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Autor: Saya
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
09.02.2021 | 09:40 Uhr
Yey, es geht der Mutter an den Kragen. Geschieht ihr auch zurecht.
Das, was sie ihren Kindern antut, ist Folter.
Es ist schön zu lesen, wie sehr sich Sunghee einsetzt.
Er steht mit vollem Einsatz hinter seiner Freundin und scheint dadurch auch sich selbst besser auf die Reihe zu bekommen.

Ein schönes Ende für die zwei <3

Antwort von Saya am 09.02.2021 | 13:08 Uhr
Hallo und ein ganz herzliches Dankeschön! <3
Ja, die Mutter hats verdient xD
Liebe Grüße <3
09.02.2021 | 09:33 Uhr
Diese Frau ist der absolute Horror... Da fragt man sich echt, wie die Kinder es mit ihr aushalten.
Bzw. die Hauptcharakterin. Die Schwester hat es ja anscheinend nicht ganz so schlimm.

Viel kann ich da auch nicht zu schreiben. Man kann jetzt nur hoffen, dass es besser wird.
Aber mit Sunghee und auch Junhee hat sie die richtigen Menschen an der Seite.

<3
09.02.2021 | 09:18 Uhr
Die Schwere ihrer Erfahrungen ist wirklich greifbar. Es liegt wie Schatten über den beiden.
Und doch hat man am Ende des Kapitels das Gefühl, dass es leichter wird, da sie es miteinander teilen.

Es ist sehr gefühlvoll und ein sehr schönes Kapitel, obwohl es diese schweren Themen beinhaltet.
Ich finde den Satz "Ich verstehe nun, warum meine Schwester versucht hat, uns zu verkuppeln..." sehr schön. Junhee hat etwas gesehen, was für beide nicht greifbar war. Sie musste sich erst auf den anderen einlassen, bevor sie sehen konnten, dass sie sich ähnlicher sind als sie glauben.

<3
09.02.2021 | 09:03 Uhr
Aaaaahhhh, das Gespräch zwischen den beiden *-*
Ich kann es sehr gut nachempfinden, wie schwer es ist, sich anderen zu öffnen.
Wie es sich anfühlt, als wäre der Mund festgeklebt und alle Gedanken hinter einer Blockade verschlossen. Mit dem, was sie durchgemacht hat und erst recht bei so einer Mutter ist klar, dass sie Schwierigkeiten hat.
Ich mag die Vertrautheit, die zwischen den beiden herrscht.

<3
04.02.2021 | 12:35 Uhr
Nach langer Zeit komme ich endlich mal wieder dazu, ein Review zu schreiben.

Ich finde es bemerkenswert, dass sie so lange mit ihrer Mutter ausgekommen ist...
Es passiert selten, dass ich einen Charakter von Anfang an gleich hasse, aber hier hast du es geschafft.
Auch wenn Junhee vielleicht zu Beginn der Geschichte nicht ganz richtig gehandelt hat, kann man sehr gut rauslesen, was für eine gute Freundin sie eigentlich ist.
Sie gibt im richtigen Moment den entscheidenden Anstoß bzw. Arschtritt :P
Sie sorgt sich um ihre Freundin und auch um ihren Bruder.
Man merkt, dass sie eigentlich nur möchte, dass die beiden ihre schweren Zeiten überwinden können. Dass sie ein "besseres" Leben führen können.

Auch wenn man sie am Anfang ihre Tat vielleicht nicht ganz nachvollziehen kann; denn ganz ehrlich: Ihre Art und Weise ist nicht wirklich die feine englische.
Aber wenn man sie etwas besser "kennenlernt" merkt man, dass sie nur das Beste möchte.

Bevor es noch länger wird, melde ich mich im nächsten Kapitel nochmal.

Liebe Grüße <3
27.01.2021 | 21:42 Uhr
Hallihallo,

es wäre wirklich hilfreich, wenn ich direkt aus dem Text zitieren könnte, weil manche Sachen etwas komisch geschrieben sind. ^^´
Beispielsweise fragt sich Victoria, warum er ihr Leben gerettet hat und ich denke so: Im Ernst?! Alter, jeder rettet jemandem das Leben! Was für eine Frage! (Diese Frage kam einfach so aus dem Nichts. Es hat sich bisher nicht gezeigt, dass V Minderwertigkeitskomplexe oder so hätte.)
Die ganze Situation ist für mich immer noch unrealistisch. Ich kann einfach nicht ernst nehmen, dass eine erwachsene Frau mit einer chronischen Krankheit ihre Verletzungen und die potentiell tödlichen Gefahren nicht ernst nimmt. Ich meine, das macht ein vernünftiger Mensch einfach nicht. Das Mädel kennt die Gefahren und ihren Alltag. Wieso sollte sie dann riskieren zu verbluten?
Das ist so unglaubwürdig, dass man einfach sofort wusste, dass du diesen Umstand nur wählst, damit sich der Rapper und sie näher kommen. Und das ist für meinen Geschmack, ehrlich gesagt, zu plump.
Dass die Mutter arrogant und asozial ist, finde ich ziemlich interessant. Hingegen ist es komisch, dass die kleine Schwester so ganz selbstverständlich herausposaunt, dass der Rapper ein Alkoholproblem hat, obwohl der Rapper selbst noch da ist. Ist sie nicht schon neun? Hat man sie nicht erzogen?
Super komisch, dass die Krankenschwester einfach raushaut, dass die Mutter unsympathisch ist. Also ich weiß nicht hundertpro, wie koreanische Gepflogenheiten sind, aber ich gehe stark davon aus, dass sie deutlich höflicher sind als die im Westen. Und generell würde jeder mit Verstand sowas nicht einfach sagen. ^^´ Interessanter hätte ich es gefunden, wenn die Krankenschwester aufgrund der dämonischen Mutter erst mal Angst vor V gehabt hätte und dann nach einem kurzen Gespräch auftauen würde.
Ihr Vater ist bestimmt gestorben. Diese Vermutung verfestigt sich immer mehr.
Im Rest des Kapitels geht es eigentlich nur noch darum, warum V der perfekte Partner für den Rapper ist und ja... das zieht sich nicht nur, sondern ich fühle da als Leser nichts. Ich weiß ja immerhin gar nicht, dass V wirklich so toll ist. Deswegen fand ich die Unterhaltung auch nicht so spannend.
Aber gut zu wissen, dass die Schwester nur V bisher mit ihrem Bruder verkuppeln wollte. Da hat sie bei mir wieder ein paar Sympathiepunkte sammeln können. ;)
Alles in allem hast du vielleicht herausgelesen, dass es mich nicht so sehr überzeugt. Dieser Umstand, wie V ins Krankenhaus gekommen ist, gibt dem Kapitel leider einen bitteren Beigeschmack und mir auch das Gefühl, dass so etwas im Laufe der Geschichte potentiell wieder passieren könnte.
Dabei finde ich das Setting an sich cool. Ich bin eher so ein Japan-Heini, aber irgendwie hat das was Cooles mit Korea. Ich würde gerne mehr über deren Gesellschaft und deren Alltag erfahren, aber ich weiß nicht, ob ich hier dann richtig bin. ^^´
Ich hoffe, meine Anmerkungen sind so in Ordnung. Wie immer ist mein Eindruck nicht der Einzige und es kann gut sein, dass andere Leute das ganz anders sehen als ich. Deswegen ist es am sinnvollsten, du holst dir noch andere Meinungen ein. :)

LG,

Johanna-Chan

Antwort von Saya am 03.02.2021 | 16:08 Uhr
Huhu und nun schaffe ich es auch endlich, dir in Ruhe zu antworten. Erstmal Danke für dein Feedback und das es immer so ausführlich ist, damit hat man auch mal etwas zum diskutieren und womit man bzw ich etwas anfangen kann :) du wirst konkret, auch wenn du nicht zitieren kannst und das finde ich sehr interessant. Da zitieren und teilen ein Punkt ist, werde ich das auch in Zukunft nicht freigeben, es tut mir leid, wenn du dadurch "stress" hast.
Zu allerst würde ich gerne etwas loswerden, da mir leider aufgefallen ist, dass dein Feedback eigentlich nie oder nur kaum positiv ist. Klar bleiben die negativen Dinge eher im Kopf und diese DInge schreibst du ja auch, damit ich sie verbessern kann. Aber es wirkt so leider eher auf mich, als würdest du dich durch meine Geschichte "quälen". Wenn du sie nicht lesen willst oder sie nicht dein Geschmack ist, ist das völlig in Ordnung für mich - Geschmäcker sind verschieden und du hast recht, diese Geschichte ist ausbaufähig. Für mich war sie allerdings auch nur eine kleine Spielerei, weil Sunghee einem echten Charakter entspringt und ich mir so etwas für ihn wünschen würde - das er jemanden hat, der für ihn da ist. Das ist der einzige Grund für diese Geschichte, ich habe besser und durchdachtere. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber es hat im Moment einen faden Beigeschmack, als würdest du nur diese ausbaufähigen Sachen sehen, dabei ist da eine viel tiefere Bedeutung dahinter, als die Fehlerchen, die sich bei einer "Kurzgeschichte" einschleichen können. Für mich ist diese Geschichte nicht meine Beste, aber der Gedanke dahinter zählt für mich. Ich hoffe du verstehst mich?
Daher ist der "Vorwurf", dass es so offensichtlich und plump ist, dass sie sich durch diesen Zwischenfall kennenlernen sollten, auch absolut wahr. Ich wollte keine ewig lange Geschichte schreiben, keine Story alle Emma Scott oder wen auch immer. Es sollte nur darum gehen, dass die beiden merken, dass sie sich mögen. Dass sie auf einer Wellenlänge liegen, obwohl beide das zu Anfang nicht glauben wollen. Es sollte kein langgezogenes kennenlernen geben, sondern eher ein flüchtiges Drama und darum, wie die beiden einander helfen können. Manchmal ist es sinnvoller Dinge erst anzuzweifeln, wenn man den Hintergrund hört und nicht vorher schon.
Vielleicht sollte ich auf meinem Profil schreiben, dass ich gerne kleine Dramen schreibe und keine ewig langen Geschichten bzw. diese lade ich hier eher selten hoch. :)

Und zu Vs Schwester: Noch ist es nicht offensichtlich, aus welchem Haus sie stammt, was sie erlebt hat und so weiter. Daher kann man noch gar nicht groß verstehen, wie sie tickt. Außerdem ist sie ein Kind, vll mit 9 nicht mehr so extrem, aber dennoch ein Kind und diese erzählen gerne die Wahrheit und wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie diese Tatsachen einfach so raushaut.
Zur Krankenschwester: Natürlich habe Koreaner oder Asiaten generell eine andere Kultur und sind eher zurückhaltend, höflich. Zumindest schätze ich, dass es bei der breiten Masse so ist. Aber nicht bei jedem! Es gibt auch sehr direkte und offene Asiaten, die ihre Meinung sagen mit allem was dazugehört. Das kann man nicht auf eine Kultur münzen! Genauso wie ich es fragwürdig finde, dass eine erwachsene Frau denkt, dass die Tochter zwangsläufig so sein muss, wie die Mutter. Nur weil die Mutter asozial ist, heißt das noch lange nicht, dass das Kind es auch ist! Und das sollte jeder mit ein wenig Menschenkenntnis auch wissen. Nur weil mich eine Mutter im Kindergarten (ich bin Erzieherin in einer Kita) doof von der Seite anmacht, heißt das nicht, dass das KInd genauso ist. Natürlich kann es sein, aber trotzdem verdient jeder eine Chance.

Zum Schluss, in dieser Story wirst du nix über Korea erfahren. Mir geht es in 99% der Fälle darum das Zwischeneinander hervorzuheben und nicht unbedingt das Setting. Mir geht es darum, warum ein Mensch so ist, wie er ist und das es für jeden Menschen die perfekte Person gibt - egal ob Freundschaft oder Liebe.

Ich würde mich freuen, wenn du weiterliest, wiel ich dein Feedback wie gesagt schätze. Aber wenn diese Geschichte nicht deins ist, ist es auch nicht schlimm. :)

LIebe Grüße
26.01.2021 | 23:18 Uhr
Hallihallo,

also warte mal: sie ist Bluter und versorgt ihre Wunde dann nicht mal richtig?? Also ich bin dezent verwirrt... das ergibt für mich leider keinen Sinn. (ich bin jetzt kein Bluter-Experte, aber als Laie hört sich das enorm gefährlich und deshalb unrealistisch an)
Nun zum Kapitel: Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Wir haben ein wenig von Victorias Alltag erfahren, ihrer Situationslage und dadurch auch indirekt erfahren, dass sie in der Familie ziemlich viel Verantwortung übernimmt. Die Sache mit der Verletzung haut mich aber immer noch komplett raus und ich kann das weder richtig einordnen noch dadurch irgendwie ernst nehmen.
Der Rapper (der Name ist zu kompliziert für mich) ist echt ne arme Socke. :/ Aber an der Stelle, an der er sich vergewissert hat, dass da wirklich keine Koreanisch sprechenden Leute zuhören, hast du dich arg wiederholt und es klang irgendwie doppelt gemoppelt. Da würde ich an deiner Stelle nochmal drüberlesen.
Generell waren viele Rechtschreibfehler drin und vielleicht wäre ein Beta-Leser nützlich.
Des Weiteren war die Beschreibung von Victoria sehr, wie soll ich sagen?, runtergerattert. Es klang leider wie eine Checkliste, die du abarbeitest und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer gibt denn spontan seine Körpergröße preis oder seinen knackigen Hintern? ;D Den Anfang der Beschreibung fand ich noch relativ natürlich (außer das mit den langen Wimpern), weil sie offensichtlich keine Ostasiatin ist und das ist ein Fakt ist, der sie erstens sehr von anderen in ihrer Gegend unterscheidet, zweitens das auch für den Leser eine wichtige Info ist. Aber ansonsten wirken die Beschreibungen sehr aufgesetzt und es klingt so, als sei sie die perfekte Beauty-Queen, was sie nicht nur sehr unrealistisch, sondern auch unsympathisch wirken lässt.
Im Großen und Ganzen finde ich ihre Handlungen sehr nachvollziehbar. Auch dass sie den Rapper versucht in einer Bar zu finden, obwohl sie weiß, dass das unrealistisch ist. Zwar ist es komisch, dass sie irgendwie gar nicht sauer auf ihre Freundin ist, aber naja... Vielleicht wäre hier auch noch eine klitzekleine Anmerkung von Nutzen.
Ihre kleine Schwester Vanessa wirkt ziemlich süß auf mich, aber dass sie scheinbar schon mal wen verloren hat, ist besorgniserregend. Vielleicht ihren Vater?
An sich bin ich gespannt, wie es weitergehen wird!

LG,

Johanna-Chan

Antwort von Saya am 27.01.2021 | 06:25 Uhr
Guten Morgen und herzlichen Dank für dein Feedback. Es freut mich sehr das es so umfangreich ist und man auch mal andere Meinungen hört.

Zur Charakterbeschreibung: ja, das hätte man kürzer machen können, wobei man sagen könnte das es noch wichtig wird ;) sie ist ein Mode Püppchen, aber nicht ohne Grund. Sagen wir sie hat keine wirkliche Wahl.
Normalerweise schreibe ich nichts ohne Hintergedanken in meine Geschichten.

Zum Thema Bluter: sie hat es ja versorgt, aber wurde von Sunghees Stream abgelenkt. Ihr war nicht bewusst, dass es so tief war, immerhin war es "nur" ein Schnitt mit dem Messer. Es wurde ja auch erst schlimmer, als sie sich körperlich verausgabt hat. Da kommt halt auch noch ihr Gefühlschaos hinzu. Und im Endeffekt ist es nur ein Grund, damit die beiden sich näher kommen ;) das heißt es ist mein Mittel zum Zweck.

Man erfährt mehr über sie in den nächsten Kapiteln :)

Liebe Grüße und bis bald :)
24.01.2021 | 12:21 Uhr
Den inneren Zwiespalt, den sie hat, kann ich sehr gut nachempfinden.
Der Kopf sagt dir, du solltest das nicht tun, doch deine Gefühle machen das genaue Gegenteil.

Es ist nie schön zu hören bzw. zu lesen, was ein anderer Mensch durchstehen muss.
Seine Umstände zu kennen, lassen mir das Herz schwer werden.

Aber wie man schon rauslesen kann, hat Victoria es auch nicht einfach.
Hoffen wir mal, dass die beiden sich gegenseitig stärken können.

<3
23.01.2021 | 21:43 Uhr
Hallihallo,

dein Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und der Dialog zwischen dem Rapper und seiner Schwester war äußerst amüsant und fetzig. Sehr anmaßend, was ihre "Freundin" da von sich gegeben hat und für mich persönlich ein Grund, die Freundschaft zu beenden. ^^´
im zweiten oder dritten Drittel hat es sich gar gezogen mit Gedankengängen der Protagonistin, die offensichtlich waren. Die würde ich potentiell streichen.
Ansonsten scheint der Rapper echt ne arme Socke zu sein und ich hoffe für ihn, dass er sein Glück noch finden kann.

LG,

Johanna-Chan

Antwort von Saya am 23.01.2021 | 22:33 Uhr
Huhu und herzlichen Dank für dein Feedback ❤️ Ja ich "verstricke" mich manchmal in Nebensächlichkeiten xD hat aber meistens Sinn und Zweck ;)
Bin gespannt auf weiteres Feedback von dir :)

Warum genau fandest du sie anmaßend?

Liebe Grüße
23.01.2021 | 21:27 Uhr
Yeah!!! Endlich!!
Ich freue mich, dass diese Geschichte auch endlich hochgeladen wird <3
Was Junhee da mit der Protagonisten vorhat, ist schon ein echt mieser Move.
Da wäre ich auch sauer. Aber irgendwie muss ich auch leider sagen, dass ich sie verstehen kann...
Dadurch, dass es Gunhee so schlecht geht, möchte man ihm einfach nur helfen. Und sie scheint sich nicht anders zu helfen.
Man sehr gut nachempfinden, wie es Gunhee gehen muss. Ich finde, das hast du sehr gut beschrieben.

Auch wenn ich die Geschichte schon lesen durfte, bin ich sehr gespannt auf das nächste Kapitel <3

Bis dahin, liebe Grüße <3

Antwort von Saya am 23.01.2021 | 21:39 Uhr
Huhu, ja ich dachte ich muss hier mal wieder was posten xD und wie du weißt, liegt mir viel an der Geschichte, die kann ich potentiellen Lesern nicht vorenthalten :D

Ja, das stimmt, sie hat ihre Gründe, Gunhee hat es nicht leicht. Aber Victoria auch nicht ;)

Liebe Grüße ❤️
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