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Autor: Net Sparrow
Reviews 1 bis 25 (von 98 insgesamt):
05.07.2021 | 11:18 Uhr
Huhu Net Sparrow!

Und hier noch mal ich. Sorry, falls ich nerve.
Hier nun keine Zeile, die Traurigkeit lässt es nicht zu. Drum verbleib ich nur mit einem Danke.

Bis bald
Tami

Antwort von Net Sparrow am 05.07.2021 | 17:25 Uhr
Liebe Tami!
Als ob Reviews und ein Stern jemals nerven würden!!!!
Das ist so leib von dir, dass du zur Trilogie was dazu geschrieben hast.

Ich mochte das auch gar nicht, dass Winnetou sterben musste.
Aber ganz ehrlich, er ist schon sehr kitschig gestorben, ganz langsam wie in der Oper. Und das mit den Kirchenglocken war schon sehr unpassend für die indigene Bevölkerung.
Aber Karl May wollte wohl, dass Winnetou und Shatterhand sich im Himmel wiedertreffen ;)

Allerliebste und "tröstende" Grüße
und danke für alles!
R ♥
05.07.2021 | 11:15 Uhr
Und ich noch mal.
Weiter geht es im Text. Auch hier hast Du mich wieder mit einer Zeile gehabt:

Winnetous Sonne hat sich verdunkelt
Es fehlt dem Häuptling die Squaw, wird gemunkelt

Okay, in diesem Film, muss ich gestehen, schlug mein Herz immer für Lt. Robert Merril. Ich kann halt nicht anders, Terence Hill ist und bleibt mein einziger Lieblingsschauspieler.

So, ich hab es eilig, muss zu Teil III

Bis dann
LG
Tami

Antwort von Net Sparrow am 05.07.2021 | 17:21 Uhr
Liebe Tami!
Das war ein Originalzitat von Pierre Brice mit der verdunkelten Sonne :)
Terence Hill war schon ein fescher, damals als junger Mario Girotti noch viel mehr. Damals knackige 25 J. alt.
Oh, er war tatsächlich dein Ever-Favorit!

Auch hier wieder danke für die Reviews
und meine herzlichsten Grüße.
R ♥
05.07.2021 | 10:54 Uhr
Liebe Net Sparrow!

So hin und wieder purzel ich über Dinge, so auch diesmal bei meiner wirklich schon langjährigen Freundin SilviaK. Kennen uns nun schon über 20 Jahre... Und dann lese ich doch Deinen Namen bei ihr und denke, wie, so klein ist die Welt, geh doch mal illern und siehe da, auch hier etwas über die Helden meiner Kindheit... ich, ein Old Shatterhand und Old Shurhand-Fan...

Bis Old Shatterhand wieder fit und nicht mehr wund

Okay, mit dem Satz hast du mich echt, ich glaube meine Kollegin war verwirrt, weil ich einen Lachanfall hatte...

Wie man mit wenigen Worten einen ganzen Teil zusammenfassen kann, finde ich echt bemerkenswert...

Na denn, bis bald und hab noch eine schöne Woche

Tami

PS: Gibt natürlich auch einen neuen Himmelskörper in den Weiten des Netz... Lass Dir ein Sternchen da...

Antwort von Net Sparrow am 05.07.2021 | 17:15 Uhr
Liebe Tami!
Ja, die gute Silvia K. hat uns die Lockdown-Depressionen verschönt.
Danke, ich freu mich total. Wir beide hatten ja früher auch schon mal das Vergnügen.
Neue Himmelskörper sind immer eine Riesenfreude.
Ganz liebe Grüße.
R ♥
20.06.2021 | 04:06 Uhr
Tja, die Besten sterben jung, darum versuche ich, NIEMALS zu den Besten zu gehören......
Ich mag deinen Humor!!

Antwort von Net Sparrow am 20.06.2021 | 13:33 Uhr
Liebe Funnygana!
Deinen Sarkasmus mag ich aber auch :)
Ganz lieben Dank für deine Reviews, ich hab mich sehr gefreut.
Fühl dich gedrückt.
R ♥
20.06.2021 | 03:52 Uhr
Ich wühl mich heut durch die Geschichte,
las jetzt mit Genuss deine Gedichte.
Ein langer Film, ganz knapp erzählt,
die richt´gen Worte gut gewählt,
da macht das Lesen richtig Spaß,
das ist doch was!!

Antwort von Net Sparrow am 20.06.2021 | 13:32 Uhr
Liebe Funnygana!
Was für eine toll gereimte Review!
Du hast uns ja schon bei den Mitmach-Gedichten zu Karl May mit deiner Poesie erfreut.
Ich hab mich so gefreut, dass du dir für mich auch noch die Mühe gemacht hast.
Ganz besonders liebe Grüße.
R ♥
03.05.2021 | 21:51 Uhr
Hallo Spatz,

Die Indianer hatten Kultur und Land,
bis sie der Europäer fand.
Verträge machten sie zu jeder Zeit,
doch zum Einhalten waren sie nie bereit.

Selbst der Präsident der USA sah zu,
er brach damit jedes Tabu.
Schließlich war er auf Geld angewiesen,
daher schickte er die Banditen, die Fiesen.

Sie schossen alles zusammen,
oder legten die Dörfer in Flammen.
So eroberten sie schrittweise den Westen,
die Indianer lebten hernach nur noch von den Resten.

Gruß Christian

Antwort von Net Sparrow am 04.05.2021 | 18:31 Uhr
Lieber Christian!
Ein sehr wahres Gedicht. Karl May hat das ja auch durchaus enstzunehmend thematisiert, was den Indianern angetan wurde.
Danke für die Mühe, die du dir wieder mit einer so wunderbaren, gereimten Review gemacht hast.
Liebe Grüße.
R ♥
03.05.2021 | 21:46 Uhr
Hi liebe R.!

Ich schäme mich! Dieses Gedichtchen ist doch eigentlich auch traurig, doch ich musste wirklich zutiefst schmunzeln. Anders als die Strophen im vorigen Kapitel, habe ich hier mehr die lustige Komponente wahrgenommen. Aber vielleicht liegt das einfach auch nur an meiner lebhaften Fantasie. Aber mir einen heldenhaften Winnetou vorzustellen, der jetzt zahnlos und mit Bäuchlein an "Altersplagen" und Leberversagen stirbt, hat mich zutiefst erheitert. Ich hoffe, das ganze ist wirklich humorvoll gemeint, ansonsten muss ich mich echt schämen gehen.^^
Großartig geschrieben!

Ganz liebe Grüße
Tera

Antwort von Net Sparrow am 04.05.2021 | 19:21 Uhr
Liebe Tera!
Du durftest schmunzeln. Den Weg dazu hat schon meine Eingangsbemerkung über die Helden und dass die wahren Fans die Autorin nicht steinigen mögen, geebnet.
Es ist zwar die Fortsetzung vom Burnout, aber es ist deutlich ironischer.
Während die Trilogie anfangs sich an den 3 Filmen mit Pierre Brice und Lex Barker orientiert hat, sind das nun Outtakes, die ich mir ausgedacht habe.
Und da wir ja parallel auch bei SilviaK dichten, verschwimmt das oft ineinander.
Es soll schon überwiegend der Unterhaltung dienen, aber alle 3 Outtakes bis jetzt haben einen wahren Kern. Weißer Büffel und sein von den Weißen verführten Alkoholismus hat Karl May in Winnetou III erfunden, und das war sicher nur ein Beispiel, was Weiße bewusst verbrochen haben, wie heute halt Dealer. Die Indianer konnten ja nicht mit Alkohol umgehen.
Und hier eben die umgekehrte Weise, dass Shatterhand jung stirbt und Winnetou nicht. In Winnetou III hat sich Winnetou ja vor seinen Blutsbruder geworfen und die Kugel für ihn abgefangen.
Außerdem war die Sterbeszene in der Verfilmung so extrem kitschig, dass ich hier bewusst ein bisschen fies zu Winnetou war.
Also ja, es war ironisch gemeint, und du musst dich nicht schämen gehen. Grundsätzlich möchte ich hier wieder lockerer beim Dichten werden.
Danke dir ganz lieb fürs Lesen und Reviewen.
Drück dich, pass gut auf dich auf!
R ♥
03.05.2021 | 21:38 Uhr
Hi liebster Spatz!

Ich bin zerknirscht... Aber jetzt habe ich den Alert endlich auch auf aktiv gesetzt! Na, zum Glück schaue ich ja auch so auf dein Profil, um mir deine wechselnden Bilder anzuschauen. Hat sich gelohnt - denn da habe ich gesehen, dass du was gepostet hast, ohne dass ich es mitbekam. Bis jetzt.^^

Winnetou im Burnout hast du wirklich gut geschrieben, auch wenn es mich eher tief berührt hat und weniger belustigt. Vielleicht ziehe ich da auch zu viele Parallelen...^^
Aber ihn mutlos im Pueblo hocken zu sehen mit seinem Blutsbruder als einzigen Anhaltspunkt, ist halt schon sehr traurig. Ein ausgebrannter Held. Das tut wirklich weh.
Und mit dieser Reimform, in der du es geschrieben hast, hat es einfach noch mehr Eindringtiefe, finde ich.^^

LIebe Grüße
Tera

Antwort von Net Sparrow am 04.05.2021 | 19:04 Uhr
Liebe Tera!
Kein Problem, die Sachen bleiben ja. Und man freut sich selbst noch Jahre danach sogar über eine neu aufpoppende Review. So lange ist es nun aber gar nicht her.
Die Parallelen sind authentisch und daher wohl durchaus nachempfunden :) Es gibt ja schon den offiziellen Begriff einer Corona-Depression.
Ich bin halt doch immer mehr der tiefgründigere Schreiber, selbst wenn ich amüsant sein will, darf durchaus ein bisschen Melancholie dabei sein.

Dass es sich gut liest, das freut mich an deinem Lob am meisten.
Danke dir ganz lieb.
Drück dich.
R ♥
02.05.2021 | 18:32 Uhr
Danke für die Outtakes. Manchmal lustig, sich die beiden alt vorzustellen. Auch hast du es geschafft, die neue Volkskrankheit Burnout auf die beiden zu übertragen. War schön zu lesen. Danke

Antwort von Net Sparrow am 02.05.2021 | 21:14 Uhr
Liebe Lillikatze!
Und mit dem nächsten Kapitel dann hab ich dann das Burnout auf die Spitze geschrieben und ihm den Heldentod weggenommen,
ihm Schuldgefühle herbeigedichtet.
Ein bisschen realistischer sogar als bei Karly May, wenn man das Schicksal der nordamerikan. Indianer verfolgt.

Danke fürs Lesen und die Review!
Liebste Grüße.
R ♥
02.05.2021 | 18:28 Uhr
Lieber Spatz
Der dritte Teil war ja anfangs noch okay. Aber als Winnetou starb, wurde es furchtbar. Soviel Kitsch war unerträglich.
Knapp und präzise zusammengefasst. War um einiges besser. Super von dir umgesetzt.

Antwort von Net Sparrow am 02.05.2021 | 21:11 Uhr
Liebe Lillikatze!
Danke fürs Lesen und die liebe Review!
Winnetous "Heldentod" war natürlich wie im Theater oder in der Oper inszeniert in den Filmen.
Darum hab ich ihn bewusst dann in Kapitel 8 ganz fies an Altersschwäche und dem Lebenswandel sterben lassen.
Ganz liebe Grüße und Dank!
R ♥
02.05.2021 | 15:51 Uhr
Meine liebe R.,

das Eingangszitat von der großen Utta Danella passt so 100% auch auf meine eigene Sichtweise auf die Werke von Karl May. Ich habe nicht alle Romane gelesen … tatsächlich nur den Ölprinzen, Der Schut, der Schatz im Silbersee und … Old Surehand …Es ist so lange her. Die Faszination war damals tatsächlich noch sehr viel größer … Man hat sich als Jugendliche auf solche Abenteuer eingelassen. Gibt es das heute überhaupt noch? Man hat auch „Ivanhoe-der schwarze Ritter“ gelesen … oder „Robin Hood“, oder „Robinson Crusoe“, „20000 Meilen unter dem Meer – Kapitän Nemo“ … Ist das heute noch zeitgemäß? Können die Leser von heute überhaupt damit umgehen, verstehen, was Autoren damit erzählt haben?

Was Karl May damals erzählt hat … ist noch immer groß und die Faszination daran, wie er geschrieben hat, seine wunderbare Fantasie eingesetzt hat … so etwas DARF NICHT aussterben.

Zu deinem Gedicht: es ist ein bisschen düster, aber Winnetous Lebens-Aussichten waren zu der Zeit nicht gerade sehr rosig … Er hatte „seine“ Frau gewählt … Ribanna … *hach wie hab ich mir das damals gewünscht, dass die beiden zusammen kommen*

Nein, aber Winnetou wird niemals ein Alki … das passt nicht zu ihm … Wäre Winnetou alt geworden … Ich hätte mir gewünscht, dass er einfach friedlich einschläft mit seinen Erinnerungen an Old Shatterhand, an seine Familie und all dessen, was er erlebt hat.

Ein wunderschönes Schluss-Zitat des großen Karl May, dessen Interpretation sicher Seiten füllend wäre.

Begeisterte und ganz liebe Grüße,
deine Roxy

Antwort von Net Sparrow am 02.05.2021 | 21:35 Uhr
Liebe Roxy!
Du hast also wie ich auch lieber in der Jugend Abenteuerbücher mit "Helden" gelesen als Mädchenbücher :)
Ja, das war ein bisschen düster, aber es sind Outtakes.
Und so wie Winnetous Tod ein bisschen sehr kitschig für meinen Geschmack war, war meine Version vielleicht ein bisschen realistischer sogar.
Aber ich war echt fies zu ihm. Drum hab ich ja gesagt, die May-Fans mögen mich nicht hauen. Das kommt von den Mitmach-Parodie-Gedichten, da sind einige dort ganz schön gemein zu den Blutsbrüdern.

Aber du hast recht, dein Ende, dass er friedlich einschläft, wäre viel schöner und passender gewesen.
Feuerwasser hat allerdings schon Karl May in Winnetou III thematisiert mit dem Jicarilla-Häuptling Weißer Büffel.
Nein, es ist eher inspiriert davon, weil alle irgendwie derzeit in Düsternis (nicht Alkohol) schwimmen in meinem Leben.
An deinen Vorschlag fürs Ende hab ich gar nicht gedacht, das wäre wirklich viel schöner gewesen! Denn so wünscht man sich und jedem eigentlich sein Ende.

Allerbesten Dank jedenfalls für deine sehr liebe Review.
Rutsch gut in die neue Woche.
Ganz liebe Grüße.
R ♥
02.05.2021 | 08:26 Uhr
Lieber Spatz,

das ist ja ein tolles Lob von Frau Danella.

Hier wird sein trauriges Ende beschrieben. Steht das so im Buch? Ich hab die Bücher ja nie gelesen und nur die Filme schwach in Erinnerung. Starb er da nicht an einem Pfeil oder Schuß? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, habe aber ein Bild im Kopf, wo er in Shatterhands Armen mit Pfeil in der Brust die letzten Worte spricht.
Das fand ich traurig. lol

Liebe Grüße
Elayne

Antwort von Net Sparrow am 02.05.2021 | 09:11 Uhr
Lieblingsschmetterling!
Das Lob von Fr. Danella ist ja für Karl May.
Das Ende ist natürlich Fanfiction. So wie sein davor Burnout! Strahlende Helden werden weder müde noch alt :)

Tatsächlich ist Winnetou in Winnetou III im Film und Buch an einer Kugel gestorben, die er für Shatterhand abgefangen hat, sich vor ihn geworfen. Und die Kugel kam nicht durch Weiße, sondern durch Sioux.
Im Buch war es ein Schuss in die Lunge.
Winnetou starb mit 34 Jahren natürlich in Shatterhands Armen.

Obwohl das Ende sehr kitschig war, gefiel es mir nicht, denn er starb mit den Worten: "Ich glaube an den Heiland."
Insgesamt war May schon sehr realistisch, was die Vertreibung der Indianer durch die Weißen betraf.
Und auch mein "alternatives Ende" passt zumindest zu dem, was damals passiert ist, als die Indianer in Reservate gesperrt wurden.
Auch Feuerwasser, dass die Weißen aus Berechnung an die es nicht gewöhnt warenden Indianer wie heute Drogendealer verteilt haben, hat May thematisiert.

Ich danke dir ganz lieb.
Umarmung.
R ♥
01.05.2021 | 21:17 Uhr
Also ich find's gut. :-D
Hart aber herzlich, wie man so schön sagt.

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 21:59 Uhr
Danke, liebe Silvia!
Ist ja gar nicht so unrealistisch, so endeten viele stolze Indianer. Und Karl May hat das durchaus in den Büchern thematisiert. Die Filme waren ja mehr kitschige Heimatfilme.
Ich weiß bis heute nicht, wieso man den Indianern ihr Land und ihre Existenzberechtigung wegnahm durch die Besiedelung, der Kontinent ist doch wahrlich groß genug gewesen damals. Es ist ein bis heute andauerndes Verbrechen, das nie gut gemacht wurde.
Und ja, irgendwie sind die Helden oder klassischen Liebespaare immer ewig jung. Schon die großen Theaterstücke der Weltliteratur enden immer tragisch.
Aber eigentlich hab ich nur das Burnout-Gedicht weitergeführt. Und das war es jetzt dann auch mit dem Thema.

Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich freue, dass ich bei euch in deiner Reihe auch dabei sein kann.
Ganz liebe Grüße und ein Danke!
R ♥
01.05.2021 | 17:56 Uhr
Liebe R,

ich würde dich nie schlagen, egal was du schreibst! *Blankoscheck*
Nein, um ehrlich zu sein, ist das ja für viele die Realität geworden, und wäre Winnetou alt geworden, wäre das so wahrscheinlich abgelaufen. Idealerweise ohne das Leberversagen, aber auch das könnte man ihm nicht verdenken...

Mach immer weiter so, egal mit welcher Laune, aber dir wünsche ich natürlich ganz viel Sonnenstrahlen ins Gemüt, aber auch durchs Fenster! Einen Wonnemonat Mai sollst du haben!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 19:44 Uhr
Liebe Monama!
Das ist aber lieb von dir ;)
Ich fand es ja auch gar nicht so unrealistisch, und im Grunde eine Fortführung des letzten Kapitels,
denn es ist schlimm, was nach der Besiedlung durch die Weißen mit den Ureinwohnern passierte. So ein riesiger Kontinent, und es gab keinen Platz für alle?
Danke für deine lieben Mai-Wünsche!
Schönen Feiertag!
R ♥
01.05.2021 | 16:17 Uhr
Hallo lieber Spatz,

das ist wirklich irgendwie ein trauriges Gedicht über unseren Helden.
Müssen Helden wirklich immer jung sterben? Ich weiß es nicht. Aber wahrscheinlich werden sie erst durch ihren Tod zu wahren Helden. Vorher nimmt sie keiner Ernst oder beachtet sie keiner. Geht ja vielen so ...

Winnetou stirbt also an Leberversagen. Wie traurig. Dann doch lieber vom Pferd gefallen oder eine Kugel eingefangen.

Dennoch hast du das traurige Thema wieder gut gedichtet.

Ich grüße dich ganz lieb.

Deine Juli

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 16:23 Uhr
Liebe Juli!
Jetzt ist erst mal aus mit den Düster-Gedichten, versprochen, das nächste wird sicher fröhlicher. Wobei ich eben nicht weiß, wo ich derzeit fröhliche Vibes hernehmen soll.
Aber am Thema vorbei ist es nicht, denn das war ein häufiges Schicksal der in die Reservation verbannten, stolzen Apachen.
Und Karl May hat es in Winnetou III schon am Jicarillo-Häuptling Weißer Büffel thematisiert. Vor den Weißen kannten die alle ja keinen Alkohol aka Feuerwasser.
Die großen Liebespaar der Weltliteratur und im Schauspiel wie Romeo & Julia sind ja auch alle jung gestorben. Paare, die zusammen alt werden, sind ein viel schöneres Vorbild.

Danke für deine Review
und einen schönen Feiertag!
R ♥
01.05.2021 | 13:34 Uhr
Was aus einem einstmals Stolzen Krieger geworden ist, sieht man am deutlichsten an Geronimo...
Der starb an einer Lungenentzündung, die er sich zugezogen hatte, als er im Suff vom Pferd in einen Graben flog , wo er dann über Nacht in der Kälte liegenblieb.
Das ist gruselig!

Im Orginal Winnetou 3 wurde W am Berg Hancock von einem Sioux einfach sinnlos abgeknallt....
Nix mit OS retten und so....
Auch gruselig!

Aber W sich als fetten. alten, versoffenen Looser, dem die Felle davon geschwommen sind, vorzustellen...
OHNE WORTE!

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 14:38 Uhr
Lieber Grashüpfer!
Na siehst du, da bin ich gar nicht so weit daneben gelegen.
Übrigens ist es vielen ehemals stolzen Indianern so ergangen im Reservat.
Und sogar Karl May hat es ja mit Häuptling Weißer Büffel schon thematisiert, was es bedeutet hat, als die Weißen das Feuerwasser mitbrachten.
Im Film hat sich Winnetou ja vor Old Shatterhand geworfen und ihm das Leben gerettet.
Aber die Filme waren ja viel idealisierter, Karl May hatte schon gesellschaftskritische Töne drinnen. Und es war eine schlimme Zeit für die Indianer, und sie sind bis heute unterprivilegiert.
Ich verspreche dir, das war das letzte so düstere Kapitel! War halt irgendwie die Fortsetzung zum Burnout.
Drück dich ganz fest
und danke dir trotz des schlimmen Kopfkinos dafür, dass du dann doch nicht ganz "ohne Worte" geblieben bist.
R ♥
01.05.2021 | 12:31 Uhr
Hallo mein Lieblingsspatz!

Oh je, jetzt bin ich doch sehr froh, dass uns dieses Bild von einem übergewichtigen, grauhaarigen, vom Alkohol aufgedunsenen, alten und völlig lethargischen Winnetou erspart geblieben ist;-)
Gut, dass Karl May ihm und uns das erspart hat! Das hätte doch sehr unser Bild vom stolzen Häuptling der Apachen zerstört.
Gut geschrieben mein lieber Spatz! Zwar etwas deprimierend, aber nicht unrealistisch. Wer weiß schon, was tatsächlich aus einem alten und verbitterten Winnetou geworden wäre.
Aber nun gründe ich doch noch einen Winnetou-Fanclub, denn dieser Winnetou braucht dringend ein wenig Motivation von seinen Fans;-)
wildfüreinenwinnetoufanclubpuschelundwinke***

Dir danke ich für diesen wundervollen Limmerick!
Ich wünsche Dir einen schönen 1.Mai Feiertag und drück Dich!
Pass auf dich auf!
GLG green froggy

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 12:38 Uhr
Liebste Frau Frosch!
Oh, jetzt gibt es bei mir auch einen Fanclub vom Fröschlein! Danke!
Nein, Limerick war das letzte Gedicht vom Burnout, wo sich der letzte Reim wieder mit dem Anfang reimen muss. Aber auch das Kap. 6 war kein reinrassiger Limerick.
Echte Limericks schreibe ich großteils bei Silvia K, weil da bieten sich halt eher Spaß-Texte an.

Und ich verspreche auch, dass nun Schluss ist mit der düsteren "Schaffensperiode" hier. *lol*
Auch dir einen schönen Feiertag!
Deine R ♥
01.05.2021 | 10:56 Uhr
Mein lieber Spatz,

ach neeee... so unrühmlich weggetreten, der stolze Häuptling der Apachen!
Leberversagen vom Saufen...
Und dann lässt du auch noch den tollen Lex Barker wegshattern! *ts ts ts*
Nun gut, wenn man ehrlich ist, so hätte es kommen können, hätte Karl May in seinen Werken nicht die "Notbremse" gezogen und Winni in der Blüte seines Lebens den Heldentod sterben lassen.
So ist er uns für alle Zeit als stolzer, gutaussehender und starker Held in Erinnerung. Außerdem sind uns durch den unumstößlichen Abgang Winnetous eventuell später noch nachgedrehte Endlosserien "erspart" geblieben, die sich irgendwelche Nachwuchs-Drehbuchautoren aus den Fingerspitzen gesaugt hätten, um aus dem einmaligen Lesestoff nachträglich Profit zu schlagen...

Du hast wie immer sehr gut gedichtet, hast das Altersleiden des Häuptlings sehr anschaulich dargestellt und es ihm wahrlich nicht leicht gemacht. Hätte Ribanna ihn pflegen dürfen, wäre es leichter für ihn gewesen. Hat sie aber nicht. Sie musste ihre Liebe zu ihm ja dem Frieden opfern.

Ich würde liebend gern noch ein Pflege-Sternchen für Winni dalassen.
Ich schicke ihm eins in die ewigen Jagdgründe.

Dir sende ich ganz herzliche Grüße
Jeany

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 12:34 Uhr
Liebe Jeany!
Ich war fies, ich weiß. Aber in der Fanfiction darf man das doch?
Der Spatz verbreitet gerade düstere Vibes :P
Hätte Ribanna ihn wirklich gepflegt? Vielleicht hätten sie vorher gestritten und sie hätte einem anderen Indianer schöne Augen gemacht?
Boah, ich bin heute echt fies.
Ich verspreche, dass das nächste Outtake wieder lustig wird.
Trotzdem danke dir!
Lachende Grüße.
R ♥
01.05.2021 | 00:00 Uhr
Au Scheiße.
Sowas Ähnliches kenn ich auch.
Nicht schön.
Aber auch nicht verwunderlich.
Der Bursche hatte ja einen Faible dafür, alles, aber auch wirklich alles nur mit sich allein abzumachen.
Und einen Job, den man nicht geschenkt haben möchte ... noch dazu in solch einer Zeit.

Antwort von Net Sparrow am 01.05.2021 | 08:15 Uhr
Liebe Silvia!
Wie schön, dass du hier auch wieder hereinschaust.
Das nächste Gedicht, das schon ganz bald hier kommt, hast du ja schon gelesen ;)
Quasi die Steigerung meiner düsteren Phase. Aber dann reicht es auch mit der Düsternis.
Jetzt bist erst mal du dran mit Hochladen ;)

Ja, solche Gefühle sind nicht schön, und das kennen wohl gerade hier, die wir uns mit Schreiben/Lesen ablenken, viele sehr gut.
Und die Corona-Zeit verschlimmert solche Gefühle noch.
Aber zum Glück hat Winnetou ja seinen Blutsbruder, an den er sich anlehnen darf.

Ganz lieben Dank - auch für deine tolle eigene Reihe und Mitmach-Idee!
Fühl dich gedrückt.
Howgh!
Deine R ♥
30.04.2021 | 10:41 Uhr
Dennoch einleuchtend, wenn man bedenkt was alles auf Winnetous Schultern lastete als Häuptling nicht der Mescaleros, sondern der aller Apachen.
Da gibt es den Vergleich aus der tiefen Freundschaft von Lederstrmpf und Chingacgook.
Da spielte sich das selbe Drama ab wie bei Winnetou, nur das Chingachgook am ende ohne Stamm war, und allein wie Lederstrumpf. Diese Erzählung hat laut dem Buch von James Fenimor Cooper einen wahren Hintergrund. Mach weiter so, freue mich auf den nächsten Eintrag., ob Gedicht oder etwas zu den Surehandfilmen.

LG
Onlyknow3

Antwort von Net Sparrow am 30.04.2021 | 12:14 Uhr
Liebe Onlyknow3!
Das jetzt hat nichts mehr mit Winnetou im Original zu tun.
Das sind eher so Outtakes, die mir halt einfallen, weil ich ja auch nach wie vor Gedichte für Silvia K's May-Mitmach-Poesie-Sammlung einschicke.

Während das Kapitel 5, das du ja schon früher reviewt hast, eher heiter war, hat mich gerade die düstere Phase erwischt, das nächste (schon fertige) Gedicht kommt bald und wird noch ein bisschen düsterer, aber das war's dann auch schon (also mit der Düsternis, nicht mit den Gedichten).
Denn im Grunde ist der Untergang der Indianer nach der Besiedelung durch die Weißen ja auch ein düsteres Kapitel der amerikanischen Geschichte.

Howgh!
Und ganz lieben Dank!
R ♥
30.04.2021 | 10:26 Uhr
Weiß gar nicht was du hast Net? Ich habe dir ja schon gesagt das ich es nicht so mit den Gedichten habe, doch die von dir haben mir dann doch gefallen. Mach einfach weiter so.

LG
Onlyknow3

Antwort von Net Sparrow am 30.04.2021 | 12:01 Uhr
Liebe Onlyknow3!
Danke, das ist ein großes Lob.

Hier sind nun die 3 Winnetou-Filme abgehandelt.
Jetzt kommen nur mehr Outtakes.

Ich schreibe ja zusätzlich bei Silvia K's Mitmach-Poesiereihe im May-Fandom mit, dort haben wir Spaß und blödeln auch zeitweise,
das konnte ich dann hiermit per Link archivieren, und hab halt auch ein paar eigene Gedichte für meine Werksliste behalten.
Howgh!
R ♥
30.04.2021 | 10:17 Uhr
Wie wahr, da hatte Karl May recht, und das obwohl er wirklich nie in Amerika war.
Doch eine Orientreise hat er gemacht, im hohen Alter, ein oder zwei Jahre vor seinem tot.
Das war in seiner Biogaphie zu lesen, diese habe ich.

Auch dieses Gdicht gefällt mir sehr gut. Weiter so.

LG
Onlyknow3

Antwort von Net Sparrow am 30.04.2021 | 11:59 Uhr
Liebe Onlyknow3!
Karl May hat da toll recherchiert und sich sehr hineinversetzt.
Er hat seine Reisen eben geträumt, und deshalb haben sie so viele Leser auch emotional erreicht.

Tatsächlich hat er ja sehr viel im Gefängnis geschrieben.
Und er hat sich im Alter noch den Realitäts-Check gegönnt :)
1899 reiste er 16 Monate in den Orient, 1908 per Schiff für 2 Monate nach Amerika. Aber das war alles schon nach den berühmten Büchern.
Danke dir sehr.
Liebe Grüße.
R ♥
30.04.2021 | 10:09 Uhr
Das nenn ich doch mal ein gelungenes Gedicht. Mir hat es gefallen.
Weiter so, freue mich auf das nächste Gedicht.

LG
Onlyknow3

Antwort von Net Sparrow am 30.04.2021 | 11:52 Uhr
Liebe Onlyknow3!
Das ist aber lieb, dass du hier nachliest und reviewst.
Das freut mich wirklich sehr!
Howgh!
R ♥
29.04.2021 | 20:30 Uhr
Liebe R,

das hat mich sehr berührt! Das Gedicht ist sehr ausdrucksstark, man merkt Winnetou die Erschöpfung an.
Die Einschübe finde ich ebenfalls gut gelungen, auch optisch, das wirkt enorm. Muss ich mir merken!
Auch die May-Zitate sind interessant, ich kannte die nicht, habe zwar seine Bücher haufenweise gelesen, aber irgendwie nie bewusst ein Zitat von ihm. Wie immer eine wirkungsvolle Mischung (das muss ich mir so auch mal merken :-))

Ich finde das auch richtig schön, dass die Sammlung hier weitergeht und freue mich auf das nicht ganz ernstgemeinte Outtake!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Net Sparrow am 29.04.2021 | 20:38 Uhr
Liebe Monama!
Wow, das ist ein großes Kompliment!

Hoffentlich muss ich mich beim nächsten Kapitel vor euch May-Fans nicht verstecken, denn ich scheine gerade eine düstere Phase zu haben.
Bei Silvia kommt aber dann was Heiteres demnächst von mir.
Die Trilogie ist ja beendet, und nun kommen nur mehr so einzelne Gedichte, die mehr Fanfiction als Karl May sind. Drum hab ich auch den Titel jetzt geändert.

Danke, dass du hier noch mitliest! Ich freu mich sehr!
Ich hab hier zwar ein paar treue Seelen, aber es ist eher nicht so der Fandom meiner sonstigen Stammleser.
Howgh!
R ♥
29.04.2021 | 13:42 Uhr
Der arme Kerl...

Da kam dann am Ende der finale Rettungsschuß der Sioux am Berg Hancock gerade recht....danach hatte er wenigstens seine (ewige) Ruhe....

Antwort von Net Sparrow am 29.04.2021 | 20:07 Uhr
Lieber Grashüpfer!
Ui, dann bin ich aber gespannt, was du dann in wenigen Tagen hier zur Quasi-Fortsetzung des erschöpften Winnetous sagst.
Das hat alles natürlich gar nichts mehr mit der Winnetou-Trilogie zu tun.

Du siehst, dein Appell für weitere Winnetou-Plotbunnies hat gefruchtet :)
Howgh!
R ♥
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