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Autor: Karl Taube
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt):
28.04.2021 | 11:06 Uhr
Hallo! :)

Deine Rezension hat mich neugierig auf den Film gemacht, zumal ich "Hamlet" in der Schaubühne gesehen habe, aber auch "Familienfest" (sehr eindrucksvoll, bleibt in Erinnerung).

"Schwesterlein" habe ich noch nicht gesehen, aber es klingt in der Tat skurril, was du erzählst - das ist ein gutes Wort. Das scheint ein im Freundeskreis entstandener Film zu sein, er spielt mit der Wirklichkeit und realen Verhältnissen auf offensichtliche Weise. Im Trailer kann man sogar eine Szene sehen, die vermutlich in der Schaubühne gedreht würde. Jedenfalls sieht sie danach aus. Sehr vertraut. (Ich war selbst mehrmals dort).
Die Frage scheint in diesem Kontext berechtigt - was will der Film eigentlich sagen? Eine Antwort habe ich noch nicht, aber das Ganze macht den Eindruck, dass der Film eher für Nina Hoss als für Lars Eidinger gedreht wurde. Schließlich spielt sie hier die Schwester und damit die Hauptfigur - und ist die "fiktivste" Figur (wenn man so sagen kann) unten den drei, den die Männer spielen großenteils sich selbst. Es kann natürlich sein, dass das nur mein Eindruck war, nachdem ich den Trailer gesehen hatte, weil sie so besonders und intensiv spielt! Eindeutig eine meiner Lieblingsschauspielerinnen.

Danke für die zum Nachdenken anregende Rezension!

Joseph S.
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