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Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
15.04.2021 | 17:24 Uhr
Hallo ^^,

ah ja, bei beiden Städten hätte ich schon mal Heimvorteil. Bonn ist schön, Berlin auch...und von der Hardthöhe ist es gar nicht so weit bis in die Stauffenbergstraße. Da kann man auch super landen, hat dort sogar noch historischen Hintergrund und kann sich die Stelle anschauen, an der Stauffenberg erschossen wurde. Zudem kann man gleich auch in den Botschaften in der Nachbarschaft auf Stimmfang gehen. In Berlin liegen die recht gut, die kann man an einem Nachmittag abklappern und ganz nebenbei die Goldelse und andere Sehenswürdigkeiten besichtigen. Chuck Norris hat da sicher auch Spaß in die Botschaften zu kommen (nur den Zaun sollte man weder im Bendlerblock noch bei den Botschaften anfassen...niemals den Zaun, alles andere ist okay).

Aber der Lehrling ist ja echt gefährlich...dann doch lieber der Esel von Wish. Wobei ich nicht weiß, ob ich einen Hubschrauber der Bundeswehr nehmen würde...hätte ich etwas Sorge, dass der in der Luft auseinander fällt XD.

Bin mal gespannt, wie es nun weitergeht, es gibt noch so viele Stimmen zu fangen.

Mit freundlichen Grüßen
Requat

Antwort von SirKalubkeVonSimek am 16.04.2021 | 02:23 Uhr
Moin,

mit den beiden Städten hatte ich eigentlich bisher noch nicht viel zu tun. In Berlin war ich schon mal als Tourist. Damals aber noch zu jung für den Bundestag. Schade, ich wollte da damals schon mal einen Blick hinein werfen. Ich habe damals in einem einfachen Hostel (2 Sterne) Urlaub dort gemacht und Jahre später herausgefunden, dass ich da quasi ohne es zu wissen auf nordkoreanischem Boden übernachtet habe. Fazit: Man sollte immer aufpassen, wo man sich gerade befindet. Besonders bei 2-Sterne-Hosteln. Normalerweise eigentlich nicht so mein Hotel-Niveau. Da bewahrheitet sich halt wieder: Wer zu spät kommt (bzw. bucht), den bestraft das Leben und er landet in Nordkorea. Das Hostel hatte aber so eigentlich alles zu bieten, was man auch erwarten kann. Das fällt einem Normalsterblichen gar nicht auf und so soll das auch sein. Man kann also davon ausgehen, dass ich tatsächlich einen Anteil zu den Atomwaffen beigesteuert habe. Eine Ivestiotion, auf die ich wirklich nicht stolz bin. So viel zum Thema Botschaften.
Abgesehen von dieser Geschichte, fand ich Berlin ziemlich interessant. Ist natürlich etwas ganz anderes, wenn man im Alltag in einem Kuhdorf wohnt. Ich glaube, da muss ich irgendwann mal wieder hin.

<Simek-Modus an>

Chuck Norris geht in den Botschaften ein und aus. Kein Wunder, dass er auch alle Sprachen spricht. Er ist mein bester Wahlkampfstratege. Der Typ hat sogar einen Vertrag mit Putin ausgehandelt, der mich ins Amt schummeln will. Das läuft alles noch über die alten Schröder-Verbindungen. Langsam entwickelt sich das Schneemann..... äh Schneeball-Sytem. Trotzdem würde ich mich nicht als Drahtzieher bezeichnen. Ich habe nämlich Leute, die für mich die Drähte ziehen und diese Arbeit übernehmen. So mache ich mir an den rostigen Dingern (also an den Drähten) nicht die Finger schmutzig.
Bei dem Lehrling muss man echt auf alles vorbereitet sein. Irgendwann nach der 6. Explosion habe ich dann den Rasenmäherkonzern aufgekauft. Das lohnt sich ja sonst gar nicht. Der wollte mir doch neulich tatsächlich schon ein Antivirenprogramm installieren. Ich habe gesagt: "Reicht es nicht, Maske zu tragen, Abstand zu halten und Kontakte zu reduzieren?". Danach hatte er dann endlich eine gute Idee: "Das System könnte gehackt werden". Hab ihn daraufhin mit der Hacke in den Innenhof zu den Gurken geschickt. Ich verstehe diese modernen Lehrlinge nicht mehr. Beschweren sich andauernd, dass ihre Tätigkeiten zu langweilig sind und dann wollen sie freiwillig den Gemüsegarten hacken, anstatt einer kreativen Tätigkeit als Unwahrheitenfinder nachzugehen.

Stets zu Diensten Sir Kalubke von Simek
25.02.2021 | 18:01 Uhr
Hallo ^^,

hm, Bundespräsident also. Mir wäre das ja zu anstrengend, muss ich sagen.

Als Geheimtipp, ich kann Twitter empfehlen. Da kann man viel Aufmerksamkeit erregen. Wobei die Fußballaktion sicher viel Kohle eingebracht hat. Damit könnte man jetzt in Lokomotiven und Energielieferanten investieren, um Geld für die Bundesversammlung zusammen zu bekommen. Die freuen sich sicher über Aufmerksamkeit. Wenn man da dann noch auf die dritte Wahl aus ist, braucht man nicht mal mehr die absolute Mehrheit. Wäre aber ein Mehrstufenplan. Ist das Alter da eigentlich ein Problem?

Eine Stimme verloren, noch so viele zu gewinnen.

Mit freundlichen Grüßen
Requat

Antwort von SirKalubkeVonSimek am 27.02.2021 | 00:54 Uhr
Moin,

die Stimme ist verloren. Jetzt bin ich heisern? Nee, so schlimm ist es nicht.
Ich habe schon überlegt, das ganze einfach nachzustellen und dann das Fernsehen zu hacken. Das ist bestimmt günstiger, als die ganzen Bestechungsgelder aufzutreiben. Wobei, ich habe mal gehört, man kann die von der Steuer absetzen.
Irgendwie werde ich es schon schaffen. Da gab es in der Geschichte schon andere Leute, denen sowas gelungen ist..... Hmmm, aber bei mir wird es nicht ganz so schlimm. Man muss es mit der Diktokratie äh..... Demokratur ja nicht übertreiben.....

Stets zu Diensten Sir Kalubke von Simek
24.02.2021 | 16:37 Uhr
hallo
politik ist schwierig
das zeigt deine geschichte sehr anschaulich
mit deinem vorhaben wünsch ich dir viel erfolg
bis dann

Antwort von SirKalubkeVonSimek am 24.02.2021 | 22:11 Uhr
Moin,

Danke dir, naja ich werde sehen, was ich machen kann. Wenn es nicht klappt, dann halt das nächste Mal. Auf der anderen Seite: Was soll da noch großartig schief gehen?
Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, dass da so schnell mal jemand schreibt. Bin jetzt positiv überrascht.

Stets zu Diensten Sir Kalubke von Simek
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