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Autor: Angon
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
25.07.2021 | 12:35 Uhr
*schmunzel*, die Sorgen der Superreichen!
Sie beherrschen alles, nur nicht die Elemente.
Es wird Zeit, dass Ricardo eine Plane mit UV-Schutz über seinen Grundstück oder wenigstens über dem Pool installieren lässt. :) Selbstverständlich mit automatischer Anpassung des Neigungswinkels, damit die Sonne nicht etwa drunter durch linsen kann.

Respekt, dass du zwanzig Obstsorten hier unterbringen konntest!
Auch wenn einige Formulierungen doch sehr bemüht waren, um noch ein Obst mehr unterzubringen, war die Geschichte amüsant und liess sich flüssig lesen.
Wonach ich gesucht habe, waren "versteckte" Obstsorten, so in der Art: "*Ob St*an Drog*ba, Nane*tte und Phyllis, das unzertrennliche Dreigestirn gesehen hatte ..."
War eine Erwartungshaltung, weil sowas oft in Suchspielen vorkommt. Aber so schwer gemacht hast du es dem geneigten Leder dann doch nicht.

Liebe Grüsse
Das Etwas

Antwort von Angon am 26.07.2021 | 07:35 Uhr
Armer Ricardo, seine Sorgen werden vom gemeinen Volk stets missverstanden. :D
Danke für dein Review, schön, dass ich dich ein wenig erfreuen konnte.

Bemüht, das ist das richtige Wort. Zum Ende hin hatte ich doch arge Mühe mein Obst hier zu platzieren. Für solche kreativen Wortverstecke, wie du sie mal eben in einem Beispiel raushaust, bin ich wohl zu träge. Das merke ich mir für nächstes Mal, vielleicht bin ich dann wacher. ;)
Lieben Dank für die Rückmeldung!

Schöne Grüße, Angon
16.04.2021 | 08:48 Uhr
Heyho Angon,

aw, da hat jemand den Punkt mit der Auferstehung aber wirklich ernst genommen! So weit hatte ich gar nicht gedacht.

Zunächst mal, ich finde es richtig schön, wie hier das herzliche Verhältnis der Brüder zueinander beschrieben wird. Angus, der auf seinen jüngeren Bruder aufpaßt und sich darum sorgt, daß es ihm immer gut geht - was ihn hier dann letzt endlich deutlich an seine Grenzen führt.

Ich muß gestehen, als ich zur Mitte der Geschichte hinkam, wo Hazel praktisch beerdigt wurde, und dann zurückkehrte, da hatte ich schon meine ganz eigenen Gedanken im Kopf, wie es wohl weitergehen würde, und ich hatte da eine kleine Wunschvorstellung - und die hast du mit Cody mustergültig umgesetzt! Mir ist es nämlich heiß und kalt den Rücken heruntergelaufen, zuerst, als Angus überhaupt sein treues Kuscheltuer begraben hat, und dann, wie er es behandelt hat, als es einfach zu ihm zurückgekehrt ist. Man konnte spüren, daß Hazel verletzt war, und zwischenzeitlich - Angst hin, Panik her - hatte ich meine Probleme mit Angus, der einen treuen Freund so abserviert hat. Auch die Begründung, daß er Cody schützen wollte, war da keine Entschuldigung für mich.
Ich hatte insgeheim die Hoffnung, daß Cody es anders sehen würde; so hatte ich ihn auch eingeschätzt, und so ist es gekommen! Und ich finde, der Ruderschlag ist dir großartig geglückt, wie Cody all die Werte in Hazel sieht, die Angus vergessen hat, und dies seinem Bruder auch klarmacht. Daß er ihm aufzeigt, wie undankbar und verletzend er mit dem armen Tier umgegangen ist, das immer treu an seiner Seite war. Und ich finde es sehr schön, daß Angus hier in sich geht, und es auch versteht.

Der Abschied von Hazel war dann ja sehr wehmütig, aber passend; denn die Fronten waren ja geklärt, und er konnte in Ruhe gehen. An der Stelle war ich mir nicht sicher, wie es weitergehen würde, und ich hätte mir auch vorstellen können, daß Hazel zu den Jungs zurückkehrt. So paßt es aber auch sehr gut und schafft gleich eine noch melancholischere Atmosphäre.

Angus der Geschichtenerzähler - daß er sich im Nachhinein noch immer gefragt hat, ob nicht alles ein Traum war, ist putzig. Okay, so hätte man die Geschichte auch enden lassen können. Aber mystischer ist es so, und hier beweist Cody, daß er in mancher Hinsicht eben doch mehr Courage hat als sein großer Bruder; zumindest in erster Instanz.

Das ist wirklich eine sehr spezielle Umsetzung der Vorgabe, klasse gemacht!

♥liche Grüße,
Lee

Antwort von Angon am 19.04.2021 | 09:13 Uhr
Hey Lee,

wow, danke für dein ausführliches Review, das haut mich ja glatt um!
Ich muss gestehen, die Idee dafür hab ich bin Stephen King geklaut, denn beim Lesen des Prompts dachte ich sofort an "Friedhof der Kuscheltiere". Aber ich bin ja kein Horror-Autor, deswegen bei mir dann Friedhof Light. :-D

Aw, das finde ich total super, dass Cody deine Erwartungen erfüllt hat. Die gleichgültige Art, die Angus bei der "Beerdigung" an den Tag gelegt hat, diese mehr oder weniger aufgesetzte Coolness, da hat sich der Charakter ganz eindeutig selbst entwickelt. Denn die erste Version des zurückkehrenden Hasen, die daraus resultieren sollte, war anders, unpersönlicher und vielleicht sogar gruseliger. Aber Angus und Cody haben mich dazu gebracht, es dann doch so zu machen. Mir ging es da wie dir, ich fragte mich plötzlich: "Wie kann er nur sein altes Kuscheltier so behandeln!" Insofern habe ich dann Cody als mein Sprachrohr benutzt um Angus zur Vernunft zu bringen. Ist doch wirklich manchmal ulkig, wie die Figuren uns beeinflussen.

Ich habe nie drüber nachgedacht, Hazel zurückkehren zu lassen. Ich glaube mich hat vor allem abgeschreckt, dass sie es dann ja irgendwann den Eltern hätten erklären müssen - vielleicht also Faulheit von mir? Wir werden es nie erfahren. :-D

Ganz ganz lieben Dank für deine Komplimente, ich hab mich total gefreut!

Liebe Grüße
Angon
15.04.2021 | 23:12 Uhr
Deine Geschichte hat mit noch beim Lesen Schauer über den Rücken gejagt!
Wirklich sehr schön geschrieben, danke dafür!

Antwort von Angon am 19.04.2021 | 09:02 Uhr
Vielen Dank! Da freue ich mich, ein kleiner Schauer war genau das, was ich erreichen wollte. :)
Danke für deine Kompimente!
20.03.2021 | 20:14 Uhr
Hallo, Angon,

wie ich so angelegentlich durch den Challengethread äugele, werde ich von deinem letzten Beitrag angezogen und denke mir, guck ich doch mal rein.
Jetzt habe ich in drei Kapitel reingeguckt (am Anfang reingeguckt und am Ende rausgeguckt ;) ) und bin hin und weg.
Du schaffst es grossartig, die Geschichten aufzubauen und die Personen vorzustellen, die in ihnen handeln. Wunderbar widersinnige Situationen werden auf wunderbar witzige Art gelöst (Badeenten totpieksen... *breitgrins*).

Danke für deinen Humor und die saubere Präsentation, die das Lesen deiner Geschichten noch einmal angenehmer macht.

Liebe Grüsse
Das Etwas

Antwort von Angon am 22.03.2021 | 08:01 Uhr
Hallo und willkommen RivischesEtwas,

ich freue mich, dass du bei mir was zum Lachen gefunden hast, das ist mein oberstes Ziel. :-D
Vielen Dank für dein Lob zu meinen Charakteren! Ich liebe es, Stereotypen und Klischees zu beschreiben - insofern finde ich es toll, dass es dir trotz wenig origineller Ideen zusagt. Besonders freut mich auch, dass du ein Wort für die Sauberkeit übrig hast - ich versuche immer alles einwandfrei zu korrigieren, weil ich da auch bei anderen Wert drauf lege, dabei scheitere ich selbst oft genug. ;-)
Ganz herzlichen Dank für deine lieben Worte!

Gruß aus dem Schaumbad von
Angon
10.03.2021 | 17:56 Uhr
Heyho Angon!

Aw, Erwin Schulze, der Durchschnittsbürger wie du und ich. (Ein bißchen habe ich gerade Willy Winzig vor Augen. ^^) Wie witzig, wie sich sein geordnetes Leben plötzlich wandelt, als eine kleine Ungereimtheit ins Haus flattert. Zumindest aber wird in der Zwischenzeit trotz aller Unannehmlichkeit die gewohnte Struktur beibehalten. Ich kann mir das so richtig schön vorstellen.

Die Idee, daß er per Zufallsentscheid auf die Marke gelangt ist, ist aber auch wirklich – man könnte schon fast sagen tragisch. Denn ausgerechnet erwischt es den, der sich mit der Idee nun so gar nicht anfreunden kann! Ich meine, wo kommen wir denn da hin, wenn die ordentliche Struktur von so einer schnöden Briefmarke aus den Fugen gehauen wird? Da wird man ja vielleicht noch auf der Straße angesprochen! (Mit Namen übrigens, an der Stelle konnte ich kaum an mich halten vor Lachen, daß das Bild auch richtig mit Namen darunter auf der Briefmarke abgedruckt wurde ^^.)

Wenigstens seine Frau freut sich über den Reisegutschein, auch wenn man verstehen kann, daß der Herr des Hauses verschnupft ist bei dem Gedanken, nun von der Weltbevölkerung angeleckt zu werden. Der Entschuldigungsbrief von der Post war aber doch schön und versöhnlich! So ein paar Briefmarken kann man da halt nicht mehr aus dem Verkehr ziehen – und DIE werden eines Tages richtig viel wert, weil es davon nämlich dann ja gar nicht so viele gibt! Die Sammler werden sich darum reißen! (Mal sehen, was das in ein paar Jahren mit Erwin macht. ^^)

Apropos die Dame des Hauses – irgendwann im Text hatte die Gute eine Namensänderung! Schreibt sie sich mit »d« oder mit »t« am Ende? Schau am besten noch mal drüber, wenn sie nicht vor Schreck den Buchstaben gewechselt hat. ^^

Ein putzige, richtig coole Umsetzung der Vorgabe. Einfach herrlich! Vielen Dank dafür! <(^^<)
♥liche Grüße,
Lee

P.S.: Der Titel zum Kapitel ist aber auch episch! ♥

Antwort von Angon am 11.03.2021 | 07:28 Uhr
Hey Lee,

Danke für dein Lob, das freut mich sehr, dass dir der klein- und dann großbürgerliche Erwin gefällt. :D Eigentlich tut es mir fast leid, so über den Herrn Spießer herzuziehen, denn die Chancen stehen gut, dass ich irgendwann genauso sein werde wie Erwin und Gertraud. :D
Ich bin sicher, irgendwann wird die "Erwin Schulze" die Blaue Mauritius abgelöst haben. Unscheinbar, wie Erwins Abbild ist, werden viele Briefempfänger sie wohl einfach wegwerfen. Aber das ist dann ja in Erwins Sinne. ^^
Ich wüsste gar nicht, wo die Schultes hin in Urlaub fahren würden. So ein bisschen denke ich da an die Hoppenstedts in Mallorca. Aber das würde den Alltag doch arg durcheinander werfen...

Oh je, Gertraud ist wirklich widerspenstig! Schon beim Schreiben wollte sie sich die ganze Zeit in Gertrud verwandeln! Danke für den Hinweis!

Liebe Grüße
Angon
23.02.2021 | 18:27 Uhr
OmG, wie genial! ^^

Diese Sammlung ist echt ein Meisterwerk, Angon, und was du aus der Vorgabe gemacht hast, ist einfach göttlich! Allein all die Namen zu lesen ist ein Highlight, und das Verhalten dazu, so passend; man ist sofort in der Szene drin und sozusagen selbst mit dabei.

Die Krawatte auf diese Weise zum Leben zu erwecken, ist ein Geniestreich, und für einen Moment habe ich es genauso für bare Münze genommen wie Durchlaucht Adalbert Eugen von Krähwinkel, Fürst zu Ramsblochenhagen. Das war… verstörend, und ich hatte ebenso wirklich Angst und Befürchtungen, daß da niemand mehr lebend rauskommt! Aber es war nur ein Traum, und wie das alles zustande gekommen sein muß, das kann man sich denken! Ein Schock – das war einfach zu viel! Kein Wunder, daß er weggekippt ist.

Die Vorstellung war aber auch zu grotesk schön. Allein sich dir Krawatte vorzustellen hat schon Spaß gemacht (nach all den anderen ausgefallenen Motiven), und als dann auch noch alles zum Leben erwachte, und man sich ertrinkend den Badeenten gegenüber sah… Da wird PANIK dann wirklich groß geschrieben! ^^

Ja, man muß wirklich vorsichtig sein bei der Kleiderwahl, wenn man nicht solche Katastrophen heraufbeschwören möchte.

Vielen Dank für diesen Spaß, auch wenn unser Durchlaucht mir gerade sicher nicht zustimmen wird ^^.
♥liche Grüße und bis bald,
Lee

Antwort von Angon am 24.02.2021 | 07:46 Uhr
Hallo Lee,

wie schön, dass du wieder vorbeigeschaut hast. Ich bin beim Lesen deines Reviews förmlich auf und ab gehüpft. Ich freue mich total, dass es dir Spaß gemacht hat. Bei all dem Chaos und den komplizierten Namen - wer weiß ob das den Spaß nicht bremst.
Ich musst dabei an eine Person denken, die Motivkrawatten total schrecklich findet, während ich sie als ironisches Statement betrachte. Da kamen wir aber nie auf einen Nenner. Und dieser Auswuchs ist das Ergebnis meiner traumatischen Erfahrungen mit Andersdenkenden.
:D Ich hoffe nur, du hast keine Albträume bekommen. Bei seiner Durchlaucht hat es noch einige Tage gedauert, bis er ganz erholt war. :-P

Ganz lieben Dank für deine lieben Komplimente! Ich hab mich sooo gefreut!

Herzliche Grüße
Angon
05.02.2021 | 11:35 Uhr
Heyho Angon,

aww, wie süß! Ich bin nicht ganz so im Pony-Fandom involviert, kenne mich aber ein kleines bißchen aus, und konnte sehr gut folgen. Und es hat Spaß gemacht, mit allen Beteiligten! Die verschiedenen Charakterzüge sind sehr schön rübergekommen.

Die Idee, das Gras richtig wegschmelzen zu lassen, so daß es nicht mehr vorhanden ist, war richtig klasse, so weit habe ich gar nicht gedacht! Und dann erst mal auf die Lösung zu kommen, das ist eine Herausforderung für sich. Wie gut, daß hier alle sich mit eingebracht haben, und nachher der Zufall noch geholfen hat. Die Analyse war einfach klasse!

Okay, da wußte man schon einmal, was passiert war, aber wie? Auch das konnte noch sauber aufgeklärt werden. Von manchen Dingen sollte man einfach die Hufe lassen, sonst gibt es nur Ärger, wie man hier am Ende schön sieht. (Apropos: Die »Hufiküre« ist ja wohl der absolute Hit! *thumbs up* Die bringt mich immer noch zum grinsen.)

Da kann man nur sagen: Well Done, das Rätsel ist gelöst, und anschließend auch behoben! Eine tolle Gemeinschaftsarbeit! Und die Strafarbeit werden die Mädels auch noch überstehen. Ist ja nicht mehr wie recht. ^^

Supersüße Story, vielen Dank dafür! Und der Titel ist ja wohl auch mal absolug genial!
♥liche Grüße,
Lee
31.01.2021 | 20:19 Uhr
Ich hab so gelacht beim Lesen. Danke, vielen Dank für diese geniale Geschichte!

Antwort von Angon am 01.02.2021 | 10:25 Uhr
Hallo Pave,

das freut mich aber sehr! Genauso war's gedacht. ;-)
Lieben Dank für deinen Kommentar und schöne Grüße!

Angon
16.01.2021 | 10:16 Uhr
Heyho Angon,

was für ein grandioser Auftakt für deine Sammlung! ^^ Das ist ja mal göttlich, vor allem, weil man wirklich erst im zweiten Teil darauf kommt, daß die Käseuntersuchung gar nicht soo ernst gemeint ist, wie es da zuerst rüberkommt - okay, zumindest, wenn man nicht Renat und Patak fragt! *lach*

Die Szene mit dem Admiral ist aber auch zu herrlich. Und schon ändert sich das Weltbild über die Untergebenen. Daß der wohl eher lapidar gemeinte Ausspruch am Ende dazu führen würde, daß die beiden wirklich eine gaaanze Zeitlang beschäftigt sein werden, hätte man so wahrscheinlich auch gar nicht vermutet… (Also, zumindest glaube ich, daß der Ausruf vom Admiral nicht so gezielt gemeint gewesen ist; aber wirkungsvoll war er! ^^) Diese Szene werde ich vermutlich heute den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf los! *gg*

Aber ganz ehrlich: Die Käseanalyse ist einfach KLASSE! Das könnten die beiden gerne noch ein paar Stunden weiter betreiben, ich wäre dabei! Nur um zu verifizieren, daß der Mond aus Käse besteht - obwohl das gar nicht der Fall ist… Ja, es kommt eben immer auf den Blickwinkel an!

Vielen Dank für dieses wundervolle Käse-Kapitel!
♥liche Grüße,
Lee

Antwort von Angon am 18.01.2021 | 10:37 Uhr
Hallo Leela,

ganz lieben Dank für dein Review und das große Lob, ich hab mich sehr darüber gefreut!
Der Admiral ist offenbar nichts das geduldigste Wesen im Weltall. :D Ich find's super, dass du bei der Szene sogar Kopfkino hattest - genau das will man beim Schreiben doch erzeugen.
Die Käseanalyse hätte ich selbst gern noch ausgeweitet - aber ganz ehrlich, da sind mir leider die Ideen und das Käsewissen ausgegangen. :-D
Haha, ja, der Blickwinkel ändert alles - ich weiß bis heute noch nicht, ob der Mond nicht doch aus Käse ist!

Ein dickes Dankeschön und beste Grüße
Angon
14.01.2021 | 19:40 Uhr
Irgendwie kann ich Kapitän und Admiral verstehen, dass man solche Besatzungsmitglieder lieber auf eine sinnlose Mission auslagert und bei nächster Gelegenheit loswerden will - ich glaube jede Firma kennt solche Leute :D Jetzt hoffe ich mal, dass sie trotzdem wieder eingesammelt werden und nicht bis in alle Ewigkeit weiter analysieren ;)

„Herrje, dann untersuchen Sie diesen Käse eben!“

Mir gefällt wie flüssig sich das Missverständnis, auf dem der Plot beruht, sich in den Text einfügt. So Doppeldeutigkeiten können manchmal doch ziemlich konstruiert klingen, aber hier ist das überhaupt nicht der Fall und klingt im Gegenteil total natürlich.

Alles in allem ein sehr gelungener Beitrag zur Vorgabe :)

LG
Redlum

Antwort von Angon am 15.01.2021 | 07:50 Uhr
Danke für dein Review, Redlum, darüber hab ich mich sehr gefreut. :)
Vielleicht spinne ich das Szenario ja mal weiter, dann werden wir erfahren, ob Renat und Patak jemals wieder vom Mond wegkommen. :D Aber ich schätze den Kapitän nicht als so grausam ein, dass er sie dort lässt...

Da freu ich mich, dass es flüssig rüber kommt. Die Idee zu dem wörtlichen Missverständnis kam mir erst beim Schreiben einer ersten Version und ich hatte tatsächlich Sorge es könnte zu gewollt klingen.
Danke für dein Lob!

Liebe Grüße
Angon
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