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Autor: Gay-dar-ring
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt):
26.12.2020 | 13:31 Uhr
Huhu hier bin ich wieder....

Dieser One-shot war richtig schön und richtig süß. Angefangen bei Murasakibara der auf Kuroko eifersüchtig war weil es diesem gelungen war Akashi im Wintercup zu schlagen und ihn dem wieder Gefühle zum Vorschein zu bringen, auch wenn er keinen Grund hatte eifersüchtig zu sein. Denn Akashi liebt nur ihn und auch wenn er es nicht so zeigen kann wie er gerne möchte so braucht er doch seinen geliebten Murasakibara an seiner Seite der auf ihn achtet und ihn Geborgenheit gibt. Für Akashi sind Gefühle nur ein Ballast da er so von seinem Vater Erzogen worden ist und er deshalb kaum Gefühle zeigt und akzeptieren kann wie er möchte. Auch wenn er sich oft einsam fühlt ist Akashi nie allein denn sein Murasakibara muss man wahrscheinlich mit Gewalt von ihm fern halten und selbst das könnte schwer werden da, außer Kise niemand der Generation der Wunder Gefühle offen zeigt, nur ihrem Partner gegenüber öffnen Sie sich auch wenn Sie das nur selten tun so wissen Ihre Partner das sie es nicht besser können und freuen sich deshalb riesig darüber wenn Sie dann doch Gefühle zeigen. Wobei ich glaube das Akashi wenn er von beiden Eltern erzogen worden wäre, auch mehr Gefühle offen zeigen würde, als er es jetzt tut. Ebenso glaube ich das er auch mehr für die Feste wie Weihnachten, Valentinstag und andere interessant finde würde. Ich freue mich gerade riesig für beide da Akashi hier mal ein paar Gefühle offen gezeigt hat ohne das die beiden sich zu Hause befinden. Die Szene in der Umkleide war auch richtig gut, ich denke das sich Murasakibara nicht mehr zurück halten konnte, denn Akashi hat es ihm auch nicht einfach gemacht sich zurück zu halten. Ich denke auch das die beiden sich in Zukunft nichts mehr schenken müssen, denn beide wollen nur den jeweils anderen ihrer Seite haben und wissen.

Ich danke dir für die Worte am Anfang der Geschichte und bedanke mich recht herzlich für das frühe Geburtagsgeschenk ( Ich habe am 26.12. Geburtstag). Ich wünsche dir einen guten Rutsch und Start ins neue Jahr und freue mich schon jetzt auf die nächsten Geschichten von dir.

Mit freundlichen Gruß

Aice

Antwort von Gay-dar-ring am 26.12.2020 | 19:58 Uhr
Hallo Aice,

ich freue mich von ganzem Herzen, dass du wieder dabei bist und so eine liebe Review verfasst hast. Tausend Dank! Ich hoffe, du hattest ein schönes Weihnachtsfest und hast einen tollen Geburtstag. Dazu gratuliere ich dir noch einmal ganz herzlich (und ganz pünktlich ^^).
Dass dir dieser One-Shot gefallen hat, ehrt und erleichtert mich sehr; ich war mir stellenweise nicht sicher, ob ich deinen Erwartungen gerecht geworden bin.
Murasakibara ist ein wahnsinnig interessanter Charakter, der ein besonderes Verhältnis zu Akashi hat. Dennoch brauchte es Kuroko, um Akashi auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen, die schon immer da waren - wie Murasakibara eben. Wahrscheinlich ist auch für ihn der Rothaarige ein Rätsel, aber er lässt sich nicht so leicht abschütteln, was ein Glück für alle Beteiligten ist, denke ich.
Du hast recht, mir ist im Anime auch aufgefallen, dass sich die Mitglieder der Kiseki no Sedai von Emotionen fernhalten, und doch hat jeder einzelne von ihnen einen Vertrauten, vor dem er sich geben kann, wie er wirklich ist. Es wird ja häufig davon gesprochen, dass übergroßes Talent einen Tribut von etwas anderem einfordert; meistens trifft es eine soziale/menschliche Komponente, die dann fehlt. Umso schöner ist es, wenn man jemanden an seiner Seite hat, der einen trotzdem akzeptiert und unterstützt. Deshalb ist es eigentlich erstaunlich, dass Murasakibara so viel auf Akashi gibt, weil sie ja beide zur Generation der Wunder gehören. Vielleicht liegt es bei dem Riesen eher am fehlenden Ehrgeiz, dass er noch so etwas wie ein Herz besitzt...
Garantiert wäre Akashi ein anderer Mensch, wenn seine Mutter noch leben würde. Andererseits wäre er dann vermutlich niemals dieser geheimnisvolle Charakter geworden, um den sich zahlreiche Mythen und Geschichten ranken. ;-)
Ich schätze, Murasakibara hat einen großen Einfluss auf Akashi, weil er ihn - zumindest in dieser Geschichte - aus seiner Komfortzone reißt und ihm beweist, dass ihm die Umstände egal sind; er liebt Akashi bedingungslos. Wie soll man also darauf anders reagieren als mit Nachgeben? ^^ Und was das Schenken betrifft: Ich glaube, dass man einander mehr schenkt, als auf den ersten Blick scheint, zumindest wenn man das Immaterielle hinzuzieht, was, wie ich finde, schlussendlich das Wichtigere im Leben ist.
Nochmal vielen lieben Dank für deine ausführliche Review! Ich wünsche dir das Beste im neuen Jahr und freue mich darauf, wenn wir uns wiederlesen. Bis dahin alles Gute für dich.
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