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Autor: Laileena
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
14.06.2021 | 19:57 Uhr
Allerliebstes Plüschrüpelchen <3

Ich komme mir schon vor wie eine Spieluhr, aber durch die Aufteilung in mehr Kapitel hast du auch dieser Szene viel mehr Tiefgang verliehen als vorher. Die Emotionen, ganz besonders die Trauer, Verzweiflung und gegen Ende die Selbstvorwürfe von Leonie waren einfach wunderbar beschrieben. Vollkommen nachvollziehbar und realistisch, wenn man daran denkt, dass sie einen ihrer besten Freunde verloren hat.
Die anschließende Besprechung mit den Vorgesetzten war wohl der ausschlaggebende Punkt für Leonies Wandel, der wahrscheinlich ab sofort einsetzt? Gut, ich weiß ja eigentlich, wo die Geschichte hinführt, aber das ist für mich gerade die Schlüsselszene, warum sie später in diesem Büro landet. Doch ich habe das Gefühl, dass du bis dahin noch einiges mehr an Input für die Leser in die Geschichte packst, damit das alles ausführlicher und nachvollziehbarer wird.
Ich muss sagen, ich mochte damals deinen One-Shot, aber so als Geschichte finde ich das Ganze noch viel toller. Das liegt vielleicht daran, dass ich One-Shots meist nicht so prickelnd finde, weil ich zu wenig über die Hintergründe herausfinde. Aber das ist hier jetzt eindeutig nicht mehr der Fall.
Eine kleine Sache ist mir aufgefallen: Als Leonie an Jariks Bett sitzt, kommt irgendeine Hand auf irgendeine Wange. Die Formulierung hat mich etwas irritiert und ich musste den Satz dreimal lesen, bis ich verstanden habe, wie du das gemeint hast (ich glaube es zumindest verstanden zu haben).
Der andere Satz ist folgender:
"„Danke. Ich würde dennoch gerne selbst bei den Dubois‘ vorbei, falls das irgendwie möglich ist. Julien war einer meiner besten Freunde und wir waren oft genug bei ihr“, sagte sie leise."
-> Hier redest du zuerst von einer Familie, im nächsten Satz von einer weiblichen Person. Das hat für mich nicht zusammengepasst, aber ich glaube, es war damals Juliens Mutter gemeint? Dort würde ich dann "Juliens Mutter" statt dem "ihr" einfügen, das macht mehr Sinn für mich.

So, damit verabschiede ich mich auch wieder bis zum nächsten Kapitel!

LG, Flauscheengel <3

Antwort von Laileena am 14.06.2021 | 21:03 Uhr
Allerliebstes Flauschehasi <3

Da versüßt du mir doch wieder so sehr den Abend! <3
Du darfst gerne meine Spieluhr sein! Und wenn man bedenkt, dass ich aus einem 4k Kapitel mal eben sieben neue mit 24k gemacht hab, bin ich froh, dass ich den beabsichtigten Effekt getroffen habe.
Grade dieses Kapitel war eben ein Schlüsselerlebnis für Leonie, wie du ja schon so treffend festgestellt hast. Etwas, das sie vollkommen aus der Bahn wirft und zwingt, sich selbst zu überdenken. Ich freue mich, dass ich es nachvollziehbar rüberbringen konnte.

Ich denke ein Grund, warum ich mit dem OS-Ansatz selbst nicht klar kam, war eben, dass zu wenig erklärt worden ist, zu wenig Hintergrund dabei war. Vieles hat sich beim Überarbeiten und näheren Hinschauen auch als unlogisch oder zu den Charakteren, wie ich sie im Kopf habe, einfach unpassend erwiesen.
Vor allem der Weg wie sie ins damals erste und jetzt achte Kapitel kommt, ist in meinen Augen in der ursprünglichen Version nicht wirklich schlüssig gewesen. Durch die Entzerrung hatten alle Charaktere und die Geschichte deutlich mehr Raum sich zu entwickeln und die Szenerie zu beschreiben.
Ich denke, im Laufe der nächsten Kapitel dürftest du noch die ein oder andere Überraschungen erleben, denn es sind kaum Steine an ihrem Platz geblieben. Dafür kamen viele neue Sachen dazu.

Und du warst also wieder mit der Lupe unterwegs! Sehr gut! Dafür hast du dir einen riesigen Berg Schoki verdient! Die komischen Stellen wurden direkt ausgebessert.
Den Satz, der bei mir schon auf der ToDo-Liste stand, hast du natürlich zielsicher gefunden. Ich hoffe, die neue Version ist etwas weniger holprig.
Und beim Zweiten war, „... wir waren oft genug bei ihnen“, als Familie, gemeint.

*schiebt noch einen großen Teller Honigmelone rüber und tippert weiter*

Allerliebste Grüße,
Plüschrüpelchen <3
28.05.2021 | 19:31 Uhr
Allerliebste Leena <3

Ich weiß, ich habe länger gebraucht. Was daran liegt, dass ich ja wusste, was mich erwartete und da ich deine Figuren ins Herz geschlossen habe, hat mich das etwas abgehalten. Allein, weil Leonie und Jarik ihre Spuren davontragen.
Du weißt ja, dass ich das Kapitel vorher bereits mochte. Doch jetzt, da du es auf mehrere (ich glaube drei?) aufgeteilt hast, gefällt es mir noch viel besser. Einfach, weil man logischerweise viel mehr Details in diesen Einsatz hineinbauen kann und dadurch auch die Figuren - ob sie sterben oder nicht - eingehender beleuchtet.
Auch die Funksprüche, die entsprechend eingebaut waren, machen das alles noch eine Spur spannender für mich. Kann aber auch an mir liegen, ich mag Gespräche über Funk xD Das gleiche gilt für die entschärfte Sprengfalle und die Überprüfung der Tür durch Merita und Fee.
Eine kleine Sache, die mich gestört hat: Das Wort "Verstohlenheit" verbinde ich eher mit einem Charakterzug bei einem Menschen als mit Heimlichkeit, was hier gemeint ist.

Nachdem ich jetzt den schlimmsten Teil der Story hinter mich gebracht habe, werde ich bei den nächsten Kapiteln deutlich schneller sein - zumindest hoffe ich das.

Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 28.05.2021 | 19:48 Uhr
Allerliebste Tani <3

Ja, es ist fies, wenn man weiß, was passiert und dass es doof ist. Aber ich musste da auch durch. Und ja, ich hab beim Schreiben etwas geschnieft.
Es sind im Übrigen sieben neue Kapitel geworden. *hust* ab Kapitel 8 sollte es dir dann aber wieder ein bisschen bekannt vorkommen.
Und natürlich kann man in sieben Kapitel deutlich mehr Details einbauen, als in eins. Es hatte sich einfach viel zu gequetscht und gehetzt angefühlt.
Funksprüche können ja auch lustig sein, so ganz bierernst kann ich mir die Truppe gar nicht vorstellen.
Ich verbinde mit „Verstohlenheit“ tatsächlich das im Schatten bleiben und nicht auffallen. Vielleicht hab ich aber auch einfach zu viel WoW gespielt, da ist das eine Schurkenfähigkeit, mit der man sich tarnen kann :D

*flauscht dich ganz feste fürs tapfere Durchhalten und reicht ein Stück Honigmelone*

Allerliebste Grüße
Leena <3
12.01.2021 | 02:17 Uhr
Hallöchen liebes Leenchen!
Da bin ich wieder^^ Was gibt es schöneres zur Ablenkung als tolle Geschichten zu lesen? Besser und entspannter sind nur die VC Abende :3
Aber kommen wir zum Kapitel, zu dem ich diesmal gar nicht so viel zu sagen habe: am Anfang musste ich mich erst wieder orientieren, weil ja ein Zwischenkapitel hiervor war. Hab da dann das Ende vom vorletzten Kapitel nachgelesen, und danach ging es ein wenig besser. Das ist jedenfalls der Grund, warum ich lieber alles in chronologischer Reihe habe xD
Das Gespräch, das Jarik mit den anderen führt, ließ sich gut lesen. Ganz besonders süß fand ich ja die Frage, ob jemand etwas gegen seine Beziehung mit Leonie hatte. Egal wie sicher man sich selbst ist - die Meinung der engsten Freunde und Bekannte ist einem dann doch irgendwie wichtig.
Die Idee mit dem Paintball finde ich da wirklich klasse. Noch so eine Sache, die ich unbedingt probieren will, wenn Corona es zulässt. Vielleicht klau ich mir ein paar der schnieken Typen aus der Story dazu :D
Das Gespräch zwischen Gian und Leonie balanciert die Freundschaft zwischen allen und die Ernsthaftigkeit der Lage mit Marcs Situation gut aus. Solche Momente sind es, die die Figuren zum leben erwecken.
Paintball scheint hier ja irgendwie trotzdem eine Art Training zu sein, auch wenn der Spaß natürlich im Vordergrund steht.
Den Umschwung vom Spaß zum Ernst hast du meiner Meinung nach gut hinbekommen, indem du Aven und Ric beide hast putzen lassen und Jarik und Leonie noch duschen waren. So ging es nicht von jetzt auf gleich und man konnte sich drauf einstellen, dass die Atmosphäre umschwingt.
Ich bin echt erleichtert, dass Marcs Kopfschmerzen nichts böses sind. Deine Probleme mit dem Einbringen neuer Personen kann ich nach diesem Kapitel auf jeden Fall verstehen. Auf die Mischung hinterher bin ich echt gespannt, wenn sich da Neulinge mit den alten Hasen, dem ehemals Verletzten Neuen und Ric vermischt.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wohin diese Geschichte noch so hinführen wird.
Liebste Grüße

Antwort von Laileena am 12.01.2021 | 19:01 Uhr
Allerliebste Lytha! <3

Jap, VC-Abende sind auf jeden Fall super :D
Das Zwischenkapitel ist zu lang für einen Einschub, ich hab mir die Reihenfolge daher schon für die Überarbeitung vorgemerkt. Bei einem Kürzeren wäre es denke nicht so ein Problem.
Dass Jarik die Beziehung anspricht, hat ja auch damit zu tun, dass sein Team sich drauf verlassen muss, dass er die richtigen Entscheidungen trifft, und sie dabei nicht benachteiligt werden.
Beim Paintballspielen bin ich dann auf jeden Fall dabei, die Jungs packen wir einfach ein. :D
Mir war diese völlig bescheuerte Austobephase tatsächlich wichtig. Zu zeigen, dass sie diesen Spagat zwischen Spaß haben und ernst sein hinbekommen.
Und wer zu viel Unsinn macht, muss auch dafür grade stehen. :D Jarik macht ja jede Menge Blödsinn mit, aber irgendwo ist dann halt doch ne Grenze.
Ich will Marc behalten, da darf er auch Glück haben.
Ja, das mit den Neuen wird noch witzig, ich knoble grade noch ein bisschen, aber ich hab zumindest Spaß beim Schreiben.
Wohin es geht? Siehst du dann. Ein bisschen was hab ich noch vor.

Allerliebste Grüße,
Leena <3
10.01.2021 | 10:30 Uhr
Allerliebstes Leenchen <3
Ah, so ein süßes Kapitel - ich muss sagen, ich liebe solche Kapitel einfach, in denen nichts "Spannendes" passiert, man dafür aber viel mehr über die Teamdynamik und zwischenmenschliche Beziehungen erfährt.
Das Paintballspiel war wirklich eine witzige Abwechslung, auch in Hinblick auf die Mitglieder, die bisher weniger erwähnt wurden. Mich hat es etwas überrascht, wie viele gleichgeschlechtliche Paare es hier gibt, aber andererseits ist das gar nicht so selten, wenn ich mir die Berichte über Soldaten im Krieg so anschaue.
Auf jeden Fall gefällt mir die Dynamik zwischen Aven und Ric besonders gut: Der coole Typ, der andauernd anzügliche Kommentare an den Neuen abgibt, während der damit vollkommen überfordert ist. Ich bin noch nicht mal sicher, ob er da wirklich so ablehnend gegenübersteht, weil er mir eher verwirrt statt angepisst rüberkommt. Das Erröten ist normal nicht vorhanden, wenn man etwas nicht mag - oder ich liege da völlig falsch, das kann natürlich auch sein. Und seine Kommentare in Bezug auf gewünschte weibliche Teammitglieder passt da auch eher in dieses "Vorspielen" mit rein, das passiert ja häufiger, wenn sich jemand seine sexuelle Neigung nicht eingestehen will.
Ein kleine Bemerkung am Rande: Du hast da zwei Sätze doppelt drin, die wörtliche Rede in Bezug auf Rick - das eine ist in Klammern und mit *OB* gekennzeichnet, ich weiß nicht, ob das gewollt ist ^^
Alles in allem war das wieder ein sehr süßes Kapitel und ich bin erleichtert darüber, wie "ungefährlich" Marcs Kopfverletzung jetzt doch ist. Natürlich hätte er Bescheid geben müssen, aber immerhin ist das nicht ganz so schlimm gewesen, wie alle (und auch ich!) insgeheim befürchtet haben.
Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 10.01.2021 | 12:04 Uhr
Allerliebste Tani <3

Ich hab das Zwischenkapitel einfach gebraucht und das Team auch. Nach dem ganzen Stress entspannt ein bisschen Unsinn machen, sich austoben, muss sein. Und es ging ja auch drum, alle etwas mehr in den Blick zu bringen. Ich fand, dass Paintball da perfekt passte.
Der Regenbogen schleicht sich bei mir irgendwie automatisch ein. Wenn ich die Daten zu den Charakteren aufschreibe, stellen die sich normalerweise vor. „Hi, ich bin xyz, blablabla“ und erzählen mir dann, welchen Hintern sie toll finden. Zu sagen hab ich da nix. Mir wurde also von Gian und Marc mitgeteilt, dass sie zusammen sind und das wars. Einspruch zwecklos. Und auch unnötig, die zwei sind putzig.
Was Aven und Ric angeht, ich denke, du wirst noch deinen Spaß haben. Wie, wo, was verrate ich aber nicht, ich will ja nicht spoilern. :D
Die doppelten Sätze sind raus, da hat sich doch glatt ne Anmerkung mit in den Text gemogelt. Sauerei! Danke für den Hinweis <3
Ich will Marc ja noch ein Weilchen behalten, da kann ich ihn schlecht rauswerfen. Und hin und wieder darf man auch mal Glück haben, selbst wenn man am Drama nicht ganz unschuldig ist.
Und schön, dass dir auch die zuckrigen Kapitel gefallen. Ich hatte beim Schreiben von diesem hier definitiv jede Menge Spaß :D

Allerliebste Grüße,
Leena <3
08.01.2021 | 03:00 Uhr
Liebstes Leenchen,
es scheint sich wirklich einzubürgern, dass ich meine Alerts nachts abarbeite, aber nun gut. Dann kann ich dir hoffentlich eine Freude machen am frühen Morgen, damit du fröhlich in den Tag starten kannst^^
Die Erklärung mit Hayes am Anfang des Kapitels hat mir gut gefallen und ich bin auch echt froh drüber, endlich erfahren zu haben, warum er sterben musste. Geschieht ihm, meiner Meinung nach, recht.
Die Erwähnung von Overwatch hat mich kurz zum Lachen gebracht, weil ich da an das Game denken muss. Kurz ablenkend, gerade weil die Szene ja eher ernst ist, aber gut, das fällt vermutlich nur denen auf, die damit zu tun haben irgendwie.
Die Einführung von Aven hat mir gut gefallen, davon ab, dass ich den Namen irgendwie sehr mag. Hab ihn vorher noch nie gehört und hab mich direkt in ihn verliebt. Der kurze Hintergrund erzählt nicht zu viel, gibt aber einen guten Eindruck in seine Hintergrundgeschichte und erklärt vermutlich auch sein starkes Interesse an diesem Fall, um ihn abzuschließen.
Die Szene mit dem Töten (idk, wie ich das sonst beschreiben soll) hast du schön beschrieben. Man konnte das System erkennen und es war gut verständlich, was da vor sich geht.
Dass der Auftrag nicht wie geplant verläuft, ist schade, aber realistisch. Im echten Leben läuft schließlich auch nicht alles glatt. Du triffst hier meiner Meinung nach gut die Mischung zu dem inneren Gefühlschaos und der Leere, die miteinander kämpfen in solch einer Situation. Man fühlt sich wie eingefroren, während die Gedanken doch Karussell fahren.
Der kurze Moment zwischen Jarik und Leonie, als Aven sie reinbringt, lässt wieder mein Herz schmelzen. Solche Situationen sind es, in denen die Liebe sich nochmal verdeutlicht.
Die Beerdigungen haben mich schon ein wenig getroffen. Besonders die Szene mit Juliens Mutter ist echt.. wow. Schön realistisch, wirklich!
Der Absatz von Jariks Gedanken darüber, dass er schon seit Längerem wusste, dass er mehr als nur freundschaftliche Gefühle hat, hat mich ein wenig verwirrt. Irgendwie klingt das so, als wären die Beiden gerade noch nicht zusammen, obwohl sie es ja sind. *versteckt sich, falls nur sie dadurch verwirrt ist und das falsch versteht*
Der Teil danach hat mich dann noch mehr verwirrt. Es wirkt wirklich so, als wären die Beiden nicht zusammen. Ist das gewollt? Ist mein Gehirn grade nur zu matschig? Bin ich zu blöd, das zu verstehen?
Das Ende des Kapitels macht dann einiges klarer. Bis zum Schluss dachte ich wirklich, dass das Kapitel chronologisch nach dem vierten kommt. Da wäre es vielleicht praktisch, das Kapitel als Flashback, z.B. durchs kursiv Schreiben, kennzuzeichnen oder es an erste Stelle zu packen, damit die Kapitel sich chronologisch lesen lassen. So ist es nämlich wirklich verwirrend sich zu orientieren.
So, ich hoffe, ich hab hier keinen Mist geschrieben und es ist alles verständlich. Wenn nicht, melde dich einfach^^
Liebe Grüße

Antwort von Laileena am 08.01.2021 | 09:42 Uhr
Allerliebste Lytha <3

Ich wache gerne morgens auf und habe ein Review von dir! So wird der Tag doch gleich besser.
Joa, Hayes ist ein Kaliber für sich. Aber vielleicht auch eine Erklärung, warum Leonie nicht wirklich protestiert hat, als es darum ging ihn abzuschießen.
Das mit Overwatch nervt mich tatsächlich bisschen, eine richtig passende Übersetzung habe ich aber noch nicht gefunden. Prinzipiell sprechen sie englisch, trotzdem habe ich überall versucht, entsprechend übersetzte Begriffe zu nutzen, auch um Leser nicht völlig zu verwirren, aber alles geht wohl leider nicht.
Ich werde den Rest vom Team im Laufe der Zeit vorstellen, da gibts dann immer mal die eine oder andere Infos zu ihnen.
Auch wenn sie sich in dem Moment nach dem Abschuss freuen, es ist die Freude über saubere Treffer, nicht über zwei Tote. Und hätten sie keine Erlaubnis, würde auch niemand von ihnen schießen. Dass der Einsatz schief läuft, war einfach Pech. Schlechte Informationslage, dumm gelaufen, das Leben ist ein Arsch. Aber sie wissen, dass sie dennoch weiter machen müssen, egal wie sie sich fühlen.
In der Sicherheit der Basis dürfen sie dann auch einknicken, was ja passiert.
Ja, dass das Kapitel zeitlich vorher kommt, muss ich vielleicht etwas deutlicher machen, als mit einer Überschrift. Das ganze Kapitel kursiv schreiben werde ich nicht, bei der Länge bekommt man ja sonst beim Lesen Kopfschmerzen. Voranstellen geht nicht, dafür müsste man die ganze Story neu schreiben, weil sonst die Infos fehlen. *notiert sich, noch den ein oder anderen deutlichen Hinweis zu verbauen*
Ich hoffe du hattest trotz der Verwirrung Spaß :)

Allerliebste Grüße,
Leena <3
06.01.2021 | 09:14 Uhr
Allerliebstes Leenchen <3
Ich kann mich nur immer wiederholen: Das ist der perfekte Einstieg morgens, erst recht an einem Feiertag.
So, das war also die Hintergrundgeschichte, warum Leonie überhaupt erst in der Behörde gelandet ist. Ich finde dieses "Schließen des Kreises" wirklich super und kann verstehen, warum du das jetzt nachträglich eingebaut hast, es verleiht der Geschichte eine gewisse Rundheit.
Nebenbei finde ich es - gut würde ich jetzt nicht sagen - realistisch, dass ein Einsatz auch einmal daneben geht und es auch auf Seiten der UNSF Opfer gibt. So schwer das auch immer zu schreiben ist, das sind Dinge, die zum Leben eines Soldaten dazugehören und die entsprechend auch erwähnt werden müssen.
Aber ich finde, du hast hier eine gute Balance zwischen neutraler Erzählung und den Gefühlen der Überlebenden gefunden, auch bei den Beerdigungen und der privaten Andacht des Teams. In solchen Situationen driftet man ja gern in Richtung Melodramatik oder kitschiger Trauer ab, das war hier eindeutig nicht der Fall.
Ich kann mich nur wiederholen, die Beziehung zwischen Jarik und Leonie ist einfach nur Zucker. Auch beim ersten Mal, in dem sie über ihre Freundschaftsgrenzen treten, merkt man einfach die liebevolle Beziehung zwischen den beiden, was größtenteils an der tiefen Freundschaft liegt in meinen Augen. Und ich finde es einfach nur schön, wie du die Reaktion der beiden nach dieser einen Nacht beschreibst. Leonie mit ihrer Panikattacke passt wirklich gut und ich mag es, dass sie sich fast direkt danach professionelle Hilfe holt, die ihr ihren Gefühlsschlamassel erklärt.
Jarik hingegen ist einfach ein Brummbär, ich kann das gar nicht genug betonen. Diese kleinen Erzählungen, die immer seine Liebe zu Leonie bestätigen, sind einfach süß.
Und ich liebe es einfach, wie sich das Team darum kümmert, die beiden zumindest indirekt über die Gefühle des jeweils anderen aufklären. Auch, dass sie betonen, wie sehr sie sich über eine Beziehung freuen würden - wahrscheinlich wussten sowieso schon alle Bescheid, dass das nur eine Frage der Zeit war. Aber es ist schön, dass sie trotz der wenigen Wochen nach dem misslungenen Einsatz versuchen, ein paar positive Erfahrungen in das Team zu bringen, selbst wenn diese privater Natur sind.
Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 06.01.2021 | 14:54 Uhr
Allerliebste Tani <3
Ich gebe das mit dem perfekten Einstieg gerne wieder zurück. Schön, mit so einem tollen Review aufzuwachen <3
Das Schließen des Kreises war mir wichtig, wenn auch extrem schwer. Ich weiß nicht, wie oft ich mit Ideen, Details, Sätzen, Wörtern herumjongliert habe und es einfach nicht passen wollte. Aber ich denke, so gefällt es mir endlich.
Es kann eben nicht immer glattlaufen und häufig hat man auch gar keinen Einfluss darauf, was genau da mit einem passiert.
Und der Tod gehört dazu, Rituale helfen, damit umzugehen, auch wenn es wehtut. Dennoch geht das Leben weiter und grade die UNSF-Truppe hat keine Zeit, sich davon lähmen zu lassen. Melodramatik würde zu dem Haufen auch gar nicht passen. :D
Ach, die beiden Flauschebällchen machen mir echt Spaß ^^
Und so langsam bekommt Leonie sich ja wieder auf die Reihe, wurde auch Zeit.
Klar wusste das Team, was Sache ist, die sind ja nicht doof. :D Und sie mögen ihre Chefs halt, da darf man schon mal nachhelfen.

*wuselt mal zum nächsten Kapitel*

Allerliebste Grüße
Leena <3
03.01.2021 | 20:12 Uhr
Hallo Leenchen♥
Da ich bei meiner Story grade eh nicht weiterkomme, nutze ich die Zeit produktiv und klappere nun nach und nach meine Alerts ab. Dann bin ich hier auch wieder auf dem aktuellen Stand :D
Dieses Kapitel ist anders als die vorigen, was vermutlich daran liegt, dass Jarik diesmal erzählt. Der kurze Moment am Anfang, dass er ihre Finger miteinander verschränkt, geht mir direkt ins Herz. Ich liebe solche kleinen Gesten einfach^^
Der kurze Nebensatz am Anfang des Debriefings, dass Briggs sich für Leonie und Jarik freut und keine Angst hat, dass ihr Job darunter leidet, finde ich eine sehr schöne kleine Information. Das beweist ja schonmal, dass es hier kein Liebesdrama geben wird, weil die Arbeit dagegen bist. Das hast du vorher zwar schon angemerkt, aber hier wird das noch deutlicher.
Die Sache mit Marc verspricht dann ja schon ein bisschen Drama, wenn auch nicht in der Form, wie sie in Geschichten mit Romance oder Liebesgeschichte als Genre üblich ist. Der harsche Ton passt zu dem Job und den Strapazen der letzten Stunden, gerade weil man die Sorge trotzdem gut erkennen kann. Dass Marc niemandem davon erzählen kann, kann ich verstehen. Wenn der Job fordert, dass man gesund und einwandfrei sehen kann, bekommt man wohl ziemlich Angst, wenn sowas auftritt. Ich hoffe mal, dass alles glatt läuft. Meine nicht vorhandenen medizinischen Kenntnisse haben nämlich keine Ahnung, was dahinterstecken könnte.
Der Satz, dass Leonie wegen des Einsatzes regelmäßig zum Psychologen muss, hat mich wieder neugierig gemacht, warum sie undercover (oder auch nicht) ist. Aber vermutlich müssen wir auf die Auflösung noch warten, oder?
Die gemeinsame Dusche und das Kuscheln danach hat wieder so ein bisschen mein Herz schmelzen lassen. Aus der ganzen Szene spricht die Liebe zwischen den Beiden und die Intimität hast du sehr schön dargestellt - gefällt mir!
Das Ende fügt sich gut ins Kapitel ein und stellt einen schönen Abschluss her, glücklicherweise ohne Cliffhanger.
Ich bin jetzt auf jeden Fall sehr auf das Gespräch mit dem Psychologen gespannt und hoffe, so mehr Informationen über Leonie zu erfahren. Es bleibt interessant :3
Liebste Grüße

Antwort von Laileena am 05.01.2021 | 23:36 Uhr
Allerliebste Lytha <3

Ich habe dich nicht vergessen, ich war mit Kapitel schreiben abgelenkt ^^
*füttert mal Lythas Plotbunny* :D ich diene natürlich gerne als Ablenkung.

Hauptprotas sind tatsächlich Leonie und Jarik, da ist es nur fair, wenn er sich auch mal ein wenig präsentieren darf. Schön, wenn er dabei so gut ankommt <3
Er ist Leonie gegenüber zwar süß, der Kerl kann aber auch anders, wie du jedoch schon gesagt hast: Das ist dem Job geschuldet.
Was Marc angeht: Du wirst bald von deiner Neugier erlöst werden. Das Kapitel-Schmirgelpapier ist ausgepackt, so viel kann ich verraten.
Psychologische Betreuung ist in diesen Berufsfeldern mittlerweile eher Standard als Ausnahme. Und das aus gutem Grund. Man muss seine Leute ja nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit halten, gerade bei den immensen Belastungen.
Die Fluff-Szene hat tatsächlich im Kapitel am längsten gedauert, weil sie einfach nicht passen wollte. Inzwischen bin ich aber selbst ganz happy drüber.
Cliffhanger versuche ich zu vermeiden, grade, wenn ich nicht weiß, wie lange ich für ein Kapitel brauche.

So, dafür dass du jetzt so lange auf die Antwort warten musstet, gibt es direkt das neue Kapitel. Inklusive der Lösung für das Undercoverrätsel ;)

Allerliebste Grüße
Leena <3
01.01.2021 | 20:35 Uhr
Huhu Leenchen!
Da ich grade nur drauf warte, dass ich endlich schlafen gehen kann, und ihr ja grade über Revs und deine Story schreibt, dachte ich mir, ich setz mich mal an die beiden noch offenen Kapitel! :3
Was ich in den letzten beiden Reviews vergessen habe zu erwähnen: deine Kapitellänge. Sie sind länger als der Durchschnitt auf dieser Seite (was auch nicht unbedingt schwer ist), sind aber nicht zu lang. Sie eignen sich nicht unbedingt zum Lesen zwischen Tür und Angel, eignen sich aber auch fürs Lesen zwischendurch, da die Story bisher ja auch relativ entspannt ist.
In diesem Kapitel wird es ja wieder interessanter und es riecht nach Action, die wirklich im Kontrast zum Kapitelanfang steht, wo sich die Beiden noch für die Disco verabreden. Aber so ist das ja, die wenigsten Sachen kündigen sich an.
Ich mag irgendwie die Vorstellung, wie Leonie Jan und Hannes soweit einweist. Da ist mir tatsächlich auch ein Satz aufgefallen, bei dem irgendwie ein Wort zu fehlen scheint: "Ich hab euch je eine Glock mit acht Magazinen und zwei Schutzwesten." Man kann sich zwar denken, was gemeint wird, aber der Vollständigkeitshalber..^^
In dieser Szene habe ich mich auch irgendwie ziemlich über die Jan und Hannes geärgert. Klar, Bequemlichkeit und so, aber wenn die Lage offenbar ernst ist maule ich doch nicht rum! Nene, so geht das nicht. Bin ich froh, dass die sich dann fügen. Die Szene, in der es ihnen nicht gut geht, nachdem sie die Toten sehen, hat mich demnach ziemlich zum Lachen gebracht. Karma schlägt halt zurück.
Als Jarik aufgetaucht ist, habe ich ja mit dem Schlimmsten gerechnet, dass irgendein Angreifer Leonie von hinten anschießt oder so. Das hätte vermutlich einiges an Drama gegeben, aber so gefällt mir das sehr viel besser. Ich meine, wer lässt schon gerne seine Charaktere leiden? (An dieser Stelle bitte betretenes Schweigen einer Menge Schreiberlinge einfügen.)
Der Umschwung von der Actionszene zum Geplänkel zwischen Jarik und Leonie kommt mir persönlich ein wenig zu plötzlich. Klar, nach einer gewissen Zeit gehört das zum Alltag und man gewöhnt sich vermutlich daran, aber irgendwie ging das hier doch recht schnell.
Das Gespräch mit Helena hinterher beweist ein bisschen, wie naiv sie ist. Hört Schüsse und geht davon aus, dass Leonie alle nur verscheucht hat. Aber gut, man glaubt halt, was man glauben will, hm?
Jariks Ansage an den SEK-Typen zeigt, dass er eindeutig weiß, was er tut. Gefällt mir!
Das Kapitelende zeigt eindeutig die Liebe, die zwischen Jarik und Leonie herrscht. Es müssen nicht ellenlange Liebesbekundungen sein, so kleine Gesten reichen vollkommen aus.
Insgesamt ein Kapitel, das eine gute Mischung aus Alltag und Action beinhält. Ich bin immer noch neugierig, welchen Auftrag Leonie dazu gebracht hat undercover zu gehen, aber ich bleibe geduldig!
Bis zum nächsten Kapitel :3

Antwort von Laileena am 01.01.2021 | 21:03 Uhr
Allerliebste Lytha <3

Vielen lieben Dank, dass du dir wieder Zeit für mich genommen hast! <3
Das mit den recht langen Kapiteln ist mir schon aufgefallen, aber irgendwie geht es sich so für mich am besten aus.

Es wäre ja langweilig, wenn sich alles ankündigen würde, wobei es in diesem Fall ja nicht ganz unerwartet ist.
Wenn ich über den angesprochenen Satz nachdenke, sehe ich auch, dass er nicht wirklich rund ist. Ich werde da nochmal drüber brüten.
Dass Hannes und Jan komisch reagieren, wenn da plötzlich die angeblich so harmlose Kollegin in voller Einsatzmontur steht, sei ihnen verziehen. Sie waren halt etwas überfahren. Mir taten sie danach eher leid. Ich mag die beiden. ^^
Die Idee, Leonie zu verletzten, kam mir in dem Moment gar nicht und wäre an dieser Stelle auch hinderlich gewesen.
Der schnelle Umschwung war Absicht, grade um die „Abgebrühtheit“ der zwei zu zeigen. Dass sie mit den anderen herumgescherzt haben, war hauptsächlich, um diese abzulenken.
Helena ist mit dieser Welt absolut nicht vertraut und klar, auch ziemlich naiv, unschuldig und optimistisch. Zumal auch sie Leonie bis dato nur als liebe Kollegin kennt. ;)
Freut mich, dass Jarik so gut ankommt. Und natürlich auch die Beziehung der beiden.
Ich kann zumindest spoilern, dass du noch etwas warten musst, bis ich verrate, warum Leonie da gelandet ist ;)

Allerliebste Grüße
Leena <3
01.01.2021 | 09:55 Uhr
Allerliebste Leena <3
Wie kann man das neue Jahr besser beginnen, als ein Kapitel von dieser wundervollen Geschichte zu lesen? Deshalb kommt auch hier, sehr pünktlich, mein neues Review!
Der Kapitelanfang aus Jariks Sicht hat mich echt von den Socken gerissen - erstens habe ich das nicht erwartet und zweitens sind diese wenigen Zeilen unglaublich süß, wie er so über Leonie denkt. Natürlich weiß man aus den vorherigen Kapiteln, dass er sie mehr als nur ein bisschen mag, aber das hier jetzt noch einmal direkt von der Quelle lesen zu können, ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer.
Was genau ist eigentlich Bodensee-Kaffee? Das hab ich noch nie gehört, aber das klingt eher nach einer Beleidigung :D
Zum Gespräch: Das mit Marc ist ebenfalls etwas, das unvorhergesehen war. Schwindel und dieses krasse Vorbeischießen von einem Spezialisten ist nie etwas gutes - ich hoffe, es ist nur eine Gehirnerschütterung oder etwas ähnlich harmloses. Denn so eng, wie Jariks Einheit miteinander verbunden ist, ist ein Ausscheiden eines der Mitglieder wegen einer schwerwiegenden Verletzung wahrscheinlich nicht so toll. Erst recht, da Jarik den Neuen direkt in diesem Zusammenhang von der Seite anmacht. Er ist hier wirklich stark auf der grummelnden Seite, das muss ich sagen.
Und danke, dass du den genauen Grund für seine Gereiztheit erzählt hast. Sich von einem Neuling blöd anmachen zu müssen, der fast an der Ehre, dem SEK anzugehören, erstickt und jeden außerhalb dieser Einheit als zweitklassig betrachtet, ist wirklich alles andere als angenehm. Aber immerhin wurde der von Jarik und seinem eigenen Chef rundgemacht - da frage ich mich eher, warum dieser Neuling offensichtlich nichts von der Kompetenz der UNSF weiß.
Ich glaube, ich weiß jetzt, warum du beim Schreiben so verzweifelt warst in Bezug auf dein Pärchen :D Aber ich finde, das Verhalten passt nach diesem Auftrag und der innerlichen Angst um den anderen ebenfalls, egal wie professionell sie sind und das während der eigentlichen Aktion verdrängen können.
Die Verhörmethoden haben mir anfangs ehrlich gesagt etwas Angst gemacht, weil ich direkt die typischen Serien-Verhöre aus dem Fernsehen vor mir habe, samt Gewalt. Aber das auf die psychologische Ebene zu bringen, ist zum einen angenehmer für den Leser und zum anderen meiner Meinung nach auch beängstigender, was natürlich prima zur UNSF generell passt.
So, das war es von mir, bis zum nächsten Kapitel!
Ich wünsche dir auch hier ein frohes neues Jahr!
Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 01.01.2021 | 12:49 Uhr
Allerliebste Tani <3

Wie kann man das neue Jahr besser beginnen, als mit einem so tollen Review von dir?

Schön, dass dir Jarik gefällt. Er kann halt auch ein Schnuckelchen sein und mag Leonie ja nicht nur ein bisschen mehr. Die beiden kleben seit Jahren aneinander und hatten ja auch davor schon eine ziemlich enge Bindung. ^^

Der Bodensee-Kaffee, auch Boden-Seh-Kaffee genannt, ist entweder Wasserkaffee oder wenn der Tasseninhalt schon wieder unerklärlicherweise verdampft ist, in diesem Fall auch als Tasse-hat-ein-Loch bekannt. Hier war Wasserkaffee gemeint.

Ja, der liebe Marc hat ein Problem. Mal schauen, was dabei rauskommt. Hoffen wir auf das Beste.
Jarik ist eindeutig kein Fan von neunmalklugen Neulingen. Er mag recht locker sein, aber einen gewissen Gehorsam erwartet er dann doch. Und als Offizier von der Seite doof angemacht zu werden, gehört nicht zu seinen Hobbies. Und nur, weil die Kompetenz bekannt ist, muss derjenige das noch lange nicht toll finden. Die wenigsten sind begeistert, wenn plötzlich andere in ihrem Bereich wildern.

Die Fluff-Zwischenszene ist mir schwergefallen, weil irgendwie nichts passen wollte. Da hab ich wirklich lange dran rumgedoktert, bis es sich endlich richtig angefühlt hat.

Es muss doch nicht immer gleich Prügel sein. Da vermutlich auch die meisten gar nicht genau wissen, was die UNSF-Truppe macht oder darf, können sie den Gefangenen ja alles mögliche ins Ohr flüstern und sie auf irgendwelche Psychotrips schicken. Ob das angenehmer als physische Folter ist? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht.

Dir ebenfalls ein tolles und frohes neues Jahr!

Allerliebste Grüße
Leena <3
28.12.2020 | 19:49 Uhr
Und da bin ich wieder, Leena!^^
Auch von diesem Oneshot bin ich ganz begeistert.
Die Beschreibung der Einsatzzentrale hat mich direkt an Hawaii-Five-O erinnert, und auch wenn es da logischerweise Unterschiede gibt, konnte ich mir so ein bestimmtes Bild vorstellen.
Wie ichs mir im ersten Kapitel gewünscht habe, ist nun aufgelöst worden, warum Hayes erschossen werden sollte. Eigentlich ja nicht mehr wichtig, weil er jetzt ja eh tot ist, aber so eine kurze Erklärung ist ja immer ganz schön.
Das Debriefing in Briggs Büro fand ich, eben wegen der Knappheit, gut geschrieben. Gerade der Teil mit seinem missbilligenden Blick, als Leonies kurzzeitig beschleunigter Herzschlag zu sehen ist. Beziehungen am Arbeitsplatz sind so ja schon nicht immer gerne gesehen, aber gerade in diesem Bereich können sie ja schnell tödlich enden. Es bleibt also spannend, ob sich Jarik und Leonie etwas in den Weg stellt, und damit meine ich jetzt nicht nur die Bösen, auch wenn Beziehungen per se nicht verboten sind.
Die Tratschtanten-Inquisition hat mich dann wirklich zum Lachen gebracht xD Allein die Vorstellung, wie Gian und Marc Jarik und Leonie über ihre Beziehung ausquetschen...ein Bild für die Götter! Damit beweist du sehr schön, dass auch muskelbepackte Männer ihre weichen Seiten haben :D
In dem Rahmen hat mir auch sehr gut der Absatz über die Stellung von Frauen in diesem Beruf gefallen, der sich ja auch auf viele anderen Berufsgruppen übertragen lässt. Umso schöner und wichtiger sind dann Freundschaften wie diese hier, wo man auch als Frau mal die weibliche bzw. weiche Seite zeigen darf, ohne dafür verurteilt zu werden.
Dann kommt ja eine wirklich sehr prickelnde Szene, die ich ebenfalls sehr gut fand! Endlich mal eine realistische Szene und keine, für die man keine Knochen haben darf. Einzig das zusammen bzw. kurz nacheinander kommen gefällt mir nicht so ganz, weil das irgendwie wieder wie das typische Klischee klingt, aber auch das dürfte ja Geschmackssache sein (zudem Jarik ja scheinbar Ahnung vom weiblichen Körper hat und weiß wie es geht, was ja nicht alle Kerle von sich behaupten können). Die kleinen Informationen zu Jariks Aussehen, wie die Haare und die Bartstoppeln, hast du hier sehr schön eingebaut, sodass sie auch wirklich Sinn machen.
Der Aspekt mit der "Baby-Impfung" und den Tests, die im Team geteilt wurden, verstehe ich allerdings nicht ganz. Mit der Impfung ist vermutlich die Dreimonatsspritze gemeint, oder? Wenn nicht, bin ich auch in diesem Punkt überfragt und wäre sehr dankbar für jegliche Form der Aufklärung :D
Das kurze Gespräch hinterher fand ich auch schön. Endlich mal nicht das typische "und sie schliefen ein". Meiner Meinung nach passt das auch sehr schön in die Realität, wo ja nach der Vereinigung auch noch gesprochen wird, über welche Themen auch immer. Da hast du sehr vielen Schreiberlingen gegenüber einen großen Vorsprung!
Nur eine Kleinigkeit, die mir im zweiten Absatz aufgefallen ist: du hast da irgendwie drei Sätze hintereinander stehen, die alle aus zwei Hauptsätzen bestehen, die mit einem 'und' verbunden sind. Ist das gewollt? Oder hat das einfach nur nicht anders gepasst? (Vermutlich ist das auch wieder so eine Kleinigkeit, die nur mir auffällt xD.)
Insgesamt wieder ein sehr schöner Oneshot, der mir sehr gut gefallen hat und, wenn ich es mir so recht überlege, wohl eher die direkte Fortsetzung zum ersten darstellt.
Da du ja von mehreren Oneshots gesprochen hast, bin ich gespannt, was uns im nächsten erwartet.
Bis dahin,
liebe Grüße

Antwort von Laileena am 29.12.2020 | 17:01 Uhr
Allerliebste Lytha <3
Die Einsatzzentrale sieht etwas anders aus als die von Hawaii-Five-0: Mehr Tische, Kabel, Monitore und Menschen, dunkler und deutlich weniger freier Platz. :D
Die Erklärung war mir selbst wichtig, sie sind ja kein Haufen, der einfach mal grundlos Autos explodieren lässt ;)

Die beiden haben da Glück, dass sie sich nicht verstecken müssen. Trotzdem wird es ihnen in manchen Situationen dadurch nicht leichter gemacht, richtig zu entscheiden. Vor allem, wenn sie ihr Team über ihren Partner stellen müssen.

Bei der Tratschtanteninquisition hab ich auch beim Schreiben ziemlich grinsen müssen. Aber es hat Spaß gemacht. Auch Männer sind gerne mal Tratschtanten, manchmal sogar schlimmere als die Damen. *kennt da so ein paar Exemplare*
Und ich weiß nicht, warum Kerle nicht bisschen plüschig sein dürfen? Immer nur Ecken und Kanten muss nicht sein.
Dass es Frauen in „Männerberufen“ nicht einfach haben, ist leider nichts Neues. Irgendwann hat man sich auch beim hinterletzten Kollegen seine Anerkennung verdient, aber es dauert eben. Und die Sparte ist wirklich ein Extremfall.

Mit der Sexszene bin ich noch nicht ganz glücklich, mir fehlt da einfach die Übung. Gerade der hintere Part wirkt irgendwie abrupt? Jetzt ist er so, irgendwann werde ich mich nochmal an eine Gesamtüberarbeitung setzen, jetzt schreibe ich aber erstmal fertig.
Für mich ist das Aussehen in Texten eher nachrangig. Und für einen OS, was ja ursprünglich mal geplant war, sogar unwichtig. Da es aber kein OS mehr ist, werde ich es an der ein oder anderen Stelle als Nebeninfo ergänzen.

Mit Baby-Impfung war tatsächlich die 3-Monatsspritze gemeint. Und da sie ja immer wieder in unhygienischen Gebieten unterwegs sind und nicht im Zölibat leben, werden sie regelmäßig auf alle möglichen Krankheiten hin getestet. Und für den Fall, dass sie eben verletzt werden, soll der Rest des Teams ja Bescheid wissen, wenn sie irgendwelche besonderen Vorsichtsmaßnahmen einhalten müssen. Oder sie werden direkt aus dem Verkehr gezogen, wenn sie gewisse Infektionen haben.

Und dass man nach dem Sex direkt einschlafen muss, halte ich für ein Gerücht. Kuscheln und quatschen ist doch viel schöner? Man ist entspannt, glücklich und es passte einfach.

Welche drei Sätze du meinst, müsstest du mir mal zeigen, ich glaube nicht, dass das so gewollt ist. Womit wir wieder beim „Ich finde immer wieder Fehler“, wären. :D

Wie gesagt, Oneshot fällt aus, es gibt nur noch Kapitel :D

Allerliebste Grüße
Leena <3
28.12.2020 | 19:24 Uhr
Hallo Leena!
Seit einer halben Ewigkeit dümpelt diese Oneshot-Sammlung nun in meinen Alerts herum und weil ich mir vorgenommen habe, überall mal reinzulesen, bin ich jetzt hier.
Auf dem Discord sagtest du ja, du wärst ziemlich unsicher mit deinem Geschreibsel, was ich nicht im geringsten verstehen kann. Bei den ganzen Fachbegriffen wäre eine kleine Erklärung vielleicht ganz nett, aber davon ab lässt sich der Text super lesen, man versteht die Charaktere gut und kann sich gut in die Situation einfinden, auch wenn ich selbst am Anfang verwirrt war und einen Moment brauchte, weil Leonie einer meiner Vornamen ist xD
Besonders gefallen hat mir in diesem Oneshot die Szene kurz vor den Schüssen, als Leonie es wegen ihm nicht schafft, ihren Puls zu normalisieren.
Eine Kleinigkeit, dass aber eher persönlicher Geschmack ist, sind die Dialoge, wie zum Beispiel der zwischen Leonie und ihrer Chefin. Da ist das Schema halt immer "blabla", sagte xy und machte yz. Aber das ist wie gesagt Geschmackssache und fällt daher vermutlich nur mir so wirklich auf^^
Über Jarik wissen wir ja noch nicht viel, außer, dass er vermutlich genau dein Typ ist, wenn ich daran denke, was du immer von deinen Romance-Buchcovern erzählst. Die Szene, wie er da vollgepackt ins Büro marschiert, konnte ich mir daher sehr gut vorstellen.
Dass Leonie noch Undercover bleiben soll, wirft natürlich die Frage auf warum und warum sie überhaupt erst Undercover gehen sollte (oder ich habs einfach überlesen, falls ja: es tut mir leid^^'). Ich hoffe, das löst sich in den weiteren Oneshots auf, genauso natürlich die Frage nach Hayes und was er getan hat.
Ich bin gespannt und setze mich dann direkt mal ans nächste Kapitel!
Liebe Grüße

Antwort von Laileena am 29.12.2020 | 15:57 Uhr
Allerliebste Lytha <3
Aus der One-Shot-Sammlung ist irgendwie... eine Geschichte noch unbekannter Länge geworden. Ich sollte meine Plotbunnys eindeutig auf Diät setzen.
Und unsicher bin ich, solange ich weiterhin Fehler finde, also vermutlich immer :D
Lustig, wie oft Leonie hier vertreten ist :D

Bei den Fachbegriffen bin ich mittlerweile wahrscheinlich betriebsblind, da gerne einfach fragen. Ich versuche, das Meiste zu erklären, aber das ein oder andere rutscht eben durch.
Mit den Dialogen bin ich noch ein wenig am Rumexperimentieren, wie es für mich am besten funktioniert.
Viele Sachen werden sich über die Zeit auflösen, die ein oder andere Detailinfo ist da schon geplant.

Und da verpetzt sie mich mit meinen Büchern. Aber ja, ich stehe dazu. :D
Ich hätte auf jeden Fall nix dagegen, wenn so ein hübsches Kerlchen bei mir im Büro stehen würde, Guggen darf man immer.

Warum sie da noch ist, erklärt sich hoffentlich in Kapitel 3 :) Warum sie da gelandet ist? *geht mal das Plotbunny befragen*
Vielen lieben Dank für dein tolles Review!

Allerliebste Grüße
Leena <3
26.12.2020 | 22:06 Uhr
Allerliebste Leena <3
Es hat etwas länger gedauert, aber ich hatte erst jetzt Zeit, dein neues Kapitel zu lesen. Ich weiß, du hast anfangs erwähnt, nur zusammenhängende One-Shots zu schreiben - aber obwohl das hier jetzt wohl der zweite ist, fühlt es sich für mich nicht wirklich als zwei One-Shots an, sondern als ... Geschichte mit einem Zeitsprung?
Ein weiteres Mal war es ein wirklich spannendes Kapitel. Die Idee, diesen zweiten Einsatz wieder in Leonies Ex(?)-Undercover-Ort zu machen, war echt etwas Neues. Erst recht mit der unverhofften Unterstützung durch die beiden Polizisten, die für diesen Einsatzort der UNSF abkommandiert worden sind. Auch der Unterschied, wie diese beiden Männer auf den eigentlichen Einsatz reagieren, erst recht wenn man das mit Leonie vergleicht, die so etwas schon eher gewohnt ist. Nun, das liest man eher selten in Geschichten, wenn es zu derlei Feuergefechten kommt. Nicht diese Übelkeit an sich, wenn man die Blutspuren und Hirnmasse an der Wand sieht, aber das Übergeben von einem der beiden macht diesen Unterschied noch einmal sehr stark deutlich.
Und ich muss sagen, ich mag Helena wirklich und hoffe wie sie, dass Leonie nicht von diesem Undercover-Einsatzort abgezogen wird. Das ist zwar nicht mehr wirklich ein verdeckter Einsatz, weil spätestens jetzt jeder wissen sollte, dass Leonie eben keine normale Bürofrau, sondern eine ausgebildete Soldatin einer Spezialeinheit ist. Vier Kopfschüsse mit vier Schuss ist etwas, das nicht jeder hinbekommt, behaupte ich mal trotz meiner minimalen Kenntnisse.
Nebenbei: Jarik ist wirklich ein großer, grummeliger Teddy! Ich kann mir vorstellen, wie viel Panik er wegen Leonie geschoben hat und dass diese Panik dann die SEK-Truppe abbekommen hat, die wohl etwas nicht so Tolles gemacht hat. Denn das, was ich bis jetzt von Jarik gelesen habe, lässt mich ein schnelles Ausrasten eher bezweifeln, im Text wurde dieses ungewöhnliche Verhalten ja auch angemerkt. Aber das passiert wohl, wenn der Partner in Gefahr ist, zu dem man endlich gefunden hat :)
Ach ja. Ich weiß nicht, ob du diese Kampfszenen des Öfteren schreibst oder nicht (und ich weiß, wie schwer ich mich damit tue), deshalb wollte ich dir hier ein Riesenlob für diese etwas längere Szene aussprechen <3 Ich fand die Art, wie du zwischen Leonies Beobachtungen / Aktionen und den Funksprüchen von den anderen auf deren Positionen gewechselt bist, wirklich sehr angenehm zur Nachvollziehung, wie es gerade um den Einsatz steht.
Nachdem mein Review jetzt doch etwas länger geworden ist als geplant, höre ich hier mal auf. Egal wann das nächste Kapitel auch kommen mag, ich freue mich darauf! Aber stresse dich bitte nicht - ich habe sehr viel Geduld, was neue Kapitel angeht^^
Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 27.12.2020 | 21:37 Uhr
Allerliebste Tani <3

Ja, eigentlich sollte das nur ne OS-Sammlung werden, irgendwie ist das Plotbunny aber leider in die Haferkiste gefallen und hat sich bis Oberkante vollgefuttert. Es wird also vermutlich was Längeres werden *seufzt*
Die beiden Polizisten waren halt grad am passenden Ort. Und natürlich reagieren sie, da sie mit so etwas eher selten in Berührung kommen, völlig anders als Leonie, die entsprechendes Training hat, damit umzugehen.
Otto-Normal-Mensch ist sowas vielleicht aus dem Fernsehen gewohnt, aber live sieht die Sache dann doch anders aus. Auch Polizisten sind nur Menschen, wir sind nicht in Amerika, wo Schießereien an der Tagesordnung sind.
Was Leonie so alles kann, wird man vermutlich später noch sehen, ich will da nicht vorgreifen. Aber präzises Schießen ist bei dem Job absolut Pflicht.

Helena war am Anfang nur eine blasse Nebenfigur, aber sie wächst mir langsam ans Herz. Mal schauen, was ich mit ihr noch alles anstelle. Die ein oder andere Idee wabert hier schon rum.

Jarik ist normal nur schwer aus der Ruhe zu bringen, auch wenn er gerne mal flucht. Dass er zu weit weg war, um Leonie den Rücken freizuhalten, hat auf jeden Fall zu seiner 'tollen' Laune beigetragen. Und ja, er ist ein oller Brummbär, ich mag ihn :D

Kampfszenen habe ich bis dato nicht viele geschrieben, dafür jede Menge gelesen und für mich ein paar Sachen mitgenommen und umgesetzt. Ich habe versucht, die Funksprüche ein wenig an die Realität anzupassen, aber mir auch etwas künstlerische Freiheit genommen. Den Namen des Sprechers an den Anfang zu setzen, war da naheliegend. Zum einen sitzen am anderen Ende Menschen, die die Stimmen evt. nicht zuordnen können und im Einsatz ist es besser, gleich zu wissen, wer spricht. Sich eine gewisse Funkdisziplin anzueignen ist praktisch, wenn man mit unbekannten Personen unterwegs ist. Zudem ist es auch für mich deutlich einfacher zu beschreiben, was gerade passiert, dass es funktioniert, macht mich echt glücklich.

Ich habe nichts gegen deine langen Reviews, ich freue mich tatsächlich sehr darüber. Und umso mehr, dass dir die Geschichte gefällt.
Und mein Schreibtempo bleibt so, wie es ist: Es ist fertig, wenn es fertig ist. Aktuell läuft es grade gut und das möchte ich auf jeden Fall ausnutzen. Aber wie du ja schon festgestellt hast, ich überarbeite immer mal ein bisschen was, das nimmt natürlich auch Zeit in Anspruch, von daher habe ich keine fixen Termine.

Allerliebste Grüße
Leena <3
21.12.2020 | 20:07 Uhr
Allerliebste Leena <3
Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Keine Ahnung, wieso du dich selbst immer so kritisierst, wenn es um deine Schreibkünste oder deine Geschichten geht, ich finde auch dieses Kapitel wieder wunderschön und gelungen.
So, das ist also die UNSF-Truppe. Erinnert mich etwas an SHIELD, wenn ich ehrlich bin, nur ohne diesen ganzen Außerirdischen-Kram, der dort die größte Rolle spielt. Aber die Idee, eine regierungsunabhängige Kampftruppe zu bilden, die sich auch nicht um irgendwelche Gesetze schert, wenn sie die heimlichen oder offensichtlichen Bösewichte von der Erde wischen, ist sehr interessant. Natürlich sehe ich da auch einen Haufen Probleme, aber das ist ja überall der Fall, wenn es um Menschen und Gesetze geht.
Mir hat dieser kleine Einblick in das Leben der Kampftruppe, auch die generelle Beschreibung der Base und der anderen Akteure, die dort aufpassen, dass niemand unter dem Radar verschwindet, wirklich gut gefallen. Ich vermute mal, die Agenten/Soldaten (ich weiß nicht so genau, wie ich sie nennen soll) wohnen wie Jarik ebenfalls in dem Haus, einfach um Zeit zu sparen, falls es einen kurzfristigen Einsatz gibt?
Ich gebe zu, diese kleine Aufklärungs-Szene zum Schluss hat mein Kitschherz schon sehr berührt, irgendwie habe ich eine Schwäche für diese kurzen, romantischen Gefühlsmomente.
Jarik ist wirklich ein sehr sympathischer Mensch, aber das habe ich ja schon im letzten Kapitel festgestellt. Übrigens mag ich die Dynamik dieses Vierer-Teams sehr, die Klatschtanten und dann die eigentliche Frau der Truppe, die mit aller Gewalt ihre Härte zeigen muss, um eben nicht als Frau wahrgenommen zu werden. Ich hoffe, du verstehst meinen Gedankengang etwas xD
Nachdem die Figuren etwas mehr beleuchtet wurden und du ein paar neue ins Spiel gebracht hast, bin ich gespannt, was du dir in den nächsten Kapiteln so einfallen lässt. Lass dich aber bitte nicht hetzen ;)
Allerliebste Grüße, Angel <3

Antwort von Laileena am 22.12.2020 | 12:12 Uhr
Allerliebste Tani <3

Jetzt werd ich schon wieder ganz rot! Ich habe einfach einen gewissen Anspruch an mich, den ich erfüllen möchte. Und ich finde immer wieder Dinge, die man noch verbessern könnte.

Und ja, das ist ein Teil des Chaoshaufens. Mit SHIELD hatte die Idee tatsächlich nichts zu tun, die war schon da, bevor ich das kannte. Und sie kommt bei mir auch häufiger vor. Ich finde das Konzept einfach interessant. Und eben grade die Probleme, die es mit sich bringt.
Die Soldaten wohnen nicht aus Zeitgründen dort. Sie haben ihr Leben dieser Aufgabe gewidmet. Freizeit im klassischen Sinne gibt es für sie nicht. Sie müssen hart trainieren, werden regelmäßig untersucht, gebrieft und von dort aus in Einsätze geschickt. Ihre jeweilige Base ist ihr Lebensmittelpunkt.

Schön, dass dein Eindruck von Jarik bestätigt wurde. Großes grummeliges Teddybärchen. Er ist, was den Gefühlskram angeht, deutlich entspannter als Leonie. Die muss innerhalb ihres Teams aber gar nicht so hart sein, wie sie meint. Ihre Teamkollegen interessiert es absolut nicht, dass sie eine Frau ist. Sie wissen, dass sie sich zu hundert Prozent auf sie verlassen können. Ob sie das in schwarzer Einsatzklamotte oder pinkem Minirock und Pumps macht, ist den Herren dabei völlig gleich, solange das Ergebnis stimmt.
Hier ist eher die Außenwelt ein Problem, welches sie sich, auch nach den vielen erfolgreichen Jahren, sehr zu Herzen nimmt. Für sie ist es daher ein großer Schritt, sich Gefühle einzustehen und sie zuzulassen.
Die Männer sind da deutlich entspannter, vielleicht auch, weil sie nicht ständig das Gefühl haben, sich beweisen zu müssen.

Ein Kapitel habe ich erstmal noch, danach wird sich zeigen, was mir noch so mit den beiden einfällt. Es ist ja eigentlich nur ein kleines Nebenprojekt. Aber die ein oder andere Idee ist da.

Allerliebste Grüße
Leena <3
20.12.2020 | 11:05 Uhr
Allerliebstes Leenchen <3
Zunächst: Ich weiß wirklich nicht, warum du so unsicher warst, diesen ersten One-Shot hochzuladen. Abgesehen von der leichten Irritation am Anfang, dass die weibliche Figur so heißt wie meine Schwester, war ich ab dem ersten Absatz vollkommen in der Szene.
Die Idee finde ich echt interessant, es ist einmal etwas anderes. Normal sind Undercover-Einsätze ja gern mitten in der kriminellen Szene, doch eine Behörde auszuwählen, verleiht dem Ganzen eine Portion Humor.
Nun, Jarik scheint ja für ein paar schockierte Personen in der Behörde gesorgt zu haben, wobei ich das denen bei diesem Auftritt nicht verübeln kann. Ich hatte in meinem Kopf ein Bild von einem voll-ausgestatteten SK-Mann, mit dem Unterschied, dass der Helm fehlt. Aber er scheint wirklich nett zu sein, obwohl die Beziehung zu Leonie erst gegen Ende hin einigermaßen gekittet ist.
Mich persönlich würde ja interessieren, warum besagtes Ziel überhaupt das Ziel war. Wenn er bei der Behörde vorgefahren ist, sollte das ja schon eine etwas wichtigere Person sein, vor allem mit zwei weiteren Wägen als Begleitschutz, ganz zu schweigen vom gepanzerten Wagen selbst.
Meine persönliche Lieblingsszene war das Kontrollieren vonseiten der Polizei, erst recht bei den Beobachtern aus dem Büro :D Mich wundert es, dass die Chefin nicht nachgefragt hat, was das alles sollte - aber vermutlich wurde sie innerhalb der kurzen Zeitspanne zumindest von Jariks Funktion in Kenntnis gesetzt.
Diese kleine, aber süße romantische Szene zwischen Leonie und Jarik macht mir wirklich Lust auf die nächsten Kapitel. Es kommt nicht oft vor, dass eine Beziehung direkt im ersten Kapitel mehr oder weniger "repariert" wird wie hier.
Ansonsten mag ich deinen Schreibstil wirklich sehr, es gibt keine Wortwiederholungen und du hast, abgesehen von vereinzelten Kommafehlern, wirklich eine perfekte RGZ. Aber in der Hinsicht weißt du ja, wer deinen Text gründlich studieren wird ^^
Dann bleibt mir nichts anderes mehr zu sagen, ich warte auf das nächste Kapitel - wehe es kommt nicht :D
Allerliebste Grüße, Tani <3

Antwort von Laileena am 20.12.2020 | 12:45 Uhr
Allerliebste Tani,

du weißt doch, Perfektionismus und so.
Es ärgert mich grade etwas, dass mir da immer noch ein paar falsche Kommas durchgerutscht sind. *zückt grummelnd den Rotstift* Ich erwische sie noch alle!

Dass deine Schwester Leonie heißt, finde ich grade ziemlich lustig.
Zu Jarik: Ich würde wahrscheinlich auch ziemlich blöd aus der Wäsche schauen, wenn da plötzlich wer in voller Montur bei uns auf dem Flur rumhüpfen würde.
Ich hoffe doch, dass er nett rüberkommt, denn an sich ist der Kerl echt ne coole Socke. Und ich denke der Job bringt es mit sich, dass er nimmt, was er angeboten bekommt. Da er nicht weiß, ob er aus dem nächsten Einsatz wieder nach Hause kommt, hält er sich eben nicht mit Hin und Her auf. Und er bekommt ja von ihr genau das, was er die ganze Zeit wollte, sie aber Angst davor hatte.

Zum Ziel: Da muss ich dann wohl noch etwas nacharbeiten, er sollte eigentlich nur am Gebäude vorbeifahren, welches sich strategisch ganz günstig an einer großen Hauptstraße befindet. Wer das war und was er angestellt hat, mal schauen ob sich das noch irgendwann auflöst. Die anderen beiden Autos waren UNSF-Fahrzeuge, die den Mercedes etwas lenken und dafür sorgen sollten, dass er passend an der Ampel anhält. Danke für den Hinweis, dass das nicht so ganz klar wurde.

Prinzipiell wird das Ganze wahrscheinlich einfach eine Sammlung aus lose zusammenhängenden Oneshots. Ich habe hier ja einiges an Material liegen, welches sich in unterschiedlichen Fertigstellungsstadien befindet. Eventuell wird daraus irgendwann auch mal noch eine zusammenhängende Kurzgeschichte. Wir werden sehen.

Auf jeden Fall ein ganz liebes Danke für dein tolles Review <3 und ja, zumindest Teil 2 von diesem OS sollte demnächst noch aufkreuzen, da fehlt aber noch ein bisschen was. Danach hab ich noch einen weiteren, sogar bereits fast fertigen, OS da.

Allerliebste Grüße
Leena <3
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