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Autor: MilchMaedchen
Reviews 1 bis 25 (von 45 insgesamt):
09.04.2021 | 19:59 Uhr
Hallo, die Arme, das kann ja noch schwierig werden für sie......gut gemacht, wie immer!...bleib gesund...Auf Wiederlesen...Zwergi
06.04.2021 | 14:20 Uhr
Hey, ich lese immer so gern von Asta, besonders der zweite Teil war wieder mal herzerwärmend!
Zuerst einmal haben die beiden Königskinder also echt einen Treffer gelandet - sie haben die wohl beste zwergische Geschichtenerzählerin abbekommen :D Wie schön sie erzählt, und damit konnte sie offenbar sogar den Älteren der beiden einfangen. Und Ibuna ist auch ganz süss, hihi, wer würde da als Mädchen schon nicht am liebsten aufs Pony steigen und in ein Abenteuer hineinreiten wollen?!
Iduna dagegen, bäh, sie kommt rein wie die böse Stiefmutter in den Märchen. Schön, kalt und berechnend. Asta hat aber mittlerweile viel Erfahrung und ich war beeindruckt, wie sie die Situation.. naja nicht gerade löste, aber damit umgegangen ist. Sie hat definitiv ihren Standpunkt klar gemacht! Hoffentlich im Guten... Man darf sich wohl nicht zu früh freuen.
Gloin, aww, zuerst das Werbungsgeschenk, dass er bei Asta um Rat fragt und sie offenbar jetzt als Freundin sieht und wertschätzt. Die Entschuldigung... Man kann ganz gut nachvollziehen, warum er sich so verhalten hat. Eine spannende Charakterentwicklung, an der nicht zuletzt seine Herzdame wahrscheinlich ein wenig beteiligt war;) Es erinnert schon ein wenig an den zukünftigen Gimli, der brummig und grimmig daherkommt, und am Ende eine unglaubliche Freundschaft mit einem Elben teilt. Ja ich finde es auf jeden Fall gelungen.
Liebe Grüsse
29.03.2021 | 09:21 Uhr
Hallo, das Leben hat mich voll im Griff, darum leider so spät ein Review von mir, ich bleibe am Ball bei deiner Geschichte , aber das Lesen kommt in letzter Zeit etwas zu kurz, gut gemacht....Auf Wiederlesen....Zwergi
21.03.2021 | 21:13 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Ich könnte den Zwerg schütteln! Oder ihm mit dem stumpfen Ende einer Axt eine ordentliche Beule am Kopf verpassen. Nein, ich spreche natürlich nicht von Dwalin. Der ist ein Schatz. Die unerschütterliche Zuverlässigkeit in Person. Dwalin hat es verdient, zu wissen, wie Asta für ihn empfindet. Auch wenn sie das selbst noch nicht ganz erfassen kann. Für ihn wird dieser Abend eine Qual sein. Für Asta auch. Sie ist keine erwachsene Frau, die die Blicke von Männer bewusst herausfordert, weiß, worauf sie sich einlässt und ebenso bewusst und souverän Grenzen setzen kann. Selbst wenn sich jeder einzelne der anwesenden Männer auf Starren und Sabbern beschränkt, wird das für das junge Mädchen sehr demütigend. Dazu noch König Lothins immer aufdringlichere Offerten, obwohl ihm klar sein muss, dass Asta im Alter seines Sohnes ist. Abgesehen davon, dass das Gesetz, das Minderjährige schützt, für alle Zwerge gültig ist, ist die Situation für das Mädchen widerwärtig. Nun habe ich allerdings eine Idee, was Thorin bezweckt. Er setzt Asta nicht nur ein, um Lothin zugänglich zu stimmen, er führt ihm SEIN Eigentum vor. Der Feuerbart mag im Gold schwimmen aber Thorin "besitzt" etwas, das Lothin begehrt und nicht bekommen wird. Dwalin hat genau das durchschaut. Und kann trotzdem nichts dagegen tun. Für Asta wird der bevorstehende Auftritt ein Spießrutenlauf. Ich denke, das ist der Moment, wo sie sich beinahe einen Orkangriff zur Ablenkung wünscht. Auf die Biester ist auch kein Verlass......
Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend und eine angenehme, nicht so stressige Woche :-)
Liebe Grüße!
Luise
21.03.2021 | 20:25 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Das hätte einer dieser wunderbaren Tage werden können. Asta geniesst den Ausflug auf den Markt und kann sich gar nicht satt sehen an der bunten Vielfalt. Darunter ist vielleicht so manches zu entdecken, was ihr neu und fremdartig vorkommt. Die Atmosphäre auf dem Markt, bunt und lebendig, verlockt zum Bummeln und Staunen, vielleicht das eine oder andere Schwätzchen zu führen, eine Nascherei zu probieren. Und das Beste, die antiquarischen Schriften, für die sie und Balin sich so begeistern, haben sie gerade erst entdeckt, da ist die gute Stimmung auch schon so gut wie hin. Der Kleiderkauf hat von Anfang an einen unangenehmen Beigeschmack. Wie eine Schmuckstück bei einer Versteigerung, auf das mehrere Interessenten ein Auge geworfen haben, steht Asta im Mittelpunkt. Mehr als je zuvor fühlt sie sich wie das Reh vor dem Wolf. Zwischen zwei Wölfen. Mit der Aussicht auf ein ganzes Rudel Wölfe. Was Lothin sich dabei denkt, ist klar. Seine offensichtliche Gier bringt Asta inzwischen in eine verzweifelte Situation nach der anderen. Aber in Thorins Gegenwart hat sie sich lange nicht mehr unbehaglich gefühlt. Thorin ist zwar schwer zu durchschauen und immer ein bisschen zweideutig aber bisher hat er nie eine Grenze überschritten. Nun setzt er Asta regelrecht als Mittel zum Zweck ein. Schlimmer! Er bietet sie Lothin regelrecht an. Nicht nur, dass er offensichtlich von Lothins Reichtum geblendet ist, scheint Habgier jeden moralischen Skrupel zu zerstreuen. Thorin verzockt sich gerade, wenn er glaubt, Lothin manipulieren zu können. Er setzt Asta einer Situation aus, die ganz leicht aus dem Ruder laufen kann. Wenn er glaubt, dass er die Kontrolle hat, dann irrt er. Ganz davon abgesehen, dass das Mädchen auf jeden Fall einer sehr demütigenden Situation ausgesetzt wird. Dwalin wird vor Wut kochen.
Auch das ist etwas, was Thorin unterschätzt, denn bewusst herausfordern wird er es nicht.
Ich bin gespannt, wie es im neuen Kapitel weitergeht.
Bis später und liebe Grüße!
Luise
14.03.2021 | 16:15 Uhr
Hey, holla, ich gehe eigentlich nicht gerne Kleidung kaufen, aber diese Schneiderei... Hui, es klingt in Frauenohren doch wunderbar, hihi. Auch der Markt davor war verlockend, in fremden Städten gehe ich immer sehr gern auf Märkte.
Da Du am Ende die Umrechnung aufgeführt hast (danke!), versteh ich jetzt die schwummrigen Bedenken von Asta. Wow, das ist wirklich eine ziemliche Summe! Und das letzte Kleid... uff, wenn es bei den Herren schon so eine Reaktion auslöst, wie wird das dann auf einem Bankett laufen?? Armes Mädchen, als unverheiratete Frau ohne Absichten, noch dazu in solcher Bescheidenheit, dürfte ihr das schwer fallen. Und was der König Feuerbart damit bezweckt, macht mir jetzt ein wenig Sorgen....
LG

Antwort von MilchMaedchen am 19.03.2021 | 21:38 Uhr
Hallöchen meine Liebe,

ich habe lange überlegt, welche Preise ich für die Kleider ansetze und habe mich dabei ein wenig an denen der früheren Königin Frankreichs, Marie Antoinette, orientiert. sie hat solch eine Summe auch mal locker, flockig bei einer Schoppingtour ausgegeben.
Auf dem Bankett muss sich Astâ mit noch ganz anderen Schwierigkeiten herumschlagen. Da gibt es eine Menge Fettnäpfchen und die Blicke der Männer ist vielleicht ihr kleinstes Problem.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
13.03.2021 | 10:02 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen.

Wieder begeisterst Du mich mit Deinen bildhaften Beschreibungen. Ich selbst fühle mich auf den Markt versetzt. Rieche die beschriebenen Düfte, sehe Stoffe und fühle das Pergament.
Oh, und erst der Stand mit Schokolade und anderem Zuckerwerk.

Du bringst mich auf eine Idee: Heute wird gebacken:
Süße Kekse für Ostern (Ist zwar noch bisschen hin, aber meine Kidis freuen sich bestimmt.) mit Zuckerdeko oder Schokoguss :-@ lecker.

Die Schneiderei muss ein Traum sein. Für Asta allerdings wird sie wohl eher zum Alptraum. Denn peinlich ist ihr die Großzügigkeit ihres Herren. Er gibt ein halbes Vermögen für ihre Kleider aus.
Sieben Doppeldrachen a 1600€ ergibt nach Adam Ries !!11200 €!! Shocking!
Okay, shoppen macht mit Thorin bestimmt Spaß ;-) ... Wenn er die Spendierhosen anhat. Die er sicherlich nicht jeden Tag 'trägt'.
Doch so ganz uneigennützig ist seine Großzügigkeit nicht. Immerhin bezweckt er damit was. Er will importieren, präsentieren und begeistern.
Männer und ihr Ego ...
Da gibt es ein sehr schönes Sprichwort bei uns: "Je kleiner der P... eines Mannes, umso größer sein Ego." (Trifft in der heutigen Zeit eher auf die Größe der Autos zu :-D)

Das Ballkleid. WOW!
Da klappt allen der Mund auf und die Gedanken schweifen ab ...
Aber das König Lothin ihr das Kleid kauft ..., puh. Ich dachte echt, dass Thorin ihm das abnimmt. Er bringt Asta damit in Bedrängnis und zeigt ihr damit sehr deutlich seine 'Macht' über sie.
->Er ist der Herr. Sie ist die Dienerin.
->Er befiehlt. Sie folgt loyal ergeben.
Wenn das mal kein böses Blut gibt. Lothins Gattin dürfte not amused über DAS Kleid und deren Trägerin sein.

Mal sehen, was Du Dir weiter ausgedacht hast :-)
Erst einmal wünsche ich Dir ein schönes Wochenende, bleib gesund und bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße von der Hexe.

Antwort von MilchMaedchen am 19.03.2021 | 21:33 Uhr
Hallöchen meine Liebe,

ich backe zwar auch gerne, aber meist Brownies oder Cupcakes. Alles andere wird bei uns nicht gegessen. Sitze immer noch auf den Keksen von Weihnachten.

Thorin kann es sich leisten und dass das ganze gar nicht mal so teuer ist, sieht man ja an Gloins Reaktion. Der königliche Schatzmeister ist anscheinend Schmerz im Hinblick auf die Ausgaben für Thorins Zofe gewöhnt.
Daran, wie er seine direkte Dienerschaft behandelt, kann sich natürlich auch ein Herrscher messen lassen. Astâ ist immer an Thorins Seite und steht dadurch noch einmal ganz anders im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Hoffen wir mal, dass die Königin nicht herausbekommt, wer Astâ das schicke Kleid gekauft hat.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
11.03.2021 | 20:53 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Wenn Thorin sich da mal nicht verkalkuliert! Er glaubt, König Lothins Entzücken für Asta in den Verhandlungen zu seinen Gunsten zu nutzen. Er hofft, mit dem König der Feuerbärte günstige Handelsverträge abzuschließen, wenn der durch Astas Anwesenheit beschwingt und großzügig gestimmt und bestenfalls so abgelenkt ist, dass ihm Thorin ein paar vorteilhafte Extraklauseln unterjubeln kann. Klingt schlau aber Lothin ist meiner Ansicht nach ein alter Fuchs. Er repräsentiert seine Macht durch seinen Reichtum und ist es gewohnt, zu bekommen, was ihm gefällt. Nicht mit Gewalt, sondern mit Gold. Mit Gold lässt sich fast alles kaufen und Reichtum und Macht sind beeindruckend. Lothins Auftreten ist jovial und Asta gegenüber setzt er ein ganzes Repertoire von Schmeicheleien ein. Grundsätzlich macht sich ein älterer Mann, der offensichtlich an einem jungen Mädchen interessiert ist, eher lächerlich. Nur ist dieser ältere Mann ein König und macht das sicher nicht zum ersten Mal. Wenn Thorin geglaubt hat, Asta als hübsches Lockmittel einzusetzen, kann das leicht nach hinten losgehen. Dann muss er sehen, wie er diplomatisch aus der Nummer wieder rauskommt, damit seine Dienerin nicht Gegenstand des Vertrages wird. Und zwar, bevor Dwalin wie ein Dampfkessel in die Luft geht.
Asta ist durchaus tief beeindruckt von all der überwältigenden Pracht und dem Luxus. Beeindruckt aber nicht geblendet. Und sie entdeckt bereits am ersten Abend den wahren Schatz der Feuerhallen. Lothins Kinder. Der Prinz und seine kleine Schwester wirken ein bisschen verloren zwischen Luxus und Hofetikette. Es fehlt ihnen an nichts, das sich mit Gold kaufen lässt. Dafür hat Asta etwas für sie Kostbares zu bieten. Sie ist die herzlichste Person, die man sich vorstellen kann und sie kann Geschichten erzählen. Allerdings mache ich mir ein wenig Sorgen um den Prinzen. Die kleine Ibuna ist begeistert von der hübschen Besucherin. Ihr Bruder schwärmt aber wohl auch ein wenig für Asta. Oder ein bisschen mehr. Der arme Junge.
Mal sehen, ob ich morgen noch ein Review schaffe :-). Dann bin ich wieder fast auf dem neuesten Stand :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 12.03.2021 | 21:21 Uhr
Hallöchen zum dritten Streich,

genau das ist sein Plan. Zugegeben, er steht auf einigen bröselnden Säulen, aber das Risiko geht er erst einmal ein. Thorin ist bereits jetzt, auch ohne Drachenkrankheit, eher habgierig. Es ist ein Grundcharakterzug von ihm, der durch Drachengold nur verstärkt wird, so zumindest meine Theorie. Alles was er an schlechten Eigenschaften zeigt, sobald er den Erebor betrat, war vorher bereits in ihm. Der Fluch des Drachen machte das ganze nur schlimmer und begrub alles Gute.

Ich kann mir vorstellen, dass der junge Prinz sehr einsam ist. Sein Vater wird ihn vor allem vor jungen Frauen fern halten wollen. Jedoch musst du dich um ihn nicht sorgen, es steckt mehr in ihn, als es auf den ersten Blick scheint.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen
07.03.2021 | 22:37 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Ich gebe zu, dass auch der eingefleischte Hobbit in mir staunend und ehrfürchtig das prächtige Reich der Feuerbärte bewundert. In diesem Kapitel kann ich regelrecht schwelgen. Wunderbar, wie Du Bilder entstehen lässt, mit allen Details und so, dass ich mich beim Lesen selbst an diese Orte versetzt fühle. Ich bin absolut begeistert :-)
Statt auf die Macht unermesslichen Reichtums setzt Thorin auf seine Macht als majestätischer Kriegerkönig. Er kommt nicht als Bittsteller. Die Ered Luin sind an Pracht und Macht nicht mit Erebor vergleichbar aber die Blauen Berge sind ein aufstrebendes Königreich und Thorin selbst ist bereits eine Legende. Sein Anspruch ist, auf Augenhöhe zu verhandeln. Dass er bereit ist, jeden Vorteil zu seinen Gunsten zu nutzen, ist verständlich. Lothin begegnet ihm wohlwollend aber nicht nur das Rot seines Bartes erinnert an einen listigen Fuchs. Asta begrüßt der König der Feuerbärte allerdings mit etwas zu offensichtlichem Wohlwollen. Und Thorin ist das nicht entgangen. Dwalin auch nicht, da bin ich mir sicher.
Lothin glaubt eine große Ähnlichkeit zwischen Dis und Asta zu bemerken. Der Feuerbart ist nicht tüddelig. Ich denke, er verfügt über eine scharfe Beobachtungsgabe und ist ausgesprochen schlau. Auch wenn er sich offensichtlich geirrt hat, hat er vielleicht doch irgendwie ins Schwarze getroffen. Auf jeden Fall werden die kommenden Tage eine Herausforderung für Asta und wie ich schon gelesen habe, wird Thorin ihr keine große Hilfe sein.
Bis zum nächsten Kapitel und liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 12.03.2021 | 21:07 Uhr
Hallöchen zum zweiten,

auch Bilbo als Hobbit war von der schieren Größe und Pracht des Erebors beeindruckt. Obwohl er wohl den größten Teil seiner Reise mit offenen Mund durch die Welt gelaufen ist. Bruchtal, die Weite Eriadors, das Nebelgebirge, Beons Haus, die Hallen von Thranduil ... alles Orte, die so unvorstellbar prächtig sind, dass es mich wohl auch umhauen würde, auch, wenn ich bisher nicht mein ganzes Leben im beschaulichen Auenland verbrachte.

Tatsächlich hat mich ein einziges Bild für das Reich der Feuerbärte inspiriert. Ich fand die Vorstellung, dass die einzelnen Völker der Zwerge unterschiedlichen Bauweisen nachgehen sehr nachvollziehbar und Bauten, die etwas filigraner und geschwungener sind auch außerhalb eines Berges, fand ich passend für ein Volk, dass früher mit den Elben im Bund stand.

Thorin ist sich natürlich dessen bewusst, dass sein Reich noch jung ist und zwar in mancher Hinsicht gut gedeiht, aber dennoch nicht vergleichbar ist mit dem der Feuerbärte. Er muss seinen Anspruch also anderweitig klarstellen und wie könnte er das besser als mit seinen bekannten, sagenumwobenen Namen und der damit verbundenen Ehrfurcht.

Du schon wieder mit deinen Vermutungen. :-) Blonde Haare sind ja unter Zwergen nicht sehr verbreitet und vielleicht hat er auch nur daher eine Ähnlichkeit erkannt. :-)

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
07.03.2021 | 21:54 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Ich mag dieses Kapitel ganz besonders gern :-). Weil darin zu erfahren ist, welche Fortschritte der kleine Fili macht, weil Asta wieder auf eine Reise gehen darf und sich unterwegs an ihr letztes großes Abenteuer erinnert, das schon viele Jahre zurückliegt und weil Dwalin und sie außerhalb des Berges ein bisschen weniger unter Beobachtung stehen - abgesehen von Gloin aber der wird sich wohl, das erste Mal unterwegs in der großen weiten Welt, auch irgendwann den sprichwörtlichen Stock aus dem Allerw..... ziehen und ein bisschen zugänglicher werden. Besonders gern lese ich ja die Beschreibungen von Orten und Landschaften und komme bei diesem Kapitel wieder auf meine Kosten. Für meinen Geschmack als Hobbit ist es in der freien Natur, mit Bäumen, Feldern, Blümchen, Bächlein, Schafen und Eichhörnchen, doch schöner als in einem noch so prächtigen Zwergenreich. Eine der wundersamsten Begegnungen auf Astas erstem großem Abenteuer waren die Tavari. Dass sie den kleinen Feenwesen nun auch auf der Reise zu den Feuerbärten begegnet, erinnert daran, wie viel Magie es in dieser Welt gibt.
Ein halbes Jahr ist Windelzwerg Fili nun schon alt und Dis wird sich jeden Tag zu ihrer Entscheidung beglückwünschen, Asta zu seiner Gouvernante zu ernennen. Asta ist flink, vorausschauend, geduldig, schlau und hat eiserne Nerven und die Betreuung des kleinen Prinzen erfordert alle diese Eigenschaften :D. Fililein ist ein echter Erbe Durins. Hartnäckig bis stur, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, mit ungebremstem Bewegungsdrang und willensstark. Und, ganz der echte Zwerg, der er ist, gibt er, was er sich einmal erkämpft hat, nicht freiwillig wieder heraus. Da ist Astas ganzer Einfallsreichtum gefragt. Und dann ist der kleine Zwerg auch noch so putzig. Und er weiß das :D. Ja, genau so habe ich mir den kleinen Fili vorgestellt :-).
Ein sehr schönes Kapitel :-), das ich jetzt natürlich noch einmal gelesen habe, weil es ja schon einige Wochen her ist.
Ich wünsche Dir eine angenehme, ruhige Woche!
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 12.03.2021 | 20:56 Uhr
Hallo meine Liebe,

erst einmal wird es wenig von dem kleinen Fili zu lesen geben, aber schon bald werdet ihr von seiner Entwicklung mehr lesen ... und irgendwann kommt da ja noch ein kleiner Durin hinzu. :-)
Das schlimme ist ja immer, dass Kinder ganz genau wissen, dass sie niedlich sind und wie sie gucken müssen, um Herzen zu erweichen. Ich habe hier auch so zwei Experten. Kein Weib, egal wie alt, dass sie nicht lieb hat und ihnen so manches durchgehen lässt.

So richtig umgänglich wird Gloin ja nie werden. Er ist einfach ein wenig grummelig und dazu auch noch sehr auf gutes Benehmen bedacht. Ihm wird natürlich auffallen, dass Dwalin und Astâ sich außerhalb des Berges wenig um die steife Etikette des Hofes kümmern und anders miteinander umgehen. Vielleicht ergibt sich aber auch eine Chance daraus. Etwas hat er ja schon Zugang zu des Königs Leibdienerin gefunden, die er sonst immer ermahnte. Mal sehen, was da noch so kommt.

Es war auch mal wieder eine schöne Abwechslung für mich etwas von der blühenden Natur zu schreiben, so gerne ich als Zwergin auch die steinernen Hallen habe.

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
06.03.2021 | 16:11 Uhr
Hallöchen liebes MilchMaedchen.

Auf eine geruhsame Nacht folgt ein schöner Morgen.
Amia ist aber auch süß und Asta firm genug, um ihr nicht vor den Kopf zu stoßen. Sind sie im Prinzip ja beide Dienerinnen.

Oh, ein Obst und Gemüsegarten bei den Zwergen. So etwas habe ich nicht erwartet. Ist aber toll.
Durch ein ausgeklügeltes System halten sie eine gleichbleibende Temperatur. Ein Gewächshaus XXL wenn man so will :-)
Und Erdbeeren ... hmmm wie lecker! Wo gibt's die Torte dazu :-)
Mir läuft doch tatsächlich das Wasser im Mund zusammen. Ich werde wohl heute noch welche kaufen, um meinen Appetit zu stillen. Danke auch dafür ;-)
Nur werden diese Früchte nicht so reif und süß wie in Deiner Geschichte sein. Schade.

Langsam glaube ich, dass nicht nur Thorin Asta für seine Geschäfte 'gewinnfördernd' einsetzt. Auch König Lothin ist gerissen. Er 'besticht' Asta mit Aufmerksamkeit und Charme.
Du beschreibst es ziemlich direkt am Schluss Deines Kapitels.
Jetzt muss Asta auf die beiden Könige ein wachsames Auge haben und selbst sehr diplomatisch handeln.

Vielen Dank für das schöne Kapitel. Dir und Deinen Lieben ein schönes Wochenende und bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße von der Hexe

Antwort von MilchMaedchen am 12.03.2021 | 20:25 Uhr
Hallo meine Liebe,

ich hoffe, du hattest eine schöne Woche und ihr lasst euch von den Coronastress nicht zu sehr stressen. Durfte dein Mann wieder öffnen?

Passend zum Kapitel habe ich letzte Woche Erdbeeren gekauft, die auch tatsächlich sehr, sehr gut schmeckten. So gut, dass ich von den zwei Schalen in denen insgesamt bestimmt 30 waren, genau 5 abbekommen habe. Die anderen wurden von zwei Zwergen geradezu inhaliert. :-)

Thorin hat viele Waren seines Reiches mit zu den Feuerbärten gebracht, um sie dort gewinnbringend zu verkaufen. Damit, dass etwas anderes als Geschmeide, Rohstoffe und sonstiges das Interesse des Königs weckt, hat er jedoch nicht gerechnet, obwohl er natürlich um ihren Wert weiß.
Dwalin wird das Ganze weniger gefallen.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
06.03.2021 | 11:25 Uhr
Hey, wo fange ich an? Ich habe die anderen Kapitel letzte Woche dann doch am Stück gelesen, und mich dann über den neuen Alert gestern gefreut (und danke für die lieben Reviewantworten!) :)
Amia scheint ein liebes Mädel zu sein, und mit Asta muss man sich einfach fast anfreunden. Sie ist so herzlich und schätzt einfach jeden, zum Glück hat ihre hohe Stellung sie in diesem Charakterzug auf keinste Weise verändert. Lothin scheint ja auch ein wenig eingefangen zu sein. Ich meine, von einem König eine Erbeere gereicht zu bekommen.. nicht schlecht! Und dann liefert sie unbewusst auch noch eine Show ab:P Aber durch ihre Unschuld wirkt es einfach nur niedlich.
Die Führung war übrigens sehr eindrücklich, man konnte sich einige Dinge richtig schön ausmalen und selbst einen Rundgang durch das Reich machen. Gefiel mir gut!
Was es mit dem Wolflächeln auf sich hat.. Hm, bin jedenfalls gespannt.
LG
05.03.2021 | 20:23 Uhr
Hallo, schon gemein wie die beiden Könige mit ihr spielen......aber Erdbeeren, hmmmmmm...Sommer bitte komm bald...prima Kapitel,....Auf Wiederlesen...Zwergi

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 22:32 Uhr
Hallöchen,

ich habe meinen Söhnen und mir heute schon ein paar gegönnt. Waren auch Ratz Fatz alle.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
04.03.2021 | 22:15 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Der kleine Fili ist ein Segen. Für seine Familie bedeutet er den größten Schatz und das allergrößte Glück. Nach all den Jahren, in denen vor allem Thorins Trauer um Thrain immer gegenwärtig war, verkörpert das putzige Zwergenkind Freude und Liebe und macht die Ered Luin zu einem Zuhause. Fili ist an diesem Ort geboren, nicht im Erebor, nicht in der Vergangenheit, sondern in eine Zukunft. Im Laufe weniger Jahrzehnte ist eine mächtige Familie, das Königshaus in direkter Linie der Nachfahren Durins, auf tragische Weise immer kleiner geworden. Mit Fili ist ein weiterer Erbe Durins geboren. Der kleine Prinz verkörpert Hoffnung. Für seine Familie und für das Volk. Wenn Thorin das Königsamt bisher in eiserner Pflichterfüllung ausgeführt hat, hat er jetzt einen persönlichen Grund.
Nicht weniger innig wie Thorin seinen Neffen liebt Fenna Dis kleinen Jungen. Sie darf sich über die besondere Ehre freuen, ihn zu seiner ersten Zeremonie zu begleiten. Fenna ist bereit, künftig die Rolle einer lieben Großmutter zu spielen, die dem kleinen Zwerg bei Besuchen in ihrer Küche bei Honigmilch und Keksen Geschichten erzählen und seinen Plüschbären die Ohren flicken darf, einen weiteren kleinen Erben Durins aufzuziehen, dafür fühlt sie sich zu alt.
Der Zeitpunkt, das blaue Salz zu finden, so rar und kostbar, das es den Bewohnern der Ered Luin ein Leben in Wohlstand sichern wird, ist so perfekt, als hätte irgendwer nachgeholfen. Vielleicht ist es etwas wie ein Segen Mahals für den kleinen Prinzen. Ein Zeichen, das dieses Kind Hoffnung und Zukunft verkörpert.
Ganz besonders an diesem Kapitel hat mir der Eindruck gefallen, den Deine Beschreibung der beeindruckenden Zeremonie weckt. Die Zeremonie, der magische Ort, die Kräfte, die dabei wirken und die Tharkuna (oder die sie verkörpert) scheinen so alt wie die Berge selbst, so alt, älter als die Urväter der Zwerge zu sein.
Nur noch 3 Reviews - morgen 4 - und ich bin wieder auf dem neuesten Stand :D.
Ich wünsche Dir schon mal ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 22:31 Uhr
Hallo mein Liebe,

du hattest dich ja gefragt, ob Fili sein Schicksal bereits seit Geburt vorbestimmt war, nun hast du die Antwort. Zwergenkinder sind bis zu ihrem 10ten Lebenstag frei einer Bestimmung, denn erst dann erhalten sie diese direkt von Eru. Zumindest bei mir. Jedoch ist Tharkuna nur eine Mittelsfrau. Ein Medium zwischen dem hier und den ewigen Hallen. Sie hätte dem kleinen Prinzen eine solche Zukunft sonst wohl nicht gegeben.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
01.03.2021 | 15:25 Uhr
Hallöchen liebes MilchMaedchen.

Nun endlich kam ich zum Lesen Deines neuen Kapitels. Die Zeit ist momentan sehr hektisch, egal ob privat oder beruflich. Doch nun hatte ich einige ruhige Minuten.

Nun sind sie also angekommen und Asta ist noch immer von der Architektur fasziniert.
Ganz pflichtbewusst kommt sie ihrem Amt als Thorins Leibdienerin nach. Sie verwöhnt ihn mit wohltemperierten Wasser und duftenden Ölen.
Nicht ganz uneigennützig scheint dies zu passieren. Sie fühlt sich auf eigenartige Weise zu ihrem Herren hingezogen.
Verstehen kann ich das nur zu gut. Auch in jungen Jahren war Thorin mit Sicherheit eine Augeweide.
Asta hegt neben ihrer Bewunderung nun auch ... na ja ... 'romantische' Gefühle ihm gegenüber. Ich vergleiche es ein wenig mit einer Schwärmerei oder jugendlicher Verliebtheit der heutigen Zeit.
Und Thorin?
Der stolziert wie ein Gockel durch König Lothins Reich, demonstriert Macht und Einfluss. Er schmückt sich mit Allem was er hat und dabei ist ihm Asta eine willige Untergebene.
Entschuldige bitte den derben Ausdruck, doch er fragt nach noch mehr prunkvollen Kleidern und als Asta verneint, will er ihr weitere zukommen lassen. Auch soll sie ihn überall hin begleiten. Für sie könnte das schnell zu einem Spießrutenlauf werden.

Doch auch etwas positives kann ich finden. Denn, obwohl Lothins Gemahlin eine hinterhältige Gewitterziege zu sein scheint, sind ihre Kinder ganz gut geraten.
Ibûna ähnelt in Beschreibung der kindlichen Begeisterung ein wenig Gloa, welche in meiner Geschichte vorkommt und auch schon ihren Auftritt hatte.
Nur wer selbst Kinder hat, kann dies so wunderbar beschreiben wie ich finde.
Doch das nur am Rande.
Ich freue mich auf die Fortsetzung und vielleicht bekommen auch wir Astas Geschichten zu hören/lesen :-) Bleibt nur zu hoffen, dass Thorin ihr es gestattet.

Dir eine schöne Woche, bleib gesund und halte bei dem Ganzen Corona-Chaos durch.
Liebe Grüße von der Hexe.

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 21:23 Uhr
Hallo meine Liebe,

wem sagst du das mit dem Stress. Seit dieser Woche gehen meine beiden zwar wieder in Kita und Schule, aber auf Arbeit ist bei mir recht viel zu tun. Hänge manche Tage fast die ganze Zeit in irgendwelchen Videokonferenzen.

Ich glaube, diese Schwärmerei von jungen Mädchen die an der Schwelle zur Frau stehen, gibt und gab es schon immer und warum sollten Zwerginnen davon verschont bleiben. Die hormonüberfluteten Teenagerjahre sind bestimmt auch bei ihnen eine schwere, aufwühlende Zeit. Thorin ist in der Hinsicht wie ein Popstar und würde bei vielen als Poster an der Wand hängen, wenn es denn so etwas geben würde.

Du hast es ganz gut erfasst. Thorin schmückt sich mit allem was er hat um seine Macht und seinen Reichtum in dem fremdem Reich zu demonstrieren und als er bemerkt, dass der König dieses Reiches, mit dem er zudem lukrative Verträge aushandeln will, gefallen an seiner kleinen Leibdienerin findet, will er sich auch mit ihr verzieren. Das kann wirklich gefährlich werden. Aber Thorin ist in dieser Hinsicht gewinnsüchtig. Eine der schlechten Charaktereigenschaften von ihm.

Kinder kann man ja für vieles begeistern. Meine zum Beispiel freuen sich manchmal sogar über ein Überraschungsei dass ich ihnen vom einkaufen mitbringe als wäre es das beste Spielzeug überhaupt. Heute waren es allerdings Erdbeeren, mit denen ich sie zum Abendessen überrascht habe.

Mal sehen, ob die beiden Könige dem zustimmen, dass Astâ der kleinen Prinzessin etwas erzählen kann.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
01.03.2021 | 13:08 Uhr
Uii, okay, ich mag keine Dreiecksgeschichten, jetzt bin ich ein bisschen besorgt, lach. Also Asta empfindet irgendwie mehr für Dwalin und umgekehrt, zumindest ganz insgeheim. Aaaaber sie bewundert Thorins Muskeln (und das nicht zum ersten Mal :P).... Jaa.. Was soll man dazu sagen, aber Frau mag halt auch schöne Aussichten;) Aber mal sehen, das könnte alles ein wenig kompliziert werden..
Da fällt mir ein - das Geheimnis zu Astas Herkunft wurde nie gelöst! Weil wegen goldenem Haar, Adel und so, da war mal was, grübel.
Solchen Typen wie diesem anderen König will man mal eine klatschen. Andere herablassend zu behandeln um sich selbst grösser zu fühlen...
Am besten hat mir jedenfalls die Thorinszene in der Schmiede gefallen:P
LG

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 21:12 Uhr
Hallöchen,

naja Astâ kommt jetzt in ein Alter, in dem wohl alle Mädchen die langsam zur Frau werden heimlich für jemanden gut aussehenden und unerreichbaren schwärmen. Thorin ist, auch wenn er in zwergischen Maßstäben wegen dem etwas kurzen Bart nicht gerade als hübsch gilt, dennoch eine Augenweide. Würde es Poster von ihm geben, so hätten wohl einige junge Zwerginnen (und ihre Mütter vielleicht auch) in an der Wand hängen. :-)
Das heißt aber noch nicht, dass das irgendwie kompliziert werden wird. Aber mal schauen.

Der König der Feuerbärte hat schon seine Gründe, warum er die Abgesandten ergebnislos wieder nach Hause gesendet hat. Dazu bald mehr.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
01.03.2021 | 11:37 Uhr
Hey, was für ein schöner Start in den neuen Teil - ich habe mit Asta mitgegrinst bei der Offenbarung.
Es war recht gut, wie du die Licht- und Schattenseiten von Thorins Herrschaft der letzten 10 Jahre zusammengefasst hast. Man hat einen guten Überblick, ohne dass es langatmig wurde. Und es war abzusehen, dass Thorin nicht immer nur Glückserfolge haben würde. Aber Asta beschreibt es mit passenden Worten. Dazu ist auch er "nur" ein Zwerg, kein Vala:P
Schön, dass vieles noch beim Alten geblieben ist. Wenn wohl auch bald ein kleiner Fili die Hallen unsicher machen wird (wie freue ich mich schon darauf, grins).
LG

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 19:26 Uhr
Hallöchen und herzlich willkommen zum zweiten Teil.

Ja, ich wollte diesen ein wenig ruhiger beginnen lassen. Mit einem schönen Ereignis, bevor es wieder richtig los geht.

Natürlich ist Thorin nicht unfehlbar. Er macht Fehler wie jeder Herrscher. Jedoch hat er einen verlässlichen Stab an Beratern um sich, deren Rat er auch gerne annimmt.
Viel hat sich getan in den letzten zehn Jahren, aber das meiste ist wirklich beim alten geblieben. Das wird sich aber bald ändern.

Liebe Grüße und hoffentlich gefällt dir die neue Story genauso gut wie die alte.
MilchMaedchen
26.02.2021 | 19:47 Uhr
Hallo, da werden Neid und Begehrlichkeiten geweckt und schon steht neuer Ärger ins Haus....freu mich schon....Auf Wiederlesen...Zwergi

Antwort von MilchMaedchen am 27.02.2021 | 19:55 Uhr
Du hast doch bemängelt, dass sich so ein fluffig leichte Stimmung eingestellt hat. Jetzt gibt wieder ein wenig Konflikt für die Spannung.

Liebe Grüße
MilchMaedcen
25.02.2021 | 21:51 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Es passiert einem Zwergenkönig nicht alle Tage, wegen Geschwindigkeitsübertretung rüde beschimpft zu werden. Aber es wird einem Zwergenkönig auch nicht alle Tage ein Neffe und Thronfolger geboren. Aus Sorge um seine Schwester wird Thorin kaum weniger nervös sein als der werdende Vater. Vili jedenfalls ist sicher völlig augelöst und hätte unmöglich mit der Nachricht bis zu Thorins Rückkehr warten können. Bei der Geburt ist er überflüssig, zu untätigem Warten verdammt und wurde bereits vor die Tür verbannt. Ich denke, Vili wird versuchen, tapfer zu sein aber als Balin und Dwalin eintreffen, erwartet sie ganz sicher ein Nervenbündel. Wobei Dis Bruder ihrem Ehemann wahrscheinlich in nichts nachsteht. Nicht allein Dis, Vili und die Hebammen erwarten schwere Stunden, die Fundins haben mit Vili und Thorin auch alle Hände voll zu tun.
Asta ist für Dis unentbehrlich, in diesen Stunden und in Zukunft. Sie begleitet Dis bei der Geburt wie eine enge Freundin. Mit der ihr übertragenen Verantwortung für Filis Erziehung legt Dis das Leben ihres Kindes in ihre Hände. Astas Loyalität und Treue sind unerschütterlich, wie sie auch tatsächlich in der Lage ist, den kleinen Prinzen zu schützen.
Fili wird geliebt und behütet aufwachsen. Die kommenden Jahre werden für die Familie eine glückliche Zeit. Ob die Valar einen solchen Einfluß auf das Schicksal ihrer Geschöpfe haben, dass Filis Lebensweg bereits bei seiner Geburt vorgezeichnet ist? Auf jeden Fall steht außer Frage, dass es sich bei dem kleinen Kerl um einen echten Zwerg handelt. Das Neugeborene hat bereits einen kleinen Bartflaum :-). Wie putzig :-)!
Weil heute schon Donnerstag ist, geht das bestimmt in Ordnung, dass ich Dir schon mal ein schönes Wochenende wünsche :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 27.02.2021 | 19:51 Uhr
Hallöchen,

Vilí ist bestimmt sehr froh um den Beistand weiterer unerschrockener Krieger ... obwohl die in ihrem Inneren genau solche Nervenbündel waren.

Astâ nimmt bei Dís ein wenig die Rolle der verlorenen Mutter ein, die ihr sonst beigestanden hätte. Ich wollte sie einfach nicht umgeben nur von "Fremden" gebären lassen. Das hätte nicht nur mir das Herz zerrissen.

Der kleine Fili wird, wie jedem Zwerg, das Schicksal noch zugesprochen. Dazu mehr im nächsten Kapitel.

Bis dahin liebe Grüße
MilchMadchen
23.02.2021 | 21:02 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Mal sehen, in wie vielen Tagen ich mit meinen Reviews beim neuesten Kapitel angekommen bin :-). Nicht, dass Fili schon sein erstes Schwert bekommt, wenn ich dann gerade mal meine Glückwünsche zu seiner Geburt schreibe!
Den tückischen Abarron gibt es also immer noch. Anstatt dass er sich in der Zwischenzeit bei etwas hat erwischen lassen, wofür Thorin ihn aus dem Verkehr ziehen lassen könnte, ist er noch einflussreicher geworden, sitzt fest auf seinem Posten und selbst dem Meister Norgrim gelingt es nicht, einen Beweis für seine Unredlichkeit, seinen eigennützigen Amtsmissbrauch und seine verbrecherischen Intrigen zu finden. Umgekehrt sind Abarron aber auch die Hände gebunden. Er heuchelt und verleumdet, manipuliert und blockiert und durchkreuzt Thorins Pläne, wo er kann, aber er weiß, dass er unter Beobachtung steht, nutzt alle legalen Mittel, über die er verfügt und gibt sich keine Blöße. Das wird nicht auf Dauer funktionieren aber bis dahin kann er noch mehr als genug Schaden anrichten.
Ich liebe dieses Kapitel :-). Ich mag so gern, wenn Orte und Situationen so malerisch und detailliert beschrieben werden. Die Werkstatt der Glasbläser kann ich mir vorstellen, als wäre ich selbst dort und dürfte all das kunstvolle Glas bewundern und schauen, wie es gefertigt wird.
Asta ist für Thorin unentbehrlich. Ebenso wie Dwalin und Balin. Thorin ist darauf angewiesen, dass die Glasbläsermeister ihre versprochene Arbeit tun, eine Werkstatt aufzubauen und ihre Kunst an Lehrlinge weiterzugeben. Die Ered Luin sind nicht reicht an Schätzen (noch nicht, so lange sich nicht Kupfer im großen Stil abbbauen oder abbaufähiges Lapislazuli finden lässt), sondern auf den Handeln mit kunstfertigen Produkten angewiesen. Selbstverständlich ist es unter der Würde Thorins, die Meister mit enthusiastische Lob zu überschütten, um ihre Eitelkeit zu bedienen und sie in seinen Diensten zu halten, wenn Asta das tut, ist es eine ganz andere Sache. Abgesehen davon, dass sie ehrlich begeistert ist, fühlen sich die Schwarzschmiede gebauchpinselt und in höchstem Maße wertgeschätzt. Ein angenehmer Charakter ist Meister Nyr nicht aber er versteht seine Kunst und wird noch eine Weile in den Blauen Bergen gebraucht. Vielleicht ergibt sich auch irgendwann die Gelegenheit, dem Lehrmädchen zu begegnen, das das gläserne Pferdchen gefertigt hat.
Der Tag im Berg war auf jeden Fall erfolgreich. Und wird, wenn ein winzig kleiner Zwerg sich Mühe gibt, noch erfolgreicher werden. Ich hoffe nur, Thorin verliert nicht die Nerven :D.
Bis zum nächsten Kapitel und für heute liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 27.02.2021 | 19:01 Uhr
Hallö meine Liebe,

nein, nein, so lange wird es bestimmt nicht dauern, denn dazwischen passiert noch ordentlich etwas.

Solche Verhinderer wie Abarron gibt es wohl überall. Irgendjemand stellt immer noch mal eine kritische Frage, obwohl schon alles klar war. Wie liebe ich diese Spezies besonders während den Elternabenden. Man hat sich schon fast von dem niedrigen Stuhl mit aller Mühe hochgestemmt und bedauert die Rückenschmerzen, da wird noch nach dem Essenslieferanten oder der nächsten Veranstaltung gefragt. *argh*

Ich habe mir, bevor ich das Kapitel geschrieben habe, die Neuverfilmung vom "Steinernen Herz" angesehen, da wird so eine alte Glashütte schön gezeigt. Aber auch ansonsten hat mich das ziemlich viel Recherchearbeit gekostet um allein herauszufinden, wie die Öfen aufgebaut sind.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
22.02.2021 | 23:33 Uhr
Guten Abend liebes MilchMädchen,

ein schönes Kapitel! Ich bin sehr gespannt welche spannenden Begegnungen und Geschehnisse uns im Reich der Feuerbärte erwarten. Und was sich wohl hinter Thorins wölfischen Lächeln verbirgt? Da werde ich direkt ganz kribbelig und freue mich auf ein baldiges Wiederlesen :)

Viele Grüße
Lykka

Antwort von MilchMaedchen am 27.02.2021 | 18:46 Uhr
Hallöchen,

der Thorin kann nur etwas hinterlistiges im Schilde führen. Der hatte nämlich nee Idee und die gehen häufig nicht gut aus.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
20.02.2021 | 09:35 Uhr
Guten Morgen liebes MilchMaedchen.

Und wieder einmal versüßt Du mir meinen Samstagmorgen.
In der Tat ist all der gefallene Schnee bei uns bereits getaut und erste Winterlinge und Schneeglöckchen zeigen sich zaghaft. Hoffen wir, dass dies so bleibt.

Waldfaien. Natürlich erinnere ich mich an den ersten Teil, als Du sie beschrieben hast und sie Asta aus dem Wald halfen.
Doch scheinen sie hier weitaus mutiger und frecher zu sein. Wer bewirft denn grundlos einen Zwerg mit einer Eichel :-)

Jetzt sind sie also angekommen.
Asta bewundert die zwergische Baukunst, die so ganz anders ist als wie sie es kennt. Sie ist beeindruckt! Und wer wäre dies nicht.
Wieder einmal lassen Deine Beschreibungen dieses Zwergenreich lebendig erscheinen. Jedenfalls geht es mir so.

Thorin demonstriert Macht und Einfluss. War er als König noch nie bei Lothin zu Gast. Doch scheint dieser ihm wohlgesonnen zu sein und erhofft sich die alten Bündnisse zu erneuern, die dereinst noch mit Thrain geschlossen wurden.

Oh je, Asta wird mit Dis verglichen und ihr ist es peinlich. Da erkennt man wieder einmal ihre Jugend. Das macht sie für mich so unheimlich sympathisch.
Und Thorin verunsichert sie einmal mehr mit seinem diebischen Lächeln.
Ich bin mal gespannt was er im 'Schilde' führt, wie die Verhandlungen voranschreiten und ob sich vielleicht sogar Dwalin und Morrak kennen. Ähnlich sehen sie sich ja.

Dir ein schönes Wochenende und bis zum nächsten mal.
Liebe Grüße von der Hexe.
19.02.2021 | 19:58 Uhr
Hallo, ein gutes Kapitel welches einen Verweis auf die Anfänge deiner Story über Astas Herkunft enthält, die Familienähnlichkeit, mach weiter so,....Auf Wiederlesen...Zwergi

Antwort von MilchMaedchen am 19.02.2021 | 20:32 Uhr
Hallöchen,

meinst du, dass es ein Verweis ist. Blonde Haare sind ja sehr selten bei Zwergen und da kann man zwei Trägerinnen schon mal verwechseln, vor allem, wenn man die eine lange nicht gesehen hat.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
14.02.2021 | 13:24 Uhr
Hi.

Na auf die Feuerbärte bin ich ja gespannt. Ich weiß noch nicht was ich von ihnen halten soll. Das wird sich schon noch zeigen. Bis jetzt stehe ich ihnen noch neutral gegenüber.

Awwww süß. Gloin ist total verliebt. Ukd eine gute Idee dass er Asta zur Hilfe bittet. Asta kennt sie ja und so ist es unauffällig. Auch wenn natürlich Oin seine klappe nicht halten kann XD. Verrät es einfach Dwalin.

Ohje ich verstehe Dis dass sie Asta nicht gehen lassen will. Vor allem wegen den Orks. Ich hoffe mal dass sie keinen begegnen. Wobei die ka grundsätzlich kommen wenn sie keiner braucht.

Ich soll dir von Thranduil und Legolas schöne Grüße ausrichten. Und geht es gut. Ich hoffe dir und deinen Kindern ebenfalls. Also bis zum nächsten mal LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 19.02.2021 | 20:31 Uhr
Hallöchen,

man, da hast du ja wirklich schnell aufgeholt.

Die Feuerbärte sind etwas eigen in ihrer Kultur. Streng halt und etwas unnahbar. Aber das wird nicht das größte Problem sein, mit dem sich unsere lieben Zwerge herumschlagen müssen, obwohl das Pochen auf die Etikette diese auslöst.

Oin hat sich halt so sehr darüber gefreut, dass sein kleiner Bruder verliebt ist, dass er sich bei Dwalin verplappert hat. :-) Kann ja mal passieren.

Ja Orks kommen immer dann, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Mal sehen, ob sie welchen begegnen.

Danke schön für die lieben Grüße. Bestellt sie ihnen von mir aus auch. Es ist gut, dass sie dir im Lockdown zur Seite stehen, Ist wenigstens Leben in der Bude und ich glaube, das doofe Virus geht nicht auf Elben, Zwerge oder Hobbits.
Ja uns geht es soweit gut, auch wenn das Homeschooling langsam nervt. Zum Glück nur noch eine Woche, wenn nicht noch eine Katastrophe geschieht und mal schauen wie lange.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
14.02.2021 | 12:56 Uhr
Hey Jane.

Diese Zeremonie war ja wirklich der Hammer. Mir gefiel sie richtig gut. Ist mal was anderes.
Auch die Idee mit der Reinigung ist klasse.
Und bestimmt für die Mutter eine Erleichterung.

Das ist ja wunderbar. Blaues Salz. Auch interessant ich glaube sowas gibt es sogar. Nicht unbedingt blau aber ich meine gelesen zu haben dass es buntes Salz gibt. Klar gefärbt durch die Elemente aber trotzdem interessant was die Natur so alles hervorgebracht hat.
Und ja ich hoffe auch dass der kleine gut aufwächst. Bis gleich LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 19.02.2021 | 20:25 Uhr
Hallöchen,

ich habe mich in letzter Zeit viel mit Räucherzeremonien befasst und das erste Mal auch meine Wohnung und uns während der Rauhnächte mit Salbei ausgeräuchert/gereinigt. Das ist wirklich faszinierend und seitdem schlafen wir zum Beispiel viel besser.
Die Reinigung nach der Geburt ist daher keine Erfindung, sondern kann wirklich durchgeführt werden.

Blaues Salz gibt es wirklich und wird oft zusammen mit Kohle oder eben Schwefelkies gefunden. Ich habe einen Kumpel der arbeitet hier in der Nähe in einem Salzbergwerk und den hab ich darüber ausgequetscht. Er hat selber mal blaues Salz gesehen. Es ist so hellblau, was durch Einschlüsse in den Kristallen herrührt.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
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