:53 Uhr
Wie du hast den Aufzug noch nicht probiert? Na dann fix, der ist Pflichtprogramm :)

Hatten wir nicht alle mal Wünsche, bei denen unsere Eltern den Kopf geschüttelt haben? Und mal ehrlich - so ein schwarz-weißes Huhn hat schon Charme ... hehe, spätestens nach dem kleinen Fauxpas mit Mini-Minnie kann Cerys sich sicher sein, dass Geralt dafür besser geeignet ist als Rittersporn!

Rittersporn tut das, was er am besten kann - stören, würde Geralt jetzt leise brummen :)

Dum-di-dum-di-dei ... ein Hühnchen oder zwei ...

Pass auf, dass man dir keine Kuh andreht auf dem Markt, ich glaube, die will noch jemand loswerden :D

Das nächste Kapitel ist nochmal in die Überarbeitung gegangen und folgt bis Ende der Woche (hoffentlich, klopf auf Holz).

Liebe GRüße und danke für das schöne Review,
Assan
17.07.2021 | 22:37 Uhr
Minnie - mini. Rittersporn! Herrlich diese Gegenüberstellung.

Überhaupt entführst du uns, Assan, wieder einmal in die wundersame Welt deines Witcherversums, die noch einen Tacken schräger ist als die Spiele.

Geralt, der ein Huhn kaufen soll, und so sehr er auch vor dem Auftrag zurückschreckt (liegt das an den Erinnerungen an eine unscheinbare Ziege? :D), durchaus weiss, dass nicht nur die unscheinbaren Dinge Ärger machen. Sein stummer Widerspruch zu Cerys Worten - das ist Geralt, oh ja.
Rittersporn, der alle Hühner seines Gegenüber kaufen will - sein Überlebensinstinkt ist offensichtlich angesprungen.
Hoffentlich entpuppen sich die Hühner am Ende nicht wirklich als junge Geier ... :D

Ich würde gar zu gern wissen, wie der Fischverkäufer heisst, ich habe da meine ganz eigenen Ideen. Wobei - Statur und geistige Frische der Helden sind in meiner vermuteten Quelle gaaanz anders verteilt als bei Geralt und Rittersporn.

Wo nimmst du nur all die Ideen für die Typen her, die in deinen Geschichten herumwimmeln? Ich hoffe, die gehen dir noch lange nicht aus.

Ich habe die Geschichte jetzt drei-, viermal gelesen und finde immer neue kleine Perlen und Absurditäten. Da hilft nur eines: ich muss sie noch einmal lesen.
Und ich schicke dir eine PN mit ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind.

Liebe Grüsse
Das Etwas

Antwort von Assan am 18.07.2021 | 22:18 Uhr
Hehe, ich konnte Rittersporn einfach nicht davon abhalten, seinen Senf dazuzugeben ... und mich genauso wenig! Ich liebe Absurditäten und wenn ich beim Schreiben breit grinsen muss, lenkt das so schön vom Alltag ab :)

Oh yes, du hast die Anspielungen kapiert! Yup, Geralt ist Vieh gegenüber misstrauisch geworden, außer Pferden natürlich. Und der Fischverkäufer mit den (nicht) frischen Fischen hat mich meine ganze Kindheit über begleitet, wie konnte ich also widerstehen ... *lacht* ja, die ROllenverteilung ist ein wenig anders, aber darüber lässt sich hinwegsehen. Zumal so ein Troubadour ja auch noch andere Assoziationen hervorruft *unschuldig pfeif*

Keine Angst, die Typen wachsen frisch nach ;D

Freut mich sehr, dass es dir so gefällt!! Ich werd ganz rot ...

Liebste Grüße
Assan
27.05.2021 | 17:15 Uhr
Oh, schön! Eskel ist der Held der Geschichte. Klasse!
Ahhh ... sein Pferd hat aber einen interessanten Namen (suppi Anspielung!).
Ach, da hat der arme Eskel aber Pech mit den Aufträgen ... aber er ist ja flexibel und wenn er für das Ungezieferbeseitigen etwas zu trinken bekommt - auch gut - Hexer sind genügsam.
so süß => Hoffnung auf einen Vampir ... schaaaade, leider nicht ...
Aha ... die Dörfler haben ein Anliegen ... na, das hört sich nicht nur interessant sondern auch etwas verdächtig an ...
Wie schön! Ich fühlte mich so schön an verschiedene Quest in WT 2 und WT 3 erinnert.
Herrlich, die Wortspielereien und Andeutungen ... Nachtigall - ik` hör dir trappsen ...
Die Damen des ganzen Dorfes sind dem geheimnisvollen Wesen in Leidenschaft verfallen ... uuuhhhh ... Respekt!
Auf den Jagd nach dem Sukkubus erlebt der aufstrebende Jung-Hexer so manch kleine Überraschung und beweist seine Scharfsinnigkeit, Beobachtungsgabe, Humor und gesunden Menschenverstand, da er die verschiedenen Angebote ausschlägt => doppeltes Gehalt und einen SEHR interessanten Begleiter ...
Das hexertypische, etwas einseitig einsilbige Wortgeplänkel hat mich so zum Lachen gebracht!
Was für eine witzige Idee, eine Story zu basteln, in dem sich ein (der) Hexer und ein (DER) Barde so begegnen ...
Auch eine entzückende Idee, woher unser aller verehrter Barde mit dem so herrlich verschwurbelbaren Namen seinen Künstlernamen her genommen hat.

Danke, Danke!
Hat mir mal wieder sehr gefallen!
Auch schön, von dir, dass du Julian wie-auch-immer so hübsch buchkonform beschrieben hast. Ich weiß, das er da irgendwo mal kurz beschrieben wird, aber ich weiß nicht mehr, wo ...

Ich freu mich auf Dein nächstes Werk!

Liebe Grüße
Silver Fennek

Antwort von Assan am 27.05.2021 | 17:47 Uhr
Vielen Dank, dass du mich so an deiner Leseerfahrung teilnehmen lässt, hihi :D
Ist es denn zuviel verlangt, wenn mal jemand von einem Vampir angegriffen werden soll? Von irgendwas muss man ja leben, und die Bedienung ist bestimmt dankbar, dass die "Gefahr" jetzt weg ist. Das ein oder andere Mal hätte ich mir dafür auch schon einen hexer gewünscht ...

Wer weiß, wie sich alles entwlickelt hätte, hätte Rittersporn sich an Eskel gehängt? Aber zum Glück war der Hexer klug genug, sich schnell aus dem Staub zu machen, bevor der Barde sich ihm an die Fersen heften kann. Nicht jeder hat das geschafft.

Ich habe mich immer wieder gewundert, wieso man sichh ausgerechnet Rittersporn nennt, aber jetzt wissen wirs :) er hat eben eine Schwäche für schöne Damen und Poesie ^^

Um ehrlich zu sein, ich weiß auch nicht mehr wo genau er beschrieben wurde, ich hab mich im entsprechenden Wiki/Fandom informiert ^^ mir kam an der Stelle die Beschreibung aus den Büchern passender vor als die aus den Spielen und INternet sei dank, muss man dafür nicht alle Bücher nochmal lesen :D

Vielen lieben Dank für dein herziges Review!

Liebe Grüße
Assan
26.05.2021 | 22:11 Uhr
1200-und-ein-paar-gequetschte Worte und das Etwas wusste, wer die Dorfmädels beglückt. :D
War ja auch nicht weiter schwer, den kleinen Zaunkönig zu erraten. :D

Julian, der Juldorf beglückt (ausser der dicken Susanne, weil sie den Weg zur Höhle nicht schafft), was für ein schönes Wortspiel.
Eskel, der Spinnen jagen gehen kann - mal ehrlich, als Reiter von Arachna ist er prädestiniert dafür, gut mit Arachniden klarzukommen!
Die ganze Geschichte ist mal wieder typisch Assansch abstrus aufgebaut - einfach ein Stückchen zum Geniessen.
"Tag auch" - das war ernsthaft der Gipfel der Höflichkeit auf Kaer Morhen? Tststs ... vielleicht hätten die Hexer doch eine Gouvrnante für die gesellschaftliche Ausbildung ihrer Jungs anstellen sollen.
Und dann bringt der grosse starke Hexer keine grossen Worte über die Lippen, vielleicht hat er Angst, dass sein Herz wieder so komisch zieht, und richtet dem Noch-Nicht-Rittersporn eine entschärft Variante von Sanyas Worten aus. *lächel*
Diese Kleinigkeiten sind doch einfach berührend.

Liebe Grüsse
Das Etwas, das noch lange schwafeln könnte

Antwort von Assan am 27.05.2021 | 10:26 Uhr
*lächel* Hach, danke schön! Tut gut zu hören, dass ich inzwischen schon einen eigenen Assanschen Stil habe, hehe.

Dacht ich mir schon fast, dass man Julian irgendwann leicht erraten konnte, aber wenn fast ein ganzes Dorf ... unterhalten wird, dann kann es ja wohl shcwerlich jemand anderes sein, manche Menschen ändern sich eben nicht ^^ schön, dass die Wortspiele Anklang fanden, hihi.

Naja, die Gesprächstauglichkeit der Hexer ist eben pragmatisch aufgebaut, gell? Hallo, Auftrag, danke, tschüss, wenn man Glück hat :D Und ehrlich, eine Anstandsdame auf Kaer Morhen würde dort vermutlich eingehen ...

Eskel ist eben doch ein Hexer, da ist es schon komisch, wenn man anderen Leuten Liebesbotschaften überbringen muss ;)

Freut mich, dass ich das Berührende dieser abstrusen begegnung richtig rüberbringen konnte!

Liebe Grüße
Assan, die dir noch lange zuhören könnte ;)
01.05.2021 | 18:49 Uhr
Tja, da die Dorfschönheit vermutlich ganz schön zickig sein kann, wird sie die Rolle der Prinzessin für eine Nacht sicherlich perfekt spielen können!
Ich schmeisse mich einfach weg vor Lachen, wie schaffst du es nur, völlig absurde Dinge noch absurder zu gestalten?!

Grinsende Grüsse
vom Etwas

Antwort von Assan am 02.05.2021 | 21:47 Uhr
Tjaja, Rittersporn wird sich hoffentlich nicht von dem Gedanken an eine "blöde Ziege" ablenken lassen ... und wer weiß, vielleicht ist die Dorfschönheit ja sogar ganz freundlich zu ihm? Schließlich ist er ja ein berühmter Barde ;)

Das freut mich, aber wegschmeißen musst du dich dann doch nicht gleich :D daafür freu mich mich jedes Mal zu sehr über deine Rückmeldung *böse kicher*. Ich würde ja gern sagen, ich habe da ein ganz geheimes, zuverlässiges Vorgehen, aber das stimmt nicht. Es kommt irgendwie und dann muss ich mich als Sklave meiner Muse hinsetzen und es aufschreiben ^^ und die Absurdität kommt beim Schreiben von allein, zumal die Vorlagen aus dem Spiel ja wirklich schon steil sind.

Liebe Grüße zurück,
Assan
22.04.2021 | 19:43 Uhr
*schallendes-gelächter-von-silver-fennek*
ohohhohohohahahaaahhhohhhohoho
Schön!
Einfach schön!
Ich liebe Deine Wort-Akrobatik!
Ich liebe den locker-flockigen Aufbau!
Ich finde es toll, dass die beiden so gemütlich in einer Taverne sitzen und sich mal entspannen ... auf die eine oder andere Weise - schön, dass auch mal der Hexer etwas Zufriedenheit empfindet! Das sei ihm gegönnt.
Notwendigerweise hat er natürliche ein Auge auf den Barden, der schon wieder amouröse Abenteuer plant => GROSSARTIG diese "stille" Diskussion! Ich habe schallend losgelacht! *Kopfkino*
Super der Spruch: Hexer, die grollen, beißen nicht .... hahahahahhahahaha!
Ein sich langweilender Barde - ein Hexer, der bereit ist, aus dem Nähkästchen zu plaudern ...
Wundervoll, wie du dann den Waideler einbaust (die Beschreibung ist klasse!) => die Gamer wissen, um was es geht und auch die Nicht-Gamer bekommen eine recht gute Vorstellung und können der Story folgen.
Die Beschreibung des "Tat-Herganges" ist suppi!
Prinzessin und die Bimmel-Glocke => jupp! DAS war was!
Mich hat die verfressene Ziege auch ordentlich ans Fluchen gebracht!
Und so süß, dass der Geralt sich natürlich um die Ziege sorgt und ihr ihre "ziggikeit" vergibt ...
Dann wieder zurück in der Taverne ...
Rittersporn schwankt zwischen Entrüstung und Begeisterung => natürlich überwiegt die Begeisterung!
Dann das Finale mit dem Dorf-Sukkubus ...

... oohhhh ... schweig, mein begeistert Herz!
Geralt lacht! Laut und ehrlich! Das ist herrlich!

Danke für diese vergnügliche Geschichte!
Und wie cool, dass wir so zeitnah an die Prinzessin dachten!
:-)

Knuddelgrüße
Silver Fennek

Antwort von Assan am 22.04.2021 | 21:36 Uhr
Mein Grinsen ist so breit, das passt gar nicht mehr in mein Gesicht! :D
Schließlich haben sich die beiden und vor allem Geralt ja auch mal einen schönen Abend verdient - umso mehr nach allem, was wir ihnen hier schon so alles haben zustoßen lassen ...

Ich saß ja auch da und dachte mir: armer Geralt, von wegen Meister-Monsterjäger und so und jetzt zieht er los, Ziegen suchen. Aber seien wir ehrlich: sie redet ja wirklich nicht viel und das ist schon der erste Schritt hin zu einer Freundschaft ;)

Rittersporn sprang mich quasi an mit seiner unersätlichen Neugier nach neuen Geschichten. Da hat er jetzt eine und zwar eine, die er so schnell nicht vergisst! Hoffen wir nur, dass seine Prinzessin für diese Nacht nicht meckert ^^

Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung! Ich schätze mal, irgendwie ticken Schreiberlinge manchmal sehr ähnlich :p

Liebe, knuddlige Grüße zurück!
Assan
29.03.2021 | 20:41 Uhr
Hallo mal wieder !

Sehr, sehr lustige Idee, wie es auch hätte sein können.
Gespickt mit coolen Sprüchen!
Aber die "Jungs" sind ja immer für einen Blödsinn zu haben ;) besonders wenn sie gebechert haben. :))

War spaßig zu lesen!
Liebe Grüße Una Mia

Antwort von Assan am 30.03.2021 | 21:39 Uhr
Hallo Una Mia!

Vielen Dank! Die Sprüche gehören einfach dazu, vermutlich lernt man die als Hexerlehrling in der Ausbildung ^^ und oh ja, wenn der Pegel steigt, dann kommt auch mal die ein oder andere seltsame Idee auf . . . obwohls oft auch ohne geht ;)

Freut mich sehr, dass ich dir ein wenig Freude bringen konnte!

Liebe Grüße
Assan
28.03.2021 | 14:35 Uhr
hahahahahaha
Assan!
Verdammt!
Ich bekomme Muskelkater von Zuviel Lachen!

Herrlich! Das beste Bett in Kaer Morhen! Gamer wissen natürlich sofort, um was es geht ...
Klasse, wie Du die Geschichte aufbaust.
Das Geplänkel zwischen Eskel und Lambert ist so typisch.
Vesmirs Hinweis auf die wölfischen Heldentaten und dann doch ein gewisses Maß an Unfähigkeit, das schwere Ding die verdammte Wendeltreppe rauf-zu-wuchten ...
Wo ist der Schreiner, wenn man ihn mal braucht? Das Bettgestell auseinanderbauen, hochschleppen und oben mit Spax-Schrauben wieder zusammenklöppeln ...
Und wieso, verdammt, haben diese gefährlichen Treppen kein Geländer? Das haben sich das Silberfüchsen und das RivischeEtwas tatsächlich schon gefragt, als sie Kaer Morhen das erstmal durchstöbert haben ....
DAS wäre mit der heutigen Bau- und Sicherheits-Verordnung nicht vereinbar!
Echt dramatisch, als das Bett dann dem Ruf der Schwerkraft folgt ... puuhh .. das haben die beiden Hexer ja gerade noch so geschafft!
Echt süß, dieser giftige Schnapper von Lambert in Bezug auf Vesemir: "Jungfrauen verführen?" =>> ooohhh ... ich weiß, worauf Du anspielst! Klasse gemacht! Da lacht das Gamer-Herz!
... und dann der aufmerksame Eskel: nö => Angeln
hahahhahahahahaha
Pfiffig, wie die beiden dann doch clever die Lösung finden.
Yennefer, die diese Aufmerksamkeit dann doch nicht zu schätzen weiß ... ppfff ... sie hätte die roten Haare ja auch wegzaubern können ... ABER NEIN ....
Die schauspielerische Leistung von Eskel und Lambert hätte Rittersporn sofort durchschaut ... der arme Vesemir ist durch den Verlust des Bettes zu geknickt ...
Jaaaa ... und Lamberts Schlusssatz ist auch Mega!

Vielen Dank, dass Du so vergnüglich weiterschreibst!

Liebe Grüße
Silver Fennek

Antwort von Assan am 28.03.2021 | 21:51 Uhr
*Magnesiumtabletten gegen den Muskelkater rüberreich*
Vielen lieben Dank! Das "beste Bett" war irgendwie gemacht für einen Seitenhieb und als dann mein Freund ein Boxspringbett in den siebten Stock hochschleppen musste, war's um mich geschehen ^^

Das mit dem Geländer: absolut! Ich stelle mir gerade vor, wie das Bauamt an Kaer Morhen klopft: "Heda! Wir haben gehört, Ihr verstoßt gegen Vorschriften?" :D
Eigentlich war die ganze Aktion gar nicht so dramatisch geplant, aber dann ist mir die Kontrolle entglitten - und Lambert der Halt. Freut mich, dass die Dramatik gefällt ;)

Klar finden die zwei eine Lösung. Kommt schließlich nicht in Frage, mit eingezogenem Kopf zu Papa Vesemir zurückzuschleichen und zu beichten, dass das beste Bett in seine zweihundert Ikeabausatz-Einzelteile zersplittert ist . . .
Bitte?! Haare wegzuzaubern ist weit unter Yennefers Würde :D dann lieber das Bett zum Teufel, das sorgt für die richtige Prise - Drama.
Rittersporn hätte unverzüglich die Laute genommen und eine Ballade geschrieben über, sagen wir, einen untreuen Hexer und dessen wütende Geliebte. Ein Glück war er grade anderweitig beschäftigt - vermutlich mit Vesemirs Jungfrauen ^^

Vielen Dank für deine lieben Reviews! Da geht mir glatt das Herz auf ;)

Liebe Grüße
Assan
28.03.2021 | 10:50 Uhr
"Möge ihm die Erde leicht sein." - wer hätte gedacht, dass die Betten von Hexern das gleiche Schicksal erleiden wie die Hexer selbst. Dieses Bett ist wahrlich im Kampf gefallen.

Ich habe mich selbst oft gefragt, ob Triss in "Erbe der Elfen" im Turm einquartiert wurde, weil dort das als "das beste" deklarierte Bett des Burg stand, oder ob die Hexer das Bett extra dorthin transportiert haben.
((Auf Wunsch Geralts natürlich, der Triss möglichst weit weg von sich einquartiert haben wollte. Gelegenheit macht bekanntlich (D)Liebe, und Geralt wollte lieber die Gelegenheit zur Liebe vermeiden. :D ))

Du hast diese meine Frage schlüssig beantwortet!

Und Eskel und Lambert... sie sind so lebensecht. Kaum wird eine Arbeit kompliziert oder anstrengend, fliegen unter allen Beteiligten die Flüche hin und her...

Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich, dass es hier weitergeht.

Liebe Grüsse
Das Etwas

Antwort von Assan am 28.03.2021 | 21:57 Uhr
Freut mich, dass ich eine quälende Frage beantworten konnte ^^ der Gedanke ist mir tatsächlich noch gar nicht gekommen, aber jetzt wo du es erwähnst - vermutlich wurde jenes Bett je nach Art des weiblichen Besuchs in die passende Distanz geschafft :)

Im Kampf gefallen - ja, dass kann man wohl so sagen :D auch wenn wohl kein Bett dem Zorn einer Yennefer von Vengerberg standhalten kann ...

Jaaa, Eskel und Lambert sind einfach so ein bestechendes Duo - prädestiniert für eine solche Aufgabe ^^ obwohl ich Lambert auch immer ein wenig verstehen kann, wenn ihm dann mal der Ton ausrutscht. Manchmal hilft ein wenig Gefluche dabei, über eigenes Unvermögen hinwegzutäuschen.

Freut mich sehr, dass es dir gefällt! Ich sammle bereits fleißig Ideechen . . .

Liebe Grüße
Assan
27.02.2021 | 13:17 Uhr
Oh, jede Dame erhält den Barden, den sie verdient!
Sollte ich das jetzt weiterspinnen? Zum Beispiel mit: Jeder Hexer erhält den Barden, den er verdient?
*fies grinsend hibbelt das Etwas durch den Review*
Ich habe mich ja sowas von weggeschmissen vor Lachen, als ich die Szene las und wusste gleichzeitig, dass ich sie kenne. Muss wohl mal über eine Aufzeichnung des Roten Rächers gestolpert sein.
Schön, dass auch der geistesgegenwärtige Geralt Alliterationen mag und damit tatsächlich dem botanisch beschränkten Barden einen Wink geben kann, wie der seine Konversation - äh, Drohungen! - weiterformulieren könnte.
Worüber darüber sicher noch das eine oder andere Wort zwischen den beiden fallen wird - sich über Yennefer lustig zu machen ist nochmal eine andere Nummer als den Hexer für blöde Ideen einzuspannen.

Die ganze Situation ist sowas von herrlich dämlich, ich bekomme das breite Grinsen einfach nicht mehr aus dem Gesicht.
Das Fennekchen hat mir alle anderen Worte bereits aus dem Mund genommen, darum schliesse ich mich einfach an und sage: Mehr davon!

Einzig schade: Ich hatte die Ghostbusters sofort auf dem Radar und auch die passende Antwort parat, als ich den Titel gelesen hatte. Aber ich fürchte, für alle, die kein Englisch sprechen, ist der Witz, den der Titel beinhaltet, nicht ersichtlich.

Liebe Grüsse
Das Etwas

Antwort von Assan am 28.02.2021 | 21:20 Uhr
*grins* ja, Geralt ist irgendwo auch selbst schuld, wenn er sich immer wieder für alles mögliche einspannen lässt . . .

Bei den Alliterationen musste ich sofort an dich denken :D freut mich, dass sie angekommen sind ^^ Ich bin mir sicher, dass Geralt die Spitze gegen Yen zumindest im Hinterkopf behalten wird - das kommt irgendwann wieder zu Rittersporn zurück!

"Herrlich dämlich" ist genau das Ziel gewesen ^^ und sollte dir der Rote Rächer tatsächlich nur in einer Aufzeichung begegnet sein: halte im nächsten Spieldurchlauf mal nach ihm Ausschau! Diese Quest hat mir echt den Tag versüßt, vor allem deswegen, weil letztes Jahr kurz nachdem ich diese Stelle spielte, die Leute grad anstelle von Masken diese Tücher trugen - ich musste jedes Mal herrlich grinsen, wenn ich jemanden damit sah! ;)

Ganz liebe Grüße,
Assan
25.02.2021 | 09:29 Uhr
*schallendes Gelächter*
oohhh jaaaa ...
Solch skurrile und verdammt lustig-absurde Storys findet man im Game, bzw. in den Games.
Respekt, Assan, Du hast es geschafft, die Sache noch mehr auf die Spitze zu treiben!
So typisch:
Geralt => rational und systematisch und doch hilflos seinem quirligen Freund gegenüber - unser Hexer ist einfach zu gutmütig
Rittersporn => eine dämliche Idee nach der anderen, zutiefst von sich überzeugt und leider (*hüstl*-Gott-sei-Dank!-für-uns!) viel zu gut darin, den netten und geduldigen Geralt um den Finger zu wickeln
Spohronia => jau! DER Name ist Programm
Ich habe bei der Quest vor lauter Lach-Tränen kaum noch gesehen, was ich da anklicke ...
Deine Überspitzung und Seitenhiebe sind echt klasse!
Sei es die Schmuddel-Pfütze - immer dieses Herumpatschen beim Laufen durch Novigrad - und natürlich weiß auch Rittersporn, dass Geralt keinen Schnupfen aus so ner Pfütze bekommen kann, aber es ist schon ein starkes Stück, dass unser ach-so-eleganter Bade, mit der Feinmotorik einer Krabbspinne beim Aufschnappen von Taschentüchern, seinem besten Freund ernsthaft so ein Schmuddel-Tuch vor das Gesicht binden will ...
Klasse auch vorher das stumme Duell - wer spricht zuerst? ... na, WER wohl?!
Herrlich => botanische Beleidigungen => diese Anspielungen mit Stachelbeere & Flieder!
... und dann die Beschreibung des "epischen" Duells!
Heldenhafter Roter Rächer gegen phööösen Phuuuben ... => hmm ... läuft!
Rittersporn mit geprelltem Steiß, Sophronia kann ihn schmachtend verwöhnen und hat im Game ja ja auch noch einen so herrlichen Spruch für den phöösen Phuuben...
Japp => ein saudummer Plan - und trotzdem hat Rittersporn mal wieder bekommen, was er wollte ... und beschwert sich hinterher (!) noch bei Geralt, dass er der holden Maid vier Stunden vorlesen musste!

Fazit:
Assan => mehr von den skurrilen Geschichten, die Du noch überspitzt den neugierigen Lesern präsentieren kannst.

Liebe Grüße
vom grinsenden Fuchs

Antwort von Assan am 25.02.2021 | 21:23 Uhr
*verbeugt sich so tief, dass sie fast umfällt* Vielen lieben Dank!!!
Ich musste bei der Quest auch dauernd grinsen - Geralt sah wirklich verboten komisch aus mit diesem Tuch und Rittersporn war einfach eine ganz andere Hausnummer ;D Dementsprechend freut es mich, dass ich es NOCH absurder machen konnte :)

Seitenhiebe sind bei so etwas Pflicht ^^ mir tat Geralt ja immer leid, wenn er alle zwei Schritte in so eine schlammige Pfütze latscht :) eigentlich sollte Rittersporn ja geschickt genug mit den Händen sein und Geralt hätte das Tuch sicherlich fangen können - aber dafür war die Pointe einfach zu gut :D

Ich weiß selbst nicht, wie Rittersporn es schafft, am Ende das zu kriegen, was er will. Ein Wunder, dass Geralt sich immer noch von ihm breitschlagen lässt - gut für uns ist es jedenfalls ;)

Vielen lieben Dank für dein liebes Review! Es gibt kaum ein größeres Lob als das, dass man genau die erwünschte Wirkung erzielt hat ^^ Ich bekomme grad ein wenig Angstschweiß, ob die anderen Geschichtchen das noch toppen können . . . ich gebe mir alle Mühe!!

Ganz liebe Grüße,
von einer breit grinsenden Assan
25.02.2021 | 08:33 Uhr
haha, ja wirklich!
Geralt passieren auch eine Menge, solch skurriler Sachen,
Super umgesetzt, bis auf eine kleine Randbemerkung! Hexer sind durch ihre Mutationen nicht nur Steril geworden, sondern auch gegen Krankheiten immun. Somit währen Krankheitskeime in der Pfütze, kein Problem. Außer, dass es total eklig ist. ;)

Freu mich schon sehr auf weitere Geschichtchen! ^^
Viele liebe Grüße Una Mia

Antwort von Assan am 25.02.2021 | 21:12 Uhr
Die Geschichten in den Spielen sind meistens eher dramatisch und gefährlich, umso mehr freue ich mich immer über so skurrile Dinge ^^ und diese Quest hat mich echt grinsen lassen wie ein Idiot, also musste ich sie einfach umsetzen ;)

Ich habe kurz dran gedacht, dass Geralt sich eigentlich mit nichts anstecken kann, was da in der Pfürtze ist, aber der Gag war mir das wert :) Und ich glaube, Geralt selbst hätte ähnlich darauf reagieren können mit seinem trockenen, ironischem Humor ;) aber schön zu sehen wie aufmerksam du bist *grins*

Dankeschön und Grüße zurück!

Assan
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