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Autor: kietzemaze
Reviews 1 bis 25 (von 41 insgesamt):
09.04.2021 | 13:08 Uhr
Ein gelungener Abschluss für die Geschichte.
Dass ich deinen Schreibstil und deine Interpretation und Beschreibung der Charaktere toll finde, muss ich glaube ich nicht nochmal erwähnen. ^^
Vielen Dank für das zusätzliche Kapitel. Jetzt heißt es abwarten, ob du noch mehr Ideen für Sherlolly hast.

Liebe Grüße
Sternchen

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:56 Uhr
Hallo Sternchen,

doch, doch, immer erwähne das gern nochmal. Mein Ego fühlt sich geschmeichelt, Gewöhnungseffekt ausgeschlossen XD
Ich habe schon einige Sherlolly-Storys geschrieben, aktuell gehe ich allerdings "fremd" und arbeite an Johnlock. Es könnte also noch ein bisschen dauern, bis wieder eine neue Fics in dieser Richtung kommen, aber wenn mich eine Idee übermannt, tippe ich wie wild drauf los, versprochen!

Danke dir fürs Lesen und für die lieben Kommentare!

Beste Grüße,

Kietzemaze
08.04.2021 | 21:52 Uhr
Wunderschön.

Fluchtgedanken, Angst, Panik, Sucht, Liebe, Verlangen. Das ist der Stoff, aus dem unglaublich fesselnde Geschichten geschrieben werden und das hast du mit dieser mehr als erreicht.

Kietzemaze, dieses Kapitel war sehr berührend und inspirierend. Kann Liebe nicht immer so sein? So unvollkommen und unvergesslich schön? Andererseits, was wäre die Liebe ohne ihre Dramen?

Dieses Kapitel ist kein gutes Ende. Es ist nicht in Ordnung. Dieses Ende ist wie eine andere Sphäre ;) Unfassbar eindrucksvoll! DAS ist perfekt. Das zwischen den beiden. Es ist perfekt. Tiefgründig und magisch.

Sherlocks Gedanken brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Von seinem Fluchtversuch an, bis zu seiner Panik vor einer Vaterschaft :D Am schönsten war es aber, wie er sich voll und ganz auf sie einließ, wie er seinen Empfindungen einfach folgte und damit einfach zu fühlen begann, was richtig sein würde. Automatisch, instinktiv, direkt aus dem Herzen seiner Brust.

Das hier war anders wie die Enden anderer Geschichten. Du hast den Fokus gezielt auf Sherlock gelenkt. Wie er sich fühlt, was er durchlebt, wie er denkt, was er empfindet und wo gegen er versucht anzukämpfen und mit einem Lächeln erkennt, dass er verliert (was wieder ein gewinn für ihn und Molly ist). Hoffnungslos verloren, wegen seiner Hormone xD Ich sag dazu Liebe <3

In dieser Winternacht (Schnee, Hagel, Regen -> April, entscheide dich mal), hast du uns ein Licht entzündet.

Thank you my dear.

Hug.

Tai221B

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:53 Uhr
Auweia Tai,

diese Worte überrumpeln mich mal wieder. Ach Mensch, du schwärmst immer so schön und ich weiß gar nicht, was ich sagen soll :)

"Kann Liebe nicht immer so sein?" Nein, leider nicht. Deswegen schreibe ich sie mir immer wieder herbei. Eine Beziehung ist mit der Zeit so wunderbar unaufgeregt. Das hat Vorteile. Das macht Dinge leichter. Aber dadurch geht auch viel der anfänglichen Magie flöten, nicht wahr? Ich liebe es, wenn ich sie wenigstens zu Papier bringen und festhalten kann. Da bin ich noch ein träumerisches kleines Mädchen.

Sherlock ist hier wahrlich einfach seinen Empfindungen gefolgt. Ob er das wieder tun würde nach diesem Schreckmoment, steht in den Sternen und werde ich nicht weiter ausschmücken. Fest steht: Er ist noch ganz am Anfang und darf noch viel lernen. Über Molly und über sich selbst.

Dass dieses Ende so anders ist, als das Ende anderer Geschichten, ist auch ein tolles Kompliment. Wenn man so viele verschiedene Sherlolly-Geschichten raus haut wie ich, dann wird es auch schwierig, sich nicht immer wieder zu wiederholen. Noch hat meine Kreativität mitgemacht. Mal sehen, ob noch weitere Ideen kommen. Wie du weißt gehe ich ja gerade "fremd" und arbeite an Johnlock. Das ist auch ganz reizvoll, auch wenn ich sie eigentlich nicht shippe. Aber das bietet noch ganz anderes Potential für Konflikte und Dramen.

Aber nun gut, ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich fürs Lesen, auch wenn du dich mit einer Dreierkonstellation erst anfreunden musstest. Mir ging es ähnlich, das gebe ich gern zu. Aber letztlich ist Molly ja bei unsrem guten Sherlock gelandet, nicht wahr?

Ich freu mich, wenn du auch bei anderen Storys wieder dabei bist!

A hug to you too!

Kietzemaze
08.04.2021 | 17:44 Uhr
Aww! Du hast mal wieder so was von toll und nachvollziehbar Sherlocks Zweifel und Gedanken dargelegt, wow! Und schon bekommt er wieder Fluchtgedanken, obwohl er sich so wohl gefühlt hatte! Interessant. Da hat wohl wer ein Näheproblem... Und dann dieser kleine Eifersuchtsanfall, wie herrlich! Sehr plastisch, sehr schön :-)

Sex aus Sherlocks Sicht statt aus Mollys, mal was anderes, aber nicht weniger toll – oder vielleicht gerade deshalb? Doch, dieses Kapitel ist sprachlich und bei dem, was es rüberbringt ganz, ganz oben, sehr beeindruckend!

Und dann ein Panikanfall :-D Ja, ich hab mich auch schon gewundert, dass so ganz ohne Kondom... Ein Kind würde echt nicht so ganz zu unserem Meisterdetektiv passen. Jedenfalls nicht mit Molly, finde ich. Bei John und Mary als Zweitvater ist das irgendwie was anderes... Von daher klar, dass ihn das sogleich in Panik versetzt :-D

Seine ganze unterschwellige Unsicherheit ist echt niedlich und zieht sich ja immer wieder durch die Geschichte. Ich finde, sie passt gut, und lässt Molly den Raum, auch mal die Selbstbewusste zu sein.

Ja, ein wirklich gelungener Abschluss, romantisch, aber in Sherlock-Manier, und so passt das! Vielen Dank für diese schöne Geschichte, Kietzemaze, und ein paar wunderbare John-schwärm-Momente! ;-)

Ganz liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 13.04.2021 | 20:44 Uhr
Hallo mein liebe Marie,

ich bin voll in meiner Johnlock-Story und muss mich jetzt erstmal wieder rein finden. :D
Ein Sherlock ohne Näheproblem wäre doch komisch, meinst du nicht? Mit der Eifersucht habe ich schon eher gehadert und hoffentlich nicht übertrieben.

In der Story haben sich leider nicht so viele Gelegenheiten ergeben, aus Sherlocks POV zu schreiben, deswegen wollte ich es wenigstens in der Schlussszene nutzen. Ich mag es, ihn auch mal ein bisschen soft zu schreiben, auch wenn mich da jedes Mal die Furcht umtreibt ooc zu werden. Sprachlich sehr beeindruckend? Das ist aber ein schönes Lob, gerade aus deinem Munde! Da bemüh ich mich immer drum, meine Sprache ordentlich zu benutzen. :)

Das siehst du auch so mit dem Kind? Es gibt so viele, die Molly irgendwann schwanger schreiben. Ich kann mich mit dem Gedanken so gar nicht anfreunden. Mit Rosie ist es noch ganz niedlich, aber die kam auch so gut wie nie vor. Und Sherlock würde sie sicher so oft es geht Mrs. Hudson überlassen. Keine Ahnung, ich denke, damit ist er schnell überfordert. Das bin ja sogar ich bei meiner eigenen Tochter XD

Mir liegt recht viel daran, Molly nicht permanent schwach und needy erscheinen zu lassen. Ich hoffe, das habe ich auch hier hin und wieder geschafft. Sie ist halt ne Frau Mitte dreißig, die verliebt ist. Und kein Teenie mehr, nicht wahr?

Ich hoffe, die Story hat dir ganz gut gefallen - die Ursprungsidee mit der Dreierkonstellation hast du mir ja gegeben. Es ist sicherlich anders geworden als von dir erwartet, richtig? Aber das muss ja nichts heißen. Es hat mich zumindest auch mal wieder herausgefordert. Und Gott ja, schön dass wir hier zusammen von John schwärmen konnten! <3

Ganz lieben Dank fürs Lesen und fleißiges Reviewn. Fühl dich gedrückt!

Kietzemaze
04.04.2021 | 18:17 Uhr
Aah, mein Gott, wie niedlich ist denn bitte Sherlock?!
Dieses "du bist in meinem Kopf und gehst nicht mehr raus" ist eine so absolut süße Liebeserklärung! Und Molly reagiert genau richtig (und denkt mal wieder genau das, was jede denken würde, echt brillant!). Und ihr Vorschlag mit der Hypersensibilisierung hat was, ist wissenschaftlich, das wirkt bestimmt! :-D
Aber er wehrt sich weiterhin. Das ist interessant, er ist einfach völlig hilflos seinen Gefühlen gegenüber. Und denkt dabei, dass er irgendeiner Vorgabe entsprechen muss und deshalb nicht seinen Gefühlen folgen und mit ihr zusammen sein kann. Das ist mitleiderregend, der Arme :-( Aber wenigstens wäscht ihm Molly dann den Kopf! Denn wenn er sich an diese lächerliche selbstgestellte Vorgabe hält, verletzt er sie nur umso mehr, wird Zeit, dass er das erkennt!
Ich hätte es ja natürlich toll gefunden, wenn er wieder davongelaufen und John zum Trösten gekommen wäre (-:, aber so eine Geschichte ist das hier natürlich nicht ;-) Daher ist es wieder einmal umso nachvollziehbarer geschildert, wie Molly einknickt, als er endlich – endlich – auf sie zugeht, sich darauf einlässt. Ja, so was kannst du wirklich toll, denn es fühlt sich jedes Mal so vertraut und echt an, wie du es beschreibst.
Und zu deiner Anmerkung: Naaa, das ist doch jetzt nicht das Ende! Intimität muss her, ganz klar! Und ein bisschen Ausblick. Und vielleicht noch ein kleines bisschen John – wenn auch vielleicht nur erwähnt, schließlich sollten sie anerkennen, dass er die zwei doch wohl zusammengebracht hat?! ;-)
Hab noch schöne Restostern!
Liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 05.04.2021 | 20:07 Uhr
Hallo Marie,

dass du Sherlocks Verhalten hier als niedlich beschreibst, fasse ich jetzt mal als Kompliment und nicht als Kritik auf. Eine Liebeserklärung bei diesem Charakter ist immer schwer - da war zumindest eine Variante mit der ich leben konnte. Ich finde es auch gut, dass Molly hier mal für ihre Verhältnisse auf den Tisch haut. Der Einfach kam mir spät, aber er kam. Und ist auch gut, weil ihre Worte Sherlock zur Einsicht bringen. Denn wie du sagst, er ist hilflos.

Die Karte mit John wollte ich nicht zu oft zücken, muss ich sagen. Aber ich hatte das Kapitel ursprünglich damit begonnen, dass John Sherlock einfach irgendwie zu Molly "transportiert" und er quasi selbst nicht so richtig weiß, weshalb er vor ihrer Tür steht. Fand ich ganz witzig, hab's aber wieder verworfen. So ist's auch gut :D

Okay okay, die Leser haben mich überredet. Es wird noch ein weiteres Kapitel geben. Inwieweit ich John da einfließen lassen kann, weiß ich noch nicht aber es wird nackte Körper geben ^^

Vielen Dank, dass du auch diese Story wieder so liebevoll begleitet hast!

Die besten Grüße!

Kietzemaze
03.04.2021 | 21:31 Uhr
xD Oh Kietzemaze!

Ein unglaublicher Anfang für dieses Kapitel! Wie Sherlock vom Regen durchnässt zu Molly hinein kommt. Wie er sich so schön verrückt über sie in seinem Kopf beklagt! Was ist das denn auch für ein Zustand :D Großes Kino!

Und dann dieses, er könne nur kontrollieren. Dass er das wirklich glaubt. Das kam bei mir sehr rührend an und auch Molly. Wie er zu ihr sagt, dass er das will, aber nicht kann. Ich war wirklich sehr sehr gerührt.

Und dann Mollys Ansprache. Das, was sie bewegt hat, was sie wirklich getroffen hat, was er mit seinem hin und her in ihr ausgelöst hatte. Dass jemand anders das Spiel bestimmt hat, das waren wirklich sehr tiefsinnige Worte und sie kamen mir weit mehr als real vor.

Ich kann dir nicht sagen, dass es hier enden sollte oder nicht. So wie du es geschrieben hast, ist es ein gutes Ende, keine Frage. Du könntest es also theoretisch so stehen lassen.

Jetzt sagt aber die kleine Stimme in mir, dass Sherlock wollte, das sie ihm gehöre. Das sie nur für ihn noch kommen dürfe :D Ich glaube selbst kaum, was ich hier gerade schreibe, aber in einer kleinen Ecke meines Selbst fühlt es sich an, als hättest du Sherlock diesen Wunsch nicht gegönnt. Ich sag es mal so - da ist was, was gepiesackt wird - aber das ist keine Kritik, eher eine interessante und überraschend schmunzelnde Eingebung von mir. Das macht dein Einfluss auf mich :D

Jedenfalls ist mein romantisches Herz sehr sehr berührt und glücklich und froh über diesen so verregneten Schritt, den Sherlock sich endlich getraut hat zu gehen. Dann soll er doch Fehler machen. Aber er soll endlich bleiben. Bei ihr. Sie hilft ihm schon. Molly gibt ihn nicht so schnell auf, egal wieviel Stolperfallen kommen. Solange beide sich Mühe geben, wird es gut und das gibt mir dein letztes Kapitel zu verstehen.

Danke für diese schöne Geschichte Kietzemaze, sie war wunderbar und so lebhaft schön. Mach weiter so - mit diesem wunderschönen Ende oder mit einem aller letzten Kapitel - egal. Hauptsache, deine Lust zum Schreiben ist nach wie vor da und schenkt uns weitere so geniale Werke, wie diese.

Danke dir my dear.

GLG, deine Tai221B

Antwort von kietzemaze am 05.04.2021 | 20:00 Uhr
Hallo Tai,

ich habe hier echt lange überlegt und in jedem denkbaren Szenario einen Sherlock, der mir viel zu soft und gefühlsduselig war. Dass er so ein kleines bisschen durchdreht fand ich letzten Endes dann am passendsten und hat offenbar deine Zustimmung gefunden. Eigentlich ist es ja auch eine versteckte Liebeserklärung und das eben voll auf Sherlock-Art, sofern es das in diesem Kontext überhaupt gibt.

Rührung ist gerade wohl auch eine willkommene Emotion, schließlich steuern wir hier auf das Ende zu. Und ich wollte Molly auf jeden Fall noch die Gelegenheit geben, ihre Gedanken über Sherlock loszuwerden. Sie hält sich immer so zurück, aber hier bricht es halt aus ihr heraus und das völlig berechtigt.

Ich habe ja mega geschmunzelt über deine Art zu schreiben 'Ja, ich will, dass sie nochmal Sex haben!' Voll niedlich und auch irgendwie rührend. Natürlich dürfen wir das nicht einfach dem guten Sherlock weg nehmen. Da fehlt was, oder? Und mal sehen ob er immer noch so souverän ist, wenn er sich seinen Gefühlen so bewusst ist ;) Ich weiß noch nicht, wann es online sein wird, aber ich arbeite an einem Abschlusskapitel, okay?

Bis dahin bleib noch ein bisschen gespannt und ganz viele Herzchen an dich!

Einen wunderschönen Abend wünsche ich dir!

Kietzemaze
03.04.2021 | 12:12 Uhr
Kapitel! Kapitel! Kapitel! Ich will noch eins. Bitte, bitte, bitte.

Aber mal ganz davon abgesehen: Dieses Kapitel ist so genial. Ich kann mir die Situation besonders am Anfang extrem gut vorstellen. Auch, dass Sherlock einfach das sagt, was er gerade denkt, ohne dass die Umstehenden (in dem Fall Molly) erstmal auf den neusten Stand gebracht werden, ist klasse.
Ich hoffe sehr, dass da noch ein Kapitel kommt. ^^

Liebe Grüße
Sternchen

Antwort von kietzemaze am 05.04.2021 | 16:22 Uhr
Hallo Sternchen,

Schon gut, schon gut, schon gut. XD wer so energisch um ein neues Kapitel bittet, der kriegt auch eins. Allerdings weiß ich noch nicht wann es kommt :)

Dass Sherlock so durchdreht, kam mir auch erst später, aber ich finde es trotzdem in character. Alle anderen Ideen erschienen mir zu soft und sentimental. Das klang mir schon eher nach dem großen Detektiven und scheint ja auch deinen Nerv getroffen zu haben :)

Ich freu mich sehr über dein Feedback und hoffe nochmal von dir zu hören!

Beste Ostergrüße!

Kietzemaze
02.04.2021 | 23:13 Uhr
Hallöchen,

die beste Sherlock/Molly-Fanfiktion die ich bis jetzt gelesen habe! Schreibe in der Regel so gut wie nie Reviews, aber unbedingt noch ein oder mehrere Kapitel dranhängen! Liebe deinen Schreibstil :)

Antwort von kietzemaze am 05.04.2021 | 15:40 Uhr
Hallo Sander,

Was für eine Rückmeldung! Ganz lieben Dank für die lieben Worte und das große Kompliment. Wenn du meinen Schreibstil magst möchte ich gerne auch auf meine anderen Geschichten verweisen.

Und wenn du es dir so sehr wünscht, schreibe ich gern noch eins.

Beste Grüße!

Kietzemaze
26.03.2021 | 18:49 Uhr
Liebe Kietzemaze,
möglicherweise ist meine Laune von eben zu jetzt ohnehin schon besser geworden, aber auf jeden Fall hat dieses Kapitel geholfen, sie zu heben :-)

Sherlock hat Flashbacks (und Träume, haha!), der guten Sorte natürlich. Ooh, wie ich das kenne, das macht einen verrückt – und soo sehnsüchtig! Aha, er hatte also all die Jahre doch nicht so asexuell auf Molly geschaut? Interessant! Und doch, auch passend, finde ich. Ein etwas anderer Sherlock. Aber er findet das störend. Ja ja, sehr er! :-D und er geißelt sich ja sehr für seine Gefühle, das ist interessant. Warum denn? Ihretwegen? Obwohl er weiß, dass sie auf ihn steht? Oder weil er Gefühle dieser Art einfach negiert? Sind sie ihm unangenehm oder hat er Angst vor ihnen?
John besteht ab und an darauf, sinnlos umherzuirren? Wie geil ist das denn ausgedrückt?! :-D Klasse!
Wie er diese ganzen SMS durchgeht, fast schon zwanghaft Dinge durchdenkt, das ist wirklich amüsant. Ich fand es nicht ganz typisch für Sherlock, aber da er eh grad auf nem Emotionskurs ist, lasse ich ihm das mal durchgehen ;-) Und diesee Kommentar von John!! Der war ja genial! :-D :-D und die folgenden und ihr "Gespräch" – da hat die Muse ja echt ordentlich geknutscht!
Und seine Gedanken zu den drei Punkten sind echt niedlich :-)

Ooh, John und Molly unterhalten sich und ich darf nicht mithören?? Menno! Aber Sherlocks innerer Kommentar dazu ist schon wieder göttlich! Und John macht jetzt alles wieder gut, indem er die zwei zusammenbringt. Ach, ist das süß! Und ich hatte ihn dabei voll im Ohr, wunderbar, wirklich! Wie er Sherlock dann noch teast, ist echt er. Schön, wie er hier Liebesbote spielt, aber echt schade, dass ich nicht lesen darf, wie er seinen Charme und all das mal wieder eingesetzt hat. Hätte so was grad gern gehabt ;-) Doch bei Sherlock selbst hat er ja auch schon gute Arbeit geleistet.

Mensch, was für ein durch und durch ulkiges, niedliches Kapitel!

Ganz liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 26.03.2021 | 20:01 Uhr
Und da bin ich wieder :)

es kann ja sein, dass dir die Emotionalität des vorherigen Kapitels etwas too much war, aber jetzt, wo es einmal etabliert ist, passt vielleicht der Aufbau dazu. Verstehst, was ich mein?

Nein, er hat nicht so asexuell auf sie geschaut, aber er hat dem Ganzen keine große Bedeutung beigemessen. Er hatte sich und seine Triebe immer im Griff, aber nun, wo er Blut geleckt hat, bricht all das Unterdrückte quasi hervor. Und wird unkontrollierbar. Und das ist beängstigend für unseren Detektiven.

Er geißelt sich für seine Gefühle, weil er einfach keine Gefühle haben will. Weil sie nicht-Sherlock sind. Weil sie seine Persönlichkeit bedrohen und seine rationale Art zu handeln. Und weil er Molly nicht verletzen will. Er ist davon überzeugt, dass er zu schlecht in diesen Dingen ist. Dass sie was besseres verdient hat.

John war echt klasse mit seinen Einwänden hier, oder? Es war schon ein bisschen witzig zu schreiben. Und hoffentlich auch zu lesen. John ist hier eigentlich so sassy wie Freeman selbst. Aber das stört mich null XD Seinen Auftritt im Labor fand ich auch toll. Ich wollte ihn nicht zu sehr als Götterboten darstellen und zu gefühlsduselig werden. Sherlock muss das schon selbst auf die Reihe kriegen. Aber vielleicht konnte John ein bisschen Input liefern, der ihn zum Umdenken bewegt...

Ulkig trifft es ganz gut. Aber mir hat es echt Spaß gemacht, Sherlocks inneren Kampf weiter auszuführen. Alles andere wäre mir zu plötzlich gewesen.

So, jetzt wünsche ich dir noch ein wunderbares Wochenende und wie immer herzlichen Dank für die ausführlichen Worte!

Bis bald meine Liebe!

Kietzemaze
26.03.2021 | 18:11 Uhr
Huch, dieses Kapitel hatte ich ja noch gar nicht besprochen.

Also zunächst: Es ist sehr emotional. Anders emotional als die, in denen es Ausbrüche oder große Aktionen gibt, aber sehr emotional – für Sherlocks Verhältnisse. Himmel, Eifersucht und ich würde es sogar Verliebtheit nennen! Und John will es zwar nicht, aber er nimmt hier doch eindeutig des Part des Bösen ein ...?! So opprtunistisch, Doktor Watson?

Das Gespräch zwischen den Männern gefällt mir. Es ist ein einigermaßen dysfunktionales Gespräch zwischen Männern, die nicht reden können und zwischen denen außerdem etwas unausgesprochenes Emotionales steht. Sherlock erkennt hier sehr viel. Der Vorwurf an John und dass er die Ironie erkennt, dass John Mollys Herz gebrochen hat, nicht er, war für mich fast zu viel Erkenntnis für ihn, auch wenn ich es mag, wenn die beiden einen Konflikt haben ;-) Aber John hat das natürlich voll kapiert, sowohl die Anspielung auf Molly als auch den Vorwurf an ihn. Und sein Angebot, mit Molly zu reden, lehnt Sherlock zwar ab, ich finde es aber nicht gut, wenn er ihr gegenüber für John spricht. Es ist schließlich noch nicht klar, weshalb John nun einfach so weitermacht, nur, dass Molly das doof findet und Sherlock es doof findet, dass sie das doof findet :-D

Dass Sherlock geht und Molly verlässt, gerade nach dem Gespräch mit ihr, ist zwar erstaunlich, aber passt zu seinem "Plan", nicht dem nachzugeben, was er will, sondern sie so sehr zu respektieren, dass sie schon wieder unzufrieden darüber ist. Am Ende schreibt er ihr zwar, aber nicht alles, das passt alles sehr schön zusammen.
Auch wenn ich mit der ganzen Emotionalität hier etwas Probleme hatte (wobei ich glaube, das liegt bloß an meiner aktuellen Laune, nicht an deinem Kapitel ;-)), ist es sehr schön rund, wie du Sherlock auf seiner Entdeckungsreise zu seinen Gefühlen beschreibst.

Liebe Abendsonnengrüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 26.03.2021 | 19:53 Uhr
Hallo liebe Marie,

ich gebe dir definitiv: das Kapital ist emotional und vielleicht für Sherlocks Verhältnisse ein wenig zu sehr. Einwand stattgegeben :D Es fiel mir schwer etwas zu finden, um ihn in diese Richtung zu lenken, daher kam es möglicherweise auch etwas plötzlich.

Ich weiß nicht, ob John zwangsläufig den Part des Bösen einnimmt. Wir haben gerade nur Sherlocks Sicht der Dinge und der fühlt sich zumindest ein wenig benachteiligt. John sagt ja auch nicht, dass er sich falsch verhalten hätte. Sherlock gegenüber ja sonst würde er ihm nicht nachlaufen, aber Molly gegenüber? Ich denke, er will eher die unbeabsichtigten Wogen wieder glätten und wollte das ein wenig offen lassen.
Das Gespräch zwischen den Männern gefällt mir auch ganz gut. Wie du schon sagst, es ist so wunderschön dysfunktional.

Hat Sherlock für John gesprochen? Meines Erachtens nicht. Er hat versucht, Mollys Stimmung zu heben und das hat er geschafft. Dass er nicht will, dass John mit Molly spricht, ist nur Ausdruck der unterschwelligen Eifersucht. Er spricht es ihm nicht konkret ab und das sieht man ja auch im folgenden Kapitel. Dort sucht John das Gespräch, auch wenn es ihm nicht behagt. Und wird von Sherlock auch nicht aufgehalten.

Danke für das Feedback und auch für die Kritikpunkte. Ein emotionaler Sherlock kann schnell ooc erscheinen, mit dem Risiko muss ich leben :D

So, und nun zum nächsten Review ;)
26.03.2021 | 17:45 Uhr
Star dieses Kapitels: Dr. John Hamish Watson!

Er hat es einfach drauf, die richtigen Fragen, zur richtigen Zeit zu stellen ;)
Der gute Doktor beweist wieder einmal, dass er auch mehr sehen kann,
besonders in Gebieten, in den Sherlock sich weigert.

Zu Sherlock. Sein Verhalten in diesem Kapitel ist gerade zu köstlich zu
lesen. Seine Zweifel. Seine Sturheit. Sein schlechtes Gefühl. Er hat sein
Kontingent an Emotionen wirklich überreizt :D

Dein letzter Satz, ist mein liebster Satz in diesem Kapitel. Er hat sich
selbst erwischt, wie er sie sehnsüchtig ansieht, was sie sonst ihm
gegenüber immer getan hatte? Wie kann ein Meister seines Fachs als
Detektiv diese Dinge einfach abtun? Er sieht es doch selbst! Er fühlt es
selbst und Herr Gott, er macht es sich deshalb sogar selbst! Hallo!?!?!?!

Die Kombination, mit dem selbst mit sich im unreinen Sherlock und dem
Beobachter John ist dir auf bemerkenswerte Weise sehr real geglückt. Und
Molly ist in diesem Teil Hauptthema, ohne selbst einen besonders großen
Auftritt zu genießen. Insgesamt drei großartige Hauptcharakterdarstellungen,
die mir persönlich sehr gefallen haben.

Und John hat Recht. Soll er sie fragen. Ihm ist doch klar, dass er mit allem anderen
oder mit jemand anderen neben ihr ohnehin nicht zurecht kommt.

Aber es ist eben Sherlock. Und er überrascht immer. Ich bin gespannt Kietzemaze.

GLG deine Tai

P.S. Sherlock könnte sich von der Muse Ideen holen, die knutscht immerhin so gerne :D

Antwort von kietzemaze am 26.03.2021 | 19:43 Uhr
Hallo Tai,

ich fand den Auftritt von John auch echt cool. Er war eher etwas schlagfertig-arrogant als fürchterlich feinfühlig und beruhigend. Das fand ich ganz witzig und scheint bei dir ja auch gut angekommen zu sein.

Was du zu Sherlock sagst ist so richtig! Er sieht es, er fühlt es, er gibt dem Ganzen im Stillen auch klein bei. Aber lehnt es doch ab. Weil ihm die Emotionen Angst machen, weil er es nicht kontrollieren kann, weil es ein Stück weit auch seine Persönlichkeit gefährdet. Und doch kann er nicht anders, als irgendwie den Kontakt zu suchen. Ich liebe es wenn Charaktere im Konflikt mit sich selbst sind. ^^

Das lustige ist ja auch, dass er das offenbar in einem "dienstlichen" Kontext alles kann. Da war es okay, Molly anzufassen und näher zu kommen. Klar hat das eben auch was mit ihm gemacht - und das realisiert er eben gerade - aber da war es viel weniger dramatisch, ihr nahe zu sein als jetzt, wenn es privat wird. Oh, das sollte ich nochmal irgendwie mit einbauen. *Hände reib*

Danke für die ganzen lieben Worte von dir. Fühl dich gedrückt und mach dir ein schönes Wochenende!

Kietzemaze
20.03.2021 | 16:28 Uhr
Also bevor die Muse dich küsst, bekommst du einen mega Schmatzer von mir Kietzemaze :D

Dieses Kapitel hat einfach alles! Du glaubst gar nicht, wie ich beim Lesen und dem Hören von
Little bit of love (Tom Grennan) Sherlocks Worte abgefeiert habe :D Dieses Kapitel hat wirklich
von Sekunde 1 bis Ende richtig Spaß gemacht zu lesen. Es gab auch wieder diese
'Ohhhhhhhhhh' Momente, die einfach nur süß waren. Gerade Sherlock.

Sherlock ist hier enorm gewachsen. Er ist immer noch er selbst und doch verändert. Auf gute
Weise. Bei Molly will er ehrlich sein, er will ihr helfen, er versteht sie. Das klingt nicht nach
dem Sherlock aus Ein Fall von Pink. Dem Sherlock aus das letzte Problem kommt es hingegen
schon sehr nahe, wie ich finde. Er hat sich weiter entwickelt, er ist nicht mehr so, wie am
Anfang. Gut, alles was geschrieben wird, ist rein spekulativ, aber ich könnte mir Sherlock
so wirklich vorstellen. Dass er mehr Feingefühl besitzt und denen, die ihm etwas bedeuten,
Glück und Freude wünscht, ist inzwischen schon länger Teil seiner Selbst.

Jetzt zu meinen liebsten Szenen:

1. Weshalb er sich immer zurück gehalten hat: Er hat sich IMMER zurückgehalten? Wie lange ist er denn schon bewusst darauf bedacht, sich gegenüber Molly zurück zu halten? Dieser Kontext gefällt mir außerordentlich gut :) Und jetzt weiß ich auch endlich, was er damit meinte, dass er es ihr zu Liebe immer verweigert hätte. Um ihre Gefühle zu schützen. Das ist sehr ehrenhaft und zeigt den Respekt und die Zuneigung, die er gegenüber Molly empfindet. Nicht zu vergessen, er ist sich durchaus bewusst, dass sie ihm etwas bedeutet.

2. Wie er zu Molly sagt, dass er tatsächlich wüsste, was sie meine: Dieses Gefühl in ihn, dass er gegen John ausgetauscht wurde. Das gibt Sherlocks Charakter so viel Tiefgang und lässt eben so tief blicken. Das gefällt mir sehr. Molly kann dies zwar nicht ganz einordnen, weil sie seinen Hintergrund nicht kennt, aber es ist eben so offensichtlich, dass Sherlock erkennt, dass es ihn mitnimmt und er verletzt ist. Seine Verbindung zu Molly wurde gestört und er weiß um den Ärger, den er deshalb mit sich herum trägt. Ich denke, er ist sich hier aber nicht bewusst, dass es dabei nicht nur um die freundschaftliche Komponente oder um die Routine geht.

3. Das er nur noch daran denken konnte, wie ihre Lippen sich auf seinen angefühlt hatten: Vielleicht wie ein Magnet, der von seinem Gegenpol angezogen wird? Sein innerlicher Kampf, sich zusammen reißen zu müssen, dem nicht nachzugehen, weil ihm dieses fremde Gefühl nicht behagt und er mit Molly gerade wieder in Richtung Normalität zu steuern scheint, ist wohl mehr Action, als er ertragen kann. Gefühle sind nach wie vor Neuland für ihn. Er ist stolz, geredet zu haben, aber es ist noch zu viel für ihn verschleiert, um wirklich bei ihr bleiben zu können. Obwohl, und auch das sagt er sich bewusst selbst, er lieber geblieben wäre. Dieser Konflikt in ihn, den er sich klein redet, ist ganz deutlich in seiner ganzen Größe zu spüren und für mich war diese Szene knisternd, prickelnd, süß und kämpferisch durch und durch. Mein Herz hat so hohe und so tiefe Sprünge durchlebt, ich wusste gar nicht, dass das geht.

4. John: Zur Szene mit John sei gesagt, dass ich Sherlock wortwörtlich laut vor dem Laptop applaudiert habe :D Er hat in diesem Kapitel soviel Sozialkompetenz bewiesen und innerlich ganz richtig erkannt, dass John ihn dieses Mal zu Unrecht versucht hatte zu tadeln. Und ich finde es auch schön, dass John es selbst erkennt und entschuldigend seinem besten Freund nachgeht. Du machst hier auch deutlich, dass Sherlock irgendwie grantig auf John ist, sei es da hingestellt weil er Molly innerlich beschützen will oder ob es die Eifersucht ist oder nur das Gefühl falsch beschuldigt worden zu sein (oder alles drei zusammen). Fakt ist, dass es sich harmonisch in Sherlocks Gefühlschaos einfügt und John wäre nicht sein bester Freund, wenn er ihm nicht nachgegangen wäre.

5. Oder? Das letzte Wort, deines Kapitels. Unterschwellig schwingt so viel mit. Soll er ihr noch etwas schreiben? Was will er noch sagen? Warum? Ist das wichtig? Ist es nicht gut so, wie es ist? Soll er doch noch etwas schreiben? Spontan fange ich wild zu spekulieren an und habe, trotz das es keine skandalöse Verbrecherszene, Sexszene oder Actionszene ist, das Gefühl, du lässt mich auf einem mega verdorbenen fiesen Cliffhanger sitzen xD Ich möchte Sherlock am liebsten an die Hand nehmen und ihm sagen, dass es okay, ist, dass er ihr ruhig schreiben soll, auch wenn es sich komisch anfühlt, wenn er das Gefühl hat, er muss es tun.

Danach schreit das gesamte Kapitel. Folge dem, was du fühlst du angeblicher hochfunktionaler Soziopath und schieb es nicht einfach zur Seite mit dem Gedanken, nicht wichtig. Lass es zu und hör auf zu denken, du wärst krank, weil du neue Dinge empfindest. xD Ahhhhhh! Sherlock! Man will ihn doch einfach nur schütteln und sagen: Bis hierhin gut gemacht, aber verdammt, mach deine Augen auf Junge und check Mal was mit dir eigentlich noch so abgeht !

:D Du siehst Kietzemaze, dein Kapitel hat mich voll erwischt xD I love it! Und nach dem wohl längsten Kommentar der Welt (statt Praline, weißt du), sag ich, danke für diesen Spaß, für diese Glücksgefühle und für das Kopfschütteln und Gelächter, dass ich gerade erlebt habe.

Thank you so much my dear.

Bye bye, Tai ;)

Antwort von kietzemaze am 26.03.2021 | 17:29 Uhr
Hallo Tai,

also dieses Review war ja so lang, dass ich den Laptop anschalten musste und nicht das Handy nutzen wollte. Du bist ein Schatz!
Vorab: Ich knutsche gern zurück! XD

Das ist so toll, welche Emotionen ich offenbar in die auslösen konnte. Ohhhhhhh-Momente -> genau das wollte ich! Es freut mich immer sehr, wenn Sherlock da immer noch Sherlock bleibt, auch wenn er hier vermutlich einen sehr großen Sprung hingelegt hat. Die Story spielt ja noch relativ am Anfang, so ohne Mary und Rosie und wer später noch alles kam. Im Übrigen hast du beim Schreiben des aktuellen Kapitels geholfen, nämlich indem du sinngemäß gesagt hast "Sherlock ist schon so weit gegangen". Das hab ich gleich mal hübsch mit eingeflochten. Danke dafür!

Zu 1. Ja, er hat sich immer zurückgehalten. Dazu kommt auch noch einmal etwas im aktuellen Kapitel.

Zu 2. Er merkt, dass ihn irgendetwas "piesackt" wie ich es benannt habe, aber er kann es alles noch nicht recht beziffern und einordnen. Erst als Molly davon spricht, eingetauscht worden zu sein, versteht er plötzlich was mit ihm los ist. Und bekommt Angst davor.

Zu 3. Ich bin froh, dass ich ihn habe gehen lassen. Ursprünglich wollte ich, dass er von dem Wunsch nach einem Kuss übermannt wird, aber das schien mir gleich zu viel auf einmal. Dann dachte ich, ich könnte ihn ja nach dem Kuss gehen lassen. Und dann war ich ganz schnell bei 'Nein, er haut lieber vorher ab. Das ist mehr Sherlock'. Denn wie du schon sagst, er ist bereits sehr gewachsen. Er sollte nicht gleich über das Ziel hinausschießen und ein bisschen Spannung sollte ja auch noch bleiben.

Zu 4. Ich weiß genau was du meinst. Dieser Vorwurf, dass John ihn immer ermahnt hatte, Molly nicht das Herz zu brechen und es dann offensichtlich selbst tut (oder zumindest anknackst) fast ich auch genial. Ich musste nur einen Weg finden, ihn da hin zu bringen. Danke für den Applaus. Das kam von Sherlock. Der steht gerade hinter mir :D

Zu 5. Vielleicht ist es kein richtiger Cliffhanger, aber ja, mir hat das Hadern auch sehr gefallen, dass ich es einfach noch einmal einbauen musste. Außerdem wollte ich das Gefühl von dir beseitigen, dass diesbezüglich noch etwas fehlt oder kommen muss. Und beim Schreiben des neuen Kapitels und den darin befindlichen Nachrichten habe ich wirklich Tränen gelacht. Der Leser wird nicht verstehen warum, ihc denke er wird eher verwirrt sein wie Molly. Aber ich lag unterm Tisch als mir das eingefallen ist. Mal sehen ob du weißt was ich meine.

So, ich bin gespannt, ob dich das nächste Kapitel auch so packt. Ich freu mich von dir zu hören!

Kietzemaze
19.03.2021 | 16:06 Uhr
Okay, Sherlock entwickelt nun also eine leichte Eifersucht (übrigens sehr niedlich dargestellt, aber dabei absolut passend, vor allem die Frage danach, wie sich das eigentlich anfühlt), und er fragt sich, was mit Molly denn wohl hat. Tja, Dear, sie ist es halt nicht gewohnt und kriegt es nicht so leicht auf die Reihe, mit Freunden Sex zu haben und danach wieder normal mit ihnen umzugehen. Dass sie besonders auf John reagiert, find ich ja spannend. Erst dachte ich, weil er und sie ausgehen. Ich fürchte aber, das wird nicht mehr passieren, oder? :-( Es ist dann wohl eher so, dass sie nicht damit klarkommt, dass er einfach weiter Sex mit anderen hat, nachdem er sie gevögelt hat. Und Sherlocks Gedanken, dass John doch recht opprtunistisch war, sind tatsächlich gar nicht so verkehrt. Ich wüsste gerne, ob Molly das auch so sieht. Und: Sherlock sollte mit John darüber reden. Könnte ein interessantes Gespräch sein. Zumal dann John möglicherweise der "Böse" bei dem Ganzen wäre??!
Um ehrlich zu sein, hatte ich ja noch an eine zweite Runde dort im Hotelzimmer gedacht (oder es zumindest gehofft ;-)). Aber du hast dich für einen Zeitsprung entschieden. Nicht verkehrt, bringt er doch die Beziehung der drei ein gutes Stück weiter.
Der Hint zu Mycroft hinüber – hat der was zu bedeuten? Fänd ich spannend, wenn der auch noch eine Rolle spielte :-)
Als Sherlock Molly besucht, hab ich ja ne Sekunde lang gedacht, dass er dort John finden würde. Aber es ist eine wirklich niedliche Geste von Sherlock, sie zu besuchen, auch wenn er keinen Plan hat. Und eine lustige Szene ist es allemal! ("Sherlock, mir ist nicht nach Reden." "Gott sei Dank, mir auch nicht." – ein Klasse Dialog, witzig und in character!) Dass sie schließlich Monopoly spielen, kam wirklich überraschend (sehr passend wieder, wie sich Sherlock vorstellt, es aufzupeppen :D). Dann bin ich mal gespannt, ob es dort weitergeht und du die Leser mitspielen lässt ;-)
Oh, und das Kapitel davor hab ich nicht vergessen, kommt auch noch!
Liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 20.03.2021 | 12:45 Uhr
Hallo meine liebe Marie,

ich hatte ja ein bisschen "Angst" vor deinem Urteil und Sorge, dass Sherlock hier nicht in character ist. Er würde Freunde nicht im Stich lassen, klar, aber so? Ich war mir unsicher und habe irgendwie versucht es nicht zu gefühlsduselig erscheinen zu lassen. Auf ein Gespräch - wenn auch kurz und mit vielen unausgesprochenen Dingen zwischen den Zeilen - darfst du dich im nächsten Kapitel freuen, aber ein Date zwischen John und Molly wird es nicht geben. Es war ja von vornherein als Sherlolly-Geschichte geplant und so sollte es auch bleiben. Aber den Gedanken kann ich nur zu gut nachvollziehen wie du weißt ;)

Was für eine klasse Idee wäre John auch bei Molly aufgekreuzt. Oder hätte das Date mit ihr gehabt. Ich weiß nicht, ob mir das zu sehr in die Eifersuchts-Schiene gegangen wäre, aber es hätte definitiv für Drama gesorgt und vielleicht auch den Leser überrascht. An der Frage, ob John jetzt der Böse ist, knabbere ich gerade auch. Ich finde er hat sich sehr erwachsen verhalten. Er hat Molly nicht bedrängt, er war für sie da nach ihren Tränen nach dem Sex, er hat mit ihr geredet und ihr in gewisser Weise eine neue Welt oder zumindest eine andere Perspektive gezeigt. Er hat ihr nichts Falsches versprochen. Aber er hätte mit dem Beenden des Ganzen vielleicht anders umgehen können. Aus Sherlocks Sicht erscheint er ein bisschen wie der Böse und das soll auch so sein. Ob er es wirklich ist, dürfen am Ende die Leser entscheiden. Rational betrachtet hat er sich eigentlich nichts zu Schulden kommen lassen, emotional betrachtet vielleicht ein kleines bisschen. Wie siehst du das?

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

Kietzemaze
19.03.2021 | 14:32 Uhr
Autsch. Ja. Das habe ich auch gedacht, als er fragte, ob sie Lust auf ein Spiel hätte xD Aber schön, dass selbst er es nach ihrem Blick begriffen hat.

Aber zum Anfang: Eine tolle Idee, dass der Alltag im Labor anders als sonst aufgezeigt wird. Es hat sich ja auch was getan. Da ist es nur all zu verständlich, dass die Verhältnisse untereinander verworrener geworden sind. Dass Molly so in sich gekehrt ist, weiß ich noch nicht recht zu deuten. Wegen Sherlock, weil sie nicht weiß wie sie ihm gegenüber treten soll oder ist sie wütend, weil sie sich doch irgendwie ausgenutzt fühlt? Und ist sie nur auf Sherlock oder auch auf John wütend? Ist sie deprimiert, weil er ausgeht und sie das mit Sherlock im Gedanken nie könnte? Rätsel über Rätsel.

Jedenfalls finde ich es auch schön, dass alles hier aus Sherlocks Sicht beschrieben ist. Das er seine alte Molly zurück haben will, dass es ihn wurmt, das John sie besessen hat, das er ihr helfen will und selbst verunsichert ist, was genau los ist, macht ihn zu dem Menschen, der er ist. Einfach fantastisch Kietzemaze.

Aber jetzt mal im Ernst. Monopoly? Lol. Ob Sherlock mit Kapitalismus Spaß haben wird? Eine lustige kleine Idee :) Das er mit ihr Wein trinkt, ist eine sehr nette Geeste. Wein und Spiele. Könnte ein klassischer Pärchenabend sein, wenn sie denn ein Pärchen wären.

Bitte schreib ganz flux di flix weiter, bin gespannt ;)

Antwort von kietzemaze am 20.03.2021 | 12:37 Uhr
So und nun zu guter Letzt:

Ich wollte unbedingt auch Sherlocks POV schreiben. Ich habe in vielen Kapiteln, in denen ich das gemacht habe, das Feedback bekommen, dass ich ihn sehr gut schreiben kann. Hier war ich mir allerdings nicht so sicher. Manchmal fällt es mir schwer, ihn emotional darzustellen und immer noch in character zu bleiben.

Auf alle deine Fragen gibt es so ein halbes Ja. Mollys Gefühlswelt besteht gerade aus allem: Frust, dass sie kein Date (mit Sherlock) hat. Überforderung mit der Situation an sich (sie hatte Sex mit "Freunden" und muss so tun als wäre nichts). Traurigkeit darüber, dass es so schnell wieder vorbei war etc. Zumindest würde ich mich wohl so fühlen XD

Ich weiß nicht, was mich mit Monopoly geritten hat. Ich dachte ja erst an Activity aber Sherlock in Pantomime oder beim Malen erschien mir dir dann zu albern. Eigentlich ist das Spiel selbst aber völlig irrelevant. Ich wollte nur, dass sie Zeit miteinander verbringen, die ein bisschen weniger verkrampft ist.

So, jetzt wünsche ich dir aber ein schönes Wochenende und freue mich, wieder von dir zu hören!

Kietzemaze
19.03.2021 | 14:08 Uhr
Ich bin mir gar nicht sicher, wo ich anfangen soll Kietzemaze.

Alles an diesem Kapitel ist ziemlich umfangreich und ausgesprochen detailiert beschrieben und das auf deine sogenannte 'porno' Art, wie auch die liebevolle.

Inhaltlich muss ich sagen, ist mein Herz echt weich geworden, bei jedem ihrer Sherlock Momente. Wie er ihr liebevoll dankt (wofür dankt er eigentlich? Bezieht sich das darauf, das sie unter BBC mal sagte, er könne sich mal einfach so bedanken? Bedankt er sich, weil sie es so gut gemacht hat? Weil sie überhaupt mitgemacht hat? Weil sie ihn glücklich gemacht hat? Fragen über Fragen.), wie er sie bittet, für ihn zu kommen (Kontext, nicht für John, nur für ihn?), wie er überfordert mit dem Fachbegriff umgeht (dafür gibt es einen Fachbegriff? xD genial!) und wie er sie liebevoll mit seiner Anwesenheit versucht, sie wieder zu beruhigen.

Einfach toll.

Danke

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 20.03.2021 | 12:30 Uhr
Hallo noch einmal :)

An diesem Part hing ich tatsächlich eine Weile, weil er etwas härter und herausfordernder für Molly geplant war. Aber ich tobe mich ja gerade noch in einer anderen Story diesbezüglich ordentlich aus und wollte es hier dann doch nicht so sehr übertreiben. Es war sicher für den ein oder anderen genug :D

Sherlock bedankt sich dafür, dass sie tatsächlich so weit gegangen ist und die Dominanz zugelassen hat. Und dass er kommen durfte in ihrem Mund. Gutes Feingefühl, das sollte wirklich eines dieser Momente sein, die ihn ein bisschen wärmer ihr gegenüber erscheinen lassen. Und ja, dass sie nur für ihn kommen sollte, war auch bewusst so gewählt. Ich liebe das, wenn Lesern auch diese kleinen Dinge auffallen :D Diesen Fachbegriff gibt es tatsächlich. Ich wusste es auch nicht bis ich Goggle mal gefragt habe, hihi.

Schön, dass es dir gefallen hat!

Liebste Grüße

Kietzemaze
19.03.2021 | 00:01 Uhr
OMG! Wieso machst du es nur immer so spannend Kietzemaze?! Ist ja kaum auszuhalten XD

Also diese Stichellein fand ich wirklich klasse. Das hat richtig Spaß gemacht :) John kann auch nicht mal Mäuschen spielen und einfach ruhig sein XD

Hab mich köstlich amüsiert ;) Ich frag mich nur, wie genau Sherloch das meinte...ihr zur Liebe...eine schöne kleine Szene.

GLG Tai 221B

Antwort von kietzemaze am 20.03.2021 | 12:25 Uhr
Hallo Tai,

mir hat es mega Spaß gemacht, dieses Kapitel zu schreiben. Es transportiert halt auch viel zwischen den Zeilen und wirft gleichzeitig Fragen auf, die es hoffentlich interessant machen. Wie Sherlock das "dir zuliebe" meinte, wird im neuesten Kapitel etwas klarer denke ich. Schön, dass es dich so amüsiert hat wie mich und dann ich einen kleinen Spannungsbogen aufbauen konnte! Danke dir!
18.03.2021 | 23:42 Uhr
Aber wirklich verdammte Axt XD XD xD

So viel und das in einem Kapitel :D Verbrechensaufklärung, Sherlocks Gedanken um Molly, das viele Gelf für alle und Luxus als happy end? Lol. Ein glorreicher Abschluss solch eines Falls.

Whirrpool? Will auch! Menno :) Molly hat es echt gut.

Wie es wohl weiter geht? Schnell weiter lesen :D

Glg Tai

Antwort von kietzemaze am 20.03.2021 | 12:23 Uhr
Hallo Tai,

ja ich gebe dir recht, da habe ich ganz schön viel in ein Kapitel gepackt. Und doch noch Mut zur Lücke bewiesen. Manchmal fällt es mir schwer abzuwägen, wie sehr man ins Detail geht. :)
18.03.2021 | 15:29 Uhr
Oh wow O.o John war ja gar nicht mehr aufzuhalten.

Sehr gut alles beschrieben Kietzemaze. Interessant auch der Aspekt, das Sherlocks Anwesenheit und Worte Molly Lust noch weiter entfacht haben - höchst aufschlussreich :)

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 18.03.2021 | 19:55 Uhr
Hihi, jetzt musste ich erstmal gucken, an welchem Kapitel du gerade hängst XD

Ja, John hat sie wohl mehr oder weniger überrumpelt, aber Molly vielleicht auch mal ein bisschen von dem gezeigt, was noch alles möglich ist ;)

Beste Grüße!

Kietzemaze
17.03.2021 | 16:18 Uhr
Hallöchen,

wieder ein tolles Kapitel. Ich nehme mal nicht an, dass Sherlock sich lange an die Spielregeln halten wird. :)
Ich bin immer wieder begeistert davon, wie du diesen sehr schwer nachvollziehbaren Charakter uns Lesern näher bringst, ohne dabei OOC zu werden. Daumen hoch. Wirklich.

Liebe Grüße
Sternchen

Antwort von kietzemaze am 18.03.2021 | 19:53 Uhr
Hallöchen zurück,

Wow, du schmeichelst mir! Tatsächlich habe ich hier gar nicht das Gefühl, dass ich ihn zu 100 % treffe, meines Erachtens ist mir das schon besser gelungen. Aber wenn es beim Leser so rüberkommt habe ich vermutlich auch nicht so viel falsch gemacht. Danke dafür und beste Grüße!

Kietzemaze
16.03.2021 | 13:48 Uhr
Soo, nun komme ich endlich zum Review für dieses Kapitel, das mir wieder sehr gut gefällt :-) Es fängt ernst, aber interessant an mit dem Gespräch zwischen Sherlock und Molly, und wer kann sie nicht verstehen, denn: wie könnte man bitte normal über so was Intimes (oder überhaupt) mit Sherlock reden??
Und dann nackt im Whirlpool mit den beiden – sie wagt tatsächlich bloß nicht, Sherlock anzusehen, aber kommt gar nicht erst auf die Idee, mal bei John zu linsen? Menno :-D
Zu lustig, dass sie an Shades of Grey denkt! (Daran hatte ich hier zwar nicht direkt gedacht, ihr jedoch in meiner Geschichte auch unterstellt, das zu kennen. Und ich wette, wir sind da nicht die Einzigen. Schon irgendwie verrückt, wie manche Ideen immer wieder gedacht werden, oder?) Jedenfalls ist das natürlich ein guter Einstieg für mehr! John aber ist völlig unberührt davon, zumindest im Generellen, hach ja, erfahrene Männer ... > < Sherlock ist bei dem Ganzen natürlich auch souverän wie immer, und nicht nur da musste ich an deine andere Geschichte denken – wie sehr er sich von dem Sherlock dort unterscheidet – nein, dann denkt Molly auch noch, dass er sich nie disziplinieren lassen würde! Was für ein witziger Querverweis!
Das Ende ist eine schöne Einleitung zum nächsten Kapitel (auch wenn es mir beim Verständnis von Sherlock so geht wie Molly, meint er bloß, dass er sie ihretwegen nicht vögeln will, aber oral geht?), und wer hätte gedacht, dass es gleich dermaßen abgeht? Aber was ich dazu denke, abgesehen von meiner ersten Reaktion, kommt später ^^
Liebe Grüße
Marie

Antwort von kietzemaze am 18.03.2021 | 19:52 Uhr
Hallo meine Liebe,

ja in diesem Kapitel wollte ich aber auch, dass sie mehr oder weniger zufällig in einen Dialog miteinander stolpern. Also Sherlock und Molly. Und Molly wird bald auch feststellen, dass Sherlock darin besser ist als sie dachte. Vielleicht sogar als er dachte, aber ich will nicht zu sehr vorweg greifen ;)

Die Erwähnung von Shades of Grey wäre hier eigentlich mein Tor zu einem BDSM-Spiel geworden, aber wie du ja weißt habe ich es dann doch geringfügig abgewandelt, was mir aber nur leider das Problem beschert, dass ich nicht ganz weiß, wie ich das jetzt beenden soll. Dass ich Sherlock hier das ganze Gegenteil von der anderen Story andichte, ist tatsächlich ein kleiner Gag aber mittlerweile finde ich halt, man kann alles irgendwie glaubhaft rüber bringen, wenn das Drumherum alles stimmt.

Zu dem Oralsex kommt noch was in Kapitel 16, vielleicht wird es dann klarer, warum er das zugelassen hat.

Beste Grüße!
14.03.2021 | 12:25 Uhr
Wie du mit Wörtern umgehst, um genau die Dinge zu beschreiben, die du dem Leser zeigen willst! Einfach nur mega beeindruckend.
Tolles Kapitel. Ich bin gespannt, wie viel da noch kommt.
Hast du eigentlich bestimmte Tage, an denen du etwas hochlädst, oder haust du die Kapitel einfach immer dann raus, wenn sie fertig sind?
Liebe Grüße
Sternchen

Antwort von kietzemaze am 14.03.2021 | 17:50 Uhr
Hallo mein Liebe,

das ist aber ein schönes Kompliment! <3 Ich hab immer das Gefühl dass ich nicht 100%ig das rüber bringe was ich rüber bringen will.

Es freut mich sehr, dass dir Geschichte gefällt. Sie ist so anders als meine anderen. Normalerweise poste ich zweimal die Woche. Aber in diesem Fall hab ich gerade einen Hänger und weiß noch nicht so richtig wie ich es beenden will, von daher könnte es auch noch ein bisschen dauern...

Ganz dickes danke!

Beste Grüße,
Kietzemaze
11.03.2021 | 19:10 Uhr
... überwältigend!

Mehr kommt später. Und auch noch was zum vorigen Kapitel.
Wenn ich wieder denken kann.

Puh.
Das war ... großartig... Phänomenal. Geil.

Wuh.

Ähm ja, bis später :-D

Antwort von kietzemaze am 13.03.2021 | 21:09 Uhr
Hihi, so ein kurzer Ausbruch sagt aber auch schon ganz viel :D Das freut mich echt, dass es dir so gefallen hat. Mit dem Kapitel hab ich unerwartet lange gehadert. Und mehr als einmal dran gefeilt. Nun weiß ich aber noch gar nicht so recht wie ich weiter machen soll, ich hoffe auf schnelle Eingebung XD
07.03.2021 | 17:28 Uhr
Das ist aber ein gemeiner Schluss. Ich möchte unbedingt wissen, was Molly im nächsten Kapitel so erfährt ;)

Antwort von kietzemaze am 07.03.2021 | 18:57 Uhr
Hihi, ich mag das Kapitel total weil es einige Fragen aufwirft :D und weil Sherlock zumindest im Ansatz mit Molly redet und zeigt, dass ihn das nicht ganz so kalt lässt wie alle vermuten...

Danke für dein Review!
05.03.2021 | 06:45 Uhr
Diese Geschichte ist einfach perfekt. Ein spannender Fall, ein wenig Witz und natürlich das gewisse Etwas ;)
Weiter so!

Antwort von kietzemaze am 06.03.2021 | 08:31 Uhr
Hallo Tencia,

Vielen lieben Dank für das Feedback! Es ist mal eine Art Experiment für mich, normalerweise haben meine Geschichten einen anderen Grundtenor. Es freut mich sehr, dass es dir gefällt :)
04.03.2021 | 23:15 Uhr
Jup, Fragen beantwortet :-) Vielen Dank dafür. Der Fall war am Ende leichter als gedacht, aber er war ja auch nur Beiwerk und eine sinnige Zusammenführung zur Katalysation der Ereignisse :-)
Der Dank von Adale ist ja fulminant, eine Suite für die drei? Gibt es noch eine Party oder sollen sie sich einfach so die Nacht über zu dritt vergnügen? Wie pikant! :-D So oder so kann da ja noch einiges passieren, hihi ...
Oh, und Lestrade traust du nicht viel zu, oder? ;-)
Schön auch, dass Molly es leicht gemacht wird von den beiden Männern, die natürlich professionell mit der Situation umgehen. Huh, ich bin wie immer gespannt, wie es weitergeht! Das war jedenfalls ein schönes Absackerkapitel, das in einem Zug nochmal neuen Aufschwung gibt ...

Liebe Grüße und gute Nacht
Marie

Antwort von kietzemaze am 07.03.2021 | 08:31 Uhr
Hallo Marie,

Eigentlich traue ich Lestrade relativ viel zu, auch wenn er nicht so clever ist wie Sherlock, aber hier kam es so über mich XD

Gut, dass die Fragen weitestgehend beantwortet sind, da ich ja zwischen den Zeilen viel ausgelassen habe. Eine weitere Party wird es nicht geben, tatsächlich sind sie unter sich. Aber das folgende Kapitel wird noch nicht pikant, das kann ich schon mal verraten ;)

Schönen Sonntag noch!
01.03.2021 | 22:30 Uhr
Aaah, verfickt, war das heiß!
Von Sherlock angeteasert werden, von John dominiert (fuck, was für eine geile Szene und Vorstellung!), von Sherlock zum Orgasmus geredet und von John gebracht werden – na, wenn das mal nicht der Sex des Lebens war! Himmel, ich bin voll geflasht, dass du gleich zwei solche Hammerkapitel an einem Tag raushaut :-D Ich kann eigentlich gar nichts sonst zu sagen, außer dass das Kapitel voll eingeschlagen hat. John so bestimmend darzustellen kam zwar etwas plötzlich, aber passt total. Und yes, natürlich ist er gut, huh. Und schließlich kommt Sherlock mit dem absolut geilsten Spruch ever! Okay, der davor (dass John seine Finger in Molly hat, wenn er mal nicht hinsieht) war auch ein Knaller, aber "wenn du nicht kommst, tu ich's" ist sooo lustig! Und passend und heiß.
Okay, differenzierter kann ich grad nicht mehr werden, mein Hirn ist leicht ausgeschaltet... ;-)
Gute Nacht!
Marie

Antwort von kietzemaze am 04.03.2021 | 17:28 Uhr
Das Wort "verfickt" nehme ich jetzt mal als Kompliment XD

Das war übrigens das Kapitel, wegen dem ich dich so aufgelöst angeschrieben habe. Und deinen Worten zufolge hat es dir so gefallen wie ich gehofft hatte. Sie hatten Hammer Sex ohne Sex zu haben, nicht wahr? Irgendwie finde ich das noch erotischer, als wären sie einfach übereinander hergefallen wie die Kaninchen.

Ja, ich gebe dir recht, dass John hier sehr spontan agiert. Das hat er aber auch nicht geplant. Ich denke, das Umfeld und das Wissen um Mollys Nacktheit haben in gewisser Weise die Vernunft ein wenig aussetzen lassen. Und so ging es wohl auch Sherlock, der ja verkrampft versucht hat, seine Erregung unter Kontrolle zu halten. Und dass er am Ende auch noch über Details zum Fall redet, während die anderen beiden noch total benebelt sind, ist auch voll er, denke ich. Ich fand's witzig - und unglaublich heiß.

Schön, dass es dir auch so ging ;)
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