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Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
13.09.2021 | 17:32 Uhr
Als erstes möchte ich erwähnen, was mir zuletzt auffiel: die beiden letzten Zeilen, die sich reimen, wieder ein sehr klassisches Detail.

Der Friedhof als Schauplatz und die Trauer um den verstorbenen Bruder - wieder findet sich dieses Motiv, das dich offenbar nicht loslässt. Aber das soll es auch gar nicht, es ist offenbar deine Art, damit umzugehen.

Was Stefano betrifft - dass er sich die Schuld am Tod Antonios gibt, weil dieser nach einem Streit die Reise antrat, die ihm zum Verhängnis wurde - das ist sicher ein bisschen weit hergeholt. Aber natürlich ist die Anspielung auf diesen Streit dramaturgisch notwendig, weil Claudio, der Lauscher, auf diese Weise zwei wichtige Dinge erfährt: sein Bruder hat zu ihm gehalten, und der Vater bereut mittlerweile seine übertriebene Härte.

Nun ist es wirklich Herbst geworden und das Herbstmärchen ist in der richtigen Jahreszeit angekommen.
Ob es auch in diesem Herbst beendet wird?

Viele liebe Grüße.

Antwort von Thomas Heinrich am 14.09.2021 | 03:33 Uhr
Liebe roseta,

dann will ich auch noch auf Dein zweites Review antworten!

Diese Szene hatte ich schon vor Monaten geschrieben (deshalb folgte sie auch so schnell auf die vorige), konnte sie aber erst jetzt hochladen, vorher wäre das unsinnig gewesen.

Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, kann man sich durchaus auch dann am Tod anderer (mit)schuldig führen, wenn man gar nicht so viel damit zu tun hatte, insofern halte ich Stefanos Selbstvorwürfe für psychologisch plausibel. Zur dramaturgischen Funktion der Szene hast Du ja schon das Nötige gesagt.

Ich hoffe, daß ich das Stück in diesem Herbst abschließen kann, der dritte Akt ist jetzt fertig, also kommen noch zwei. Vom reinen Umfang her ist das ohne weiteres zu schaffen, aber einfach wird es trotzdem nicht, da ich gedanklich momentan so tief in der Welt meines "Adrian Winkler"-Romans stecke, daß ich mich immer erst mühsam in das Reich Avulien versetzen muß. Aber an sich hoffe ich, im Herbst fertig zu werden, die Jahreszeit sollte doch eigentlich inspirierend wirken...

Liebe Grüße,
Thomas
13.09.2021 | 17:16 Uhr
Lieber Thomas,

die Bildsprache der beiden Verliebten ist wieder sehr shakespearemäßig getroffen. Es ging ein bisschen schnell, dass die beiden sich gefunden haben und sich einig geworden sind, aber auch das entspricht der Tradition des Dramas, wo man ja auch nicht ewig Zeit für eine langsame Entwicklung aufwenden kann, denn so ein Drama dauert meist nur zwei bis drei Stunden. Aber es fällt mir gerade jetzt auf, weil ich zufällig soeben eine ganz andere Geschichte gelesen habe, wo zwei Liebende ewig brauchen, bevor sie sich ihre Liebe eingestehen.

Was Francesca über die Verschwiegenheit sagt, kann ich nur bestätigen. Sie wird überbewertet. Oft führt sie dazu, dass Probleme ewig in die Länge gezogen werden, statt dass man versucht, sie gemeinsam zu lösen, und das geht eben nur, wenn man darüber spricht. (So ähnlich war es auch in der eben erwähnten Geschichte, und ich selbst habe das Thema auch schon öfters in Geschichten angesprochen.)

Dann gehe ich mal zur nächsten Szene ...

Antwort von Thomas Heinrich am 14.09.2021 | 03:24 Uhr
Liebe roseta,

vielen Dank für Deine beiden Reviews!

Ich gebe zu, daß es bei Marcello und Francesca recht schnell ging (wobei sich Miranda und Ferdinand im "Sturm" ja auch sofort ineinander verlieben); da Romantik-Szenen nicht meine größte Stärke sind, habe ich hier aber auch bewußt ein wenig das Tempo forciert.

Das Thema, ob Reden oder Schweigen besser ist, hatte ich ja schon mal in einem anderen Stück angesprochen, wobei ich denke, daß es da keine allgemeingültige Antwort gibt, sondern daß dies immer von der jeweiligen Situation abhängt; manchmal sollte man reden, aber in manchen Fällen kann es auch Schaden anrichten.

Liebe Grüße,
Thomas
02.08.2021 | 18:33 Uhr
Lieber Thomas,

dieses Drama ist wirklich sehr shakespeare-mäßig, vor allem in der Bildsprache, deren sich Viola hier bedient, und auch in Marcellos poetischer Ausdrucksweise. Es fehlt auch nicht eine Prise feiner Humor (als Viola auseinandersetzt, dass die Herrschaften am Streit der Diener schuld sind, und auch in Claudios Schlussbemerkung über Marcellos Schwärmerei).
Ganz im Geiste Shakespeares ist auch die Durchschaubarkeit der Handlung, die sich schon in der Personenkonstellation ausdrückt - ich warte nur auf die Irrungen und Wirrungen, die unweigerlich vor dem Happy-End stehen müssen ...

Viele Grüße
roseta

Antwort von Thomas Heinrich am 02.08.2021 | 19:50 Uhr
Liebe roseta,

vielen Dank für Dein Review!

Ich lese natürlich gern, daß Du dieses Werk als Shakespeare-mäßig bezeichnest, denn daß dessen Art von Dramen mir hier als Vorbild diente, ist ja nun mehr als offensichtlich und drückt sich nicht zuletzt schon im Titel aus. Besonders die späten Romanzen haben natürlich auf dieses Werk abgestrahlt.

Zugegebenermaßen ist schon absehbar, wie das Ganze enden wird, aber bis dahin passiert natürlich noch manches - aber immerhin ist der zweite Akt jetzt abgeschlossen. Vermutlich wird dies ja mein letztes Drama sein, was mich aber auch daran reizt, ist die Herausforderung, diesmal eher ein Ensemble-Stück zu schaffen, während meine bisherigen dramatischen Werke sich eigentlich immer stark auf eine oder maximal zwei Figuren konzentriert haben.

Liebe Grüße,
Thomas
16.07.2021 | 18:23 Uhr
Guten Abend.

Mit Freude habe ich gesehen, dass es hier weitergeht - ich muss gestehen, dass ich zuerst das Personenverzeichnis und dann auch die vorausgegangenen fünf Szenen nochmal nachlesen musste, um wieder auf dem laufenden zu sein.

Die poetische Beschreibung Francescas von ihrem Heimatland erinnerte mich stark an frühere Reisen nach Italien, das ja wohl als Vorbild für das Phantasieland Avulien dient.
Sehr treffend ist auch die gegensätzliche Darstellung des jungen Mädchens und des Mannes im reifen Alter: sie ist voller Begeisterung und Optimismus und hält alle Menschen für freundlich, er ist misstrauisch und stets gefasst auf Enttäuschungen.

Renzo und Lucia bringen ein humoristisches Element in die Handlung; ich würde mich nicht wundern, wenn sie sich am Ende zusammenraufen und die ganze Mannschaft paarweise abmarschiert: Marcello und Francesca, Renzo und Lucia und sogar der König und die Gräfin (hat ja lange genug gedauert!).

Ich liebe Happy-Ends!

Viele Grüße und ich wünsche dir eine fleißige Muse für die Fortsetzung.

roseta

Antwort von Thomas Heinrich am 16.07.2021 | 20:53 Uhr
Guten Abend, liebe roseta,

und vielen Dank für Dein Review!

Es stimmt schon, seit ich das letzte Mal eine Szene hochgeladen habe, ist so einiges an Zeit vergangen; zunächst wollte ich meinen "Håkon Herdebrei" zu Ende bringen, und dann begann ich mich immer intensiver mit meinem neuen SF-Roman zu befassen (der Dich ja immerhin auch ein klein wenig zu interessieren scheint...). Aber jetzt wollte ich endlich auch mal mit diesem Schauspiel wieder vom Fleck kommen und werde in der nächsten Zeit vermutlich abwechselnd an beiden Werken schreiben, wobei "Das Herbstmärchen" mit sehr großer Wahrscheinlichkeit erheblich früher fertig werden wird.

Und natürlich ist Italien das Vorbild für Avulien, oder, um es zu präziser zu sagen: ich stelle mir das fiktive Avulien als eines der zahllosen Königreiche und Fürstentümer vor, in die Italien über Jahrhunderte hinweg zersplittert war. Es ist vermutlich also ein recht kleines Königreich.

Deinen Anmerkungen zu Francesca und Claudio stimme ich natürlich zu, und auch die humoristische Einfärbung der Kabbeleien zwischen Renzo und Lucia ist durchaus beabsichtigt.

Meine Pläne für das Ende will ich natürlich noch nicht im Detail verraten, aber ich denke mal, Du wirst diesmal zufrieden sein.

Ich hoffe, daß es diesmal nicht so lange dauert, bis wieder eine Szene fertig ist.

Liebe Grüße,
Thomas
09.03.2021 | 20:58 Uhr
Lieber Thomas!
Das muss eine tolle Bibliothek sein im Palast, ich seh sie richtig vor mir.
Das Kapitel passt wunderbar - und irgendwie auch zu dir.
Lieben Gruß und gute Nacht!
R ㋡

Antwort von Thomas Heinrich am 09.03.2021 | 21:11 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für Dein Review!

Die Bibliothek ist hier ja nur der Bilderrahmen, aber interessanter finde ich eigentlich das BIld selbst: kurz gesagt, hier ging es mir vor allem um Renzo und Lucia, die sich in die Haare geraten (ohne allerdings zu merken, daß sie sich eigentlich sehr ähnlich sind).

Ich wünsche Dir auch noch eine gute Nacht.

Liebe Grüße,
Thomas
05.03.2021 | 20:56 Uhr
Lieber Thomas Heinrich!
Claudio in der Mitte seines Lebens…
Irgendwann zieht es jeden in die alte Heimat zurück.
Und mit ihm kommt seine Stieftochter Francesca mit.
Noch will Claudio nicht, dass sie beide erkannt werden.
Ausgezeichnete Schauspiel-Szene!
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von Thomas Heinrich am 06.03.2021 | 11:36 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für Dein Review!

Diese Szene ist auch schon die letzte des ersten Aktes, alle (wichtigen) Figuren sind jetzt eingeführt.

Claudio ist durch seine magischen Fähigkeiten auch so etwas wie ein Arzt geworfen, weiß aber ansonsten noch nicht so recht, was er von einem möglichen Wiedersehen mit Stefano erwarten soll - und agiert dementsprechend vorsichtig.

Liebe Grüße,
Thomas
28.02.2021 | 21:59 Uhr
Lieber Thomas,

für ein Herbstmärchen ist es jetzt im Vorfrühling nicht so ganz der passende Zeitpunkt, aber der Dichter darf sich die Jahreszeiten so aussuchen, wie er sie braucht, vorausgesetzt, dass er sie in seiner Phantasie vor sich sieht und sie entsprechend schildern kann - und das ist ja bei dir keine Frage, wie schon das einleitende Gedicht gezeigt hat.

Natürlich soll der Titel an Shakespeares Wintermärchen erinnern - was für ein Zufall, dass ich es erst kürzlich nach langer Zeit mal wieder gelesen habe, und so konnte ich auch die erste Gemeinsamkeit erkennen: auch da geht es um einen verhängnisvollen Fehler in Bezug auf die Familie, den ein König gemacht hat und den er bitter bereuen muss, bis ein freundliches Schicksal nach allerhand Wirrungen alles zum Guten wendet. Man darf gespannt sein.

Auch die italienischen Namen klingen an Shakespeares Namensgebungen an. Nur ein ganz kleines Gemecker: Der (gar nicht auftretende) alte Diener heißt mit Sicherheit Giuseppe, nicht Guiseppe - es wurde zweimal falsch geschrieben und als alte Italianistin muss ich das einfach anmerken.

Der Ton der Dichtung ist (für mein Empfinden) ruhig, fast beschaulich, auch ein wenig melancholisch, was ja in der Situation des blinden Königs auch sehr angemessen ist. Und man ahnt schon einiges, nachdem man die Personen einander zugeordnet hat. (Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich begriffen habe, wieso der König einen Enkel hat, wo er doch den Sohn verbannt hat: es ist offensichtlich der Sprössling des zweiten Sohnes Antonio. Es lag an meiner Begriffsstutzigkeit.)

Ich glaube, mit diesem Herbstmärchen werde ich mich eher anfreunden als mit dem doch sehr sperrigen Håkon ...

Viele liebe Grüße und gutes Gelingen!
roseta

Antwort von Thomas Heinrich am 02.03.2021 | 01:31 Uhr
Liebe roseta,

vielen Dank erst einmal für Dein Review, das ich nun ein wenig verspätet beantworten will (aber da ich gestern mal wieder meinen computerfreien Tag hatte, habe ich es tatsächlich eben erst gesehen)! Schön, daß Du hierher gefunden hast (womit ich gar nicht mehr so richtig gerechnet hatte)!

Als ich angefangen habe, die ersten Zeilen dieses Stücks zu schreiben, war es tatsächlich noch mitten im Herbst - aber dann habe ich mich zunächst vor allem auf Merlin konzentriert, und daher kam dieses Stück noch nicht so recht vom Fleck, und mit dem Hochladen der ersten Szenen habe ich bewußt ein wenig gewartet. Das Sonett habe ich aber wirklich erst vor kurzem geschrieben (und diesmal natürlich in der italienischen Form, passend zum erfundenen Land, in dem die Geschichte spielt). Aber ich war schon oft in der Situation, über eine ganz andere Jahreszeit als die gerade aktuelle zu schreiben.

Und mit dem Titel hast Du natürlich auch recht: die Anspielung auf Shakespeares "Wintermärchen" ist natürlich bewußt, womit ich auch deutlich machen wollte, was für eine Art von Stück hier zu erwarten ist: eine Familiengeschichte, die streckenweise recht melancholische Züge tragen wird, die aber eben auch keine Tragödie ist, sondern sich ebenfalls weitgehend zum Guten wenden wird.

Der falsch geschriebene Name des Dieners ist mir jetzt natürlich ein wenig peinlich, aber das habe ich bereits korrigiert.

Marcello ist natürlich in der Tat der Sohn des auch schon verstorbenen Antonio, ich kämpfe seit Tagen mit einer wichtigen Szene am Grab Antonions, die sich zwar erst recht spät in dem Stück abspielen wird, aber manchmal greife ich beim Schreiben eben etwas vor. Wobei ich momentan beim Schreiben ohnehin nicht so vorankomme, wie ich mir das wünsche - das ist ein wenig frustrierend, aber ich hoffe, daß sich das bald bessert und daß es sowohl hier als auch mit dem "sperrigen Håkon" bald weitergehen wird.

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Du auch dieses Stück als Leserin (und Kommentatorin) begleiten würdest! (Dann wäre aber ein Favoriteneintrag vielleicht hilfreich, um von neuen Szenen informiert zu werden...)

Liebe Grüße auch von mir,
Thomas
20.02.2021 | 16:20 Uhr
Lieber Thomas Heinrich!
Du warst zu schnell mit Beantworten, wollte meine Review zu Kap. 2 gerade korrigieren,
ist mir selbst aufgefallen. Mein Fehler!
Außerdem war das wohl autocorrect: Ich meinte "verbindet" und nicht "verbietet".
Ist wohl heute der Wurm bei mir drin :(

65, das ist noch kein Alter. Für einen König könnte Stefano noch voll Kraft sein.
Gegenüber Viola ist er sehr reflektierend, was sein eigenes Zutun an seiner jetzigen Einsamkeit betrifft.
Viola wird also ihren Aufenthalt ihm zuliebe verlängern.
Sieh an, König Stefano macht sich heimliche Hoffnungen auf die Gräfin, glaubt aber wohl, dass es jetzt zu spät ist.
Sie würde ihm gut tun, keine Frage, Licht in seine Dunkelheit bringen.

Wie immer superb geschrieben.
Schönes Wochenende.
R ◆

Antwort von Thomas Heinrich am 20.02.2021 | 17:16 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank auch noch für dieses Review!

Nach heutigen Maßstäben ist 65 noch kein Alter, aber das Stück spielt ja in einer früheren Zeit, in der nur wenige Leute überhaupt 65 geworden sind. Trotzdem galt natürlich auch in der Vergangenheit schon, daß man (mehr oder weniger) so alt ist, wie man sich fühlt.

Durch sein Leben in der Dunkelheit spürt Stefano natürlich besonders deutlich, wie einsam es um ihn geworden ist; allerdings ist er wohl gerade dadurch auch nachdenklicher und selbstkritischer geworden.
Daß die Gesellschaft der Gräfin ihm guttut, ist offensichtlich - aber natürlich lasse ich mir noch nicht so sehr in die Karten sehen, wie es weitergehen wird.

Dann wünsche ich Dir auch noch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,
Thomas
20.02.2021 | 16:09 Uhr
Lieber Thomas!
Ups, das ging ja schnell, und schon sind 2 weitere Szenen online.
Viola und Marcello verbietet eine Kinderliebe, Beide haben ein sehr sympathisches Wesen.
Renzo ist der getreue Diener, den jedes heimliche Liebespaar braucht (und ein Liebespaar werden sie ja wohl noch).
Marcello ist nach seiner Mutter geraten.
Der König, der mit Alter und Blindheit gestraft ist und sehr einsam scheint, hat alles Recht, schwermütig zu sein.
Violas Besuch wird ihm sicher gut tun.
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von Thomas Heinrich am 20.02.2021 | 16:14 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für Dein Review!

Viola und den König Stefano verbindet eine Jugendliebe, nicht Viola und Marcello - da hast Du was mißverstanden . Habe ich da vielleicht im Text einen Fehler gemacht? (Muß ich noch mal nachlesen.)
In der nächsten Szene tritt dann der gealterte König selbst erstmals in Erscheinung.

Liebe Grüße auch von mir,
Thomas
20.02.2021 | 15:57 Uhr
Lieber Thomas Heinrich!
Das wird wieder ein gewaltiges Schauspiel von dir nach der Kurzbeschreibung.
Der Prolog sind sehr schöne Verse als Einstimmung auf Alter, Verluste, Versöhnung
und Hoffnung, bevor das Leben endet.
Mein Stern ist angeheftet.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Thomas Heinrich am 20.02.2021 | 16:04 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für Dein Review!

Es freut mich natürlich, daß der Prolog dir schon mal zusagt. Die ersten beiden Szenen habe ich übrigens auch gerade eben hochgeladen, die schon mal einen ersten Eindruck von dem intendierten Werk vermitteln. Die dritte Szene ist auch schon geschrieben, aber die lade ich noch nicht hoch, um ein wenig Vorsprung vor meinen Lesern zu haben. Ich werde dann in der nächsten Zeit ein wenig zwischen diesem Stück und meiner Norweger-Tragödie "herumspringen".

Liebe Grüße,
Thomas
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