Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: CatherineK
Reviews 1 bis 16 (von 16 insgesamt):
30.04.2021 | 14:03 Uhr
Liebe Catherine!

Heute bist Du an der Reihe und ich richte mein Augenmerk auf Deinen – inzwischen nicht mehr ganz so neuen ;-) – Oneshot!

Da führst Du uns aber auf einen interessanten Pfad!

W und M geben ihren starken Gefühlen nach und lieben sich vor dem Kamin auf dem Bärenfell! Bei der Vorstellung musste ich ein wenig vor mich hinkichern ;-)!

Das ist schon ein Hammer, auch wenn Du die Beziehung der beiden in Deinen vorangegangenen Geschichten schon so angelegt hast, dass das Ganze nun nicht total abwegig daherkommt.

Es war aber bislang eher immer nur die Sehnsucht nach mehr. Das „Was wäre möglich, wenn…“

Nun liegt der Fall aber anders und Du hast das meiner Meinung nach sehr gut hergeleitet.

M vermutet, dass George fremdgeht. So ein Verdacht kann bislang vorhandene moralische Bedenken schon einmal sehr schnell beiseite fegen. Zudem ist so etwas ohnehin meist ein Zeichen dafür, dass mit der Beziehung nicht stimmt und auch das kann die vorher klar vorhandene Hemmschwelle deutlich senken.

Dann sendest Du der guten M auch noch einen völlig durchgefrorenen W auf die Türschwelle – böse Autorin ;-)!
Es passiert, was vielleicht ohnehin irgendwann passieren musste. Doch Du bist das sehr behutsam und damit glaubwürdig angegangen.

Die beiden nähern sich nur langsam an, immer fragend, ob es für den jeweils anderen ok ist, einen Schritt weiter zu gehen.
Es ist alles andere als ein „gieriges Übereinanderherfallen“, was ich persönlich auch weder glaubhaft, noch gut gefunden hätte.
Nein, im Grunde hast Du es hinbekommen, dass auch der Liebesakt der beiden so ist, wie die ganze bisherige Beziehung. Sanft – ein Versprechen von dem, was sein könnte.

Die Krönung erreichst Du dann zum Schluss: War es nur ein Traum oder Wirklichkeit?

Das bleibt der Phantasie von uns Lesern überlassen und so kann jeder „seine/ihre Geschichte“ daraus machen.

Für mich ein perfektes Ende von einem sehr schönen Oneshot, der Deine bisherigen Geschichten fortführt und ergänzt.

Liebe Dank für die gute Unterhaltung!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

Danny
15.04.2021 | 20:32 Uhr
Das war das einzige was Winnetou dagelassen hatte. Was bei dem Geschehen in der Nacht wohl heraus kommt? Was wenn sie nun Schwange wird, oder war es wirklich ein Traum der von ihrer Sehnsucht nach Winnetou erzählt. Eben weil er sie damals zurück gewiesen hat.
Weiter so, freue mich auf was neues.

LG
Onlyknow3
JennyX (anonymer Benutzer)
03.04.2021 | 08:37 Uhr
Hallo Catherine,

ich habe deine Texte immer gerne gelesen. Jetzt gerät dir W aber dermaßen out of character, dass ich weg bin. Und es ist mir unverständlich, dass dieser Text von verschiedener Seite so viel Lob erhält. Meiner Meinung nach sollte man die Demontage der Werte von Karl Mays Apachen nicht als Nebensache abtun.

Tut mir leid. Jenny

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 11:39 Uhr
Hallo Jenny!

Erst einmal danke für deine Rückmeldung.

Es hätte mich aber gefreut, wenn du etwas differenzierter erklärt hättest, in welcher Weise du W hier out of character findest.
Ich vermute also mal, dass dein Kritikpunkt der ist, dass er eine Nacht mit der (zweiten) Liebe seines Lebens verbringt und du findest, der Apache hätte einmal mehr aus Rücksicht auf George zurückstecken sollen. Über seine Wertvorstellungen hinsichtlich Treue und Ehe im Allgemeinen erfahren wir bei May übrigens nur sehr wenig und auch von etlichen indianischen Stämmen weiß man, dass das Zusammenleben eines Mannes mit mehreren Frauen durchaus nicht ungewöhnlich war. Es sind also wohl eher unsere europäischen Wertvorstellungen, über die wir hier reden. Aber sei es drum.

Denn natürlich hat es auch mich umgetrieben, ob W hier in character bleiben kann, und ich habe es mir mit diesem Problem nicht einfach gemacht. Man muss aber schon bereit sein, ein wenig zwischen die Zeilen zu schauen.

Denn dieser Text ist im Grunde ein Spiel mit Schein und Sein. Da ist auf der einen Seite Mary, die sich von George betrogen fühlt. Aber es bleibt eben nur ein Gefühl, basierend auf Gerüchten, und da der Text aus ihrer Perspektive geschrieben ist, bleibt uns die Außensicht verwehrt.

Auf der anderen Seite haben wir besagte Nacht. Was ist sie? Ist sie wahrhaftig, oder ist sie doch nur ein Traum Marys, ein Wunschgedanke, oder gar irgendwie magisch...? Auch hier bleiben am Ende keine Beweise. Im Schnee gibt es keine Spuren (die doch hätten da sein müssen, wenn W mehr als die Hälfte der Nacht dort verbracht hätte), die Kleidung Ws ist fort, Mary findet nichts. Warum ist sie nackt, warum liegt dort Georges Kleidung? Es bleibt mysteriös, diffus und somit letztlich unerklärlich. Und das lange schwarze Haar, an dem sie sich am Ende festklammert, wie an einem Rettungsanker? Könnte es nicht in jenem Bärenfell überdauert haben, das sie von Winnetou geschenkt bekam? Schließlich gab es noch keinen Staubsauger damals…

Du siehst, weder W noch seine Werte werden hier „demontiert“.
Viele Grüße
Catherine
Rider2502 (anonymer Benutzer)
02.04.2021 | 22:23 Uhr
Hallo Catherine nachdem ich schon bei deiner ersten Geschichte immer fand, dass George für M. zwar nett und lieb, aber viel zu langweilig ist, habe ich mich natürlich sehr über dieses Sequel der Geschichte gefreut. Auch wenn ich es mir nicht so ganz vorstellen kann, dass W George hintergeht, ist es ein wundervoller Oneshot. Vielen Dank!

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 11:19 Uhr
Hallo Rider!

Vielen Dank für die Rückmeldung! Es freut mich, dass dir der Text im Großen und Ganzen gefallen hat. Und die Kernfrage sollte hier auch nicht sein, ob W George hintergeht. Es ist die Magie einer Nacht, die hier geschildert wird - wie auch immer diese zustande kommt.

Herzliche Grüße
Catherine
Alatariel (anonymer Benutzer)
02.04.2021 | 21:42 Uhr
Hi,

2 kleine Korrekturen - kannst du das hier dann löschen?
Beginn des Gesprächs "Denn seine dichten Braun?en hoben sich leicht"...
später dann "Sein Mund öffnete sich, alle..." -> als

Lg Alatariel

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 10:50 Uhr
Liebe Alatariel,

vielen Dank für die Hinweise, ich habe das bereits geändert. Immer ärgerlich, wenn so doofe Tippfehler den Lesefluss stören...!
Löschen kann ich das Review nicht, aber das macht nichts.

Viele Grüße
Catherine
Alatariel (anonymer Benutzer)
02.04.2021 | 21:41 Uhr
Liebe Catherine!

Grundsätzlich finde ich die Figurenkonstellation, die du in KA entworfen hast, ja schon sehr reizvoll, weil hier sehr unterschiedliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebenswelten und daraus resultierend sehr unterschiedliche Möglichkeiten, Lebensglück zu finden abgebildet werden. In dieser Sammlung scheinst du nun die verschiedenen Wege und Irrwege auszuloten, die deine Protagonisten hätten einschlagen können – und ich bin absolut begeistert, dir und ihnen dabei zusehen zu dürfen.
Der Blick durch Ms Augen auf ihr alltägliches Leben ist wunderbar detailliert und liebevoll gestaltet – sie hat nahezu alles, was sie sich je gewünscht hat und ein gutes, sicheres Leben. Natürlich tut ihr Gs Untreue weh – aber was ist eigentlich hier passiert, denn er war es doch, der sich in sie verliebte, während sie hauptsächlich eine Vernunftehe einging? (No na, ohne würde dieser Oneshot nicht so funktionieren, aber trotzdem)
Auf eine gewisse Weise spielst du herrlich mit dem Klischee der unglücklichen, betrogenen Ehefrau, die sich mit einem noch dazu exotischen mitfühlendem Freund tröstet, machst aber sehr deutlich, das hier eigentlich um etwas ganz anderes geht.
So ganz inCharakter will es mir ja nicht vorkommen, dass W sich diesem Ehebruch hingibt, aber sei es drum, irgendwie ist es stimmig und macht ihn auch sehr menschlich, dass er sich der Magie dieser Nacht nicht entziehen kann.
“Close your eyes, let your spirit start to soar!
And you'll live as you've never lived before” (A. L. Webber, Music of the Night)
Manchmal beginnt man, im Kopf Musik zu hören, wenn man Texte liest, hier war es für mich „Music of the night“ (gesungen v. Th. Hampson), das mir in den Sinn gekommen ist, als ich diesen zauberhaften Abschnitt des Zusammenfindens gelesen habe. Es ist eine wunderschöne, zarte Szene, die ich eigentlich nicht zerpflücken möchte, zu schön sind die Perlen, die du Satz für Satz zu einer Kette auffädelst. Es gelingt dir, feinfühlsam zwei Menschen zu zeichnen, die für diese eine Nacht ganz in Liebe für einander aufgehen und erstrahlen, die für diese kurze Zeit reines, unbeschwertes Glück empfinden dürfen.
Genauso perfekt ist dann der Schluss, denn jeglicher Abschied hätte das vorherige getrübt und eigentlich ist zwischen ihnen ja auch alles geklärt. Beide wissen, dass sie nichts bereuen, dass die Erinnung an diese Stunden sie ihr Leben lang begleiten wird. M bleibt hier zu wünschen, dass ihr noch ein bisschen Zeit bleibt, um sich zu sammeln, bevor sie G wiedersieht
Mir machst du mit solchen Geschichten jedenfalls Hunger auf mehr, ich wünsche dir frohe Ostern und bleib gesund in diesen „spannenden“ Zeiten,
Liebe Grüße
Alatariel

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 11:14 Uhr
Liebe Alatariel!

Wie schön, wieder eine Rückmeldung von dir zu lesen! Solche differenzierten Äußerungen sind es, die für die Autoren/-innen so wertvoll sind!

Zwei Anstöße gab es für diesen Text, die ich niemandem vorenthalten möchte. Die Idee ist auf eine Äußerung einer Reviewerin einer meiner älteren Geschichten zurückzuführen, die M und W gerne mal eine gemeinsame Nacht gegönnt hätte. In meinem ursprünglichen Kosmos war das m.E. nichts möglich - für diese Textsammlung gelten aber andere Gesetze und daher habe ich mich daran gewagt. So etwas hatte ich bis dato noch nie geschrieben und ich wollte es einfach mal ausprobieren - schauen, ob ich es kann und ob es beim Leser funktioniert. Der Anstoß zur Umsetzung aber stammt von dir :-) (lieben Dank dafür an dieser Stelle!), genauer gesagt von deinen Reviews aus dem letzten Sommer. Es war nicht ganz einfach, im Sommerurlaub bei 30° im Schatten diesen Wintertext zu verfassen, sage ich dir:-), und so musste er noch etwas schlummern und überarbeitet werden.

Jetzt aber zu deinem Review. Die Kernfrage, ob W hier in Charakter bleiben kann, hat auch mich umgetrieben. Ich habe es mir nicht einfach damit gemacht, wie mir in einem anderen (späteren) Rev unterstellt wird. Und so ist dieser Text ein bisschen auch ein Spiel mit dem Schein und Sein. Da ist auf der einen Seite Mary, die sich von George betrogen fühlt. Aber es bleibt eben nur ein Gefühl, basierend auf Gerüchten und da der Text aus ihrer Perspektive geschrieben ist, bleibt uns die Außensicht verwehrt. Auf der anderen Seite haben wir besagte Nacht. Was ist sie? Ist sie wahrhaftig, oder ist sie doch nur ein Traum, ein Wunsch, oder gar Magie...? Auch hier bleiben am Ende keine Beweise. Im Schnee gibt es keine Spuren (die doch hätten da sein müssen, wenn W mehr als die Hälfte der Nacht dort verbracht hätte), die Kleidung Ws ist fort, Mary findet nichts. Warum ist sie nackt, warum liegt dort Georges Kleidung? Es bleibt ein wenig mysteriös. Und das lange schwarze Haar, an dem sie sich am Ende festklammert, wie an einem Rettungsanker? Könnte es nicht in jenem Bärenfell überdauert haben, das sie von Winnetou geschenkt bekam? Schließlich gab es noch keinen Staubsauger damals...
So viel zum "Drumherum". Ich weiß, du wirfst mir das nicht vor, aber ich wollte es gerne auch für dich nochmal erklären;-) Für dich funktioniert der Text trotzdem, und das ist das, was mich hier sehr freut und auch beruhigt. "...irgendwie ist es stimmig und macht ihn auch sehr menschlich, dass er sich der Magie dieser Nacht nicht entziehen kann. "

"Music of the night" ist mein Lieblingslied aus dem Phantom der Oper! Es ehrt mich, dass du gerade diesen Song, verbunden mit der Stimmung, die er transportiert, beim Lesen vor Augen hattest! "Es gelingt dir, feinfühlsam zwei Menschen zu zeichnen, die für diese eine Nacht ganz in Liebe für einander aufgehen und erstrahlen, die für diese kurze Zeit reines, unbeschwertes Glück empfinden dürfen." Wow, danke dafür - genau das war meine Absicht und ich könnte es nicht besser ausdrücken.

Bleib auch du gesund und halte weiter durch - wie auch immer dich die derzeitigen Einschränkungen betreffen! Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes Osterfest!
Liebe Grüße
Catherine
Ribanna2 (anonymer Benutzer)
02.04.2021 | 21:23 Uhr
Wunderschön!
Erinnert mich sehr an den Film "Bridges of Madison County" mit Meril Streep und Clint Eastwood.
Lg Ribanna

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 10:49 Uhr
Liebe Ribanna,
den Film kenne ich nicht, muss ich aber mal nachholen, denn ich mag beide Schauspieler:-)
Freut mich sehr, dass dir mein Text gefällt!
Liebe Grüße
Catherine
02.04.2021 | 12:45 Uhr
Na, wenn das mal keine Folgen hat!

Schnell das schwarze Haar aufsammeln, aufwickeln und tiiiiieeef im Schrank verstecken.....

Jetzt bin ich ja mal gespannt wie das weitergeht.....

Antwort von CatherineK am 03.04.2021 | 10:48 Uhr
Hallo Grashuepfer,

nun, die Folgen oder auch Nicht-Folgen überlasse ich der Fantasie des jeweiligen Lesers :-). Ich habe den Text als Oneshot gekennzeichnet (mir war nicht klar, dass hier ein anderer Eindruck entstehen könnte), es wird also von mir keine Fortsetzung geben.
Im Übrigens könnte das schwarze Haar doch auch in jenem Bärenfell vor dem Kaminofen überdauert haben?

Viele Grüße und danke für die schnelle Rückmeldung!
Catherine
10.02.2021 | 13:50 Uhr
Liebe Catherine!

Diese Rückmeldung hat nun leider ziemlich auf sich warten lassen – sorry.

Hier ist aber nun endlich das Review und ich muss zunächst einmal loswerden, dass ich mich richtig gefreut habe mal wieder etwas von Dir zu lesen!

Eine Worttreppe - - - Zugegebenermaßen nicht gerade meine favorisierte Textform. Ich versuche mich da seit einiger Zeit zwar sogar selbst dran, scheine aber bereits an den vielen Regeln zu scheitern.

Schauen wir mal, ob ich da jemals etwas zustande bringen werde.

Du hast es auf jeden Fall geschafft und es hat mich gefreut, wieder etwas über Mary zu lesen.
Es gibt diese Charaktere, die man selbst erschaffen hat und die dann ein Eigenleben und ihr Recht auf „Wiederauftauchen“ fordern. Kenne ich nur zu gut ;-)!

Wäre aber ja auch zu schade, wenn die für immer in der literarischen Versenkung verschwinden würden. Zumindest um Deine Mary wäre es sehr schade gewesen.

So begegnet sie uns aber in dieser Worttreppe wieder.

Dort widerfährt ihr allerdings wenig Glück, sondern ihre Figur und die Beziehung zu W hat weiterhin etwas sehr Tragisches und wird nach Deinen Worten zu urteilen nie möglich sein. Das Band zwischen ihnen scheint "Zerrissen" zu sein, wie der Titel schon sagt.

Das ist zwar schade, wenn es aber in so schöne Worte gekleidet ist wie hier, kann ich da gut mit leben.

Lieben Dank für die nette Überraschung!

Liebe Grüße

Danny

Antwort von CatherineK am 01.04.2021 | 18:15 Uhr
Liebe Danny,

meine Antwort lässt noch länger auf sich warten, das tut mir wirklich leid. Es fällt mir doch schwer, mich hier wieder einzuleben... Aber mit einem Review von dir hatte ich auch gar nicht gerechnet - du warst doch eigentlich verschollen;-).

Umso mehr hab ich mich über deine Rückmeldung gefreut!

Nein, meine favorisierte Form ist die Worttreppe auch nicht. All die Kurzformen sind nicht wirklich meins, aber ich fand, ich sollte es wenigstens versuchen, um mitreden zu können. Und so scheint letztlich der Titel das einzig Gelungene daran zu sein :-)

Aber macht nichts, man lernt bekanntlich nie aus. Ich habe gelernt, dass ich mich lieber anderen Dingen zuwenden sollte. Trotzdem schön, dass du dir die Mühe gemacht hast, es zu lesen und zu verstehen!

Ich hoffe außerdem, dass es dir gut geht und du mit all den derzeitigen Einschränkungen gut zurecht kommst!
Bleib gesund und liebe Grüße
Catherine
05.01.2021 | 15:18 Uhr
Liebe Catherine,

wahrscheinlich bin ich doof, aber ich verstehe es auch nicht, wenn ich rechts immer W und links Mary zu "sehen" versuche. Sind die ganz sicher alle richtig. 16 und 12 und 7 zum Beispiel. Sooooory, aber ich bin glaub echt zu blöd dafür.

Lg die Sweetie

Antwort von CatherineK am 07.01.2021 | 19:02 Uhr
Liebe Sweetie, wenn du Lust hast, lies mal Alatariels Review. Sie erklärt das alles wunderbar:-).
Ansonsten hoffe ich, dich nicht völlig verschreckt zu haben. Der nächste Text wird weniger kompliziert, versprochen!
Liebe Grüße
Catherine
05.01.2021 | 09:14 Uhr
Hallo Catherine!

Das ist ja wirklich echt mal schön, dass du wieder hier bist! Freue mich voll da drüber!

Und dann gleich noch so etwas kompliziertes. Ich glaube ich könnte das nie, obwohl ich das cool und spannend finden würde.

Aber ich verstehe gar nicht so richtig, wie die gehen, glaube ich. Ich dachte, dass man einmal festlegt, wer ich und wer du ist und dann geht's los. Aber jetzt scheint das so, als ob einfach nur die Position links und rechts zeigt, wer spricht?

Ich bin jedenfalls ein bisschen verwirrt manchmal. Wenn ich sie schon nicht lesen kann, dann schreibe ich also besser keine *grin

Die hier ist natürlich noch dazu mega traurig, weil W jetzt wieder mal seine Liebe aufgeben muss, nur weil das vernünftig ist. So ein Mist! Ich bin ja mehr für happy end. Das wünsche ich mir dann fürs nächste Mal, wird aber wohl schwer mit Mary, oder?

Lg die Sweetie

Antwort von CatherineK am 05.01.2021 | 10:24 Uhr
Hallo Sweetie!

Vielen Dank für den herzlichen Empfang:-)) und die schnelle Rückmeldung!

Ich denke, du könntest sehr gute Worttreppen schreiben, wenn du es erstmal versuchst!
Aber ich muss auch gestehen, mein Format ist das auch nicht, es macht mir wenig Freude, auf knappem Raum viel ausdrücken zu müssen. Es war ein Experiment aus einer Zeit, in der ich nicht die Muße und Kraft hatte, längeres zu verfassen und ich wollte es nicht auf der Festplatte vergammeln lassen.

Zur Form der Worttreppe: Gibt es da überhaupt feste Regeln? Wo steht, dass man ich und du festlegen muss und dass es anders nicht funktioniert? Ich bin eigentlich eher gegen strenge Regeln in der "Literatur" (ups, das klingt jetzt so wichtig), sondern denke, dass man gerade bei experimentellen Formen auch den üblichen Weg verlassen darf.
Meine Worttreppe funktioniert daher etwas anders: Rechts ist W, links Mary, und beide sind in der Ich-Form gehalten.
Das das für so viele Verwirrungen hier gesorgt hat, tut mir echt leid!

Hm, ob es auch mal ein Happy end für M und W geben wird? Der Titel der Sammlung heißt ja "Auf weiten Schwingen"... damit könnte man schon ziemlich hoch und weit fliegen, oder ;-)? Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin dabei bleibst und dich überraschen lässt!

Liebe Grüße
Catherine
Andrea (anonymer Benutzer)
05.01.2021 | 07:55 Uhr
Hallo, ich glaub das Problem mit dieser Treppe ist, dass du manchmal die Perspektiven vertauscht. "Ich" (bzw du) müsste immer dieselbe Person sein! Meistens ist ich hier Mary, in 19 kann sie es aber nicht sein. 14 passt auch gar nicht, das spricht Winnetou, oder? 12 ist Winnetou (also du). 19 soll glaub ich auch W sein (also ich).
Das sind formale Fehler und die machen es total verwirrend. Vielleicht kannst du das nachbessern? Wäre schade drum sonst.

Antwort von CatherineK am 05.01.2021 | 10:15 Uhr
Hallo Andrea!

Zunächst einmal vielen Dank für die Rückmeldung!
Ich bin in meiner Treppe nicht so vorgegangen, dass "ich" und "du" immer dieselben Personen sind, kann aber auch nicht sagen, ob ich damit gegen irgendwelche Regeln verstoßen habe. Wo steht denn geschrieben, dass es so sein muss und dass man sonst einen formalen Fehler begeht?

Bei mir ist auf der rechten Seite W zu finden, links Mary und beide sind in der Ich-Perspektive gehalten. Sicher wird es dadurch verwirrender, und man muss das ein oder andere Mal um die Ecke denken. Wenn man aber das Grundprinzip einmal durchaut hat, sollte es doch möglich sein, den Text zu verstehen?

Im übrigen bin ich mir auch ziemlich sicher, dass dieses hier die einzige Worttreppe bleibt, die ich jemals verfasst habe;-). Alle weiteren kommenden Texte werden ein anderes Format haben, sodass sie sicherlich ohne Verrenkungen des Gehirns zu verstehen sein werden!

Herzliche Grüße
Catherine
Alatariel (anonymer Benutzer)
05.01.2021 | 01:07 Uhr
Hallo,
wie angekündigt nun der Versuch einer ausführlicheren Rückmeldung

Ich gehe jetzt einmal davon aus, das diese Treppe noch vor/statt EZ stattfindet, denn das gemeinsame Kind von G und M sowie die Ereignisse in EZ machen diese Handlung hier doch sehr unwahrscheinlich bzw für mich mit den handelnden Protagonisten unvereinbar. M und W müssen sich Gefühlen stellen, die gegenüber denen in KA geschilderten gewachsen sein dürften, obwohl die Hindernisse, die ihnen im Weg stehen, nicht kleiner geworden sind.

Zerrissen – wenig ist an dieser Treppe so eindeutig wie der Titel, M und W sind zerrissen zwischen Vernunft und Liebe

20
Ich vermute, dass George diese Worte spricht – offensichtlich lässt er M und W alleine, wahrscheinlich um seiner ärztlichen Tätigkeit nachzugehen. Spürbar ist sein unbefangenes Vertrauen in beide, die aber beide ahnen, dass die unerwartete Zweisamkeit für sie bedeutsam wird.

19
Ein augenscheinlich zum Scheitern verurteilter Versuch, der Zweisamkeit aus dem Weg zu gehen, vielleicht will W hier aber nicht nur M ablenken, sondern auch sich selbst.

18
Einfach wunderschön – ein Abbild der Situation, in der sich die Protagonisten befinden – ihre Träume können sie sehr schnell in einen Alptraum führen

17
M spricht etwas aus, dass W nahezu ebenso zu ihr sagen könnte. Gleichermaßen wird hier aufgezeigt, worin (unter anderem) die jeweilige Anziehungskraft und Faszination besteht, was aber das größte Problem dieser beiden liegt, die vollständige Unterschiedlichkeit ihrer Lebenswelten. Dass M die Sprechende ist, erlaubt dem Leser allerdings das kleine Lächeln, sich einen verlegen errötenden W vorzustellen ;-)

16
M kennt Ws Geschichte, und sie erkennt die Aussage als die Schutzbehauptung und Abwehr, die sie ist. Hier wird aber auch klar, dass es sich hier nicht um reine sexuelle Anziehung, nicht um die Möglichkeit einer einfachen, heimlichen Affäre handelt, sondern dass M und W hier mit tiefergehenden Emotionen ringen.

15
Auch M sagt Dinge, die sie nicht meint. Sie verrät hier aber mehr durch das, was sie nicht sagt, denn einen guten, anständigen Mann zu finden, der einen versorgen konnte, war für die meisten Frauen des 19. Jhd. schon mehr als das, was sie erwarten durften. Trotzdem ist M sichtlich unzufrieden mit ihrer Ehe, sie sehnt sich nach Liebe, die sie in ihrer 1. Ehe ja kennenlernen durfte.

14
Hier kippt die Stimmung, man spürt, dass diese Worte ganz anders gesagt werden. Die Dunkelheit, die M hier meint, ist ganz sicher nicht diejenige der Nacht. Sie weiß auch, wie real und allgegenwärtig diese Dunkelheit für W ist.

13
Eine Referenz zu Kapitel 16, KA. Dort meint M, mit Ws Hilfe, zu erkennen, dass ihr weiterer Weg mit G parallel laufen wird. Aber sollte es ihn geben, wohin führt der Weg, den M und W gemeinsam gehen können? Und ist er gebar im Angesicht der Hindernisse, die sich vor ihnen aufbauen werden?

12
Eine Antwort auf sowohl 15 als auch 14, die M gottseidank als den Selbstschutz wahrnehmen kann, der eigentlich daraus spricht

11
Hier kommt die wahre Antwort auf 14, die nicht nur M etwas sprachlos macht. Im Gegensatz zu 16 und 12 verwendet W hier nicht das distanzierte Er, sondern die Ich-Perspektive. Selbstschutz ist passe, hier lässt der stolze Krieger M (und vielleicht auch sich selbst) einen ungeschönten, ehrlichen Blick auf sein Gefühlsleben werfen. Welch verheerende Wirkung und Bedeutung so einfache, schlichte Worte haben können.

10
W war in KA derjenige, der beide davon überzeugt hat, dass es besser ist, getrennte Wege zu gehen. Im Hier und Jetzt allerdings wünscht er allerdings anderes, wie M versteht.

9
Beiden ist klar, dass sie eine klare Entscheidung treffen müssen, da die ungelöste Frage ihres Verhältnisses beide belastet. Ms Ehe mit G verkompliziert die Angelegenheit noch zusätzlich, und keiner von ihnen ist der Mensch, einen anderen zu hintergehen und zu betrügen.

8
Schon in KA bietet M kurz an, eine Beziehung zu versuchen, lässt sich aber relativ schnell davon abbringen. Hier habe ich den Eindruck, dass diese Worte, auch wenn sie spontan sind, einem tieferen Gefühl entspringen. Das ist keine Schwärmerei, sie ist bereit zu überprüfen, ob aus ihrem Traum Realität werden kann. Ein 3. Mal verwendest du das Verb brauchen, aber das erste Mal ohne Negierung.

7
Ganz ehrlich, auf diese Stufe kann ich mir keinen Reim machen. So wie es gesetzt ist, müsste M die Sprechende sein, dann würde der Satz vermutlich mit einer Mischung aus Sarkasmus, Unglauben, Bedauern und Vorwurf gesprochen werden. Auf jeden Fall enthält der Satz durch die Verwendung der 3. Person wieder eine Distanzierung, im Unterschied zu den vorangegangenen und folgenden Stufen. Wenn es falsch gesetzt sein sollte oder das dein ein mein sein sollte, macht es zumindest etwas mehr Sinn, denn der ethnische Unterschied ist das andere große Problem, vor dem die beiden stehen. W weiß, dass seine Kultur und seine Lebensweise zum Untergang verdammt sind, und möchte M nicht ins Unglück stürzen, insbesondere auch deshalb, weil sie ihm in eine ihr völlig fremde Welt folgen würde. All das hat ihn allerdings nicht daran gehindert, sich in diese weiße Frau zu verlieben, und für ihn untypisch, er weiß nicht, wie er handeln soll.


6
Im Englischen gibt es die hübsche Phrase „to go for the jugular“ und das ist genau das, was M hier tut, ihre Frage muss ihn mitten ins Herz treffen, ihn der schon lange nicht mehr an ein persönliches Glück auch nur zu denken wagt. Warum verwendet sie hier den Konjunktiv? Hat sie Angst vor der Antwort? Vielleicht spürt sie, dass die Antwort bestenfalls nur ein „glücklicher“ sein kann, dass für W die Dunkelheit immer Teil seines Lebens sein werden.

5
So schön wie gänsehauterregend traurig, für mich der schönste Satz dieser Treppe. Liebe hat eine unglaubliche Macht, sie lässt auch jemanden wie W, der doch von Melancholie umgeben ist, erstrahlen. Ich bewundere sowohl Ms Feinfühligkeit wie ihren Mut, der sie die Dinge beim Namen nennen lässt. Er allerdings hat Angst, sowohl davor, wieder verletzt zu werden, aber auch vor all den Folgen, die die Erfüllung dieser Liebe mit sich bringen kann.

4
Hier möchte ich M widersprechen. Ich glaube, W will hier eine vielleicht letzte Warnung an sie aussprechen, nicht den Vorwurf, den sie zu hören scheint

3
Ich glaube, einen Zusammenhang zu 9 zu erkennen, aber dann wird es für mich rätselhaft. Ist es richtig, sich zu lieben, mit allen Konsequenzen, die das mit sich bringt? Ist es richtig, der Vernunft den Vorrang einzuräumen und getrennte Wege zu gehen? In welche Richtung es auch geht, es wäre richtig, es aussprechen

2
...und das Rätsel setzt sich fort, doch was auch immer sie entscheidet, es ist endgültig, und es schnürt ihr die Kehle zu

1
Möglichkeit a) W vollendet Ms Satz, es würde das Zueinanderfinden bedeuten,
Möglichkeit b) Er bittet sie vergeblich zu bleiben, und beschließt, sich nie wieder jemand anderem zu öffnen. Gehe ich recht in der Annahme, dass du das Ende absichtlich offen lassen wolltest? Zumindest für mich macht trotz störenden Misstönen, unvollendeten Sätzen und Konjunktiven ;-) Möglichkeit b eigentlich keinen Sinn – Möglichkeit a wird aber definitiv ein steinige, dornige Angelegenheit werden, wo man ihnen eigentlich nur möglichst viele glückliche Momente und Stunden wünschen kann, denn ein dauerhaftes Glück scheint schwer vorstellbar bis unmöglich.

Liebe Catherine,
Danke für diesen Text, ich freue mich schon sehr auf weitere Kapitel

Liebe Grüße
Alatariel

Antwort von CatherineK am 07.01.2021 | 19:00 Uhr
Liebe Alatariel,

leider haben mich neuen Lockdown-Vorschriften beruflich und privat ein wenig überrollt, sodass ich erst jetzt schaffe, dir auf dein so tolles Review zu antworten. Ehrlich gesagt beschämt es mich ein bisschen, wieviel Mühe und Arbeit du dir gemacht hat und gleichzeitig freue ich mich wie Bolle darüber und fühle mich geehrt, dass es dir den Aufwand wert war! Und offenbar scheinst du die einzige zu sein, die meine Treppe hier so versteht, wie sie gemeint war!!!

Mit der zeitlichen Einordnugn hast du zunächst einmal Recht, wobei ich mich vielleicht im weiteren Verlauf dieser Sammlung über das ein oder andere aus EZ hinwegsetzen werde und den Kontext ein wenig verlasse.

Das meiste deutest du so absolut richtig bzw. so, wie ich es auch gemeint habe, dass ich dich allenfalls wiederholen könnte und das wäre doch überflüssig. Du hast das ja alles schon wunderbar ausgedrückt. Ich gehe also auf die Punkte ein, die kontrovers sind, oder noch zu erklären, und hoffe, dass das für dich ok ist.

Zu 10: W hat Mary damals überzeugt, dass er nicht der Richtige für sie ist. Aber in seinem Inneren wünschte er sich von Anfang an etwas anderes. Nur die Vernuft gebietet es ihm ,die eigene Wünsche zurückzustellen.

Bei 7 hattest du absolut Recht, das war mir verrutscht. Mittlerweile habe ich das geändert und ich denke, es ergibt nun Sinn, indem es erneut Ws Zerrissenheit zeigt. Einerseits wünschte er sich Mary als Frau, denn er liebt sie. Andererseits weiß er um die ethnischen und kulturellen Unterschiede und versteckt sich auch ein Stückweit dahinter, indem er kategorisch ausschließt, eine weiße Frau zu nehmen. Das ist eine einfache Ausrede und im Grunde weiß er das auch ;-). Mary sieht es jedenfalls, das zeigt Nr. 5.

Deine Erklärung in 6 trifft es genau. W hat sie schon einmal zurückgewiesen und natürlich hat sie Angst davor.

4 kann tatsächlich eine Warnung sein, aber auch eine Behauptung, die W aus Selbstschutz ausspricht. Die Bemerkung in 5 muss ihn, der doch immer Herr über seine Gefühle ist, erschreckt haben und er könnte Ms Worte dadurch zurückweisen.

3 sind Worte, die die beiden einander hätten sagen sollen. Es IST richtig, der Liebe nachzugeben, auch gegen alle äußeren Wiederstände, gegen kurlturelle und ethnische Unterschiede, aber die beiden haben sich entschieden, der Vernunft zu folgen. Sie haben diese Worte nicht ausgesprochen und gehen getrennte Wege.

2 soll das unterstreichen: Die Liebe wärt ewig, auch wenn sie hier nicht zum Zuge kommt. Wunderschön schreibst du, dass es Mary die Kehle zuschnürt - genau das wollte ich transportieren!

1 macht das Ganze endgültig, so leid es mir tut. Zumindest in diesem Oneshot. Was aber nicht heißt, dass die Absicht auch entsprechend umgesetzt werden muss. Die Zukunft - und darauf deutet ja 1 hin - kann ganz andere Wege gehen;-)

Liebe Alatariel, es bleibt mir nur noch einmal danke zu sagen. Ich bewundere, wie intensiv du dich mit diesem Text auseinandergesetzt und sogar Parallelen zu alten Texten gezogen hast und du beweist mir dadurch, dass man diese Treppe tatsächlich verstehen kann (zwischenzeitlich habe ich arg daran gezweifelt).
Ich wünsche dir alles Gute und einen schönen Abend!

Liebe Grüße
Catherine
04.01.2021 | 20:24 Uhr
Sorry, mir steht heute einer auf dem Schlauch...
...auch nach dem dritten Mal durchlesen, hab ich bei manchen Stellen nicht kapiert, wem ich das zuordnen soll!

Aber sonst finde ich das gut, wieder was neues von Dir!

Antwort von CatherineK am 05.01.2021 | 10:09 Uhr
Lieber Grashüpfer,

ich weiß tatsächlich nicht, ob es Regeln für Worttreppen gibt. Mag sein, dass man - wie hier später noch gesagt wird - ich und du zuordnen kann oder muss... Ich bin hier anders vorgegangen, kann aber nicht sagen, ob ich damit gegen irgendwelche Gesetze verstoßen habe.
Es ist im Grunde ganz einfach: Rechts ist Ws Perspektive in Ich-Form, links Marys. Dafür muss man manchmal ein wenig um die Ecke denken, das gebe ich zu;-).

Trotzdem vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und deine beharrlichen Versuche, es zu lesen:-)

Viele Grüße
Catherine
Alatariel (anonymer Benutzer)
04.01.2021 | 18:33 Uhr
Liebe Catherine!

Jaaaa - das neue Jahr beginnt mit einer neuen Geshichte von dir! Und zusätzlich sind es tatsächlich Mary Texte, wie du sie angekündigt hast. Wie weit ich ein sinnvolles Review zu einer Worttreppe zustande bringe, werden die Stunden des Abends zeigen, aber eine erste kurze Rückmeldung voller Freude möchte ich dir trotzdem jetzt schon dalassen.
Wahrscheinlich passt diese komplexe Textform sehr gut zu diesem komplexen Beziehungsgeflecht .

Liebe Grüße
Alatariel

Antwort von CatherineK am 05.01.2021 | 10:05 Uhr
Liebe Alatariel!

Ganz lieben Dank für dein schnelles Review! Ich werde auf dein unglaublich ausführliches zweites Review noch antworten, aber an dieser Stelle nur kurz: Es hat mich gestern fast eine Stunde und drei erfolglose Versuche gekostet, diesen widerspenstigen Text hochzuladen, weil er immer merkwürdig formatiert war - nahezu unlesbar.
Dabei ist mir die 7 tatsächlich verrutscht - danke für den Hinweis! Habe sie jetzt wieder dahin geschoben, wo sie hinmuss, sonst macht das wirklich keinen Sinn;-).

Bis später!
Liebe Grüße
Catherine
04.01.2021 | 18:24 Uhr
Schöne Worttreppe, mir hat sie gefallen. Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von CatherineK am 05.01.2021 | 10:01 Uhr
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung!
Liebe Grüße
Catherine
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast