Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: kietzemaze
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 20:
09.04.2021 | 13:08 Uhr
Ein gelungener Abschluss für die Geschichte.
Dass ich deinen Schreibstil und deine Interpretation und Beschreibung der Charaktere toll finde, muss ich glaube ich nicht nochmal erwähnen. ^^
Vielen Dank für das zusätzliche Kapitel. Jetzt heißt es abwarten, ob du noch mehr Ideen für Sherlolly hast.

Liebe Grüße
Sternchen

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:56 Uhr
Hallo Sternchen,

doch, doch, immer erwähne das gern nochmal. Mein Ego fühlt sich geschmeichelt, Gewöhnungseffekt ausgeschlossen XD
Ich habe schon einige Sherlolly-Storys geschrieben, aktuell gehe ich allerdings "fremd" und arbeite an Johnlock. Es könnte also noch ein bisschen dauern, bis wieder eine neue Fics in dieser Richtung kommen, aber wenn mich eine Idee übermannt, tippe ich wie wild drauf los, versprochen!

Danke dir fürs Lesen und für die lieben Kommentare!

Beste Grüße,

Kietzemaze
08.04.2021 | 21:52 Uhr
Wunderschön.

Fluchtgedanken, Angst, Panik, Sucht, Liebe, Verlangen. Das ist der Stoff, aus dem unglaublich fesselnde Geschichten geschrieben werden und das hast du mit dieser mehr als erreicht.

Kietzemaze, dieses Kapitel war sehr berührend und inspirierend. Kann Liebe nicht immer so sein? So unvollkommen und unvergesslich schön? Andererseits, was wäre die Liebe ohne ihre Dramen?

Dieses Kapitel ist kein gutes Ende. Es ist nicht in Ordnung. Dieses Ende ist wie eine andere Sphäre ;) Unfassbar eindrucksvoll! DAS ist perfekt. Das zwischen den beiden. Es ist perfekt. Tiefgründig und magisch.

Sherlocks Gedanken brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Von seinem Fluchtversuch an, bis zu seiner Panik vor einer Vaterschaft :D Am schönsten war es aber, wie er sich voll und ganz auf sie einließ, wie er seinen Empfindungen einfach folgte und damit einfach zu fühlen begann, was richtig sein würde. Automatisch, instinktiv, direkt aus dem Herzen seiner Brust.

Das hier war anders wie die Enden anderer Geschichten. Du hast den Fokus gezielt auf Sherlock gelenkt. Wie er sich fühlt, was er durchlebt, wie er denkt, was er empfindet und wo gegen er versucht anzukämpfen und mit einem Lächeln erkennt, dass er verliert (was wieder ein gewinn für ihn und Molly ist). Hoffnungslos verloren, wegen seiner Hormone xD Ich sag dazu Liebe <3

In dieser Winternacht (Schnee, Hagel, Regen -> April, entscheide dich mal), hast du uns ein Licht entzündet.

Thank you my dear.

Hug.

Tai221B

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:53 Uhr
Auweia Tai,

diese Worte überrumpeln mich mal wieder. Ach Mensch, du schwärmst immer so schön und ich weiß gar nicht, was ich sagen soll :)

"Kann Liebe nicht immer so sein?" Nein, leider nicht. Deswegen schreibe ich sie mir immer wieder herbei. Eine Beziehung ist mit der Zeit so wunderbar unaufgeregt. Das hat Vorteile. Das macht Dinge leichter. Aber dadurch geht auch viel der anfänglichen Magie flöten, nicht wahr? Ich liebe es, wenn ich sie wenigstens zu Papier bringen und festhalten kann. Da bin ich noch ein träumerisches kleines Mädchen.

Sherlock ist hier wahrlich einfach seinen Empfindungen gefolgt. Ob er das wieder tun würde nach diesem Schreckmoment, steht in den Sternen und werde ich nicht weiter ausschmücken. Fest steht: Er ist noch ganz am Anfang und darf noch viel lernen. Über Molly und über sich selbst.

Dass dieses Ende so anders ist, als das Ende anderer Geschichten, ist auch ein tolles Kompliment. Wenn man so viele verschiedene Sherlolly-Geschichten raus haut wie ich, dann wird es auch schwierig, sich nicht immer wieder zu wiederholen. Noch hat meine Kreativität mitgemacht. Mal sehen, ob noch weitere Ideen kommen. Wie du weißt gehe ich ja gerade "fremd" und arbeite an Johnlock. Das ist auch ganz reizvoll, auch wenn ich sie eigentlich nicht shippe. Aber das bietet noch ganz anderes Potential für Konflikte und Dramen.

Aber nun gut, ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich fürs Lesen, auch wenn du dich mit einer Dreierkonstellation erst anfreunden musstest. Mir ging es ähnlich, das gebe ich gern zu. Aber letztlich ist Molly ja bei unsrem guten Sherlock gelandet, nicht wahr?

Ich freu mich, wenn du auch bei anderen Storys wieder dabei bist!

A hug to you too!

Kietzemaze
08.04.2021 | 17:44 Uhr
Aww! Du hast mal wieder so was von toll und nachvollziehbar Sherlocks Zweifel und Gedanken dargelegt, wow! Und schon bekommt er wieder Fluchtgedanken, obwohl er sich so wohl gefühlt hatte! Interessant. Da hat wohl wer ein Näheproblem... Und dann dieser kleine Eifersuchtsanfall, wie herrlich! Sehr plastisch, sehr schön :-)

Sex aus Sherlocks Sicht statt aus Mollys, mal was anderes, aber nicht weniger toll – oder vielleicht gerade deshalb? Doch, dieses Kapitel ist sprachlich und bei dem, was es rüberbringt ganz, ganz oben, sehr beeindruckend!

Und dann ein Panikanfall :-D Ja, ich hab mich auch schon gewundert, dass so ganz ohne Kondom... Ein Kind würde echt nicht so ganz zu unserem Meisterdetektiv passen. Jedenfalls nicht mit Molly, finde ich. Bei John und Mary als Zweitvater ist das irgendwie was anderes... Von daher klar, dass ihn das sogleich in Panik versetzt :-D

Seine ganze unterschwellige Unsicherheit ist echt niedlich und zieht sich ja immer wieder durch die Geschichte. Ich finde, sie passt gut, und lässt Molly den Raum, auch mal die Selbstbewusste zu sein.

Ja, ein wirklich gelungener Abschluss, romantisch, aber in Sherlock-Manier, und so passt das! Vielen Dank für diese schöne Geschichte, Kietzemaze, und ein paar wunderbare John-schwärm-Momente! ;-)

Ganz liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:44 Uhr
Hallo mein liebe Marie,

ich bin voll in meiner Johnlock-Story und muss mich jetzt erstmal wieder rein finden. :D
Ein Sherlock ohne Näheproblem wäre doch komisch, meinst du nicht? Mit der Eifersucht habe ich schon eher gehadert und hoffentlich nicht übertrieben.

In der Story haben sich leider nicht so viele Gelegenheiten ergeben, aus Sherlocks POV zu schreiben, deswegen wollte ich es wenigstens in der Schlussszene nutzen. Ich mag es, ihn auch mal ein bisschen soft zu schreiben, auch wenn mich da jedes Mal die Furcht umtreibt ooc zu werden. Sprachlich sehr beeindruckend? Das ist aber ein schönes Lob, gerade aus deinem Munde! Da bemüh ich mich immer drum, meine Sprache ordentlich zu benutzen. :)

Das siehst du auch so mit dem Kind? Es gibt so viele, die Molly irgendwann schwanger schreiben. Ich kann mich mit dem Gedanken so gar nicht anfreunden. Mit Rosie ist es noch ganz niedlich, aber die kam auch so gut wie nie vor. Und Sherlock würde sie sicher so oft es geht Mrs. Hudson überlassen. Keine Ahnung, ich denke, damit ist er schnell überfordert. Das bin ja sogar ich bei meiner eigenen Tochter XD

Mir liegt recht viel daran, Molly nicht permanent schwach und needy erscheinen zu lassen. Ich hoffe, das habe ich auch hier hin und wieder geschafft. Sie ist halt ne Frau Mitte dreißig, die verliebt ist. Und kein Teenie mehr, nicht wahr?

Ich hoffe, die Story hat dir ganz gut gefallen - die Ursprungsidee mit der Dreierkonstellation hast du mir ja gegeben. Es ist sicherlich anders geworden als von dir erwartet, richtig? Aber das muss ja nichts heißen. Es hat mich zumindest auch mal wieder herausgefordert. Und Gott ja, schön dass wir hier zusammen von John schwärmen konnten! <3

Ganz lieben Dank fürs Lesen und fleißiges Reviewn. Fühl dich gedrückt!

Kietzemaze
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast